Altes krankes aber noch fites Kaninchen erlösen?

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Sesshomarux33

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Hallo liebe UserInnen,

entschuldigt, dass ich schon wieder ein Thread zum Thema Kaninchengesundheit aufmache.

Es geht um Yuki - meinem fast 9-jährigen Rammler. Ich habe ihn vor 2,5 Jahren aus einem Animal Hoarding-Fall. Er war damals eines oder sogar das Kaninchen im schlimmsten Zustand.
Manche Tierärzte wollten ihn gleich einschläfern, aber wir konnten ihn dann doch noch retten. Der Gute hat uns damals etliche 100 Euros gekostet.
Und es ging auch eine ganze Weile gut. Nur höre ich manchmal, dass es besser wäre ihn einzuschläfern...es sagen auch einzelne Tierärzte, andere meinen er habe noch Lebenskraft und kann noch gut leben.
Aber
ich bin trotzdem sehr unsicher, ich möchte ja nicht egoistisch sein und wenn mein Opi leidet ihn auch erlösen.
Ich würde gerne eure Meinung hören.

Yuki´s Erkrankungen:

- zu kurze Sehnen (kann kein Männchen machen, große Luftsprünge wie Haken schlagen gehen auch nicht, ein wenig im Hoppeln allgemein ist er auch leicht eingeschränkt)

- er ist auf einem Auge blind - beide Augen sind quasi chronisch entzündet (Grund: Kieferzyste)

- wie gesagt, er hat eine Kieferzyste, die eben Druck auf die Augen ausübt. Mir haben mehrere Tierärzte von abgeraten die Zyste zu entfernen, weil er die Narkose evtl nicht überleben würde

- Ohren: taub - wie viele Widder durch die Zucht. Durch seine kurze Sehnen nimmt er eine geduckte Haltung und schleift die Ohrenspitzen überall durch, weshalb sie auch sehr gereizt sind (gerötet z.T waren sie mal blutig)

- er hat E.Cuniculi allerdings nur ganz leicht, man sieht es ihm kaum an.

- Yuki putzt sich anscheinend nicht selbstständig, er ist ziemlich schmutzig (sieht man schnell, weil schneeweiß) und da er meist immer in einer Ecke sitzt/liegt und da auch pinkelt und kotet klebt das auch oft hinten dran. Weshalb ich ihn regelmäßig den Po baden muss.

- er ist nicht mehr ganz der Jüngste und Gesündeste, das sieht man ihm auch an. Meistens liegt er in seiner Lieblingsecke und rührt sich nur noch zum fressen (und das tut er wunderbar). Es kommt gar nicht mehr so oft vor, dass er aus einem anderen Grund seine Ecke verlässt, manchmal geht er zu Panda oder Kiri und lässt sich putzen.

Was ich jetzt noch für Yuki tue: Er bekommt ein Schmerzmittel (Metacam) und ansonsten schmiere ich ihm die Ohrenspitzen mit Oliven-oder Kokosnussöl ein.

Meint ihr ich soll ihn wirklich erlösen? Oder ist es gut so wie es ist? Oder kann ich noch was tun?

Ich danke im voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33
 
05.11.2015
#1
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Luna & Artemis

Luna & Artemis

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Huhu,

ich arbeite mich einfach mal durch ;-)

- zu kurze Sehnen (kann kein Männchen machen, große Luftsprünge wie Haken schlagen gehen auch nicht, ein wenig im Hoppeln allgemein ist er auch leicht eingeschränkt)
Was heißt genau leicht eingeschränkt? Kann er normal weghoppeln wenn z.B. ein anderes Kaninchen ihn bedrängt? Hoppelt er irgendwie seltsam?

- er ist auf einem Auge blind - beide Augen sind quasi chronisch entzündet (Grund: Kieferzyste)
Das er blind ist finde ich nicht so "schlimm", Kaninchen können eh nicht gut sehen und ich hatte auch schon Kaninchen die blind waren, wäre das nicht durch Zufall bei den meisten rausgekommen hätte ich das nie gewusst. Hat er durch die Entzündung Schmerzen oder ist da auch beeinträchtigt?

- wie gesagt, er hat eine Kieferzyste, die eben Druck auf die Augen ausübt. Mir haben mehrere Tierärzte von abgeraten die Zyste zu entfernen, weil er die Narkose evtl nicht überleben würde
Würde ich in dem Alter und mit den vielen Baustellen auch nicht...

