Rat gesucht

Diskutiere Rat gesucht im Schule & Beruf Forum im Bereich Smalltalk; Hallo, ich hatte ja den Plan eine zweite Ausbildung zu machen. Aus verschiedenen Gründen wird das nun nichts. Allerdings möchte ich auch nicht...
McLeodsDaughters

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Hallo,

ich hatte ja den Plan eine zweite Ausbildung zu machen. Aus verschiedenen Gründen wird das nun nichts.

Allerdings möchte ich auch nicht weiter in dem Betrieb arbeiten, wo ich derzeit bin. Momentan fahre ich mit meiner Mutter dahin. Wir sind, aufgrund von Staus etc. (manchmal kommt es auf Minuten an. Sind wir paar Minuten früher oder später, stehen wir oder eben nicht), z.T. 1 - 1 1/2 Std. unterwegs. Ohne Stau 45 min.
Dazu kommt, dass meine Mutter über kurz oder lang aufhören wird (ist 60 geworden die Tage, will auf keinen Fall bis zum regulären Rentenalter arbeiten). Ich könnte mir aber bei derzeitigem Gehalt weder vor Ort ne Wohnung leisten, noch die Fahrtkosten (und je mehr das Auto fährt, desto mehr muss es in die Werkstatt, braucht öfter Reifen etc.). Ich verdiene weit unter dem, was in dem Tarifvertrag steht (dort ist der Betrieb Mitglied, hält sich aber nur mit Weihnachts- & Urlaubsgeld daran... Weiß nicht, ob man da rechtlich was machen könnte. Wären einige in der Firma, die dann mehr bekommen würden).
Auch das Verhalten vom Chef, weil ich mein Praktikum abgebrochen habe, war unter aller S**. Sagte der zu meiner Mutter, dass ich
die 6 Wochen Urlaub trotzdem nehmen soll, dann hätte ich Zeit darüber nachzudenken. Meine Mutter hat ihn dann quasi angebettelt, weil durch mein Fehlen mehr Arbeit an ihr hängen bleibt. Wir (auch meine Mutter, die fand das auch unglaublich) hätten am liebsten direkt die Kündigung geschrieben. Sowas geht als Chef einfach nicht, finde ich zumindest. Wenn der bisschen weiter denken würde, wäre ihm klar, dass meine Mutter auch ihre Koffer packt, sobald ich weg bin, oder zumindest deutlich reduziert (hat sie ihm mehrfach schon gesagt, aber er glaubt das nicht...).

Selbst wenn das alles passen würde: Die Stimmung im Büro (Buchhaltung, neben meiner Mutter & mir noch 2 weitere Frauen) ist ganz weit unten. Die anderen beiden sind seit etwas über 1 Jahr da und man hat den Eindruck, sie wollen alles machen (die beiden sind für die Kunden zuständig, meine Mutter & ich für die Lieferanten & das Personal). Beide mischen sich, vor allem, in die Arbeit meiner Mutter ein und am Montag hat's dann endgültig gekracht (ich hab darauf gewartet, dass sie sich an die Gurgel gehen...). Bsp.: Meine Mutter hat der einen letzte Woche gesagt, dass es sie nervt, dass die andere sich ständig einmischt. Die hat das der anderen natürlich brühwarm erzählt und die hat Montag so getan, als wäre sie das "Opfer" und man würde ja nicht mit ihr reden (meine Mutter hat ihr aber schon mehrfach gesagt, dass sie das nicht will und sie, also meine Mutter, ihre Arbeit so weiter machen will, wie bisher).

Lange Rede kurzer Sinn:
Ich würde mir gern nun was anderes suchen. Direkt hier vor Ort hätte ich zwei Firmen (zu der einen hätte ich nicht mal 5 min Fußweg), die derzeit suchen und wo ich denke, dass ich die Anforderungen erfülle. Allerdings beides befristet (steht aber drin, dass Übernahme möglich ist).
Sind befristete Verträge inzwischen normal? Liest man immer mal wieder.

