stammzellen Spender regestrierung/Erfahrungen

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zwergwidder1991

zwergwidder1991

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Hallo, ich habe mich gerade auf einer Seite umgeschaut wegen einer stammzellen spenden regestrierung. Und hane nun auch so ein Set für einen speicheltest angefordert.

Gibt es hier wen der
schon seinen genetischen Zwilling gefunden hat, und gespendet?

War das schmerzhaft?
Wart ihr aufgeregt?
Oder hat die Freude überwogen jemandem helfen zu können?

Ich habe riesigen bammel davor, dass es wirklich soweit kommen könnte auch wenn das halt der sinn der sache ist. Ich hoffe ihr versteht worauf ich himaus möchte und könnt mir ein bisschen was erzählen. Vielleicht lassen sich ja noch ein paar andere registrieren wenn sie diesen Beitrag lesen :) wäre auf jedenfall ein netter neben Effekt. Und vielleicht verschwindet auch mein bammel :(

Lg zwergwidder
 
08.08.2015
#1
A

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Guest

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McLeodsDaughters

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Ich bin registriert, allerdings hab ich das mit der Blutspende gemacht (geh 4x im Jahr) und nicht extra was angefordert. Da wurde einfach ein kleines "Fläschchen" mehr mit Blut gefüllt, also sowieso schon (3 sind, glaub ich, normal).

Mein Papa hat vor 2, 3 Jahren einen Brief bekommen, dass er evtl. in Frage kommt. Musste dann, für einen genaueren Test, zum normalen Hausarzt, nochmal Blut abgeben, hat dann aber wohl doch nicht gepasst, kam nichts mehr.

Ich habe irgendwo (im TV, SternTV oder so) mal gehört/gesehen, dass nur ein Bruchteil von denen, die registriert sind, jemals spenden.
Aber: Wenn man selbst betroffen ist, hofft man doch auch, dass der passende dabei ist.

Ich bin der Meinung, dass man sowas machen sollte. Auch Blutspenden (sofern man das verträgt, bringt ja nichts, wenn man nach jedem Blutspenden umkippt) oder Organspende (wenn man tot ist, braucht man die ja eh nicht mehr...). Man selbst will, wenn man Bluttransfusion oder ein Organ braucht, ja auch was haben.
Blutspende ist dazu auch noch "gesund", wenn man ne Krankheit hat, bekommt man das gesagt, das Blut wird ja erst untersucht bevor es weiter gegeben wird.
 
Maische

Maische

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Huhu,

Stammzellen muss ich mich mal informieren und vielleicht mach ichs auch :)
Blutspenden da darf man garkeine Krankheiten haben, oder? Ich hab welche, weiß nicht wie es sich auswirkt.
Organspende mache ich, wenn ich Tot bin, ist für mich selbstverständlich...

Lieben Gruß
 
omfgjen

omfgjen

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Blutspenden da darf man garkeine Krankheiten haben, oder?
Krankheiten ist ja ziemlich relativ ;) Wenn du dir unsicher bist, einfach mal hingehen und fragen. Man muss ja erst einen Fragebogen ausfüllen und dann auch noch zum Arzt bevor es überhaupt zur Blutspende geht. Und wir im Labor testen dann jede Blutspende noch auf die relevantesten Infektionskrankheiten.
 
Maische

Maische

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Ja daran hab ich auch schon gedacht. Ich glaube ich frag einfach mal meine Hausärztin. Denn beim Asthma bin ich mir echt unsicher, weil das noch im testlauf ist gerade, ich denke ich warte einfach bis Oktober ab, dann seh ich weiter... >.<
 
Knopfstern

Knopfstern

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Ich zitiere auch gerne mal, was im Link steht:
[h=2]Leiden Sie an einer der folgenden Erkrankungen?[/h] Fragen zu Ausschlusskriterien können Sie telefonisch mit uns klären: 0221-940582-3551

  • Gewicht unter 50 Kilogramm
  • Starkes Übergewicht, d.h. Body Mass Index (BMI) > 40 (BMI = Gewicht/Körpergröße²)
  • Schwere Herz-Kreislauferkrankung
  • Schwere Lungenerkrankung
  • Schwere Nierenerkrankung
  • Schwere neurologische oder psychische Erkrankung
  • Schwere Stoffwechselstörung
  • Schwere tropische Infektionskrankheiten, insbesondere Malaria
  • Infektion mit HIV, Hepatitis B oder C, HTLV, Syphilis
  • Systemische Autoimmunerkrankungen oder andere schwere chronische Erkrankungen (z.B. Diabetes, Rheuma)
  • Krebserkrankung (auch ausgeheilte in der Vorgeschichte)
  • Krankheiten des Blutes oder des Immunsystems
  • Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen, Medikamente)

Die Aufnahme bei den folgenden Erkrankungen ist möglich, wenn Sie erfolgreich behandelt und eingestellt sind, so dass keine Einschränkungen im Alltag vorliegen:



  • Schilddrüsenunterfunktion, Hashimotothyreoiditis
  • Bluthochdruck
  • Heuschnupfen, leichtes Asthma ohne Anfälle, Nahrungsmittelallergie
  • Unipolare Depressionen
  • Eisenmangelanämie
  • Basaliome und Gebärmutterhalskrebs in situ
 
