Eifersüchtigen Hund an Kitten gewöhnen

Diskutiere Eifersüchtigen Hund an Kitten gewöhnen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo. Sonntag Abend habe ich ein Katzenbaby, etwa 6 - 7 Wochen alt, von einem Bauernhof geholt. Sie hat 3 Wochen im Stall bei den Hühner...
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d_nibanani

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Hallo.
Sonntag Abend habe ich ein Katzenbaby, etwa 6 - 7 Wochen alt, von einem Bauernhof geholt. Sie hat 3 Wochen im Stall bei den Hühner geschlafen. Ihre Geschwister wären bei Gott, meinte der Bauer.

Lotte ist total ruhig und entspannt. Sie liebt ihre Transportbox, in der sie zurzeit noch schläft, schnurrt nur so vor sich hin. Sie hat einen sehr gesunden Appetit und geht bereits wie ein Profi aufs Katzenklo :clap:

Nun ist es aber so, dass ich auch einen 6 Jahre alten, kastrierten Dackel-Pudel-Mischlingsrüden mit gesundem Jagdtrieb habe. Zunächst durfte er durch die Transportbox schnüffeln, ist dann aber ganz wild drum herum gelaufen, wollte sogar drauf klettern und
hat zuletzt gebellt..
Lotte schläft in ihrer Transportbox bei mir auf meinem Zimmertisch, wo sie alles sehen kann und der Hund sie nicht erreichen kann. Allerdings versucht er ständig raufzuklettern, wobei das auch schon am zweiten Tag besser wird.

Das zurzeit größte Problem ist, dass er ununterbrochen jault, auch nachts... und gerade jetzt :eusa_doh:
Er ist zwar immer mal kurz zu beruhigen, beginnt aber nunmal immer wieder.

heute morgen hatte mein Freund Lotte auf dem Arm, da mein Hund nun mal sehr auf MICH fixiert ist, und hat ihn an der Katze schnüffeln lassen, ging auch ganz gut... bis er geschnappt hat. Er hat natürlich sofort Ärger bekommen und wurde aus dem Raum gebracht. Danach durfte er noch einmal kommen. Er hat dann auch nicht mehr gejault, saß aber da und war so auf die Katze fixiert, dass er meine Stimme nicht einmal wahrgenommen hat...

Lotte chillt aber insgesamt total und beobachtet ihn immer aufmerksam.

Vor etwa 2 Stunden waren meine Mutter und ich bereit einen neuen Versuch zu wagen. Diesmal aber mit Transportbox auf dem Boden, geschlossen! Hab den Hund Platz machen lassen erst weit weg, dann aber bei gutem Benehmen immer näher. Dann durfte er schnüffeln... ging natürlich wieder gebelle los. Musste wieder raus aus dem Raum. Nach einer Weile ist er nicht mehr hin zur Box, weil er merkte sie ist mit Ärger verbunden oder ähnliches.

Jetzt ist die Katze alleine bei mir im Zimmer, wie gesagt, sie ist total entspannt und genießt diesen Luxus nach dem Stall. Mein Hund und ich sind unten. Jede Stunde gehe ich hoch und spiele mit ihr, füttere sie hin und wieder auch.

Ich wünsche mir sehr, dass die beiden zusammenleben können. Das Jaulen muss aufhören, am besten sofort.. schlaf brauch ich echt mal wieder :lol: ebenso wie mein Hund. Der ist Fix und Fertig mit den Nerven.

Vielen Dank für das Interesse und das Lesen des langen Textes. Ich freue mich über jede Hilfe und eigene Erfahrungsberichte!
 
15.08.2017
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Julia_93

Julia_93

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Hallöchen,
also bei uns läuft gerade auch das Projekt Hund und Katzen aneinander gewöhnen.
Allerdings sind es nicht meine Katzen, sondern die Katzen von der Freundin meines Vater, die bei ihm eingezogen ist.
Ich kann hier nur aus Hundehaltersicht etwa beitragen ^^

Erst habe ich einige Fragen.
Darf dein Hund jetzt einige nicht, die er aber vorher machen durfte?
Sind die beiden die ganze Zeit voneinander getrennt und sehen sich nur wenn ihr sie zusammenführt?

