Umgang mit Frühchenmama

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cherry-lein

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Hallo zusammen!

Eine gute Freundin von mir erwartet derzeit ihr 2. Baby. Ihr erstes Kind ist gerade erst 14 Monate alt und eigentlich wollte sie so schnell kein zweites allerdings ist sie krank geworden, musste schon 2x operiert werden und deswegen wurde ihr von den Ärzten geraten so schnell wie möglich ein zweites Kind zu bekommen da es sonst sein kann das es nicht mehr möglich ist. Diese Nachricht war für das Paar schon schwierig aber ein glücklicher "Unfall" bekam Hand & Fuß und Baby Nr. 2 war unterwegs. Da es durch die OPs eine ausgesprochene Risikoschwangerschaft ist bekam sie sofort Berufsverbot und sollte sich schonen. Nun hat sich ihr Mann vor ein paar Monaten plötzlich von ihr und dem Kind getrennt und sogar verlangt, dass sie das zweite Baby abtreiben soll was sie natürlich nicht gemacht hat. Seitdem geht die Trennung sehr hässlich zu, sie musste ihre Wohnung einklagen weil ihr Mann nicht ausziehen wollte, er sprach nicht mehr mit ihr, kümmerte sich nicht um das gemeinsame Kind und zahlt auch keinen Unterhalt. Seit einiger Zeit versucht er jetzt an das Kind zu kommen und bedroht sogar meine Freundin und
ihre Familie. Man kann sich vorstellen wie stressig die letzten Monate für sie waren, von schonen kann man da definitiv nicht reden.
Seit einigen Wochen gibt es jetzt auch noch einen Entwicklungsstillstand bei ihrem Baby, Anfang der Woche war sie bei ihrer Ärztin zur Kontrolle und die brach wohl den Ultraschall sehr schnell ab und wies sie sofort ins Krankenhaus ein. Man stelle fest das es seit 4 Wochen keinerlei Entwicklung gibt und das Kind jetzt sogar kaum noch Fruchtwasser hat. Die Ärzte in der Klinik machen ihr wenig Hoffnung das man die SS bis zum Ende bringen kann und man versucht jetzt das Kind so lange wie möglich im Bauch zu behalten. Trotzdem wird es wohl darauf hinauslaufen das man das Kind in den nächsten Tagen holen muss. Sie bekommt Medikamente die die Lungenreife anregen sollen um dem Baby eine bessere Chance zu geben aber nichts desto trotz ist es viel zu früh. Derzeit ist sie in der 25. SSW, das Kind ist von der Größe her noch in der 20/21. SSW und wiegt nur ca 350g. Man weis leider nicht ob nur die Größe zurückgeblieben ist oder auch die Reife. Sollte es die Reife eines Kindes der 25. Woche haben wären die Chancen mäßig, bei einer Reife von 20. Wochen hat es fast gar keine Chance das ganze zu überleben, wie es ist wird man erst sehen wenn man es holt. Derzeit bekommt sie mehrfach am Tag ein CTG und jedes mal hoffen sie und die Ärzte darauf, dass das Baby noch lebt.
Man will sie spätestens nächste Woche vor die Wahl stellen ob sie das Kind im Bauch behalten möchte und hofft das alles gut geht oder ob sie es auf die Welt holen lässt und den Ärzten das Schicksal überlässt.

Ich habe sie gestern besucht und sie ist natürlich fix und fertig mit den Nerven und hat große Angst. Ich weis nicht recht wie ich mit der Situation umgehen soll. Ich möchte sie trösten, ihr Hoffnung machen und ihr sagen das sie positiv denken soll aber ich weis ja selbst auch wie ernst es um das Baby steht und wie klein seine Chancen sind. Ich habe versucht sie etwas abzulenken, habe ihr auch gesagt das ich ihr natürlich helfe wo ich kann damit sie einige Sorgen weniger hat.
Ich frage mich auch was ich tun soll falls sie das Kind tatsächlich holen müssen. Bei ihrem ersten Baby habe ich ihr eine schöne Karte geschrieben und ein kleines Willkommensgeschenk fürs Baby besorgt, da hat sie sich sehr drüber gefreut. Sollte ich das jetzt auch machen oder ist das unpassend? Eigentlich ist es ja trotzdem eine Geburt und ein neues Menschlein erblickt das Licht der Welt, das ist ja ein Grund zur Freude und ich möchte den neuen Erdenbürger gern willkommen heißen allerdings weis ich nicht wie es ankommt falls das Baby es nicht schaffen sollte, ich möchte ja keine Glückwunschkarte schenken wenn sie gerade ihr Kind verloren hat.
Ich habe ein wenig im Netz gelesen und da spalten sich die Meinungen. Die einen fanden es schön das sie Glückwünsche und kleine Geschenke bekommen haben weil sie es als Zeichen verstanden haben das man an das Baby und sein Überleben glaubt, andere Eltern fanden es ganz schrecklich etwas geschenkt zu bekommen und fanden es fast schon makaber.

