Welcher Hund passt zu mir?!

Diskutiere Welcher Hund passt zu mir?! im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Fragen zum Hund Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund? Wir bzw. meine Eltern hatten schon zwei bis drei Jahre...
Karamellkuesschen

Karamellkuesschen

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Fragen zum Hund

Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Wir bzw. meine Eltern hatten schon zwei bis drei Jahre vor meiner Zeit einen Hund... Bin also mit Hund aufgewachsen und seitdem haben wir immer einen Hund ^^ (Zurzeit hat meine Mum einen 6 Monate alten Westie-Tibet-Mix)

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Am besten, denke ich, ein Junghund oder Welpe der zum Hund meiner Mutter passt...

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Es muss kein Rassehund und auch kein Hund vom Züchter sein....

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Uff... Also er sollte nicht jedem Auto hinterher springen wollen und nicht jeden Fremden lauthals anbellen, aber ich denke diese Dinge haben auch einiges mit der Erziehung zu tun... Aber ich fände es schon schön mit ihm Agility oder so zu machen. :D

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Toll finde ich ja Australian sheppards oder Border Collies :D Die sind einfach nur schön und haben, wie ich finde, eine tolle Größe und schönes Fell...
Er kann ruhig etwas kleiner als die o.g. Rassen sein, sollte aber nicht ZU klein sein. ^^



Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher
ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Also zurzeit noch Wohnung, aber wir suchen ein Haus mit Garten und haben auch einen Kleingarten. Der Hund würde sowieso erst nach dem Umzug bei uns einziehen...

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Kinder? Nur mein Bruder und der wird 14 Jahre alt und ist auch mit Hunden aufgewachsen.

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Ja, insgesamt 7 Meerschweinchen und den Hund meiner mutter :D


Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Ich bin voll berufstätig, bin aber spätestens um halb 6 zuhause... Solange würde meine Mutter sich um ihn kümmern ^^

Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Ich würde mir die Zeit nehmen, die er braucht... An meinem "langen" Arbeitstag ist es natürlich etwas weniger, als wenn ich schon um halb 2 zuhause bin...

Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
Ich weiß, dass die Anschaffung eines Hundes nicht mit 2,50 € getan ist.

Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Ich begleite meine Mutter schon mit ihrem HUnd regelmäßig zur Hundeschule und würde mit meinem Hund sofort mitgehen.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Lange Spaziergänge, spielen und alles was dazu gehört.

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Agility würde ich gerne machen. :D

Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Ich denke nicht allzu lange, da meine Mum auf ihn aufpassen würde.

Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Auch das würde meine Mum übernehmen und in Urlaub würde er mitkommen. ^^

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Die Kosten sind gedeckt...

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Ich stelle mir das Leben mit Hund spannend und anders vor... Ich denke, ein Hund verändert einen und man lernt durch und mit ihm neue Leute kennen und wird auch ein etwas andere Mensch...


Falls ich irgendwas vergessen haben sollte oder ihr noch Fragen habt, dann fragt ruhig. :D
 
28.06.2015
#1
A

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Guest

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Smoothie

Smoothie

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Du hast bei deinem eigenen Hund ziemlich oft deine Mutter eingeplant. Was wäre denn wenn du, warum auch immer, weiter wegziehen musst/ oder auf ihre Hilfe nicht mehr zurückgreifen kannst? Nimmst du den Hund dann mit und wie regelst du das mit den Alleinsein? Und wie sind deine Arbeitszeiten allgemein, also bis halb 6 arbeiten ist ja schon heftig und da ist der Haushalt noch nicht gemacht, nicht eingekauft, nicht gekocht und nicht einmal mit den hingesetzt? :eusa_think: Und pünktlich ins Bett musste ja auch wieder.

Dazu hast du auf die Frage:
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)


Im Prinzip nichts sinnvolles geantwortet. Das er nicht ums Auto turnt und bellt sind tatsächlich fast erziehungssache. Einige Border und Aussies sowie Collies neigen beim Überdrehen aber zu kläffen wie nichts gutes. Grundsätzlich wäre es aber sinnvoll wenn du auf die Frage genau antwortest.
Hütetrieb, Jagdtrieb, eigenständig, Wachtrieb, WTP usw. usw?

