Erfahrungen mit dem Saarloos Wolfhound?

Diskutiere Erfahrungen mit dem Saarloos Wolfhound? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo @all, seit mittlerweile ca . 3 Jahren beschäftige ich mich nun schon mit der Rasse und der Überlegung mir einen zu holen. Ich war bisher...
Dave89

Dave89

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Hallo @all,

seit mittlerweile ca . 3 Jahren beschäftige ich mich nun schon mit der Rasse und der Überlegung mir einen zu holen. Ich war bisher auf 2 Hundemessen, wo allerdings leider kein einziger Saarloos anwesend war, sondern nur der Tschechoslowakische Wolfshund :|

Daher würde ich es nun gerne mal auf diesem Wege probieren, noch an weitere Informationen zu gelangen. Hält jemand im Forum vllt. diese doch speziellere Rasse und kann noch etwas zu ihr sagen?

Was mich natürlich
am meisten Interessiert ist die Aufzucht eines Welpen und deren Sozialisierung aber zum anderen auch zum allgemeinen Wesen (auch wenn jeder Hund seinen eigenen Charakter hat).

Was mir auch wichtig wäre zu wissen, ist diese Rasse nun für einen eher unerfahrenen Halter überhaupt schaffbar? Bei mir ist es so, dass ich zwar von klein auf mit Hunden aufgewachsen bin, durch meine Eltern (Schäferhund, Dobermann und Bernhardiner) jedoch keinerlei eigenen Erfahrung bezüglich der Erziehung vorweisen kann.
Im Internet lese ich immer solche und solche Meinung. Einige sind felsenfest der Meinung, das die Rasse leichter wäre, wenn man bisher keine anderen Rassen erzogen hat, da man schon mit Maßnahmen käme, die auf den Saarloos nicht anwendbar wären und wiederrum andere sind der Meinung, dass vorherige Erfahrung ein Muss sein sollte :?

Nun möchte ich mir aber ehrlich gesagt ungern eine Rasse anschaffen, die ich eigentlich garnicht angestrebt habe, nur um mir in ferner Zukunft dann meinen Traumhund holen zu können andererseits möchte ich natürlich auch nicht versagen, so dass womöglich der Hund später aufgrund meiner falschen Erziehung und Unfähigkeit Leiden muss wie z.B. die Abgabe im Tierheim :|

Ich stecke sozusagen in einer Zwickmühle und weiß nicht so Recht wie ich das Ganze anstellen kann und würde mich daher sehr freuen wenn mir hier jemand oder mehrere :mrgreen: Hilfe anbieten könnten.


Wusste nicht genau wo der Thread rein passt, also bei Bedarf bitte verschieben =)
 
13.02.2016
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im 400 Hunderassen von A-Z nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
fusselbuerste

fusselbuerste

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Ich kann nur über meine Erfahrungen mit einen TWH sprechen.
Denke jedoch das Du bei einen Saarloos Wolfshund auch "schwarzen Humor" brauchst.
 
Dave89

Dave89

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Inwiefern schwarzen Humor?
 
Syn

Syn

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Hallo Dave

Ich habe einen SWH (seit Welpenalter, mittlerweile etwas über 4 Jahre alt, intakter Rüde) und versuche mal ein paar deiner Fragen zu beantworten.

Generell sei gesagt, dass ein SWH einfach zu einem passen muss. Man sollte immer davon ausgehen, dass sich ein Wolfhund nicht deinem Leben anpassen wird, sondern dein Leben so verlaufen sollte, dass es automatisch für alle passt. Wenn man zu einem Wolfhund passt, finde ich "Erfahrung in der Hundehaltung" zweitrangig. Wie du schon geschrieben hast: Das kann - gerade bei Wolfhunden - durchaus auch nachteilig sein.

Ich persönlich finde es allerdings von Vorteil, wenn man schon einen ausgewachsenen und erzogenen Hund hat. Zum einen fühlen sich die meisten SWH in Mehrhundehaltung wohler und zum anderen kann es eine große Hilfe sein. Die typischen SWH "Probleme" wie die Scheu vor Menschen oder das nicht alleine sein können, werden dadurch in der Regel positiv beeinflusst. Ich bin fest davon überzeugt, dass mein SWH vor allem wegen meinem Ersthund (Golden Retriever) so offen gegenüber Menschen ist und ohne den Goldi könnte ich ihn auch nicht "alleine" lassen.

Da sind wir auch schon bei den typischen "Problemchen", die so ein SWH mitbringen kann...

Aber vorweg: An sich empfinde ich meinen SWH als wesentlich leichtführiger als meinen Golden Retriever und vor allem ist es um so vieles entspannter! Das ist natürlich eine Typsache, aber ich persönlich komme mit der eigenständigen Art und der auf Vertrauen aufgebauten Beziehung wesentlich besser klar, als mit dem Golden Retriever, der vor WTP strotzt, aber auch immer wieder gesagt bekommen muss, was er zutun hat.

