Mein Hund verhält sich aggressiv gegenüber anderen Hunden

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Frechdachs.

Frechdachs.

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Hallo!

Mein Hund heißt Lemmy und ist ein kastriertrer 6-jähriger Jack-Russel/Parson Mix.
Wir haben ihn jetzt seit 4 Jahren, wobei er halb bei uns und halb bei unseren Nachbarn wohnt (also ja nach dem wer da ist). Meistens ein oder zwei Wochen hier und dann wieder dort. Ich weiß, dass viele so einen Wechsel nicht gut heißen, aber es geht halt nicht anders und funktioniert auch schon lange so ganz gut.
Er ist ein total freundlicher Hund, lässt sich alles gefallen und ist total lieb, bloß hat er irgendwie ein Problem mit anderen Hunden oder Tieren an
sich. Wenn wir Hunden begegnen wenn er an der Leine ist kläfft und knurrt er (meistens). Wenn er ohne Leine einem anderen Hund begegnen geht er entweder sofort auf ihn los und fällt ihn an (er hat noch nie jemanden ernsthaft verletzt, aber sie raufen schon immer ordentlich miteinander). Manchmal sieht es auch so aus als würde es klappen, sie belschnüffeln sich und so und plötzlich geht er auf ihn los. Und selten klappt es auch ganz. Es gibt aber kein Muster dahinter (also, dass er nur Rüden anfällt oder so).
Eine Zeit lang haben wir es versucht, also ihn immer zu den Hunden hingelassen, dann hab ich versucht dem aus dem Weg zu gehen indem ich ihn vorher angeleint hab, und versucht hab keine Hunde an ihn zu lassen. Und neulich hab ich nicht rechtzeitig reagiert und er ist auf einen kleinen angleinten Hund los der ein bisschen aggressiv war losgegangen und der hat sich aus dem Geschirr gewunden und versucht ihn zu beißen, ich hatte meinen schon wieder, aber derandere hat dabei dann mich gebissen. Seitdem hab ich echt Angst, ihn von der Leine zu lassen und man kann überhaupt nicht mehr entspannt spazieren gehen.
Wir waren in der Hundeschule und dort hat es sogar oft geklappt mit den anderen Hunden und es ist nichts schlimmes passiert.
Er ist eigentlich schin relativ ausgelatet. Ich mache mit ihm viele Tricks und ein bisschen hobbymäßig Agility und wir gehen mit ihm spazieren, Rad fahren, joggen und boarden.
Trainieren bzw. Bezugsperson bin bei uns ich und bei den anderen logischerweise nicht ich, aber wir waren zsm in der Hundeschule mit ihm und sprechen uns eig auch ab und so.

Schon mal vielen Dank an alle die antworten.
Liebe Grüße,
Frechdachs.
 
12.08.2016
#1
A

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Guest

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HoundMan

HoundMan

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Dein Hund braucht einfach mehr Kontakt zu Artgenossen.
Anzuraten wäre regelmäßig auf einen Hundeplatz zu gehen und ihn mit Artgenossen spielen bzw. kommunizieren zu lassen.
Viele Hunde verlieren ein Teil ihrer Sozialisierung zu Artgenossen wenn sie den regelmäßigen Kontakt zu denen verlieren.
Ein Mensch der Jahre lang unter Tieren verweilt, würde wahrscheinlich nach einer bestimmten Zeit auch nicht mehr wissen wie er mit seinen Mitmenschen umzugehen hat.

LG HM
 
Frechdachs.

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Hmm.. Das gibt Sinn... Das Problem ist bloß, dass es halt nicht so einfach ist ihn mit den anderen Hunden einfach spielen zu lassen oder kommunizieren lassen, weil er dabei halt so oft auf die losgeht, und ich (und auch denen Besitzer) finden das natürlich nicht so toll...
 
HoundMan

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Hmm.. Das gibt Sinn... Das Problem ist bloß, dass es halt nicht so einfach ist ihn mit den anderen Hunden einfach spielen zu lassen oder kommunizieren lassen, weil er dabei halt so oft auf die losgeht, und ich (und auch denen Besitzer) finden das natürlich nicht so toll...
Ich denke, dass die Leute die mit ihrem Hund auf einen Balzplatz bzw, Hundeplatz gehen, schon damit rechnen, dass andere Hunde dort sich begegnen. Dein Hund muss einfach auch seine Grenzen
wieder kennen lernen und Du musst auch vertrauen in deinem Hund haben. Deine Unsicherheit ggü- deinem Hund überträgt sich auch.
Dein Hund wird schon schnell merken wo er dran ist und sich anpassen.
Du schreibst ja auch
Wir waren in der Hundeschule und dort hat es sogar oft geklappt mit den anderen Hunden und es ist nichts schlimmes passiert.
das bestätigt meine Theorie ;)

LG HM
 
Frechdachs.