Die eine Firma will eine Gehaltsvorstellung in der Bewerbung haben. Wenn ich da jetzt 2500 € reinschreibe, wäre das eine deutliche Verbesserung zu jetzt (da würde mein Chef auch nicht mithalten wollen - können schon, aber nicht wollen). Ich habe allerdings bedenken, dass die Summe abschreckt (wobei... die eine, die meine Mutter zur Weißglut treibt, hier im Büro ist nur 30 Std. da und hat mehr...) oder ist das im Rahmen (Vollzeitstelle bei einem Pflegedienst im Büro, u.a. Rechnungsstellung)? Oder bedeutet Gehaltsvorstellung sowieso "da kann man drüber reden" und es ist nur ne Richtlinie, dass die Firma, die Bewerbungen, die viel zu hoch sind, schon aussortiert?

Bewerbungen sind beide schon geschrieben, muss nur noch meine Zeugnisse einscannen und per Mail abschicken.

Ist irgendwie schon komisch... Bin im Sommer 6 Jahre da und hab mich eig. immer wohl gefühlt, bis die beiden neuen letztes Jahr kamen. Natürlich war/ist die Bezahlung nicht der Renner, aber der Rest hat halt gestimmt (bis auf Kleinigkeiten, die sicher überall sind). Mich hat es sogar gefreut, dass ich im letzten halben Jahr von einer Kollegin mehr Aufgaben bekommen habe, die gibt nämlich sonst nie was ab (das war eins meiner Argumente für mehr Geld. Hat's den Chef interessiert? Pustekuchen... da kam nur "Ihr aus der Buchhaltung braucht nicht nach mehr Geld zu fragen"), die hat auch schon gesagt, wenn ich gehen würde, müsste sie wieder mehr machen.

Naja, genug ausgeheult. Wäre super, wenn mir jemand meine zwei, drei Fragen beantworten könnte. Ich hab noch nie Bewerbungen für ne feste Stelle geschrieben und bei meiner Mutter ist das schon so lang her, die liest nur mal drüber wegen Schreibfehlern.

LG
 
07.04.2017
#1
A

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Guest

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Retriever-Mutti

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Hi Jenny.

Ich kann Dich total verstehen. Ich arbeite seit sechs Jahren in meiner Firma und war überglücklich. Jetzt haben wir einen neuen Chef und ich komm mit dem überhaupt nicht zu Recht. Ich habe auch überlegt zu gehen. Nun habe ich festgestellt, dass ich Prioritäten habe. 1. Die unbefristete Anstellung, 2. Der Arbeitsweg (10min) 3. Das Gehalt (steigt jedes Jahr um 1,2%). In den sechs Jahren, haben schon so viele Mitarbeiter gewechselt, dass ich mir denke, den Idioten überstehst Du jetzt auch noch.
In Deiner Situation wäre mir natürlich der Weg ein Dorn im Auge. Bekommst Du mit Sozialhilfe auch keine Wohnung in der Nähe? Oder kannst Du vielleicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hin? Das ist nicht so nervig und im Gegensatz zum Auto, kannst Du die Kosten genau kalkulieren.

Deine Gehaltsvorstellungen würde ich ganz klar äußern, wenn Du nicht sagst, was Du willst, kannst Du auch nicht verlangen, dass Du es bekommst. Abschrecken wird das nicht. Es kann als Diskussionsgrundlage dienen.

Ich würde mich bewerben. Wenn es klappt und Du freust Dich, ist das ein Zeichen, dass Du innerlich Bereit bist zu wechseln. Befristet Verträge sind ganz normal, es will sich heute keiner mehr unnötig binden.





 
McLeodsDaughters

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Die Firma ist bei Frankfurt/Main. Da kosten die Wohnungen einiges... Hier, also in meiner Heimatstadt, könnte ich mir locker ne Wohnung nehmen, die auch noch ne schöne Größe hätte. Aber momentan habe ich nicht vor auszuziehen. Und wenn ich ehrlich bin: Mir wäre in der Nähe von der Firma zu viel Stadt...
Sozialhilfe würde ich nicht wollen, hier in Camberg und Umgebung könnte ich mit 2500 € (als Beispiel) gut leben. Hier sind die Wohnungspreise noch in Ordnung, selbst mit meinem jetzigen Gehalt wäre es möglich. Vor allem ist ja auch nicht in Sicht, mehr Geld zu kriegen. Die, die sich gut verkaufen können (so wie die eine Kollegin, bei der regt mich zusätzlich auf, dass die ihren Hund mitbringen darf, der jeden erstmal anknurrt der ins Büro kommt. Und zu mir sagte der Chef 1 Jahr vorher: Ne, also Hund geht nicht, dann wollen alle anderen auch - kein anderer hat nen Hund bzw. würde diesen mitbringen, da von derjenigen der Freund den ganzen Tag zu Hause ist, weil der von Zuhause aus arbeitet...) bekommen viel und in den meisten Fällen stellt der Chef nach kurzer Zeit fest, dass das ein Fehlgriff war.

