Brauche Hilfe bei der Welpenerziehung

Diskutiere Brauche Hilfe bei der Welpenerziehung im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, wir haben seit gut einer Woche einen Flat Coated Retriever Welpen. So weit so gut. Wir bemühen uns bei der Erziehung, doch der...
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AnderlSp

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Hallo zusammen,
wir haben seit gut einer Woche einen Flat Coated Retriever Welpen. So weit so gut.
Wir bemühen uns bei der Erziehung, doch der kleine hat einen unbändigen Drang zum Gras- und Moss- und Pflanzenfressen.
Zum einen haben wir natürlich Angst, dass er was giftiges erwischt, und zu anderen wollen wir es ihm natürlich abgewöhnen den Garten zu zerlegen.
Mir ist nicht klar,
wie wir das anstellen sollen. Er frisst das Moss ab und wir nehmen ihn weg, oder locken ihn mit einem Leckerli an. Das klapt vielleicht, 20 Sekunden, und dann rennt er wieder wie ein Blitz zur gleichen Stelle. Das kann man beliebig oft wiederholen. Wie kommen wir aus diesem Kreis raus? Für jede Idee wären wir dankbar.
Dazu hat er immer wieder mal eine Phase in der er anfängt zu beissen, das Hosenbein, oder auch in die Hand etc. Er beißt nicht fest, aber wir wollen ihm das natürlich auch abgewöhnen.
So nun befolgen wir den so oft gegebenen Rat des "Au-schreiens" und ihn zu ignorieren. Wir drehen uns also um. Ihm scheint das nicht besonders zu jucken, denn er rennt dann sofort wieder zum Mossfressen, was wir ja auch nicht wollen.
Mir ist klar, dass wir nach einer Woche keine Wunder erwarten können. Mir geht es einfach nur darum, dass ich nicht weiß wie wir uns in diesen Siutationen verhalten sollen, damit unsere Führungsrolle entsprechend rüber kommt und sich irgendwann mal ein Lerneffekt einstellt.
Wir wären für jeden Tipp dankbar...

Gruß
Andreas
 
14.08.2017
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
cherry-lein

cherry-lein

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Euer Welpe hat euch bereits super erzogen :mrgreen: Er hat gelernt: Renne ich zum Moos und beiße da mal rein flippen die Leute da total aus, schenken mir unglaublich viel Aufmerksamkeit und sogar ein Leckerlie, warum also sollte er das aufgeben wollen?
Bei euch hat der Welpe gerade voll die Hosen an und testet weiter aus was er euch noch so alles beibringen kann.
Ihr müsst anfangen für euren Welpen interessant zu werden und das werdet ihr wenn ihr bei den simpelsten Dingen anfangt und das sind seine Ressourcen. Futter, Spielzeug und Aufmerksamkeit gibt es nur noch für Dinge die ihr gern möchtet, macht er Bockmist ignoriert das einfach und es gibt gar nichts. Wenn ihr nicht möchtet das er an das Moos ran kann wenn ihr üben wollt nehmt ihn an die Schleppleine sodass ihr kontrollieren könnt wo und wie weit er weg kann.
Schnell wird euer Welpe lernen das es sich lohnt mit euch zusammen zu arbeiten und auf euch zu achten denn dafür gibts ja immer was schönes. Aber Achtung: Wenn er bettelt oder jammert wird darauf natürlich nicht eingegangen, wenn er sehnsüchtig sein Spielzeug anstarrt darf man dem dann auch nicht nachgeben sondern muss über den süßen Blick hinweg sehen.
Beschäftigt euch in einem angemessenem Rahmen mit eurem Welpen, bietet ihm körperliche Auslastung und vor allem auch geistige Auslastung natürlich alles seinem Alter entsprechend. Ein paar mal am Tag für 5 Minuten zum Beispiel die Grundkommandos wie Sitz, Platz, Komm usw üben und so seinen Futterbedarf über den Tag verfüttern, kleine Suchspiele wo er sein Futter selbst mit euch zusammen suchen kann und für Retriever bieten sich natürlich alle Bewegungs-, Nasen und Denkspiele an aber hier bitte drauf achten das ihr den Kleinen nicht überfordert. Ich denke anfangs wird er mit den Grundkommandos und dem Stubenrein werden genug zu tun haben ;)

