Zwei unkastrierte alte Kaninchen vergesellschaften?

Diskutiere Zwei unkastrierte alte Kaninchen vergesellschaften? im Kaninchen Vergesellschaftung Forum im Bereich Kaninchen Forum; Hallo! Ich habe einige Fragen. Ich versuche mich kurz zu fassen: Eine Freundin von mir hält fünf Stallhasen (4-5 Jahre alt) seit ihrer Geburt...
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Nongovia

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Hallo!

Ich habe einige Fragen. Ich versuche mich kurz zu fassen:
Eine Freundin von mir hält fünf Stallhasen (4-5 Jahre alt) seit ihrer Geburt allein, getrennt in sehr kleinen Ställen nebeneinander (weniger als 1qm, können sich aber nicht sehen). Früher haben sie die Tiere gehalten und dann geschlachtet. Da aber ihre Großeltern verstorben sind (diese haben das
immer gemacht), sind die fünf armen kleinen leider übrig geblieben.
Ich habe sehr mitleid mit ihnen und möchte wenigstens zwei von ihnen noch ein schönes restliches Leben bereiten.

Ich denke die Probleme sind ersichtlich
- alle nicht kastriert
- alle seit Geburt an allein
- bereits sehr alt

Ich habe etwas zur Vergesellschaftung von Kaninchen gelesen und habe festgestellt das das wohl schwieriger ist als ich dachte.
Da man weder Männchen noch Weibchen allein gut halten kann müsste ich ein Männchen kastrieren. Allerdings habe ich Angst das er den Eingriff nicht übersteht da er alt ist und Menschen nicht gewöhnt ist und somit unter enormen Stress stehen würde.

Was würdet ihr sagen soll ich am besten machen?
Vielleicht doch erst einmal versuchen zwei Weibchen oder zwei Männchen zusammen zu bringen?

Da die Hasen ja von einer Freundin sind wäre es kein Problem diese wieder zurück zu bringen.

Ich habe einen sehr großen Auslauf im Garten gebaut (ca 13qm).

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung von Hasen und bitte deshalb um eure Hilfe!

Viele Dank schon einmal!

Liebe Grüße
 
11.04.2016
#1
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Guest

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McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Hallo,

erstmal schön, dass du den Nasen ein schöneres zu Hause bieten willst.

Schonmal vorab: Für große "Stallhasen" (die übrigens auch nur Kaninchen sind) sind sie nicht mehr jung, aber auch nicht uralt. Ich würde zum Tierarzt gehen, was sowieso Sinn macht vor der Vergesellschaftung, und einfach nachfragen. Solang die Tiere gesund sind, würde ich es versuchen. Ich würde direkt alle Böcke kastrieren lassen und für die 3 Nasen, die du nicht aufnehmen kannst, ein neues Zuhause suchen, wenn deine Freundin einverstanden ist. Evtl. kannst du auch 3 aufnehmen?

Der Auslauf ist dauerhaft zugänglich? Das wäre wichtig. Bei "normalen" kaninchen sagt man 3 qm pro Tier in Außenhaltung, für große sollte es etas mehr sein.

Wenn du Fragen hast, immer her damit ;)

Liebe Grüße
 
N

Nongovia

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Danke für die schnelle Antwort.

Der Auslauf ist immer zugänglich. Da es Nachts aber kalt wird und auch andere Tiere erwachen, würde ich Nachts lieber eine Klappe vor den Ausgang machen. Ist Sinnvoll oder?
Der Auslauf ist zwar sehr groß im Garten, allerdings ist die Hütte, also der Innenbereich, sehr klein weshalb es bei drei Kaninchen sehr eng werden würde.

Ich dachte mir, dadurch das die Hasen schon älter sind und auch die ganze Zeit so allein waren, würden sie sich vielleicht nicht bekämpfen wenn ich zwei Weibchen zusammen tue. Denn die Kastration ist mit Geld und Aufwand verbunden, was ich mir natürlich gerne sparen würde wenn es möglich ist :)
 
zwergloh

zwergloh

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Also alt sind sie noch nicht. Mit 4-5 ist es ein mittleres Alter. Sie können locker noch das doppelte erreichen.
Das Op-Risiko bei einer Kastration ist nicht höher als bei einem Jungtier. Vorraussetzunge wie bei allem ist ein gesundes Tier.

