Probleme bei Erziehung, Hilfe!

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Seralein1994

Seralein1994

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Hallo,

Ich bin Seralein1994 und ich habe große Probleme was das Thema mit der Welpe - Erziehung anbelangt.
Ich hatte damals schon einen Hund in meinem Haushalt, der ruhig war.
Leider war meine Familie ( zumindest der männliche Part davon) sehr aggressiv zu dem Hund.
Dies schloss treten und schlagen durch nicht Gehorsam ein.
- So etwas will ich aber nicht tun..

Ich fange dann mal an.
Ich habe eine Hündin, namens Kira. Sie ist jetzt fast 5 Monate alt.
Sie war die letzte im Wurf die abgekauft worden ist.

Ich lebe mit meinem Freund zusammen, der aber von 5-6 Uhr bis 17-18 Uhr arbeiten ist.
Weshalb ich hauptsächlich ihre Bezugsperson bin.
Da ich körperlich krank bin.
Ich habe keine Arbeit ( durch meine Krankheit) und kann sie deshalb unter der Woche und ohne Tabletten nicht lange ausführen. Weder sie noch die Arbeit.
Dies übernimmt dann Abends für 40 min mein Freund.
ich schaffe es höchstens 20 min.
Am Wochenende bekommt sie aber mehr Auslauf, weil am Wochenende mein Freund dran ist.
Da ist er dann Gassi-Geher und Spiel-Gefährte.
Auf Kommandos hört sie natürlich hauptsächlich und besser nur auf mich.
Wir haben sie hauptsächlich wegen mir geholt. So konnte ich viel lernen, das ich trotz schmerzen trotzdem laufen kann. Vorher habe ich mir das ja selber nicht zu getraut.
Und ich werde auch fitter durch sie, es geht bei mir halt nur in kleinen Etappen und längeren Pausen.
Aber ich liebe sie! und ich will sie niemals hergeben!
Ich würde alles für sie tun, sofern es ihr hilft.
So wie zb. zum Arzt zu gehen, obwohl man kaum Geld hat.
So habe ich halt mein Erspartes für sie aufgebraucht, damit es ihr wieder gut geht.
Das ist es mir auch Wert.
Ich weiß aber auch, das sie ein Hund ist und kein Mensch!
Weshalb ich sie auch nicht zu sehr betütel, also kein Zudecken oder in " Ach du bist ja sooo ein liebes Mädchen" Sprache spreche.

Sie ist ein Labrador-Riesenschnauzer Mischling. Sehr stur und sehr zickig.
Wir sahen sie und haben uns sofort in sie verliebt.
Sie ist, sobald sie Leckerlies bekommt, sehr aufmerksam und lernt sehr schnell.
Also ein "Glück" das wir einen Verfressen Hund haben.

Wir sind mit ihr in der Welpen schule.
Ich habe aber nun das Problem, dass sie sich sobald sie niemanden kennt, sie der liebste Hund auf Erden ist.
Sie bleibt bei mir und Herrchen, hört auf jedes Kommando und bellt auch nicht.
Weshalb es den " Experten" schwer fällt dies zu glauben.
Wenn wir jedoch daheim sind oder weg von den Menschen, ist die die alte Sture Zicke.
Sie wird auch kein Schmussehund werden, da sie Potenzial hat zum Schutzhund.

Wir haben Kira nun ungefähr 1-2 Monate.

Ich habe nun das Problem, da sie krank ist. Eine Spritze mit Antibjotiker und Buscopan sowie spezielles Futter bekommen hat ( Diät-Futter),
darf sie nichts anderes mehr essen und sie darf auch laut der Tierärztin keinerlei Sport treiben. Also fällt Sonntags die Welpen Schule mit rennen,Spaß und lernen aus.
Das ist nicht gut, denn wenn sie ja viel rennt und spielt ist sie danach auch sehr ruhig. Und kommt nach Hause und schläft.
Da sie ja diese starken Magenprobleme mit Durchfall und Erbrechen hatte, geht das nun nicht mehr.
Ich kann mit ihr das aber nicht machen, da sie ja nicht auf mich komplett hört.
So kann ich nicht sie auspauern, durch Fahrrad fahren oder auf eine Wiese gehen.
So kann ich keinen Ball werfen und sie rennen lassen. - Da sie nur manchmal hört auf das Kommando "Komm her!".

Bei mir wird hauptsächlich, jedes Kommando mit Essen und Streicheleinheiten belohnt, sofern, sie das sofort durchsetzt. Muss ich sie zb. runter drücken wenn ich einmal gesagt habe "Sitz!" dann bekommt sie kein leckerlie nur Lob durch kurze Streicheleinheiten und die Aussage " fein ".

Wir leben in einem Block, wo die Wände sehr dünn sind.
Es gab schon Beschwerden bezüglich der Lautstärke.