;)
 
louiss

louiss

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wer übernimmt die erziehung wenn du vollberufstätig bist? nehme mal an, das bedeutet, dass du fünf mal die woche über acht stunden weg bist, wenn man pausen und anfahrtsweg einberechnet? wenn das auch deine mutter macht kanns halt gut sein, dass sich das tier an deine mutter bindet und es nicht "dein" hund sein wird
 
Karamellkuesschen

Karamellkuesschen

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Also, erstmal danke für die Antworten... Daraus erschließt sich mir, dass ich mir also lieber keinen Hund anschaffen sollte, weil ich arbeiten gehe :eusa_eh:

Ich arbeite lediglich Montags bis 17 Uhr, die anderen Tage bin ich früher zuhause. Eingekauft wird Mittwochs und Samstags (gerade da könnte der Hundi auch mal ne Stunde alleine sein) und kochen und Haushalt kriegt man auch mit Hund hin :eusa_think:

Und das ich meine Mutter so oft eingeplant habe liegt einfach daran, dass sie es ja selber anbietet... Und da ich zurzeit noch Single bin, kann ich keinen Freund/Mann oder was auch immer einplanen... Sollte ich jedoch umziehen oder was auch immer, würde der Hund natürlich mitkommen...

Zu der Frage nochmal:
Da wir ja schon immer einen Terrier hatten, kenne ich mich am ehesten mit dem Jagdtrieb aus, weshalb ich zu den anderen Dingen wie Hütetrieb oder so nix genaues sagen kann. Der Jagdtrieb sollte jedoch nicht zu ausgeprägt sein, da ich noch Meerschweinchen habe und die nicht abgeben will. Er sollte schon eigenständig und aufgeschlossen sein... Ein Familienhund wäre halt sehr schön, damit er sich auch an meine Familie anpassen kann. Hoffe die Antwort ist besser.

Klar, kann es passieren, dass der Hund sich an meine Mutter bindet... Aber ich kann ihn ja schlecht in meinen Schrank auf der Arbeit parken. Ausserdem ist ihr Hund, wenn sie arbeiten ist, auch bei mir und passt sich dann ganz an mich an bzw. achtet total auf mich, also habe ich dann das sagen...

Naja, ich werde nochmal mit meiner Mutter reden und es mir durch den Kopf gehen lassen...
 
E

exe

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Na ja, was spricht dagegen, wenn ihr euch einen Hund holt? Und wo ist das Problem, wenn der Hund sich auch an deine Mutter bindet? :eusa_eh:

Jemand, der sich mit dem Familienhund beschäftigt und anständig mit ihm umgeht, wird auch eine gute Bindung zum Hund haben, egal wie viele Personen am Hund rumwurschtln. Viele Hunde picken sich dann sicher trotzdem ihren Liebling raus, aber das ist doch nicht schlimm?!

Bei mir verbringen alle Personen im Haushalt mehr Zeit mit den Hunden und trotzdem, bin ich der Star hier. ;) Dabei bin ich manchmal wochenlang unterwegs und arbeite auch Vollzeit. Es kommt vor allem darauf an, wie sinnvoll die gemeinsame Zeit genutzt wird.
 
louiss

louiss

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also wenn du damit klar kommst ist das kein problem. viele mögen das nicht, weil sie sich aus dem grund einen hund holen, damit sie jemanden "für sich" haben. und wenn deine mutter das gerne macht ist das top, besser kanns nicht sein. wenn du border collies vom aussehen her magst wäre vielleicht ein sheltie eine überlgung?
 