Unsere Hündin muss gerade auch durch die Grundschule weil sie bei den Vorbesitzern nichts gelernt hat. Bei uns gibt es gar kein Futter mehr aus dem Napf sondern nur fürs Training, Spielzeug nur wenn wir mit ihr spielen wollen, spielt sie nicht mit hat sie Pech, dann wird das Spielzeug wieder eingepackt und der Spielversuch beendet (das kam genau einmal vor, ganz am Anfang da hat sie ganz schön blöd geguckt als das Spieli wieder weg war), auf die Couch darf sie aber wir schicken sie auch immer mal runter oder beenden die Streicheleinheit wenn es genug ist.
Das klingt alles furchtbar hart wenn man es so liest aber unsere Hündin (Labrador) braucht das einfach weil sie sonst denkt das sie bei uns alles kontrollieren muss. Je mehr wir ihr das abnehmen desto entspannter wird sie gerade und sie lernt das sie uns ruhig die Zügel überlassen kann.
Hunde brauchen Führung und Sicherheit, natürlich soll man auch ein Mutter/Vaterherz haben und soll und darf mit den Hunden Spielen, Kuscheln und ihnen ab und an mal was Schönes wie einen besonderen Kauknochen oder so gönnen aber Ihr solltet hauptsächlich entscheiden wann das alles stattfinden soll.
 
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AnderlSp

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Danke für die Tipps

Hallo Cherry-lein,
Danke für die ausführliche Antwort.
Ja das mit dem Durchsetzen müssen wir, damit meine ich Frauchen und Herrchen noch üben.
Wie würdest du es denn im Garten machen. Er geht natürlich ohne Leine raus. Oft liegt es ganz ruhig rum oder übt mit uns. Nur dann geht's auch mal wieder los den Garten um zugraben.
Wie bekomme ich Ihnen wieder weg? Ablenken und dann Leckerli? Wie du schon schreibst, wird es dann wohl das Leckerli mit dem Buddeln verbinden. Einfach wegheben? Dann rennt er sofort wider hin.
Heißt wir müssten ihn wirklich anleinen? Widerstrebt mir ein bisschen.
Oder in dieser Situation dann einfach an die Leine nehmen, was natürlich nicht ganz einfach ist, wenn er gerade so aufgedreht ist.
Habt ihr die Leine am Halsband oder am Geschirr?
Gruß Andreas
 
Wolkenpfote09

Wolkenpfote09

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Eine Schleppleine würde ich in solchen Situationen empfehlen und diese am Geschirr anbringen, sodass er sich nich verletzen kann, wenn er ruckartig am Ende der Leine ankommt oder sich verheddert.
Schleppleinen sind ja auch so konzipiet, dass der Hund damit quasi frei herumläuft und sie nur hinter sich herzieht. Nur wenn er halt nich hört oder etwas macht was er nicht soll, kann mit einer langen Leine am Hund schnell eingegriffen werden.
Bei einem Welpen ist es dabei wichtig, dass die Schleppleine auf keinen Fall zu schwer ist.
Ansonsten kann ich dieses Vorgehen nur empfehlen. Wir haben das mit unseren auch im Garten angefangen, bis sie auf Rückruf zuverlässig zurück kamen, dann haben wir angefangen den Freilauf mit einer solchen Schleppleine auch während des Spaziergangs zu üben. Das hat wunderbar funktioniert.
 
cherry-lein

cherry-lein

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So wie Wolkenpfote das erklärt hat meine ich das auch. Ich finde es sehr wichtig einen Welpen oder überhaupt einen Hund der (noch) nicht abrufbar ist nur an der Leine zu haben. Unsere Hündin ist die ersten Wochen nur mit Leine rumgelaufen, an Freilaufflächen oder am Strand halt mit Schleppleine damit sie ein bisschen Freiheit schnuppern konnte aber erst als sie zuverlässig abrufbar war habe ich sie das erste Mal draußen abgeleint.

