Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen...

Diskutiere Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... im Frettchen Haltung Forum im Bereich Frettchen Forum; Also in Bälde ziehen vermutlich zwei Fretts bei mir ein. Insofern alles klappt und ich überhaupt einen Züchter finde. Gerne auch aus dem Tierheim...
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Oswin

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Also in Bälde ziehen vermutlich zwei Fretts bei mir ein. Insofern alles klappt und ich überhaupt einen Züchter finde.
Gerne auch aus dem Tierheim, nur weis ich da nicht, ob ich die noch, so weit es bei Frettchen eben ist, erziehen kann...
Lieber wären mir eigentlich Welpen...:angel:

Es wäre das erste Mal, dass ich Frettchen halte und ich habe noch ein paar Fragen, die vorher zu klären sind.
Es sind viele Fragen die sich hauptsächlich auf die Haltung beziehen, auf manche habe ich bereits Antworten bekommen, durch Recherche, aber ich weis nicht, ob die so stimmen und möchte auf Nummer sicher gehen.


  • Die beiden Frettchen sollen in unsere Gartenhütte einziehen. Ihnen stehen viele alte Schränke, die noch etwas "modifiziert" werden, zur Verfügung.
Außerdem halt Spielzeug und Drainagerohe. Die Gartenhütte steht ganz hinten im Garten und hinter diesem Garten ist ein großes Feld.
Die Hütte würde immer abgeschlossen werden und ich schätze fast keiner wird wissen, dass dort Frettchen wohnen. Aber es gibt ja überall bizarre Menschen auf der Welt, weswegen ich mal fragen wollte.
Denkt ihr irgendwelche Einbrecher, falls so etwas passieren sollte, würden die Tür unserer Hütte aufbrechen und n Frett stehlen?
Fände ich schon ziemlich unwahrscheinlich, aber vielleicht habt ihr ja schon mal so etwas erlebt...:(


  • Meine zweites Bedenken ist, die Hütte ist nicht gut isoliert im Sinne von Wärme. Im Winter ist es dort sehr kalt im Sommer so heiß, dass ich die Fretts auf jeden Fall dann einen anderen Platz suchen müsste. Mein Zimmer.
Regenabweisend ist die Gartenhütte natürlich, aber für den Winter...eben kalt, denkt ihr ich sollte sie noch irgendwie Wärmedämmen? Da ja viele auch ihre Fretts eigentlich in einem Aussengehege halten ohne Wärmedämmung nehme ich mal an...
Der nächste Punkt wäre, falls wir mal umziehen sollten, sollen die Frettchen ein eigenes Zimmer bekommen. Bedeutet, sie sollen nicht mehr draußen in der Gartenhütte gehalten werden.
Wie kann man einen Übergang von draußen nach drinnen möglichst sicher und stressfrei gestalten? Zimmer erstmal kühl halten und nur im Sommer umsiedeln, wegen des Winterfells?


  • Futtertiere...Fretts brauchen die ja leider...oder?. Ich habe auch auf einer Seite gelesen, dass man die einfach nicht weglassen kann. Aber ich könnte einfach nie eine ganze Maus oder ein Küken Verfüttern...Klar Fleisch verarbeitet ist auch totes Tier, aber Futtertiere sind eben nochmals was anderes. Reicht denn nicht eine Ernährung mit Frischfleisch und TroFu? Vielleicht als alternative Blättermagen? Auch wenn das Zeug stinkt wie die Hölle...
Dann, kriegt man Frettchentrockenfutter in allen Zooläden oder ist das was spezielles?


  • Und Frischfleisch wie oft die Woche? Jeden Tag? Ich weis, dass TroFu immer vorhanden sein muss. Eine Seite sagt z.B. Frischfleisch dreimal die Woche.


  • Dann beschäftigt mich der Auslauf. Da wir einen Hund haben und ich noch nicht weis, wie die drei miteinander agieren, könnte es sein, dass die Fretts nur ihre Hütte und eventuell noch mein Zimmer zur Verfügung haben um
herum zu tollen. Allerdings haben wir einen sehr großen Garten und er ist abgesichert zu allen Seiten hin, da wir auch Kaninchen haben die mal frei herum hoppeln dürfen (die sind natürlich in einem Gehege und werden gewiss kein Kontakt zu den Fretts bekommen ;) )
Ist es "sicher" die Fretts ohne Leine im Garten spielen zu lassen?
Können die über Zäune Klettern/Springen? Wir haben zum einen etwa zwei Meter hohe Holzzäune aber auch etwa 1 1/2 Meter hohe Gitterstabzäune. Die ersten gehen gar nicht in den Boden und bei den zweiten weis ich es nicht.
Buddeln die sich so schnell durch, dass ich es selbst bei Aufsicht nicht bemerken könnte? Bzw. Handeln könnte?
Würdet ihr das machen. Einfach frei laufen lassen im Garten, der ziemlich groß und somit unübersichtlich ist, weil dort auch viele Sträucher sind, vor allem vor den Zäunen?
Was mir noch eingefallen ist, hinter der Gartenhütte sind Holzstücke gestapelt und zwar fast bis zum höchsten Punkt des Zauns, dahinter ist das Feld...
Jetzt frage ich mich natürlich springen die dann einfach Lebensmutig dadrüber und flitzen weg, auch wenn schon ihr Vertrauen gewonnen habe? Fretts kann man nicht zufällig beibringen, dass sie auf Kommando zu einem kommen oder? ;)
Haben z.B. irgendwelche anderen Internetposter behauptet...


  • Fast zum Schluss, diese Frage sollte jetzt nicht falsch verstanden werden, wie schnell lassen sich die Fretts wieder einfangen?
Damit ist jetzt keine genaue Zeit gemeint sondern, flitzen sie weg, wenn man ihnen zu nahe kommt? (Ist bei meinen, eigentlich handzahmen, Kaninchen so, aber das sind ja auch Fluchttiere...)
Ich habe gehört Fretts können sehr flink sein, stimmt das?



