Fischbesatz 112l Aquarium

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nadine7344

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Hallo ihr lieben Forenmitglieder,

ich hatte bisher immer ein 30 Liter Aquarium mit folgendem Besatz:

3 Guppys (1M 2W)
6 Guppynachwuchs
und 3 Panzerlwelse

So und nun
habe ich mir ein 112L Aquarium gekauft und möchte jetzt meinen Besatz natürlich erweitern.

Außer das das Wasser bei mir eher Hart ist sind meine wasserwerte sonst alle top

Ich würde noch gerne wissen welche Fische ich noch dazu setzen kann und ob ich vielleicht noch garnelen dazu setzen kann.
Als boden habe ich einen Naturkies gewählt das Grobkörnig ist.
Ich hätte natürlich gerne Fische die vom aussehen ordentlich was her geben und denen hartes wasser nicht allzuviel ausmachen.
 
29.11.2015
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Ulli zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
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FelixS

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Als boden habe ich einen Naturkies gewählt das Grobkörnig ist.
Ich hätte natürlich gerne Fische die vom aussehen ordentlich was her geben und denen hartes wasser nicht allzuviel ausmachen.
Dann passen deine Panzerwelse leider nicht da rein. Weder der Bodengrund, noch die Wasserwerte sind für die Tiere optimal. Die Guppys passen da allerdings gut rein.
 
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nadine7344

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was könne ich denn stattdessen für fische noch einsetzen?
 
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FelixS

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Was für Fische gefallen dir denn? Schau dich doch mal ein bisschen um.
 
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nadine7344

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Ich finde skalare eigentlich sehr schön und solche garnelen mag ich auch aber ich glaube skalare brauchen mehr platz
 
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FelixS

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Ja, die passen da nicht rein. Garnelen kann man darin halten. Allerdings ist das nicht meine Baustelle.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Ein Sandboden gefällt nicht nur den Panzerwelsen besser, ich persönlich habe mit Sandböden auch die besten Erfahrungen gemacht was den Pflanzenwuchs und die Wasserstabilität angeht.

Die Welse würde ich persönlich wohl eher nicht abgeben, ich finde es sind schöne Fische die die Bodenregion des Beckens beleben. Bei sehr hartem Wasser würde sich aber auf lange Sicht evtl ein Verschnitt des Wassers empfehlen um es weicher zu machen, andererseits wenn die Welse seit längerer Zeit in deinem Wasser gut klar kommen und du keine Verluste zu vermelden hast würde ich davon ausgehen, dass sie auch das härter Wasser gut tolerieren können (nicht immer muss jeder Wasserwert zu 100% mit dem Lehrbuch übereinstimmen damit man eine bestimmte Fischart erfolgreich halten kann (was natürlich kein Aufruf dazu sein sollte die Wasserwerte nun gänzlich zu ignorieren, für Anfänger empfiehlt es sich sicher lieber einmal öfter auf die Werte zu gucken)).

Mit 112Liter kann man schon einiges anfangen, ich würde auch vorschlagen du schaust dich erstmal ein wenig um und was die verschiedenen, typischen fürs Aquarium geeigneten Fischfamilien angeht (Lebendgebärende Zahnkarpfen, Barben, Barsche...etc). So kannst du die Suche einkreisen und wenn du dich z.B. besonders für die Lebendgebärenden (dazu gehören auch deine Guppies) interessierst kannst du schauen welche Arten aus dieser Familie zu deinen Werten und deinem Becken passen.
 
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FelixS

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Ich kann, wie gesagt, nur davon abraten, Panzerwelse auf groben Kies zu halten.
 
Kompassqualle

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Ich finde skalare eigentlich sehr schön und solche garnelen mag ich auch aber ich glaube skalare brauchen mehr platz
Skalare sind zu groß und meiner Meinung nach auch nicht unbedingt Anfängerfische.
Junge Skalare schwimmen gern im Schwarm, aber sind revierbildend wenn sie ausgewachsen sind, sie sollten am besten in einem hohen Aquarium gehalten werden (ich würde auf keinen Fall unter 100x50x50 gehen) und auch nur in einem Artenbecken.

Mit Garnelen kenne ich mich nicht gut aus, denke aber dass diese auch eher einen Sandboden bevorzugen und zudem eine dichte Bepflanzung mit Bodendeckern zu schätzen wissen würden.

Ich kann, wie gesagt, nur davon abraten, Panzerwelse auf groben Kies zu halten.
Falles es missverständlich war: ich auch :D
Feine Panzerwels-Barteln und Gründeln im Grobkies passen einfach nicht zusammen.