Ich kann dir mal schreiben was ich tue damit sich die Tiere "dulden".
Akuma (mein Hund) lief die erste Zeit nur mit Leine in dem Haus meines Vaters rum. Das habe ich einfach zur Sicherheit so gemacht, dass
wenn er doch hinterher will ich ihn immer noch im Griff habe.
Wichtig finde ich den Hund zu belohnen, wenn er in der Nähe der Katze ruhig ist.
Als er das erste mal die Katzen sah hat er auch gebellt und gefiept weil er da hin wollte. Ich habe ihm unser Abbruchsignal "Nein" gesagt und als er ruhiger wurde
hat er seine Belohnung bekommen. Also immer wenn dein Hund ruhig in Gegenwart der Katze ist immer belohnen, denn das ist das Verhalten was du haben möchtest.
Nur mit Strafen und Verboten kommt man hier nicht weit, ich denke der Hund verknüpft die Katze dann eventuell negativ.
Jetzt kann ich Akuma schon ohne Leine in dem Haus laufen lassen. Wenn es den Katzen zu viel wird, weil er zu nah dran ist gehen sie weg oder ich
kann Akuma von ihnen abrufen.
Hund und Katze müssen nicht die allerbesten Freunde werden, sie sollen sich einfach akzeptieren.

Nun ist es aber so, dass ich auch einen 6 Jahre alten, kastrierten Dackel-Pudel-Mischlingsrüden mit gesundem Jagdtrieb habe. Zunächst durfte er durch die Transportbox schnüffeln, ist dann aber ganz wild drum herum gelaufen, wollte sogar drauf klettern und hat zuletzt gebellt..
Ich denke das dein Hund in diesem Moment frustriert war, da er etwas gerochen hat und nicht ran konnte oder nicht sehen konnte was da drin ist, daher das bellen.

heute morgen hatte mein Freund Lotte auf dem Arm, da mein Hund nun mal sehr auf MICH fixiert ist, und hat ihn an der Katze schnüffeln lassen, ging auch ganz gut... bis er geschnappt hat. Er hat natürlich sofort Ärger bekommen und wurde aus dem Raum gebracht. Danach durfte er noch einmal kommen. Er hat dann auch nicht mehr gejault, saß aber da und war so auf die Katze fixiert, dass er meine Stimme nicht einmal wahrgenommen hat...
Ich würde in viel kleineren Schritten arbeiten.
Ich denke ihr solltet damit anfangen, dass dein Hund mit der Katze in einem Raum sein kann und das in Ruhe. Sprich Hund liegt auf seiner Decke oder sonst wo schläft und die Katze ist auf
dem Kratzbaum, als Beispiel. Das sollte erstmal funktionieren bevor ihr die beiden miteinander konfrontiert.
Kann man deinen Hund mit was anderem motivieren damit er aufhört die Katze zu fixieren?
Einem Spielzeug oder mit Suchspielen?
Wie gesagt ich denke ihr solltet erstmal darauf hin abreiten, dass dein Hund zur Ruhe kommt, wenn die Katze und er in einem Raum sind.

Vor etwa 2 Stunden waren meine Mutter und ich bereit einen neuen Versuch zu wagen. Diesmal aber mit Transportbox auf dem Boden, geschlossen! Hab den Hund Platz machen lassen erst weit weg, dann aber bei gutem Benehmen immer näher. Dann durfte er schnüffeln... ging natürlich wieder gebelle los. Musste wieder raus aus dem Raum. Nach einer Weile ist er nicht mehr hin zur Box, weil er merkte sie ist mit Ärger verbunden oder ähnliches.
Das war viel zu schnell.
Hat er bei guten Benehmen ein Lob bekommen?
Ich hätte den Abstand erstmal so gehalten und es dabei belassen als er so ruhig war, denn das willst du ja haben, Ruhe. Eine Übung sollte stehts positiv beendet werden.
Indem dein Hund nicht mehr zur Box gegangen ist kann er diese natürlich negativ verbunden haben, was aber nicht ratsam wäre, da er auch das Negative auf die Katze übertragen kann.
Wie gesagt fangt in kleinen Schritten an und steigert euch langsam.

