Zweithund

Diskutiere Zweithund im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Wir haben einen Golden Retriever namens Ben (Rüde, kastriert, 4 Jahre). Er ist mit allen Menschen und Hunden sehr gut verträglich. Daher hatten...
Merlin 2010

Merlin 2010

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Wir haben einen Golden Retriever namens Ben (Rüde, kastriert, 4 Jahre). Er ist mit allen Menschen und Hunden sehr gut verträglich. Daher hatten wir uns entschieden, einen zweiten Hund zu uns zu nehmen, einen Mini-Podenco-Mix namens Felix aus dem Tierheim (mittlerweile 9 Monate). Er kommt ursprünglich aus Spanien. Er wurde uns als "idealer Zweithund" vermittelt und stubenrein sollte er sein. Felix war die ersten 7 Wochen krank, hatte heftigen Husten und musste immer wieder tierärztlich untersucht werden, bis die Erkrankung endlich gefunden wurde (Lungenwurm durch Schnecken übertragen). Er erschien aber sonst körperlich nicht beeinträchtigt zu sein und hat sich letztlich gut erholt.
Felix war vom ersten Tag sehr dominant: er knurrte Ben an, wenn er seinem Fressnapf zu nahe kam und verscheuchte ihn, er knurrte ihn an, wenn Felix bei uns lag und Ben zu uns kommen wollte, dann verscheuchte er ihn sogar vom Teppich und schließlich war Ben so eingeschüchtert, dass er fast den Raum verlassen hat, wenn Felix ihn anknurrte. Trotzdem haben beide auch ausgelassen miteinander gespielt und sogar Rücken an Rücken geschlafen. Da man uns sagte, dass wir uns in die Rangordnung nicht einmischen sollten, das würden die Hunde unter sich ausmachen, hielten wir uns weitgehend zurück. Wir fütterten beide getrennt. Wenn der Felix Ben allerdings wegknurren wollte, wenn er in unsere Nähe kam, dann verscheuchten wir den Felix unsererseits. Das half. Ben begann, sich zaghaft zu wehren und nahm ihn einige Male zwischen die Zähne, aber ohne zuzubeißen. Der Kleine warf sich dann auf den Rücken. Mit der Zeit hinterließ Felix jetzt aber zunehmend sein Geschäft im Haus: erst nur im Flur, dann im Wohnzimmer, im Bad, im Schlafzimmer. Und dies, obwohl beide regelmäßig raus kamen und Zugang zu Garten hatten. Wir gingen nach dem Schlafen raus, nach dem Fressen, nach dem Spielen, lobten ihn, wenn er draußen machte und entsorgten sein Geschäft im Haus und im Garten ohne Kommentar. Manchmal machte Felix kurze Zeit nach dem Spaziergang nochmals im Haus. Wir hatten den Eindruck, dass er so sein Revier markieren will. Dann entdeckten wir kleine Bisswunden bei Ben, an der Brust, am Gesäß und am Schwanz. Draußen zog Felix wie wild an der Leine, die Nase ständig am Boden. Als Ben am Auge operiert werden musste, wurde des problematisch, da er eine Halskrause tragen musste, um sich die Fäden nicht zu ziehen. Felix sprang ihn im Spiel aber immer wieder an. Völlig überfordert und entnervt gaben wir Felix schweren Herzens nach 9 Wochen zurück ins Tierheim. Leider konnte er auch nach 4 Wochen noch nicht weiter vermittelt werden und leider wird er auf der Internetseite erneut als "idealer Zweithund" angepriesen. Er ist abgesehen von oben genannten Schwierigkeiten sehr menschenbezogen, anhänglich, vertrauensvoll und lernt sehr schnell (Tricks, Intelligenzspiele, usw.). Wir überlegen, ob wir es noch einmal mit ihm versuchen sollen, falls wir ihn denn überhaupt noch mal bekommen. Wer von euch hat Erfahrung mit Zweithunden? Macht ein erneuter Versuch der Vergesellschaftung Sinn? Oder sollten wir lieber die Finger davon lassen? Und wie bringt man dem Zweithund bei, dass er auch mal alleine bleiben kann?
 
