Labradoodle vom privaten Züchter ohne Kaufvertrag - ok???

Diskutiere Labradoodle vom privaten Züchter ohne Kaufvertrag - ok??? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum, frage mich allerdings, warum ich mich nicht schon längst mal angemeldet habe (habe auch Meerferkel...
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susiee

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum, frage mich allerdings, warum ich mich nicht schon längst mal angemeldet habe (habe auch Meerferkel :mrgreen: )

Es wäre toll, könntet Ihr mir ein paar Tipps geben:
Folgendes:
Mein Mann und ich haben uns gestern einen Labradoodle Welpen bei einer privaten Züchterin angesehen. Wirkte auch alles recht sauber, Mutter des Kleinen haben wir kennen gelernt und Zeit mit dem Kleinen verbracht. Die Frau wirkte kompetent.
Wir bekommen Impfpass etc. aber sie will uns weder Kaufvertrag noch Quittung ausstellen - wegen des Finanzamts....
Weiterhin hat sie uns kein bisschen über uns ausgefragt - nix wegen Lebensverhältnissen etc.

Was haltet Ihr davon?
Hinzu kommt, dass der Kleine erst in einer Woche von uns abgeholt werden kann - zur Reservierung will sie aber 300€ Anzahlung per Überweisung.....
Meine Alarmglocken gehen an. Was denkt Ihr?????

Ganz lieben Dank!!!!!:D
 
23.08.2015
#1
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Missymannmensch

Missymannmensch

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Kurz und schmerzlos-nix.

Willkommen in Forum, schön das du hergefunden hast:D
 
Syn

Syn

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Bitte lasst die Finger von solchen Angeboten. Egal wie süß der Welpe sein mag, wenn ihr ihn dort kauft, dann unterstützt ihr solche Vermehrungen.

Ein Kaufvertrag ist auch eine Sicherheit für euch, da der Züchter bei Zuchtfehlern (finanziell) einzustehen hat. Vor allem werden die Elterntiere wohl kaum die notwendigen Untersuchungen durchlaufen haben und gerade dann würde ich mir die Sicherheit des Kaufvertrages auf keinen Fall nehmen lassen.

Wenn die Anzahlung (natürlich ohne Quittung oder Vertrag vor ab zu überweisen.. :silence:) schon 300 Euro betragen soll, möchte ich nicht wissen was der Hund aus unseriöser Zucht am Ende kostet...

Also: Wenn ihr bereit seid so viel für einen Welpen auszugeben, dann schaut doch bitte bei seriösen Züchtern. Ein guter Anhaltspunkt für "Hundeanfänger" ist dahingehend der VDH. Dort hat man wenigstens ein Mindestmaß an Kontrolle und Richtlinien. Labradoodles werdet ihr dort zwar nicht finden, aber Pudel und Labradore.

Edit: Mal ganz davon ab, dass ich auch niemandem helfen würde das Finanzamt zu betrügen.... :roll:
 
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FelixS

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Ein Kaufvertrag ist auch eine Sicherheit für euch, da der Züchter bei Zuchtfehlern (finanziell) einzustehen hat.
Nicht unbedingt. Der Verkäufer haftet für einen Mangel den er selber fahrlässig oder bewußt verschuldet. Ein möglicher genetischer Defekt oder eine sich etnwickelnde chronische Krankheit lässt sich schlecht einem Verkäufer anlasten.

Ansonsten finde ich, dass du hier ziemlich viele Vermutungen und Beschuldigungen loslässt, ohne das es darüber überhaupt Infos gibt.
 
Syn

Syn

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Ähm.. ja? Exakt das meine ich mit Zuchtfehlern. Wenn der Züchter zwei schwer HD kranke Hunde verpaart, dann kann er dafür verantwortlich gemacht werden, wenn der Welpe auch HD bekommt.

Welche Vermutungen und Beschuldigungen lasse ich denn los?

Meine einzige Vermutung, die auch als solche gekennzeichnet ist(!), sind die fehlenden Untersuchungen der Elterntiere.

Alles weitere schrieb die TE in ihrem Beitrag (Anzahlung ohne Vertrag oder Quittung, Finanzamt etc.).
 
