Wann ist ein guter Zeitpunkt sich einen Hund anzuschaffen - Studium oder Arbeit?

Diskutiere Wann ist ein guter Zeitpunkt sich einen Hund anzuschaffen - Studium oder Arbeit? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebes Forum, schon seit ich klein bin wünsche ich mir einen Hund und da ich nun in das selbstständige Leben trete (oder schon getreten...
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HundeKeks

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Hallo liebes Forum,

schon seit ich klein bin wünsche ich mir einen Hund und da ich nun in das selbstständige Leben trete (oder schon getreten bin), rückt auch die Möglichkeit für einen eigenen Hund näher.

Ich studiere im Moment noch meinen zweiten Bachelor zu ende - bin gerade im dritten Semester. Danach werde ich auf alle Fälle arbeiten gehen. (Ob einige Zeit später noch ein Master folgt, käme auf die späteren Möglichkeiten an, ich denke aber eher nicht.) Nachdem ich irgendwie in letzter Zeit ständig mit dem Thema 'Hund' konfrontiert werde, wird der Wunsch immer größer und größer. Natürlich informiere ich mich selbst, doch bis vor Kurzem war ich der festen Überzeugung: erst wenn ich schon ein paar Jahre - sagen wir 3 - 5 - arbeite, werde ich mir einen Hund zulegen. Jetzt bin ich aber auf die Überlegung gekommen, dass
man ja eigentlich während seiner Studienzeit schon wesentlich mehr Zeit (und Ferien) hat, als das später mal der Fall sein wird. Deshalb der neue, mögliche Plan:

Die Sommersemesterferien gehen von Mitte/Ende Juli bis Mitte Oktober; diese Zeit [2017] hätte ich also rund um die Uhr für meinen neuen Hund (und es soll auf alle Fälle ein Welpe - maximal 1 Jahr - sein) zeit, bevor es wieder zur Uni ginge. Also wäre das doch der optimale Zeitpunkt, sich einen Gefährten zu holen. Wenn die Uni los geht, besteht weder Anwesenheitspflicht, noch würde das so viel werden. Ich kann den Stundenplan eigentlich ziemlich gut selbst gestalten. Außerdem - sobald man ihm das zumuten könnte, können wir Hunde auch mit in die Vorlesungen nehmen. Ich habe noch bis Oktober 2018 Regelstudienzeit. [Das heißt nochmals Ferien von Mitte Februar bis Mitte April 2018 und Mitte/Ende Juli bis Mitte Oktober '18] Danach würde ich in die Arbeitswelt starten.

Klingt das sinnvoll? (Ob in meiner Wohnung Hunde erlaubt sind, müsste ich mich dann gegebenenfalls informieren, könnte aber auch noch mal umziehen.) Oder denkt ihr, ich sollte lieber warten, bis ich bereits ein paar Jahre im Berufsleben stehe.
Ich wohne momentan in Würzburg und da gibt es finde ich genügend Möglichkeiten auch über Wiesen und durch Wälder zu laufen.

Dann wäre mein Hund auf jeden Fall schon 1 1/2 - 2 Jahre, bis ich das Arbeiten anfangen und ihn dann eventuell etwas länger daheim lassen müsste --> natürlich hoffe ich auf eine Arbeitsstelle, zu der ich den Hund mitnehmen kann [vermutlich in Richtung Bürojob].

Ich habe noch keine Hundeerfahrung, wäre aber zum Beispiel von einem weißen Schäferhund (langhaar) begeistert *-* ; es sollte auf jeden Fall 'Hundegröße' sein - nichts kleines.
Ich bin kein unendlich aktiver Mensch, der ständig in Bewegung ist; aber an längeren Spaziergängen oder auch Fahrten mit dem Fahrrad gibt es nichts auszusetzen.

Mit wie hohen Ausgaben (abgesehen vom Hund selbst) müsste ich da pro Monat/Jahr rechnen? Hab schon was angespart, aber keine rechte Vorstellung, mit wie viel ich da rechnen muss. Hundeschule wird natürlich besucht werden.

Viele Grüße und danke schon mal für eure Antworten, ich hoffe, ich habe alles bedacht :D


Ps: was ich noch gleich dazu sagen möchte: ich weiß, dass der Hund auch Geistig gefordert werden muss, etc. Er braucht eine Aufgabe, .... Aber ich bin noch am Anfang meiner ernsthaften Recherchen und da denke ich wird sich relativ gut was finden lassen. Da ist mir aber der Grundansatz, ob es sich lohnt, während der Studienzeit noch darüber nach zu denken, im Moment wichtiger.
 