  • #1
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Roseline

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Ich habe zwei " Polenhunde" und anfänglich ein ähnliches Problem.
Mona, eine ängstliche Hündin , war gut ein Jahr bei mir als ich Pumbele dazu kam.
Mir ist fast das Herz stehen geblieben ob Mona`s Reaktion auf ihn. Hätte sie gekonnt,
sie hätte ihn total zusammengebissen. Ich musste sie beiden separieren.
Felix ist ja auch ein Tierheimhund - hat das erste Mal Bezugspersonen und möchte wohl
nicht teilen. - Ich bin jetzt hier und will meine Menschen für mich !
Ich hatte zum Glük viel Zeit da nicht mehr berufstätig.
Bin los und habe für beide Maulkörbe gekauft . Habe ihnen täglich im Dreistundentakt die Maulkörbe
angelegt und bin mit ihnen nach draussen . Einer links , der andere rechts - so bin ich auf meinem Grundstück
Rund um Runde gelaufen . Ich machte mit ihnen Uebungen wie "sitz" ,"platz" usw. , habe immer wieder beide
gleichzeitig gestreichelt usw. Nach einer Stunde ging`s wieder rein , wurden wieder separiert. So vergingen drei
Tage - und nichts, aber auch gar nichts hatte sich gebessert. - Mona hatte immer noch ihren mördrischen Blick
drauf. Ich war buchstäblich am Ende. Am 4. Tag aber :D hat es bei Mona Klick gemacht . Bei der ersten
Nachmittagsrunde legte sie sich plötzlich vor Pumbele und forderte ihn zum Spielen auf. Zuerst befreite ich Pumbele
vom Maulkorb - die beiden rannten wie wild rum und spielten zusammen. Danach nahm ich Mona den Maulkorb ab
( mit einem mulmigen Gefühl - weil, hätte sie ihn attackiert , ich wäre machtlos gewesen) und dann ging der Spass
los. Von diesem Moment an konnte ich beide zusammenlassen un auch gleichzeitig füttern.
Ich denke, Mona hatte verstanden dass ihr nichts weggenommen wird - weder Streicheleinheiten noch Futter etc.
Von diesm Moment an waren sie ein Herz und eine Seele.
Ob in neuer Versuch Sinn macht - das kann ih dir nicht sagen . Vergesellschaftung braucht meistens
viel Zeit ( meine persönliche Erfahrung ) Es gibt sicher auch Vergesllshaftungen die problemlos verlaufen.
Nur, das Glück hatte ich nie !
 
Knopfstern

Knopfstern

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Hallo Merlin,

Nun, ich hab derzeit drei Hunde hier.
Und ich muss sagen, ich lasse hier nichts alleine klären. Wenn mein Ben, dem Jungspund die Zähne zeigt oder mal knurrt. OK.
Aber ich schaue meist schon, bevor die Situation ensteht, das ich sie umlenke.
Bzw lass ich solche Situationen gar nicht erst zu, wie z.b. das mit dem Fressen und dem Knurren.

Aber grade so dinge wie das Anspringen nach ner Op, müssen von anfang an Unterbunden werden. Bin ich der Meinung.

Aber eine Frage, Warum habt ihr euch keinen Trainer gesucht, statt ihn wieder abzugeben?
Auch Hunde brauchen ihre Zeit um sich an die Neue Situation zugewöhnen. Und das geht nicht immer von heute auf Morgen. ;)

Wie haben die Hunde sich kennengelernt?
 
Choupette

Choupette

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Hallo!:D

Erstmal haben Podencos verschiedene Bezeichnungen, ihr vermutlich einen Podenco Andaluz oder Podenco Andaluz Maneto, oder?

