Erster Hund und wie erziehen?

Diskutiere Erster Hund und wie erziehen? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hey ihr:) ich bin neu hier und ich hoffe hier komme ich mal weiter! Ich erkläre mal die sitution: Meine Eltern leben getrennt. Ich wohne bei...
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Lia15

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Hey ihr:)
ich bin neu hier und ich hoffe hier komme ich mal weiter!
Ich erkläre mal die sitution:

Meine Eltern leben getrennt. Ich wohne bei meinem Vater und deren freundin in einem größeren Haus und Garten.
Nach lagem überlegen haben wir uns entschlossen
einen kleinen Welpen zu zulegen! Die überlegung war ein parson russellterrier :)
Da wir zusammen relativ wenig hundeerfahrung haben, wollte ich fragen, ob ihr mir eventuell tipps geben könntet
wie das mit erziehung und dem "neu zuhause ankommen" leichter gemacht werden kann.
Ich habe schon mal ein bisschen im internet rechachiert, doch da meiner wenigen Hundeerfahrung weiß ich nicht wirklich
welchen Seiten ich trauen soll, denn auf fast jeder Seite steht was andereres! Gehört habe ich auch das viele sagen
"Augen auf beim Züchter" worauf ich da achten soll, doch auch da sagt jede seite was anderes:uups:
Tut mir leid wenn euch das alles ein bisschen blöd vorkommt da oben :redface:
aber ich dachte das wäre die letzte lösung hier. ich hoffe ihr könnt mir helfen <3
 
Zuletzt bearbeitet:
01.07.2015
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Guest

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exe

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Tipp: Züchter des VDHs angucken fahren, mit ihnen sprechen und dann ehrlich entscheiden, ob es wirklich ein Parson Russell Terrier sein soll. Einfach ist oft anders, aber wenn man mit dem Terrierkopf und dem Jagdtrieb kann, sind das tolle Hunde.

Die Tips wie man einen guten Züchter findet, sind doch eigentlich immer gleich.

Sauberkeit, typische aufgeschlossene Elterntiere, Züchter beantwortet Fragen, Hunde haben Papiere und alle nötigen Untersuchungen.
 
HundeDori

HundeDori

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Huhu:)
Also was ich gehört habe, dass man die Kleinen natürlich am Anfang nicht überfordern sollte (nicht gleich Sitz, Platz, Bei Fuß usw. beibringen, sondern alles nach und nach), jedoch gleich am Anfang sollte man ihnen die Grenzen zeigen.. Zum Beispiel, wenn der Hund nicht aufs Sofa soll, auch von Anfang an nicht auf das Sofa lassen. Konequent müsst ihr auch sein, sonst tanzt euch der kleine Racker irgendwann auf der Nase herum :)
Beim Züchter immer die Elterntiere anschauen und viele Fragen zum Hund stellen!

Viel Spaß hier im Forum :)
 
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Martin1983

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Hallo,

ich bin hier nun auch neu dazugekommen, da wir uns ebenfalls nach vielen Jahren Hundeabszinenz wieder für einen kleinen Racker entschieden haben.

Ich persönlich kann nur sagen, egal welchen Ratgeber du dir kaufen wirst, egal mit wem du sprichst und egal welche Seite im Netz du aufrufen wirst, du bekommst von 10 Stellen 10 verschiedene Antworten zur Erziehung, Auswahl und und und...

Ganz ehrlich, ich bin der Meinung der Hund sucht dich aus, nicht du den Hund. Zudem handelt es sich um ein Lebewesen das nicht zwingend gleiche Charakterzüge wie seine Eltern hat oder NUR ein schlechter Hund sein muss, weil er von einem "schlechten" Züchter oder schlechtem Haushalt kommt.

Ich kann dir grob sagen, wie wir mit unserem neuen Familienmitglied umgehen. Gerade in der Anfangszeit wird der Hund ängstlich bzw. skeptisch sein und traut Euch noch nicht in allen Lagen. Es gibt klar auch Welpen, die sofort loslegen und den Kontakt zu dir suchen, aber ich persönlich muss sagen, dass ich das eher selten erlebt habe. Also lass dem Hund Zeit. Wir haben ihn einfach im Haus vorerst mal allen Freiraum gelassen. Hier und da sind wir in den ersten 2 Tagen einfach mal zum Hundi, das Ganze mit freudlicher Stimme und Mimik, kurz streicheln und wieder zurück ins Wohnzimmer. Viertel Std. später das selbe Spiel, hier und da auch mit Leckerli. Irgendwann kommt dann der Hund schon selbst auf dich zu und sucht den Kontakt.

