Hund am Bein verletzt - HILFE

Diskutiere Hund am Bein verletzt - HILFE im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo alle zusammen, ich bin neu hier und das ist das erste Mal das ich etwas in ein Forum schreibe. Ich hoffe das Thema gehört hier rein. Ich...
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maria3625

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Hallo alle zusammen,

ich bin neu hier und das ist das erste Mal das ich etwas in ein Forum schreibe. Ich hoffe das Thema gehört hier rein.

Ich hoffe, dass mir irgendjemand hier weiterhelfen kann, da ich nicht mehr weiter weis...

Nun zu meinem Problem. Ich bin 30 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit Hunde. Auch jetzt habe ich einen Mops-Mischling, der auch mein bester Freund ist.

Nun geht es hier aber nicht um meinen Hund, der ist zum Glück kerngesund :D ! Meine beste Freundin hatte nie mit Hunden zu tun. Vor ca einem halben Jahr hat sie sich
nun einen aus dem Tierschutz geholt. Vor knapp 4 Wochen ist ein Pferd auf das rechte Hinterbein des Hundes getreten. Ihr Hund hatte fürchterliche Schmerzen und eine offene Wunde. Sofort riet ich ihr einen Tierarzt aufzusuchen, denn die kleine Maus konnte nicht mal aufsteigen :|.
Meine Freundin wollte aber nicht zum Tierarzt. Sie sagte sie warte ein paar Tage und wenn es sich nicht bessert geht sie zum Tierarzt.

Das Bein wurde nicht besser, aber sie ging nicht zum Tierarzt mit ihr. Sie rief lediglich einen an und der meinte anscheinend, auch wenn er gebrochen ist kann man nichts machen, weil auch eine OP alles verschlechtern kann :?:

Ich bat sie immer wieder mit dem Hund zum Tierarzt zu gehen, dann sagte sie mir, das könne sie sich nicht leisten (sie studiert noch und hat wirklich wenig Geld - ihre Eltern unterstützen sie dabei auch nicht).
Ich bot ihr an Geld zu leihen - das wollte sie nicht. Ich machte ihr den Vorschlag den Tierarzt um Ratenzahlung zu bitten. NEIN - sie ging nicht. Das wird schon wieder, sagte sie immer.

So nun sind ca 4 Wochen vorbei. Ich habe ihren Hund heute wieder ein Stück spazieren geführt. Sie steigt noch immer nicht auf das Bein :( .. Und der Fuß ist seltsam nach außen gedreht ..

Ich sehe den Hund und meine Freundin fast täglich. Ich kann einfach nicht mehr hinsehen :( ! Mir tut der Hund so schrecklich Leid. Das kann ja furchtbare Folgeschäden mit sich bringen.

Was kann ICH tun? Ich bin machtlos, da es ja nicht mein Hund ist. Aber sie jeden Tag so zu sehen macht mich fertig :(

Ansonsten geht es dem Hund aber gut. Sie ist aktiv, frisst normal und voller Lebensfreude.

Vielleicht hat hier jemand einen Rat für mich! Ich bin für alles dankbar!

Alles Liebe
Maria
 
05.12.2015
#1
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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
Missymannmensch

Missymannmensch

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Erstmal willkommen im Forum. :)

So, du hast mehrere Möglichkeiten.

Anzeigen wegen offensichtlicher Tierquälerrei, das Ordnungsamt informieren, den Tiersvhutzverein,
(etwas platt) der Freundin verstand einprügeln oder....wegsehen.

So viel mehr Möglichkeiten hast du nicht.
Denke aber das sich noch jemand meldet, sobald alle hier wach sind.

Ach ja, ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie beim TA angerufen hat.
Jeder Tierarzt kann heutzutage sogar ein dünnes Kaninchenbein mit Bruch heilen.
Und ja, ich finde es mehr als verwerflich, dass sie sich einen Hund geholt hat, bestes Beispiel, ohne
Geld zu haben für den Ernstfall, der ja eingetreten ist.

LG


 
pc.lieschen

pc.lieschen

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Huhu und willkommen
Frag sie ob du den Hund zum TA bringen kannst oder wenn du sie gassi führst geh einfach.
Dadurch das es 4 wochen her ist sind die Folgeschäden wie du ja sagst auch schon zu sehen das das Bein sich verdreht, noch auftreten etc.
Wie kann sie sich Hund und Pferd leisten aber kein Geld für nen TA haben sorry sojemand sollte bei Steiff Tieren bleiben.
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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pc.lieschen, vielleicht war es ja nicht das eigene oder die RB oder oder oder.
ansonsten gebe ich dir 100%recht.
 
pc.lieschen

pc.lieschen

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pc.lieschen, vielleicht war es ja nicht das eigene oder die RB oder oder oder.
ansonsten gebe ich dir 100%recht.
Klar da hast du recht aber es ist ja IHR Hund für den sie die Verantwortung hat und auch grade stehen sollte.
Je länger man wartet desto teurer wird so was meist auch :roll: armes Hundilein, da hatte er es im Tierschutz bestimmt noch besser die wären zum TA normal gegangen.