- Ohren: taub - wie viele Widder durch die Zucht. Durch seine kurze Sehnen nimmt er eine geduckte Haltung und schleift die Ohrenspitzen überall durch, weshalb sie auch sehr gereizt sind (gerötet z.T waren sie mal blutig)
Ist er wirklich taub oder nur schwerhörig? Ich würde penibel drauf achten das das Gehege sauber ist und zur Not mehrmals am Tag durchfegen bzw. Pipipfützen wegmachen so das er die nicht durch eben dadurch schleifen kann... Eventuell würde ich die Ohren einige Zeit durch einen Verband/ Pflaster schützen. Bei Elwood reichen die Ohren auch bis zum Boden... Seitdem ich das Gehege nicht mehr komplett Einstreue und drauf achte das er diese nirgends durchziehen kann sind die auch nicht mehr gereizt/blutig.

- er hat E.Cuniculi allerdings nur ganz leicht, man sieht es ihm kaum an.
ich nehme mal an behandelt, ist ja dann kein Weltuntergang, gibt ja inzwischen viele Kaninchen die es überlebt haben...

- Yuki putzt sich anscheinend nicht selbstständig, er ist ziemlich schmutzig (sieht man schnell, weil schneeweiß) und da er meist immer in einer Ecke sitzt/liegt und da auch pinkelt und kotet klebt das auch oft hinten dran. Weshalb ich ihn regelmäßig den Po baden muss.
- er ist nicht mehr ganz der Jüngste und Gesündeste, das sieht man ihm auch an. Meistens liegt er in seiner Lieblingsecke und rührt sich nur noch zum fressen (und das tut er wunderbar). Es kommt gar nicht mehr so oft vor, dass er aus einem anderen Grund seine Ecke verlässt, manchmal geht er zu Panda oder Kiri und lässt sich putzen.
Ganz ehrlich und direkt gesagt: Er ist eben alt... Das ist wie bei uns, es gibt Senioren die mit 90 Jahren noch fit und aktiv sind und Bäume ausreißen und es gibt eben Senioren mit 70 Jahren die blöd gesagt nur noch vor sich hinvegetieren und eben aufgrund von Krankheit und Alter sich eben nicht mehr komplett alleine versorgen können... Finde ich nicht bedenklich solange er halt noch regelmäßig fressen geht und mal eine Runde im Gehege dreht. Meine Senioren waren auch allesamt froh wenn sie im Alter ihre Ruhe hatten...

Was ich jetzt noch für Yuki tue: Er bekommt ein Schmerzmittel (Metacam) und ansonsten schmiere ich ihm die Ohrenspitzen mit Oliven-oder Kokosnussöl ein.
Ich bin kein Freund von Dauer Metacam Gaben, es kann schonmal ganz böse auf die Organe hauen oder Tiere werden mit der Zeit eben immun. Ich würde die Ohren trocken halten, grade durch die Nässe des Öls und dann den Kontakt mit Boden und ggf. Hinterlassenschaften (das soll nicht heißen das du unsauber bist, würde jeder von uns jeden Köttel/ jede Pipipfütze sofort aufwischen die das Kaninchen hinterlässt dann hätte man aber 24h was zu tun :mrgreen:) kann ich mir vorstellen das es noch gereizter ist.

Ich würde das Kaninchen solange es keine deutlichen Schmerzen zeigt oder keinen Lebenswillen mehr hat nicht erlösen bzw einschläfern lassen. Er hat halt sein Alter erreicht, aber das ist kein Einschläferungsgrund...
 
zitroneneistee

zitroneneistee

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Hallo,

schön, dass du dir so viel Gedanken um den Opi machst und ihm so viel ermöglichst :)

Ich hatte auch eine, die aus ganz schlimmen Verhältnissen kam und ständig krank war von Anfang bis Ende. Viele haben mir gesagt, dass ich sie gehn lassen soll. Aber sie hat die Behandlungen sehr gut mitgemacht und hat das Leben mehr geliebt als alle anderen obwohl sie so viel mehr eingeschränkt war. Sie war richtig fröhlich und munter, trotz ihren Leiden. Sie hat so lange durchgehalten, andere Kaninchen wären nicht so stark gewesen wie sie. Ich hab ihr solange geholfen wie es ging und getan und gemacht - mir viel das oftmals schwerer als sie gehen zu lassen, aber sie wollte noch. An dem Tag/Abend, an dem sie zum ersten mal gezeigt hat, dass es ihr genau jetzt zu viel wird, habe ich mich verabschiedet und lies sie am nächsten morgen einschlafen.

Ihr Freund war sein ganzes Leben gesund und wurde ein gutes Stück älter. Als er dann krank wurde, ging es ihm körperlich wesentlich besser als ihr, aber ER wollte nicht mehr. Die Behandlungen waren ihm zu viel und er hatte kaum noch Freude am Leben. Darum ging er viel früher...