  • Zum Schluss...
Kennt jemand eine Seite mit seriösen Züchtern? Oder seriöse Züchter im Kreis Gelsenkirchen, Bochum, Essen, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg usw.? Ich meine, dass das alles Postleitzaheln die mit 4 beginnen sind, ich kenne mich da nicht ganz so aus.
Ich habe zwar bereits zwei Züchter die in Frage kommen, aber bei der einen weis ich nicht ob sie überhaupt noch aktiv ist (Mails wurde bereits verschickt) und die zweite (ich weis nicht ob man hier Namen nennen darf) kommen mir etwas seltsam vor.
Zum einen haben sie, soweit ich das gelesen habe, 52 Fretts(ist das sehr viel? Ich weis das leider nicht), zum anderen züchten sich, denke ich, nur bzw. viel nach Farbe, was ja grundsätzlich nichts schlechtes sein muss, aber ich finde Charakterstärke sollte im Vordergrund stehen und zum dritten kosten deren Fretts 250 Euro...mit der Begründung sie wollen diesem "Billiger, Billiger, Billiger Trend" nicht nachgehen und gute Zucht kostet so viel. Was ich auch nicht einschätzen kann.
Sind 250 PRO FRETT, zu viel? Hat jemand Erfahrung mit solchen Züchtern? Ist das normal, das so viel auf die Farbe geachtet wird? :shock:

Wie läuft das bei euch so ab bzw. ist es abgelaufen? :)


Hoffe auch Rat,
Oswin
 
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ShiGi

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Hallo Oswin,

ich geh mal deinen Beitrag Punkt für Punkt durch und versuche so viel wie möglich zu beantworten :)

Erstmal zum Thema Züchter vs. Tierschutz: Meine beiden Fretts kamen aus einem Unfallwurf (von zu spät kastrierten aus schlechter Haltung geretteten Frettchen). Shiva war ihr Leben lang eine kleine Zicke. Wenn man nicht aufgepasst, hatte man sie an jeder beliebigen Stelle nackter Haut hängen. Nicht bösartig, aber gerade Besuchern hat sie die fehlende Erfahrung angesehen und eiskalt ausgenutzt. Die beiden Tierheim-Frettchen, die jetzt bei meiner Familie leben, sind dagegen die Gutmütigkeit und Menschenfreundlichkeit in Person. Die wissen vermutlich nicht mal, dass sie Zähne haben :lol: Die beiden Tierschutz-Fretts sind in meinem Fall also deutlich anfängergeeigneter als die Welpen.
Was ich damit sagen will: Das Verhalten hängt ganz stark vom Charakter ab. Gerade bei Welpen, kannst du dir nie sicher sein, wie sie sich entwickelt. Das einzige, was du tun kannst, ist die Elterntiere anzuschauen, und hoffen, dass die Welpen sich ähnlich entwickeln. Da stehst du mit Tierschutz-Frettchen auf der sichereren Seite, denn die sind häufig schon erwachsen und der Charakter lässt sich gut einschätzen.

Zum Diebstahl: Sicher sein, dass niemand die Frettchen klaut, kannst du vermutlich nie. Allerdings halte ich das doch eher für unwahrscheinlich. Wenn du Sorgen hast, kannst du die Hütte ja mit einem Schloss sichern. Aber so viel finanziellen Wert haben Frettchen ja auch nicht...

Zur Hütte: Wechsel zwischen Innen- und Außenhaltung solltest du vermeiden. Die Temperaturschwankungen tun den Frettchen einfach nicht gut.
Ich kann dir leider nicht viel zu Außenhaltung sagen, da meine in der Wohnung gelebt haben, aber gesunde Frettchen überstehen den Winter in Außenhaltung sehr gut. Voraussetzung ist natürlich, dass sie einen gut isolierten Bereich mit Schlafplatz und möglichst auch Futter und Wasser haben.
Ist die Hütte denn groß genug für die Frettchenhaltung?

Zum Auslauf: Man unterschätzt die Ausbruchskünste von Frettchen grundsätzlich immer erstmal um ein Vielfaches ;) Sie quetschen sich durch die schmalsten Spalten, überklettern die höchsten Zäune und dafür, dass sie sich nicht innerhalb kürzester Zeit unter Zäunen durchgraben, würde ich auch nicht garantieren. Ich kenne deinen Garten nicht, aber so wie du das Ganze beschreibst, würde ich die Frettchen nicht frei dort laufen lassen.
Auf Rückruf zu kommen, können sie zwar lernen, aber ob das zuverlässig funktioniert ist wieder eine andere Frage. Wenn ein spannender Geruch ablenkt, funktionieren die Ohren nicht mehr so gut ;)

Frettchen sind keine Fluchttiere. Sie haben nicht die Grundtendenz, vor allem weg zu rennen. Ausgenommen natürlich ängstliche Frettchen, vor allem wenn sie Menschen nicht gewohnt sind.
Was häufiger passiert ist, dass sie anfangen Fange zu spielen. Das geschieht zwar nicht aus Angst, aber einfach zu fangen sind sie dann auch nicht ;)
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #3
andie

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Hallo,


Also in Bälde ziehen vermutlich zwei Fretts bei mir ein. Insofern alles klappt und ich überhaupt einen Züchter finde.
Gerne auch aus dem Tierheim, nur weis ich da nicht, ob ich die noch, so weit es bei Frettchen eben ist, erziehen kann...
Lieber wären mir eigentlich Welpen...:angel:
So richtig lassen sich weder erwachsene Frettis, noch Welpen erziehen :mrgreen:

Wie groß ist denn die Hütte? Frettchen kommen, wenn sie Zeit hatten, sich daran zu gewöhnen (also Winterspeck anfressen und Winterfell zu bekommen), ganz gut mir den kalten Temperaturen im Winter klar. Ein isolierter Bereich ist aber trotzdem wichtig. Zum einen sollte es eben isolierte Schlafmöglichkeiten geben und zum anderen frieren Futter und Wasser im Winter sonst natürlich ein.
Die Hitze im Sommer seh ich als größeres Problem, das vertragen Frettchen nämlich nicht so gut. Wenn es also wirklich heiß (so über 30°C) wird, sollte man sich da was überlegen.
Wenn ihr dann mal umzieht, würde ich sie, wenn möglich, eben eher im Frühling/Sommer reinholen. Wenn ihr aber im Winter umzieht, dann einfach das Zimmer erstmal nicht heizen, damit ihnen nicht zu warm wird mit ihrem Pelz. Sollte kein großes Problem sein, ist ja nur einmalig. Ständiger Wechsel zwischen Außen- und Innenhaltung ist, besonders im Winter, nicht ratsam.

Futter: Frettchentrockenfutter bekommt man in den meisten Zooläden, allerdings ist das nicht immer unbedingt das Beste. Ich kenne z.B. das von Frettchen4you als gutes Frettchenfutter. Du kannst aber auch hochwertiges Katzentrockenfutter nehmen.
Futtertiere würde ich schon füttern - da ist halt schon nochmal ein Unterschied zu "nur Fleisch". Ich kann dir eigentlich nur dazu raten: Probier es einfach mal aus, das ist - so blöd es klingt - Gewöhnungssache. Die ersten paar Mal als es bei mir Futtertiere gab, hab ich die nur mit Handschuhen angefasst, Tür zum Frettchenzimmer auf, gaaaanz schnell rein und ich gaaanz schnell wieder raus. Inzwischen brauch ich keine Handschuhe mehr und ich hab Küken auch schon auseinandergenommen, um sie dem Fretti schmackhaft zu machen ;)
Wenn du häufig Fleisch fütterst (was natürlich gut ist, sonst kannst du hochwertiges Frettchen- und Katzennassfutter nehmen), solltest du dich aber mit dem Thema Barf auseinandersetzen, damit es zu keinen Mangelerscheinungen kommt.

