Labrador Rüde 2 Jahre hört plötzlich nicht mehr und verhält sich komisch

Diskutiere Labrador Rüde 2 Jahre hört plötzlich nicht mehr und verhält sich komisch im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo an alle. Wir haben hier momentan ein ganz schön großes Problem. Es geht um "Buddy", ein Labrador Rüde (nicht kastriert) von 26 Monaten ...
Zerri1992

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Hallo an alle.
Wir haben hier momentan ein ganz schön großes Problem.

Es geht um "Buddy", ein Labrador Rüde (nicht kastriert) von 26 Monaten ...
Wir haben sehr viel mit ihm trainiert, haben damals eine Welpenschule besucht usw.

Nun ist es so, dass sich immer mehr Probleme zeigen, trotz des gleichen Trainings.
Ich versuche es mal gegliedert und übersichtlich aufzulisten...

Problem #1: (dies macht er seit er ein Welpe ist)
Sobald wir andere Hunde sehen, egal ob männlich oder weiblich, Buddy springt in die Leine, egal ob mit oder ob ohne Halsband. Er zieht dann richtig und ich habe Probleme damit ihn zu halten (28kg wiegt er derzeit). Und mit hinzu kommt sein gefiepe. Das gefiepe legt er aber auch nicht ab, wenn er denn dann hin darf zu dem anderen Hund.
Wenn wir mal einen Hund sehen und er ohne Leine am laufen ist, dann kann ich ihm zwar meist
noch sagen, dass er bleiben soll und er sitz machen soll, aber sobald der andere Hund sich nur ein wenig bewegt, ist unsrer weg und drescht auf den anderen Hund zu, als gäbe es kein morgen mehr. :?
Es wird auch keine Rücksicht genommen, ob es ein alter Hund ist, oder ob es ein kleiner Hund ist.
Und dabei ist es ebenfalls egal, wie viel Auslauf er davor hatte und es ist auch egal, ob wir davor schon Kopfarbeit gemacht haben. Er scheint eine schier unendliche Energie zu haben ...

Problem #2: (dies hat er von Anfang an)
Er weiß nicht wann Schluss ist. Sprich egal wie warm es auch draußen sein mag, er will rennen und rennen und rennen....wenn er bei uns im Hof ist, ist auch gar nicht dran zu denken sich mal hinzulegen. Und dabei ist es auch egal, ob er nur den halben Tag draußen im Hof mal ist, oder ob er den ganzen Tag mit uns zusammen draußen im Hof ist, er legt sich nicht ab. Er powert die ganze Zeit durch. Sprich wir müssen ihn zwingen sich hinzulegen. Was nur bedingt klappt, denn wenn wir besuch haben, ist der besuch dann meist beim Hund und schon wird wieder durchgestartet. Somit können wir ihn meist nie im Hof lassen, egal ob mit oder ob ohne uns.

Problem #3: (dies geschieht seit gut 2-3 Monaten)
Er hat derzeit scheinbar irgendeine Phase, in der er keinen Bock hat.
Wollen wir trainieren, sei es drum ob Grundgehorsam oder ob Tricks, dann dreht er völlig auf ... und dann wenn er einen Fehler macht und ich mit bestimmender Stimme "nein" sage, dann legt er sich hin, mit angezogenen Ohren und er ist den Tag über nur noch eingeschüchtert. Das haben wir derzeit nur noch. Egal ob wir in der Wohnung trainieren möchten, oder ob draußen. Da können die Leckerlis auch noch so toll sein.
Wenn es dann mal klappt, dann ist er wie gesagt total hippelig und zappelig und springt mir auch gerne mal mit der Schnauze ins Gesicht oder beißt mir dann beim Leckerli geben, fast in die Finger.

So, das sind die 3 wichtigsten Probleme ...
Was soll ich nun tun?! Wie laste ich ihn am Besten aus? Warum mag er momentan nichts trainieren? Warum rennt er so auf andere Hunde zu?

Kann es sein, dass wir ihn doch kastrieren lassen sollten? Wir sind beide mittlerweile mit unsren Nerven am Ende.

Ach ja, gesundheitlich kann alles ausgeschlossen werden, wir haben vor gut 4 Monaten ein großes Blutbild machen lassen, da wir ihn Barfen. Und es ist alles super in Ordnung. An der Schilddrüse wurde ebenfalls nichts festgestellt.

