Arbeit in einer Zeitarbeitsfirma

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Schweinemama

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Hat jemand von euch ERfahrung damit? Angestellt würde ich über FIrma a werden, arbeiten würde ich bei Firma b (mietpersonal sozusagen).

Ich habe mich dort beworben, das Profil passte 1:1, auch die Firma für die ich arbeiten sollte ist top (wahrscheinlich würde ich aber dort betreffend Vergünstigungen/Pensionszahlungen/Zusatzversicherungen umfallen).

Vielleicht hat jemand Erfahrungen damit, ich suche derzeit Job, 18 Vordienstjahre - für die meisten Arbeitgeber bin ich definitiv zu teuer, somit wäre diese Zeitarbeitsfirma definitiv eine Alternative (nur ob es eine gute ist weiss ich nicht).
 
18.10.2016
#1
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Guest

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Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Seraph

Seraph

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Ich habe schon so gearbeitet. Es kommt da leider verdammt stark auf die Zeitarbeitsfirma an. Ich hatte damals Glück wurde sogar von der leihenden Firma übernommen. Ich habe aber auch schon negative Erfahrungen gehört von ehemaligen Kollegen. Viele Firmen nutzen es leider aus, billige Arbeitskräfte zu haben, die sie sofort wieder los werden können
 
Foss

Foss

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Grüß dich

Ich habe in AT bisher nur Negatives über Zeitarbeiterfirmen im Freundeskreis gehört.
Einige Freunde wurden nicht angemeldet, man wurde arbeitstechnisch ausgenutzt ohne Ende und am Schluss durften 2 Freunde dann auch noch ihrem hart verdienten Geld hinter her rennen...
Ich persönlich würde aufgrund dieser gehörten Erfahrung nicht bei einer Zeitarbeitsfirma einsteigen.

Ist sicher nicht überall so und es gibt sicher auch gute Firmen.
LG Foss
 
Barcelos

Barcelos

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Ich hab natürlich keine Ahnung, wie es in Österreich läuft, selbst wie es in Deutschland läuft weiß ich nicht wirklich.

Aber hier in Holland bist Du gezwungen via Zeitarbeit zu arbeiten, einfach weil es kaum noch Angebote für feste Jobs gibt. Hier wird alles nur noch über Zeitarbeit gemacht. In der Firma, wo mein Freund zur Zeit via Zeitarbeit unterwegs ist, da wurden gerade sämtliche Festangestellten gekündigt. Die zahlen lieber Abfindungen - teilweise echt fette Abfindungen, da da Leute drunter sind, die über 30 Jahre dort gearbeitet haben, als dass sie feste Leute dort haben. Alles wird mit Zeitarbeitern aufgefüllt.

An sich ist diese Zeitarbeiterei sehr nervig, denn Du weißt im Endeffekt nie, ob Du nächste Woche noch Arbeit hast. Hier sind die Gesetze auch so, dass Du nur einen bestimmten Zeitraum bei einer Zeitarbeitsfirma arbeiten darfst. Dann musst Du entweder einen Vertrag kriegen oder bist eben raus. Natürlich wird sich hier immer für raus entschieden, so dass man in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen wieder komplett ohne Job steht und oft genug Leerlauf hat.

Wenn also in Österreich noch die Chance auf einen festen Job besteht, würd ich mir eher so was suchen.
 
pc.lieschen

pc.lieschen

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Ich habe 2 Jahre bei einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet und würde es immer wieder tun.
Ich kann nichts negatives berichten das Geld kam pünktlich die Aufträge liefen immer über mind. 3 Monate und später wurde ich auch von dem einen Verlag übernommen.
Ich denke es kommt sehr auf den Bereich drauf an. Ich habe nur im Bürobereich gearbeitet weil ich das gelernt hab.

Allerdings im Bereich von Baustellen etc hab ich auch Schon negatives gehört.

Meine damalige Firma existiert heute noch und ist nur auf Büro spezialisiert.
 
fusselbuerste

fusselbuerste

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Ich lebe in Deutschland und habe nach langer Arbeitslosigkeit einen Job bei einer Leihfirma angenommen.
Seid 2010 bin ich Leiharbeiter und mein Geld kam immer pünktlich!
Allerdings haben 2 Firmen ihre Niederlassung in Ostdeutschland geschlossen und die nächste Leihfirma hat uns alle(also die wollten) übernommen.
Daher bin ich ohne Pause seid Oktober 2010 Leiharbeiter.
Was negativ ist das man so gut wie immer abgerufen werden kann und auch seine Termine (Arzt, OP, und ähnliches) immer angeben mußte,
damit der Schichtplan diesbezüglich beachtet werden kann.
Ich wurde an 2 Unterschiedlichen Stellen eingesetzt.