Vizi

Vizi

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Er sollte schon eigenständig und aufgeschlossen sein...
...und wer sollte ihm das beigebracht haben ? Kann man das vorher online oder auf nem Foto sehen?
Also wenn Ihr schon immer Terrier hattet, frage ich mich wer die erzogen hat und wer sich darum gekümmert hat.
Aus Deinem Text lese ich, dass Du eher kaum Ahnung von Hunden hast.
Wer geht denn vor der Arbeit mit ihm ?
Wieviel Zeit willst Du mit ihm draußen verbringen? So nach der Arbeit und am Wochenende.
Oder hat dann Deine Mutter einen Hund und Du kümmerst Dich, wenn Du mal Zeit hast ?

An Deiner Stelle würde ich nicht mehr darüber nachdenken.
Meine Meinung.
Vizi, die nen schweren Fall von Hund hat.
 
louiss

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Aus Deinem Text lese ich, dass Du eher kaum Ahnung von Hunden hast.
würde ich jetzt nicht so sehen, wer von klein auf mit hunden aufgewachsen ist, hat das sozusagen mit der muttermilch aufgesogen. auch wenn man bewusst keine ahnung kann man unbewusst doch sehr vieles richtig machen, einfach weil man es nicht anders kennt. wenn ein kleinkind ne sprache lernt, dann spricht es die sprache einfach, und lernt nicht irgendwelche vokabeln. so ist es auch mit der "hundesprache", man kann es einfach.

zweitens kennen wir die mutter nicht, aber scheint ja so, dass sie hunde sehr liebt. warum sollte man sich also nicht einen hund mit jemandem teilen. das müssen die beiden unter sich ausmachen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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würde ich jetzt nicht so sehen, wer von klein auf mit hunden aufgewachsen ist, hat das sozusagen mit der muttermilch aufgesogen. auch wenn man bewusst keine ahnung kann man unbewusst doch sehr vieles richtig machen, einfach weil man es nicht anders kennt. wenn ein kleinkind ne sprache lernt, dann spricht es die sprache einfach, und lernt nicht irgendwelche vokabeln. so ist es auch mit der "hundesprache", man kann es einfach.
Das halte ich für ein Gerücht. Hab ja nun relativ viel mit Menschen zu tun, die das mit "der Muttermilch aufgesogen" haben und es gibt nur wenige, die wirklich wissen was sie tun- meistens sind die Menschen, die "schon immer Hunde hatten" viel schwerer davon zu überzeugen, dass sie wider den Interesseren ihres Tieres handeln.

"Immer schon gemacht" heißt nicht, dass man auch weiß was richtig ist.
"Immer schon gemacht" inkludiert durchaus extrem veraltete Ansichten usw.- also nicht einfach darauf schließen, dass jmd. Ahnung hat nur weil er schon mal Tier X hatte.

Bezieht sich jetzt übrigens nicht konkret auf dich Karamell, sondern ist eher allgemein gedacht;)
 
Ivy-maire1

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leute, seid mir nicht böse..

aber dieses ewige "was ist wenn..." ist zum kotzen. Wenn man nämlich danach geht dürfte niemand mehr auch nur ne Küchenschabe als Haustier halten. Denn es KÖNNTE ja passieren dass die Haltung unmöglich wird. Oft ist es eine Sache des Management. Und ich verstehe jeden der jetzt nicht für 1000 Situationen die iiiirgendwann eintreffen könnten 2000 Lösungen parat hat, denn jede Situation ist besonders und man kann sowieso erst richtig planen wenn man vor vollendete Tatsachen gestellt wird.

Geplant hab ich die Trennung von meinem Ex und 2 Umzüge von je 700 und 600km nicht. und trotzdem läuft es ;)


Vizi: sorry, aber das ist Blödsinn. Es gibt sehr wohl Rassen die für ihre Eigenständigkeit (Unwissende nennen es auch "Dickköpfigkeit" oder "Sturheit" :mrgreen:) bekannt sind. Und wenn man darauf Wert legt ist man mit einem DSH dem das WTP aus den Ohren quillt eher schlecht beraten.
Warum gegen die Hundenatur arbeiten wenn man sie auch fördern kann? ;)


@Karamell: ich dachte auch spontan an den Sheltie. Allerdings können die doch verdammt laut sein. Shelties sind einfach Hunde die gerne jede Gefühlsregung auch mit den wunderlichsten Tönen untermalen (Darcey kann von Brummen über Bellen, Wiffen und wuffen bis hin zu fast wölfischem Jaulen eine Palette an Geräuschen die man ihr kaum zutraut). Allerdings kann man auch das in geordnete Bahnen lenken, es erfordert einfach mehr Arbeit.