Und dann: Habt ihr euch mit der Rasse Podenco mal auseinandergesetzt? Bekannte von uns haben zwei, da stimmen einige Beschreibungen ganz gut überein mit eurem Podi.:lol: Die Bekannten greifen dann natürlich öfter mal ein, ich glaube auch beim Füttern bleibt einer dabei, damit jeder was abbekommt (haben noch eine Galgo-Greyhounddame und ab und an mal Pflegehunde).

Was bzw. wie lange habt ihr denn eingegriffen und versucht die beiden Hunde nebeneinander zu halten und wie lange habt ihr "sie machen lassen"?

Ob ihr ihn überhaupt nochmal bekommt, weiß ich nicht, aber warum sollte er nicht als "idealer Zweithund" angepriesen werden? Meiner Erfahrung nach machen die Tierheime/Orgas das bei Spaniern ganz gerne mal, da die Hunde im TH (und auch oft vorher) mit anderen zusammen waren und das Zusammenleben kennen.
 
willi79

willi79

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Wie habt ihr die beiden denn zusammen gebracht?
Normalerweise sollte man vorher einigemale ( oft ) mit beiden Hunden zusammen gassie gehen. BEVOR man den zweiten dann entgültig holt.
Man sollte schon sehen, ob die beiden einigermaßen klar kommen.

irgendwie ist es ja leider bei euch schief gegangen. Wisst ihr denn was über seine Vergangenheit? hattet Ihr einen Trainer der sich das Verhalten von beiden mal angesehen hat?

Alleine bleiben, würde ich wie bei einem Welpen üben, eben langsam. Ganz langsam.Meistens haben Hunde mit Vergangenheit große Schwierigkeiten alleine zu bleiben.
 
Merlin 2010

Merlin 2010

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Erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Felix ist ein Podenco-Mix, also nicht reinrassig. Das Tierheim hat ihn allerdings nur als "Mix aus Spanien" angegeben. Da wir diese Rasse gar nicht kannten, konnten wir uns also auch nicht vorbereiten. Dass es sich um einen Podenco-Mix handelt habe ich dann von einer Bekannten erfahren, die sich auskennt. Dass sie nicht ganz einfach zu erziehen sind und einen ausgeprägten Jagdtrieb haben, wussten wir also nicht. Den ersten Kontakt hatten Ben und Felix im Tierheim auf einer eingezäunten Wiese. Sie haben sich zunächst kaum füreinander interessiert. Ich hatte darum gebeten, den Hund mit nach Hause nehmen zu dürfen, um dort zu sehen, wie sich die beiden verstehen. Dem stimmte das Tierheim zu, allerdings nur für einige Stunden. Wir sollten uns dann definitiv entscheiden. Diese Stunden verliefen auch problemlos. Felix machte sich mit der Umgebung vertraut, die beiden spielten miteinander und Felix erkannte messerscharf, wo der Ruheplatz von Ben ist und ließ sich dort zum Schlafen nieder. Ben legte sich woanders hin. Wie gesagt, alles unspektakulär. Nur beim Fressen hat Felix Ben angeknurrt, was ich aber nicht so problematisch fand. Wir haben sie ab sofort getrennt gefüttert. Mehr Probezeit wurde uns vom Tierheim nicht eingeräumt. Da es zunächst nicht schwierig aussah, haben wir uns für ihn entschieden. Auch in der Folgezeit haben die beiden oft miteinander gespielt. Wann Felix Ben gebissen hat, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich als die beiden alleine waren. Da wir beide berufstätig sind, müssen sie ca. 4 Stunden alleine bleiben. Solange Ben bei Felix blieb, war das auch unproblematisch. Schwierig war es nur, wenn Felix mal ein paar Minuten ganz alleine bleiben musste. Dann hat er gebellt. Auf die Unterstützung einer Hundeschule haben wir in der Tat verzichtet, da wir damit keine guten Erfahrungen gemacht haben. Wir waren mit Ben in 4 Hundeschulen. Die Empfehlungen sind doch sehr unterschiedlich. Es ist nicht einfach eine kompetente Schule zu finden. Sollten wir mit Felix noch mal einen Neustart wagen, wird es ohne Hundetrainer zu Hause aber nicht gehen. Das ist schon klar. Vielleicht haben wir auch den Zeitaufwand mit einem Zweithund unterschätzt. Als wir Felix ins Tierheim zurückbrachten, wurde uns gesagt, dass Ben "zu lieb" sei und Felix nicht in die Schranken weisen könne. Die Hundedame, mit der er im Tierheim zusammen im Zwinger war (ein großer Podenco), habe dies gemacht.:?
 
