Hund & Arbeit

Diskutiere Hund & Arbeit im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich und mein Freund wollen uns in näherer Zukunft einen Hund bei uns einziehen lassen. Allerdings geht das nätürlich nicht, wenn man nicht...
Julia_93

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Hallo,
ich und mein Freund wollen uns in näherer Zukunft einen Hund bei uns einziehen lassen. Allerdings geht das nätürlich nicht, wenn man nicht die nötige Zeit hat.
Zu uns: Ich hatte, bis letztes Jahr, eine wundervolle Hündin, von der ich einiges lernen durfte (Ruhe in Frieden). Also Hunderfahrung habe ich. Mein Freund hingegen hat keine;)

Achja einige werden sich fragen
warum ich einen Hund hatte, wenn ich jetzt schon keine Zeit habe:D
Lapka hat bei meinem Vater und meiner Schwester weiterhin gewohnt. Sie ist eigentlich unser Familienhund gewesen aber die Hauptverantwortung hatte ich. Als ich ausgezogen bin war sie 15 jahre alt, blind und taub, eine neue Umgebung wollte ich ihr nicht zumuten und sie hatte bei meinem Vater einen schönen Garten. Also entschieden wir uns, dass sie da bleibt, zumal ich sie ja keine 8 stunden alleine Zuahause lassen konnte.

Ich bin nächsten Monat mit meiner Ausbildung fertig und hab ne 40 Stunden Woche, da ist keine Zeit für einen Hund. Er wäre über 8 Stunden alleine, dass geht nicht.
Mein Freund hat zwar nur ne 32 Stunden Woche, doch mit der Fahrzeit kommt er auch auf 8 Stunden, wo der hund alleine wäre.

Meine Frage an euch:
Wie macht ihr das mit der Arbeit und dem Hund?
Man muss ja auch von etwas leben können, den Hund versorgen und dann sind da auch noch die Tierarztkosten.

Ich finde es schade, dass die Arbeit einen so einschänkt.
 
26.04.2015
#1
A

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blackdobermann

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Überschneiden sich eure Arbeitszeiten nicht?
Meine Freundin hat auch ne 40 Stunden Woche und Hund. Jetzt hat sie wieder nen Freund, aber sie war natürlich auch oft single. Und hat es gemeistert.
 
Smoothie

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Meine Mum ist Frührentnerin und immer Zuhause. Wir haben zwei Hunde die maximal 2-5 Stunden pro Monat allein sind. Sollte Mal was außerordentliches wie eine Feier anstehen kann es auch Mal 8 Stunden sein, einmal sogar 10, aber das sind ausnahmefälle die alle Jubeljahre mal passieren und daher meiner Meinung nach nicht schlimm sind. Grundvoraussetzung war dabei aber immer: Hunde waren müde und ausgelastet, waren zu zweit, hatten Essen und bekamen eine weitere Runde direkt als wir Zuhause waren.

Es gibt die Möglichkeit einen Tiersitter einzustellen der zumindest 1-2mal nach den Hunden schaut oder irgendwelche Nachbarn/ Verwandte/ Tanten. Das man Arbeiten muss ist logisch, 8 Stunden jeden Tag fände ich aber auch zu viel ehrlich gesagt.
 
blackdobermann

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Ich hoffe ja dass wenn mein Kerl ne Arbeit hat, diese sich schön mit meiner Überschneidet.
Ich verdiene ja auch nur 8,50 Die Stunde... Osten halt.... da kann ich wenn nur max. nen Jahr halbzeit gehen. Ich hoffe mein Kerl verdient mal mehr...
 
Knopfstern

Knopfstern

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Hund und Arbeiten...ein Problem? nein!...


Ich habe zwei Hunde, schon immer.

Ich bin von 7.40 Uhr bis 15.45/16 uhr am Montag und Dienstag aus dem Haus.

