Mein Hund sitz nie!

Diskutiere Mein Hund sitz nie! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, mein Freund und ich haben einen Hund von Rumänien, direkt aus dem Shelter aufgenommen! Er ist so lieb und wirklich klasse, ich...
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Jasi4444

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Hallo zusammen, mein Freund und ich haben einen Hund von Rumänien, direkt aus dem Shelter aufgenommen!
Er ist so lieb und wirklich klasse, ich habe auch das Gefühl als ob er schnell lernen will! Er hört schon gut auf seinen Namen und läuft auch gut an der Leine!
ABER
Ich kann ihm kein Sitz beibringen, wir üben jeden Tag. Sobald ich das Leckerli vor ihn halte und nach vor bewege, springt er hoch und wenn ich noch weiter vorgehe, dreht
er sich irgendwann um - aber sitzen würde er nicht...
Auch wenn ich es ihm direkt vor die Nase halte, schaut er mich nur blöd an und wartet, dass ich es los lasse... wenn ich ihn an der Hüfte vorsichtig ein bisschen drücke, dann versucht er zu schnappen (bzw. er zeigt nur an, dass er schnappen würde)
Gestern Abend habe ich mich dann nochmals mit meinem Freund über das Thema unterhalten, und dann ist uns aufgefallen, dass unser Schatz NIE sitzt! Auch nicht, wenn wir am Tisch sitzen, oder vor dem Fernseher, oder egal, wir haben ihn noch nie beim Sitzen gesehen?! Er kann unmöglich Schmerzen haben, so wie er durch den Garten rennt und tobt!
Durch dieses Problem, ist er immer aufgekratzt auf eine Art, weil er sich nicht richtig entspannen kann. Er rennt durch die Wohnung hin und her und hin und her und hin und her, bis er keine Lust mehr hat und liegt dann hin...
Es kommt mir eher so vor als ob er diese Bewegung einfach nicht kennt? kann das sein??
Aufjedenfall üben wir jetzt jeden Tag an die Hüfte fassen - ich kraule ihn vorsichtig dort und mit immer mehr Druck und er scheint es wirklich zu genießen und lässt sich nach einer weile fallen, aber er liegt dann wieder... :/
Ohne Sitz ist es sehr schwer, ihm die wichtigen Kommandos beizubringen und ihn ruhiger zu machen...

LG Jasmin
 
01.10.2015
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Chat_Sauvage

Chat_Sauvage

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Huhu!

Wie lange habt ihr denn den Hund schon?
Zuerst einmal braucht er ganz viel Zeit bei euch, um überhaupt Vertrauen aufzubauen und um sich sicher zu fühlen. Sowas kann Monate dauern, da ist es ganz normal, dass er sich von euch noch nicht anfassen lässt. Gib ihm diese Zeit und übe ganz langsam, mit viel Geduld.

Das Kommando Sitz finde ich jetzt momentan noch gar nicht so wichtig. Wichtiger wäre, ihn an euren Alltag zu gewöhnen. Ihn integrieren, Spaß mit ihm haben. Bei mir würde da ein zuverlässiger Rückruf in ALLEN Situationen an erster Stelle stehen, Ruhe beibringen, Leben genießen.

Um ihn ein bisschen runter zu holen braucht es nicht unbedingt ein Sitz. Wenn er die Position im Liegen eher macht, dann bau das doch darüber auf. Lass ihn sich auf seinen Platz legen. (Hat er einen festen Platz?). Bleibt er da, lobst du ihn und er darf nur wieder aufstehen, wenn DU es sagst. So übst du das. Wenn Hundi wirklich gar nicht zur Ruhe kommt, kannst du es auch mit einer Box versuchen. Da drin gibt es was leckeres, die Tür bleibt anfangs offen, bis er gerne da rein geht. Später kannst du auch zu machen und die Box ist sozusagen sein 'Ruheort'.