Ich habe das Problem, wenn ich sie zurechtweise, dies geschieht durch das sagen " Aus", " Nein" oder " Leise".
Das hat alles eigentlich relativ gut geklappt nur seitdem sie gestern die Spritze und das " spezielle " Essen, sowie der Befehl, das sie kein Sport treiben darf, klappt es nicht mehr.
Sie ist nicht ausgelastet, sie hat Hunger, sie hat Schmerzen ( durch Bauchschmerzen und Durchfall).

Ich versuche Kira wenn sie durch Aus oder nein, nicht hört. An die Seite zu kneifen.
So wie bei Cesar Millan. Oder auch der Tipp vom Experten.
Leider ignoriert sie das erstmal und wenn ich das dann aber wiederhole mit dem Wort (relativ laut stark und dominant) " Nein!".
Wird sie aggressiv.
Sie fängt dann an mich beinahe zu attackieren.
Für sie ist das eher ein Spiel das ihr dann sagt, Frauchen du kneifst mir nicht an die Seite.
Genauso habe ich das Problem auch, wenn ich meinen Freund umarme oder ihn küsse. Sie wird eifersüchtig und attackiert ihn oder bellt.
Wenn er nach Hause kommt ist sie dann wieder so aufgedreht und aufgeputscht, das ich sie kaum beruhigen kann....
So schmust sie kurz mit ihm und dann geht das knapsen an der Kleidung los.
Sobald sie dann Zurecht weise missfällt ihr das.
Ebenso hat sie ein sehr starken ausgeprägten Schutz und Hör Instinkt.
Sie kann teilweise Leute hören obwohl die noch 50 Meter entfernt sind, kann die Menschen einschätzen und beobachten.
Da fängt sie nur leise an zu knurren und uns quasi warnt.
Dies förder ich aber auch. Sie soll ihr Instinkt (Schutz und Jagdinstinkt) beibehalten.
Sie soll aber nur auf mein Kommando es über die "strenge Reisen".
Also wenn ich meinen Freund ärgere und mit ihm lache, dann will sie sofort mitspielen und versucht Herrchen wieder anzuknapsen.
Genauso wie auch, wenn sie was lustiges macht, wo wir lachen müssen, wird sie richtig böse und versucht uns zu attackieren.

Natürlich toleriere ich das überhaupt nicht. Mein Hund darf mich nicht anfallen, egal wie! Und vorallem nicht ins Gesicht!
Also packe ich sie am Nacken und drücke sie runter und sage " Schluss jetzt. Aus!"
Wenn sie dann aufgehört hat sich zu bewegen und nicht mehr mit dem Schwanz wedelt.. lass ich sie los.
Das hat früher (natürlich durch mehrfaches Wiederholen) geklappt.

Wenn sie dann auch lieb war, habe ich sie durch ein großes Leckerlie belohnt. Natürlich musste sie davor ruhig und gelassen sein, sowie die Tricks -> Sitz, Platz und Pfötchen ausführen.
Jetzt kann ich ihr aber kein Leckerlie geben, das hatte sie immer ne halbe Stunde beschäftigt und war danach auch meistens ruhiger.


Sie ein sehr energiegeladener und eigentlich freundlicher Hund.

Sie schläft nicht in unserem " Ehebett" sondern vor der Tür.
Sie darf nur auf Befehl auf die Couch.
Wenn sie Nahrung bekommt, dann nur nach unserem Essen und dann auch nur, wenn ich es ihr erlaube.
Dies kann sie aber auch.
ich sage zu ihr Sitz, lobe sie, dann sage ich " Bleib " und erst wenn ich " okkay " sage darf sie essen.
Wie gesagt.. sie kann es. Sie kann die Grundkommandos.
Aber sie kann sie nicht draußen.
und vor allem erst recht nicht, wenn Ablenkungen, wie Menschen, Autos, Kinder, Teenager, Fahrradfahrer oder die Tierwelt zu viel Aufmerksamkeit einbringt.

Sie knabbert auch an die Leine, draußen sowie drine.
Ich sage dann immer " Aus" und schaue in eine andere Richtung. Da sie ja in dem Moment im Spiele-trieb ist.
Aber leine knabbern ist nicht!
Wenn das alles nichts hilft, wiederhole ich das, wenn ich nicht sogar ihr Kiefer leicht und ohne Kraft,aufmache. Ohne natürlich ihr weh zu tun.

Kommen wir nun zum meinem eigentlichen Hauptproblem.
Dadurch das sie nicht " ausgelastet " ist, was ich aber im Moment nicht ändern darf, kommt sie kaum noch runter.
Sie ist nach Gassi gehen, selbst wenn es 1 Stunde ist, kommt sie nach Hause und will spielen.
Sie kann sich kaum beruhigen und selbst durch den Befehl " Ruhig!" hilft das nichts.