Negativ ist auch das Leiharbeiter wenn keine Arbeit da ist (bei uns Produkt) nach Hause geschickt werden können.
Leiharbeiter erarbeiten ein Arbeitszeitkonto und haben so keinen Finaziellen Ausfall!
Die Zeit wo Du nach Hause geschickt wirst wird dann von Deinen AZK weggenommen.

Bei mir ist es so das ich Vollzeit (35 stunden Woche) gehe und teilweise dann halt auch 60 Stunden gehe.
Ein Privatleben hatte ich bis voriges Jahr nicht.
Hobby wie Hundeverein konnte ich teilweise nicht mehr realisieren und habe somit, mich privat mit meiner Freundin (Hundetrainerin) getroffen.
Alles in allen würde ich meine Arbeitslosigkeit wieder gegen diesen Job tauschen, denn mir macht die Arbeit Spaß, auch wenn es oftan den Kräften zehrt!
 
K

Kiwi

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Ich war auch mal gezwungen über Leiharbeit zu arbeiten, da diese einen Fahrdienst anboten und ich keine andere Möglichkeit hatte, rechtzeitig auf der Arbeit zu erscheinen.
In der Zeit habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Man muss eben aufpassen, dass man sich nicht über den Tisch ziehen lässt. Verträge aufmerksam lesen und bei ausbleibender Zahlung sofort reagieren. Auch bei sowas wie Überstunden aufpassen, dass man die tatsächlich ausgezahlt bekommt bzw abbauen kann, bevor man das Arbeitsverhältnis beendet.
Da man ja nun in erster Linie mit dem Betrieb zutun hat, in dem man eingesetzt wird, kann man durchaus dort auch Ansprechpartner aufsuchen, wenn es ein Problem gibt.
Ich habe bisher aber auch nur in kleinen Betrieben gearbeitet.
 
Audrey

Audrey

Moderator
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Ich hab auch über Zeitarbeit gearbeitet - bevor ich Dir da aber Tipps geb würd ich gern wissen wie Du qualifiziert bist? Weil ich hab die Erfahrung gemacht: für die großen (Ranstadt, Manpower etc.) war ich zu GUT! Da kommt man bei kleineren, spezialisierteren ZA-Firmen weiter. Also die großen wollten mich alle nicht, für die wär ich zu teuer / zu gut ( bei Manpower mußte ich einen Englisch-Test machen, nach 10 Minuten sag ich "fertig", die Frau sagt noch "oh je, also wenn jemand so schnell fertig war war das noch nie gut". Naja... dadurch hab ich immerhin ein "Zertifikat" über verhandlungssicheres Englisch in der Hand... Kleine ZA-Firma 1 hat mich dann für 4 Wochen wo untergebracht (beim "Spiegel"!), und dann intern beschäftigt. Dann hab ich eine 2. ZA-Firma gefunden, die mich ganz unbedingt wollte - die haben mich dann in eine Kanzlei vermittelt, wo ich in recht schneller Zeit übernommen wurde. Auch ich spreche von einem Büro-Job, ich glaub auch es ist nicht so unwichtig, in welcher Branche Du Dich bewegst...
 
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Schweinemama

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Ja Audrey, da reden wir vom gleichen. Für eine Firma bin ich nicht "Leistbar", Teilzeitjobs gibts in meiner anzustrebenden Position keinen einzigen, in 6 Monaten (dazu bin ich zu lange dabei zusätzlich jede MEnge Kenntnisse nach 25 Jahren Berufserfahrung), und es ist eine "relativ kleine" Zeitarbeitsfirma.

