Katzen mit gesichertem Balkon an reine Wohnungshaltung gewöhnen?

Diskutiere Katzen mit gesichertem Balkon an reine Wohnungshaltung gewöhnen? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo, Ihr Lieben! Es fällt mir nicht leicht, dieses Thema zu erstellen, und es ist auch noch nichts entschieden. Aber vielleicht hat der eine...
seven

seven

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Hallo, Ihr Lieben!

Es fällt mir nicht leicht, dieses Thema zu erstellen, und es ist auch noch nichts entschieden.
Aber vielleicht hat der eine oder die andere ja eine Idee zu dem Thema...
Unsere 6 Katzen sind ja eine 100qm-Wohnung plus 55qm Dachterrasse "Freigang" gewöhnt.
Es wird nun aber wohl in absehbarer Zeit so
sein, dass ich diese 6 Katzen allein habe.
Oder aber die drei "Kleinen" - sprich Julchen, Audrey, John-Boy - ziehen um. Und zwar in eine 100qm-Wohnung (also wie gehabt), aber ohne Dachterrasse, sondern mit ungesichertem Garten, der in ziemlich naher Nähe auf eine Hauptstraße führt - will heißen: Kein Freigang mehr für die Katzen, sondern reine Wohnungshaltung.
Jule ist 5 Jahre alt, Audrey und John-Boy sind 7 Jahre alt - Audrey und John-Boy kennen quasi nur unsere Wohnung hier mit Terrasse, die Jule ist seit 3 Jahren aufgetaut und traut sich inzwischen auch durchaus raus.
Was tun, wenn´s so kommt, wie es möglicherweise kommt?
Seht Ihr eine Möglichkeit, die 3 an reine Wohnungshaltung zu gewöhnen? Mir täte das in der Seele weh... Ich will das nicht....
Alternativ müssen alle 6 bei mir bleiben (nicht, dass ich das nicht wollen würde, ich liebe sie alle, aber ich weiß nicht, wie ich das allein stemmen soll...)
Etwas ratlose Grüße
seven
 
03.06.2016
#1
A

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Guest

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Flumina

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Hach scheibe Seven... Das tut mir leid das es so kommt.

Ich würde mir genau ansehen wer am brsten ohne Balkon klar kommt und die dann wenn es geht nehmen. Weißt du was ich meine?

Nutzen die 3 die Terrasse sehr viel?

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seven

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Huhu Flu,
danke für Deine Antwort.
Fakt ist aber, dass Audrey, John-Boy und Julchen zusammen bleiben müssen. Die hängen aneinander wie Pech und Schwefel... Die kann man nicht trennen....
Und Dinah ist einfach "meine" Katze... das ist und bleibt auch Fakt. Die klebt an mir wie ´ne Klette... Die ist zwar ´ne Einzelkatze, aber das ist die Netty im Grunde auch... Wer zwischen allen Stühlen hängt, ist der Poldi, denn der mag die Kleinen und toleriert die Großen....Der wird´s am schwersten haben, wenn es zu einer Trennung der Katzen kommt...
Also ist die Aufteilung klar. Ist nur die Frage, ob und wie das funktionieren könnte :(
 
Audrey

Audrey

Moderator
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Oh je Seven, das klingt ja alles sehr unschön :(

Du erinnerst Dich an mein Drama, als Lilly mir damals dauernd ins Bett gemacht hat? Und ich nach langem Suchen rausgefunden hab, daß das nur war, weil ich ihr die letzte Möglichkeit genommen hab, auf dem Balkon ihr Geschäft zu verrichten? Also ich hab ihr nichtmal den Zugang zum Balkon genommen, sondern nur ihr Balkonklo... Also ja, ich seh es tatsächlich so, daß es mit dauerhaftem Balkonzugang genau so ist wie mit Freigängern, wir haben quasi die "Freigängerproblematik". Und Du weißt ja wie es bei Freigängern ist - es gibt tatsächlich welche, die lassen sich umgewöhnen. Und andere wiederum legen einem die Bude auseinander.