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Roseline

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Mir kommt echt die Galle hoch ! Mittlerweile ist es einfacher ein Kind zu adoptieren als ein Tier .
Was die da einen erzählen - diese "Tierexperten " ! hat mich schon oft mit den Zähnen knirschen lassen.
Ben ist nun einmal nicht die Hundedame mit der Felix den Zwinger geteilt hat . - In der kurzen Probezeit
lässt sich nur erahnen was da auf einen zukommen könnte. Ich verstehe das einfach nicht ! -Da will man Hund
an den Mann/Frau bringen - und alles soll ruck zack gehen. Gibt es Probleme , bekommt man irrwitzige Sprüche zu
hören - wie eben - Ben ist zu lieb - also Hund Ben ist schuld an der Misere.
Genau dasselbe mir den Hundeschulen . Geht alles methodisch - für jeden Hund dasselbe Prozedere. Spurt der Hund
nicht , ist natürlich auch der Hund der Schuldige und nicht die ach so mega super Hundekenner die den Kurs leiten.
Ich habe leider auch nur schlechte Erfahrungen gemacht . Will nicht heissen, dass es gute kompetente Hundeschulen
und Hundetrainer gibt .
Tierheimhunde sind nie einfach zu händeln - ist einfach meine persönliche Erfahrung. Man braucht braucht viel Geduld
mit ihnen . Die haben ja auch so einiges hinter sich . Felix ist ja noch jung , und doch ist so dass er in Spanien im Heim war,
dann die Reise nach D und wieder im Heim.
Wenn Felix einmal kapiert hat was man von ihm will/erwartet , sieht es schon ganz anders aus. - Das braucht unter
Umständen sehr viel Geduld und Neven. Ist man berufstätig ,ist das schon eine grosse Hürde.
Es tut schon weh , nicht wahr - da möchte man einem Tier helfen und steht schlussendlich vor einem grossen Berg.
Ich hoffe es geht alles noch gut aus.
 
Choupette

Choupette

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Mittlerweile ist es einfacher ein Kind zu adoptieren als ein Tier .
DAS glaube ich eher weniger...;)

Spurt der Hund
nicht , ist natürlich auch der Hund der Schuldige und nicht die ach so mega super Hundekenner die den Kurs leiten
Hm. Meistens sind doch eher die Besitzer die Dummen, statt der Trainer.:mrgreen:

Das Tierheim hat ihn allerdings nur als "Mix aus Spanien" angegeben.
Schade. Podencos sind mMn tolle Hunde, aber nicht unbedingt die einfachen Mitläufer... Der Jagdtrieb ist ziemlich ausgeprägt, ich kenne einen, der gräbt sich bis zum Erdkern durch, wenn er irgendwo ein Mauseloch findet. Der ist da derart akribisch bei, das ist schon faszinierend.:lol:

Wollt ihr ihn euch noch einmal holen? Habt ihr die Möglichkeit euch eine private Trainerin zu holen? Das haben wir damals gemacht für einige Einzelstunden, weil ne Hundeschule für mich persönlich nix ist. Der Preis war auch absolut in Ordnung, auch wenn uns das damals absolut egal war.:lol:
 