:eusa_think::eusa_think::eusa_think:
 
01.08.2016
#1
A

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Guest

Slate-blue

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Das was Du hier beschreibst hört sich für mich nicht komisch, sondern grundsätzlich sehr Labrador-Typisch an ;)

Was sagt denn der Züchter dazu ?

Kann es sein, dass Buddy gar keine Ruhe gelernt hat ?
Kann er alleine bleiben ?

Für einen Labrador ist die Beste Auslastung die Dummy-Arbeit.
Und damit meine ich nicht nur ein bisschen Futterbeutel-Schmeißen a la Rütter.
Für das Apportieren von Wild wurden Labradore gezüchtet und bei der Dummy-Arbeit werden die Aufgaben ohne Wild nachgestellt (Jagdersatz).
 
Zerri1992

Zerri1992

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Wir haben ihn von keinem Züchter und auch nicht aus Deutschland. Grund hierfür war, dass wir die Preise und das Aussehen nicht toll fanden. Die meisten Labradore die man hier bekommt, sind ja leider ziemlich massig. Wir haben einen schönen schlanken und gut bemuskelten Field Trial Labrador. Dieser kommt aus Bulgarien.
Keine Panik, er war kein Kauf aus dem Kofferraum heraus, so wie unsre Tierärztin damals vermutete, denn als wir ihr damals auch den Impfpass gezeigt haben usw. war alles in Ordnung. Er war demnach auch gechipt und entwurmt und hatte eben alle Impfungen. War ein nettes Pärchen gewesen, welches wir im Urlaub kennenlernen durften. Zu denen haben wir allerdings keinen Kontakt mehr. Sie hatten auch nur diesen einen Wurf gehabt.

Kann es sein, dass Buddy gar keine Ruhe gelernt hat ?
Doch hat er. In der Wohnung ist er auch ruhig. Wie jetzt bsp.! Ich war mit ihm heute morgen draußen und nun muss er 6 Stunden lang auch ruhig bleiben, denn ich muss für die Schule lernen (mache gerade mein Abitur per Fernschule). Er kann auch draußen ruhig bleiben, wenn man ihm sagt, dass mal Schluss ist. Nur das Problem ist, wenn dann andere Personen auf ihn zugehen und ihn nicht in Ruhe lassen können. Sei es drum ob es meine Eltern sind, meine Schwester oder aber Bekannte die mal da sind. Denen kann man dann aber auch sagen, dass sie ihn mal in Ruhe lassen sollen, die machen als weiter und als weiter. :x Demnach haben wir es mittlerweile aufgegeben wenn wir mit diesen Leuten bei uns im Hof sitzen, ihn zur Ruhe zu bringen. :eusa_think:
Er lässt sich halt gerne motivieren immer weiter zu machen. Gut da sind wohl die anderen Personen dran Schuld und nicht Buddy ansich :uups:

Konnte er, bevor wir umgezogen sind. Und das ganze solang wie er eben nicht raus musste. Sprich 5 Stunden ab und an waren kein Problem. In dieser Zeit hatte er dann einfach geruht.
Nun nachdem wir umgezogen sind, ist hier im Haus kaum Ruhe. Das war in dem vorherigen Mehrfamilienhaus anders.
Meine Eltern sind den ganzen Tag hier am rumräumen, am reden auch mal am "schreien" usw.! Da kommt Buddy in der Wohnung, wenn er alleine ist, nicht zur Ruhe und tigert die ganze Zeit rum. Genauso wie er die ersten paar Wochen nach dem Umzug jegliches Papier kaputt gemacht hatte, wenn er alleine war. Das haben wir zum Glück wieder weg trainieren können.
Aber länger als eine Stunde bleibt er hier nicht alleine. :(

Für einen Labrador ist die Beste Auslastung die Dummy-Arbeit.
Wir machen mit ihm schon Dummyarbeit. Nur eben mit nur einem Dummy. Grund dafür ist wiederum, dass wir sobald wir zwei nehmen, er beide auf einmal mitnehmen will. Will ich ihn korrigieren, stellt er auf stur, unterwirft sich und hat keine Lust mehr.
Und dazu reicht ein normales Nein welches ich mit ernster Stimme sage schon aus. Das ist unser Problem momentan. Ich möchte ihm helfen egal ob bei der Dummy Arbeit oder aber bei neuen Tricks und ja sobald ich dies versuche, macht er eben nicht mehr mit. :eusa_think:
Sehr, sehr sensibel scheint er eben zu sein. Wüsste aber nicht, wie ich es anders machen sollte.