Ich für meinen Teil lasse sie kämpfen und helfe ihnen, wenn sie wollen und ich lasse sie gehen wenn sie mir zeigen, dass sie gehen wollen, auch wenn ich es eigentlich noch weiter versuchen will. Es ist sehr sehr schwer und unendlich traurig...


Sesshumaru, lass dich nicht von anderen dazu drängen die den Kleinen gar nicht kennen. Der einzige, der einschätzen kann, ob es für IHN ein gutes und lebenswertes Leben ist, ob er Freude hat und das so will - bist DU, weil du ihn kennst :)

Wenn du das Gefühl hast, dass ihm das bisschen hoppeln, putzen mit den anderen und ausruhen in seiner Ecke für ihn das richtige ist, dann lass ihn noch ein wenig bis er nicht mehr mag.
 
Sesshomarux33

Sesshomarux33

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Danke für eure Antworten! :)

@Luna.u.Artemis:

Was heißt genau leicht eingeschränkt? Kann er normal weghoppeln wenn z.B. ein anderes Kaninchen ihn bedrängt? Hoppelt er irgendwie seltsam
Sagen wir es so, er kann hoppeln, aber durch die kurzen Sehnen nicht ganz natürlich. Es sieht so aus, als wäre er wacklig auf den Beinen. Aber das ist nur, weil er durch die kurzen Sehnen quasi nicht richtig "ausholen" kann um einen Hoppel zu machen.
Ich kann ja mal eine Futterspur legen, (dann hoppelt er immerhin:roll:) und es filmen, wenn es leichter ist sich das vorzustellen.

Das er blind ist finde ich nicht so "schlimm", Kaninchen können eh nicht gut sehen und ich hatte auch schon Kaninchen die blind waren, wäre das nicht durch Zufall bei den meisten rausgekommen hätte ich das nie gewusst. Hat er durch die Entzündung Schmerzen oder ist da auch beeinträchtigt?
Wollte das nur als Einschränkung mitzählen. Ich denke nämlich bei tauben Kaninchen wäre es doch noch schön immerhin etwas zu sehen. ._.
Seine Augen tränen halt durch den Druck der Zyste. Soll laut mehreren Tierärzten nicht so schlimm sein. Aber ich stell mir das schon lästig und irgendwo auch schmerzhaft vor. :/

Ist er wirklich taub oder nur schwerhörig? Ich würde penibel drauf achten das das Gehege sauber ist und zur Not mehrmals am Tag durchfegen bzw. Pipipfützen wegmachen so das er die nicht durch eben dadurch schleifen kann... Eventuell würde ich die Ohren einige Zeit durch einen Verband/ Pflaster schützen. Bei Elwood reichen die Ohren auch bis zum Boden... Seitdem ich das Gehege nicht mehr komplett Einstreue und drauf achte das er diese nirgends durchziehen kann sind die auch nicht mehr gereizt/blutig.
Ich denke richtig taub. Er reagiert gar nicht, wenn man ihn ruft oder was um ihn herum macht. Erst wenn man ihn berührt, erschreckt er sich meist richtig und neigt dann auch dazu direkt zu beissen. Man muss ihn ganz vorsichtig und zart am Rücken berühren, dann bewegt er den Kopf zwar auch erstmal a weng hektisch, kommt dann aber schnell wieder zur Ruhe.
Eingestreut ist nur das Klo und die obere Etage vom Gehege (wo er nie hingeht). Ansonsten ist der PVC frei. Kehren und wischen tun wir idR auch mehrmals täglich. Aber da er die meiste Zeit im Klo liegt, sind die Ohren leider auch so sehr gereizt. Er mag das Streu als Untergrund offenbar so sehr. Decken, Körbchen, Kratzbaum usw. wären auch da, habe ich ihm auch schon gezeigt. Aber das Klo ist einfach sein Lieblingsplatz. :/

ich nehme mal an behandelt, ist ja dann kein Weltuntergang, gibt ja inzwischen viele Kaninchen die es überlebt haben...
Habe ich doch auch gar nicht gesagt. :uups: Ich wollte nur alle Krankheitenerwähnt haben.

Ganz ehrlich und direkt gesagt: Er ist eben alt... Das ist wie bei uns, es gibt Senioren die mit 90 Jahren noch fit und aktiv sind und Bäume ausreißen und es gibt eben Senioren mit 70 Jahren die blöd gesagt nur noch vor sich hinvegetieren und eben aufgrund von Krankheit und Alter sich eben nicht mehr komplett alleine versorgen können... Finde ich nicht bedenklich solange er halt noch regelmäßig fressen geht und mal eine Runde im Gehege dreht. Meine Senioren waren auch allesamt froh wenn sie im Alter ihre Ruhe hatten...
Ist mir auch bewusst. Aber wenn er hinten verklebt ist und grade im Sommer dann die Fliegen kommen, dann kann ich eben nicht anders und muss ihn regelmäßig sauber machen. So ganz in Ruhe kann man ihn halt nicht lassen...
Er hat dadurch manchmal halt schon sehr verfilztes Fell. Ich möchte ihn ja auch nicht zu sehr stressen.