Wir haben für beide Hunde eine Box. Mit der Großen (3 Jahre) baue ich sie grade wieder auf. Nachts schläft sie schon drin im geöffneten Zustand. Sie ist auch eher der Typ Hibbel. Unser Welpe (4 Monate) kennt die Box von Anfang an. Egal wie sie grade drauf ist, ob müde, aufgedreht, nervös, ängstlich, sobald wir sie in die Box schicken, ist alles wieder ok und sie schläft.

Hoffe ich konnte dir ein bisschen weiter helfen.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Schnappt er auch, wenn ihr ihn woanders berührt? Lässt ihn doch lieber mal medizinisch checken. Es könnte eine alte, ehemals sehr schmerzhafte, jetzt noch unangenehme Verletzung sein.
 
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Jasi4444

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Hallo du,
danke schon mal für deine Antwort.

Also jetzt ist er eine Woche bei uns und ich weiß, dass es lange dauern kann!!! Er lässt sich super von uns anfassen, also er kuschelt unheimlich gerne und folgt uns auf Schritt und Tritt :)

ok also das mit dem Rückruf ist schwierig, da sind wir dran :) die meiste Zeit ignoriert er unsere Rufe, besonders draußen ist ihm das ziemlich egal, da frisst er auch keine Leckerlis... da ist die Umgebung interessanter! Darum ist es sehr schwer, das zu üben!
Das hört sich gut an wenn du meinst, dass Sitz nicht so wichtig ist! ich dachte, das ist das wichtigste... :D
Ja, er hat einen festen Platz im Schlafzimmer in der Nacht und einen festen Platz während des Tages im Wohnzimmer, dort steht auch die Box - aber er liegt lieber auf die Ofenbank daneben ;) er findet die Box nicht so toll - aber das habe ich auch schon gehört, dass sie das ruhiger werden! Dann übe ich mit der Box auch nochmals viel! sollte er auch in der Nacht dort schlafen?

Danke!! lg Jasmin

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Schnappt er auch, wenn ihr ihn woanders berührt? Lässt ihn doch lieber mal medizinisch checken. Es könnte eine alte, ehemals sehr schmerzhafte, jetzt noch unangenehme Verletzung sein.
Hallo Mischling,

Nein er lässt sich überall anfassen, auch an der Hüfte, solange wir am Kuscheln sind! Sobald er aber merkt, dass wir etwas von ihm erwarten und darum sein Hüfte berühren, mag er es nicht mehr! Wir waren schon 2x mal beim Tierarzt, für einen kompletten check und wegen kleineren Beschwerden (Augenentzündung und Ohren..) und er hat nichts bemerkt, dass der Hund dort Schmerzen hat!
 
Chat_Sauvage

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Wenn du ihn richtig an die Box gewöhnen willst, ist es immer gut, dass er auch nachts darin schläft. Unsere Kleine kennt sie wie gesagt schon, da ist es egal, wo die Box steht. Sie geht gerne rein. Nachts schläft sie am Bett meiner Eltern in ihrer Box. So ist sie in der Nähe ihrer Menschen.

Meine Große hat ihre Box an meinem Bett und schläft grade NUR nachts in der Box, weil sie die Box eben noch nicht so gut annimmt. Es klappt aber immer besser. Wenn du dann mal bei Freunden zu Besuch bist kannst du die Box auch mitnehmen und dem Hund seinen geschützten Platz darin anbieten.

Den Rückruf kannst du erst mal drinnen oder im eingezäunten Garten/Hof (falls ihr das habt). Wenn es da gut funktioniert, kann man draußen üben. Solange der Rückruf nicht gut sitzt, sollte der Hund auch nicht frei laufen, sondern an einer Schleppleine. Denn umso öfter er die Chance hat, euch zu ignorieren, desto länger wird es dauern. An der Schlepp lernst du ihm dann, sich an dir zu orientieren. Du wechselst die Richtungen und immer dann, wenn er dir nach kommt, lobst du ihn. Das hilft auch dabei, dass dein Hund später im Freilauf einen gewissen Radius einhält. Erst dann, wenn der Rückruf mit der Schlepp klappt, kannst du ihn frei laufen lassen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Das mit dem Anfassen lassen zu Übungszwecken kenne ich übrigens sehr gut. Meine Hündin ist ein absolutes Kuschelmonster, aber wenn ich mit ihr trainiere will sie keinen Körperkontakt und windet sich.
 