17.11.2016
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
K

Kiwi

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Huhu und willkommen im Forum,

Ich habe nicht so viel Zeit, will aber dringend eine Sache los werden:

Unter den Umständen, die du beschreibst, ist es mit entsprechender Hingabe sicherlich möglich einen Hund seinen Bedürfnissen entsprechend zu halten.
Ich würde dir empfehlen, dir Gedanken darüber zu machen, ob du ihm deine ganze Freizeit opfern möchtest oder nicht. Wenn du viele Stunden am Tag an der Uni bist und abends gerne ausgehst, ist der Hund viel allein.
Grundsätzlich kann ich nach eigener Erfahrung nun sagen, dass es für den Hund verdammt schade ist, wenn er mehr als 5h allein sein muss. Es gibt Hunde die können es, gut tun, tut es ihnen aber bestimmt nicht und man sollte sich die Frage stellen, ob man seinem Haustier so etwas antun will. Alternativen sind z.B. Hundetagesstätten oder Gassigeher.

Hier, was mir auf dem Herzen liegt: Weißer Schäferhund bei der Planung gefällt mir ganz und gar nicht.. sie haben unter Liebhabern nicht umsonst den Spitznamen: Weißer Schatten.
Sie hängen ganz extrem an ihren Menschen und die Aussicht, dass er evtl bis zu 10h am Tag allein sein müsste oder von fremden betreut wird, ist wirklich unschön für eine so anhängliche Rasse ...

Wenn du einen Welpen willst, musst du vor allem für die Anschaffung von alle dem Tier mindestens 1000€ einrechnen. Weiße schweizer sind oft eher im Bereich von 1200-1600€
 
Flumina

Flumina

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Herzlich willkommen auch von mir :)

Ich finde deine planung soweit wirklich gut gedacht. Aber wie Kiwi schon sagt ein weißer Schäfer ist evtl nicht das richtige für dich. Ich hab selbst einen zuhause und er kann eigentlich fast nicht allein bleiben. Er will immer bei mir sein egal was ich mache.

Aber es gibt genug andere rassen und ich würde dir auch zu einem etwas kleineren Hund raten. Es muss nicht gleich ein yoki sein Acer zb Border colli Größe ist schon echt nahezu perfekt. Kleinere Hunde kann nan einfach leichter überall hin mitnehmen.

Lg Flumina

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HundeKeks

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Danke Kiwi, danke Fulmina für eure schnelle Reaktion :)

Ich würde dir empfehlen, dir Gedanken darüber zu machen, ob du ihm deine ganze Freizeit opfern möchtest oder nicht. Wenn du viele Stunden am Tag an der Uni bist und abends gerne ausgehst, ist der Hund viel allein.
Danke Kiwi, diesen Rat weiß ich zu schätzen und habe mir da selbst schon Gedanken drüber gemacht - aber ich denke, egal ob Uni oder Arbeit: ich müsste dem Hund so oder so meine gesamte Freizeit opfern. Deshalb überlege ich ja auch, ob ich ihn schon während der UniZeit holen soll, weil ich denke, dass ich hier viel mehr Freizeit habe. (Und wie gesagt, wir können unsere Hunde auch mit in die Uni nehmen.)
Ich gehe eher sehr, sehr selten abends aus - und ich denke, das wäre auch ein Punkt, auf den ich gut verzichten könnte.
Auch an Hundetagesstätten und Gassigeher habe ich bereits gedacht, aber das ist eigentlich nichts, was ich wirklich möchte. Das ist eine alles andere als optimale Lösung.

Wie auch oben schon gesagt, will ich - und das ist hoffentlich so gut möglich wie ich das plane - auch in eine Firma, die es gestattet, den Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen.

Ein Punkt, der mir eben so an den weißen Schäferhunden gefällt, ist eben der, dass er so gerne dabei ist. Aber vielleicht stelle ich mir das tatsächlich alles leichter vor, als es dann sein wird. Vielleicht wird es bei so großen Hunden tatsächlich häufiger das Problem geben, dass er nicht mit darf, als das bei mittelgroßen bis kleinen Hunden der Fall ist :eek::shock:. Da muss ich dann auf alle Fälle noch mal besser recherchieren. [Danke, fürs drauf aufmerksam machen, Kiwi und Fulmina] Ich möchte auf keinen Fall, dass mein zukünftiger Liebling unglücklich wäre.