Auslauf: Bei den Mindestmaßen für Außenhaltung (10qm für die ersten 2 Frettchen, 2,5qm zusätzlich für jedes Weitere) wird davon ausgegangen, dass es keinen zusätzlichen Auslauf gibt. Kleiner sollte die Hütte auf keinen Fall sein. Wenn du ihnen trotzdem noch Auslauf bieten willst, ist das natürlich schön. Frei im Garten würde ich sie, nach deinen Beschreibungen, nicht laufen lassen. Man glaubt wirklich kaum, wie flink die sein können und wie schnell die sich irgendwo durchquetschen, drüber klettern, etc.
Weglaufen im Sinne von "ahhh geh weg von mir" würden sie, wenn ihr euch erstmal kennt, vermutlich nicht. Wenn sie aber gerade spielen wollen oder einfach was interessantes riechen/sehen/.. dann können sie schon schwer zu erwischen sein. Es gibt wohl Frettchen, die so gut auf ihren Namen hören, dass es möglich ist, mit ihnen ohne Leine raus zu gehen. Das sind aber wirklich Ausnahmen und selbst wenn ich so eine Ausnahme hätte, wäre es mir wohl zu gefährlich, sie frei rumlaufen zu lassen. Da muss nur ein einziges Mal etwas anderes interessanter sein als man selbst und weg ist das Tier :?

Züchter: Seriöse Züchter kann ich dir leider keine nennen, aber falls du unbedingt zum Züchter willst: Bitte schau sie dir möglichst genau an. Bei Frettchenzucht gibt es leider, soviel ich weiß, keinen Dachverband, der da irgendwie ein Auge drauf hat. Es gibt da sehr viele schwarze Schafe und man kann da schnell an einen Vermehrer geraten. Also bitte wirklich genau unter die Lupe nehmen, besuchen, kritische Fragen stellen, etc.
Wenn dir etwas seltsam vorkommt, würde ich Abstand nehmen. 52 Frettchen finde ich z.B. sehr viel. Selbst wenn man so viel Platz hat, kann ich mir bei der Menge nicht vorstellen, dass man genug Zeit für alle Tiere hat :eusa_think:
250€ finde ich eigentlich in Ordnung. Ich würde mir eher Gedanken machen, wenn sie billiger wären. Es müssen ja alle Tiere gesundheitlich versorgt werden, Frettchenwelpen fressen Unmengen, müssen geimpft und gechipt werden, etc.


Wenn du nicht auf Tiere vom Züchter festgelegt bist, würde ich dir raten, dich mal an eine Frettchenhilfe zu wenden. Da gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt eine. Da gibt es erwachsene Tiere und oft auch Welpen (wenn Welpen oder trächtige Fähen abgegeben oder gefunden werden).


Wie läuft das bei euch so ab bzw. ist es abgelaufen?
Ich hab damals auch hier im Forum nachgefragt, mir wurde eine Frettchenhilfe empfohlen. Mit denen hab ich mich in Verbindung gesetzt, erstmal einen Schnupperbesuch gemacht, bei dem ich Frettchen live erleben konnte und noch alle meine Fragen loswerden konnte. Dann gingen daheim die Vorbereitungen los und ein paar Monate später (ich ging damals noch zur Schule und wir wollten die Ferien abwarten) bekam ich einen Anruf, dass es 2 tolle, anfängergeeignete Frettchen gibt und ob ich die mal kennen lernen will....natürlich wollte ich :mrgreen: Kurz danach sind die beiden dann auch schon eingezogen (und einige Monate später, die nächsten zwei :cool: - ebenfalls von der Frettchenhilfe).
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #4
Oswin

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Danke ihr beiden für eure Antworten! :)

Also unsere Hütte ist, meine ich 12qm groß, kleiner als 10qm auf keinen Fall. Dort stehen sehr viele Möbel drinnen, die ich vorhatte mit Drainagerohren zu verbinden und mit Kuscheltüchern auszulegen. Dazu sollten sie noch einen Doppelstöckigen Käfig bekommen, zwei Höhlen, zwei Hängematten und einen kleinen Kratzbaum.
Denkt ihr das reicht, muss ich beim Aufbau irgendetwas beachten? Ich wollte z.B. eine Buddelkiste(ein alter Sandkasten) mit Erde ihnen zu Verfügung stellen.
Kann ich da Problemlos eine Plastikplane drunterlegen oder wird die angeknabbert?
Generell ist der Boden der Hütte aus Holz, sollte ich sie lieber mit etwas auslegen?

Desweiteren habe ich versucht Barf Rezepte für Frettchen zu finden, aber so wrklich verstehen tu ich das alles nicht. Unser Hund wird gebarft, um die Zusammenstellung kümmere ich mich jedoch nicht.
Gibt es hier im Forum eventuell Beiträge dazu?

Also im Sommer wenn es unerträglich da drinnen wird, lasse ich sie natürlich auf gar keinen Fall in der Hütte! Das wäre ja Mord!
Die kommen dann in mein Schlafzimmer, an welches sie vorher schn gewöhnt werden, weil sie dort Auslauf bekommen.
Freilaufen im Garten werde ich sie dann wohl nicht lassen, aber mit Leine geht es ja ;)
Sind Spaziergänge eigentlich so gut für Frettchen? Natürlich würde ich sie niemals mit an stressige Orte nehmen, wie Städte oder ähnliches, das wäe ja Tierquälerei.
Ich meine eher Wanderwege, wo allerdings auch oft Hunde anzutreffen sind...Sollte man dann mit ihnen laufen oder sie eher mit auf eine Wiese nehmen und dort toben lassen?

Was die Züchter angeht...ich möchte eigentlich auch lieber zwei von der Tierhilfe :) Und ein Schnupperbesuch ist bereits angefragt.

Zwar gehört das hier nicht hin, aber ich möchte jetzt nicht extra einen Thread für nur eine Frage aufmachen.
Komme ich mit 550€ Aus für die Grudnaustattung(Näpfe etc.), wenn die Frettchen 120€ kosten und schon geimpft und geshipt sind?
Oder habe ich mich da verechnet? Brauche ich gar nicht so viel oder noch mehr?
Das Futter übernimmt jemand anderes von uns, weswegen ich das jetzt nicht eingeplant habe ;)

Nochmals Danke und entschuldigt die vielen Fragen die ich habe.
Ich hoffe ihr könnt mir noch etwas weiter helfen.

