Hilfe für Hundeneulinge: Hündin bellt Besuch an.

Diskutiere Hilfe für Hundeneulinge: Hündin bellt Besuch an. im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, die Frage kam sicher schon 1000 mal, aber ich bin als Hundeneuling verunsichert. Leila, ein Labrador, 2,5 Jahre, ist seit Freitagabend...
Missie

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Hallo,

die Frage kam sicher schon 1000 mal, aber ich bin als Hundeneuling verunsichert.

Leila, ein Labrador, 2,5 Jahre, ist seit Freitagabend bei uns.

Bisher klappt alles Training recht gut.
Nur, dass sie Fremde bzw. Besuch anbellt.
Bin sehr verunsichert, wie ich mich verhalten soll.

Draußen sagen
wir bestimmend Hey oder Tabu und halten sie kurz ab der Leine.

Vorhin kam überraschend Besuch an die geöffnete Tür, weil meine Tochter trainierte, wie sie zuerst zur Tür hinaus kommt, um mit ihr in den Garten zu gehen. Leila bellte den Besuch an und knurrte auch etwas. Ich war so überfordert, dass ich sie ins Wohnzimmer sperrte, was eigentlich falsch war. (Bauchgefühl)
Leider hat der Besuch es gut gemeint und durch die Glastür Leila angeschaut und angesprochen.

Ich hätte gern den Besuch herein gelassen und gebeten, Leila zu ignorieren, bis sie ruhig ist, hab es mich aber ohne meinen Mann, der momentan noch die engste Bezugsperson ist, nicht getraut.

Zudem war ich unsicher, ob sie aus Unsicherheit oder Beschützer-Instinkt bellt. Wie erkenne ich das?

Morgen telefoniere ich Hundeschulen ab. Bis dahin, brauche ich online Hilfe.
 
01.05.2016
#1
A

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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Balthasar

Balthasar

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Mach dich bitte nicht verrückt, sie ist erst 2 Tage bei euch, neue Umgebung, neue Menschen, die vertrauten Hundekumpels sind nicht da, das kann einen Hund schon verunsichern.
Lass ihr etwas Zeit sich einzuleben und eine Bindung zu euch aufzubauen. Ihr habt sie ja bei der Züchterin als freundlichen Hund kennengelernt, wenn sie sich eingelebt hat und sich sicher fühlt, gibt sich das Verhalten vielleicht sogar von selbst. Kann sein das ihr das einfach alles zu viel war.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

[h=1]Calming Signals - Die Beschwichtigungssignale der Hunde[/h]vielleicht wäre für den Anfang dieses Buch was für dich um deinen Hund besser einschätzen zu lernen
 
Missie

Missie

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Du hast sicher recht. Vorhin war Besuch im Garten, der sie gern sehen würde. Mein Mann hat sie geholt und ich die BesuchsFamilie gebeten, sie erst mal zu ignorieren. Ein kurzer Beller, danach eine Streicheleinheit von meinem Mann als Ablenkung und schon merkte sie, dass alles ok ist. Nach kurzer Zeit lag sie den Besuchern zu Füßen und ließ sich kraulen.
Das hat mich schon mal beruhigt.

Danke für den Buchtipp. Ich schau gleich mal zu am*zon.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Boar, mir steckt grad der Schreck in allen Gliedern. Hatte gerade ein super Schleppleinentraining, bei dem sie am Ende sogar perfekt mit kurzer lockerer Leine neben mir ging. Dann war da so ne doofe Katze und ich konnt sie kaum halten. 34 Kilo "Kampfgewicht" wollten den Abhang hinunter. Ich war trotz kurzer Leine so verdreht, dass ich mich gezielt fallen lassen musste, um nicht zu stolpern. Dabei hat sich der Verschluss der Leine gelöst. Zum Glück hatte ich sie am Geschirr...
Bin noch immer total durch den Wind. Hab echt ned gewusst, ob ich sie noch nach Hause bringen kann... War auf schlammigen Boden mit Gummistiefeln unterwegs und hatte kaum Halt mit dem ziehenden Hund an meiner Seite.