Je nach "Linie" (werden nicht offiziell getrennt, allerdings sieht man den Unterschied optisch sehr sehr stark) sind da ruhige Teddybärchen dabei, aber auch durchgeknallte hyperaktive Hummeln (und ich hab aus ner "ruhigen" Showzucht einen Hund der so manchen Agi-Sheltie in den Schatten stellt bezüglich durchgeknalltheit :mrgreen:)

An sich sind Shelties super anpassungsfähig solange den Kopf ausgelastet wird, man muss aber vorsichtig sein. Sie überdrehen genauso schnell wie Border oder Aussies und müssen oft Ruhe erst lernen.





und wieso sollte das Zusammenleben mit der Mutter ein Problem darstellen? Bei einem Lebensgefährten fragt ja auch keiner "und was machst du denn der Hund ihn/sie lieber hat?".
 
E

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OT: Ein DSH ist kein Hund, dem 'will to please' aus den Ohren quillt... sie sind sehr oft dazu bereit, mit ihren Menschen zu arbeiten (weil sie gut mit Beute motivierbar sind), treffen aber auch zu gern und schnell eigene Entscheidungen und diskutieren auch gern habdfest, wer das sagen hat.
 
Ivy-maire1

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stimmt schon. Allerdings ist beim DSH die bereitschaft mit dem Menschen zusammenzuarbeiten von Haus aus größer als z.b bei einem Dackel. Der denkt sich nur "jaja, red du nur" und macht sein Ding :mrgreen: Ob nun DSH, BC, Mali,.. sind halt so die "üblichen" Rassen denen man vermehrt WTP oder auch gesteigerte Motivierbarkeit über Beute/Belohnung zugesprochen wird. Dies alles sucht man z.b bei einem Kangal ja vergebens ;)


Mit ging es eher darum zu sagen dass es Hunde gibt die von Haus aus mehr "mitarbeiten" als andere. Und man in einen selbstständigen Hund immer mehr Arbeit stecken muss um ihn zur Kooperation zu bewegen als einen Hund der dies von Haus aus gerne macht.
 
Vizi

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r sollte schon eigenständig und aufgeschlossen sein...
Sorry, evtl habe ich was falsch verstanden.
Aber ich habe mich auf diesen Satz bezogen. Es ließt sich, als wenn der Hund * eigenständig und aufgeschlossen* sein soll.
Ich habe nicht gelesen oder interpretiert, dass er das werden könnte.
Irgendwie gehts hier etwas durcheinander.

Was wird denn jetzt gewollt?
- ein Welpe ?
- ein ausgewachsener aus dem Tierheim ?
- ein Hund der online ausgesucht werden soll?
- eine Rasse mit Charakter?
- oder ein Hund der sich gut anpasst ?
Wenn Letzteres zutreffen soll, dann muß man ihn unbedingt vorher sehen.
Die Frage wäre ja auch was die Mutter für eine Vorstellung hat ?

Wieso antworte ich eigentlich hier ?
Weil mein Sohn in jungen Jahren auch einen * gemeinsamen Hund* angeschafft hat.
Tagsüber bei mir, am Abend bei ihm.
An den Wochenenden wollte er mit Freunden, zur Party, mal wegfahren.... was ja normal ist.
Dann kam ein Jobwechsel, lange Fahrzeiten; der Hund war fast nur noch bei mir.
Dann kam die Freundin, die den Hund nicht mochte.
Ergo hatte ich nun einen Hund, für den mein Leben eigentlich nicht geplant war.