Mit der Bahn wäre ich auch knapp 1 1/2 Std. unterwegs und morgens mit der Bahn nach Frankfurt ist furchbar... Wir sind Haltestelle 6 von der Station aus, wo die Bahn noch leer ist und bis der bei uns ist, gibt's nur noch Stehplätze (also wäre da auch nix mit entspannt ein Buch lesen).

Danke dir! Ich schick die Bewerbungen dieses Wochenende noch ab. Die eine Firma sucht ab August, die andere sofort (hab Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende, die wollen auch, dass man die Kündigungsfrist in die Bewerbung schreibt).
 
Audrey

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Also ja, befristete Verträge sind absolut normal. Bei uns ist das so, daß man 2x für je 1 Jahr befristet wird (also das, was das Gesetz hergibt). Ich bin seit 10 1/2 Jahren in meiner jetzigen Firma, und hab genau 1x erlebt, daß jemand entfristet wurde. Also davon würd ich mich nicht abschrecken lassen.

Das mit dem Gehaltswunsch dient tatsächlich dazu, die mit völlig überzogenen Gehaltswünschen auszusortieren - ich hab öfter Bewerbungen für meinen Chef vorsortiert, es ist total krass, was da teilweise reinkommt! Aber mit 2.500 (Brutto, nehme ich an??), ist das sicher alles andere als überzogen! Im Grunde ist das wirklich nur eine Verhandlungsbasis, da würde ich mich nicht unter wert verkaufen - runtergehen kann man selber immer noch, die Firma wird aber mit Sicherheit nicht raufgehen ;) Da spielt aber freilich auch rein was denn "Vollzeitstelle" heißt - 37 Stunden oder 40 Stunden? Gibt's Weihnachtsgeld und eine Bonuszahlung?

Wenn es bis Sonntag Zeit hat (jetzt am WE wird das dort eh keiner lesen, denk ich mal?) kannst Du sie mir gern schicken zum drüber lesen, wenn Du magst - ich hab mich in meinem Fernstudium auf Arbeitsrecht spezialisiert und wie gesagt eh die Bewerbungen für meinen Chef vorsortiert. Und was mir da ganz negativ aufgefallen ist - die Bewerbungen waren oft nicht unterschrieben! Ja Himmel, wenn ich Zeugnisse einscannen kann, dann kann ich doch auch die Bewerbungen unterschreiben und dann einscannen? Ist zwar so keinem negativ aufgefallen, aber mir sehr wohl... also ist sicher nicht ausschlaggebend, aber trotzdem ein kleines Plus :)
 
Amber

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Hallo,

wenn du entgültig dort weg möchtest, dann mach das mit der Bewerbung, andernfalls solltet ihr euch mit den Kollegen, die ebenfalls weniger bekommen als die neuen, zusammentun und um eine Teambesprechung bitten, in der alles angesprochen werden sollte (Gehälter, die Aufgaben, die sich jeder weg klauen möchte, das mitbringen der Tiere u.s.w.)

Hab das ähnlich mit meiner Firma durch und kann daher nur euch raten den Mund aufzumachen, als Team.
Neue kamen bei uns ebenfalls, mussten alle noch erst die Ausbildung machen und wir, die den Laden mit aufgebaut haben und die Ausbildung, inkl. Berufserfahrung haben, bekamen dennoch weniger. Erfahren haben wir das auch nur durch Zufall...
Nach einigen Teambesprechungen, in der es extremst wichtig ist, dass jeder den Mund aufmacht und für die selbe Sache steht (das ist leider nicht selbstverständlich), hat jeder von uns nochmal seine Meinung ganz deutlich bei der Vertretungsleitung, der Leitung und dem Chef vorgetragen, nachdem sie es auch erst wie so oft ignorieren wollten.
Nun wurden unsere Gehälter endlich angepasst und das arbeiten im Team ist komplett anders geworden, viel schöner, denn wir "alten" haben als Team gekämpft und nun endlich gewonnen.