Wenn man mehrere zur Kastration hat, kann man manchmal auch mit dem Tierarzt über die Kosten reden. Manche geben auch Rabatt oder bieten Ratenzahlung an. Man muss nur Fragen.

Je länger sie alleine sind, desto schwieriger ist eine VG. Aus Erfahrung kann ich sagen, die Rammler werden sich bekämpfen ohne eine Katra. Die Häsinnen als reine Gruppe geht schief. Habe schon mehrmals erfolglos versucht. Die Damen kennen keine Artgenossen und entsprechend auch nicht wie es ist, der Unterwürfige zu sein. Du wirst also ziemliche Kämpfe haben bis es geklärt ist.
 
N

Nongovia

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Okay ich sehe schon meine Idee mit den zwei Weibchen ist nicht so berauschend.
Eine Frage hätte ich noch: Ich habe jetzt schon oft gelesen das sich die Kaninchen vor der Vergesellschaftung weder sehen noch riechen sollen.
Die Kaninchen meiner Freundin leben aber schon seit Jahren nebeneinander und können sich also auch schon immer riechen.
Meint ihr das das zu Problemen führen kann?
 
zwergloh

zwergloh

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Das Problem lässt sich einfach lösen mit der Kastration. Bei der Kastration müssen die Herren eh 6 Wochen warten. Solange könnte man räumlich trennen. Wäre ein Vorteil.

Ich habe es auch schon mit Kontakt und ohne neutralen Boden gemacht. Mein Garten ist leider nicht neutral. Klappt mal mehr mal weniger gut. Aber eingreifen musste ich noch nie.
 
Amber

Amber

Moderator
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Der Auslauf ist immer zugänglich. Da es Nachts aber kalt wird und auch andere Tiere erwachen, würde ich Nachts lieber eine Klappe vor den Ausgang machen. Ist Sinnvoll oder?
Der Auslauf ist zwar sehr groß im Garten, allerdings ist die Hütte, also der Innenbereich, sehr klein weshalb es bei drei Kaninchen sehr eng werden.
Hallo Nongovia,

wie groß währe denn die Hütte?

Kaninchen vertragen Kälte wesentlich besser als Wärme und werden zudem in der Dämmerung/Nachts erst richtig aktiv...
Voraussetzung ist nur wegen der Kälte, dass sie langsam im Frühling/Sommer an das draußen leben gewöhnt werden (was bei dir entfällt, da die Tiere bereits draußen leben), sie im Winter einen isolierten Stall und Zeitlebens Partnertiere haben und das Gehege großzügig ist.
Stimmt das alles, können die Tiere selbst bei minusgraden im Winter draußen bleiben, ohne das sie Schwierigkeiten bekommen.

Da es auch immer wieder vorkommt, dass Marder, Füchse u.s.w. auch am Tage vorbei kommen, währe es durchaus wichtig, dass auch der Auslauf so gesichert ist, dass diese keinen Zugang zu den Kaninchen erlangen können, oder aber, du sitzt am Gehege und passt auf, damit nichts passieren kann.
Aus welchen Materialien hattest du denn das Gehege gebaut? Vielleicht ist es ja schon so gut gesichert, das an diesem nicht mehr viel zu machen währe, so dass die Tiere dauerhaft, auch Nachts, nutzen könnten? Denn wenn sie am Tage Platz haben und Nachts beengt sitzen müssen, hilft das ihnen nicht wirklich, weil sie nun mal ab der Dämmerung erst richtig wach sind.

Wegen der Kastration ist diese bei den Männlichen Tieren unumgänglich, damit diese ein artgerechtes Leben mit Artgenossen beginnen können. Ebenfalls zu empfehlen währe es alle Tiere gegen RHD und Myxomatose impfen zu lassen, denn diese Seuchen besitzen einige Übertragungswege, die man als Halter nicht verhindern kann, dass die Tiere mit den Krankheitserregern evtl. in kontakt kommen.

Allegeim betrachtet sind Kaninchen einfach ziemlich aufwendige und teure Tiere...