Mein großes Problem ist nur, dadurch das sie ja so aufgedreht ist, fängt die auch an, an uns oder (hauptsächlich) an mir ( weil ich ja die meiste Zeit da bin)
an Klamotten rumzubeisen.
ich sage dann immer "Aus!" mache ihren Kiefer auf, weil sie dann Kleidung oder sogar dann Haut mit Kleidung nicht hergeben will.
Das tut natürlich unglaublich weh habe aber immer nach dieser Aktion oder eher Befehl ein Spielzeug, auf dem sie rumknabbern darf, in der anderen Hand (oder hole es dann schnell).
Das dumme ist nur, das interessiert sie nicht.
Oder zumindest nicht so lange.. das ich noch nicht mal aufstehen kann, schon hat sie wieder nach mir und meiner Kleidung gebissen.
Ich lobe sie auch wenn sie dann mit dem Spielzeug spielt.

Dadurch das sie aber nicht hört, nicht auf mein Befehl reagiert und mich nicht als Autorität Person ansieht, kneife ich sie an die Seite mit den Worten "Aus".
Das ignoriert sie dann eins zwei mal und beim dritten mal, fängt sie dann an zu bellen und nach,mir egal was es ist, gesicht,Hand,Fuß, das anzugreifen.

Da ich das nicht toleriere ist klar und da ich sehr dünn bin und sie es jetzt lernen muss (!) (Weil wenn sie groß ist, kann ich sie nicht mehr runter drücken oder zurecht weisen, da sie einfach zu schwer ist).
Ich wiege 57 bei 1.78.
Da sie sich einfach nicht beruhigt, und sie weiß das sie es nicht darf!
Denn wenn ich aufstehe und quasi über ihr stehe, geht sie in die Unterwürfigen-Haltung.
Sie hat den Blick gesenkt, liegt auf dem Boden und schaut hoch.

Sobald ich mich aber wieder von ihr Abwende, fängt das ganze von vorne an.
Also sperre ich sie für 5 min ins Bad.
Teilweise gehe ich Richtung Bad und sie weiß sofort, ich bin lieber lieb oder hau ab. Denn ihr fällt es ja schwer ignoriert oder allein gelassen zu werden.
Sobald sie dann ( so hört es sich zumindest an) sterbender Schwan gespielt hat und dann ruhig ist, mache ich die Tür auf.
Ich lasse sie aber nicht durch huschen. Sondern ich gebe dann das Kommando mit einer Handbewegung ins freie, erst dann darf sie durch.

Das doofe ist nur, sie ist dann kurz lieb und dann fängt das von vorne an.

Ich habe auch schon versucht, ihr ein Klapps auf den Po zu geben oder leicht auf den Kopf, leider ist das Problem wie folgt. Sie wird aggressiv. und kann sich kaum noch beruhigen.
Meistens geschah dies auch einfach aus der Angst heraus, da sie mir ins Gesicht beissen wollte oder schon ins bein blutig, in die Seite blutig, in die Brust blutig gebissen hatte.
Dann war halt mein Kopf dran.
Nach jedem Biss hatte ich sie versucht zu beruhigen durch klare Befehle, runter werfen der Couch oder wie ich es nenne " Den Mutter-Griff" also runterdrücken und in den Nacken greifen.
Dies war einfach dann nur noch eine Angst Reaktion, was mir auch Leid tut. Ich wollte mich nur irgendwie wehren.

Ein weiteres Problem ist, das sie ununterbrochen bellt.
Normalerweise funktioniert der Befehl " Still!" relativ gut.
Aber im jetzigen Zeitpunkt, bringt das nichts.
Sie bellt wegen allem möglichen.
Wenn ich sie einsperre, wenn ich was esse, wenn ich sie ignoriere, wenn ich ihr nicht schnell genug ein leckerlie gebe ( und das auch nur wenn sie den Befehl nicht richtig ausgeführt hat, gefällt ihr das nicht, das sie das Leckerlie nicht bekommt und fängt an zu bellen)

Wenn sie runtergedrückt wird.. dann ist sie schon soo schlau und ausnutzbar, das sie jault (weil ich ja dann drauf achte und hoch schrecke von wegen: Oh nein ich habe ihr weg getan! Dabei habe ich ihr gar nicht weh getan)
Was sie auch macht beim runterdrücken ist wie wild weiter spielen zu wollen und die Hand die sie am Nacken packt anzugreifen, sie wehrt sich dann mit aller Kraft.
Ich mache das dann immer noch so, weil ich ja weiß das die Zähne von ihr sehr weh tun können, halte ich von oben den Mund noch zu. Natürlich noch so, das sie Luft bekommt und ihr nicht die Zähne zerquetscht werden ( so viel Kraft habe ich auch nicht).