Mittwochs- Freitags Regulär von 7.50 bis 15.10 uhr.
Diese Tage komme ich Mittwochs und Donnerstags recht häufig früher Heim.

Neben bei muss ich noch für Klausuren und Hausarbeiten einiges tun.

Meine Hunde sind in dieser Zeit alleine.
Meine Hunde stört es nicht, wenn ich Heim komme sind sie tiefen entspannt.
Wenn Ich dann Zuhause bin, gehen wir ne runde Raus und jenachdem, wie das Wetter ist, fahren wir ans Wasser.

Hunde haben einen relativ hohen Schlafrhytmus. Diesen sollte man ihnen auch nicht nehmen.
In der Woche ist bei uns nicht viel Programm, ausser eben, das Wetter spielt mit. Das liegt daran, das mein Doberman-Mix 13,5 Jahre alt ist und die wärme nicht mehr so ab kann.

Wenn ich Zuhause bin, dann schlafen meine Hunde die meiste Zeit. :102:
Es wird dann abends noch Kopfarbeitet geleistet. Das finde ich ziemlich wichtig.
Derzeit machen wir z.b. ZOS oder Allgemeine Kopfsachen.

Am Wochenende ist es dann bei uns so, das es meinen Hunden und mir gehört. Wir treffen uns dann mit meiner Freundin, welche auch nen Hund hat, und machen mit denen ausgibige Strand Spaziergänge.
Auch hier wird UnterOrdnung und Kopfarbeit mit eingebaut. Manchmal, wenn mein jüngerer einfach keinen Bock hat, wird auch gar nichts getan.

Es kommt hier aber auch mit auf das Tier drauf an. Einen Mali kann ich nicht so behandeln, wie meine beiden. ;)
Die würde mir wohl eher an die Decke gehen.
Genauso würde ich persönlich Rassen, wie Aussies, Borders, Weimaraner, etc auch nicht unbedingt so halten. :)

Zwischen durch ist oft mein Vater dann noch mal kurz daheim*Wir leben in einem Haus*
Könnte, wenn einer der beiden Durchfall hat, mit denen raus gehen. Aber selbst der bekommt die zwei nicht häufig zu Gesicht.:mrgreen::mrgreen:

Und ich habe ehrlich gesagt, absolut keine Probleme mit meinen Jungs. :)

Nach meiner Ausbildung kann ich meine Hunde dann auch miteinbinden und mitnehmen. :)
 
Choupette

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Wie macht ihr das mit der Arbeit und dem Hund?
Da unser Hund so seine Probleme mit dem Alleinsein hat, ist er tagsüber bei einer Betreuung. Was eigentlich als Übergangslösung gedacht war, entpuppte sich als prima Sache!

Ansonsten war der Plan eigentlich ein anderer: Die Arbeitszeiten von uns überschneiden sich recht günstig und ursprünglich durfte zumindest mein Freund den Hund mit zur Arbeit nehmen. Nachdem wir dann verbindlich zugesagt haben Max zu nehmen, ist sein Arbeitgeber abgesprungen und Max hätte die ganze Zeit allein zu Hause bleiben müssen.:roll: Von der Stundenzahl her wäre das größenteils trotzdem im Rahmen gewesen, aber da das Alleinsein so ein Problem ist, haben wir uns für die Hundebetreuung entschieden und sind sehr zufrieden.

Sie macht Ausflüge mit den Hunden, hat ne Gruppe von bis zu 15 Tieren unter Kontrolle, Max hat seine festen Rauf- und Kuschelpartner und er ist happy. Wir im Übrigen auch.:mrgreen:
 
Julia_93

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Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen für welche Rasse wir uns entschieden haben.
Ein Akita soll bei uns einziehen und ja wir haben es uns gut überlegt ^^
Vor drei Jahren traffen wir eine Besitzerin mit ihrem Akita bei uns auf dem Weihnachtsmarkt. Nach ein paar Gesprächen, Tagelanger Informationsaneignung und mehreren Besuchen beim Züchter, wissen wir, dass es ein Akita sein soll <3