Der Welpe wird euch ja sicherlich noch viel nach laufen, das ist normal für Welpen und das könnt ihr euch zu nutze machen. Wenn ihr gerade draußen spielen wollt und euer Junior beschließt jetzt lieber den Garten umzugraben dann dreht euch einfach wortlos um und geht weg. Ihr bietet ihm also an: Entweder er beschäftigt sich mit euch oder er kann seinen Mist allein machen. Der Welpe wird schnell merken was erwünscht ist und was nicht, erwünschtes Verhalten wird belohnt mit Aufmerksamkeit, Leckerlie, Spiel oder Körperkontakt und unerwünschtes Verhalten wird konsequent ignoriert und er bekommt dafür gar keine Beachtung und steht allein da.
 
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miwok

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Warum ein Schleppleine bei einem Welpen??

Mach dich doch einfach interessanter für deinen Hund...oder geh mit ihm raus in die Natur, treffe dich mit anderen Welpenbesitzer oder mit souveränen erwachsenen Hunden.. geh dahin, wo du keine Leine brauchst und lass den Kleinen seine Welt erkunden. Er läuft euch nicht weg, wie @cherry-lein schon geschrieben hat. Nutzt den Folgetrieb doch aus..

Das alles ist sehr wichtig für einen Welpen und eure spätere Bindung und bildet gleichzeitig gegenseitiges Vertrauen.

Ein Welpe will sich sicher nicht "durchsetzen"(und ihr müsst das jetzt auch noch nicht).
Der Kleine ist noch ein Baby und erst seit Sonntag bei euch.
Der muss sich erst noch zurecht finden mit dem neuen Tagesablauf, Gerüche, Geräusche usw.
Er vermisst seine Geschwister, die ihn bisher unterhalten und bespielt haben.

Wie habt ihr euch denn auf den Welpen vorbereitet?
Hilft euch der Züchter nicht in solchen Fragen? Oder woher habt ihr ihn?

Berichte doch mal, wie so der Tagesabauf mit dem Welpen ist.
Wann spielt ihr, wann seid ihr draußen, ist er alleine im Garten, was füttert ihr (vll. ist er hungrig?) und vor allem wie oft usw. usw.

Nicht alles, was schnell geht, ist für den Welpen der richtige Weg.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Warum ein Schleppleine bei einem Welpen??
Weil der Tag kommen wird an dem der Welpe die große Freiheit schnuppert und dann mal stiften gehen wird. Hat man eine dünne Schleppleine am Geschirr kann man noch fix drauf treten bevor der Hund verschwindet. Jeder Junghund testet mal aus was passiert wenn er eben nicht kommt wenn Herrchen/Frauchen ruft und dann hat man noch den Fall wie hier beim TE das der Hund häufig zu Pflanzen oder Gegenständen läuft die für ihn giftig oder sonst wie gefährlich werden könnten, da ist es auch sinnvoll wenn man noch eingreifen kann.
 
Nephilim

Nephilim

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Also keiner meiner Hunde hat irgendwann die große Freiheit gespürt und ist mir stiften gegangen. Also kein Hund den ich als Welpe hatte.
Der Folgetrieb eignet sich ganz wunderbar um einen festen Rückruf aufzubauen.
Mit einem Baby wuerde ich auch nicht mehrfach am Tag Sitz,Platz usw üben.
1. Ein Kommando zur Zeit und nicht alles wild durcheinander.
2. Würde ich mit dem Rückruf anfangen
3. Setzt die Hausregeln fest. Sitz und Platz haben auch später noch Zeit.
4. Lasst das Baby Baby sein.
Hunden fehlen die Haende, daher haben sie eine ausgeprägte orale Phase und beknabbern alles was sie kriegen koennen um es zu erleben.