Was das Alter und die Umstände, wo du die Katze her geholt hast angeht werden sich, denke ich erfahrene Katzenhalter noch melden.
War das Kitten beim TA, geht es im Gesundheitlich gut?
 
D

d_nibanani

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Danke für die schnelle Rückmeldung!
Kann ich die Katze dabei auch in ihrer Box lassen?

Er darf immer noch alles, was er auch vorher durfte. nur nicht ohne mich oder meine Mutter in mein Zimmer.

Ich denke dass wir das dann ganz langsam angehen, wie du sagtest. Dass er eventuell erstmal bei geöffneter Tür vor dem Zimmer stehen bleibt. Und dann wenn es positiv läuft, kann ich immer einen halben meter mehr machen😼

Und sobald er dauerhaft ruhig kann ich das mit der Leine Versuchen? Ich weiss nur nicht wie ich das nachts machen soll 😿 die Katze schläft tief und fest, nur mein verrückter Hund jault wie bekloppt..

Dem Kätzchen geht es gut, sie hatte nur würmer und stark tränende Augen. Im Ganzen war sie auch sehr schmutzig, aber die fühlt sich richtig wohl mit einer decke und leckerem Futter 🙈
 
Julia_93

Julia_93

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Darf sich deine Katze den frei bewegen oder ist sie nur in deinem Zimmer und in der Box?
Ich denke dass wir das dann ganz langsam angehen, wie du sagtest. Dass er eventuell erstmal bei geöffneter Tür vor dem Zimmer stehen bleibt. Und dann wenn es positiv läuft, kann ich immer einen halben meter mehr machen��
Ja und das Loben nicht vergessen wenn er ruhig ist. Den Abstand aber ganz langsam veringern ich spreche hier von mehreren Tagen oder wenn möglich Wochen. Dein Hund bestimmt das Tempo. Lieber langsam angehen als zu schnell und dann einen Rückschlag kassieren.

Und sobald er dauerhaft ruhig kann ich das mit der Leine Versuchen?
Das mit Leine ist für den Anfang gedacht. Falls dein Hund doch auf die Idee kommt zur Katze zu rennen, hast du ihn mit der Leine unter Kontrolle. Später wenn ihm die Katze egal ist oder sich durch Kommandos kontrollieren lässt, kannst du die Leine ab machen. Die Leine ist nur zur Sicherheit da.

Also ich würde die Katze schon aus der Box lassen, wenn dein Hund im Raum ist. Die Katze wird ja ihr ganzes Leben nicht in der Box bleiben sondern sich frei bewegen. Sie kann ja erstmal auf deinem Bett bleiben.
Wenn du zu große Angst hast, dass dein Hund der Katze was tut, dann könntest du ihm erstmal ein Maulkorb geben. Maulkorb aber nicht einfach drauf setzten, sowas muss auch richtig trainiert werden.
 
D

d_nibanani

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Alles klar.
Die Katze ist nicht die ganze Zeit in der Box, nur wenn der Hund dabei ist. Wenn die Katze in der Box ist, hat er nach einer Weile auch kein richtiges Interesse mehr an ihr und legt sich entspannt hin. Aber sobald sie draussen ist, bringt kein reden oder tun etwas, tunnelblick und ohren zu ist dann bei ihm angesagt. 🙎 Ich glaube er ist so ein Kandidat, der länger braucht. Nur tut auch er mir so leid, weil er total gestresst ist.
Sobald ich die Treppe hoch gehe fängt er an zu Jaulen und rennt hinterher, weil dort die Katze ist. Wir sind beide erstmal echt k.o😿😹
 
Son-Gohan

Son-Gohan

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Huhu,

also ICH persönlich würde mit der Zusammenführung warten, bis dein Kitten komplett geimpft ist. Also einmal mit 8 und mit 12 Wochen.
Besteht auch die Möglichkeit, dem Zwerg ein gut sozialisiertes, zweites Kitten als Spielkameraden zu holen?
Kitten in Einzelhaltung ist ein No-Go.
Und nein, ein Hund ersetzt keinen Artgenossen.
 
A

A-Fritz

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Hallo.
Sonntag Abend habe ich ein Katzenbaby, etwa 6 - 7 Wochen alt, von einem Bauernhof geholt. Sie hat 3 Wochen im Stall bei den Hühner geschlafen. Ihre Geschwister wären bei Gott, meinte der Bauer.