@blackdobermann: Leider überschneiden sich unsere Arbeitszeiten nicht :? 8,5 die Stunde ist echt nicht viel. Hoffe den Kerl verdient mehr ;)Ich drück dir die Damen :D

@Smoothie: Ein Tiersitter kommt für uns nicht in Frage und ein Familienmitglied, dass Tagsüber für 1 bis 2 Stunden mal nach dem Hund schaut, würde keiner machen -.- Ich möchte auch niemandem diese Verantwortung übergeben, der keine Ahnung von Hunden hat und nach nem halben Jahr vielleicht keine Lust mehr hat nach dem Hund zu schauen ^^

@Knopfstern: Danke für die umfangreiche Beschreibung, hat mir geholfen ;)


Mein Freund verdient recht gut. Vielleicht lässt sich ja mit meinem Chef darüber reden, ob ich meine Stunden nicht verkürzen lassen kann.
Die beste Lösung ist den Hund mit auf die Arbeit zu nehmen aber mein Chef würde einen Hund auf der Arbeit nicht dulden, denkte ich, er gehört zu den Menschen die keine Tiere mögen:!:.
Muss ihn mal die Tage drauf ansprechen^^

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Choupette: Das hört sich gut an. Bei nem Akita müsste man schaunen, wie er sich mit den anderen verträgt, das ist ne Wissenschsft für sich :D
Das mit dem Arbeitgeber ist ja echt ärgerlich:?
Darf ich fragen wie viel ihr im Monat für die Betreuung bezahlt und worauf habt ihr speziel geachtet habt, bei der Wahl eurer Betreuung? Kann mir vorstellen, dass nicht jeder kompetent ist.
Muss mich hier mal umschaun

Danke für den Tipp:D
 
Knopfstern

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Julia, ich kann dir aus Persönlicher Erfahrung sagen, das weniger oft mehr ist.
Wir haben hier bei uns so ein paar Hunde"sitter" die haben bis zu 20 Hunde dabei.
Diese Leute sind nicht fähig auf jedes Tier einzeln einzugehen und mit denen auch was zumachen.

Ganz Furchtbar. Bei diesen Hunden hat sich dann auch eine Gruppen-Dynamik gebildet und wenn da ein Hund kommt, muss man wirklich aufpassen, das diese Hunde nicht im Kompletten Rudel auf das Tier los gehen, weil da einfach einige Pöbler dabei sind.
Ich meide z.b. die Strecken, wo diese Sitter laufen.

Gibt sicherlich auch Ausnahmen. Ich würde da aber wirklich schauen, das die Leute auch auf jedes Einzelne Tier eingehen können.
Eine Hundesitter, welche ich kenne, hat das Motto "Klasse statt Masse". Diese nimmt höchstens 4-5 Hunde. Und geht lieber einzeln auf jedes Tier ein, statt ein Riesen Rudel. ;)

Das muss aber auch jeder für sich entscheiden und man sollte schauen, wie die Umstände sonst so drum rum sind und das es das beste für das Tier ist.
Wenn ich sehe, das man 15-20 Hunde in denn Innenraum eines VW-Busses stopft, ohne sicherung, vergeht mir alles. :?

Für mich z.b.käme kein Hundesitter in Frage.
 
Maische

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Unsere ist auch oft alleine.

In der Woche bin ich immer von 7/8-14/15 Uhr unterwegs. Entweder arbeitet mein Freund von Zuhause aus, oder sie ist eben alleine.
Morgens gibt es eine kleine Runde, wenn ich von der arbeit komme, machen wir ZOS, Obedience, Reizangeln oder Stadttraining etc bei der normalen großen Runde, dann geht sie abends nochmal raus.

Grace stört es weniger.
Auch wenn mein Freund zuhause ist, arbeitet er ja und kümmert sich auch nicht wirklich um Grace, weil er eben zutun hat.