Grüße,
Oswin

und wie lange brauchen denn Fretts um sich Speck an zu fressen? Es ist Oktober und ja noch ziemlich warm, bei uns zumindest, ich schätze, dass es dieses Jahr nicht allzu kalt wird im Winter, aus Erfahrung. Aber es wird ja schon ziemlich knapp, wenn wir die Fretts z.B. im November zu uns holen. Leider weis ich nicht ob die Fretts aus der Tierhilfe draußen oder drinnen gehalten werden, ich glaube, dass kommt auf die Pfelegestelle an.
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #5
Mandarina

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Hallo,

bevor du zum Züchter gehst, ruf doch mal in den Tierheimen in deine Nähe an und frag nach Frettchen. Anrufen deshalb, weil die Homepages oft nicht ganz aktuell sind.
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #6
Oswin

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Hallo,

bevor du zum Züchter gehst, ruf doch mal in den Tierheimen in deine Nähe an und frag nach Frettchen. Anrufen deshalb, weil die Homepages oft nicht ganz aktuell sind.


Ich möchte nicht zum Züchter :)
Außerdem ist das Tierheim in meiner Nähe meiner Meinung nach eher fragwürdig, ich war schon ein paar Mal dort und...ich bin da nicht so begeistert von. :)
Aber es müssen ja eigentlich gute Leute sein, wenn sie sich alle freiwillig um die vielen Tiere kümmern...Trotzdem wäre die Tierhilfe, in meinem Fall das Frettchenasyl meine erste Wahl :)
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #7
ShiGi

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Kann ich da Problemlos eine Plastikplane drunterlegen oder wird die angeknabbert?
Generell ist der Boden der Hütte aus Holz, sollte ich sie lieber mit etwas auslegen?
Anknabbern werden sie eine Plastikplane eher nicht, sind ja keine Nagetiere ;) Allerdings müsstest du die Ränder gut sichern, da sie sonst mit Sicherheit darunter schlüpfen.
Holzboden ist insofern nicht optimal, als dass die wenigsten Frettchen 100%ige Treffsicherheit beim Katzenklo haben. Wenn auf Holz mal was daneben geht, lässt es sich schlecht reinigen und fängt dementsprechend auch recht schnell an zu stinken. Außerdem kann das Holz durch den Urin aufweichen. Besser geeignet ist Stein- oder Fließenboden oder, wie in Käfighaltung häufig genutzt, PVC.

Die kommen dann in mein Schlafzimmer, an welches sie vorher schn gewöhnt werden, weil sie dort Auslauf bekommen.
Aber bitte wirklich nur im Sommer, sobald es außen kälter ist als innen, würde ich sie nicht mehr rein holen ;)

Sind Spaziergänge eigentlich so gut für Frettchen? Natürlich würde ich sie niemals mit an stressige Orte nehmen, wie Städte oder ähnliches, das wäe ja Tierquälerei.
Ich meine eher Wanderwege, wo allerdings auch oft Hunde anzutreffen sind...Sollte man dann mit ihnen laufen oder sie eher mit auf eine Wiese nehmen und dort toben lassen?
Also von Spaziergängen im klassischen Sinne würde ich mich schonmal ganz schnell verabschieden :D Das machen die wenigsten Fretts mit. Manche finden das Geschirr so doof, dass man sie gar nicht raus nehmen kann, und die, bei denen es gut funktioniert, laufen zu 90% keine wirklichen Strecken, sondern schnuppern mal da und buddeln dort.
Man kann sie auch nicht so dirigieren wie Hunde. Das heißt, man muss dauernd die Leine aus dem Gestrüpp befreien usw. Außerdem können sich Frettchen recht einfach aus dem Geschirr winden. Daher muss man wirklich ständig gut aufpassen.
Für den Anfang würde ich daher auch immer empfehlen, nur mit einem Frettchen raus zu gehen. Damit hat man schon genug zu tun ;)
Hunden würde ich aus dem Weg gehen. Selbst wenn die Frettchen keine Angst haben, kannst du nie wissen, wie der Hund reagiert. Ich hab auch schon von Leuten gehört, die ihre Frettchen bei Hundebegegnungen in Jutebeutel packen. Das geht schnell, das Frettchen kann nicht rumhampeln und runter springen und der Hund sieht das Frettchen zumindest nicht, auch wenn er es riecht.

Die Kosten für die Grundausstattung kann ich dir gar nicht so genau sagen. Das hängt auch stark davon ab, welche Qualität du kaufst. Aber z.B. die Röhren allein sind nicht ganz billig. Und du wirst die Hütte wahrscheinlich auch frettchengerecht umbauen müssen. Das solltest du auch mit einrechnen :)

und wie lange brauchen denn Fretts um sich Speck an zu fressen? Es ist Oktober und ja noch ziemlich warm, bei uns zumindest, ich schätze, dass es dieses Jahr nicht allzu kalt wird im Winter, aus Erfahrung. Aber es wird ja schon ziemlich knapp, wenn wir die Fretts z.B. im November zu uns holen. Leider weis ich nicht ob die Fretts aus der Tierhilfe draußen oder drinnen gehalten werden, ich glaube, dass kommt auf die Pfelegestelle an.
Frettchen aus Innenhaltung würde ich im Oktober nicht mehr raus setzen. Im November schon gar nicht. Das Winterfell muss sich ja bilden bevor es kalt wird, dafür ist es jetzt schon zu spät...
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #8
andie

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Hallo,

Buddelkisten finden die meisten Frettis ganz toll, das ist also schonmal eine gute Idee :D Zum Boden hat ShiGi ja schon was geschrieben, ich kann PVC auch empfehlen ;)

Die Grundausstattung kann ziemlich teuer oder auch recht billig ausfallen. Das kommt ganz darauf an. Es müssen ja keine teuren Körbchen ausm Zooladen sein, eine ausrangierte Decke oder alte Leintücher tun's genauso gut. Also 500€ hab ich ganz sicher nicht für die Grundausstattung ausgegeben, obwohl ich damals auch viele Sachen neu gekauft habe :D Allerdings hatte ich auch keine Hütte frettchensicher zu machen, sondern nur ein paar Stellen in der Wohnung.
Bedenke bitte auch, dass Tierarzt-Besuche im Normalfall zwar nicht so häufig notwendig sind (Kastration, falls die noch aussteht und dann eben impfen), aber bei Krankheit oder Verletzungen schnell ziemlich teuer werden können - es ist also ratsam, da regelmäßig Geld zur Seite zu legen.