Ich bin kein Freund von Dauer Metacam Gaben
Ich auch nicht. Deswegen bekommt er es auch nur, wenn er wieder so Phasen hat wo er sich gar nicht mehr bewegt und nur noch da liegt. Zum Beispiel grade hat er sie wieder.

@zitroneneistee: Vielen Dank! ^-^ Ich denke du hast Recht.
Ich habe so von Anfang an gedacht, deswegen habe ich den ersten TA der ihn direkt eingeschläfert hätte gleich gewechselt. Aber wenn man das Jahre von Freunden und Verwandte hört, dann schwindet diese Sicherheit schon. ._. Ausser meinem Freund war jeder der Meinung.

So denke ich ja Yuki hat noch viel Lebenskraft. :)
 
zitroneneistee

zitroneneistee

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Ich bin kein Freund von Dauer Metacam Gaben, es kann schonmal ganz böse auf die Organe hauen oder Tiere werden mit der Zeit eben immun.
Man sollte das von zwei Seiten sehen.
Wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind, so kann Schmerzmittel (und auch Kortison) oft noch viel raus holen, wo man ansonsten einschläfern lassen müsste. Bis da mal Nebenwirkungen kommen, kanns schon recht lang her gehen. Beim Schmerzmittel gibt es auch Alternativen zum Spritzen die viel besser vertragen werden als das Metacam, das oral verabreicht werden muss. Wenn es sonst keinen Weg gibt, dann gebe ich auch beides (Schmerzmittel+Kortison) dauerhaft – so wie bei meiner Tiffy (starke Verkalkungen in beiden Vorderbeinen, bekommt seit Monaten Schmerzmittel und seit einigen Tagen Kortison). Nebenwirkungen sind mir noch keine aufgefallen.


Ich hab auch schon mehrere Kaninchen aus schlimmen Verhältnissen übernommen. Man merkt wie sie richtig aufblühen und auch wenn sie krank sind, so wirken viele (natürlich nicht alle) doch außerordentlich zufrieden in ihrer Situation :D Nur weil andere Kaninchen in dieser Situation vielleicht lieber gehen würden, so kann es doch für die, die so Schlimmes erlebt haben, ein gutes und glückliches Leben sein.

Nimms ihnen nicht krumm, aber sie sehen halt ein (sehr) krankes Kaninchen, das gewisse Leiden hat. Das kann einen ganz schön verunsichern, das kenn ich nur zu gut… Tierarzt, Freunde und Verwandte erleben ihn auch nicht so leicht wenn er sich zu den anderen gesellt und sich den Kopf putzen lässt. Wenn er zufrieden vor sich hinschlummert und seine Gefährten in der Nähe weiß. Wenn er neugierig seine Runde dreht und sich die Leckerchen schmecken lässt. Ob er Interesse an seinem Umfeld hat. Und sie sehen auch nicht wie schlimm oder nicht schlimm er die Behandlungen mitmacht ;) Das sehen halt nur die, die mehr Zeit mit ihm Verbringen. Und das bist in erster Linie du und dann eben vielleicht noch dein Freund.
Auch wenn er eingeschränkter ist als gesunde Kaninchen, so hat er doch jetzt viel mehr Freiheiten als früher. Für IHN ist das vielleicht sogar richtig schön, so wie es jetzt ist, auch wenn ihm was weh tut und auch wenn er blöde Behandlungen bekommt.
Das Gesamtpaket zählt :)
 
T

Tapa

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Sehr schön zusammengefasst, Zitrone! Stimme Dir inhaltlich absolut zu!
 
Sesshomarux33

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Das hast du echt schön gesagt! :shock::clap:
Vielen Dank Zitrone! :D
 
19nini91

19nini91

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Als erstes kennst du dein Tier am besten. Wenn du meintst er hat noch Lebensqualität dann lass ihn . 9 Jahre ist schon alt. Wir sagen in der Altenpflege zu alten Leuten die keine schmerzmittel nehmen wollen , das sie doch keine Angst vor Spätfolgen haben sollen. Lieber ein leben ohne bzw mit wenig schmerzen und vllt. Ein paar Monate kürzer als ein schmerz erfülltes leben .
 
Sesshomarux33

Sesshomarux33

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Danke! Bin inzwischen nun sicher: Er hat einen Lebenswillen und bleibt noch ein wenig bei uns. :)
 
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