Merlin 2010

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Vielen Dank für dein Verständnis. Mir liegt wirklich viel an Felix. Es tut mir weh, ihn im Zwinger eines Tierheimes zu wissen. Von einer Bekannten aus der Nachbarschaft, die sich dort ehrenamtlich engagiert weiß ich, dass die Hunde dort viele Stunden sich selbst überlassen sind. Ich war auch schon mehrfach da und habe niemanden angetroffen. Wenn wir Felix noch mal nehmen möchte ich natürlich ausschließen, dass wir ihn nicht doch wieder abgeben müssen. Das hat er nicht verdient.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich weiß nicht, ob das Heim ihn noch mal an uns abgibt. Erst müssen wir einen kompetenten Trainer/-in finden, der/die sich mit Vergesellschaftung gut auskennt. Und dann nur als Einzelstunde, Training in der Gruppe kommt nicht mehr in Frage. Die Kosten für ineffektive Gruppenstunden sind letztlich höher als für Einzelunterricht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Habe einen passenden Hundetrainer gefunden und war heute im Tierheim um nachzufragen, ob wir Felix noch mal bekommen. Nein, dieses hin und her würden sie nicht machen. Wir hätten uns dagegen entschieden und dabei bliebe es jetzt. Auf Nachfrage meinte die Tierheimleiterin, es hätte mehrere Interessenten gegeben, die nicht gepasst hätten. In mehreren Familien wäre er Einzelhund gewesen, das wolle sie nicht. Eine Familie hätte kleine Kinder gehabt, das wolle sie auch nicht, das wäre zu unruhig. Eine Familie hätte wieder abgesagt, da der Vermieter keinen zweiten Hund dulde. Ich habe mich noch etwas mit der Tierheimleitern unterhalten und mal gefragt, wie sie denn mit den oben beschriebenen Problemen umgegangen wäre. Auf einmal meinte sie jetzt, dass man sich als Rudelführer doch mehr einmischen sollte, nachdem sie zunächst ja meinte, man solle sich nicht einmischen. Das vermehrte Pinkeln im Haus läge wohl daran, dass ihm irgendetwas nicht gepasst hätte. Das sei wie bei Katzen, die auch unsauber würden, wenn ihnen etwas nicht passe. Dann müsse man schimpfen. Sie hätte ihren Hund "auch zur Sau gemacht" (Zitat). Nun, von dieser Vorgehensweise war mir bisher gar nichts bekannt. Das erste Mal, dass ich gehört habe, dass man schimpfen soll, wenn der Hund nicht stubenrein sei. Im Tierheim würde er manchmal in den Zwinger machen. Aber die Zeit von 18 Uhr bis 9 Uhr sei ja auch lang. Das heißt, die Hunde kommen mindestens 15 Stunden nicht raus. Dass Felix Ben gebissen habe läge daran, dass Ben zu lieb zu Felix sei statt ihn zu erziehen. Nun, wenn die nächste Familie mit Hund aufkreuzt hoffe ich , dass dieser gute Erziehungsfähigkeiten hat. So viel dummes Zeug habe ich selten gehört. Ich hoffe nur, der Kleine findet noch ein gutes zu Hause.
 
Choupette

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Schade...:(

Das Tierheim ist so ein typisches... Gnah!!

Einerseits ist kein Zuhause gut genug für das Tier und andererseits herrschen dann dort solche Zustände und es werden derartige Erziehungstipps gegeben... (Wobei der Anschiss beim reinpieseln bei uns geholfen hat im Gegensatz zur netten Methode, aber unser Hund musste keine 15 Stunden einhalten und es waren völlig andere Voraussetzungen. Meine Güte, denen würde ich bei 15 Stunden auch in den Zwinger pinkeln!)

Tut mir leid, aber wenn ihr weiterhin einen Zweithund möchtet, dann würde ich mir ein komplett anderes Tierheim suchen, dort vorab das wichtigste abklären, und dann sehr viel Geduld mit dem Tier mitbringen.:)
 
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