Aber z.B. die Röhren allein sind nicht ganz billig.
echt? Bei uns sind Drainagerohre ziemlich billig.
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #9
ShiGi

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Stimmt, die einfachen Drainage-Röhren sind billig. Ich hatte an die speziellen Frettchen-Röhren gedacht. Die sind bei uns deutlich beliebter, weil man die besser verbiegen kann und das durchsichtige scheint auch mehr Spaß zu machen :D Aber du hast natürlich Recht, vor allem für den Anfang genügen die Baumarkt-Röhren :)
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #10
Oswin

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Die Frettchen, die ich im Sinn habe kommen aus einer Tierhilfe und noch habe ich dort nicht angerufen, ich fürchte aber die werden nicht draußen gehalten...
Wenn ich sie drinnen halte, wann kann ich sie dann nach draußen setzen? Muss ich da irgendetwas beachten? Wie warm muss es sein?
Weil sie auf jeden Fall, wenn es wieder wärmer wird nach draußen müssen, auf dauer drinnen geht bei uns nicht. Diese habe sind allerdings schon Handzahm und Toielettensicher (so sicher eben wie es bei Frettchen geht nehme ich an :) ) Es ist eben nur die Frage ob ich überhaupt die Chance habe die drei zu adoptieren, und ob sie dann nicht schon vermittelt sind...
Leider sind bei unserer Frettchenhilfe hier in NRW, das Frettchenasyl momentan zwei Trios, das eine welches ich furchtbar gerne adoptieren würde und ein weiteres(allerdings sehen die irgendwie anders aus als andere frettchen, ziemlich dick etc. Ich weis ja nicht ob das normal ist :)
Dann eben noch zwei Duos, die einen sind leider Taub ( :( ) und brauchen frettchenkenner, welcher ich leider nicht bin und die letzten beiden sind zwei Fähen und zwei Fähen möchte ich nicht. So dumm es auch klingt, ich komme einfach besser mit männlichen Tieren aus (innerhalb der letzten 8 Jahre sind zwei meiner Kaninchen und ein Wellensittich gestorben, alle drei weiblich, deswegen meine persönlichen natürlich unbelegten Bedenken, ich will jetzt auf keinen Fall sagen, dass weibchen da anfälliger sind)
Aber was heißt denn schon leider, klar könnte es dann noch lange dauern bis ich welche adoptieren kann, aber desto weniger dort sind, desto besser ist es doch meist für die Fretts oder? :)

Stinken drei kastrierte Frettchen denn auch so furchtbar? Ich weis, dass sie ihren Eigengeruch haben, aber würde der sich im Haus verbreitet?
Ich habe mal gelesen, das jemand hier im Forum extra dickes oder viel Streu für die Toieltten nimmt, oder lieber feinstreu weil sie das nicht
Wenn ich die Frettchen dann erstmal in meine zimmer halte haben die natürlcih weniger Möbel zum klettern.

Die Fretts wären dann den ersten Winter in meinem Zimmer, dann müssten sie eben sobald es ungefährlich ist in die Hütte, jedoch im Hochsommer für 2 Monate wieder in mein Zimmer, weil sie in der Gartenhütte sterben würden!!!

Ist das zu viel Stress für die Frettchen? Und ich füttere keine Futtertiere, auf gar keinen Fall, nur eben TroFu und 100 Gramm Frischfleishc pro Frett (ist das eigentlich genug? oder zu wenig? Wie viel kostet denn dann ungefähr das Fleisch im Monat bei 2-3 Fretts?)
Manchmal eben ein Eigelb, Banane, trauben, Vitaminpaste, getrocknetes Huhn, aber eben nicht so oft.
Sollte ich es dann lieber ganz lassen? Wenn ich keine Futtertiere füttere und falls das oben beschrieben so mega stressif für sie ist?
Ich möchte die Tiere nicht quälen oder unternähren :(


Grüße,
Oswin
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #11
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Huhu,

Im späten Frühjahr kannst du die Frettchen raussetzen, da ist es dann warm genug auch in der Nacht. Jetzt würde ich Innenhaltungsfrettchen auf gar keinen Fall mehr raussetzen, die müssen den Wechsel von warm zu kalt mitbekommen, um ein ordentliches Winterfell bilden zu können.

Zu den Anschaffungskosten, meinst du 120€ pro Frettchen oder für beide zusammen? Du musst schon eher 100-120€ pro Frettchen rechnen.

Hast du auch bei den anderen Frettchenhilfen in NRW nachgefragt? Es gibt da noch die Frettchenfreunde Rhein-Ruhr (http://www.frettchenfreunde.info/cms/index.php?id=153), die Wolfswusel (http://wolfswusel.de/) und vllt sind auch die Frettchenfreunde Osanabrück eine Option (http://www.frettchenfreunde-osnabrueck.de/) die haben aiuch grade wieder viele Abgabis und auch noch Jungtiere aus diesem Jahr.

Kastrierte Frettchen riechen ja, haben auch einen Eigengeruch den man mögen muss. Wart ihr gar nicht vorher bei erfahrenen Frettchenhaltern schnuppern? Was aber schlimmer riecht, als die Frettchen an sich sind ihre Haufen^^ Da gilt war je hochwertiger das Futter, desto weniger riecht der Haufen, aber ganz verhindern kann mans nicht. Da ist eine gute Hygiene wichtig, also regelmäßig Klos sauber machen etc.

Das mit dem raus und rein, so wie dus beschrieben hast, denke ich verkraften sie gut, Frettchen sind furchtbar neugierige Tiere und meine kamen mit neuen Orten immer super klar, haben dort auch immer ziemlich ausdauernd gespielt weil eben alles neu war
Darf ich fragen, warum du keine Futtertiere fütterst? Grade Mäuse sind das beste, was man seinen Frettchen geben kann und gehört für mich persönlich eben auch zu einer guten Frettchenhaltung. Wenn man sagt man kann das nicht, sollte man vllt nochmal überlegen, ob Frettchen die richtigen Tiere für einen sind. Nicht böse gemeint ;).

Fleisch musst du mal austesten was sie da so fressen, das ist echt indivieduell verschieden. Jungtiere fressen auch mehr als ältere etc. Da muss man einfach n bisi für sich und seine Tiere ausprobieren.

Und bitte keine Bananen, Weintrauben und co geben! Frettchen sind obligate Carnivoren und ihre Verdauung ist nicht auf Obst und Gemüse ausgelegt. Deswegen ist auch ihre Bauchspeichldrüße nicht auf die Verdauung von Kohlenhydraten ausgelegt und kann bei zu viel entarten und es bildet sich ein Insulinom. Eine "Volkskrankheit" unter Frettchen wegen schlechter Ernährung.
 
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Oswin

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Huhu,

Zu den Anschaffungskosten, meinst du 120€ pro Frettchen oder für beide zusammen? Du musst schon eher 100-120€ pro Frettchen rechnen.