Maische

Maische

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Jop das habe ich mir angeschaut Knopfstern, aber da steht, wenn man richtig eingestellt ist geht es, nur damit bin ich mir eben noch nicht sicher und da frag ich lieber meinen Lungenarzt, als die Leute da, weil ich noch am Anfang mit der Erkrankung bin ;)
 
E

exe

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Ich bin der Meinung, dass man sowas machen sollte. Auch Blutspenden (sofern man das verträgt, bringt ja nichts, wenn man nach jedem Blutspenden umkippt) oder Organspende (wenn man tot ist, braucht man die ja eh nicht mehr...). Man selbst will, wenn man Bluttransfusion oder ein Organ braucht, ja auch was haben.
Blutspende ist dazu auch noch "gesund", wenn man ne Krankheit hat, bekommt man das gesagt, das Blut wird ja erst untersucht bevor es weiter gegeben wird.
Dem schließe ich mich mal an. Demnach spende ich auch Blut, im Fall der Fälle meine Organe und auch Stammzellen.

Meine Oma hatte Leukämie und ist daran verstorben. Vielleicht wäre sie heute noch am leben, wenn es einen Spender gegeben hätte. Ich kann eigentlich nicht nachvollziehen, wieso man NICHT spenden würde. 80% der Spenden laufen heute wohl über eine "große Blutspende", ohne Operation. Das ist, im Vergleich zu einem Menschenleben, nichts, oder?
 
bruni1302

bruni1302

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Hallo Zwergwidder,

ich kann Dich hoffentlich ein bisschen beruhigen! :) Ich bin zwar selbst leider nicht als Blut- oder Knochenmarkspender geeignet, aber da ich aus medizinischen Beruf stamme, habe ich schon einigen Knochenmarkspenden und peripheren Stammzellspenden beigewohnt und kann sagen, dass die Patienten allesamt sehr entspannt und quasi keine Schmerzen hatten.
Wie schon erwähnt, wird meistens einfach nur eine Blutabnahme vorgenommen und vorher wurden Dir die Medikamente verabreicht, die das Zellwachstum stimulieren. Danach wird einem ganz normal über längere Zeit Blut abgenommen und danach darf man normalerweise, wenn alles ok ist und man untersucht worden ist, auch wieder nach Hause. Meistens muss man dafür 1 oder 2 mal ins Krankenhaus und damit hat sich die Sache auch schon erledigt!
Manchmal müssen die Zellen aber auch per Vollnarkose aus dem Beckenkamm entnommen werden. Dafür werden ganz kleine Schnitte am Becken gemacht, die meistens nicht mal vernäht werden müssen und dann wird so das Knochenmark entnommen. Das einzige Risiko ist da lediglich die Vollnarkose, häufig ist einem danach einfach ein bisschen flau und manchen Patienten ist übel. Ich habe mehrere Patienten nach Schmerzen etc. gefragt und von einem gewissen Wundschmerz abgesehen, waren alle Patienten völlig beschwerdefrei und würden die OP jederzeit wieder machen.
Meistens wurden die Patienten 2-5 Tage zur Vorsicht ins Krankenhaus aufgenommen und danach meistens noch ein paar Tage vom Hausarzt krank geschrieben, was einfach eine Vorsichtsmaßnahme ist!

Ich finde, dass es unglaublich ist, wie einfach man anderen Menschen so ein Leben retten kann und würde daher wirklich jeden bitten, der sich registrieren darf, dies auch zu tun! Für viele Patienten ist das nun mal die einzige Hoffnung auf Heilung und man hat nun mal nie die Gewissheit, dass man oder ein Angehöriger nicht selbst mal Hilfe von der DKMS braucht.
 
zwergwidder1991

zwergwidder1991

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Hallo und danke für die Antwort! Besonders deine ausführliche bruni, denn das ist genau das was ich gerne näher wissen möchte. Am liebsten möchte ich das halt von wem hören der schon selbst gespendet hat ;).

Genau bei der dkms habe ich mich jetzt regestriert.

Lg zwergwidder
 
simone

simone

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Am liebsten möchte ich das halt von wem hören der schon selbst gespendet hat ;).
Sicher wird man vor so einem Eingriff aufgeregt sein. Und vielleicht wird es auch weh tun. Dafür gibt es aber super Schmerzmittel. Aber was ist das gegen ein Leben, dass Du damit vielleicht retten kannst?
Ich habe gerade einen Kollegen, der nur lebt, weil ein anderer als Spender für ihn in Frage kam.
Ich habe mich vor ca. 25 Jahren registrieren lassen. Damals wurde ein Spender für ein Kind gesucht. In all den Jahren kam ich einmal in die engere Auswahl. Da wurde mir so ein Stäbchen-Set zugeschickt. Danach kam nichts mehr.
Ich denke, sich registrieren zu lassen ist eine gute Sache. Wir haben das Thema gerade auf der Arbeit diskutiert. Letzten Endes muss es jeder selber für sich entscheiden. Merkwürdig finde ich allerdings Leute, die selbst nichts spenden wollen, im Gegenzug aber Hilfe für sich oder ihre Angehörigen erwarten. Egal ob bei Knochenmark, Blut oder Organen.
Habe gerade mal Google befragt nach Erfahrungsberichten. Teilweise sehr ergreifend.
 
violala

violala

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Ich finde es sehr löblich, wenn Menschen sich registrieren lassen. Ich selbst kenne 2 Leute die aufgrund einer Leukämie auf eine Stammzellenspende angewiesen waren. Es ist im Prinzip so einfach, ein Menschenleben zu retten!