Aber es gibt genug andere rassen und ich würde dir auch zu einem etwas kleineren Hund raten.
Danke Fulmina, ich weiß, dass es viele tolle Rassen gibt - auch viele im mittelgroßen Bereich. Der weiße Schäferhund war nur so eine erste Vorstellung. Ich denke, als erstes muss ich mir einmal klar werden, ob ich das überhaupt schaffe, einen Hund Artgerecht in meinem Leben zu haben. Dann kann ich mir über die konkrete Rasse gedanken machen ;) Ich will da auch im Februar mal auf die Hundeausstellung in Nürnberg und mir einiges ansehen, bzw. auch mal bei Hundetrainern o.ä. nach Empfehlungen fragen. Ich bin schließlich ein Anfänger und möchte nicht einen Katastrophen-Hund heranziehen, nur weil ich in meiner Unerfahrenheit zur 'falschen' Rasse gegriffen habe. Ich will ja sowohl für mich, als auch für den Hund eine angenehme Zukunft.

Dann noch eine erweiterte Frage: wäre es besser, wenn es zwei Hunde wären? (also egal, ob jetzt während der Uni oder später während der Arbeit.)
Mein Freund ist auch ein Hundefan, hat etwas mehr Erfahrung und überlegt ebenfalls, ob er sich einen Hund holt. Wäre es dann weniger schlimm, wenn die beiden zu zweit daheim wären? Natürlich wäre das längst nicht optimal - das ist mir bewusst. Aber falls man dann doch mal ein wichtiges Meeting, Prüfung, oder ähnliches hat, zu der der Hund einfach nicht mitkommen kann.

Es ist wirklich viel zu bedenken, super viel und ich denke, nicht alles kann ich wirklich gut genug einschätzen. Leider könnt ihr ja mir auch nur Tipps geben, aber keine Lösung präsentieren. :? Und ich hab einfach Sorge, dass ich etwas total falsch, oder zu leichtfertig beurteile. (Ich kann mir auch keine konkrete Vorstellung darüber machen, wie es ist, tatsächlich einen Begleiter für mindestens 10, meist aber mehr Jahre zu haben. Das ist einfach eine Dauer, die ich als 'Hundefrischling' nicht einschätzen kann. Nicht, dass ich es nicht versuche und nicht auch gewillt bin, einen so langen Begleiter bei mir zu haben.)

Grüße
 
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Marrkus

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Ich habe meine Hunde beide im Studium geholt. Und ja es war sehr schön, ich hatte viele Ferien und auch im Semester viel Zeit, sodass die Hunde nicht sonderlich viel alleine waren. Ich wusste aber, dass ich mich danach selbstständig machen werde. Somit konnte ich von vornherein ausschließen, dass ich irgendwann mal 8 Stunden am Tag außer haus bin.

An deiner Stelle hätte ich aber Bedenken, dass du hinter einen Job hast wo der Hund eben nicht mit kann.

Wie auch oben schon gesagt, will ich - und das ist hoffentlich so gut möglich wie ich das plane - auch in eine Firma, die es gestattet, den Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen.
Deinen Optimismus in Ehren, aber es kommt wirklich nicht gut an, wenn du als Berufsanfänger im Vorstellungsgespräch gleich mal nachfragst ob der Hund mit kann.
 
K

Kiwi

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Zwei Hunde sind dann eben zu zweit alleine. Ein Hund, der allein sein kann, wird die Zeit über, die du nicht da bist schlafen und dösen. Also ist es auch ziemlich egal, wie viele es dann sind. Und die Blase drückt ja auch irgendwann, egal wie viele Hunde im Haus sind. Ich würde sogar gegen zwei Hunde raten, weil es als Anfänger einfach schon schwer genug ist, sich um die Bedürfnisse von nur einem zu kümmern.

Und seine Freizeit gibt man ja nicht auf, man verbringt sie eben mit dem Hund und auch da kann man viele schöne Sachen machen :)

Wenn du dir jetzt bereits einen Hund holen möchtest, würde ich auf jeden Fall eher zu einer Rasse rate, die dafür bekannt ist, offen und Freundlich auch gegenüber Fremden zu sein. So lässt du dir später die Option offen, den Hund betreuen zu lassen. Ein Hund der gerne mit anderen Artgenossen und Menschen zusammen ist, wird damit auch nicht unglücklich sein.
Ich gebe meinen Hund z.B. Tagsüber zur Nachbarin, die Kinder und einen Hund hat und er liebt es dort :)
 
Flumina

Flumina

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Jo die arbeitssache mit dem Thema mitnehmen des Hundes ist auch so eine sache... Viele dulden es nicht und fragen brauchst du als berufs Anfänger auch nicht....