Ich meine 120 pro Frett :)

Hast du auch bei den anderen Frettchenhilfen in NRW nachgefragt? Es gibt da noch die Frettchenfreunde Rhein-Ruhr (http://www.frettchenfreunde.info/cms/index.php?id=153), die Wolfswusel (http://wolfswusel.de/) und vllt sind auch die Frettchenfreunde Osanabrück eine Option (http://www.frettchenfreunde-osnabrueck.de/) die haben aiuch grade wieder viele Abgabis und auch noch Jungtiere aus diesem Jahr.
[/QUOTE]

Wow, danke, werde da sofort vorbei schauen, ich weis nicht, wie ich die übersehen konnte, außer Frettchenfreunde.info ;) Die habe ich gesehen


Kastrierte Frettchen riechen ja, haben auch einen Eigengeruch den man mögen muss. Wart ihr gar nicht vorher bei erfahrenen Frettchenhaltern schnuppern? Was aber schlimmer riecht, als die Frettchen an sich sind ihre Haufen^^ Da gilt war je hochwertiger das Futter, desto weniger riecht der Haufen, aber ganz verhindern kann mans nicht. Da ist eine gute Hygiene wichtig, also regelmäßig Klos sauber machen etc.


Noch nicht, aber vermutlich diese Woche ;) Wir habens versucht, aber irgendwie gab's immer ein Problem. Mich stören Gerüche eigentlich nicht so, falls es dann doch zu schlimm ist, muss man sich das nochmals überlegen, aber darauf hoffe ich nicht :)


Das mit dem raus und rein, so wie dus beschrieben hast, denke ich verkraften sie gut, Frettchen sind furchtbar neugierige Tiere und meine kamen mit neuen Orten immer super klar, haben dort auch immer ziemlich ausdauernd gespielt weil eben alles neu war
Darf ich fragen, warum du keine Futtertiere fütterst? Grade Mäuse sind das beste, was man seinen Frettchen geben kann und gehört für mich persönlich eben auch zu einer guten Frettchenhaltung. Wenn man sagt man kann das nicht, sollte man vllt nochmal überlegen, ob Frettchen die richtigen Tiere für einen sind. Nicht böse gemeint ;).

Überlegen tu ich es mir so oder so noch, eben auch wegen den Futtertieren. Ich persönlich finde das einfach furchtbar ein totes Tier in den Händen zu halten,ob mit Handschuh oder nicht, dass macht keinen Unterschied. Dass das Tier an sich tot ist finde ich schlimm. Auch wenn ich selber Fleisch esse und Rohfleisch füttern noch geht. Irgendwie ist es für mich was anderes, wenn ich verarbeitetes Fleisch sehe oder eben ganze Tiere...
Aber ich würde eben auch Innereien und Fleisch mit Knochen füttern, da für eben nur dass Fell und der Magenhinhalt fehlen.
Unser Hund bekommt oft Rinderohre mit Fell, dürfen Frettchen so etwas? Ist ja nicht direkt Fleisch...
Falls das alles nicht geht, gibts eben doch Futtertiere :(

Und bitte keine Bananen, Weintrauben und co geben! Frettchen sind obligate Carnivoren und ihre Verdauung ist nicht auf Obst und Gemüse ausgelegt. Deswegen ist auch ihre Bauchspeichldrüße nicht auf die Verdauung von Kohlenhydraten ausgelegt und kann bei zu viel entarten und es bildet sich ein Insulinom. Eine "Volkskrankheit" unter Frettchen wegen schlechter Ernährung.


Das es jetzt nicht zu oft sein sollte habe ich bei meiner Recherche auch gefunden, aber auf einer Frettchenwebsite stand das, was du oben beschrieben hast UND dass man mal ein Stück Banane oder Weintraube füttern kann.
Das habe ich auch auf verschiedenen Seiten gefunden nur glaube ich nicht mehr zusammen.
Manche Züchter geben wohl auch Weintraube und Banane, also ich weis es nicht genau, aber eventuell sind die anders. Sind beides meine ich auch Obstsorten, die Leute auf Diät, meist weglassen aus irgendeinem Grund. Die scheinen zusammenzuhängen :)
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #13
moonlit

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Ich würde nur Futtertiere nicht von vorneherein ausschließen, ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich fand das am Anfang auch super fies ganze Tiere zu füttern, aber mit dem vor Augen, dass ich meinen Süßen damit das beste gebe, was ich ihnen geben kann, viel es mir immer leichter. (Zudem hatte ich noch Ratten vor den Frettchen...)So dass es mir heute gar nichts mehr ausmacht. Probier es einfach aus.

Frettchen dürfen an Fleisch, alles außer Schwein. Fleisch mit Knochen ist super wichtig und sollte oft auf dem Speiseplan stehen. Natürlich auch Rinderohren, wobei ich nicht weiß ob sie die fressen, Hunde haben ja doch stärkere Zähne bzw. Kaumuskeln als Frettchen. Meine bekommen momentan Kaninchenohren, die knabbern sie ganz gerne.

Finde super, dass ihr noch schnuppern geht, da wünsche ich euch schon mal ganz viel Spaß dabei! :clap:

Viele Homepages sind leider grade was die Ernährung angeht veraltet, das mit dem gar kein Obst und Gemüse ist ziemlich neu. Ich habe jetzt das 2. Frettchen mit Insulinom (schlechte Ernährung der Vorbesitzer, Sheldon hat z.B. regelmäßig Gurke bekommen und bekam nur dadruch das Insulinom und eine Gurke hat nicht annähernd so viel Kohlenhydrate wie Banane und co.) und glaube mir das ist nicht schön, ich würde alles tun, um meinen Tieren das zu ersparen. Deswegen bin ich auch gegen "wenig" Obst und Gemüse, vorallem wäre wenig auf die Körpergröße des Frettchens vllt so groß wie ein Fingernagel des kleinen Fingers. Ich kenne übrigens auch einige Züchter und keiner von denen füttert Obst und Gemüse. Weintrauben und Bananen haben mit den höchsten Fruchtzuckeranteil, deswegen lassen das auch Leute, die abnehmen wollen oft weg ;).
Gib ihnen doch lieber Trockenfleisch, damit kann man nichts falsch machen, es ist auch gut für die Zähne und sie dürfen davon so viel haben, wie sie wollen.
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #14
Oswin

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Ich würde nur Futtertiere nicht von vorneherein ausschließen, ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, man wächst mit seinen Aufgaben. Ich fand das am Anfang auch super fies ganze Tiere zu füttern, aber mit dem vor Augen, dass ich meinen Süßen damit das beste gebe, was ich ihnen geben kann, viel es mir immer leichter. (Zudem hatte ich noch Ratten vor den Frettchen...)So dass es mir heute gar nichts mehr ausmacht. Probier es einfach aus.