ja wie gesagt ich habe schon alles mögliche ausprobiert.. Es bringt nichts..
Ignorieren bringt nichts, das gefällt ihr auch nicht und sie fängt an zu bellen.
Ich würde das ja ignorieren, aber wie ich ja schon geschrieben habe, haben wir sehr dünne Wände.
Und die Nachbarn vom Neben-Block haben schon ein Beschwerde Brief geschrieben, das sie dauerhaft bellen würde und sich in ihrer Ruhe gestört fühlten.
Ich habe die Sache klar gestellt, dass das nicht so ist. Nicht dauerhaft, zumindest vor 2 Tagen!
Ich meinte auch, weil sie dann sagte; Das ich meinen Hund egal wie ruhig stellen soll und wenn es Leckerlies sind.
Meinte ich dann, das ich sowas nicht toleriere, ich werde meinen Hund nicht so Erziehen, das wenn sie es ja nach dem zweiten mal rafft, von wegen, ich bin laut ich bekomme leckerlie.

Ich kann ihr auch nicht beibringen, durch dieses Problem mit den bellen...
auch mal länger alleine zu sein.
Weil ich ja nicht weiß, wie lange sie dann bellt.
Aber ausprobieren ( durch Nachbarn) kann ich ja nicht.

Aber ich schätze das Hauptproblem ist einfach nur das ich für sie nicht der Leit-Wolf bin.
Und ich weiß nicht was ich noch tun soll, damit sie merkt das ich das sagen habe..

Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie Helfen.
Ich habe schon so viele Tipps durchgelesen.. es hilft nichts.

Wäre lieb wenn es auch nur ein kleiner Tipp ist.

lg. Sera
 
Z

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Ich habe keine Arbeit ( durch meine Krankheit) und kann sie deshalb unter der Woche und ohne Tabletten nicht lange ausführen. Weder sie noch die Arbeit.
Dies übernimmt dann Abends für 40 min mein Freund.
ich schaffe es höchstens 20 min.

Der Hund ist 5 Monate alt ... da ist 40 Minuten schon viel.




sie darf auch laut der Tierärztin keinerlei Sport treiben.

Sollte sie auch gar nicht. Der Hund ist 5 (!) Monate alt. Denk bitte an die Gelenke! Ihr sollt euch keinen ADHS-Hund heranziehen! Ruhe und Konsequenz sind wichtiger in dem Alter, sonst habt ihr bald ne Nervtöle an der Backe!

So kann ich nicht sie auspauern, durch Fahrrad fahren oder auf eine Wiese gehen.

Wie gesagt: kein Fahrrad fahren mit einem 5 Monate alten Hund! Dadurch machst du die Gelenke kaputt, der Hund ist doch noch im Wachstum!


Bei mir wird hauptsächlich, jedes Kommando mit Essen und Streicheleinheiten belohnt, sofern, sie das sofort durchsetzt. Muss ich sie zb. runter drücken wenn ich einmal gesagt habe "Sitz!" dann bekommt sie kein leckerlie nur Lob durch kurze Streicheleinheiten und die Aussage " fein ".

Und wieder: der Hund ist 5 (!) Monate alt. Der muss das erst lernen, da kann nicht jedes Kommando sofort sitzen und verinnerlicht werden. Du hast als Baby auch nicht von heut auf morgen laufen gelernt.



Ich habe das Problem, wenn ich sie zurechtweise, dies geschieht durch das sagen " Aus", " Nein" oder " Leise".

Kennt sie diese Kommandos denn überhaupt? Weiß sie, was das bedeutet?

Sie ist nicht ausgelastet, sie hat Hunger, sie hat Schmerzen ( durch Bauchschmerzen und Durchfall).

Und deswegen ist Ruhe nun umso wichtiger. Das ist anstrengend, aber da müsst ihr durch. Stress und Unruhe schlagen nur noch mehr auf den Magen!

Ich versuche Kira wenn sie durch Aus oder nein, nicht hört. An die Seite zu kneifen.
So wie bei Cesar Millan. Oder auch der Tipp vom Experten.
Leider ignoriert sie das erstmal und wenn ich das dann aber wiederhole mit dem Wort (relativ laut stark und dominant) " Nein!".
Wird sie aggressiv.
Sie fängt dann an mich beinahe zu attackieren.
Für sie ist das eher ein Spiel das ihr dann sagt, Frauchen du kneifst mir nicht an die Seite.

Um Gottes Willen! Das ist kein Spiel, das tut dem Hund weh!!! Mach das bitte nie wieder und trainiere bitte nicht mit Methoden wie Cesar Milan! Das ist Misshandlung am Tier! Wie würdest du denn reagieren, wenn dich jemand in den Arm kneift?! Dein Hund weiß nicht, was du von ihm willst und wird dafür auch noch mit Schmerzen bestraft!