Und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten dass sich mir überhaupt niemals irgendwelche Vorteile von grobem Kies als Bodengrund offenbart haben (außer der Optik vielleicht wenn einem das gefällt). Aber die Grundsatzfrage nach dem Bodengrund gehört wahrscheinlich auch in die Kategorie 'fünf Aquarianer - fünf Meinungen' ;)
 
Cerridwen

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Mit Garnelen kenne ich mich nicht gut aus, denke aber dass diese auch eher einen Sandboden bevorzugen und zudem eine dichte Bepflanzung mit Bodendeckern zu schätzen wissen würden.
Garnelen würden bei Guppy-Besatz hochwertiges Lebendfutter abgeben. Man kann versuchen, durch dichte Bepflanzung des Bodengrunds mit feinblättrigen Pflanzen (HCC = Kuba-Perlkraut, Glossostigma, Elatine hydropiper, Nadelsimse, etc.) und vielen Moosen Verstecke und Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Eine vermehrungskräftige Art wie Neocaridina könnte es dann zumindest zum Arterhalt bringen.

Der Bodengrund ist für Garnelen im übrigen zweitrangig. Passende Wasserwerte und Fütterung sind entscheidender. Hier muss man sich entscheiden, ob man die Wahl der Garnelenart von den Wasserwerten abhängig macht, oder den Aufwand betreiben möchte und das Wasser den Bedürfnissen der Garnelen anpasst. Dazu müsste man in etwa wissen, welche Garnelen gefallen und gewünscht sind.
 
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der_Andy

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Zitat Kompassqualle:Falles es missverständlich war: ich auch :D
Feine Panzerwels-Barteln und Gründeln im Grobkies passen einfach nicht zusammen.

Und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten dass sich mir überhaupt niemals irgendwelche Vorteile von grobem Kies als Bodengrund offenbart haben (außer der Optik vielleicht wenn einem das gefällt). Aber die Grundsatzfrage nach dem Bodengrund gehört wahrscheinlich auch in die Kategorie 'fünf Aquarianer - fünf Meinungen' ;)[/QUOTE]
Na dann schaut euch das mal an!https://www.youtube.com/watch?v=yGx__0JDZls
 
Kompassqualle

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Aber halten wir fest, auch in dem Bericht wird die überwiegende Zahl der Panzerwelse über Sandboden (und anderen glatten Untergründen: Schlamm, Blättern, Stein) gefunden.
Die Tatsache, dass die Tiere auch in Gebieten mit grobem Kies gefunden werden beweist auch noch lange nicht, dass dies den Idealbedingungen entspricht, es kann sich auch nur um eine Toleranz handeln (z.B. um die Konkurrenzfähigkeit zu erhöhen).

P.S.: Warum da nun ein paar Hobbyaquarianer auf eigenen Faust Wildfänge von einem eigentlich gut nachziehbaren Fisch einsammeln müssen kann ich auch nicht verstehen. In Deutschland ist das entnehmen von Wildtieren aus gutem Grund verboten und nur weil es das vielleicht in Südamerika nicht ist, sollte es man es trotzdem aus Liebe zu den Tieren und aus Respekt vor der Ökologie des Lebensraumes nicht tun.
 
Sini

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P.S.: Warum da nun ein paar Hobbyaquarianer auf eigenen Faust Wildfänge von einem eigentlich gut nachziehbaren Fisch einsammeln müssen kann ich auch nicht verstehen. In Deutschland ist das entnehmen von Wildtieren aus gutem Grund verboten und nur weil es das vielleicht in Südamerika nicht ist, sollte es man es trotzdem aus Liebe zu den Tieren und aus Respekt vor der Ökologie des Lebensraumes nicht tun.
Ich kann deine Meinung nachvollziehen. Andererseits machen sich die wenigsten Aquarianer überhaupt Gedanken über die Herkunft ihrer Fische.
Die Arten die einfach nachgezogen werden können, bezieht der Handel meist aus Großzuchten aus dem Ausland, andere Arten werden immer noch ganz selbstverständlich als Wildfänge importiert. Nachzuchten von Privatpersonen aus der Umgebung dürften nur einen sehr geringen Teil der gehandelten Zierfische ausmachen.

Unter diesem Aspekt finde ich es jetzt nicht moralisch bedenklicher was diese Aquarianer machen, als seine Fische gedankenlos im Aquaristikgeschäft zu kaufen. Im Gegenteil, die Welse haben wahrscheinlich weniger Transportstress als Fische aus dem normalen Handel die mehrere Stationen durchlaufen und lange Transportwege haben bis sie im heimischen Becken landen. Hier ein kurzes Video über den Weg der Zierfische http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2014120-der-weg-des-aquariumfisches-clip

Ich könnte mir vorstellen, dass bei solchen Wildfänge schon Unterschiede zu den über Generationen nachgezüchteten Fischen zu erkennen sind, das würde auch erklären, warum diese Männer die Expedition gemacht haben. Für normale Aquarianer halte ich sie nicht, die haben sich entweder sehr belesen oder es ist bzw. sind Ichtyologen dabei. Der 08/15 Aquarianer dürfte nicht in der Lage sein, die Tiere dort mal einfach zu bestimmen.
 