Werde mal sehen wie es weitergeht, haltet mir die Daumen, es wäre einerseits schön mal wieder arbeiten zu gehen, andererseits Knebelverträge und Überstunden ohne Ende kann und will ich mir mit meiner Familie nicht antun (ich habe Kinder im Volksschulalter). Somit habe ich auch da Verantwortung zu tragen. Aber wenn Karriere und Familie sich vereinbaren lässt - bin ich gerne bereit mich da hineinzuknien. Und nein, ich unterschreibe so schnell nichts, dass lass ich mir zuerst einmal von einem Spezialisten erklären. Weil alle 3 Wochen irgendwo anders möchte ich auch nicht, in 2-3 verschiedenen Firmen zeitgleich kann ich mir Zeitlich nicht leisten (damit ich die stunden zusammenbekomme), und ich suche eben was langfristiges bestmöglichst bis zur Pensionierung, da soll das schon auch irgendwie passen.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Zeitarbeitsfirmen sind die moderne Variante von Sklavenhaltung.

Mein Bruder arbeitet seit über 15 Jahren in Zeitarbeit. Mehr Ausnutzung geht nicht. Sobald er bei Firma A ab- und bei Firma B angemeldet wird, fängt er wieder bei Null an: Gehalt, Urlaubsanspruch, Überstundenkonto. Von letzteren muss er erstmal 200 ableisten, bevor an Urlaub überhaupt zu denken ist. Beim Eintragen in den Urlaubsplan sind die Leiharbeiter die letzten, die berücksichtigt werden. Sie sind die ersten, die einspringen, wenn jemand ausfällt, und die letzten, die mit Boni bedacht werden. Die Festangestellten nutzen die Zwangslage der Leiharbeiter schamlos aus. Arbeitsschutzgesetze werden galant umgangen, und ist der Gesetzesbruch allzu deutlich, wird mit Abmeldung oder Entlassung gedroht, sollte der Leiharbeiter gedenken, rechtliche Schritte einzuleiten. Meinem Bruder wurde bisher nur nicht gekündigt, weil er a) zu viel weiß (die Firma hat Angst, dass er dieses Wissen gegen sie verwendet), und b) der dumme A.v.D. ist, der immer einspringt, Überstunden und Bereitschaft schiebt, wenn jemand ausfällt, krank wird oder Urlaub hat.

Ich wünsche ihm so sehr, dass er endlich aus dieser Sklaventreiberei entkommt. Es gibt nichts Schlimmeres.
 
Audrey

Audrey

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@ Schweinemama: was ist denn daraus geworden, hat sich was entwickelt?

@Cerridwen: das tut mir sehr leid für Deinen Bruder, aber das ist definitiv nicht überall so! ich selber war als ZA-Mitarbeiter immer bei allen Firmenveranstaltungen dabei, selbstverständlich. Urlaub mußte ich halt mit meiner Vertretung klären - ganz normal, wie jeder fest angestellte. Auch in meiner jetzigen Firma ist es so: alle ZA-Angestellten sind bei allen Firmenveranstaltungen dabei, können ganz normal Urlaub nehmen. Und eine Kollegin hat den Super-Coup gelandet: kam via Zeitarbeit als Krankheitsvertretung als Assistenz eines Abteilungsleiters. Wurde in Festanstellung übernommen, und der Abteilungsleiter ist inzwischen Vorstand. Und so wurde die Zeitarbeits-Aushilfe innerhalb von ca. 1 Jahr zur Vorstands-Assistenz einer der größten AGs von Deutschland. Ein bißchen die Tellerwäscher-Geschichte, aber ja, gibt's eben echt auch im richtigen Leben ;)
 
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Schweinemama

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Es ist gottseidank nichts draus geworden.

Derzeit habe ich ein Jobangebot wo ich mir noch überlegen muss ob ich es annehmen kann /will. Geringfügig beschäftigt in der Gastronomie (sehr abwechslungsreiche TÄtigkeit). Aber eben: als Koordinator. Gefällt mir sehr gut, liegt mir auch sehr, die Frage ist ob es etwas ist, von dem man Leben kann.
 
loewesfeli

loewesfeli

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Übergangsweise kann man das ja machen. Auf die Dauer wäre das nix für mich
 
Thomas1963

Thomas1963

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Ich habe bei einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet. Lohn war bescheiden und in den Firmen war man der Sklave für alles. Der einzige, und zwar große Vorteil war, das mich die letzte Firma in der ich eingesetzt wurde, nach einem Jahr mit einem unbefristetem Festvertrag übernommen hat.
 