Frettchen dürfen an Fleisch, alles außer Schwein. Fleisch mit Knochen ist super wichtig und sollte oft auf dem Speiseplan stehen. Natürlich auch Rinderohren, wobei ich nicht weiß ob sie die fressen, Hunde haben ja doch stärkere Zähne bzw. Kaumuskeln als Frettchen. Meine bekommen momentan Kaninchenohren, die knabbern sie ganz gerne.

Finde super, dass ihr noch schnuppern geht, da wünsche ich euch schon mal ganz viel Spaß dabei! :clap:

Viele Homepages sind leider grade was die Ernährung angeht veraltet, das mit dem gar kein Obst und Gemüse ist ziemlich neu. Ich habe jetzt das 2. Frettchen mit Insulinom (schlechte Ernährung der Vorbesitzer, Sheldon hat z.B. regelmäßig Gurke bekommen und bekam nur dadruch das Insulinom und eine Gurke hat nicht annähernd so viel Kohlenhydrate wie Banane und co.) und glaube mir das ist nicht schön, ich würde alles tun, um meinen Tieren das zu ersparen. Deswegen bin ich auch gegen "wenig" Obst und Gemüse, vorallem wäre wenig auf die Körpergröße des Frettchens vllt so groß wie ein Fingernagel des kleinen Fingers. Ich kenne übrigens auch einige Züchter und keiner von denen füttert Obst und Gemüse. Weintrauben und Bananen haben mit den höchsten Fruchtzuckeranteil, deswegen lassen das auch Leute, die abnehmen wollen oft weg ;).
Gib ihnen doch lieber Trockenfleisch, damit kann man nichts falsch machen, es ist auch gut für die Zähne und sie dürfen davon so viel haben, wie sie wollen.

Falls dann alles klappt und wirklich Fretts bei uns einziehen, werde ich ihnen dann kein Obst geben, gilt dasselbe bei Eigelb? (soll man ja auch nur wenig)
Was die Futtertiere angeht, werde ich mir das wohl nochmals überlegen müssen. Ich habe immer den Gedanken, dass man dann so viele babytiere auf dem gewissen hat :(
reicht denn dann am Tag morgens 50g Frisch Fleisch ohne Knochen und abends eben etwas wie Futtertiere oder eben Frischfleisch mit Knochen? Mittags dann nichts und TroFu ja eh immer.
Noch etwas, ist es dumm/quälerei die Fretts beim Futtertiere füttern irgendwie in einen Karton zu setzen. Die werden, falls denn nun, einige Monate erstmal in meinem Schlafzimmer sein und ich möchte ungern ein halbes Küklein im Bett finden, wenn die Fretts meinen dass unter meinem Kissen oder der Decke bunkern zu müssen...

Danke für deine Antworten :)
 
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andie

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Noch etwas, ist es dumm/quälerei die Fretts beim Futtertiere füttern irgendwie in einen Karton zu setzen. Die werden, falls denn nun, einige Monate erstmal in meinem Schlafzimmer sein und ich möchte ungern ein halbes Küklein im Bett finden, wenn die Fretts meinen dass unter meinem Kissen oder der Decke bunkern zu müssen...

Danke für deine Antworten :)

Naja, ein Karton wird halt etwas klein und dunkel sein?! Da würd ich sie lieber im Bad oder so füttern. Dass du das nicht im/unterm Bett haben willst, versteh ich :mrgreen:
 
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moonlit

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Nein Eigelb dürfen sie gerne hin und wieder mal haben. Mögen viele auch echt gerne.

Wenn du adulte Mäuse gibst, dann sind es keine Babytiere und für mich ist das kein Unterscheid ob ein Huhn oder eine Maus. Küken sind ein Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie, das man dann zumindest noch verwertet. Allerdings sind Küken keine Vollwertigen Futtertiere, weil ihr Skelett nicht ausmineralisiert ist und auch der vorderdaute Mageninhalt fehlt.
Ich kenne Leute, die füttern Futtertiere in einem Kennel oder sonst was. Ich denke das geht schon, weil ich kann voll verstehen, dass man kein halbes Küken im Bett finden möchte. Meine müssen auch immer in ihr Zimmergehege wenns Küken oder Mäuse gibt.

Das mit dem Fleisch klingt gut, meine fressen allerdings momentan pro Tag schon 100g pro Frettchen, wie gesagt, das ist sehr individuell und das musst du ausprobieren. So haben sie aber auch den ganzen Tag Fleisch zur Verfügung und Trockenfutter ist wirklich nur notfallmäßig da.
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #17
Oswin

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Naja, ein Karton wird halt etwas klein und dunkel sein?! Da würd ich sie lieber im Bad oder so füttern. Dass du das nicht im/unterm Bett haben willst, versteh ich :mrgreen:


Ich meine eher so ein Umzugskarton, so einen werden die Fretts auch Anfangs als Höhle bekommen, mit decken ausgelegt? Ist das ok? Also zusätzlich zu einem Schrank und Rohren und nem Bällebecken, Möbel würden die Fretts erst im Frühjahr bekommen :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Nein Eigelb dürfen sie gerne hin und wieder mal haben. Mögen viele auch echt gerne.

Wenn du adulte Mäuse gibst, dann sind es keine Babytiere und für mich ist das kein Unterscheid ob ein Huhn oder eine Maus. Küken sind ein Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie, das man dann zumindest noch verwertet. Allerdings sind Küken keine Vollwertigen Futtertiere, weil ihr Skelett nicht ausmineralisiert ist und auch der vorderdaute Mageninhalt fehlt.
Ich kenne Leute, die füttern Futtertiere in einem Kennel oder sonst was. Ich denke das geht schon, weil ich kann voll verstehen, dass man kein halbes Küken im Bett finden möchte. Meine müssen auch immer in ihr Zimmergehege wenns Küken oder Mäuse gibt.

Das mit dem Fleisch klingt gut, meine fressen allerdings momentan pro Tag schon 100g pro Frettchen, wie gesagt, das ist sehr individuell und das musst du ausprobieren. So haben sie aber auch den ganzen Tag Fleisch zur Verfügung und Trockenfutter ist wirklich nur notfallmäßig da.