Dass dich die Fahrerei nervt kann ich aber auch gut verstehen, auch wegen dem Autoverschleiss.
Ich brauche ja auch immer bis nach Köln locker 1 Stunde und suche zurzeit ebenfalls eine Wohnung rund um Köln (Leverkusen, Bergisch Gladbach, Burscheid), denn Köln selber ist da wohl wie Frankfurt, auch einfach zu teuer.
Auf der A3 wachsen die Baustellen zurzeit leider wieder auch wie Pilze aus nasser Erde (stand gerade 40 Minuten im Stau), was so langsam immer unzumutbarer wird... bin froh, wenn sich hoffentlich bald was passendes findet.

Gäbe es rund um Frankfurt nichts, was günstiger währe? Direkt in der Stadt, wo man selber arbeitet, muss man schließlich nicht wohnen und oft sind die Nachbarstädte auch tatsächlich günstiger (Burscheid und Leverkusen sind z.B. es in meinem Fall).

Was auch immer sich bei dir ergibt, ich hoffe du landest in einer Firma die einwandfrei in Ordnung ist und dir ausnahmslos zusagt.


Liebe Grüße
Amber
 
R

Retic

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Mit kaufmännischer Ausbildung und Berufserfahrung eher so 37k würde ich sagen.

Ich glaub dir hab ich es in einem anderen Thread vor Jahren schon gesteckt, dass du da raus solltest. Ich kapiere im Übrigen gar nicht, wie sich Leute wo wohl fühle können, wo sie offensichtlich kein bisschen geschätzt werden.

Und befristete Verträge sind leider eher so die Regel als die Ausnahme. Aber so viel hast du ja momentan nicht zu verlieren?! Von daher nur Mut.
 
Audrey

Audrey

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Ich kapiere im Übrigen gar nicht, wie sich Leute wo wohl fühle können, wo sie offensichtlich kein bisschen geschätzt werden.
Als mein Chef ging, war ich in meinem letzten Job (das ist aber auch schon über 10 Jahre her) ein besseres Möbelstück. Ergo hab ich alles dafür gegeben, da weg zu kommen, das hätte ich nicht länger ausgehalten.

Und für einen "Durchschnittsjob" (sorry McLeod, ist nicht abwertend gemeint, ich bin selber in einem "Durchschnittsjob") würde ich niemals im Leben umziehen, auf gar keinen Fall! Und McLeod klingt für mich da ähnlich gestrickt ;) Ich pendle selber seit eben über 10 Jahren täglich einfach 30 km, gibt Sachen die mehr Spaß machen, ja, aber hat auch den Vorteil daß, wenn ich daheim bin, die Arbeit weit weit hinter mir ist.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Sorry, habs total vergessen.

Die beiden Bewerbungen sind raus, heute mache ich noch eine weitere fertig. Die Firma hatte letzte Woche ne Anzeige in der Zeitung und ist gefühlte 2 sek. Fußweg von uns weg.

Wir haben gut 50 km zu fahren, bei "Querfeldein". Würden für über die A3 fahren wären es 30 km mehr (macht ein Kollege, der weiter weg wohnt wie wir).

Umziehen wollte ich eigentlich nicht. Ich bin ein typisches Gewohnheitstier. Hier vor Ort habe ich meine Tierärzte, 20 km entfernt eine super Tierzahnärztin (die, wenn ich in die Nähe von FFM ziehen würde, 70 km entfernt wäre), eigene Ärzte usw. Typisches Gewohnheitstier halt :mrgreen: Außerdem müsste man erstmal ne Wohnung finden, wo mein Zoo erlaubt ist (ich müsste zwar nicht zwingend alle mitnehmen, aber alle bei meinen Eltern lassen wollte ich dann auch nicht). Hab hier vor Ort mal geschaut, ne schöne, recht große Wohnung am Stadtrand und Haustiere erlaubt (das liest man in Wohnungsanzeigen selten). Aber da würde ich erst drüber nachdenken, wenn ich was hätte.