Während sie also alleine oder unbeachtet ist, schläft sie und fertig. :)

Für uns aber wichtig, dass der Hund es kennt, alleine zu sein und nicht die riesensportskanone ist, dann ist es aufjedenfall machbar den Hund auch gut und gerne 6-8 Stunden alleine zu lassen.
 
Midoriyuki

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Joa.

Hund Nr.1 kann gar nicht allein bleiben (zumindest ist das sehr tagesformabhängig) durch diverse Umstände, Hund Nr.2 kann allein bleiben, ist es aber nicht gern, sondern fügt sich eben in sein gar fürchterliches Schicksal;)

Im Regelfall sind meine Hunde aber zumindest passiv dabei- wobei ich aber auch größtenteils selbstständig arbeite und dementsprechend auch mein Arbeitsleben so strukturieren kann, dass das möglich ist.
Das kann aber bei Weitem nicht jeder und ist (neben den Unannehmlichkeiten) durchaus ein Vorteil bei selbstständiger Arbeit. Wobei sicherlich nicht jeder für seine Hunde selbstständig werden kann und will:mrgreen:

Bei einem Welpen muss man sowieso nochmal einrechnen, dass die erstmal eine ganze Weile brauchen um überhaupt kurze Zeiträume allein sein zu können- mit Vollzeitjob schwierig bis unmöglich. Auch wenn viele Leute ihre Welpen trotzdem schon ab dem 1. Tag ewig lang allein lassen.

Off-Topic
Was Hundesitter betrifft: Mehr als 3 Hunde gleichzeitig zu managen, die nicht mir gehören und/oder von mir ausgebildet wurden- nä.
Wäre mir schlicht zu anstrengend und es ist mir nach wie vor ein Rätsel wie das mit 10+ Hunden so funktionieren soll wie ich persönlich es im Idealfall sehen wollen würde.

Die Gruppe beisammen zu halten ist eher weniger das Problem, aber die angesprochene Gruppendynamik würde mich einfach massiv nerven.
Kriegt man alles hin, aber da muss man an vielen Punkten einfach Abstriche machen.

Für wen das funktioniert ist das super, aber ich finde das dennoch recht...interessant.
Nennen wir es mal interessant:mrgreen:

 
Michse89

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. 8,50 Die Stunde... Osten halt.... da kann ich wenn nur max. nen Jahr halbzeit gehen
. Kann ich zum Glück ganz und gar nicht bestätigen


Ich arbeite zum Glück nur Halbzeit und somit ist mein Hund nur wenige Stunden am Tag alleine. Wenn es wirklich mal nen 8 Stunden Tag wird, kann mein Männe home office beantragen oder meine mom kommt vorbei oder er hält den einen Tag eben mal aus.

Mit einem Partner geht das wesentlich einfacher als wenn man nur alleine ist :)
 
Choupette

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Darf ich fragen wie viel ihr im Monat für die Betreuung bezahlt und worauf habt ihr speziel geachtet habt, bei der Wahl eurer Betreuung?
Unsere nimmt 13 Euro pro Tag und bei der Wahl haben wir darauf geachtet, dass sie Hundesitter ist.:mrgreen: Ganz ehrlich? Wir mussten auf die Schnelle improvisieren und waren froh sie gefunden zu haben. Wir hätten sie in dem Moment auch genommen, wenn sie ein asiatisches Restaurant führen würde.

Im Ernst: Sie ist erwachsen, sie ist kompetent, hat die Gruppe als ganzes perfekt im Griff, sie hat eigene Hunde, die super erzogen sind, sie unternimmt viel mit den Hunden und lastet sie aus, und in meinen Augen ist eine Betreuung nicht dafür da den einzelnen Hund perfekt auszulasten. Son bissl muss man als Besitzer schon noch was für sein Tier tun, wenn man das der Betreuung überlässt, sollte man vom Haustier Hund Abstand nehmen.