@TE vielleicht solltest du den dem Tierschutz melden wo er her ist bzw. deiner Freundin damit drohen?
 
*Mischling*

*Mischling*

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Man kann nicht mal eben so mit dem Hund eines anderen zum TA rennen ;). Zumal es mit einer Untersuchung sicherlich nicht getan sein wird. Und wer macht dann mit der Behandlung weiter, erscheint zum OP-Termin, bezahlt Schmerzmittel usw.?

Maria, ich finde, du hast dir hier schon viel Mühe gegeben. Alles, was du getan hast, hätte ich dir auch geraten: Mir ihr sprechen, auf Ratenzahlung hinweisen, vielleicht sogar anbieten, das Geld zu leihen. Sehr bedauerlich, dass deine Freundin darauf nicht eingegangen ist. So hart es klingt, aber ich würde den Tierschutzverein informieren, von dem sie den Hund hat. Je nachdem, ob und wie die reagieren, auch das Veterinäramt. Sie muss ihren Hund medizinisch versorgen lassen, tut sie das nicht, kann er ihr entzogen werden. Das Problem ist allerdings, dass auch das Tierheim nicht genug Geld haben wird, im schlimmsten Fall die Operation eines gebrochenen Beins und die anschließende Therapie zu bezahlen. Aber die werden sich immerhin bemühen, es zu versuchen.
 
Hexe76

Hexe76

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Ich rate auch dazu den Tierschutz zu informieren, von dem der Hund kommt. Einer meiner Kater hat sich vor ca 2 Jahren ein Hinterbein ausgerenkt. Er lief leider davon, statt nach Hause zu kommen und ich zog kurz darauf um. Insgesamt habe ich ihn über 8 Wochen nicht gesehen, dann bekam ich ihn zurück, weil ein aufmerksamer ehemaliger Nachbar ihn auflas. Ich ging natürlich sofort zum TA. Das Beinchen wurde geröntgt und der TA sagte mir, dass es zu lange her ist um es einfach einzurenken. Seine Optionen waren 2.
Bein amputieren, was er mir ans Herz legte, oder einrenken, mit Platte versehen und das Beste hoffen. Die Chancen dass es funktioniert, schätzte er relativ schlecht ein.
Mein Kater hat sein Bein noch. Es hat sich im ausgerenkten Zustand stabilisiert und er steht unter "strenger Beobachtung".
Was ich damit letztlich nur sagen will: je länger nichts passiert, desto grösser der Schaden und desto schwieriger zu reparieren.
Wenn Deine Freundin es nicht schafft ihren Hund adäquat zu versorgen, muss es jemand anderes tun. Der Hund kann nichts dafür, ist aber der Leidtragende.
Handle im Interesse des Hundes und ruf bei dem Tierschutz an vom dem er kommt.
 
K

Kiwi

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Das ist schon längst nicht mehr Sache eines Tierschutzvereines, der Hund gehört der Frau ja mal weggenommen.
Darum kümmert sich dein örtliches Veterinäramt, wenn du ihnen einen Tipp gibst.
 
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Magile

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Hallo Maria,
Der Hund MUSS zum Tierarzt sonst kann da echt was schlimmes passieren!!!! ��
 
E

exe

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Ein örtlicher Tierschutzverein kann (allein) gar nix machen, ausser der Frau gut zuzureden.

Das Vetamt wäre der richtige Ansprechpartner.
 
*Mischling*

*Mischling*

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Off-Topic
Der TS-Verein kann das VA auch informieren. Je nachdem, wie gut deren Beziehungen dorthin sind, bringt eine Anfrage von deren Seite u.U. mehr. Außerdem ist die Hemmung, zum VA zu gehen, bei vielen größer, als zu einem TS-Verein zu gehen. Deswegen hatte ich es vorgeschlagen ;).
 
Z

Zufallsprodukt

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Naja. Je nach Vertrag lebt der Hund zwar bei ihr, ist aber dennoch Eigentum des Tierschutzvereins, wo der Hund herkommt. Und wenn die mitkriegen, dass es dem Hund dort überhaupt nicht gut geht, können die dann sehr wohl den Hund zurückholen.
 
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