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HeadlineNews

HeadlineNews

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Hi HundeKeks


hier mal unsere Erfahrungen: Wir haben uns unseren Hund auch während des Studiums angeschafft (also ich studiere noch, mein Freund arbeitet) und finden den Zeitpunkt eigentlich sehr gut.
Sam kam zu Beginn der Sommer-Semesterferien zu uns, also war von Anfang August bis mitte Oktober genug Zeit das Würmchen an alles zu gewöhnen. Bei uns ist aber auch klar, dass die berufliche Situation auch nach dem Studium noch Hundehaltung erlaubt.


Zum Thema Bürohund:In meinem Nebenjob wurde mir bevor ich Sam angeschafft habe, auch versprochen, dass ich ihn mitnehme könnte - daraus wurde dann ganz schnell "Also eigentlich wollen wir das doch nicht" (da hatte ich den kleinen noch nicht einmal mit, weil er noch zu Jung war um im Büro ruhig zu bleiben) beziehungsweise "Ausnahmsweise ist das jetzt ok, aber bitte nicht zur Regel werden lassen" (als unser Sitter krank war und ich ihn doch einmal mitbringen musste).
Da auf das Wohlwollen meiner Kollegen und Abteilungsleiter angewiesen zu sein war mir ehrlich gesagt zu stressig. Hätte ja durchaus sein können, dass dann doch jemand spontan dagegen ist.

Da wir das Risiko nicht eingehen wollten haben wir Sam dann ab Beginn des Semesters für meine 2 Arbeitstage die Woche in eine Hundetagesstätte gegeben - im Nachhinein bin ich von der Idee nicht begeistert und würde das auch nicht wieder so machen. Der Hund war zwar beschäftigt und konnte viel mit anderen Hunden spielen, aber bei ein, zwei Trainern konnten bei 10 - 25 Hunden (je nach Tag) von Betreuung keine Rede mehr sein. Und das war in unserer Gegend noch eine der besseren :?


Jetzt bringen wir ihn immer zu einer Privatperson, die uns über einen Verein vermittelt wurde, die beiden (also Sam und sein Betreuer) lieben sich heiß und innig und wir wissen, dass er gut versorgt ist :)


Im Endeffekt musst du also selbst entscheiden, keiner kennt deine Lebenssituation so wie du. Ich rate dir nur, dich nicht auf die Hoffnung zu verlassen, dass das später im Büro klappt und du den Hund mitbringen kannst.
Das muss ja nicht per se gegen einen Hund sprechen - nur brauchst du dann eben einen Betreuungs-Plan B


Liebe Grüße
 
F

Forl34

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Hallo! Hast du schon mal an Dog-sharing gedacht? Ich studiere auch und finde das eine super Lösung! Teile mir meinen Hund mit einer Bekannten aus der Nachbarschaft, sie ist auch Studentin und hütet den Hund an ihren zwei freien Tagen unter der Woche. So ist der Hund insgesamt unter der Woche nur an zwei Tagen 3 Stunden allein wenn ich in der Uni bin und eben an den beiden Tagen an denen ich lang Uni habe bei meiner Bekannten. Ich würde dir auch eher zu einem kleineren Hund raten, vor Allem wenn er viel Zeit in deiner Wohnung verbringen wird. Schau dich doch mal online um ob du eine geeignete Share-Partnerin findest, ich finde das die ideale Lösung!
 
K

Kiwi

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Bei solchen Aktionen sei aber auch gesagt, dass es Hunde gibt, die das super vertragen und andere, für die das einfach nur schrecklich ist. Also da bitte wirklich ausgiebig recherchieren, welche Rasse passend wäre. Die größe des Hundes finde ich eigentlich nichtig, was das angeht. Auch kleine Hunde wollen bewegt werden und ausgelastet und können aufgrund ihrer Anatomie auch deutlich kürzer einhalten als große. In der Wohnung soll sowieso Ruhe herrschen. Meine Faustregel ist immer: solange das Körbchen rein passt, ist der Hund nicht zu groß :mrgreen:
 
Arolec

Arolec

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Ich finde, dass klingt gar nicht mal schlecht :D

Ich an deiner Stelle würde nur nochmal überlegen, wie es mit dem geplanten Beruf dann aussehen könnte.
Wirst du nach einer Vollzeitstelle suchen? Oder schaffst du es evtl. mit einer Teilzeitstelle auch? Was denkst du, wie das dann laufen soll?