Du kennst Deine Katzen am besten, Du kannst das bestimmt einschätzen bei wem das ginge, und bei wem nicht. Bei mir wäre es so, daß es mit Lilly (erwiesener Maßen) keinesfalls möglich wär. Ferdl ... ja, mit dem sollte das gehen. Wobei da natürlich auch wieder dazu käme, daß die beiden unzertrennlich sind.

Und es gibt keine Möglichkeit, den Garten zu sichern?
 
Flumina

Flumina

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Hmm ok und wwlches Trio nutzt die Terrasse mehr? Evtl könnte man sich mit den Wohnungen so einigen das der die Terrassen Wohnung behält dessen Katzen mehr draussen sind.?

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C

Catnip

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Ohje, das ist ja eine gar nicht schöne Nachricht :(

Und zwar in eine 100qm-Wohnung (also wie gehabt), aber ohne Dachterrasse, sondern mit ungesichertem Garten, der in ziemlich naher Nähe auf eine Hauptstraße führ
Das stünde also schon fest, dass es genau diese eine Wohnung sein wird und keine andere?

Ich kann leider wirklich nicht viel zur Umgewöhnung sagen, aber ich wollte dir mal ganz fest die Daumen drücken, dass es nicht so kommen wird wie du befürchtest und alles wieder gut wird :?
 
seven

seven

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Ich danke Euch schon mal für Eure Antworten! Ihr seid lieb!

Fakt ist - meine Frau hat sich von mir getrennt. Das wird auch Fakt bleiben, da gibt´s nichts mehr dran zu rütteln :087:
Fakt ist auch - ich werde in unserer Wohnung bleiben, sie ist auf der Suche nach was Neuem. Und da hat sie jetzt eben diese Wohnung gefunden, ist ein Zweigenerationenhaus, in das sie mit ihrer Mutter ziehen möchte. Sie eben unten, größere Wohnung mit dem Garten, meine Noch-Schwiegermutter in die kleinere Wohnung oben mit Balkon. Meine Schwiegermutter wird aber ganz gewiss keine Katzen aufnehmen, sonst wäre das natürlich auch noch eine Möglichkeit... Ob der Garten gesichert werden könnte, weiß ich nicht, von den Fotos, die ich bisher gesehen habe, erscheint das aber ziemlich unwahrscheinlich. Aber DAS ist noch in der Schwebe, ob es wirklich diese Wohnung wird. Da hängen noch ein paar ungesicherte Faktoren dran...

Was die Terrassennutzung betrifft - im Grunde nutzen alle Katzen die Terrasse gleichermaßen. Die Jule zur Zeit noch etwas weniger, aber alle anderen sind im Sommer ständig draußen anzutreffen, und die Netty selbst im strömenden Regen (die ist ja ehemalige eingefleischte Freigängerin, die jetzt froh ist, dass sie nicht mehr raus MUSS, sondern raus DARF - aber die geht eben auch mal im Regen und dreht ´ne Runde...)
Von daher kann man nicht sagen: "Wer die Terrasse am meisten nutzt, bleibt hier" - abgesehen davon, dass man wie gesagt die Kombi "Jule, Audrey, John-Boy" auf gar keinen Fall trennen kann, die MÜSSEN zusammenbleiben...
Da meine Frau im Moment 2 Wochen in Urlaub ist und auch vorher ja kaum noch zu Hause war, haben sich aber selbst die "Kleinen", deren Bezugsperson ja eher sie war, inzwischen schon auf mich umorientiert... heute hatte ich erstmals die Audrey auf dem Klo zu Besuch, das hat sie sonst nur bei meiner Frau gemacht... Die merken auch, dass sich da was verändert....:eusa_eh:

Traurige Grüße
seven
 
Luna & Artemis

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Huhu,

erstmal einen ganz lieben Drücker, wenn du magst. Kenne das selber wenn man plötzlich vor dem Berg steht.