Sie kann teilweise Leute hören obwohl die noch 50 Meter entfernt sind, kann die Menschen einschätzen und beobachten.
Da fängt sie nur leise an zu knurren und uns quasi warnt.
Dies förder ich aber auch. Sie soll ihr Instinkt (Schutz und Jagdinstinkt) beibehalten.

Bitte nicht. Du hast keine Ahnung, wie man einen Hund mit Schutztrieb händelt, das kann voll in die Hose gehen. Förder das nicht!


Natürlich toleriere ich das überhaupt nicht. Mein Hund darf mich nicht anfallen, egal wie! Und vorallem nicht ins Gesicht!
Also packe ich sie am Nacken und drücke sie runter und sage " Schluss jetzt. Aus!"
Wenn sie dann aufgehört hat sich zu bewegen und nicht mehr mit dem Schwanz wedelt.. lass ich sie los.
Das hat früher (natürlich durch mehrfaches Wiederholen) geklappt.

Auch das ist Misshandlung am Hund und hat rein gar nichts mit souveräner Erziehung zu tun! Du machst im Prinzip das gleiche wie deine Eltern, nur in grün. Du solltest dich wirklich ernsthaft mit der Erziehung eines Welpens auseinandersetzen. Es ist ein Baby, was erst lernen muss, was es darf und was nicht. Es ist vollkommen normal, dass es sich hochpusht, die Zähne einsetzt etc pp - aber mit Nacken packen und runterdrücken erreichst du nur eins: dass dein Hund dir NULL vertraut!



Sie schläft nicht in unserem " Ehebett" sondern vor der Tür.
Sie darf nur auf Befehl auf die Couch.
Wenn sie Nahrung bekommt, dann nur nach unserem Essen und dann auch nur, wenn ich es ihr erlaube.
Dies kann sie aber auch.
ich sage zu ihr Sitz, lobe sie, dann sage ich " Bleib " und erst wenn ich " okkay " sage darf sie essen.
Wie gesagt.. sie kann es. Sie kann die Grundkommandos.
Aber sie kann sie nicht draußen.
und vor allem erst recht nicht, wenn Ablenkungen, wie Menschen, Autos, Kinder, Teenager, Fahrradfahrer oder die Tierwelt zu viel Aufmerksamkeit einbringt.

Nochmal: der Hund ist 5 (!) Monate alt - natürlich kann er das alles noch nicht! Wie denn auch? Man lernt nicht von heute auf morgen. Da muss man eben dran bleiben und nicht erwarten, dass ein Hund das alles sofort von heut auf morgen beherrscht. Es ist ein Baby!


Kommen wir nun zum meinem eigentlichen Hauptproblem.
Dadurch das sie nicht " ausgelastet " ist, was ich aber im Moment nicht ändern darf, kommt sie kaum noch runter.
Sie ist nach Gassi gehen, selbst wenn es 1 Stunde ist, kommt sie nach Hause und will spielen.
Sie kann sich kaum beruhigen und selbst durch den Befehl " Ruhig!" hilft das nichts.

Dein Hund kommt deshalb nicht runter, weil er vollkommen ÜBERfordert ist!! Ihr verlangt viel zu viel von dem Hund ...
Es tut mir leid, aber du schlägst deinen Hund, du kneifst, du sperrst ihn weg, du keifst rum ... das ist alles aversiv und dein Hund kann damit nichts anfangen: nur, dass du definitiv keine souveräne Bezugsperson bist. Du solltest dir eine GUTE Hundeschule suchen, die POSITIV arbeitet und dir mal klar macht, worauf es bei der Erziehung ankommt.
Einen Leitwolf gibt es nicht - aber ein guter Hundehalter wird man nicht durch negative Erziehungsmethoden. Ich befürchte auch, du hast schlichtweg ZUVIELE verschiedene Tipps gelesen.

Ich kann dir nur eins raten: such dir über diese Seite bitte einen guten Trainer!

www.trainieren-statt-dominieren.de
 
Bullstaff

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Hallo, ich konnte mir jetzt nicht alles durchlesen, aber das mit Cesar Millan.... da steht doch auch immer da, dass man diese Methoden nicht ohne fachmännischen Rat oder so durchführen sollte.

Ich les mir morgen mal alles durch, bis dahin noch einen schönen Abend :)
 
G

Gast84631

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und das ist das problem bei den trainern im tv: jeder will es nach machen... das klappt so aber nicht. Wenn man hilfe braucht, hilft nur ein GUTER trainer VOR ORT.