Das eine oder andere mal wird der Hund auch ins Haus/Wohnung machen. Darauf sollte man sich einstellen. Also den Wischlappen und die Küchenrolle griffbereit halten. Es hilft reichlich wenig, den Hund zu schimpfen wenn die Sache schon länger als 2 bis 3 Minuten zurückliegt. Er kann das Schimpfen mit der Tat nicht mehr in Verbindung bringen und ist einfach nur unsicher. Also, wenn du ihn dabei erwischt wie er "gerade eben" auf den Boden macht, ruhig einmal ein scharfes "NEIN" ausrufen oder "PFUI"... Aber bleib bei dem Wort das du dir aussuchst. Dann den Hund nehmen und raus setzen, auch wenn er gerade nicht mehr muss. Aber er weiß, er hat hier was "Verbotenes" gemacht und scheinbar muss man dafür besser nach draußen. Du erkennst aber auch ob er muss, wenn er eine Stelle sucht. Sprich: schnüffeln, unruhiges hin und her laufen, suchen, manchmal auf winseln. Dann Hund nehmen und raus. Wenn er draußen sein Geschäft erledigt hat, loben loben loben... Gerne mit Leckerli. Natürlich dauert das eine Zeit und klappt nicht von heute auf Morgen, aber bislang hatten wir mit der Methode immer die besten Erfahrungen gesammelt.

Konsequent sein!!!! Wenn der Hund etwas macht, was du nicht möchtest, dann schimpfen... Nicht anschreihen, sondern ein kurzes aber deutliches "NEIN" oder "PFUI"... Das reicht sollkommen. UND WICHTIG! Einigt Euch zuhause, was der Hund darf und was nicht... Es kann und darf nicht sein, dass er bei einer Person auf das Sofa darf und bei der anderen Person nicht...

Spazieren gehen lernen! Du wirst merken, dass nicht jeder Hund von sich aus Gassigehen will. Unser kleiner setzt sich in den Hof und das war es gewesen. Bloß nicht auf die Idee kommen, ihn am Halsband zu ziehen oder versuchen mit Gewalt hinterher zu schleifen. Das ist der Horror für das Tier. Wir haben aktuell ein Sicherheitsgeschirr und eine 12 Meter Schleppleine. Wir setzen den Hund mehrere Male am Tag draußen in den Hinterhof und leinen ihn an. Natürlich stehen wir dabei, streicheln, gehen mal ein paar Meter weg oder erledigen etwas im Garten. Entscheidend ist nur, dass sich der Hund A) an das Geschirr gewöhnt und B) die Leine kennen lernt... aber ohne Zwang, Zug oder sonst etwas. Er soll einfach im Hof herumlaufen und sich an das "störende" Ding gewöhnen.

Vorgarten oder Hinterhof??? Hier scheiden sich etwas die Geister... Ich persönlich bin ganz fest der Meinung (wie viele andere auch) dass Hunde, welche vor allem im Vorgarten gehalten werden, sich zum Kleffer entwickeln. Sie sind wohl einfach der Meinung, definitiv ALLES anzeigen zu müssen was sich tut. Und das wollte ich auf keinen Fall haben und ist bei richtiger Wohnlage (lebhafte Straße) einfach unerträglich.

Generell gilt, man kann nicht jeden Hund gleich erziehen. Orientiere dich an seinem Wesen, bestrafe niemals für Dinge, die zu lange her sind. Lob und Tadel am Besten immer exakt zu der Zeit in dem die Handlung auch stattfindet. Gerade am Anfang immer Leckerlis in der Tasche haben (nicht übertreiben. Eines pro gute Tat reicht). Wenn das Vertrauen vom Hund mal da ist, kannst du dann richtig mit ihm arbeiten. Und ich denke, bis dahin kennst du ihn auch gut genug, dass du weißt wie du mit ihm zu verfahren hast.
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Ganz ehrlich, ich bin der Meinung der Hund sucht dich aus, nicht du den Hund. Zudem handelt es sich um ein Lebewesen das nicht zwingend gleiche Charakterzüge wie seine Eltern hat oder NUR ein schlechter Hund sein muss, weil er von einem "schlechten" Züchter oder schlechtem Haushalt kommt.
Sich darauf verlassen kann unter Umständen in die Hose gehen. Fakt ist- aus einer Verpaarung zweier nervöser bis hysterischer Hunde ohne nennenswerte Reizschwelle werden NIEMALS ruhige, gefasste Hunde rauskommen!
Deshalb ist die Züchterwahl sehr wohl wichtig. Nur Wesensfeste Eltern bringen auch wirklich wesensfeste Welpen hervor. Und glaube mir wenn ich sage ein hysterisch-ängstlicher Hund macht keinen Spaß.
 