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FelixS

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Das es Vorteile hat Corydoras im Aquarium auf Sand zu halten, hat nichts mit abrasierten Barteln zu tun. Wie man sieht, leben Corydoras in freier Wildbahn auch auf anderen Bodengründen. Das hat auch nichts mit "Toleranz" zu tun. Würden sie dort nichts zu fressen finden, bzw. nicht an die Nahrung am Grund herankommen, würden sie diesen Lebenraum meiden.

@Sini: Was ist jetzt an diesen ausländischen Zuchten so dramatisch? Und woher weißt du, dass kaum Fische von Privatzüchtern im Handel sind? Was ist eigentlich an den Privatzüchtern so viel besser? Schön mal wieder die Klischees auf den Tisch gelegt :roll:
 
Sini

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Felix, da du von Klischees sprichst: Lass doch mal Zahlen sprechen mit denen du die Aussage widerlegen kannst. Ich habe mich darauf verlassen, was mir unabhängig der Inhaber eines Aquaristikgeschäfts und eine Zoofachverkäuferin die ich privat kenne, erzählt haben.

Wenn du irgendwann mal lernen solltest, weniger zu stänkern und besser zu lesen, würdest auch du erkennen, dass ich weder die Auslandszuchten noch die Privatzüchter beurteilt habe sondern lediglich auf lange bzw. kurze Wege bis zum heimischen Aquarium hingewiesen habe.
 
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der_Andy

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Ich habe neulich einen Bericht gesehen über den Tanganjikasee und die dortigen Buntbarsche.In diesem Bericht ging es anscheinend um einen Pionier der dort die ersten Fische exportierte.Dann aber mehr und mehr am See Zuchtanlagen aufbaute.Heute betreibt diese Zuchtanlagen seine Witwe.Und 80 -90% der Importe sollen laut der Inhaberin aus dieser Zuchtanlage sein.Bitte fragt mich nicht nach der Quelle kann ich im moment nicht nennen werde aber mal danach suchen und vieleicht finde ich den Film ja wieder.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Wie man sieht, leben Corydoras in freier Wildbahn auch auf anderen Bodengründen. Das hat auch nichts mit "Toleranz" zu tun. Würden sie dort nichts zu fressen finden, bzw. nicht an die Nahrung am Grund herankommen, würden sie diesen Lebenraum meiden.
Von Toleranz spricht man in der Ökologie, wenn ein Tier oder eine Pflanze einen Lebensraum besiedelt obwohl dort für die jeweilige Art nicht die idealen Bedingungen herrschen. Eine hohe Toleranz kann z.B. günstig sein in Bezug auf Konkurrenzfähigkeit.


Das es Vorteile hat Corydoras im Aquarium auf Sand zu halten, hat nichts mit abrasierten Barteln zu tun.
Das mag sein, aber woran liegt es denn dann, dass die Arten über Sand in der Regel erfolgreicher gehalten werden können?
 
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FelixS

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Von Toleranz spricht man in der Ökologie, wenn ein Tier oder eine Pflanze einen Lebensraum besiedelt obwohl dort für die jeweilige Art nicht die idealen Bedingungen herrschen. Eine hohe Toleranz kann z.B. günstig sein in Bezug auf Konkurrenzfähigkeit.
Corydoras tolerieren diese Böden aber nicht nur, wie du vermutest, sondern sie gehören zu ihrem normalen, angestammten Lebensraum.

Das mag sein, aber woran liegt es denn dann, dass die Arten über Sand in der Regel erfolgreicher gehalten werden können?
Die Kompaktheit von Sandböden verhindert das einsickern organischer Stoffe. Dadurch können Keimherde im Boden prophylaktisch verhindert werden. Auf und in Sandböden kann die Keimbelastung also niedriger ausfallen, als auf Kiesböden. Das heiß aber im Umkehrschluss nicht, dass man Corydoras nich auf Kies halten dürfte oder das sie in der Natur gar nur auf feinen Sandböden vorkommen.
 
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Amazing

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Um dir Fische zu empfehlen müssten wir deine genauen Wasserwerte kennen und auch die Temperatur. Ich würde keinen weiteren Schwarmfisch nehmen, dafür ist das Becken zu klein. Außerdem würde ich mich nach einem Fisch umsehen, der deinen permanenten Guppy Nachwuchs auffrisst.
 
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