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FelixS

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Ähm.. ja? Exakt das meine ich mit Zuchtfehlern. Wenn der Züchter zwei schwer HD kranke Hunde verpaart, dann kann er dafür verantwortlich gemacht werden, wenn der Welpe auch HD bekommt.
Wie gesagt, ich sprach von Mängeln, die er fahrlässig oder bewusst verschuldet. Was ja dein Beispiel wäre. Insofern: danke für die Bestätigung meiner Aussage. "Verantwortlich machen" ist aber immer schnell gesagt, im rechtlichen Sinne aber nicht immer so einfach. Ich wäre also etwas vorsichtig mit dieser Aussage!

Welche Vermutungen und Beschuldigungen lasse ich denn los?
Ich meinte:
Vor allem werden die Elterntiere wohl kaum die notwendigen Untersuchungen durchlaufen haben
Meine einzige Vermutung, die auch als solche gekennzeichnet ist(!), sind die fehlenden Untersuchungen der Elterntiere.
Nö, da ist nichts gekennzeichnet. Du stellst einfach eine Bauhauptung auf. Nicht mehr und nicht weniger. Fakt ist doch: du weißt es nicht. Du mutmaßt nur.
Sowas verstehe ich nicht und ist wohl auf die rote Lampe zurückzuführen, die in diesem Forum immer angeht, wenn jemand auch nur Ansatzweise über Vermehrung oder gar Zucht spricht. Aber diese Metadiskussion gehört hier nicht her.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Hallo und Willkommen hier :D.

Ein paar Anhaltspunkte in Sachen Züchter findest du hier aufgelistet, schau doch mal rein ;): https://www.tierforum.de/t72427-tipps-wie-erkenne-ich-einen-serioesen-zuechter.html

Ein paar Punkte fallen natürlich weg, wenn ihr einen Labradoodle möchtet. Doodles sind keine anerkannte Rasse, somit werdet ihr auch keinen VDH-Züchter finden, der einen solchen Hund anbietet.
Darf ich vielleicht fragen, wieso ihr euch für einen Doodle entschieden habt?

Wenn ihr bei dieser Wahl des Hundes bleiben möchtet, seid ihr auf private Verkäufer oder den Tierschutz angewiesen. Wenn es nicht unbedingt ein Welpe werden soll, könnt ihr euch also auch bei Pudel-Nothilfen oder im Tierheim umsehen, ob dort eine passende Mischung auf ein Zuhause wartet (manchmal gibts auch hier Welpen, so isses nicht).

Zu der Anbieterin, um die es hier konkret geht:
Grundsätzlich gibt es durchaus Privatleute, die ihre Welpen seriös aufziehen, ohne einem Verband anzugehören. Was natürlich ein wenig fehlt, sind die Vorgaben und Kontrollen durch einen Zuchtverband. Es steht einem privaten Züchter also »frei«, ob und auf welche Krankheiten er die Hunde vor der Verpaarung untersuchen lässt, wie er das Wesen der Zuchttiere beurteilt usw.. Daher ist hier besondere Vorsicht geboten. Erfragt also unbedingt, wie es um Erbkrankheiten wie HD und ED steht. Auch bei Doodle-Mischlingen könnten/sollten die Elterntiere Stammbäume haben, die ich mir zeigen lassen würde.

Was positiv ist, sind die Sauberkeit und dass die Mutter anwesend war. Wie hat die sich denn verhalten? Die Mutterhündin prägt die Welpen in einer entscheidenden Lebensphase, sodass ich ihr Verhalten immer sehr wichtig finde.
Du schreibst, die Frau wirkte kompetent – woran machst du das fest?
Eine Anzahlung ist übrigens nichts ungewöhnliches. So sichert sich der Züchter ein Stück weit ab, dass ihr nicht am Abholtag noch abspringt (kommt durchaus vor).

Dass sie nichts von euch wissen wollte gefällt mir weniger. Ein seriöser Züchter ist immer daran interessiert, wie die zukünftigen Lebensumstände seiner Welpen aussehen. Es könnte ja durchaus sein, dass ihr gar nicht für einen Hund geeignet seid (hypothetisch gesprochen ;)). Das würde ich als Züchter in jedem Fall wissen wollen.

Impfpass usw. sind absoluter Standard, das sagt noch nicht wirklich viel aus.
Allerdings gibt mir der fehlende Kaufvertrag sehr zu denken. Es ist eine Formalie und Papier ist geduldig – das will ich gar nicht bestreiten. Aber es gehört dazu, bei Hunden vom Züchter, vom Tierschutz und (zumindest sollte es das) von Privatleuten. Mal ab von allen Pragraphen zur Haltung und Co., die da drin stehen können, geht es in erster Linie auch darum, zu bestätigen, dass ihr den Hund rechtmäßig erworben und die volle Kaufsumme bezahlt habt, sodass er zu eurem Eigentum wird. Das ist rechtlich gesehen wichtig. Damit bestätigt ihr, dass ihr alle Rechte an dem Hund erworben habt, gleichzeitig natürlich auch, dass der Verkäufer sie abgetreten hat. Darauf würde ich also in jedem Fall bestehen.