Aus frust habe ich diese kneif / beiss methode mal bei meiner damals leinen aggressiven huendin verwedet und in die seite gekniffen.
Ergebnis: sie hat mich geknippt, weil sie sich erschrocken hat und misstraute meiner hand.
Jetzt ist sie nicht mehr da und du kannst mir glauben, ich bereue manche situation, die ich haette anders gehandhabt haette muessen.
Das nuetzt aber nix mehr. Du hast die chance es schon viel frueher anders zu machen.
Wie ich das problem schlussendlich hinbekommen habe? ZEIT, RUHE, GEDULD und VERSTÄNDNIS fuer den hund.
Dein hund macht das nicht um dich zu aergern, wie schon geschrieben ist er bisher ueberfordert gewesen und jetzt wiederrum auch, weil ihr jetzt das normale welpenleben fuehrt.
Ich wuensche euch alles gute!
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Ich schließe mich den anderen an.
Du verlangst viel zu viel von einem Hund der erst 5 Monate alt ist (bis ein Hund auch im Kopf erwachsen und angekommen ist dauert es etwa bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres, bis dahin sollte man damit rechnen, dass da die ein oder andere Flegelphase auftaucht und bekannte Kommandos plötzlich wieder vergessen sind).

Wenn sie nicht 'funktioniert' so wie du es für richtig hälst reagierst du mit Dominanz und Druckmitteln, durchaus auch mit Gewalt (kneifen, zu Boden drücken, Anschreien, "klapsen"...etc).
Ein Welpe mit 5 Monaten hat nach ein paar Wochen aber kein stabiles Vertrauensverhältnis zu dir und du arbeitest gerade konsequent daran dieses vollends zu verstören. Sie reagiert bereits jetzt mit Knurren und Schnappen, wahrscheinlich weil sie frustriert ist durch zu viel Druck und Aggression bei gleichzeitiger Überforderung mit den Aufgaben.

Ich denke wenn ihr so weitermacht erzieht ihr euch im schlimmsten Fall einen Beißer heran, der dann am Ende nur noch sehr schwer zu händeln ist (die Tierheime sind voll mit solchen Hunden).

Einen Hund den man sich zum Freund, als Begleiter und Weggefährte hält, den behandelt man auch wie einen Freund. Man erzieht ihn mit liebevoller Konsequenz, mit positiver Bestärkung und sorgt stets für ein ungebrochenes Vertrauensverhältnis.

Ich mutmaße mal ins Blaue (bitte nimm es mir nicht übel), aber wenn du aus einer Familie kommst in der Gewalt durchaus normal war im Alltag, dann fällt es dir vielleicht schwer nun deinen eigenen Alltag gewaltfrei zu gestalten und andere Lösungen für Alltagsprobleme zu finden als eben Gewaltäußerungen. Dies merkt auch euer Hund, und da Agression und Gewalt quais "ansteckend" sind, reagiert sie nun ebenfalls mit Aggressionsäußerungen. So kann sich die Situation hochschaukeln.

Ich würde raten, dass ihr euch einen Hundetrainer sucht, der mit sanften Methoden arbeitet und euch von dem die ganze Sache mit der Hundeerziehung nochmal von vorne erklären lasst.
Wenn ihr euch auch an jemandem aus dem Tv orientieren wollt, dann bitte, bitte nicht an Cesar Milan und seinen zweifelhaften, teils grausamen Methoden. Schaltet dann vielleicht lieber bei Martin Rütter ein (der ist sicher auch nicht perfekt, aber immerhin behandelt er die Tiere gut).

Ich habe nun das Problem, da sie krank ist. Eine Spritze mit Antibjotiker und Buscopan sowie spezielles Futter bekommen hat ( Diät-Futter),
darf sie nichts anderes mehr essen und sie darf auch laut der Tierärztin keinerlei Sport treiben. Also fällt Sonntags die Welpen Schule mit rennen,Spaß und lernen aus.
Wie lautete denn die Diagnose der Tierärztin und wie genau hat sie diese diagnostiziert?
Für mich klingt es im ersten Moment, als wärt ihr hier der typischen Tierarzt-Verkaufsmasche auf den Leim gegangen, diese verkaufen nämlich sehr gerne Medikamente und vor allem teures Diäthundefutter, dabei kann es gerade bei einem Welpen auch mal vorkommen, dass er mal zwei-drei Tage Durchfall hat, oder sich übergeben muss, auch ohne dass ein wirklicher, schwerwiegender Krankheitswert dahintersteckt.