Lotte ist total ruhig und entspannt. Sie liebt ihre Transportbox, in der sie zurzeit noch schläft, schnurrt nur so vor sich hin. Sie hat einen sehr gesunden Appetit und geht bereits wie ein Profi aufs Katzenklo :clap:

Nun ist es aber so, dass ich auch einen 6 Jahre alten, kastrierten Dackel-Pudel-Mischlingsrüden mit gesundem Jagdtrieb habe. Zunächst durfte er durch die Transportbox schnüffeln, ist dann aber ganz wild drum herum gelaufen, wollte sogar drauf klettern und hat zuletzt gebellt..
Lotte schläft in ihrer Transportbox bei mir auf meinem Zimmertisch, wo sie alles sehen kann und der Hund sie nicht erreichen kann. Allerdings versucht er ständig raufzuklettern, wobei das auch schon am zweiten Tag besser wird.

Das zurzeit größte Problem ist, dass er ununterbrochen jault, auch nachts... und gerade jetzt :eusa_doh:
Er ist zwar immer mal kurz zu beruhigen, beginnt aber nunmal immer wieder.

heute morgen hatte mein Freund Lotte auf dem Arm, da mein Hund nun mal sehr auf MICH fixiert ist, und hat ihn an der Katze schnüffeln lassen, ging auch ganz gut... bis er geschnappt hat. Er hat natürlich sofort Ärger bekommen und wurde aus dem Raum gebracht. Danach durfte er noch einmal kommen. Er hat dann auch nicht mehr gejault, saß aber da und war so auf die Katze fixiert, dass er meine Stimme nicht einmal wahrgenommen hat...

Lotte chillt aber insgesamt total und beobachtet ihn immer aufmerksam.

Vor etwa 2 Stunden waren meine Mutter und ich bereit einen neuen Versuch zu wagen. Diesmal aber mit Transportbox auf dem Boden, geschlossen! Hab den Hund Platz machen lassen erst weit weg, dann aber bei gutem Benehmen immer näher. Dann durfte er schnüffeln... ging natürlich wieder gebelle los. Musste wieder raus aus dem Raum. Nach einer Weile ist er nicht mehr hin zur Box, weil er merkte sie ist mit Ärger verbunden oder ähnliches.

Jetzt ist die Katze alleine bei mir im Zimmer, wie gesagt, sie ist total entspannt und genießt diesen Luxus nach dem Stall. Mein Hund und ich sind unten. Jede Stunde gehe ich hoch und spiele mit ihr, füttere sie hin und wieder auch.

Ich wünsche mir sehr, dass die beiden zusammenleben können. Das Jaulen muss aufhören, am besten sofort.. schlaf brauch ich echt mal wieder :lol: ebenso wie mein Hund. Der ist Fix und Fertig mit den Nerven.

Vielen Dank für das Interesse und das Lesen des langen Textes. Ich freue mich über jede Hilfe und eigene Erfahrungsberichte!

Hallo,
Natürlich ist der Hund jetzt sehr aufgeregt, weil diese Katze so frech in sein Heim eingedrungen ist.
Dieser Hund, Teckel/Pudel hat wahrscheinlich einen gut ausgeprägten Jagdtrieb und hat bisher alle Katzen nur als Beute gesehen.

Es kommt jetzt sehr auf Dich an, weil Du den größten Einfluß auf deinen Hund ausüben kannst,
kannst Du auch am leichtesten versuchen dem Hund ein neues Verhaltensschema anzugewöhnen,
welches Du ja auch schon gut begonnen hast.

Auch das Verhalten der Katze ist wichtig, bis her ist das kleine Kätzchen noch ohne Argwohn ,oder Angst,
dieses sollte auch so bleiben. Es wäre schade, wenn sich durch die massive Bedrohung des Hundes hierbei etwas verändern würde.

Wie so eine Gewöhnung am besten gelingen kann, ist vor allem davon abhängig,
wie gut der Hund von Dir kontrolliert werden kann und wie der Hund auf Katze reagiert.
Es müß vermieden werden, das Hund, oder Katze ein gegenseitiges Feindbild aufbauen,
deshalb sollten alle Begegnungen immer möglichst positiv und friedlich verlaufen.

