2jähriger Hund pinkelt in die Wohnung

Diskutiere 2jähriger Hund pinkelt in die Wohnung im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo meine Lieben! Ich bin gerade etwas mit den Nerven am Ende und hoffe ihr könnt mir evtl Tipps/Tricks sagen oder was ich falsch mache...
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GreenHills

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Hallo meine Lieben!
Ich bin gerade etwas mit den Nerven am Ende und hoffe ihr könnt mir evtl Tipps/Tricks sagen oder was ich falsch mache...

Etwas Vorgeschichte:
Wir haben unseren Beagle-Labrador-Mischling seit Januar 2016. Er ist jetzt etwas über zwei Jahre und kastriert. Wir haben von Januar bis September in einem Haus mit Garten gewohnt. Wir mussten leider in eine Großstadt umziehen, in der wir uns kein Haus mit Garten leisten konnten. Jetzt wohnen wir in einem Erdgeschossapartment mit Balkon.
Im Haus sind wir einmal täglich mit Knödl (so heißt er) spazieren gegangen und er durfte mehrmals in den Garten. Ich hab ihn auch eine Klingel gegeben und beigebracht zu klingeln, wenn
er raus muss. Das hat auch ein paar Mal gut geklappt (In der wohnung macht er es nicht mehr). Trotzdem hatte er öfters kleiner Unfälle, die uns auch oft erst gar nicht aufgefallen sind. Man hat später eben erst die Spuren auf dem Teppich gesehen oder gefühlt. Ich war dann auch beim Tierarzt, sie meinte, dass er Probleme hat, dass er ein paar Tropfen Resturin im Penis hat und beim Reingehen das eben rauskommt. Als wir ihn direkt nach dem Pinkeln noch etwas draußen behalten haben, wurde es auch weniger. Bemerkbar macht er sich kaum. Er schaut einen an, aber manchmal will er auch spielen und manchmal muss er eben pinkeln. Wenn ich ihn frage, ob er muss, versteht er es eher als generelles rausgehen, auch wenn er nicht muss. Wir gehen im Moment etwa vier Mal täglich mit ihm: Beim Aufstehen, Mittags, Nachmittags und vor dem Schlafen. Außer wenn wir für einige Zeit unterwegs sind, dann gehen wir vorher und nachher nochmal mit ihm.

Jetzt zu dem dicken Problem:
Seit einem Monat wohnen wir jetzt in der Wohnung. Es kam jetzt schon ein paar Mal vor, dass er ins Haus gemacht hat. Sonst war es eher kleineres oder vor Aufregung (direkt wenn wir Heim kommen und ihn begrüßen - das ist etwas besser geworden in dem wir ihn erst nicht begrüßen und gleich mit ihm raus gehen). Aber gerade eben ist er ganz normal in der Wohnung rumgegangen und hat auf den Teppich gepinkelt. Ich hab ihn gleich rausgenommen (ich "schimpfe" nicht mehr, da es dadurch mehr werden würde) und dort hat er auch noch etwas gepinkelt.

Trotzdem wird das langsam einfach zu viel. Dauernd wisch ich hinter Knödl her und es wird auch frustrierend. Wir haben es mit loben beim Pinkeln probiert, aber es geht oftmals etwas in die Wohnung. Ich habe schon viel im Internet gelesen um zu sehen, ob ich etwas tun kann oder ob ich etwas falsch mache.

Danke für eure Hilfe!
 
13.10.2016
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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Lunimo

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Wurde der Urin denn eingehend untersucht?
 
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GreenHills

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Ja wurde er. Ich war eben beim Tierarzt mit der Befürchtung, dass er eine Blasenentzündung hat, aber sie haben den Urin untersucht und da war alles in Ordnung. Deswegen meinte die Tierärztin, dass er "Contraction problem" hat. Sie hat mir das so erklärt, dass er seinen Penis nicht richtig zurückzieht wenn er draußen ist, sondern erst wenn er drinnen ist und dann dadurch die Resttropfen im Haus landen.
Da hatte er aber nur ab und zu einige kleinere Tropfen, jetzt löst er sich teilweise im Haus. Vorhin hat er sich auf den Teppich gestellt und losgepinkelt und ist dann weiter gegangen, als wäre nichts gewesen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass seine Blase zu voll war (waren vier Stunden vorher mit ihm draußen) oder etwas anderes.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Mh. Für mich klingt das so als sei er nie richtig stubenrein geworden.