Ich selber würde gerne spenden, mich auch nach meinem Tod als Organspender eintragen lassen, darf das nur leider nicht, da ich aus dem Raster falle :(

Also lasst euch registrieren! Meine Bekannte hat heute noch guten Kontakt zu ihrer Spenderin ;)
 
Die Ente :)

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Die Wahrscheinlichkeit einen passenden Spender zu finden ist ja generell sehr gering:?

Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der eigenen Familie zu finden, liegt bei 1 : 20.000 bis 1 : mehreren Millionen. Unter Umständen findet sich auch unter mehreren Millionen niemand.
Quelle:http://www.dkms.de/de/spender-werden

Und das sind sehr wahrscheinlich auch die geschätzten Zahlen der gesamten Befölkerung. Davon ist aber längst nicht jeder registriert.

Meine Meinung ist da genau so: Solange man spenden kann, sollte man dies auch tun. Mir wurden vor paar Jahren für die Registrierung zwei Röhrchen Blut abgenommen und auch wenn man in die Auswahl fällt und jemandem seine Stammzellen spenden kann, ist man doch die ganze Zeit unter ärzlicher Betreuung;) Auch wenn es sicher nicht angenehm ist, überwiegt doch das Gefühl, jemandem zu helfen. Das ist auch jedes mal meine Motivation bei Blutspenden. Mir gehts gleich danach total dreckig (neige zu niedrigem Blutdruck), aber das geht schnell vorbei und insgesamt habe ich dann doch das Gefühl, etwas sinnvolles getan zu haben:D
 
Karamellkuesschen

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Also ich persönlich habe einen Organspendeausweis und habe letztens auch Blut gespendet. Leider habe ich das nicht so gut vertragen und ausserdem leide ich an Eisenmangel weshalb ich das Spenden wohl nicht nochmal machen kann :(

Ich habe mir auch mal so ein Set zuschicken lassen, aber die Sache mit der Spende hat mich irgendwie verunsichert und durcheinander gebracht. Muss man wirklich spenden, damit man sich registrieren lassen kann?!
 
Die Ente :)

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Ich habe mir auch mal so ein Set zuschicken lassen, aber die Sache mit der Spende hat mich irgendwie verunsichert und durcheinander gebracht. Muss man wirklich spenden, damit man sich registrieren lassen kann?!
Ne, nur wird das meist gleich bei der Spende gemacht. Blut musst du aber für die Registrierung auf jeden Fall abgeben, das sind aber nur ein paar ml.
Sicher kann man das auch seperat von der Blutspende zb beim Roten Kreuz machen oder man geht zu solch einer Spendenaktion hin und sagt, dass man sich nur für die Stammzellenspende registrieren lassen möchte.
 
Karamellkuesschen

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Naja in diesem Set War so eine Art Beschreibung bei und weil ich nicht wusste wie das so abläuft, habe ich mir das durchgelesen und da stand (oder zumindest habe ich es so verstanden) dass man erst spenden muss, damit die Registrierung erfolgen kann...

Wenn das falsch ist oder so dann tut es mir leid :$

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach dann hab ich dumme Nuss das falsch verstanden :silence: :uups:
Ich habe gedacht, dass man Geld spenden muss, damit es geht :eusa_doh: :uups:
Tut mir leid, dann will ich nichts gesagt haben :silence:
 
simone

simone

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Ich habe mir auch mal so ein Set zuschicken lassen, aber die Sache mit der Spende hat mich irgendwie verunsichert und durcheinander gebracht. Muss man wirklich spenden, damit man sich registrieren lassen kann?!
Meinst Du die Gebühren für die Registrierung? Die Kosten für die Registrierung (Laborkosten usw.) sind wohl 50€. Ich weiß jetzt nicht, ob man die selber zahlen muss, wenn man sich privat registrieren lässt. Damals bei der Registrierungsaktion hat es nichts gekostet. Ansonsten kann man ja auch Geld spenden. Vielleicht wird das für Spenden verwendet, wo der Spender die 50€ nicht aufbringen kann?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Die Registrierung eines neuen Stammzellspenders kostet die DKMS 50 Euro. Der Großteil dieser Kosten entfällt für Laborkosten. Nicht jeder Spender kann die Kosten seiner Registrierung selbst tragen. Als gemeinnützige Organisation sind wir daher auf Geldspenden angewiesen.

So steht es auf dkms.de
 
E

exe

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Ich habe bei meiner Registrierung gar nichts bezahlt und kann mir auch nicht vorstellen, dass es irgendwen etwas kostet.
 
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