Hund soll kein Moos fressen? Naja gut, dann hol ihn da weg und biete ihm eine alternative.
Ich bin absolut kein Freund davon unerwünschte Dinge zu ignorieren, vorallem nicht wenn ich dem Hund dabei zuschaue wie er diese unerwünschten Dinge grade tut.
Etwas zu ignorieren hat für den Hund null Informationsgehalt. Der Hund lernt so nicht, dass er das lassen soll. Vorallem nicht wenn das Verhalten selbstbelohnend ist und Spaß macht.
Ich darf meinem Hund also schon sagen dass das grade bloed ist und ihm eine Alternative bieten, die erwünscht ist. Zum Beispiel einen Kong mit nassfutter, einen kauartikel oder sonst was. Der Welpe will kauen, dann gib ihm etwas das er kauen darf und sag ihm, was er nicht kauen darf. Das wird er schnell verstehen.

Das Prinzip gilt eigentlich für viele "probleme". Zeig ihm was er nicht darf und biete ihm eine alternative.

Ich empfehle eine gute Hundeschule. Gern nach Canis
 
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A-Fritz

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Hallo,
ich habe meinen Hund größtenteils auch ohne Leine erzogen.
Auch ich bin der Meinung, als erste Übung sollte man mit einem Hund auch den Rückruf üben, bis dieses durch Konditionierung fest verankert ist.
Am besten täglich auch gleich beim rufen zu den Mahlzeiten, kann man das Kommando zum Rückruf benutzen,
oder draußen, bei speziellen Übungen, kann man jetzt wo der kleine Welpe noch einen starken Folgetrieb hat
besonders leicht den Kleinen mit Kommandos, auch ohne Belohnung herbeirufen.

Wenn der Welpe aber abgelenkt ist und gerade Gras fressen, buddeln oder spielen will,
solltest Du anfangs auf ein Kommando zum Zurückkehren verzichten,
die Konditionierung funktioniert nur, wenn der Hund auch gerade das macht welches er lernen soll.

Fritz.







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miwok

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Weil der Tag kommen wird an dem der Welpe die große Freiheit schnuppert und dann mal stiften gehen wird. Hat man eine dünne Schleppleine am Geschirr kann man noch fix drauf treten bevor der Hund verschwindet. Jeder Junghund testet mal aus was passiert wenn er eben nicht kommt wenn Herrchen/Frauchen ruft und dann hat man noch den Fall wie hier beim TE das der Hund häufig zu Pflanzen oder Gegenständen läuft die für ihn giftig oder sonst wie gefährlich werden könnten, da ist es auch sinnvoll wenn man noch eingreifen kann.
Natürlich werden mit jedem Tag die Welpen selbständiger, das ist richtig und so soll es ja auch sein.
Aber das kommt nicht plötzlich!
Zuerst werden dir Kreise um den Halter größer.... da kann man schon absehen, dass man vermehrt aufpassen muss.

Ich weiß nicht, ob es dir aufgefallen ist? Von einem Welpen bist du gleich auf einen Jungspund gekommen.
Dazwischen liegt aber die Zeit, wo der Halter seinen Welpen kennenlernt und weiß, wie er reagieren muss.


Ich würde es auch mit einem Geschirr nicht riskieren, dass der Welpe, Jungspund, mit noch weichen Knochen, in die Schlepp reinbrettert.
Davor muss man schon reagieren.
Das kann man auch, wenn man seinen Welpen/Jungspund kennt und sich auf ihn eingestellt hat.
Man beobachtet ihn doch, sobald man mit ihm zusammen ist.


Jeder Welpe lernt bei mir erst mal seinen Namen kennen bevor ich i-etwas anderes beibringe, woher sonst sollte er wissen, dass er gemeint ist?
Das muss und sollte meiner Meinung nach, gar nicht über Leckerchen/Futter passieren.

Kommandos braucht ein Welpe bei mir noch nicht zu lernen, ich lege mehr Wert auf ein gutes Vertrauensverhältnis und eine gute Beziehung.
Kommandos und Konditionierung haben nichts mit Erziehung zu tun


Danke Nephilim für deinen Betrag, den ich unterschreiben kann!

Jetzt warte ich aber erst mal ab, ob sich der TE noch mal meldet
 
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