Ein wichtiger Punkt ist für mich auch, dass dein Gefühl bei der Sache ja scheinbar nicht soooo einwandfrei ist. Nicht immer hat man mit seinem Gefühl auch Recht, aber es ist ein Anhaltspunkt. Wenn ihr euch bei dem Kauf nicht wohl fühlt – lasst die Finger davon. Bei Doodle-Mischungen kommt dazu, dass diese Tiere in Mode sind. Das heißt, dass viele Privatleute auf den fahrenden Zug aufspringen und derartige Mischungen produzieren, um auch ein wenig Geld damit zu machen (was – wenn auch reine Vermutung – naheliegt, wenn das Finanzamt hier außen vor gelassen werden soll). Darunter leiden dann meist die Hunde. An eurer Stelle würde ich lieber noch ein wenig weitersuchen, bis ihr wirklich den passenden Hund vom passenden Verkäufer findet, bevor ihr eine übereilte Entscheidung trefft.

Liebe Grüße
 
Syn

Syn

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Wenn ich schreibe, dass es "wohl" so ist, dann ist es eine Vermutung. Die einzige die ich geäußert habe und mit diesem Wort auch als solche gekennzeichnet habe. Mir fehlt also immer noch eine Auflistung der vielen Vermutungen und Beschuldigungen, die ich da angeblich losgelassen habe. :roll:

---

Eine Anzahlung ist in der Tat nichts ungewöhnliches, allerdings würde ich diese niemals ohne schriftliche Vereinbarung zahlen.
 
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FelixS

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"Viele" war falsch, entschuldige. Ich meinte diese Behauptung, die für mich nicht als Vermutung gekennzeichnet ist.

Generell ging es mir darum, dass man nicht einfach so sagen kann "der Verkäufer haftet, wenn das Tier krank ist oder wird". So einfach ist das nämlich bei lebenden Tieren nicht, die ja nichts anderes als der Kaufgegenstand sind. Generell hat der Verkäufer zwar zu beweisen, dass er den Mangel am Verkaufsgegenstand nicht selbst verschuldet hat (Beweislastumkehr), aber die tatsächliche juristische Auseinandersetzung darüber, was überhaupt ein Mangel bei einem Tier ist und in wie fern der Verkäufer, der als Züchter ja gleichzeitig Ersteller des Produktes ist, diesen Mangel verschuldet, ist teils recht kompliziert. Deshalb vorsicht bei solchen Aussagen:
Ein Kaufvertrag ist auch eine Sicherheit für euch, da der Züchter bei Zuchtfehlern (finanziell) einzustehen hat.
 
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susiee

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Ganz lieben Dank Euch allen! Wirklich so toll, dass Ihr so schnell geantwortet habt!!!:)

Wir möchten einen Labradoodle, da mein Mann Allergiker ist - auf den gestrigen Hund hat er gut reagiert. Es ist tatsächlich so, dass wir vorhin noch einmal die Züchterin angerufen und auf einem Kaufvertrag bestanden haben. Sie sagte nur: "So etwas mache sie nicht." Hat sich absolut geweigert einen Vertrag zu machen. Ende der Diskussion. Also werden wir den Kleinen leider nicht nehmen.

Kompetent wirkte sie in meinen Augen, da sie sehr viel über Hundeerziehung etc. zu wissen schien. Ich hatte früher daheim auch schon einmal Hunde - ein wenig weiß ich also auch. Nur eben habe ich selbst noch nie einen gekauft.

Ganz lieben Dank Euch!!!!
 
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FelixS

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Bei der Höhe des Kaufpreises, würde ich auch nicht auf ein Schriftstück verzichten wollen. Ein Handschlag ist zwar auch ein Kaufvertrag, aber bei der Höhe lieber nicht...
 
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exe

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Ein Hundezüchter muss nicht viel über Hundeerziehung wissen, sondern über Genetik und Vererbung.

Wer einen nichthaarenden Hund haben will, sollte nicht zum Doodle greifen sondern zum Pudel, Wasserhund, Lagotto, usw. Gründe gibt es dafür einige, schon zig mal in diesem Forum erwähnt und erklärt.