Mein Mann meint, dass wir mit Hundeschule noch warten sollen. Bis sie mehr Vertrauen zu uns hat. Aber ich hab jetzt echt Angst. Vor allem weil er in ein paar Tagen für 3 Tage weg ist und Ende Mai für 10 Tage weg ist...
Soll ich in der Zeit nur Leinentraining mit Richtungswechsel hier in unserer Siedlung machen? Fordert das den Hund ausreichend?

Ich weiß, ich denk wieder zu viel, aber ich bin grad echt verzweifelt und traurig....
 
Choupette

Choupette

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Ich finde, ihr macht schon ne Menge Programm... Sie ist ja erst seit zwei Tagen bei euch. Schleppleinentraining, Training wer wann wo durch die Tür darf... Ich persönlich würd sie erstmal ankommen lassen.

Die Schleppleinengeschichte hab ich jetzt nur zum Teil verstanden, wieso hattest du Angst sie nicht nach Hause zu bekommen? Ihr habt euch einen 35-Kilo-Hund geholt, wenn du mit Gummistiefeln auf Schlamm stehst und sie mit vollem Gewicht reinrennt... Nunja, das kann schonmal passieren, dass man einen Salto macht.:( Ich hoffe, du hast dir nicht wehgetan?

Ihr macht da echt grad ordentlich Programm, finde ich, und ich würde das runterfahren. Gassi im Viertel gehen, da vielleicht mal zum Spaß n bissl trainieren. Du läufst direkt in noch unbekannteres Gebiet (euer Viertel kennt sie ja auch noch nicht) und machst Schleppleinentraining unter Ablenkung. Das ist je nach Hund ziemlich hart. Klar, du hast dir keinen Welpen geholt, sondern einen Hund, der schon ein bisschen was kann, aber trotzdem muss sie euch erstmal kennenlernen.

Wenn du Angst vor ihrer Kraft hast, wenn sie dir in die lange Leine rennt, dann halte sie an der kurzen. Mach dich nicht verrückt, du kannst eh nicht alles richtig machen - Fehler verzeiht sie dir aber sicher.;)

Als Tipp wenn du wirklich Angst hast allein: Lauf dort wo Laternen oder Bäume sind und wenn gar nichts mehr geht und sie tierisch zieht, schlag die Leine um die Laterne/ den Baum und halte sie so. Dadurch musst du nicht so viel Kraft aufwenden und du hast sie sicher. Sieht zwar doof aus, aber immer noch besser als wenn sie über eine Straße rennt oder sowas und du wie ne Fahne hintendranhängst.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Hey,

ich kann mich dem hier
Ihr macht da echt grad ordentlich Programm, finde ich, und ich würde das runterfahren. Gassi im Viertel gehen, da vielleicht mal zum Spaß n bissl trainieren. Du läufst direkt in noch unbekannteres Gebiet (euer Viertel kennt sie ja auch noch nicht) und machst Schleppleinentraining unter Ablenkung. Das ist je nach Hund ziemlich hart. Klar, du hast dir keinen Welpen geholt, sondern einen Hund, der schon ein bisschen was kann, aber trotzdem muss sie euch erstmal kennenlernen.
nur anschließen.

Euer Programm ist VIEL zu viel.
Nicht nur ein bisschen;)

Hunde brauchen zwischen 3 und 6 Monaten um wirklich richtig anzukommen und so wie es klingt hatte euer Hund bisher noch nicht mal die Zeit auch nur halbwegs zu registrieren, dass er ein neues Zuhause hat.

Hunde brauchen zwischen 17 und 20 Stunden Schlaf am Tag.
Zieh´die Gassizeiten (die auch nicht übertrieben lang und vor allen Dingen trainingsintensiv sein sollten) und regulären Wachzeiten ab, dann fällt schnell auf, dass gerade aufgeregte Hunde kaum genug Schlaf bekommen.