Allerdings gibt es einige Dinge, auf die man sich einstellen sollte und mit denen man leben können muss und zwar idealerweise noch ohne sich selbst einschränken zu müssen. Das ist nur bei wenigen Menschen der Fall und deswegen wird vom Wolfhund gerne direkt abgeraten.
Es kann passieren, dass sie:
-spät oder gar nicht stubenrein werden
-nicht alleine gelassen werden können (nicht mal 1 Minute und mit "alleine" lassen ist gemeint "Besitzer ist nicht da", wer sonst da ist, spielt keine Rolle!)
-oft nicht mal von professionellen Betreuungspersonen genommen werden, weil sie um die Probleme wissen, nämlich, dass sie:
-alles zerstören, wenn sie doch mal "alleine" gelassen werden (und alles ist alles, egal ob Holz, Glas oder Metall)
-nach der Geschlechtsreife zur Unverträglichkeit mit anderen Hunden neigen
-schlecht in Autos mitgenommen werden können (sabbern, kotzen etc.)
-sehr scheu gegenüber Menschen sind (vor allem SWH)

Man sollte also, ohne sich selbst weit einschränken zu müssen, in der Lage sein, den Hund am Besten niemals alleine zu lassen und die Möglichkeit haben mit ihm dort spazieren zu gehen (ohne dorthin fahren zu müssen), wo man weder Menschen noch anderen Hunden begegnet. Idealerweise gar keine anderen Tiere (Insekten etc. mal ausgenommen, die sind in Ordnung. ;) ). Zwar jagen die meisten Wolfhunde - im Gegensatz zu vielen anderen Hunden - nur bei reeller Aussicht auf Erfolg, doch je nach Gebiet kann das nun mal der Fall sein und dann haben sie eben auch tatsächlich reelle Aussichten auf Erfolg!

Aber um das Ganze etwas zu entschärfen: Beim SWH liegen meist schon mehr als 10 Generationen zwischen der letzten Wolfeinkreuzung und von der oben aufgeführten Liste treffen selten alle Punkte in dem Ausmaß zu.
Mein Askan ist zwar spät stubenrein geworden (9 Monate) und konnte Anfangs auch tatsächlich schlecht im Auto mitfahren (hat schon gesabbert, wenn man die Autoschlüssel in die Hand nahm), aber diese beiden Punkte sind durch Training und Zeit nun kein Problem mehr und die anderen waren für uns noch nie eines. Ich kann ihn - mit dem anderen Hund - alleine lassen, er ist nicht scheu gegenüber Menschen und mit anderen Hunden hat er keine Probleme (nur bei Welpen muss ich aufpassen und ihm mitteilen, wann es "genug" ist).

Eine Freundin von mir hat aber z.B. ein Exemplar abbekommen, bei dem so gut wie alle Punkte eingetreten sind.

Deswegen: Man sollte sich vorher darüber im Klaren sein und mit dem "schlimmsten Fall" gut leben können.

Wenn du noch spezielle Fragen hast, frag ruhig.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

P.s.: Seriöse Züchter werden dir immer anbieten den Hund wieder zu nehmen, falls es Probleme gibt. Eine Abgabe ins Tierheim sollte also definitiv nicht passieren. Meine Züchterin sagte uns auch nur "Falls etwas ist, bringt ihn zurück, ich werde keine Fragen stellen".
Je nach Alter des Wolfhundes wäre es aber natürlich trotzdem eine sehr schlimme Sache und deswegen sollte man sich vorher gründlich überlegen, ob man zu diesem Hund passt oder nicht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

P.s.2:

Vielleicht hilft dir auch dieser Bericht:
http://www.swh-club.de/erfahrungsbericht_warum_ein_saarloos.php

Auch die Treffen sind eine gute Möglichkeit SWH Halter und natürlich die Tiere hautnah und natürlich zu erleben:
http://www.swh-club.de/veranstaltungen_terminvorschau.php
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Da ich weder den Saarloos noch den Tschechen bisher live gesehen habe kann ich leider nicht sonderlich viel beitragen.
Aber rein optisch finde ich beides sehr schöne Rassen und soweit ich weiß sind sie auch gesundheitlich nicht so vorbelastet wie einige andere Rassehunde.

Wo ist denn überhaupt der Unterschied zwischen einem Saarloos und Tschechen, also vom Verhalten her.
Und kommt außer dem Saarloos sonst gar keine Rasse in Frage für dich?