Es ist auch sehr schade, dass es hier keinen Hundeverein oder Hundeschule gibt, wo man eben einen Dummykurs belegen könnte.
Generell gesehen ist es schade, dass wir mit ihm nirgends sonst hingehen können. Wir wollten auch gerne mit ihm die Begleithundeprüfung ablegen.
Nun ja, dafür muss man Mitglied in einem Verein sein der dem VDH angehört. Haben wir hier nur zwei Vereine. Der eine Verein wollte mir die ganze Zeit einen anderen Kurs "andrehen" und der andere Verein war ziemlich hart drauf, indem sie ihre Hunde dort geschlagen haben.

Und nach dieser BH, hätten wir gerne weiter gemacht mit Obedience oder auch von mir aus Agility, das was ihm Spaß gemacht hätte.

Was auch noch blöd ist, ist das wir hier absolut keinen Wald haben, wo man ja auch tolle Sachen machen kann. Wir können immer nur auf blöden asphaltierten Wege spazieren gehen :evil:wo es absolut keinen Schatten gibt. Dann hat unser kleiner momentan noch irgendwas mit seiner Haut, wo auch die Tierärztin nicht weiß, was es ist. Sie meinte, wir sollten momentan das Wasser meiden, hohes Gras meiden und Felder meiden. Demnach sehen unsre derzeitigen Gassirunden sehr sehr langweilig aus.
 
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Das hört sich doch gar nicht so schlecht an :D

Das Buddy auf dem Hof nicht in Ruhe gelassen wird ist natürlich doof, aber Buddy kann da ja nicht wirklich was dafür :roll:

Beim Alleine-Sein müsst Ihr wahrscheinlich leider noch mal etwas zurück gehen.
Wobei 60 min doch schon sehr gut sind :D

Bei der Dummyarbeit würde ich Buddy auf keinen Fall scharf korrigieren und zurechtweisen.
So wie Du es beschreibst scheint Buddy auch so ein Sensibelchen wie mein Teddy zu sein. Ich muss ganz viel mit Spaß und Abwechslung machen, damit er gut mit mir zusammenarbeitet.
Bei uns gibt es das neutrale Wort "Schade", wenn etwas nicht so wie gewünscht läuft. Danach wird die Übung einfach noch mal etwas anders aufgebaut oder wir gönnen uns eine Pause.
Grundsätzlich musst Du anfangs Übungen mit mehreren Dummys so aufbauen, dass Buddy gar keinen Fehler machen kann ;)
Gerade wenn etwas Neues gelernt werden soll, muss Buddy sehr schnell Erfolg (das Dummy) haben.
Zwei Dummys sehr dicht nebeneinander ist auch für Profis immer wieder ein Problem.
Wenn Du mit zwei Dummys anfängst, dann sollte der Winkel 180° betragen, so dass Du Buddy auf dem Rückweg abfangen und loben / belohnen kannst.

Mit was (Buch, Anleitung) arbeitest Du bei der Dummyarbeit ?
 
Zerri1992

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Ich arbeite soweit mit YouTube Videos. Da gibt es einen Kanal "Dummywerfer" und seine Videos finde ich echt klasse.

Wir haben ja auch leider noch ein kleines Problemchen, dass er das Dummy mir nicht in die Hand gibt,... er holt es zwar und kommt zu mir (das haben wir schon monatelang geübt, denn sonst ist er immer abgehauen damit) und nun kommt er und spuckt mir das Dummy meist vor die Füße. Mittlerweile bin ich so schnell das ich die Hand drunter legen kann :roll:
Aber vorsitzen und Dummy im Maul behalten mag Buddy gar nicht. Dachten wir könnten das ganze mit nem Apportierholz besser üben, da dünner, aber selbst da macht er es nicht, bzw findet dieses Teil gar nicht toll. Schnute sanft zuhalten und ihn beklickern wenn er es im Maul hat funktioniert ebenfalls nicht. :eusa_doh:
 
Zerri1992

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Den Kanal kenne ich nicht. Ausserdem ist Dummyarbeit mehr als Dummy Werfen ;)

Bitte unterlass das mit dem Apportierholz und den Zwangsapporten. So kannst Du Buddy das Dummy endgültig verleiden :roll:
Wird so was auch auf dem Kanal gezeigt. Falls ja, ist das absoluter Müll.
Edit: keine Kanal-Werbung, bitte das entsprechende Video direkt einbinden, danke

Hier mal sein Kanal. Der macht das schon auf einem Niveau wie es sich manche vielleicht nur träumen :)
Nimmt auch an Prüfungen teil usw.