Ein übermüdeter Hund ist aber ein unruhiger Hund;)

Grundsätzlich, korrigiere mich, wenn ich falsch liege, würde ich eher erstmal Ruhe bewahren und an deiner Unsicherheit arbeiten.
Ihr habt den Hund ein paar Tage und du klingst schon total verzweifelt und unsicher, weil Dinge nicht klappen, die bei vielen Hunden erst nach Monaten funktionieren.

Gib dir und dem Hund erstmal Zeit und vor allen Dingen erwarte nicht zu viel.
Beschränke das "Training" erstmal auf ganz banale Dinge wie "Sitz", Leinenführigkeit und Grundregeln im Haus- wenn das sitzt kannst du weiter machen mit dem Rest;)

Kleine Schritte und Geduld bringen letzten Endes viel mehr als am Anfang alles auf 1000% hoch zu fahren:)
 
Missie

Missie

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Vielen Dank ihr beiden!

Ja meine eigene Unsicherheit nervt mich total. Hab erst mal alles runter schreiben müssen und ich brauche eure Feedback, um wieder "normal" zu werden.

Sitz, Down und Hier klappt im Haus gut. Am besten mit Leckerli zur Belohnung.

Normales Gassi ist nicht möglich, weil sie so zieht. Wir haben echt schon Blasen an den Händen. Deswegen hat mein Mann begonnen mit Richtungswechsel zu arbeiten, um überhaupt auf der Straße laufen zu konnen.

Schleppleinentraining bedeutet bei mir, dass sie rechts und links neben mir ca. 10m Platz zum Schnüffeln und "frei" bewegen hat. Auf einer abgemähten Weide 50 m hinter dem Haus. Hier sollte sie ihre Hunde Bedürfnisse ausleben. Ich war mit auf und abwickeln beschäftigt, damit sich Leine und Hund nicht in die Quere kommen. Nach ca. 20 min hörte sie auf zu ziehen. Ich begann mit lockerer Leine einfach mal so die Richtung zu wechseln. Um zu schauen, ob sie sich nach mir orientiert. Dann ging sie so brav neben mir, wie ich es mir mit der kurzen Leine wünschen würde. Also gab ich ihr alle 2-3 Meter ein Leckerli und wollte mit dem Erfolg abschließen. Dann kam leider die Engstelle zwischen Nachbarhaus und Wald...

Wir wollen die Regeln von Anfang an klar darstellen und Rudelführer sein. Deswegen auch das mit dem wir gehen zuerst zur Tür rein.

Da liegt nun mal der Unterschied zwischen den Ratschlägen à la Cesar Milan oder Martin Rütter und der Hunderealität mit uns als Neulingen....

Was haltet ihr davon: ca. 100-200m Leinentraining bis zur Straße, dann auf der anderen Seite an der Schleppleine Hund sein dürfen (andere Weide z.Z. kurz, der Wald ist weit genug weg)
Retour noch mal Training an der kurzen Leine oder heimziehen lassen?

Sollen wir mit Hundeschule noch warten, bis wir ihr vertrauter sind oder ist es sinnvoll so schnell wie möglich zu beginnen?

Danke schon mal fürs Durchlesen. Bin froh über jeden Tipp.
 
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Balthasar

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vergiss bitte erstmal ganz schnell diesen Rudelführerquatsch, da ist wirklich vieles überholt. Ich hab seit 30 Jahren Hunde und denen war es reichlich egal wer zuerst durch die Tür geht, die haben trotzdem gehört. Vor 30 Jahren kannte ich diese ganzen Regeln garnicht und keiner der Hunde wollte die Weltherrschaft übernehmen.
Lass den Hund erstmal ankommen, er muss sich ja auch daran gewöhnen das er neue Menschen hat. Nicht jeder Hund hört auf Fremde.
Eine Freundin hat vor kurzen eine 2 jährige Schäferhündin übernommen. Obwohl sie schon mit ihrer Vorbesitzerin Prüfungen absolviert hat, reagierte sie zuerst auf kein Kommando, als hätte sie noch nichts gelernt
 