Will deine Frau denn überhaupt Katzen mitnehmen? Ich finde es ein bisschen schwierig, wenn sie nicht danach ihre Wohnung auch ein bisschen sucht, auch wenn die Katze bisher nur 2 Minuten auf der Terasse war, so finde ich es schade wenn das plötzlich nicht mehr möglich sein soll für die Katzen. Ich stand damals auch plötzlich mit 6 Katzen und etlichen Kleintieren alleine da. Mein Ex hat noch nicht mal groß finanziell dazu beigesteuert so das ich mir Sorgen gemacht hätte, dass ich es mir nicht hätte leisten können. Was genau daran macht dir denn Angst? Ist es das finanzielle oder einfach 6 Katzen auf 1 Person? Mir hat damals 2. unglaubliche Sorgen bereitet. Malley war ziemlich krank (musste jeden Tag zum Tierarzt) und dazu 2 total verstörte Kitten und die anderen 3 drohten zu kurz zu kommen, dazu noch zeitgleich ein Umzug. Nach ein paar Wochen hatte ich aber das Ergebnis, dass sich gar nichts in dem Sinne geändert hat. Das Zeitfressende ist gleich geblieben (Futter machen, Klos säubern, Katzen bespaßen) und sie kamen auch nicht mehr als sonst zu mir und haben Spielstunden oder ähnliches eingefordert.
 
Nienor

Nienor

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Hey

Ich meine mich zu erinnern, dass die Katzen mal ein paar Tage wegen Geländerumbau (?) nicht raus durften. Wie haben sie sich denn da verhalten?
 
seven

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@Nienor, Du hast Recht, das hatte ich oben vergessen zu schreiben. "Damals" waren es nur 4 Katzen - Audrey, John-Boy und Dinah, Poldi. Das waren leider mehr als ein paar Tage, das waren mehrere Wochen. Die vier haben das gut verkraftet, allerdings ging es da auch schon in den Herbst. Das Wetter war zwar teilweise noch schön, teilweise aber eben auch nicht mehr. Und: Das Ganze ist inzwischen 4(?) Jahre her. Das kann man mit heute leider eben auch nicht mehr vergleichen - die letzten Jahre hatten wir die Katzen zumindest im Sommer ständig draußen, und auch im Winter liebt z. B. die Audrey nichts mehr, als Pipimuster in den Schnee zu basteln. Die darf wegen ihrer Katzenschnupfen-Vorbelastung im Winter ohnehin nur unter Aufsicht raus (will heißen, wenn wir die Balkontür zumachen, muss Audrey mit rein, denn die Katzenklappe findet sie doof und friert dann lieber :roll:)

@Luna: Mir macht beides Angst. Die Katzen an sich machen ja nicht viel Arbeit, Futter und Klos sind schnell gemacht, und bespaßt und bekuschelt werden sie, wenn ich zu Hause bin, ohnehin rund um die Uhr - irgendwer findet sich immer, der gerade angekuschelt kommt ;) Aber das Finanzielle ist natürlich ein großer Faktor, denn ich muss meine Frau (wir haben ´ne Eigentumswohnung gekauft) ausbezahlen und natürlich auch einiges an neuen Möbeln kaufen, weil sie diverse Dinge mitnimmt. Untereinander haben wir das soweit friedlich und gut geklärt, am Ende bleibt aber, dass mir eben dann erstmal kein Geld mehr bleibt. Und Netty und Dinah sind 15 Jahre alt, der Pold auch über 10... da lass´ mal Tierarztkosten kommen... Selbst wenn meine Frau jetzt sagt, sie übernimmt die TA-Kosten für die 3 Kleinen - nützt mir das wenig, wenn Netty oder Dinah oder Poldi anfangen zu schwächeln oder sie es sich dann eben doch noch anders überlegt. Und ja, meine Frau hängt vor allem an den 3 Kleinen und würde sie gern mitnehmen. Ob sie die jetzt angepeilte Wohnung überhaupt bekommt, hängt ja noch in den Sternen. Und ja, eigentlich finde ich auch, dass sie nach einer katzengerechten Wohnung suchen sollte und nicht sagen kann: "Diese Wohnung gefällt mir, dann musst du eben die Katzen behalten"... Wenn ihr wirklich was an den Katzen liegt, sollte sie das anders handhaben... aber... nuja... sie hat sich so verändert... die Katzen merken das, wie gesagt, auch...
*seufz*
 