Wenn du zwei Kaninchen nimmst, währe deine Freundin denn einverstanden die anderen ebenfalls zu vermitteln oder die Haltung zu verbessern, um den Tieren noch ein artgerechtes Leben zu ermöglichen?


Liebe Grüße
Amber
 
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Nongovia

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Drinen sind es leider nur ca. 3qm

Ich habe den ganzen Außenbereich nur sehr provisorisch gebaut, also mit Mitteln die ich zur Verfügung hatte.
Dementsprechend ist es nicht sonderlich gut gegen Wildtiere geschützt. Da aber mein Hund (und meine Katze) sich den ganzen Tag im Garten herumtreibt sollte es tagsüber keine Probleme mit Wildtieren geben.
Nachts aber ist mein Hund im Haus deshalb würde ich auch die Hasen gerne Nachts rein tun.

Ich werde auch auf jeden Fall versuchen die anderen Hasen in einem besseren Heim unterzubringen.
 
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XerophileTageule

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Wie kommst du darauf, dass die Kaninchen mit 4-5 Jahren sehr alt sind? Die Kaninchen sind absolut nicht alt und eine Kastration ist problemlos möglich.

Kurz: Ich würde sie definitiv kastrieren lassen. Und dann am besten alle 5 zusammen vergesellschaften.
 
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Nongovia

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Wie ich bereits geschrieben habe kenne ich mich kaum mit Kaninchen aus deshalb dachte ich wären sie mit 5 Jahren bereits alt.
Alle fünf kann ich leider nicht aufnehmen, dafür ist drinnen einfach zu wenig Platz - die würden Wortwörtlich aufeinander hocken.

Heute war ein Bekannter bei den Kaninchen um zu schauen welches Geschlecht welches Kaninchen hat. Er meinte dann wir dürfen die auf keinen Fall zusammen setzen da sie schon so lange alleine leben. Die würden sich nur gegenseitig umbringen. Er ist schon ein älterer Mann deshalb denke ich nicht das er damit recht hat. Habe davon auch noch nichts gelesen.
Trotzdem wollte ich bei euch nochmal zur Sicherheit deswegen nachhören. Meint ihr das geht auch wirklich gut obwohl sie schon immer Käfig an Käfig leben? Wie gesagt sie sehen sich nicht, können sich allerdings riechen und ich habe schon oft gehört das das zu Aggressionen führen kann
 
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XerophileTageule

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Klar geht das gut. In Tierheimen und bei Tierfreunden ist das Alltag das Kaninchen nach jahrelanger Einzelhaltung abgegeben werden und dann eben erst spät einen Sozialpartner bekommen. Das geht meist problemlos.
 
zwergloh

zwergloh

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Im jetzigen unkastrierten Zustand geht das auch schief oder bei reiner Häsinnen konstellation. Aber bei Paaren mit kastrierten Rammler geht es in der Regel immer gut.
Erst am Wochenende habe ich eine 4-jährige Häsin aus Einzelhaltung zu einem Kastraten vermittelt. Alles wunderbar. Verstanden sich auf anhieb. Wenn die Chemie stimmt, ist es gar kein Problem. Auch ein 6-jähriger Rammler nach Kastration lies sich ohne Probleme in eine Gruppe integrieren.
 
Amber

Amber

Moderator
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3qm sind leider viel zu wenig, um dadrin über Stunden zu sitzen.
Ausserdem halten Hunde und Katzen keine Marder, Füchse oder andere Tiere fern.

Ein Raubtiersicheres Gehege ist ein muss bei Kaninchen, andernfalls wird den Tieren mit solch einer unsicheren und beengten Haltung auch nicht sinnvoller geholfen, als wie sie jetzt leben müssen.
Die Tiere sollten nämlich gerade im Winter sich bewegen können und andererseits könnte es auf längerer Sicht hin auch zum ständigen Streit zwischen den Tieren kommen, weil der Platz zum gegenseitigen ausweichen fehlt...

Währe es denn nicht möglich, dass du die Hütte als Rückzugsort für die Tiere lässt und an diesen ein mindestens ca. 12qm grosses Freilauf anbaust, der von allen Seiten, sowie von oben und unten Raubtiersicher baust, damit die zwei auch dann etwas Freilauf wahrnehmen könnten, wenn du sie nicht beaufsichtigen kannst?