Wenn du weitere Fragen hast, kannst du mich gern per PN anschreiben, ich werde dazu hier nichts mehr ausführen. (Natürlich nicht wegen dir, Julia:))
 
Julia_93

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Danke für eure Antworten :D

Nächste Woche spreche ich mal mit meinem Chef, ob ein Hund mit auf die Arbeit darf;)
Wenn nicht, ob ich dann weniger Stunden machen kann ^^
Ich hoffe, dass wir uns einigen können :D

@Choupette: Wenn ich noch fragen hab melde ich mich. Danke ^^
 
Z

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Meine Hündin ist tagsüber bei meiner Mutter in Betreuung. Ich würde auch niemand anderen meinen Hund anvertrauen.
 
blackdobermann

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Michse89 Sicher gibt auch gute Gehälter (Mein Schwiegervater und seine Freundin arbeiten in ner Gießerei, der Freund meiner Freundin geht mit 2 Tausend nach Hause, arbeitet beim Arbeitzamt als IT dingsbums...), habe ich aber nie gehabt. Entweder weniger oder das jetzt.... :-(
 
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Dominic1996

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Moin

Das ist wirklich eine schwierige Situation.
Ich hatte damals meinen Hund immer zu meinen Großeltern gegeben
da meine Eltern auch beide am Arbeiten sind.

MFG Jan
 
Julia_93

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So ich hab heute mal meinen Chef gefragt, wie wahrscheinlich es ist einen Hund mit auf die Arbeit zu nehmen.
Die Antwort war: NEIN:(

Die Argumente waren jetzt nicht so überzeugend von ihm.
Als ich alle Argumente entkräftet habe und er nicht mehr wusste was er sagen sollte, hab mich ja vorbereitet ;), kam ganz plötzlich, dass er eine massive Hundehaarallergie hat.

Wieso sagt er nicht einfach, dass er keine Tiere mag :D

Naja jetzt bin ich am grübeln was ich jetzt mache.

Hundesitter hab ich bis jetzt nichts gefunden, was mich überzeugt.
 
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Dominic1996

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Abend

Das sind ja nicht so tolle Nachrichten.
Ich mag so was auch nicht man kann ja
einfach die Warheit sagen dann ist es ja gut
drücke dir aber auf jeden Fall die Daumen das dir\uns
eine Lösung einfaellt.


MFG Dominic.
 
Choupette

Choupette

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Ich finde nicht, dass er als Chef eine Begründung braucht. Den Hund mit zur Arbeit nehmen zu dürfen ist ein Luxus, keine Regel.

Ich persönlich würde weiter nach einer Betreuung suchen. In welcher Form auch immer.
 
McLeodsDaughters

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Tja, ich hatte es auch versucht und mein Chef mag def. Hunde...

Von ihm kam: Es haben schon 2 o. 3 von den anderen gefragt (davon hat eig. keiner einen Hund, bei dem einen ist der Hund der Freundin & ist tagsüber bei seiner Mutter; bei der einen Kollegin ist der Hund dem Freund und bei ihm im Büro; und die mögliche dritte... Da hat die Tochter 2 Hunde und sie hat die, wenn die Tochter MAL im Urlaub ist....) Und außerdem würde er nicht 3 o. 4 Hunde durch die Firma rennen haben wollen; jeder, der einen Hund mitbringen würde, hat sein eigenes, mit Tür verschlossenes Büro, die def. kein Hund aufbekommt (Feuerschutztür).

Übrigens hätte er es, seiner Aussage nach, erlaubt, wenn die anderen nicht gefragt gehabt hätten... Und des find ich so richtig daneben.

Off-Topic
Für mich war das, neben zwei, drei anderen (& wichtigeren) Sachen, nur ein weiterer Grund mir bald nach der Ausbildung was anderes zu suchen.
 
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