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Martin1983

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Das ist natürlich auch klar...

Deswegen hab ich auch geschrieben "nicht zwingend"! Natürlich kann man stark davon ausgehen, wenn die Eltern jagderfahrene Tiere sind, dass wohl auch der Nachwuchs gute bis sehr gute Tendenzen für eine solche Ausbildung haben wird. Aber es MUSS eben nicht zwingend so sein. Mein Nachbar z.B. hat vor einigen Jahren einen Welpen von den Nachbarn auf der anderen Seite von mir übernommen. Eltern beide hibbelig mit starker Tendenz "nicht hören" zu wollen und der Sohnemann davon ein absoluter Traumhund. Natülich spielt dann auch wieder die Erziehung ein Rolle, aber man kann definitiv nicht voll davon ausgehen, dass er die gleichen Veranlagungen übernimmt.

Ich sage einfach, man muss den Hund sehen und wissen, dass er es ist! Da ist mir seine Herkunft auch fast egal. Wir z.B. wollten uns erst in den kommenden Monaten einen Hund anschaffen. Irgendwann kam meine Frau auf mich zu und verkündete, sie hat einen super Hund im Netz entdeckt. Was ein Zufall, denn ich hatte am gleichen Abend etwas gesurft und ebenfalls einen gefunden, der mir total gefallen würde. Nun ratet mal... RICHTIG, wir hatten den Gleichen erwählt. Ich denke einfach, dass soetwas der Optimalfall ist.

Unser Spitz anno der frühen 90er, kam z.B. von einem recht unseriösen Züchter/Händler. Der hatte in 2 Zwingern mehrere Rassehunde. Das Tier war abgemagert, ängstlich bis verstört und wir wussten die ersten 3 Wochen nicht, dass das Tier überhaupt bellen kann. Und trotzdem wurde auch ihm ein super Hund.

Klar... Es ist etwas wie beim Autokauf und bitte verdammt mich jetzt nicht für einen solchen Vergleich, aber man kann auch bei einem schlechten Händler einen sehr guten Kauf machen, wärend man mit einem Neuwagen auch sehr gut auf die Schnau... fallen kann. Ich denke einfach, in erster Linie muss die Chemie zwischen Tier und dem Halter stimmen.
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Das ist natürlich auch klar...

Deswegen hab ich auch geschrieben "nicht zwingend"! Natürlich kann man stark davon ausgehen, wenn die Eltern jagderfahrene Tiere sind, dass wohl auch der Nachwuchs gute bis sehr gute Tendenzen für eine solche Ausbildung haben wird. Aber es MUSS eben nicht zwingend so sein. Mein Nachbar z.B. hat vor einigen Jahren einen Welpen von den Nachbarn auf der anderen Seite von mir übernommen. Eltern beide hibbelig mit starker Tendenz "nicht hören" zu wollen und der Sohnemann davon ein absoluter Traumhund. Natülich spielt dann auch wieder die Erziehung ein Rolle, aber man kann definitiv nicht voll davon ausgehen, dass er die gleichen Veranlagungen übernimmt.

Ich sage einfach, man muss den Hund sehen und wissen, dass er es ist! Da ist mir seine Herkunft auch fast egal. Wir z.B. wollten uns erst in den kommenden Monaten einen Hund anschaffen. Irgendwann kam meine Frau auf mich zu und verkündete, sie hat einen super Hund im Netz entdeckt. Was ein Zufall, denn ich hatte am gleichen Abend etwas gesurft und ebenfalls einen gefunden, der mir total gefallen würde. Nun ratet mal... RICHTIG, wir hatten den Gleichen erwählt. Ich denke einfach, dass soetwas der Optimalfall ist.

Unser Spitz anno der frühen 90er, kam z.B. von einem recht unseriösen Züchter/Händler. Der hatte in 2 Zwingern mehrere Rassehunde. Das Tier war abgemagert, ängstlich bis verstört und wir wussten die ersten 3 Wochen nicht, dass das Tier überhaupt bellen kann. Und trotzdem wurde auch ihm ein super Hund.