Da wuerde ich wie beim Welpen neu aufbauen. Nach jedem Spielen/Schlafen usw raus und das so alle 2-3 Stunden.

Der Penis wird zudem beim Urinieren nicht ausgeschachtet.

Nässt er im Schlaf/im Liegen o.ä. ein?

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GreenHills

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Danke für deine Antwort.
Ja das kann sein, das weiß ich nicht genau bzw. wurde uns gesagt, dass er stubenrein wäre. Vorher wurde er auch in einer kleinen Wohnung gehalten, in einem Käfig, wenn die Besitzer nicht daheim waren.

Mit Welpen habe ich keine Erfahrung. Wie lange müssten wir das im Schnitt machen? Mein Mann fängt Ende November wieder das Arbeiten an und ich auch die nächsten Wochen.

Im Schlafen oder Liegen nässt er nicht ein. Und auch nachts pinkelt er nirgends hin, nur tagsüber.
 
gismo22100

gismo22100

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Wen ich das richtig gelesen habe hattet ihr das problem im alten haus nicht? Es könnte auch sein , das die neue wohnung ihm nicht passt,Haben eventuell vorher andere hunde oder katzen dort gewohnt? dann könnte es vill daran liegen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Gut, da wäre die Frage, ob er eventuell auch in die Box gemacht hat.

Wenn er nicht im Schlaf bzw. unkontrolliert einnässt handelt es sich eher nicht um eine Inkontinenz, sondern um das "bewusste" Absetzen von Urin und das spricht dafür, dass er es nie wirklich richtig gelernt hat, sondern nur so halb.

Bei Welpen geht man eben alle 2-3 Stunden raus, nach jedem Schlafen/Spielen usw. damit möglichst wenig in die Wohnung gehen kann.

Bei erwachsenen Hunden ist das natürlich auch nicht wesentlich einfacher, da sie schon länger Zeit hatten zu lernen, dass es ok ist, sich im Haus zu lösen.

Wie lange das dauert ist wirklich ganz unterschiedlich, theoretisch hat er ja die Kontrolle über den Urin-Absatz, aber er muss jetzt lernen wo das gewünscht ist- nämlich draußen.

Drinnen bitte trotzdem nicht strafen! (Auch wenn´s schwer fällt, weil es nervt...^^)

Ich hatte selbst eine nicht-stubenreine Hündin, das zerrt wirklich an den Nerven.
Der Rüde meiner Eltern ist ebenfalls nicht stubenrein- hier ist der aktuelle Stand so, dass es klappt, wenn er allerspätestens alle 4 Stunden raus kommt und nachts nach maximal 7-8 Stunden (mal richtig lange schlafen ist da nicht drin:p).

Würde es an vorher dort lebenden Tieren liegen wäre es markieren und nicht normales Urinieren.
 
gismo22100

gismo22100

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Ok war auch nur ein gedanke von mir.Hätte ja können sein.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Theoretisch ja, aber dann wäre es eben typisches Markieren:)

Davon abgesehen:

Erwachsene Hunde machen in der Regel nur in die Wohnung (oder eben alles was sie als "Zuhause" betrachten), wenn sie es vor lauter Elend nicht mehr aushalten und keine andere Wahl haben.
Deswegen halten "richtig" stubenreine Hunde eher ein bis zur Schmerzgrenze als sich in der Wohnung zu lösen.

Hunde, die einfach so in die Wohnung machen haben da eine Fehlverknüpfung entwickelt oder nie eine richtige Sauberkeitserziehung genossen, wenn aus tierärztlicher Sicht keine organischen Ursachen vorliegen.