Liebe Grüße
Amber
 
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Nongovia

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Hey.

Erst mal vielen Dank für eure Antworten.

Also ich habe ein Weibchen jetzt schon bei mir. Einen Rammler werde ich spätestens nächste Woche kastrieren lassen. Ich lasse ihn dann noch bei meiner Freundin, bis die sechs Wochen rum sind und Vergesellschafte dann die zwei süßen :D
Dazu hätte ich jetzt noch eine kleine Frage: Es soll ja ein neutraler Ort sein zum Vergesellschaften. Ich habe hinter dem Auslauf noch eine Wiese. Wäre das schon neutral? Also diese Wiese grenzt dann an einem kleinen Stück von dem Auslauf wo das Weibchen drinen ist.

Zum Thema Auslauf:
Ich werde im laufe dieser und nächster Woche den Zaun des Auslaufs höher legen und mache ein Netz darüber. Dann können die zwei auch Nachts ungestört draußen herumhoppeln.
Wie hoch soll der Zaun denn mindestens sein? Reichen 120 cm?

Wenn die zwei sich dann aneinander gewöhnt haben und auch ich mich mit ihnen gut angefreundet habe, werde ich mir evtl. noch überlegen ein Weibchen mit dazu zu holen, da ich schon öfter gelesen habe, dass zwei Weibchen und ein kastriertes Männchen die perfekte Zusammenstellung ist.
Was haltet ihr von dieser Überlegung? Funktioniert das bei einem Paar ein Weibchen mit dazu zu setzen? Oder sollte ich das gleich auf einem Schlag machen wenn ich auch das Männchen holen kann?

Liebe Grüße :)
 
zwergloh

zwergloh

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Die Höhe des Zaunes sollte definitiv 120cm sein. Meine Zwerge springen locker über 100cm Zäune.
Mit dem Netz bin ich nicht so zufrieden. Zumindest einen Marder hält es nicht auf, auch eine Katze nicht wirklich. Der Fuchs kommt da auch durch, wenn er will.
 
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Nongovia

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Die Höhe des Zaunes sollte definitiv 120cm sein. Meine Zwerge springen locker über 100cm Zäune.
Mit dem Netz bin ich nicht so zufrieden. Zumindest einen Marder hält es nicht auf, auch eine Katze nicht wirklich. Der Fuchs kommt da auch durch, wenn er will.
Wie mache ich das dann am besten?
Sicher gegen Katzen? Was sollen denn Katzen den Hasen tun? :eek:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Übrigens: Wenn ein Fuchs wirklich an die Hasen will schafft er da so oder so. Er kann sich letzten Endes auch einfach unten durch graben
 
Troublechen

Troublechen

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Es gab durchaus schon Fälle, in denen Kaninchen von Katzen verletzt oder auch getötet wurden. Streuner- oder auch Freigängerkatzen mit ausgeprägtem Jagdtrieb sehen so ein kleines Kaninchen schon mal als Leckerbissen. Da es sich in deinem Fall ja um größere Kaninchen zu handeln scheint, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Katze dran geht zwar geringer, aber ausschließen würde ich es nie.

Wenn das Gehege nicht richtig gesichert ist, kommt da jedes Tier rein, das ist klar. Deshalb muss man es auch von allen Seiten (also auch von oben und unten) gegen Ein- und vor allem auch Ausbruch (Kaninchen sind wahre Buddelkönige) sichern. Hier kannst du mal nachlesen, worauf es so ankommt. Allgemein kann ich dir die Seite empfehlen, um einen groben Überblick in die Kaninchenhaltung zu bekommen. :)
 
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Nongovia

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Ich schau mal was sich da machen lässt.
Übrigens hat die "Kleine" noch gar keinen Namen. Habt ihr vielleicht nen guten Vorschlag? :)
Hier mal ein Bild von ihr
http://www.fotos-hochladen.net/view/dsc0133re3xqp9nv8.jpg
(leider habe ich es nicht hinbekommen hier ein Bild hoch zu laden deshalb eben so)
 
Thema:

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