Mir fällt gerade auf, dass ich warscheinlich in der Sicht der Mutter bin ... :D

Würde sagen, spreche nochmal mit Deiner Mutter und such gemeinsam einen Hund der zu Euch beiden passt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

EXE :
jetzt habe ich herzlich über
...und diskutieren auch gern handfest, wer das sagen hat.
gelacht.
Aber das können auch andere, mit und ohne Rasse. :D
Ich habe so einen.
Der war nicht mehr vermittelbar, weil er es als 1. Lektion verinnerlicht hatte.
 
louiss

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@ midoriyuki schätze mal das ist erfahrungssache. ich hatte es hier mit intelligenten kindern zu tun, du wahrscheinlich nicht. kinder sind unterschiedlich, d.h. nicht dass du richtig liegst und ich falsch. beides ist möglich ;). meiner erfahrung nach gehen mädchen tendientiell eher sensibler mit tieren um als jungs. habe aber auch schon kluge jungs erlebt, die gut mit tieren umgehen konnten.


bei meiner freudin war das auch so, wie vizl das beschreibt, job, studium ausland, der hund blieb bei der mutter. allerdings hat das der mutter nix ausgemacht und dem hund auch nicht. wenns passt passts, wenn nicht halt nicht. vermute mal dass das bei karamell kein problem wäre
 
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EXE :
jetzt habe ich herzlich über gelacht.
Aber das können auch andere, mit und ohne Rasse. :D
Ich habe so einen.
Der war nicht mehr vermittelbar, weil er es als 1. Lektion verinnerlicht hatte.
Natürlich können das auch andere Hunde, gerade Terrier sind ja auch nicht zaghaft, was das angeht. ;) Aber ein Hund, hier der DSH, ist nicht gleich "leichtführig" und einfach zu erziehen, nur weil er gern arbeitet. Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken.

Ich verstehe übrigens, warum man lieber einen eigenständigen Hund haben mag. Ich habe hier beides, einen Hund, der bei jedem fliegenden Blatt quasi guckt, was ich damit vorhabe und einen, dem nur in Notfällen einfällt, sich "Hilfe" zu suchen, den Rest mag man lieber allein regeln.

Es ist nicht per se einfacher, dieses "recht machen wollen" in einen vollen Alltag zu integrieren, denn diese "Fragen" des Hundes, wollen auch beantwortet werden - das muss einem einfach liegen, es gibt einen Haufen Leute die damit überhaupt nicht können.


Was das "was wäre wenn" betrifft... halte ich es mit Goethe - "Das Leben gehört dem Lebendigen, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein". Keiner von uns weiß, was in zehn Jahren ist. Und Hunde können auch schonmal 16 Jahre alt werden.
Entweder, man will Lösungen finden und richtet sich auch nach seinem Haustier oder man ist generell nicht der Typ dafür.
 
Vizi

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Louiss
was heist
wenns passt passts, wenn nicht halt nicht
Wenns passt bleibt er , wenns nicht passt geht er ?
Ich hoffe so ist es nicht gemeint.

.....

...und jetzt muß ich den morgigen Geburtstag von Mann und Hund ( beide am gleichen Tag Geburtstag) vorbereiten.
Unser Jockel wird 14.
:D
 
Karamellkuesschen

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Also ich bin weder 12 noch kann ich nicht selber für mich entscheiden. Egal für welchen Hund ich mich auch entscheiden würde, würde meine Mutter voll und ganz hinter mir stehen und mir helfen wo sie nur kann... Sonst würde sie es gar nicht anbieten und hat es mir auch schon mehr als einmal gesagt!

Und nur weil du @Vizi mit seinem Sohn plus Hund schlechte Erfahrungen gemacht hast, musst du ja nicht gleich auf andere schliessen. Ich gehe am Wochenende weder übermäßig weg noch auf Partys oder sonstiges... Also würde das Wochenende auch (!!!)zur Beschäftigung mit Hund dienen.

@Ivy, ich hab mir mal ein paar Bildchen etc. Angeschaut und auch mit meiner Mutter gesprochen... Ein Sheltie fände sie auch nicht schlecht :)
 
Thema:

Welcher Hund passt zu mir?!

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