Ich habe mit 15 Jahren einen Schäferhund bekommen, da ging ich noch zur Schule. Bei mir hat das alles super hin gehauen mit schulischer Ausbildung und anschließender Teilzeitstelle im Job. Mittlerweile habe ich 2 Hunde und ab Januar eine 35 Stunden Woche, die zwei bleiben dann Zuhause, klappt hervorragend :)
Ein Sitter kommt bei uns nämlich nicht in Frage.

Kostenmäßig ist das immer so ne Sache. Für einen Hund vom guten Züchter kann man gut 1200Euro einkalkulieren. Futter im Monat ist auch individuell. Ich zahle für 2 Hunde 40Euro im Monat (Nein, ich fütter kein schlechtes Futter), je nach Futter und Fütterungsart steigt der Preis aber auch gut und gern um das doppelte. Leckerlies kosten nur ein paar Euronen, mal ein Halsband, ne Leine oder ein Spielzeug muss man überlegen ob man DAS nun gerade noch braucht xD
Hundesteuer und Versicherung sind abhängig von Gemeinde und wo der Hund versichert wird.
Ansonsten, monatlich Tierarztgeld zurücklegen, entwurmen braucht man nicht und impfen alle 3 Jahre kostet auch nicht die Welt.
Hundeschule ist meist recht teuer.

Achso, zur Rasse. Ich sehe den Weißen Schäferhund nicht wirklich abwegig, sondern als recht gute Möglichkeit ;)
Ich kenne einige Weiße, sie sind sensibel, im Alltag recht angenehm zu handeln (klar, ein stückweit auch Erziehung), verzeihen Fehler des Hundehalters gut, es sind Einmannhunde, also sie binden sich schon ziemlich an ihren Besitzer, was aber nicht bedeutet, dass ein Weißer nicht allein bleiben kann ;)
Mein Aussie ist auch ein Einmannhund und mit nem zweiten Hund aufgewachsen aber kann dennoch super ohne mich oder den anderen Hund allein bleiben, hat er eben gelernt :)

Recherchiere weiter, überlege dir grob wie deine Zukunft im Beruf aussehen soll, vergleiche vielleicht nochmal andere Rassen, wenn du dir mit dem Weißen nicht sicher bist, triff Besitzer und rede mit ihnen darüber und zu guter letzt: Mach keine allzu große Wissenschaft draus, damit macht man sich meiner Meinung nach viel kaputt als Hundeanfänger ;)
 
Audrey

Audrey

Moderator
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Eine frühere Kollegin hat auch einen weißen Schäfer - der war normal tagsüber in einer Pension, das war gar kein Problem (also für den Hund - finanziell ist das ein anderes Thema....). Die Leiterin der Pension hat sich dann mal so übel verletzt, daß der Hund in die Arbeit mitkommen durfte - der lag da im Eck, man hat von dem Hund NIX gemerkt - und trotzdem gab's Ärger vom Chef :eusa_doh:Wir sind ein großes Unternehmen, also in anderen Abteilungen bringen andere immer ihre Hunde mit - also sieh es nicht als selbstverständlich an, wenn es Dir zugesagt wird...
 
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HundeKeks

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Hey ihr Lieben,
ich bedanke mich bei euch allen ganz herzlich für eure Antworten.

Ich gebe zu, dass das mit der Arbeit vielleicht wirklich ein bisschen naiv geplant/gedacht ist. Dann sollte ich vielleicht wirklich mit dem weißen Schäfer warten, bis ich 'Home Office' machen kann, oder tatsächlich sicher bin, dass ich ihn mit auf die Arbeit bringen kann, oder lediglich Teilzeit im Büro bin.[allerdings kamen hier ja jetzt auch sehr unterschiedliche Reaktionen, was den weißen Schäfer betrifft.] Hättet ihr alternative Vorschläge für einen guten Anfängerhund, mittlere bis größere Größe, den man auch gut z.B. bei Hundesittern lassen kann?

(Aber ich hatte auch vor, noch einige Erfahrungsberichte, Berichte von Trainern, Züchtern etc. zu sammeln, um mir ein genaueres Bild vom weißen Schäfer zu machen.)

Liebe HeadlineNews,
danke für eure Erfahrungen und die Bestärkung, dass die Sommerferien ein guter Zeitpunkt wären ;)

Lieber Forl34,
Hast du schon mal an Dog-sharing gedacht? Ich studiere auch und finde das eine super Lösung! Teile mir meinen Hund mit einer Bekannten aus der Nachbarschaft, sie ist auch Studentin und hütet den Hund an ihren zwei freien Tagen unter der Woche.
dass ist das erste Mal, dass ich von Dog-sharing höre, aber (wenn ich's richtig verstehe), finde ich die Idee für mich nicht so gut. Bei mir ist es noch nicht klar, ob ich hier vor Ort bleiben werde und wenn ich mir dann gemeinsam mit einer weiteren Person einen Hund 'teile', dann müssten wir uns früher oder später möglicherweise entscheiden, kommt er zu mir, oder bleibt er beim Sharing-Partner. Es ist zwar eine liebe Idee und für manche sicher optimal, aber ich würde mich nicht nach ca 2 Jahren von ihm trennen wollen, oder das vom Sharing-Partner 'erwarten'.