So wie zb. zum Arzt zu gehen, obwohl man kaum Geld hat.
So habe ich halt mein Erspartes für sie aufgebraucht, damit es ihr wieder gut geht.
Das ist es mir auch Wert.
Hunde können in sehr kurzer Zeit sehr viel Geld kosten, was das angeht.
Eine OP oder Röntgenaufnahmen kosten schnell mehrere hundert Euro, oder gehen sogar in die tausende wenn sich eine Behandlung hinzieht. 1000-2000 Euro sollte man für einen Hund schon irgendwie, irgendwo in Reserve haben, damit im Notfall seine Versorgung gedeckt ist. Das ist eine Verantwortung die man tragen muss, wenn man ein Tier hat.
----------------------------------------
Insgesamt denke ich ihr könnt es schaffen und mit eurer Süßen und den Aufgaben die mit der Welpenerziehung zusammenhängen lernen und wachsen. Wichtig ist nur, dass ihr umdenkt und jedwede Aggression ihr gegenüber erstmal durch Vertrauensaufbau und positive Bestärkung ersetzt.
 
Seralein1994

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Hallo Leute,

Ich habe mich sehr gefreut, das es so schnell gegangen ist.

Die Wahrheit tut weh, aber ich werde mir eure Tipps an Herzen nehmen.
Ich versuche mein bestes.

An das Thema zu viel Auslauf und nicht zu viel Erwarten, versuche ich um zu setzen.
Vielen Dank für den lieben Ratschlag! :)

- Ich weiß halt nur noch nicht ganz wie ich sie beruhigen kann, egal wie viel Ruhe ich ausstrahle sie wird nicht ruhig.

Bezüglich dem Thema: Hund nicht kneifen.
Ich werde es um Setzen und nochmal in der Hunde Schule am Sonntag darüber reden.
Ich werde ihr auch nicht mehr weh tun.

Ist es denn vielleicht eine gute Idee, sich ein Maulkorb anzuschaffen, das ich nicht mehr so viel Angst habe?

Ich verstehe das Konzept, was ihr mir sagen wollt. So vertraut sie mir nicht und bekommt Angst vor mir.
So etwas will ich nicht.
Ich will das sie mir vertraut, also werde ich die Ratschläge umsetzen.

Die Seite mit den Hundetrainern, werde ich mir heute noch anschauen.
Vielen Dank :)


Zum Thema: Fördern der Jagdinstinkte.
Ich werde es umsetzen, vielen lieben Dank.
Ich wusste nicht, das es so in die Hose gehen kann.


An Hundefreundin12:
Nein natürlich will ich das nicht.
Vielen lieben Dank! Ich werde es ändern :)


Zum Thema Familie:

Ich nehme es dir nicht übel, sind ja deine Gedanken.
Ich will ja Ideen und Gedanken hören, damit ich weißwas ich ändern kann.
Es ist aber nicht so wie du denkst.
Ich habe diese Methode meines Vaters nie unterstützt.
Ich fand es unglaublich schrecklich.
Ich hätte auch nie Gedacht das ich durch das kneifen oder runterdrücken, ähnlich wie er bin.
Ich werde meine Erziehung zu ihr nochmal komplett umstürzten und versuchen noch ruhiger, mit ihr zu reden.

Wenn es mir einfach zu heftig werde und ich merke sie hört nicht auf und ich bekomme schon Angst, werde ich einfach den Raum kurz verlassen.
Auch wenn sie mir hinter trabt.
So kann ich mich kurz beruhigen und ich tue ihr nicht aus Angst weh.

Ich will meinen Hund gut erziehen.
Vielleicht habe ich einfach wirklich zu viel von ihr erwartet. Das war nicht richtig...
Vielen Dank für diese tollen und schnellen Tipps :)

Zum Thema Tierärztin, ja ich glaube das du Recht hast.
Ich habe der Tierärztin nur gesagt:
Das sie am Freitag einen Fadenwurm erbrochen hatte ( einen einzigen, und somit ich glaube das die Vorher-Besitzerin mich angelogen hat, das Kira eine Wurmkur hatte).
Als sie den Wurm ausgewürgt hatte,
Erbrach sie noch einen Hüftknochen, den sie wohl beim Gassi gehen mit meinem Freund schnell runter geschluckt hatte.
Ich lasse sie nie aus den Augen beim Gassi gehen.
Da ich weiß, das sie überall schnuppert und schnell alles frisst.
Habe schon versucht ihr beizubringen, das ich die diejenige bin die das essen gibt, nicht der Boden.
Somit füttere ich sie teilweise aus der Hand. Je nach Zeit.
Dann waren wir ja am Sonntag in der Welpen/Hundeschule und begann Abends schon mit Durchfall.
Da sich das aber dann bis zum nächsten Abend durchgezogen hatte ging ich zum Arzt,
der hörte sie ab, hörte sich die Geschichte an und sagte ja ich gebe ihr nun was fürs Durchfall.
Dann bekam sie die Spritze, den Verbot und das teure Essen.