Normalerweise sind Hunde von sich aus so ausgerichtet, dass sie ihrem Zuhause ( a ka Nest/Höhle o.ä.) Verschmutzungen vermeiden.

Im Tierschutz sieht man häufig Hunde, die in Käfigen/Ställen/nur in einem Zimmer o.ä. gelebt haben und nicht raus kamen und da ist es häufig nur mit sehr viel Zeit und Management in den Griff zu bekommen und wirklich stubenrein werden diese Hunde nur selten.

Das dürfte beim Hund der TE allerdings tendenziell nicht der Fall sein, daher ist das durchaus noch erlernbar:)
 
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GreenHills

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Danke für die zahlreichen Antworten!

Ob er bei den Vorbesitzern in die Box gemacht hat, weiß man natürlich nicht. Kann aber auch sein, dass die ein Doggy Pad haben. Machen manche, wenn sie lange arbeiten müssen und der Hund dringend muss.

Im alten Haus hat er nie Pfützen abgelassen, sondern hat unterm Gehen Wasser abgelassen, aber eben nicht viel. Ich habe das Gefühl, dass es in dieser Wohnung mehr ist. Ob vorher Hunde/Katze gewohnt haben, weiß ich leider nicht. Aber er macht es nicht auf die gleiche Stelle.
Strafen tu ich ihn schon lange nicht mehr, da man sieht, dass er weiß, dass er das nicht tun sollte.

Nachts haben wir auch gar keine Probleme, da hält er es bis zur Schmerzgrenze. Heute Morgen auch das beste Beispiel. Das letzte Mal waren wir mit ihm um 23 Uhr draußen und er hat mich um 8 Uhr aufgeweckt, in dem er immer wieder zu meiner Seite des Bettes kam. Er war dann auch sehr aufgeregt und als wir in den Gang kamen, wollte er schon los sprinten.

Nur tagsüber haben wir das Problem, dass er es nicht halten kann. Das letzte Mal war ein Bekannter da. Kann es also daran liegen, dass die Blase nicht bis zur Schmerzgrenze voll ist, aber doch störend voll? Er liebt es zu Spielen, besonders wenn neue "Spielkameraden" (egal ob Mensch oder Hund) da sind. Da passiert es zurzeit am Meisten.

Gestern haben wir damit angefangen, dass wir ca alle 2 - 3 std raus sind und ihn auch sehr überschwänglich gelobt haben, als er draußen gepinkelt hat.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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So eine doofe Pinkelmatte ist leider Gottes ein toller Grund die Stubenreinheit nicht vernünftig zu erlernen:/

Was das Pinkeln bei Freude betrifft:

Es gibt Hunde, die machen das ihr Leben lang, wenn sie sich extrem freuen und vor lauter Rumgehibbel gar nicht wissen wohin mit sich.
Da kann man ansetzen indem man das ruhige Begrüßen von Besuch trainiert bzw. Besuch explizit zu bitten den Hund nicht noch zusätzlich hochzupushen ("Och, was ein Feiner, ja komm mal her..." ist nicht wirklich hilfreich^^).

Manchen Hunden hilft es auch z.B. ein Spielzeug/Kauknochen o.ä. herumtragen zu können bei Stress, gerade Labradore kann man darüber gut etwas runterfahren.

Nächste Überlegung wäre mal seine Blase usw. per Ultraschall untersuchen zu lassen, wenn ihr da eher eine organische Ursache vermutet.
 
gismo22100

gismo22100

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Zur not nen Windelhöschen anziehen.Hatte ich verwendet als meine Weimeranerhündin im Alter Inkontinent wurde.
 
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GreenHills

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Ja, solche Pinkelmatten kommen bei uns nicht ins Haus. Und eine Box hat er nur fürs Auto fahren.

Das vermute ich teilweise auch, dass er sich manchmal einfach zu sehr freut oder beim Spielen es zu aufregend ist. Wenn die Hundedame meines Schwagers zu Besuch kommt, dann verliert er auch einige Tropfen beim Rennen.