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Okey. Nur manchmal regen sich andere Hundebesitzer ziemlich auf wenn er da Streit anfängt... Und nach dem Vorfall mit dem bissigen Hund hab ich auch selbst ein bisschen Angst...
Aber das mit der Unsicherheit könnte schon stimmen. Is bloß schwer sicher rüber zu kommen, wenn man Angst habt, dass gleich irgend so was passiert...
Aber danke für die Tipps!
 
HoundMan

HoundMan

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Am besten ist es, wenn Du deinen Hund einfach machen lässt und ihn nicht durch deine Nähe und Ansprachen ständig verunsicherst.
Vllt hast Du jemand anders der ihn da hin mit nimmt die ersten paar mal, bis er sich akklimatisiert hat ;)

LG HM
 
Frechdachs.

Frechdachs.

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Aber wenn er anfängt einen Hund anzugreifen kann ich doch nicht einfach zusehen?
 
HoundMan

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Aber wenn er anfängt einen Hund anzugreifen kann ich doch nicht einfach zusehen?
wie habt ihr es in der Hundeschule gehandhabt?

Zusehen nicht, aber ich denke Du bestärkst deinen Hund mit deiner Anwesenheit in seiner Motivation und ich bezweifele stark, dass er überhaupt so reagiert wenn du nicht dabei bist.
Ich will dir da nicht zu nahe treten, aber in den meisten Fällen ist es einfach so. Dein Hund wird in der Hand des Hundetrainers wahrscheinlich auch ein ganz anderer gewesen sein.
Um dem Verhalten deines Hundes in deinem Beisein zu analysieren, müsste man wirklich auch dabei sein. Aus der Ferne ist es halt schwer bis unmöglich div. Verhalten (Halter und Hund)
zu analysieren und entsprechenden Rat zu geben.
Alles gesagte ist recht pauschal und auch pauschal zutreffend, genaueres kann man halt nicht aus der Ferne. Aber wenn dein Hund mit einer dritten Person sich anders verhält, dann solltest
Du für den Anfang zumindest, davon Nutzen tragen ;)

LG HM
 
G

Gast84631

Guest
Off-Topic
hoffentlich geraet der jacki dann nicht an einen hund groesserer gewichtsklasse, der sein verhalten richtig scheisse findet..
Beispielsweise denkt die besitzerin dieses anderen hundes wie du @hound, hm, ansichtssache.
 
Frechdachs.

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wie habt ihr es in der Hundeschule gehandhabt?
naja eig nicht groß anders als sonst... es ist halt bloß iwie einfach gutgegangen. Also wir haben ihn nicht immer in die Gruppe gelassen, sondern mit einem anderen freundlichen Hund zsm gelassen und das hat dann geklappt. Warum weiß ich auch nicht. Also es waren halt ich, die Besitzerin von dem anderen Hund und die Trainerin dabei.

@Hundefreundin12 Naja genau das denke ich dann auch manchmal, wenn er wiederum auf kleinere losgeht...
 
HoundMan

HoundMan

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Beispielsweise denkt die besitzerin dieses anderen hundes wie du @hound, hm, ansichtssache.
Hunde wissen i.d.R. besser als wir Menschen was für die Gut ist oder nicht, ein Hund ohne Aufsicht und Begleitung verhält sich grundsätzlich anders als in Begleitung und der Hundehalter ist
meistens der größte Störfried im Hundekommunikationssystem!
Ich habe selten einen Suizide gefährdeten Hund erlebt, aber oft welche die sich nur deswegen überschätz haben, weil sie gedacht haben, der Hundehalter wird ihnen wohl zur Seite stehen oder dem Hundehalter aus missverständlichen Gründen, gefallen wollen, weil das Verhalten des HH entsprechend deuten lies ;)

Am Ende musst Du selber entscheiden, viel Glück

LG HM
 
Frechdachs.

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Okey. Danke für die Tips!
 
Bloodlove

Bloodlove

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das Problem haben wir mit unserer Hündin auch... wir haben sie seit sie neun Wochen alt ist... wir waren in der Hundeschule, und da gab es die ersten Anzeichen. sie war schon immer ein sehr aufgeweckter und recht nervöser Hund und immer total hibbelig und rabiat... kleine Hunde hat sie einfach umgerannt ... mit großen Hunden konnte sie dann einigermaßen spielen aber immer sehr viel Körperkontakt und aggressiv... sie hat wohl auch eine falsche Mimik (das heißt: sie fordert mit dem Körper zum Spielen auf, knurrt aber dabei und zeigt die Zähne... daher wurde sie beim Spielen in einen anderen Bereich gebracht, wo wir sie in der Zeit mit Ball u. ä. beschäftigt haben... was leider nicht funktioniert hat, denn sie lief die ganze zeit am Zaun entlang und bellte die anderen Hunde an...wir waren auch auf einem Freilaufgehege ... ging halt nur insoweit gut, wenn es große Hunde waren... kleine Hunde jagte sie über den Platz... wir sind dann irgendwann nicht mehr hingegangen, weil es zu stressig war den Hund die ganze Zeit im Auge zu behalten...ganz zu schweigen was die anderen Hunde durchmachen mussten

drei Jahre später ist es nicht viel anders, wir haben sie immer an der Leine (auch weil sie einen sehr starken Jagdtrieb hat)... wir lieben sie trotz allem :)
 