@Retic: Ja, aber da war ich ja noch in Ausbildung oder grade erst fertig. Ich hab immer mal zwischendurch geschaut, ob sich was anderes ergibt. Das es sich so extrem "verschlimmert" hat, ist erst seit die beiden neuen da sind.
Meine Mutter und ich arbeiten eig. ganz gut zusammen. Anfangs war es nicht so harmonisch, aber dann ging es gut. Aber da meine Mutter durch die beiden neuen schlechte Laune hat, bekomme ich das natürlich auch ab, was meine Laune nicht hebt. Und meine Mutter ist jemand, der das mit nach Hause nimmt (ergo auch die schlechte Laune zu Hause auslässt; sie guckt ja sogar Freitags, wenn wir frei haben, in die Banken, ob Geld gekommen ist :roll:).
Die Tatsache, dass wir (also meine Mutter und ich) beide immer Sonntag auf Montag (bzw. durch den Feiertag Montag auf Dienstag) schlecht schlafen ist ja schon auffällig. Ich bin gestern z.B. um 23.30 Uhr ins Bett und hab um kurz vor 1 Uhr nochmal auf die Uhr geguckt und um 6 Uhr wieder aufstehen... 5 Std. ist zu wenig Schlaf...

Gehaltsvorstellung und Kündigungsfrist schreibt man nur rein, wenn das gefordert ist oder?
 
Audrey

Audrey

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Gehaltsvorstellung und Kündigungsfrist schreibt man nur rein, wenn das gefordert ist oder?
Definitiv! Und selbst wenn's gefordert ist würde ich persönlich das nichtmal reinschreiben - ich hab eine sehr lange Kündigungsfrist, damit würde ich mir alles verbauen. Aber Kündigungsfristen sind ja oft Verhandlungssache - was nutzt der Firma der Mitarbeiter, der nicht nur innerlich, sondern tatsächlich schon gekündigt hat? Insofern käme man sicher früher raus...
 
McLeodsDaughters

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Da ich keinen Arbeitsvertrag habe, hab ich die gesetzliche Kündigungsfrist und das sind ja 4 Wochen zum Monatsende (oder zum 15. des Monats). Die eine Firma sucht sofort (die wollte, dass Kündigungsfrist in das Anschreiben kommt), die andere erst ab August und die dritte, wo die Bewerbung noch raus geht, hat nichts dabei stehen.

Chef war Donnerstag auch im Büro und meinte zu mir, dass ich sowas (also so langer Urlaub/zweite Ausbildung) nicht nochmal einfach so machen soll... Ihn in letzter Zeit anzutreffen ist schwierig (oder es stehen 5 Leute um ihn herum), außerdem hatte ich das schonmal angesprochen, als ich das Praktikum in Aussicht hatte (kann ich was dafür, wenn er nicht zu hört oder es ihn in dem Moment nicht interessiert?!)... Bei Kündigung sollten 4 Wochen vorher "Bescheid" sagen ja genug sein, damit er sich dran gewöhnen kann.
 
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FelixS

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Vergiss nicht deinen restlichen Urlaub zu nehmen, ihn auszahlen zu lassen oder dir ein Schreiben für deinen neuen Arbeitgeber ausstellen zu lassen, damit er dir dann angerechnet wird.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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An den Urlaub würde ich schon denken, keine Sorge ;-)

Von den 3 Bewerbungen kamen schon 2 Absagen zurück... Fängt ja gut an.

Spiele mit dem Gedanken, die Fachhochschulreife nach zu machen. In Wiesbaden gibt's ne Schule, extra für Erwachsene, die das noch machen wollen. Das wären aber auch mindestens 3 Jahre... Und macht irgendwie nur Sinn, wenn man anschließend noch studiert, denke ich.
 
R

Retic

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Und warum denkst drüber nach?

wenn du den Ausbildungsweg gegangen bist, ist der Betriebswirt usw. Wahrscheinlich sinnvoller. Um zu studieren bräuchtest du eh Abitur. Bachelor FH hat mit studieren jedenfalls nicht mehr zu tun als ein IHK Abschluss. Wenns ein Studienabschluss sein muss, musst du dich mal bei den fernunis informieren. Ich glaube unter gewissen VSS darf man dort auch ohne Fachhochschulreife studieren :?:
 
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