Und wer Allergiker ist, sollte das Ganze erstmal mit seinem Arzt besprechen.
 
*Mischling*

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Zum Thema Allergie: Das Fell eines Doodle kann sich in der Pubertät verändern. Die sichere Variante wäre, sich mittels Haarprobe direkt auf einen speziellen Hund testen zu lassen.
Von daher schließe ich mich exe an.
 
Knopfstern

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Wir möchten einen Labradoodle, da mein Mann Allergiker ist
Das kann gut gehen, muss es aber nicht.
Jeder Mensch, reagiert auf jedes Tier anders.
Wenn der Hund erwachsen ist, kann es sein, das dein Mann auch wieder anders auf das Tier reagiert, als wenn ihr einen Welpen habt.
Ich würde auch unbedingt ein paar mal öfters mit dem Hund in Kontakt kommen und schauen, wie es dann ist.
Inklusive Arzt und Allergikertest vom Fell.

Wir haben hier irgendwo ein Thread, "Projekt AllergikerHund" irgendwie in die Richtung heisst er. Schau dir diesen mal an. ;)

Klingt zumindest seltsam, das sie weder Quittung noch sonst was ausstellen will.
Hat sie einen Grund gesagt, weswegen sie das nicht tut? :eusa_think:

Wünsche euch viel erfolg, das ihr noch einen Hund für euch findet.
 
S

susiee

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Auch über Vererbung hat sie uns sehr viel und sehr gut erklärt.

Es ist nicht so, dass ich einen nicht haarenden Hund will. Das Problem ist nicht das Haaren an sich, sondern liegt vielmehr in Hautschuppen etc. Proteine...
Ist auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Und natürlich haben wir vorher einen Arzt konsultiert. Und es mag sein, dass hier im Forum schon "zig Mal" etwas diskutiert wurde, aber ich bin hier 1. neu und 2. hatte ich das dreiste Bedürfnis, dass ihr mir auf meine Frage antwortet. ;)
Ein Hundezüchter muss nicht viel über Hundeerziehung wissen, sondern über Genetik und Vererbung.

Wer einen nichthaarenden Hund haben will, sollte nicht zum Doodle greifen sondern zum Pudel, Wasserhund, Lagotto, usw. Gründe gibt es dafür einige, schon zig mal in diesem Forum erwähnt und erklärt.

Und wer Allergiker ist, sollte das Ganze erstmal mit seinem Arzt besprechen.


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Dankeschön! :)
Sie wollte keine Quittung etc. ausstellen wg. des Finanzamts.... mehr an Begründung hatte sie nicht zu liefern....
 
Knopfstern

Knopfstern

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Um noch mal konkret auf deine Frage zu reagieren.

Nein, keinen Hund dort holen.
Melde das dem Finanzamt.

So etwas geht einfach gar nicht.
Ich würde das zumindest so, auf keinen fall stehen lassen.

Es gibt genug Züchter, die ehrliche Arbeit verrichten und die so etwas nicht tun.
Da braucht es solche nicht. ;)

Ihr findet sicher noch einen passenden Hund für euch.
 
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FelixS

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Schwarz was verdienen, das hört man doch gerne. :roll:
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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na, bei nem geschätzten Kaufpreis von rund 600€/ Welpe lohnt sich das schwarz vermehren. wenn die Welpen mehr kosten natürlich noch "lohnenswerter". (Züchter dürfen übrigens ab einer gewissen Anzahl an Welpen bzw eingenommener Summe steuern zahlen)

Ich würde mich aber an eurer Stelle wirklich mal bei den Pudeln oder wasserhunden umsehen. Bei dem ganzen gedoodel ist einfach das Risiko dass der Hund sein Welpenfell verliert und dann wars das mit hypoallergen. Und Pudel sind toll :mrgreen:

Ich wäre IMMER skeptisch wenn die Elterntiere schon keine Papiere haben. Natürlich könnten bereits die aus nem ungeplanren "Ups-wurf" stammen bei dem die Elterntiere Papiere haben. Aber das fehlen von Stammbäumen deutet für MICH eher darauf hin dass man sich nen "billigen Rassehund ohne Papiere" geholt hat und mit diesem nun weiter vermehrt.
Und seien wir ehrlich... in den wenigsten Gründen haben die angeblich reinrassigen Hunde grundlos keine Papiere.
 
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Labradoodle vom privaten Züchter ohne Kaufvertrag - ok???

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