Grunsätzlich denke ich auch den Anfängerhund gibt es nicht. Im Gegenteil mir persönlich fallen beim Spazierengehen sogar eher die "einfachen" Rassen (wie z.B. die ganzen Retriever) negativ auf, was wahrscheinlich daran liegt, dass diese Hunde viel öfter von Leuten angeschafft werden die einen Hund wollen der eben möglichst "einfach" ist, aber ohne Erziehung und Training geht es halt bei keiner Rasse.

Leute die eine bestimmte, seltene Rasse wollen sind oft bereit auch entsprechend Arbeit reinzustecken und wenn dies der Fall ist und alle Vorzeichen stimmen und man den richtigen Hund für sich findet kann man sicher auch als Anfänger mit einer "schwierigeren" Rasse zurecht kommen.

Edit: Wenn es überwiegend um die Optik geht, was ist mit dem Tamaskan? Diese Rasse sieht dem Wolf auch sehr ähnlich.
 
Syn

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@Kompassqualle: Die Unterschiede hatte ich vor einer Weile - aus meinen Erfahrungen heraus - hier beschrieben:
https://www.tierforum.de/t185317-unterschied-saarloos-tsw-und-amerikanischer-wolfshund.html#post2951477

Durch die Einkreuzung von Wolfhunden bei den Tamaskanen, muss man auch dort damit rechnen, dass die oben aufgezählten Punkte eintreffen können. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit für alle Punkte, vor allem in dem Ausmaß, nochmals geringer.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Danke für den Link Syn :D

Durch die Einkreuzung von Wolfhunden bei den Tamaskanen, muss man auch dort damit rechnen, dass die oben aufgezählten Punkte eintreffen können. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit für alle Punkte, vor allem in dem Ausmaß, nochmals geringer.
Mit anderen Worten der Tamaskan ist noch etwas "einfacher" als SWH und TWH obwohl er ihnen ja optisch doch ziemlich ähnlich sieht?
 
Syn

Syn

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Generell ist alles mit Wolfhund einfach nicht so durchzüchtet, wie die meisten der heutigen Hunderassen. Es gibt also noch entsprechend große Variationen bei den Tieren. Man kann auch einen "einfachen" AWH bekommen und einen "anstrengenden" Tamaskan. Es ist nur wesentlich wahrscheinlicher, dass der AWH fast alle Punkte der Liste erfüllt, während der Tamaskan wohl eher mal in manche der Punkte leicht reinrutscht. Trotzdem.. wenn Wolf(hund) drin ist, sollte man sich auf den schlimmsten Fall einstellen.

Ich empfinde den Tamaskan allerdings auch als gute Lösung, wenn man unbedingt Wolfsoptik möchte, aber eigentlich hofft, dass die typischen "Probleme" nicht auftauchen.
 
Dave89

Dave89

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Danke für eure vielen Antworten :)

Also es geht bei mir klar auch ums optische aber vorrangig möchte ich eben einen Hund der von mir lernen und ich von ihm lernen kann. Zum anderen gefällt mir aber, dass sie laut Erfahrungsberichten einfach eine eigene Mimik haben und sich eben kaum eine andere Rasse so an sein Herrchen/ Frauchen bindet und einfach eine grenzenlose Freundschaft sowie eine gewisse Abhängigkeit voneinander bildet. Ich möchte einen bedingungslosen treuen Hund und das alles scheint der Saarloos zu erfüllen. Es ist etwas doof zu erklären aber ich brauche einfach ein wenig Herrausforderung im Leben, umso schöner ist doch der Erfolg ;) Auch möchte ich mir keine Sorgen machen müssen was Krankheiten oder Niederzüchtungen angeht, der Saarloos ist einfach ein Kerngesunder Hund und so wie ein Hund meiner Meinung nach sein sollte, er sollte einfach seiner usprünglichen Herkunft gerecht werden und gewissermaßen ähneln.
Wie gesagt ist doof zu erklären und ich hoffe ihr versteht dies nicht falsch :D Ich überlege nun seit mittlerweile 4 Jahren darüber nach und bin mir nun endlich sicher, dass eben exakt diese Rasse meinen Anforderungen und Vorstellungen entspricht.

Das mit den Sparziergängen ist bei mir kein Problem, ich wohne direkt an einem Wald mit vielen Ackern und Wiesen aber eben noch so Dicht an den Straßen, dass sich hier Wild kaum blicken lässt.

Wie sieht es bei einem Saarloos Welpen denn in Punkto Hundeschule aus? Gibt es Hundeschulen die solchen Hunden den Zugang verwehren? Ich denke mir das eine solche Rasse wohl leider auch aus Furcht nicht bei allen Menschen so gerne gesehen ist oder auf Verständnis treffen wird. :?