Und nein, das habe ich nicht von seinem Kanal.
Das habe ich von anderen Videos. Das zuhalten ansich von der Hundeschule von damals.
Und anders, wüsste ich nicht, wie ich es meinem Hund beibringen sollte, etwas im Maul zu behalten und sich ruhig abzusetzen.
Habe von einigen gehört, man fängt quasi rückwärts an, sprich erst lernt der Hund das Dummy bzw. das Apportierholz zu halten, danach sich eben auch vor den Hundeführer hinzusetzen usw.
Tja, da versagen wir kläglich.

Aber vielleicht hast du ja Tipps, wie ich dies ihm beibringen könnte?!
 
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Den Kanal kenne ich nicht. Ausserdem ist Dummyarbeit mehr als Dummy Werfen ;)

Bitte unterlass das mit dem Apportierholz und den Zwangsapporten. So kannst Du Buddy das Dummy endgültig verleiden :roll:
Wird so was auch auf dem Kanal gezeigt. Falls ja, ist das absoluter Müll.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich habe mir ein paar Videos angesehen.
Das der Lehrer das Dummy schlenkernd an der Hand transportiert ist schon mal ganz schlecht.
Das Dummy gehört in eine Tasche oder Weste und wird erst kurz vor der Arbeit rausgeholt.

Der gezeigte Labrador ist schon auf einem relativ hohem Niveau.
Wenn Du Dich und Buddy immer damit vergleichst tust Du Buddy und Dir keinen gefallen.

Zum Dummy ausgeben:
Das Buddy das Dummy vor Dir fallen lässt, kann mit Stress zusammenhängen.
Manchmal hilft es, wenn man sich wegdreht wenn der Hund kommt.
Wenn Du Buddy und Dir zusätzlichen Stress machst, ist das kontraproduktiv.
Außerdem ist das Ausgeben ja nicht so wichtig. Wichtig ist, dass Ihr gemeinsam Spaß habt :D
 
Zerri1992

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Hmm, das es mit Stress zusammenhängt, weiß ich nicht. Dann hätte er ja bei jeglichen Gegenstand, welchen er mir bringen sollte Stress.
Im übrigen, das mit dem ein Dummy vor mich werfen mich drehen und eins quasi hinter mich werfen, hat heute super geklappt.

Natürlich wäre das ausgeben ruhig in die Hand perfekt. Damit ich mich nicht Bücken müsste. :p
Bzw. ich bin sehr ehrgeizig. Wenn ich also ne Sache anfange, pfeile ich natürlich solange dran, bis es perfekt sitzt. :uups:
 
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Natürlich wäre das ausgeben ruhig in die Hand perfekt. Damit ich mich nicht Bücken müsste. :p
Bzw. ich bin sehr ehrgeizig. Wenn ich also ne Sache anfange, pfeile ich natürlich solange dran, bis es perfekt sitzt. :uups:
Wie gesagt finde ich die Videos dort nicht optimal für den Aufbau / das Erlernen der drei Apporte.
Die Schritte sind viel zu groß (z. B. von einer Markierung zu zwei Markierungen im 90° Winkel).

Wenn Buddy zwischendurch nicht mehr mitmacht liegt das nicht daran, dass er nicht will oder zu doof ist.
Du bist dann zu schnell oder machst einen Fehler beim Ablauf / Aufbau ;)

Hmm, das es mit Stress zusammenhängt, weiß ich nicht. Dann hätte er ja bei jeglichen Gegenstand, welchen er mir bringen sollte Stress.
Im übrigen, das mit dem ein Dummy vor mich werfen mich drehen und eins quasi hinter mich werfen, hat heute super geklappt.
So habe ich das gar nicht gemeint.
Wenn Buddy auf dem Rückweg zu Dir ist, solltest Du Dich umdrehen.
Das es so klappt zeigt für mich, dass Buddy beim Abgeben Stress hat (was allgemein sehr häufig vorkommt).

PS: Das Dummy immer nur ca. 5 m nach vorne zu schmeißen ist ziemlich stumpfsinnig.
 
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