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Jasi4444

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Hallo Sauvage,

ok dann wird die Box jetzt auch sein neuer fixer Platz! Auch gut wenn man die Box variabel an verschieden Plätzen aufstellen kann und er gerne reingeht!

Ja, eingezäunter Garten haben wir und wir üben auch jeden Tag! und ich würde mich auch nicht trauen ihn schon frei laufen zu lassen, das ist mir eh bewusst, weil er sonst über alle Berge wäre :)
reicht loben auch, wenn er keine Leckerlis nimmt?
Super Tipps danke!!! :)

Das mit dem Anfassen ist echt komisch :D aber mehr wundert mich eigentlich immer noch dass er wirklich NIE sitzt :D auch wenn ich es nicht verlange... ich dachte vielleicht gibt es noch mehr solche Fälle, oder jemand hatte auch mal so einen Hund :)
 
Chat_Sauvage

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Ein Check beim TA ist nie verkehrt, dann kannst du was körperliches definitiv ausschließen.

Belohnung läuft bei mir immer unterschiedlich ab. In der 'Lernphase' auf jeden Fall immer bestätigen. Mal mit Leckerli, mal nur mit streicheln und Stimme. Du kannst auch über ein Spielzeug belohnen, wenn er da eines super gern hat. Das kommt dann nur beim Training zum Einsatz, damit es was Besonderes bleibt. Was habt ihr denn für Leckerli? Auf den Trockenkram z. B. stehen unsere auch nicht, wir haben zum Üben entweder klein geschnittene Wienerle oder Käse. Muss man halt schauen, was der Hund verträgt. Trockenfleisch (Entenstreifen) kommt auch meist gut an oder du nimmst die Leberwursttube.
 
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Jasi4444

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also wir haben schon alles durchprobiert, nicht mal Wienerle frisst er wenn wir draußen sind!!:shock: (die wollten wir sowieso nur für die Hundeschule und auch Tierarzt, damit es was besonderes bleibt - dort frisst er auch keine Leckerlis :D )
im Haus isst er alles, auch Trockenleckerli
Ich versuche es mal mit einer Leberwursttube! Danke!
 
louiss

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hi jasi, wenn der erst eine woche bei euch ist, dann lasst ihn erst mal ankommen und lernt euch kennen.
eigentlich kein wunder dass er aufgedreht ist, alles ist neu und anders. stell dir vor du wirst in ne box gepackt und am anderen ende der welt wieder rausgelassen... so ungefähr ist das für den hund. der braucht jetzt einfach ne weile um sich zurecht zu finden, das kann bis zu nem halben jahr gehen bis er richtig angekommen ist und er gelernt hat, dass er da jetzt hingehört. versuch seine vorlieben kennen zu lernen, wenn er gerne auf der warmen ofenbank liegt und er da nicht stört, würde ich ihn da erst mal liegen lassen, einfach weil er in der neuen umgebung nen platz gefunden hat wo er sich wohl fühlt.

mit erziehungsarbeit kann man auch später anfangen, hunde sind kluge tiere. der wird auch später lernen in ne box zu gehen oder an einem von dir zugewiesenen platz zu bleiben oder sitz zu machen und auf zuruf zu dir zu kommen. solange das nicht klappt, einfach an einer langen leine lassen. ich fine das auch nicht überraschend, dass er draußen nichts annimmt. es gibt gerade wichtigeres als zu fressen, er muss ja erstmal das gebiet erkunden und kucken, dass es keine gefahren für ihn gibt und kucken ob es womöglich rivalen gibt.