Habt ihr mit sowas Erfahrungen gemacht? Was haltet ihr für angemessen in solch einer Situation und was würdet ihr tun?

Danke das ihr durchgehalten habt bei dem Roman! :uups:
 
24.03.2017
#1
A

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Guest

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Para

Para

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Cherry, in der Situation deiner Freundin möchte ich - ehrlich gesagt nicht stecken.

Ob ich ein Geschenk machen würde, weiß ich nicht. Ich denke ich würde versuchen ihr zu zeigen, dass ich für sie da bin und ihr Halt und Freundschaft geben.
Man kann nur hoffen, dass das kleine Menschlein diese schwere Zeit übersteht... und dies auch noch möglichst unbeschadet.

Deiner Freundin wünsche ich, dass alles gut wird und sie beide Kinder behalten kann. - Denn wenn ich richtig lese, versucht der Vater der Kinder ja zumindest das ältere Kind "zu bekommen".
Bei Drohungen gehen die Freundin und deren Familie würde ich Rechtsmittel einlegen und die Polizei einschalten - oder zumindest versuchen das Jugendamt "mit ins Boot zu holen".

Sei für sie da - und wenn du merkst, dass ein Geschenk oder eine Karte helfen - dann mach das.
 
Hexe76

Hexe76

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Frag sie, was ihr gut tun würde, was eine Hilfe wäre und was nicht. Und sei einfach da, sag ihr, dass sie Dich jederzeit anrufen kann, auch nachts, wenn sie jemanden zum reden braucht.
Aber bitte sag ihr nicht, dass sie positiv denken soll. Das ist eine typische Phrase von Leuten, die nichts anderes zu sagen haben.
In der Situation kann man nicht positiv denken, man kann sich nur Sorgen machen und trauern um die verpasste Chance, ein gesundes Kind zur richtigen Zeit zur Welt zu bringen.
Ob ein Geschenk und/oder Karte das Richtige sind, wirst Du wissen, wenn es soweit ist.
Mir würde spontan ein kleines Stofftier mit dem Namen des Kindes einfallen. Karte würde ich persönlich wohl nicht schreiben.
 
L

Lunimo

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Das ist wirklich sehr schwierig.
Deine Freundin tut mir unendlich leid.

Ich selbst weiß auch nie, wie ich Leute wirklich trösten soll, ich versuche, einfach da zu sein, egal zu welcher Zeit und auch, wenn es nur daneben sitzen und anschweigen zur Folge hat.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Danke ihr lieben!
Sie tut mir wirklich furchtbar leid und musste dieses Jahr schon echt viel schlucken. Der Vater der Kinder hat zum Glück wenig Chancen den Großen zu bekommen. Er arbeitet die ganze Nacht, schläft dann den ganzen Tag und hat sich noch nie wirklich um das Kind gekümmert und die Drohungen machen seine Lage (zum Glück) nicht besser, das 2. Kind will er gar nicht erst anerkennen, er wollte es ja laut seiner Aussage sowieso nie haben. Das Jugendamt ist schon involviert und versucht zu helfen damit eine Einigung zustande kommt. Meine Freundin wäre bereit einem Besuch unter Aufsicht des Jugendamtes zuzustimmen sodass der Vater die Möglichkeit bekommt 1-2 Stunden mit dem Großen zu spielen und Zeit zu verbringen aber sie weigert sich halt ihm das Kind derzeit einfach so auszuhändigen was ich auch verstehen kann. Er hat bei seinem Auszug alle Unterlagen des Kindes mitgenommen und meine Freundin hat jetzt Angst das er das Kind einfach behält wenn er es mal bekommt und sich vielleicht sogar mit dem Kleinen irgendwohin absetzt. Es ist einfach eine rundum schreckliche Lage in der sie da steckt :(
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

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Huhu,

eine sehr schwierige Situation. Ich kann ja nur aus meiner Sicht schreiben, ich würde eher keine Glückwunschkarte, Babykleidung, Spielzeug kaufen, sondern eher was für die Mama. Irgendwas was ihr zeigt das du an sie denkst und für sie da bist. Vielleicht einen Brief und irgendwas woran sie sich "festhalten" kann wenn es ihr schlecht geht. Als meine Mutter gestorben ist hab ich auch von Verwandten und Freunden meiner Mutter Stofftiere, Gutscheine, Bücher, etc bekommen. War ja auch alles lieb und nett das sie mir so eine kleine Freude machen wollten. Eine mir völlig fremde Frau, die meine Mutter wohl nur vom sehen her kannte bzw ab und zu Mal geredet haben, hat mir damals einen kleinen Engel aus Marmor geschenkt... Ich bin weder gläubig noch der große Engelsfreund, aber der Engel begleitet mich bis heute. Wenns mir sehr schlecht ging hab ich meist den Engel einfach genommen und mit dem in meinen Händen rumgespielt etc.