Luna & Artemis

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Grade wenn deine Frau da so schwankend ist würde mir das noch mehr zu schaffen machen. Bitte nicht falsch verstehen ich möchte da nichts unterstellen, ich gehe einfach mal davon aus, dass sie die Katzen genauso liebt (wer 6 Katzen hat, muss Katzen lieben, egal ob 40qm oder 100qm, sie sind trotzdem überall :lol:), aber eben die Tatsache, dass eine evtl. nicht so katzengerechte Wohnung auch genommen wird. -dass du dich evtl. nicht 100% auf Aussagen ihrerseits verlassen kannst und so viele Kleinigkeiten eben. Auch hört sich Noch-SchwiMu nicht nach der großen Katzenliebhaberin an. Bei mir würde da einfach ein großer Stein im Magen liegen, dass es nachher doch nicht passt, das die Katzen ihren Balkon/ Terrasse/ Freilauf fordern und die dann entweder in der Wohnung bleiben müssen oder hin und hergereicht werden. Ich würde mich da echt nochmal mit ihr Zusammensetzen und jegliche Bedenken besprechen, so das ihr beide da ohne Stein im Bauch mit leben könnt.
 
seven

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Meine Schwiegermutter liebt unsere Katzen, vor allem die Audrey. Nur wird sie diesen Monat 76 und ist schwer herzkrank - sie könnte sich nicht adäquat um die Katzen kümmern, beim besten Willen nicht.. Und selbst wenn sie sie nähme und meine Frau 2x täglich die Versorgung übernehmen würde - erstens müsste meine Frau dann 2x täglich da hoch, und das ist den beiden sicher auch nicht so recht, dann könnten sie ja auch gleich in eine gemeinsame Wohnung ziehen - und zweitens wird meine Schwiegermutter sicher nicht länger leben als die Katzen, und dann ist wieder die Frage da: Wohin mit ihnen? Vielleicht sind dann schon welche von den "Großen" gestorben und ich könnte die "Kleinen" zurücknehmen... aber das ist auch ´ne ganz doofe Vorstellung....
Und ja, ansonsten hast Du auf jeden Fall Recht!
LG seven

edit: Übrigens schleicht gerade die Jule über die Terrasse ;)
 
Hexe76

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Ich kann zum Thema nichts beitragen, aber möchte nur leise anmerken, dass ich mit meinen Gedanken bei Dir bin seven. Fühl Dich feste gedrückt
 
seven

seven

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Off-Topic
Danke, Hexe, das kann ich im Moment gut gebrauchen! :052:
:090:
 
Luna & Artemis

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Okay, dann ist es natürlich verständlich.
Off-Topic
Ich geh immer von meinem Alter aus :uups: Meine SchwiMu in spe wird grade 50 Jahre, bei ihr wäre es wirklich mangels der Liebe zu Katzen... Sie hat zwar auch einen Kater aber kann nicht verstehen warum wir so ein Trara um die Viecher machen. Futter reicht ja TroFu und die haben einen extra Raum???
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Ganz ehrlich:

Katzen sind anpassungsfähig. Natürlich haben sie ihre lieb gewonnenen Marotten wie jeder von uns auch, aber letzten Endes bin ich mir recht sicher, dass es durchaus möglich ist auch solche semi-Freigänger mit Terasse in einer Wohnung glücklich zu machen.

Sei es über vernetzte Fenster, katzengerechte Einrichtung usw. usf.

Grundsätzlich glaube ich allerdings, dass der Hauptfaktor wohl ist, ob du die Katzen abgeben willst.
Für mich klingt es nämlich so als würdest du das nicht wollen- was ich verstehen kann.

Wenn die Finanzen deine Hauptsorge sind (gerade nach einer Trennung durchaus nachvollziehbar)- wäre es vllt. eine Option, dass du mit deiner (Ex)Frau einen fixen Betrag ausmachst, der erstmal zeitlich befristet für die Kosten für die Hälfte der Katzen zu dir geht?

Sollte sich dann in, was weiß ich, 6 Monaten deine finanzielle Sorge entsprechend begründen und du sie an deine Frau geben wollen (also die Kleinen) ist das ja immer noch möglich und bis dahin steht dann ja auch fest wie und wo sie wohnt usw. usf.

In dem Sinne wäre es ja auch für deine Frau eine Entlastung- sie könnte "in Ruhe" umziehen und sich entspannt einrichten usw. usf. bevor die Katzen nachkommen würden.