meiner hatte draußen niemals sitz und platz gemacht, irgendwann hab ich rausgefunden, dass ihm einfach zu kalt war, mit nem handtuch drunter gings dann plötzlich. aber bei deinem hund ist wahrscheinlich, dass er es einfach niemals tun musste.

liebe grüße und viel freude mit deinem neuen familienmitglied
 
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Jasi4444

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Hallo Louiss, danke für deine Antwort, das macht mir schon wieder ein bisschen Hoffnung :)

Wir lassen ihm eh viel Zeit und sind nicht sehr streng mit ihm.. wir üben auch nicht permanent sondern einmal oder zweimal an Tag - also ich hoffe nicht, dass wir ihn überfordern!!
und es ist auch kein Problem, wenn er jetzt eine Weile tun darf was er will (natürlich nicht alles ;) ) und wir dann aber erst nach einiger Zeit gewisse Regeln aufstellen? Ich habe immer Angst davor, dass wenn man ihm das nicht gleich zeigt, was er tun darf und was nicht, dass er es dann nie lernen wird!
Ich kann mir gut vorstellen, dass es für ihn total verrückt ist und er sich zuerst daran gewöhnen muss! Also du willst mir sagen, keinen Grund zu Sorge, er wird schon irgendwann freiwillig und auf Kommando sitzen :)
 
Chat_Sauvage

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Theoretisch gehen da die Meinungen arg auseinander. Die einen sagen bei Neuzugängen, ob Welpe oder erwachsen: Erst mal gaaaanz viel Zeit dem Hund lassen, keine Kommandos, nicht erziehen. Einfach leben und leben lassen

Die anderen sagen: Was du von Anfang an nicht möchtest oder möchtest, solltest du gleich anfangen zu üben, damit sich falsches Verhalten nicht festigt.

Ich selber bin eher Anhängerin der zweiten These. Die erstere haben wir bei unserer Großen angewandt, was das Alleine bleiben betrifft und es ging voll in die Hose. Sie durfte immer mit, hatte 24 Stunden Betreuung und immer ihre Menschen um sich. Als wir später angefangen haben mit dem Training, endetet das in einer Katastrophe. Sie kann bis heute nicht wirklich alleine bleiben.

Jetzt kam der Welpe dazu und der hat von Anfang an Regeln. Nicht an den Esstisch, nicht ins Beet, nicht überall rumwuseln und immer da rumliegen wo sie gerade Lust zu hat und auch beim alleine bleiben haben wir sie (LANGSAM!) einfach ins kalte Wasser geworfen.

Hunde sind aber natürlich verschieden und du musst das ganz individuell für euch herausfinden.
 
louiss

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also wir habenn die ersten wochen den hund einfach tun lassen und gekuckt wie er so drauf ist. es gab drei regeln, er sollte stubenrein werden (war er mit neun monaten als wir ihn bekamen immer noch nicht), durfte nicht kläffen, weil wir in nem sehr hellhörigen mietshaus wohnen und er sollte sich draußen an uns orientieren. das hieß, die ersten vier wochen war er an ner drei meter leine, hatte also sechs meter zur verügung. wenn er die länge ausgereizt hatte sind wir stehen geblieben, bis er von alleine wieder bei uns stand, dann sind wir weiter, bis die leine wieder stramm war und warteten bis er fertig mit schnuppern war. so sind wir mit ihm durch die nachbarschaft spaziert.

anonsten durfte er tun und lassen was er wollte, nach und nach haben wir uns dann um die sachen gekümmert, die uns mit der zeit störten, zum bsp dass er einem in der wohnung immer hinterher lief, was bei ihm mit verlassensängsten und kontrollzwang zu tun hatte. da er draußen weder sitz noch platz gemacht hat, ha ich ihm "bleib" beigebracht, also einfach stehen zu bleiben, wenn wir an ner ampel oder so warten mussten

vertau dir und folge deiner intuiton, das wird alles gut werden, nicht sofort alles auf einma, aber nach und nach:mrgreen:
 
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Mein Hund sitz nie!

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