Ich wünsche deiner Freundin und dem Baby unbekannterweise alles Gute.
 
-Melody-

-Melody-

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Sehr schlimme Situation! :( Hoffentlich geht das Ganze gut aus.. Ich drücke die Daumen!

Also ich kann nur von den eigenen Erfahrungen berichten, die allerdings etwas anders waren..
Eine Freundin/Bekannte war mit Zwillingen schwanger und die Beiden kamen in der 30. Woche. 1300 und 1500g. Also nochmal ne ganz andere Situation.
Trotzdem stand es bei einem der beiden Kinder einige Wochen auf der Kippe, ob es überlebt. Ich bin nicht so wahnsinnig eng mit der Mutter befreundet, deswegen war ich nicht so stark involviert wie du es jetzt bist, ich habe als ich von der Geburt und den Umständen erfahren habe, eine SMS geschrieben, dass ich die Daumen drücke, dass alles gut geht und den Beiden ganz viel Kraft wünsche und sowas. Habe versucht Ihnen etwas den Rücken freizuhalten, mich am Stall mit um ihr Pferd gekümmert, bzw diverse Dienste übernommen etc.
Zusammen mit ein paar anderen Freunden/Bekantnen haben wir dann etwas später erst etwas gemeinsam geschenkt, als klar war, dass beide Kinder wohlauf sind. Heute denkt man zum Glück nicht mehr an die schwere Zeit, denn es geht Beiden super und sie entwickeln sich gut.

Denke also am meisten hilft es ihr sicher, wenn du ihr zeigst dass du immer für sie da bist und sie unterstützt.
Wenn du etwas schenken willst kannst du das ja auch später noch machen, wenn alles gut geht. Oder eben zu Beginn einen kleinen Schutzengel/Glücksbringer, etwas Symbolisches.
 
Chianti

Chianti

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Ich wünsche deiner Freundin und dem ungeborenen Baby auch von Herzen alles Gute!!
Aber wie können denn die Ärzte deiner Freundin sagen, sie sollte so schnell wie möglich noch eines bekommen? Ein gesundes Kind ist ein Geschenk!! Und grade wenn die Mama schwierige Zeiten durch macht - gesundheitlich - dann ist es doch schon fast klar dass es mit einem zweiten Baby schwieriger werden kann. Manchmal soll es wohl nicht sein, und es hatte wohl auch einen guten Grund, warum kein zweites "sein sollte" (siehe ihr Mann..). Entschuldigt meine harten Worte, aber so ist meine Meinung. Ich bin der Meinung, dass es immer eine Art "Schicksal" gibt, man sollte es nur zu lesen wissen..

Aber.. sei einfach für deine Freundin da und ich hoffe sehr, dass ihr ungeborener Zwerg es schafft. Es ist mit Sicherheit keine leichte Zeit für alle Beteiligten. Der "Große" braucht seine Mama ja auch.

Wir haben eine entfernte Bekannte die ihr Baby in der 26. SSW holen lassen musste. Sie hat in der Schwangerschaft Diabetes entwickelt und es sah für beide nicht gut aus. Die Kleine war lange Zeit im Krankenhaus, wurde schon mehrfach an den Augen und dem Herzen operiert und hat eine vergrößerte Zunge, die ihr immer aus dem Mund hängt. Aber sie hat dennoch Spaß am Leben, auf ihre Art. Auch wenn sie mit ihren etwas über 2 Jahren schon mehr Medikamente nehmen musste, als manch anderer sein gesamtes Leben. :(

Alles Gute!!
 
cherry-lein

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Chianti: Seit den OPs gilt sie als gesund allerdings ist es sehr wahrscheinlich das die Erkrankung bald zurückkommt und man dann wieder operieren muss und danach wird sie keine Kinder mehr bekommen können.

Man hat sich in der Klinik doch dagegen entschieden das Kind zu holen, es hätte wohl keine Überlebenschance weil es einfach viel zu klein ist. Man hat sie jetzt nach Hause geschickt weil man in der Klinik nichts für sie tun kann. Die Entscheidung ob das Kind lebt oder stirbt liegt jetzt bei Mutter Natur, auch wenn die Chancen sehr schlecht stehen hoffen wir natürlich auf das Beste und das es vielleicht doch nochmal etwas wächst und eine Chance bekommt.
 