Die Sozialisierung mit Menschen sowie anderen Hunden sollte kein Problem darstellen, so gut wie jeder meiner Freunde besitzt einen Hund und wohnen alle in meiner Nähe, so dass gemeinsame Tage keine Probleme sind.

Was die Stubenreinheit anbelangt wird es dann vermutlich etwas stressig aber da muss man dann eben durch, mit Fleiß und Arbeit bekommt man das bestimmt in den Griff.
 
fusselbuerste

fusselbuerste

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Mit "schwarzen Humor" meinte ich das meine Selbstversorger ist und Du das beste Futter in der Hand halten kannst.
Wenn sie nicht Arbeiten will wird sogar Wurst verschmäht.
Die Hündin macht zwar was ich fordere, aber sie zeigt mir dann auch gleich mal das sie das nicht OK findet.
Unsere TWH will einfach nur Hund sein. Wenn sie arbeiten möchte zeigt sie dies auch an.
Manchmal ist sie echt merkwürdig!
Hat sie einen Vogel gefangen und man sagt "Pfui", läuft sie weg und futtert den leckeren Vogel auf.
Hat sie was gefangen und ich frage freundlich" Was haste denn da?" bringt sie mir alles und übergibt es mir auch sofort.

Da half mir schon oft mein schwarzer Humor.
So ein Verhalten kenne ich von keinen meiner Hunde und ich hatte schon als Jugendliche Hunde.
Am Anfang war ich oft verzweifelt, zumal meine bisherigen Hunde immer Klasse gehört haben und auch "arbeitsam " waren.
 
Muhri

Muhri

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Danke für eure vielen Antworten :)

Also es geht bei mir klar auch ums optische aber vorrangig möchte ich eben einen Hund der von mir lernen und ich von ihm lernen kann. Zum anderen gefällt mir aber, dass sie laut Erfahrungsberichten einfach eine eigene Mimik haben und sich eben kaum eine andere Rasse so an sein Herrchen/ Frauchen bindet und einfach eine grenzenlose Freundschaft sowie eine gewisse Abhängigkeit voneinander bildet. Ich möchte einen bedingungslosen treuen Hund und das alles scheint der Saarloos zu erfüllen. Es ist etwas doof zu erklären aber ich brauche einfach ein wenig Herrausforderung im Leben, umso schöner ist doch der Erfolg ;) Auch möchte ich mir keine Sorgen machen müssen was Krankheiten oder Niederzüchtungen angeht, der Saarloos ist einfach ein Kerngesunder Hund und so wie ein Hund meiner Meinung nach sein sollte, er sollte einfach seiner usprünglichen Herkunft gerecht werden und gewissermaßen ähneln.
Wie gesagt ist doof zu erklären und ich hoffe ihr versteht dies nicht falsch :D Ich überlege nun seit mittlerweile 4 Jahren darüber nach und bin mir nun endlich sicher, dass eben exakt diese Rasse meinen Anforderungen und Vorstellungen entspricht.

Das mit den Sparziergängen ist bei mir kein Problem, ich wohne direkt an einem Wald mit vielen Ackern und Wiesen aber eben noch so Dicht an den Straßen, dass sich hier Wild kaum blicken lässt.

Wie sieht es bei einem Saarloos Welpen denn in Punkto Hundeschule aus? Gibt es Hundeschulen die solchen Hunden den Zugang verwehren? Ich denke mir das eine solche Rasse wohl leider auch aus Furcht nicht bei allen Menschen so gerne gesehen ist oder auf Verständnis treffen wird. :?

Die Sozialisierung mit Menschen sowie anderen Hunden sollte kein Problem darstellen, so gut wie jeder meiner Freunde besitzt einen Hund und wohnen alle in meiner Nähe, so dass gemeinsame Tage keine Probleme sind.

Was die Stubenreinheit anbelangt wird es dann vermutlich etwas stressig aber da muss man dann eben durch, mit Fleiß und Arbeit bekommt man das bestimmt in den Griff.
Habe zwar keinen SWH, aber einen in der Hundeschule. Furcht gibt's bei seriösen Hundeschulen keine, ist ja auch nur ein Hund ;) manche Hundeschulen lehnen unerträgliche Hunde ab (kann man finden wie man will..) , aber auf Grund von einer Rasse wird eigentlich kein Hund missachtet. Manche Trainer sagen je nach Problem nein, geh zu jemand Erfahrenerem mit Wolfhunden, das finde ich aber total verständlich.
 
Dave89

Dave89

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Okay sehr gut =)

Kann denn noch jemand etwas zu dem Wesen allgemein sagen? Wie habt ihr es mit der Sozialisierung gehandhabt? Habt ihr den Hund so oft und überall mit hingenommen wie es nur möglich war? Ist der Hund damit nicht überfordert wenn er direkt iun die Masse geführt wird?
 
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