Liebe Arolec,
deine Antwort fand ich total ermutigend. Ich finde es allerdings schwer, daraus keine Wissenschaft zu machen :?:roll: ---> ich möchte einfach auf keinen Fall etwas verkehrt machen. Mit einer Teilzeitstelle direkt zu Beginn wird es denke ich auch eher schwierig werden, wenn überhaupt. Was genau heißt Einmannhund? Wäre es dann ein Problem, wenn ich zum Beispiel mit meinem Freund zusammen ziehe, und wir dann ja 'Zweimann' sind? (ist vielleicht eine dumme Frage ... aber ich bitte trotzdem um eine Antwort ;) ) Und falls die Frage nicht zu privat ist, warum kommt bei euch ein Sitter nicht in Frage?

Also, wie gesagt, vielen lieben Dank für eure Antworten :) Ich weiß jetzt immerhin schon so viel: das mit der Arbeit ist schwieriger als gedacht, aber ich sollte eher davon ausgehen, dass ich tatsächlich den Hund mindestens die ersten Jahre immer allein (oder beim Sitter, o.ä.) lassen muss.
Allerdings gibt es noch so viele offene Fragen, über die man sich gar nicht so einfach klar werden kann :shock:

Viele Grüße
 
Arolec

Arolec

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Liebe Arolec,
deine Antwort fand ich total ermutigend. Ich finde es allerdings schwer, daraus keine Wissenschaft zu machen :?:roll: ---> ich möchte einfach auf keinen Fall etwas verkehrt machen. Mit einer Teilzeitstelle direkt zu Beginn wird es denke ich auch eher schwierig werden, wenn überhaupt. Was genau heißt Einmannhund? Wäre es dann ein Problem, wenn ich zum Beispiel mit meinem Freund zusammen ziehe, und wir dann ja 'Zweimann' sind? (ist vielleicht eine dumme Frage ... aber ich bitte trotzdem um eine Antwort ;) ) Und falls die Frage nicht zu privat ist, warum kommt bei euch ein Sitter nicht in Frage?
In der Tat ist es als Anfänger nicht so einfach, sich nicht allzu sehr den Kopf zu zerbrechen, das glaube ich. Ist auch nur ein Tipp, das man zwar nicht blauäugig ran geht aber eben auch nicht alles zu sehr auf die Goldwaage legt :)

Du kannst natürlich mit deinem Freund zusammenziehen, du könntest auch noch 20 weitere Freunde mit einziehen lassen, das ist nicht das Problem :D
Einmannhund bedeutet einfach, dass der Hund sich seinen einen Menschen aussucht. Er wird die anderen auch mögen, sie akzeptieren und sich vielleicht über sie freuen aber orientiert sich an dir. Die anderen könnten es mit Gehorsam auch schwer haben.
Mein Aussie liebt mich abgöttisch, ich bin sein Mensch. Er liebt auch alle anderen die hier wohnen und jeden Menschen da draußen aber er orientiert sich immer wieder an mir, weil er ein Einmannhund ist und ich sein einer Mann (Frau :p) bin.
Ist das verständlich? :eusa_think:

Bei uns kommt kein Sitter in Frage, weil mein Schäferhund (ja, der den ich als Ersthund geholt habe), nicht einfach ist. Er geht Menschen und Hunde an, trägt zwar Maulkorb aber es ist mir zu heikel ihn mit jemand anderem rauszulassen. Darum kommt Sitter oder Pension hier absolut nicht in Frage und ich bin der Meinung, dass meine Hunde mit 7 1/2 Stunden alleine bleiben kein Problem haben (ist ja aber auch sone Glaubenssache, andere sehen das eben anders).
Allerdings gehe ich Abends dann tatsächlich nicht mehr ohne Hunde weg. Kino wird aufs Wochenende gelegt, zum einkaufen kommen sie mit und bleiben im Auto etc.
Bin ich mal einen kompletten Tag unterwegs, dann bringe ich beide zur Züchterin des Aussies die hat einen großen Auslauf und viele Hunde, da liegen meine gern den ganzen Tag rum und da sie nicht mit ihnen raus geht, kann da auch nichts passieren :)
 