Ist es sinnvoll Frisch Fleisch, Futtertiere (wo bekommt man denn adulte Mäuse? und Küken...sind das wirklich Abfälle für die Industrien? :( Ich meine, werden die dann nicht eher für so etwas gezüchtet, weil man ja sonst die Eier benutzen kann und sie gar nicht erst ausbrüten muss?), und hochwertiges Katzennassfutter täglich zu ändern sprich an einem Tag mal das und das und am anderen mal das und das? Wäre mir persönlich lieber, Wie viel kostet denn 100g Fleisch am Tag pro Frett so etwa. Abgesehen davon wird unser Hund gebarft und das Kühlfach wird dann etwas voll, wenn die Fretts wirklich so viel Fleisch essen sollten...sprich Nassfutter ist in vielerlei Hinsicht leichter, fragt sich nur, ob es auch gesund und gut für die Fretts ist, ich will eigentlich nicht zu ihrem Nachteil entscheiden...
 
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ShiGi

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und Küken...sind das wirklich Abfälle für die Industrien? :( Ich meine, werden die dann nicht eher für so etwas gezüchtet, weil man ja sonst die Eier benutzen kann und sie gar nicht erst ausbrüten muss?)
Es gibt ja einen Unterschied zwischen Legehennen und Hühnern zur Fleichsproduktion. Die Küken sind in der Regel die männlichen "Legehennen". Also sowohl zur Fleisch- als auch zur Eierproduktion unbrauchbar. Deshalb werden sie direkt nach dem Schlüpfen getötet.
 
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andie

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Ist es sinnvoll Frisch Fleisch, Futtertiere (wo bekommt man denn adulte Mäuse? und Küken...sind das wirklich Abfälle für die Industrien? :( Ich meine, werden die dann nicht eher für so etwas gezüchtet, weil man ja sonst die Eier benutzen kann und sie gar nicht erst ausbrüten muss?), und hochwertiges Katzennassfutter täglich zu ändern sprich an einem Tag mal das und das und am anderen mal das und das? Wäre mir persönlich lieber, Wie viel kostet denn 100g Fleisch am Tag pro Frett so etwa. Abgesehen davon wird unser Hund gebarft und das Kühlfach wird dann etwas voll, wenn die Fretts wirklich so viel Fleisch essen sollten...sprich Nassfutter ist in vielerlei Hinsicht leichter, fragt sich nur, ob es auch gesund und gut für die Fretts ist, ich will eigentlich nicht zu ihrem Nachteil entscheiden...

Adulte Mäuse bekommt man in Online-Shops und Zooläden. Ja, Küken sind "Abfälle". Die Eier, die wir kaufen und essen, sind ja nicht befruchtet. Aus den befruchteten Eiern schlüpfen Küken, die werden gleich nach dem Schlüpfen nach Geschlecht sortiert und da die männlichen Küken nicht gebraucht werden (weibliche enden dann wieder als Legehennen), sterben sie und werden z.B. an Zoos, Greifvogelparks, Zooläden (und auch Frettchenhilfen) verkauft.
Beim Fleisch kommt's natürlich drauf an, wo und welche Qualität du kaufst. Ich bestelle meist im Internet oder vom Fleisch-Großhandel und zahl da so 3-5€ pro Kilo. Bio-Fleisch wäre natürlich teurer.
Wenn man jede Woche Fleisch für 1 Woche kauft, braucht man natürlich weniger Platz im Kühlfach. Da ich, wie gesagt, im Internet bestelle (immer so um die 28kg) ist natürlich wenig Platz für anderes :mrgreen: Aber damit kann ich leben :D
 
  • Freilauf? Diebstahl? Gartenhüttenhaltung? - Ich hab' noch so viele Fragen... Beitrag #20
Oswin

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Adulte Mäuse bekommt man in Online-Shops und Zooläden. Ja, Küken sind "Abfälle". Die Eier, die wir kaufen und essen, sind ja nicht befruchtet. Aus den befruchteten Eiern schlüpfen Küken, die werden gleich nach dem Schlüpfen nach Geschlecht sortiert und da die männlichen Küken nicht gebraucht werden (weibliche enden dann wieder als Legehennen), sterben sie und werden z.B. an Zoos, Greifvogelparks, Zooläden (und auch Frettchenhilfen) verkauft.
Beim Fleisch kommt's natürlich drauf an, wo und welche Qualität du kaufst. Ich bestelle meist im Internet oder vom Fleisch-Großhandel und zahl da so 3-5€ pro Kilo. Bio-Fleisch wäre natürlich teurer.
Wenn man jede Woche Fleisch für 1 Woche kauft, braucht man natürlich weniger Platz im Kühlfach. Da ich, wie gesagt, im Internet bestelle (immer so um die 28kg) ist natürlich wenig Platz für anderes :mrgreen: Aber damit kann ich leben :D

Fleisch soll im Frischenapf gekauft werden, wenn. (ein sehr großer Barfshop)...ich schätze Mal Futtertiere gibt es dort nicht....
Und die Frage "müsst" ihr mir jetzt, mal wieder, beantworten. Dort kann man nur 500g und 1000g Packungen kaufen (Frischfleisch), ich kenne mich mit dem Einfrieren von Fleisch nicht aus, kann ich das täglich auftauen, etwas nehmen und wieder ins Gefrierfach tun? Wird das Fleisch nicht schlecht dadurch?

Frischenapf ist leider nur monatlich angesagt und da ich noch kein eigenes Auto habe, würde ich dann jedes Mal mit meinem Dad dahin fahren, ich schätze jede Woche dahin, würde ihm zeitlich gar nicht in den Rahmen passen ich möchte meiner Familie die Fretts nicht all zu sehr aufdrängen (versteht mich nicht falls, sie unterstützen mich schon (finnanziell, Tierarzt usw.), ich möchte eben nur nicht, dass sie viel von ihnen mitbekommen sprich extra für mich Auto fahren müssen, bis ich mein eigenes habe :cool:, und und und...
Deswegen war eigentlich auch die Aussenhaltung geplant...wie verbreitet sich der Geruch denn durch ein Haus, riecht man es überall bei geschlossener Tür?
Abgesehen mal davon...sollte ich Schranktüren und Schubladen sichern und klettern die Fretts auch Regale hoch? :eusa_think:

Wie viele Fretts hast du denn zu füttern, wenn du pro Woche 28 Kilo kaufst, 4 (?) und jeden Tag kriegt jeder 1 Kilo?! :shock:
Ich dachte eigentlich du hättest gesagt, dass du keine Fretts mehr hast oder habe mich verlesen? :)


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Es gibt ja einen Unterschied zwischen Legehennen und Hühnern zur Fleichsproduktion. Die Küken sind in der Regel die männlichen "Legehennen". Also sowohl zur Fleisch- als auch zur Eierproduktion unbrauchbar. Deshalb werden sie direkt nach dem Schlüpfen getötet.

Und man lässt sie schlüpfen, damit man mit ihrem Tod Geld machen kann?!?! :evil:
Werden die wenigstens vorher irgendwie betäubt? :(
 
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