K

Korallenbeere

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Zunächst einmal finde ich, dass Hunde nicht zwingend Kontakt zu fremden Hunden haben müssen. Das bedeutet, wenn ich weiß, dass mein Hund gerne stänkert, in irgendeiner Art & Weise aggressiv reagiert und auf fremde Hunde nicht gut zu sprechen ist, dann muss ich solche Situationen auch nicht herauf beschwören. D. h. Hund nur an Stellen von der Leine lassen, die absolut einsehbar und übersichtlich sind und ihn rechtzeitig wieder ranrufen und anleinen. (Das setzt natürlich voraus, dass der Rückruf auch auf Sichtung eines anderen Hundes in gewissem Abstand funktioniert.) Weiters würde ich keinen direkten Kontakt an der Leine zulassen. Das mag bei einigen Hunden gut gehen, meist ist das ganze aber eine ziemlich angespannte Sache.
Habe ich den Hund nun an der Leine und es kommt ein fremder Hund entgegen, dann finde ich es auch durchaus in Ordnung, ggf. großräumig auszuweichen - vor allem wenn der andere Hund schon auf zig Metern zum keifen anfängt (oder umgekehrt) und ich weiß, dass meiner sich auch gern aufregt. Ist der fremde Hund ohne Leine, dann darf man dem anderen Besitzer auch zurufen, dass kein Kontakt erwünscht ist und er seinen Hund bei sich behalten soll. (Funktioniert nur leider mal mehr und mal weniger gut... Menschen können sehr ignorant sein.)

Alles meiden ist natürlich keine Endlösung. Deshalb würde ich an Hundebegegnungen langsam darauf hinarbeiten, dass mein Hund normal an einem fremden vorbeiläuft, ohne sich aufzuführen. Hierbei sei erwähnt, dass eine Hundebegegnung für den Hund schon bei Sichtkontakt anfängt. Die müssen nicht immer die Schnauze im Popo vom anderen haben. Dein Jacki wird eine gewisse Toleranzgrenze haben, wo er einen fremden Hund in Ruhe beobachten kann ohne sich aufzuregen. Das wäre dann quasi schon eine positive Hundebegegnung. :) Wenn man das dann auch noch lobt und den Abstand langsam minimiert, dann sollte sich das Problem mit der Zeit legen/bessern. Das kann je nach Hund halt auch unterschiedlich lang dauern.

Was das Spielen anbelangt: Habt ihr im Bekannten-/Freundeskreis Hunde, die er kennt? Im besten Fall gibt es ja schon den ein oder anderen, mit dem er sich versteht und spielen kann. :) Ansonsten eignen sich Social Walks auch ziemlich gut, um Hunde an andere zu gewöhnen. Das heißt gemeinsam Gassi gehen, aber mit dem vom Hund benötigten Abstand. Also in einer Entfernung, mit der dein Jacki leben kann. Ohne direkten Kontakt, einfach nur gemeinsam laufen. Der Abstand wird hier natürlich auch mit der Zeit verringert.
So habe ich das mit meiner Stinknudel gemacht, der wollte fremde Hunde nämlich auch gar nicht, wenn die zu nahe waren. Da wir im Bekanntenkreis aber viele mit Hunden haben, haben wir sie so aneinander gewöhnt und mittlerweile hat er seine paar Hundefreunde, mit denen er spielen darf und regelmäßig Kontakt hat. Zu fremden Hunden lasse ich ihn allerdings weiterhin nicht. Ist finde ich nicht notwendig, dass er jeden liebt und begrüßen muss.


@hound: Ohne das jetzt böse zu meinen: Würdest du die selben Tipps geben (Hund machen lassen, pöbeln lassen, etc. ...), wenn es sich dabei um einen größeren Hund (Cane Corso, Kaukase usw.) handeln würde?
Dass das Verhalten von Hunden durchaus von ihren Besitzern im negativen beeinflusst werden kann, da stimme ich dir voll und ganz zu. Eine neutrale Person mit dem Jacki Gassi gehen zu lassen finde ich daher gar keine so schlechte Idee. Ob Hundezone oder nicht, muss natürlich vom Halter abgeschätzt werden. Ggf. mit Beißkorb? Ohne würde ich das in der Situation nicht machen. Und auch nur bei einem "freundlichen" Hund. Also keiner, der eine niedrige Toleranzgrenze hat. Außerdem sollte die Person hundeerfahren sein und rechtzeitig eingreifen, sollte er Anstalten zu raufen machen.
 