K

Kiwi

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Ich lese gerade Blochs "Der Hund im Wolfspelz". In dem Buch ist ein großartiges Foto von einem "Rudel" Wölfe, wie sie im Gänsemarsch laufen. Naja nicht ganz - Mama und Papa Wolf (die bestimmen, wo es lang geht) laufen in der Mitte und jeweils zwei Jungwölfe vorn und hinten. Ein "echter Rudelführer" hat es gar nicht nötig sich durch so einen Unsinn, wie zuerst durch die Tür zu laufen, vor dem Hund zu essen und was es nicht noch gibt, zu beweisen. ;) Wenn deine Huschu so etwas predigt, würde ich schleunigst eine neue suchen.
Zu dem Thema haben wir auch einen schönen Artikel hier im Forum: https://www.tierforum.de/t118024-so-werde-ich-rudelchef.html
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Danke, Kiwi :057: Ich war schon geneigt das Buch zu suchen, weil ich den Titel nicht mehr richtig im Kopf hatte:p
 
K

Kiwi

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Jap, war aber nicht richtig, ist grade andersherum xD "Der Wolf im Hundepelz" heißt es :lol:
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Und ich war fest davon überzeugt, dass das jetzt so richtig sein müsse:D Na toll...du machst mich noch verwirrter als ohnehin schon!:D Aber gut, ich denke auch falsch herum findet man das mit dem Autor zusammen^^
 
Missie

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Hallo ihr Lieben,

eure Off-Topic Antworten waren sehr amüsant, aber haben mit leider nicht weiter geholfen.

Leider hat mich ein Fieber-Infekt außer Gefecht gesetzt, so dass ich nicht viel machen konnten
Ich und meine Unsicherheit vor unbekannten Situationen ist noch immer das Problem... Nun fährt mein Mann heute bis Samstag weg und ich überlege, wir ich mit ihr die Zeit zurecht komme.

Leider wurde die Weide gegenüber gedüngt und fällt als Gassiwiese aus...

Ich habe heute 20min in der Siedlung Leinentraining gemacht und hab darauf geachtet, dass keine Kinder da waren. Das hat wirklich gut geklappt. Danach war ich gute 20 min im Garten. An der Schleppleine, da der Garten doch noch nicht so ausbruchsicher wie wir dachten. Ein bisschen Apportieren, aber sie hatte nicht so viel Interesse daran. Deswegen hab ich ihr die Unterwolle raus gekämmt, was sie sehr genoss.

Wenn die kurze Leine gut funktioniert, würde ich den Gassigang ins Dorf verlängern. Danach wieder Garten.
Das dreimal am Tag. Ist es genug Bewegung/Auslastung fürs Erste?

Die Frage mit der Hundeschule stellt sich mir auch noch immer. So schnell wie möglich oder erst, wenn wir ihr vertrauter sind?

Das Angst-Bellen besteht noch immer. Aber ich glaube, das es besser wird.
 
K

Kiwi

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Schade, dass mein Kommentar für dich nicht hilfreich war. Ich wollte dir damit eigentlich aufzeigen, wie überholt dieses Alpha-Gehabe ist. Da du dir als Neuling hier Rat holen wolltest, ging ich davon aus, dass dich das evtl. interessiert, auch wenn es nicht direkt mit eurem Bell-Problem zutun hat.
 
Missie

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Kiwi, das war hilfreich für meine grundsätzliche Haltung. Vor allem der Link. Vielen Dank! Das hat meine Meinung über einen "Rudelführer" bestätigt, denn es geht mir darum, den Hund zu führen und Sicherheit, Vertrauen zu geben. Das war nicht erkennbar.

Die Umsetzung ist für mich nur noch unklar, daher meine Fragen.
Und davon gibt es noch so viele mehr...

Aber ich merke, dass es schon leichter wird. Ich habe soeben einen Gassigang trotz Katze überlebt. :)))
Und es war total easy diesmal! Freue mich wie ein Schnitzel!!!
 
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