*max*

*max*

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Mein Sohn war einige Jahre bei einer ostdeutschen Zeitarbeitsfirma. Lohn ect wurde immer pünklich gezahlt, auch der Umgang mit den Leiharbeitern war korrekt. Das Problem war weniger die Zeitarbeitsfirma und die Firmen, in denen sie eingesetzt waren, das Problem waren die PRIVATLEUTE, bei denen sie wohnten. Man musste ja sehr flexibel sein und ging dann auf "Zimmersuche" , was die Leute da für ein einfaches Zimmer OHNE Kochmöglichkeit ect verlangten war schon unverschämt. Manche Leute verwehrten sogar, dass er sich mal eine Wurst auf dem Herd warm macht. Z.T. hatte er sein Essen in der Garage. Absolut menschenunwürdig. Später geriet er dann an eine ältere Frau, die ihm zunächst eine ganz ganz kleine Dachwohnung vermietete, später dann sogar eine 3 Raumwohnung in ihrem eigenen Haus und ihm sogar manchmal was zum Nicolaus schenkte oder einfach mal klopfte, ob auch alles in Ordnung ist. Kleine nette Gesten also. Und eine grosse nette Geste war dann, dass eine Firma ihn fest einstellte, da ist er seit ca 10 Jahren nun.

Es kann also durchaus ein Einstieg in die Arbeitswelt sein. Mein Sohn ist auf eine Förderschule gegangen und hat deshalb auf dem Arbeitsmarkt allein durch Bewerbung schlechte Karten. Durch das "Ausleihen" zählte jedoch nur seine Arbeitsleistung, mit der war sein Chef sehr zufrieden. Sein Chef kennt seinen Bildungsweg quasi garnicht.
 
Aleika

Aleika

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Musste leider damit auch schon Erfahrung machen. War fast ein Jahr bei einer, war im Grunde auch nicht schlecht. Nur meine Arbeitskolleginnen der Firma wo ich "verliehen" war, waren herablassend. Als ZA ist man in einer Firma einfach weniger angesehen. Vorallem wenn es um Geschenke von der Firma ging, da wurden die Festangestellten richtig giftig. "Dieses minderwertige Geschenk hätten die ZAs bekommen sollen" usw. Als würde es einem spaß machen nicht zu wissen wie lange man dort ist.
Ohne Zeitarbeitsfirma kommt man aber kaum noch in irgend eine Firma rein, vor allem hier auf dem Land. Bin jetzt seit Anfang April wider bei einer Zeitarbeitsfirma. Immer noch besser als Arbeitslos zu sein.
 
scarlett1991

scarlett1991

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Also ich hab leider nur schlechte Erfahrungen gemacht. Die erste Leihirma hat mir einen Teilzeitvertrag gegeben als in der Kundenfirma nicht mehr so viel Arbeit war. War ja auch alles in Ordnung. Nur haben die dann nicht wieder einen Vollzeitvertrag draus gemacht als ich wieder meine 40-Stunden Woche hatte. Als der Kundenbetrieb dann abbrannte und alle erstmal gekündigt wurden, stand ich dann da und hab nur die Hälfte von dem ALG bekommen, das mir eigentlich zugestanden hätte. Zeitarbeitsfirma 2 hat mich nur ein halbes Jahr beschäftigt und danach angeblich keinen neuen Kundenbetrieb für mich gefunden (Ich war aufgrund einer Sehnenscheidenentzündung sowohl in Hand, wie auch im Daumen, 2 Wochen ausgefallen - das haben die mir Krumm genommen) Bei Nummer 3 wars so, dass sie für mich und meinen Mann was hatten, wir natürlich Arbeitsvertrag unterschrieben usw. und Montags zum Kunden gefahren und uns gefreut dass wir endlich vom Amt weg kommen. Beim Kunden angekommen, stellte sich heraus dass dieser 2 weibliche Helfer mit Erfahrung in dieser Branche angefordert hatte. Tja und dann standen wir wieder beim Amt.Hier auf dem Land ist es so gut wie unmöglich einen Job ohne Leiharbeit zu finden. Erst recht wenn man leider keine Ausbildung hat oder diese nicht erfolgreich abgeschlossen hat wie mein Mann und ich. Aber wir geben nicht auf und versuchen unser Glück weiterhin - auch wieder bei Leihfirmen (sofern die uns wollen) Irgendwann MUSS sich doch mal was tun
 
Sini

Sini

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Scarlett, wäre in eurem Fall nicht das Beste, doch noch eine Ausbildung zu machen?
 
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