Cerridwen

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Man hat sich in der Klinik doch dagegen entschieden das Kind zu holen, es hätte wohl keine Überlebenschance weil es einfach viel zu klein ist. Man hat sie jetzt nach Hause geschickt weil man in der Klinik nichts für sie tun kann. Die Entscheidung ob das Kind lebt oder stirbt liegt jetzt bei Mutter Natur, auch wenn die Chancen sehr schlecht stehen hoffen wir natürlich auf das Beste und das es vielleicht doch nochmal etwas wächst und eine Chance bekommt.
Da bin ich doch jetzt schon ein bisschen schockiert. Was ist denn das für eine Klinik, die eine Hochrisikoschwangere nach Hause schickt, wo noch ein Kleinkind wartet und der ganze Haushalt? Wie soll sich denn Mutti jetzt schonen und Kräfte sammeln? Wenn das mal keine soziale Indikation ist, jemanden dazubehalten, weiß ich auch nicht....

Auf der Schwangerenstation, auf der ich einmal arbeitete, lagen Muttis teilweise 30 Wochen lang, bis der Wurm endlich da war, so oder so. Hochrisikoschwangere waren der Goldstaub der Station, man tat alles, um Mutti und Kind so gesund und fit wie möglich zu erhalten. Auch 23te Wochen kann man heute schon durchbringen. Man sollte es wenigstens versuchen. (Meine persönliche Meinung)

Bekommt deine Freundin denn eine Haushaltsunterstützung? Tägliches CTG, um das (Über-)Leben des Kindes zu überprüfen? Psychische Unterstützung, ggf. professionell (Seelsorge)? Empfehlungen für gute Level-1-Neonatologien?
Ich finds unverantwortlich, sie so nach Hause zu schicken und in Hilflosigkeit die Hände zu heben! Für mich weckt das den Anschein von Aufgegeben-haben, und das sehe ich hier noch nicht als gegeben an.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Ich bin ebenfalls dezent entsetzt...Zur Not vllt in eine andere Klinik? Und da direkt den Krankenhaussozialdienst involvieren...
 
cherry-lein

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Nun ja das Kind hat sehr wahrscheinlich die Reife der 19-20 SSW, ist extrem klein und schwach und wächst nicht mehr weil es auf Grund einer Fehlbildung der Plazenta zu wenig Nährstoffe bekommt, es gibt seit 5 Wochen keinerlei Entwicklung trotz Medikamente. 80% der Frauen mit einer solchen Fehlbildung haben in den ersten 3 Monaten eine Fehlgeburt, die anderen haben während der SS eine Totgeburt weil die Kinder verhungern. Bei sehr wenigen Frauen bemerkt man das Problem rechtzeitig aber da müssen die Kinder eben schon eine gewisse Reife haben um eine Chance zu haben und das hat ihr Kind einfach noch nicht.
Die Neo wo sie war bringen Kinder ab der 22. SSW auf die Welt und sind hier im Nordhessen die Spezialisten für Neonatologie, was besseres wird sie kaum finden. Es gibt einfach derzeit nichts was man in der Klinik für sie tun kann weil das Kind außerhalb keine Chance hätte, es trotzdem zu holen kommt einer Abtreibung gleich.
Sie hat Zuhause Unterstützung und muss sich um nichts kümmern und wird natürlich ärztlich Betreut.
 
Cerridwen

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Das klingt verzweifelt, aber scheint sich nicht zu ändern lassen! Seufz...

Trotzdem halte ich alle Daumen für Mutti + Kindchen gedrückt. Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und es geht alles gut.
 
Knopfstern

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Puh, krass. Bei einer Freundin war es auch so, das die kleine nicht mehr wachsen wollte. Und sie musste die ganze Zeit liegen und ich meine wirklich die ganze Zeit.
Wie schafft sie das mit dem zweiten Kind? Hat sie jemanden, der sich um das Kleine Kümmert?

Ich hoffe und drücke die Daumen, das sie die schwere Zeit hinter sich bringt und das kleine Gesund und Munter auf die Welt kommt.
 
cherry-lein

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Ja ihre Mutter wohnt derzeit bei ihr und kümmert sich um alles sodass sie sich erholen kann.
 
cherry-lein

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Der Kleine hat es leider nicht geschafft, beim letzten Ultraschall hat man leider festgestellt das er gestorben ist :(
Weis gar nicht recht was ich meiner Freundin sagen soll, würde ihr die Situation gern erleichtern. Ich habe Erinnerungsalben gefunden die speziell für Sternenkinder gemacht sind wo die Eltern viele Dinge eintragen können und Erinnerungen einkleben können. Ich überlege ihr so eins zu schenken aber ich weis nicht ob das angebracht wäre.
Es ist einfach schwierig derzeit.
 
Cerridwen

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Ach man. :(

Vielleicht kannst du dich in Sternenkinder-Foren oder Selbsthilfegruppen informieren, wie man in so einem Moment mit den verwaisten Eltern umgehen kann? Betroffene geben oft die besten Tipps.
 
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