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Kiwi

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Zu Arolecs Beitrag möchte ich noch meinen Kommentar von ganz zu Anfang unterstreichen:
Nur weil ein Hund so lange allein bleiben kann und einhält, heißt das noch lange nicht, dass das für ihn besonders gut ist. Man muss sich eben die Frage stellen, ob man seinen Wunsch ein Haustier unbedingt haben zu müssen darüber stellt, ob man es auch wirklich seinen Bedürfnissen entsprechend versorgen kann.
Alles über 5h täglich allein bleiben ist eigentlich echt eine Zumutung, egal wie "gut" der Hund es mitmacht.
 
Arolec

Arolec

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Ich zitiere mich dann mal selber, allen voran das in den Klammern :D
Eine Pauschalisierung gibt es da nicht.
Mich darf gern jeder besuchen kommen und sich davon überzeugen, dass es meinen Jungs trotz 7 1/2 Stunden zu zweit allein sein, gut geht. Klar kann man nicht fragen ob es ihnen damit gut geht, genauso wenig kann man fragen ob es ihnen schlecht geht. Aber man kann es sehen, wenn man seine Tiere kennt.

[...] und ich bin der Meinung, dass meine Hunde mit 7 1/2 Stunden alleine bleiben kein Problem haben (ist ja aber auch sone Glaubenssache, andere sehen das eben anders).
 
Nephilim

Nephilim

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Kiwi, woher weißt du denn, dass das deine Zumutung ist? Woran macht man das fest?
Ich bin durchaus der selben Meinung wie Arolec. Man MUSS nun mal arbeiten gehen um sich und auch seinen Hund zu finanzieren. Auch als guter Hundehalter muss ich nicht mein komplettes Leben nach dem Hund richten sondern einen Weg finden MIT meinem Hund zu leben und nicht für meinen Hund.

Liebe TE.
Ich hab mir meinen Border Collie als Zweithund zu beginn meines Studiums geholt. Mittlerweile habe ich zwar nur noch den Border, aber studiere immernoch. Zeitlich bin ich der Meinung, dass es im Studium durchaus am Besten passt. Ich hab viel Zeit und kann ebenfalls auch viel von Zuhause erledigen. Mein Hund ist also wenig allein. Wenn ich doch mal den ganzen Tag unterwegs bin, habe ich zum Glück noch Mitbewohner, die meinen Hund Nachmittags mal lüften. Außerdem ist ein zweiter Hund im Haushalt vorhanden.
Trotzdessen ist es so, dass mein Hund -sofern ich nicht da bin- allein in meinem Bett oder im Bett meines Mitbewohners liegt und die Zeit schlichtweg verpennt.
Die Tage an denen ich 8-9 Stunden außer Haus bin gehören danach natuerlich dem Hund. Sollte ich dann noch einkaufen müssen oder in die Stadt o.ä. nehme ich sie natuerlich mit. Kino etc wird ebenfalls wie bei Arolec aufs Wochenende verlegt.

Und auch hier muss ich Arolec zustimmen: Mach dir keinen zu großen Kopf. Ich wurde anfangs fuer meine Entscheidung zum Border Collie extrem angefeindet. Es klappt ganz wunderbar,eben weil ich wusste was ich mir da hole und worauf ich achten muss. Und ich hab keine Wissenschaft draus gemacht. Der Besuch einer guten Hundeschule kann dir sicherlich helfen und vorallem auch dir deine Sorgen nehmen und dich und deinen Hund auf einen entspannten Alltag vorbereiten.

Und auch bei der Meinung ueber den weißen Schaefer muss ich Arolec zustimmen.
Ansonsten fallen mir die üblichen Verdächtigen ein wie zB der Labrador oder Goldi, Kromfohrländer, Pudel :eusa_think:
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Man MUSS nun mal arbeiten gehen um sich und auch seinen Hund zu finanzieren. Auch als guter Hundehalter muss ich nicht mein komplettes Leben nach dem Hund richten sondern einen Weg finden MIT meinem Hund zu leben und nicht für meinen Hund.
Man MUSS aber keinen Hund haben.

Nur weil etwas geht muss man es nicht auf Biegen und Brechen durchsetzen.
Ich werde vermutlich ab Januar wieder voll arbeiten und wenn dem so ist werde ich im Sinne meines Hundes nochmal umziehen damit er mittags raus kann.