Ich danke euch vielmals, ich werde wie schon geschrieben... dies alles umsetzen ♥ Vielen ♥ Dank :)

Ich glaube auch das es eher Geldmasche war,
Wir haben in unseren Stadt leider nur einen einzigen un die nächsten sind 20-30 Minuten weg.
Sie verträgt aber keine Autofahrt.. so als wäre sie Seekrank.
Und zur Zeit bis nächsten Monat haben wir auch kein Auto.
Ich werde mich aber trotzdem mal nach einen besseren umschauen.
Sie meinte nur, ich glaube der hat einfach nur was falsches gegessen und kommt damit nun nicht klar.

lg. Sera

P.S hoffe habe jetzt nichts vergessen.
 
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exe

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Wenn du jetzt schon vor deinem fünf Monate alten Hündchen Angst hast (Angst, so stark dass du den Raum verlassen musst), solltest du wohl eher über eine Abgabe nachdenken als über alles andere.

Das ist ein Riesenschnauzermix, wenn die später mal 40kg wiegt und du dir nicht zu helfen weißt, Prost Mahlzeit.
 
Seralein1994

Seralein1994

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Ich dachte das dies evtl helfen könnte...
Weil sonst merkt sie ich bekomme Angst und würde das dann ( und so schlau ist sie) zu ihrem Vorteil ausnutzen.

Jedoch werde ich sie nicht hergeben.
Bevor ich mein Liebling hergebe, suche ich mir Hilfe und ändere meine ganze Persönlichkeit.
Aufgeben ist bei mir nicht drin.

Man gibt ja schließlich nichts " liebendes " auf. Menschen können sich ändern.
In diesem Fall ( und in den meisten Fällen) sind die Menschen daran Schuld, nicht der Hund.

Ich werde es einfach ruhig und gelassen ohne irgend eine Gewalt Anwendung ausprobieren und mir persönliche extra Hilfe holen.
 
G

Gast84631

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Ich empfinde deine entscheidung als sehr richtig.
Dir wurden viele tipps gegeben und mit dem richtigen trainer an deiner seite wird das!
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Ich finde es auch toll, dass du alles so positiv auffasst und die Tipps annimmst und auch bereit bis wirklich Herzblut und Arbeit in die Kleine zu stecken, so werdet ihr beide sicher ein tolles Team (und Freunde fürs Leben) ;) :023:

Angst solltest du vor deinem eigenen Hund allerdings wirklich nicht haben, es ist durchaus normal, dass gerade Welpen auch mal etwas wilder spielen und dabei auch ihre Zähne einsetzen (sie müssen es erst lernen ihr Maul zu "dosieren").
Das es im Alltag immer mal Situation geben kann in denem man vielleicht mal unsicher ist (auch im Umgang mit dem eigenen Hund) ist sicher normal, schließlich ist man auch nur ein Mensch, aber richtige Angst ist sicher ein großes Hinderniss in der Erziehung. Vor allem vor einem kleinen Welpen braucht und sollte man aber keine Angst haben...und was soll schon passieren, die Kleinen sind unter Umständen vorlaut, nervig und können einem im schlimmsten Fall ein paar fiese Kratzer oder kleine Löcher beibringen, aber das gehört auch ein stückweit dazu wenn man einen jungen Hund erzieht.
Wirklich gefährlich ist das aber doch alles nicht, so ein Welpe springt einem ja nicht im Schlaf an die Kehle ;)

Wenn du dennoch Angst ist es wichtig, dass du dies überwindest damit die Erziehung gelingen kann, Vertrauensübungen werden euch also beiden helfen (vor allem weil schon einiges schief gelaufen ist) besser zueinander zu finden.

Um Vertrauen aufzubauen ist es wichtig, dass man gemeinsam positive Erlebnisse hat und dass man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.
In Welpenspielstunden wird z.B. oft auch Agility für Welpen angeboten. Durch einen Tunnel laufen oder über einen wackeligen Untergrund gehen verunsichert viele jungen Hunde erstmal, aber wenn dann Frauchen auf der anderen Seite lockt und die Kleinen großes Lob erwartet wenn sie ihre Angst überwinden wächst das Vertrauen (der Welpe lernt, dass er seinem Menschen vertrauen kann ihn nicht in Gefahr zu bringen).
Auch Übungen bei denen der Hund lernt sich überall anfassen zu lassen (auch hier natürlich mit viel Geduld und Lob) stärken das Vertrauen. Es ist sehr nützlich wenn sich der Hund z.B. freiwillig ins Maul fassen oder Ohren und Pfoten kontrollieren lässt, bei solchen Übungen können beide Seiten lernen sich auf den anderen zu verlassen und einander zu vetrauen, selbst wenn eine Situation mal unangehem ist.

Im Grunde ist jede Übung geeignet bei der beide sowohl der Hund als auch der Mensch eine positive Erfahrung miteinander machen ;)
 
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