Ich werds jetzt einfach versuchen, dass wenn Besuch kommt, er erstmal in Ruhe runter kommt und dann darf er Hallo sagen. Dort kann er auch seinen Ball oder Knochen haben, aber ich weiß nicht, wie er ihn im Stress annimmt.

Den Ultraschall werden wir in Betracht ziehen, wenns wirklich nicht besser wird!

Vielen lieben Dank an Alle! Ich hoffe es wird bald Besser! :)
 
Midoriyuki

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Diese Windelhöschen sehe ich persönlich sehr kritisch.
Kein Tier liegt gern in seinen Fäkalien und diese Windelhosen sollten eine Notlösung bei eben alters- oder krankheitsbedingter Inkontinenz sein, nicht aber "einfach so".


Das ist relativ häufig, dass da Urin vor lauter Freude verloren wird, gerade bei jüngeren Rüden.
Zumindest hab ich das recht häufig bei so kleinen Freudeklößen wie Labbis beobachten können^^

Den Ball/Knochen könntest du theoretisch auch vorher auftrainieren.
Also ihm ein Signal dafür beibringen, dass er das Teil holt und trägt.

Apportiert er generell?

Dann kann man das in Ruhe total super aufbauen und ihm dann, wenn Besuch/Aufregung ansteht, ihm eine klare Aufgabe geben damit er nicht kopflos herumhopst, sondern weiß was er zu tun hat:)

Ich wünsche euch aber viel Erfolg!
 
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GreenHills

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Windelhöschen würde ich persönlich auch nicht verwenden, wenn keine Inkontinenz da ist.

Das mit dem Apportieren finde ich eine super Idee! Habe schon von anderen Hunden gehört, denen beigebracht wurde, bei Besuch ein Kissen (gegen Bellen) oder das Spielzeug probieren. Er ist zwar kein reiner Labrador, hat aber die Energie von Labrador und Beagle zusammen.

Apportieren liebt er. Wenn man seinen Ball, Frisbee oder Knochen schmeißt, holt er ihn immer und bringt ihn dir dort hin wo du willst. Wenn man "Drop it" sagt, lässt er es sofort fallen.

Dann probier ich das mal mit meinem Mann. Da ist er auch immer total aufgeregt wenn er heim kommt und besorgt wenn er geht.

Vielen lieben Dank für die tollen Tipps! Ich werde mich auf jeden Fall mal zurück melden und berichten, ob es etwas gebracht hat!:)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Berichte sind immer super:p
Eine entsprechende Apportierneigung ist natürlich auch sehr praktisch:)

Ist mir grad nochmal eingefallen:

Vllt. hilft es auch nochmal, wenn ihr aufschreibt wann genau das vorkommt um darüber einen besseren Überblick zu bekommen.
Es gibt einmal eben dieses Pinkeln vor lauter Freude, schlecht sozialisierte und/oder ängstliche Hunde setzen das aber auch als ganz starke Beschwichtigungsgeste ein.

Da ihr ja nun mal einen Hund habt mit einer Vorgeschichte (die nicht zwingend schlecht gewesen sein muss;) ), würde ich da nochmal verstärkt drauf achten in welchen Situationen konkret das passiert.

Bei einem ängstlichen/unsicheren Hund hilft zwar auch das Apportieren z.B., weil er dann etwas im wörtlichen Sinne zum "Festhalten" hat, aber tendenziell macht es da dann auch Sinn nochmal in die Richtung Selbstvertrauen usw. zu arbeiten.

Gleiches gilt bei "Stress-Pinklern". Von außen betrachtet scheint es dann keinen Auslöser zu geben, im Kontext kann man dann aber durchaus nochmal schauen, ob es nicht irgendeinen Stressfaktor gibt, der für den Hund ausschlaggebend ist.

Aber das nur als erweiterte Gedankengänge dazu;)
 
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GreenHills

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Oh, das find ich ja eine super Idee! Werde auf jeden Fall aufschreiben, wann es passiert ist und wie die Umgebung war! Vielen Dank nochmal :D
 
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