Klar... Es ist etwas wie beim Autokauf und bitte verdammt mich jetzt nicht für einen solchen Vergleich, aber man kann auch bei einem schlechten Händler einen sehr guten Kauf machen, wärend man mit einem Neuwagen auch sehr gut auf die Schnau... fallen kann. Ich denke einfach, in erster Linie muss die Chemie zwischen Tier und dem Halter stimmen.
Du sprichst hier von Trieben und erziehung. Ich meine den grundlegenden Charakter des Hundes. Die "Basis" auf der sich das Verhalten des Hundes aufbaut. Ein Hund kann so noch viel Talent als Jagdhund haben (top Jäger als Eltern). Wenn diese aber nervös bis hysterisch sind, unsicher, ängstlich... dann wird aus dem Welpen zu 99,9% kein guter Jäger da ihm sein grundlegender Charakter im Weg steht sein Potenzial auszunutzen.

Ein Welpe zweier Jagdhunde wird nicht zwangsweise auch ein Jäger. Aber ein Welpe einer hysterischen, extrem ängstlichen Hündin wird anfangs auch so sein. Und es gibt genug Hunde die dies, trotz aller Arbeit, nicht ablegen (so was hab ich zuhause). Zumal so ein Hund gerade einen Anfänger sehr sehr schnell an seine Grenzen bringen kann, wenn keinerlei Fortschritte gemacht werden, der Hund mit 3 Jahren immer noch ein hysterisches Bündel ist,.. Solche Hunde werden schnell zum Wanderpokal.

Und das wichtigste: so eine "Zucht" soll auf keinen Fall unterstützt werden! Klar können die Welpen nichts dafür. Aber sobald diese verkauft sind werden die nächsten produziert.
 
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Martin1983

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Du sprichst hier von Trieben und erziehung. Ich meine den grundlegenden Charakter des Hundes. Die "Basis" auf der sich das Verhalten des Hundes aufbaut. Ein Hund kann so noch viel Talent als Jagdhund haben (top Jäger als Eltern). Wenn diese aber nervös bis hysterisch sind, unsicher, ängstlich... dann wird aus dem Welpen zu 99,9% kein guter Jäger da ihm sein grundlegender Charakter im Weg steht sein Potenzial auszunutzen.

Ein Welpe zweier Jagdhunde wird nicht zwangsweise auch ein Jäger. Aber ein Welpe einer hysterischen, extrem ängstlichen Hündin wird anfangs auch so sein. Und es gibt genug Hunde die dies, trotz aller Arbeit, nicht ablegen (so was hab ich zuhause). Zumal so ein Hund gerade einen Anfänger sehr sehr schnell an seine Grenzen bringen kann, wenn keinerlei Fortschritte gemacht werden, der Hund mit 3 Jahren immer noch ein hysterisches Bündel ist,.. Solche Hunde werden schnell zum Wanderpokal.

Und das wichtigste: so eine "Zucht" soll auf keinen Fall unterstützt werden! Klar können die Welpen nichts dafür. Aber sobald diese verkauft sind werden die nächsten produziert.
OK, dann haben wir da etwas aneinander vorbeigeredet. Und klar, ich bin hier auch angemeldet um neues zu lernen. Trotzdem bin ich einfach nach wie vor der Meinung, dass man den Hund nicht nach bestimmten Kriterien aussuchen kann. Also selektieren nach Rasse/Züchter/Analysieren des Welpenverhaltens/etc. Es muss auch die Chemie zwischen Halter und Tier stimmen. Klar, wenn ich ein Tier vor mir sehe, dass total verstört ist und rundum gaga, überlege ich mir dreimal ob ich es nehmen werde. Aber es gibt klar auch die Situation, man sieht ein Tier und es passt!

Ich weiß nicht in wie weit man da die große Vorauswahl treffen kann/sollte...
 
Syn

Syn

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Ich weiß nicht in wie weit man da die große Vorauswahl treffen kann/sollte...
Allen voran entscheide ich beim Welpenkauf zuerst einmal danach, dass ich den Züchter unterstützen möchte. Von einem Züchter, dessen Zuchtverfahren ich nicht gut heiße, würde ich nicht mal den süßesten und sympatischsten Welpen der Welt nehmen, weil ich damit unterstütze, dass er weitere Welpen auf für mich nicht akzeptable Weise züchtet.
;)
 
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