Dondon96

Dondon96

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Ich stimme da Korallenbeere zu.
Du musst deinen Hund ja nicht sofort frei zu jedem fremden Hund lassen und hoffen, dass es schon irgendwann klappen wird.
Am besten wäre es wirklich, du suchst dir vielleicht vorerst nur einen Hund, mit dem ihr dann gemeinsam, an der Leine und ohne zu extreme Nähe, spazieren geht.
Facebook ist hier, falls du niemanden kennst, eine hervorragende Plattform. Die meisten Städte haben eigene Gassigruppen. Frag doch dort mal gezielt nach, ob sich jemand "opfert".
Aber wie gesagt: Hund an der Leine lassen und zu engen Kontakt vermeiden. Und am besten einen Hund, der wirklich sehr gedludig und souverän ist und sich von so etwas gepöbel nicht aufregen lässt.

Ich finde grundlegend Hounds Ansatz á la "lass mal machen." nicht ganz optimal. Aber den Gedanke, dass du deinen Hund (unbewusst) ins negative beeinflusst. Hier würde vielleicht tatsächlich ein Maulkorb helfen. Der hat nämlich auch eine enorme Auswirkung auf die Psyche des Menschen und auch ein Hund kapiert dann ganz schnell, dass er sich nicht mehr mit den Zähnen wehren kann ;).
Dieser sollte allerdings Schritt für Schritt angewöhnt werden.

Das Training sollte aber unbedingt mit euren Nachbarn abgesprochen werden. Es bringt nichts, wenn 2 Wochen trainiert wird und dann wieder 2 Wochen Pause sind usw. Es ist wichtig, dass hier (wie in einer Familie) alle an einem Strang ziehen und alle mit dem Training einverstanden sind.
 
Frechdachs.

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Danke für die ganzen Tipps!

Zunächst einmal finde ich, dass Hunde nicht zwingend Kontakt zu fremden Hunden haben müssen.
Ja das fände ich ja gar nicht so schlimm, es ist bloß nervig und unpraktisch wenn jeder Hund dem wir begegnen erstmal angepöbelt wird (auch an der Leine).
Und ihn nicht laufen zu lassen finde ich eigentlich schade, da kann er nicht so viel rennen...

Und das mit dem nicht zu nahe an andere Hunde lassen scheitert gewöhnlicherweise daran, dass die anderen Hundebesitzer ihre Hunde alle freilaufen haben.

Das größte Problem sind allerdings die Hund die er sofort anfällt wenn er sie sieht ( wie den einen bissigen Hund der dann sogar mich gebissen hat). Selbst wenn ich ihn an der Leine habe, und den anderen nicht kommen sehe, und er losrennt habe ich öfters schon die Leine ausversehen fallen gelassen, und das ist nich immer so gut ausgegangen...
Das ist mir seit dem zwar schon länger nichtmehr passiert, aber ich lass ihn auch kaum noch laufen...

Facebook ist hier, falls du niemanden kennst, eine hervorragende Plattform.
Ich habe leider kein Facebook...

Hier würde vielleicht tatsächlich ein Maulkorb helfen.
Gegen einen Maulkorb wehrt er sich immer, und versucht ihn permanent abzubekommen...

Das Training sollte aber unbedingt mit euren Nachbarn abgesprochen werden. Es bringt nichts, wenn 2 Wochen trainiert wird und dann wieder 2 Wochen Pause sind usw. Es ist wichtig, dass hier (wie in einer Familie) alle an einem Strang ziehen und alle mit dem Training einverstanden sind.
Ja das stimmt natürlich, darauf werde ich achten!
 
Frechdachs.

Frechdachs.

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okey, mal sehen...
 
Midoriyuki

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Weißt du wie das geht oder möchtest du eine Kurz-Anleitung?
 
M

Marrkus

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Ich würde ihn auch auf keinen Fall mehr von der Leine lassen, wenn andere Hunde in der Nähe sind. Kann das gar nicht verstehen, dass du ihn überhaupt zu anderen Hunden lässt. Was passiert denn, wenn er ohne Leine einen Rottweiler anfällt, der ebenfalls auf Stunk aus ist?

Ich selbst habe solche Hunde wie deinen schon oft genug getreten, wenn sie meine Hunde anfallen.

Tut mir leid, wenn ich das so sage, aber ich finde das Verhalten ziemlich asozial. So einen Hund lässt man nicht auf andere Hunde los. Wäre das kein Jack-Russel sondern ein Pitbull hättest du schon längst das Veterinäramt am Hals und der Hund Auflagen.
 
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