Der Hund darf bei Begegnungen mit der Katze keine Zeichen einer Aggression zeigen,
und muß, wie Du es schon versucht hast, langsam immer näher an die Katze herangebracht werden,
dabei sollte für die Katze aber immer ein sicherer Fluchtweg bekommen, damit sie sich immer sicher fühlen kann.

Ich kann nicht sagen, wie und ob Dein Hund dabei von Dir besser mit Druck, Kontrolle, oder durch langsame Gewöhnung, mit Leckerli
zu einem ruhigen Verhalten gebracht werden kann.
Doch ich denke, mit etwas Zwang und mit Disziplinierung, kann man Deinen Hund am schnellsten dazu bringen ,
sein ständiges aggressives Verhalten zu bremsen, damit sich bei ihm allmählich ein friedliches Verhalten zu der Katze einstellen kann.

Welche Hilfsmittel, wie Maulkorb , Leine usw. hier am besten zur Sicherheit helfen können, kann ich nicht beurteilen.
Wichtiger ist immer, daß der Hund kein aggressives Verhalten zeigt, er nicht aus der Kontrolle gerät
und dabei nicht wieder unkontrolliert in den Jagdmodus verfällt, dieses wäre nicht nur gefährlich für die Katze,
sondern ein Rückschritt, auf dem Weg zu einem neuen Verhalten.
Ich würde auch das aufgeregte bellen, in Abwesenheit der Katze beim deinem Hund nicht dulden.

Auch wenn der Hund sicher an der Leine ist und dabei ein aggressives Verhalten zeigt,
würde dieses nicht zielführend sein.
Man muß beim Hund erreichen, daß er in der Gegenwart der Katze immer souverän und ruhig bleibt.


Fritz.
 
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D

d_nibanani

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Bin jetzt soweit gekommen, dass die Katze tief in ihrem Korb geschlafen hat und mein Hund bis auf ein paar meter ran durfte. D.h. ich habe ihn Platz machen lassen und belohnt sobald er entspannt war und nicht gejault hat. das ging auch sehr gut, er lies sich zum schluss sogar am bauch kraulen und hat die Augen geschlossen. Allerdings wollte ich danach mit ihm den Raum verlassen und er ist dann in Richtung Katze marschiert. Hab ihn an der Leine zurückgenommen und gewartet bis er freiwillig den Raum mit mir verlässt. Danach wurde er ganz doll gelobt. Und Jetzt schläft er auch, war wohl anstrengend 😸 Hab insgesamt ca. 10 min mit ihm geübt. Kann ich das mehrmals am Tag wiederholen? Gibt es was, dass ich vielleicht sogar falsch gemacht habe?
 
A

A-Fritz

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Eigendeich gibt es nur die Möglichkeit Dir allgemeine Vorgehensweisen zu empfehlen,
denn es ist kaum möglich die Situation nur an Hand deiner Beschreibungen zu beurteilen.
Wie Du im einzelnen reagieren und Vorgehen kannst, um Deinem Hund zu vermitteln,
dass jetzt auch eine Katze zu seiner Familie zählen soll, mußt Du selber entscheiden
und dich dabei von Deiner Intuition und Einfühlungsvermögen leiten lassen.

Nach Deiner Beschreibung, schätze ich die Umstände aber so ein,
daß Du Dein Hund nicht besonders gut kontrollieren kannst
und deshalb vermutlich die Gewöhnung und Annäherung von Hund/ Katze,
nur sehr vorsichtig verlaufen sollte.

Vielleicht wäre dieses jetzt auch ein Ansporn,
mit dem Hund gesondert zu Trainieren ?

https://www.youtube.com/watch?v=nZdzTaczhrE


Auch wenn durch die Katze in der Box, die Arbeit mit dem Hund erleichtern wird,
sollte auch irgendwann das Verhalten der Katze zu dem Hund eine Rolle spielen,
denn die Gewöhnung, muß auch bei der Katze eintreten,
auch die Katze muß lernen, wie sie sich dem Hund gegenüber verhalten kann.

Fritz.
 
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