Er kann sich das nämlich nicht aussuchen wie er sein Leben verbringen muss, ich konnte und kann das sehr wohl.
Und zumindest regelmäßige Pipi-Pausen sind das Minimum was man meiner Meinung nach seinem Tier zugestehen sollte, wenn man schon ein Höchstmaß an Toleranz im Bezug auf das Alleinsein verlangt.

Wer das nicht leisten kann oder will sollte sich das nochmal gut überlegen und in sich gehen was er davon hielte, wenn er schon nen recht öden Tag hätte und dann nicht mal zum Klo dürfte.

Aber gut, da hat wohl jeder eine andere Sichtweise darauf was ein Hund dafür leisten MUSS damit man eben einen Hund haben KANN.
 
Nephilim

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Richtig, da hat jeder wohl seine eigenen Vorstellungen. Ich kann was ich tue vertreten. Auch wenn ich meine Mitbewohner nicht haette. Dass ich sie habe machts natuerlich umso schöner
 
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HundeKeks

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Liebe Arolec,
Einmannhund klingt ja dann wirklich toll ;) ich könnte mir vorstellen, dass das wirklich was für mich wäre :p ;) -- aber da muss ich mir dann natürlich schon gut überlegen, ob ich dem tatsächlich gerecht werden kann. Ja, wenn deine Hunde gut aufgehoben wirken, dann werden sie schon nicht unglücklich sein ;) aber kann verstehen, dass du unter diesen Umständen Pension und Sitter ausschließt

Insbesondere an Kiwi, aber auch an alle anderen natürlich: ich war heute im Zoo&Co, einfach mal ein bisschen stöbern... da habe ich ein Spiel entdeckt (hab den Namen leider vergessen). Ist zur Beschäftigung: da kannst du Zeiten einprogrammieren und in verschiedene Abteile Kausachen, Spielzeug o.ä. reinlegen, dass dann mit einem bestimmten Signalton heraus kommt. Zeit ist zwischen 2,5 und 5 Stunden oder so verteilbar in 30 oder 60 Minutenabständen.
Würde so etwas dann die Zeit allein (sinnvoll) verkürzen? Dass man den Hund, natürlich zunächst in seinem Beisein, beibringt, dass er immer wenn er dieses oder jenes Signal hört, sich das holen kann/darf; oder was meint ihr zu solch einem Teil. Einfach, dass man zwar nicht grundsätzlich sagt 'dadurch ist weg sein in Ordnung', aber dass man seinem Hund dann auch so etwas Beschäftigung beschaffen kann.

Liebe Nephilim,
danke für deinen Beitrag, klingt sehr ermutigend und bestärkt mich in der Überlegung, dass das Studium die geeignetste Zeit ist. Kromfohrländer (davon hatte ich bisher noch nichts gehört :D ) und Pudel sind nichts für mich. Auch würde ich insgesamt sehr gerne beim weißen Schäfer bleiben - aber das hat noch etwas Zeit und bedarf noch gründlicherer Recherche.

Allerdings habe ich mir allgemein gedacht, dass ich mir ab kommendem Jahr (beginnend ca 10. Januar) schon mal jeden Tag den Wecker früh, mittag und abends stelle, dass ich da je, mindestens eine halbe Stunde raus gehe. Abends wird vermutlich der längste Spaziergang vom Tag kommen, der dann sicher auch gut 2 Stunden dauern kann. Wenn ich das nicht durchhalte, dann brauch ich mir auch keinen Hund holen, weil ich dann seinen Bedürfnissen nicht gerecht werden kann. Natürlich ist ein Hund noch mal eine andere Motivation und macht (meist) definitiv mehr Spaß als allein durch die Gegend zu streifen... aber wer weiß, ob ich das durchhalten kann, wenn ich es vorher nicht zumindest mal ausprobiert hab [und vielleicht ist dann das ein Punkt, wo ich dann sag 'nein doch nicht, ich such mir lieber einen Patenhund aus dem Tierheim, o.ä.]

Mit der Wissenschaft draus machen: Ein Bekannter hat sich vor ca einem Jahr einen Schäferhundwelpen angeschafft. Es sah für jeden aus wie eine Entscheidung von heut auf morgen... war es scheinbar auch. Dementsprechend sehe ich dort einiges, was ich auf keinen Fall so machen möchte, habe aber eben trotzdem die Sorge, dass ich in die selben 'Fallen' trete, oder dieselben, oder ähnliche Fehler mache - nur eben etwas anders. :? Denke ich zwar nicht, weil ich, glaube ich, jetzt schon mehr Wissen besitze, auf jeden Fall eine Hundeschule besuchen werde und keine bekloppten drei kleinen Kinder hab :?

Viele Grüße
 
Thema:

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