Und wenn du sie doch behalten kannst/willst ist ja in dem Sinne für die Katzen erstmal nichts verloren gegangen.
 
seven

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Bis meine Frau umzieht, werden wohl noch einige Tage, Wochen, evtl. Monate ins Land gehen. So lange sind die Katzen dann ja auf jeden Fall hier und werden von uns gemeinsam versorgt. Und dann hängt´s eben davon ab, welche Wohnung sie letztendlich findet. Natürlich könnte ich die Katzen dann auch für eine Übergangszeit behalten, bis sie sich adäquat eingerichtet hat. (Apropos entspannt einrichten: Ich brauche ein komplett neues Wohnzimmer (bis auf die Couch) und ein komplett neues Gästezimmer. Ich muss mich also auch "entspannt neu einrichten". Natürlich nicht so viel wie sie, aber derweil müssen die Katzen ja auch irgendwo bleiben...)
Ich weiß eben nur nicht, ob ich das auf Dauer packe. Im Moment sind wir bei ca. 200 Euro pro Monat für Futter und Streu, und wir füttern schon gemischt - teuer/preiswert. Ich könnte das "teure" Futter (Miamor u. a.) natürlich komplett streichen und nur noch Lidl-/Aldi-Futter wie Topic geben - aber will ich das? Wie gesagt, ich muss meine Frau logischerweise auszahlen, ich muss dann allein den Kredit für die Wohnung abbezahlen (noch 4 Jahre), und ich brauche dann auch ein bisschen was an neuen Möbeln, und eine kleine Rücklage sollte auch da sein, falls was mit Auto, Waschmaschine&Co oder eben auch den Katzen ist.... Das werde ich ohne zusätzlichen Kredit ohnehin nicht schaffen...
Und ich hab´ auch Sorge, dass die "Kleinen" sich wirklich schwertun würden. Audrey und John-Boy sind Streunerbabies. Am ehesten würde sicher noch die Jule damit klarkommen, nur noch in der Wohnung zu sein... aber die Audrey schimpft morgens manchmal regelrecht mit mir, wenn ich die Balkontür vor ihrer Nase zumache (wie gesagt, sie findet die Katzenklappe doof, und wegen ihrer Neigung zum Katzenschnupfen lasse ich sie von Oktober bis April nicht draußen, wenn die Terrassentür zu ist... weil die Katze dann nämlich stur draußen bleibt und der nächste Gang zum Tierarzt wegen Triefaugen und Triefnase dann vorprogrammiert ist... Das Spielchen hatten wir bereits ein paar Mal...)
 
Levana Rya

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:056: auch wenn ich dir nichts raten kann
 
demona

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Hi,

erst mal fühl dich gedrückt. :056:

Mal von der Sache ob ein Teil der Katzen jetzt wirklich umziehen soll/muss. Da kann ich einfach keine Tipps geben weil ich eure/deine finanzielle Situation nicht kenne. Ich persönlich würde es ohne meinen Mann definitiv nicht schaffen alle fünf Katzen zu versorgen, das ist Fakt.

Wenn es wirklich diese Wohnung für deine (Ex)Frau wird, was hält sie dann von einer Art Freigehege? Also nicht sofort und gleich aber auf längerfristige Planung hin?

Es gibt ja einen Garten, da könnte man doch so ne Art Freigehege reinbauen, direkt ans Haus, mit Katzenklappe und halt rund herum zu. Das wäre ne Alternative zur Dachterrasse. Finde ich. Muss ja nicht riesig sein, aber mit der passenden Einrichtung müsste das doch auch was Tolles sein.

Ansonsten glaube ich, dass die Katzen auch ohne Freigangmöglichkeiten glücklich werden können. Die Wohnung ist groß, passende Einrichtung, vielleicht ein, zwei vernetzte Gitter zwecks Frischluft schnuppern aber es gibt wahrlich schlechtere Wohnsituationen für die Tiere.

Und ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit. :056:

Lg Demona
 
Patricia

Patricia

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Oh. Es tut mir Leid, das zu lesen! Ich kann leider auch nicht viel dazu beitragen! Fühl dich mal auch von mir feste gedrückt! :056:
 
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