Ich brauche dringend hilfreiche Tipps

Diskutiere Ich brauche dringend hilfreiche Tipps im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo! Ich wende mich dann heute doch mal an ein Forum um vielleicht Hilfe zu bekommen! Im März 2015 habe ich von einer Bekannten den Hund...
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Kati<3

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Hallo! Ich wende mich dann heute doch mal an ein Forum um vielleicht Hilfe zu bekommen!
Im März 2015 habe ich von einer Bekannten den Hund übernommen. Er kam als Welpe aus Bulgarien und lebte seine ersten 4 Lebensjahre bei ihr. Da er ins Tierheim sollte, habe ich gesagt, das mein Partner und ich es mit ihm probieren. Das erste Jahr lief zwar holperig, aber wir haben versucht ihn zu erziehen, da er wirklich sehr verzogen war und machen durfte was er wollte. Seit knapp einem halben Jahr ist es schwierig mit ihm. Er hat jahrelang mit Hunden gelebt und jetzt geht er auf fast jeden Hund los und will ihm zeigen wer der "Boss" ist. Wir waren sogar in der Hundeschule um dieses Verhalten in den Griff zu bekommen, aber das hilft nur kurze Zeit. Mit diesem Verhalten könnte ich noch leben, aber das Verhalten in der Wohnung ist viel schlimmer. Er ist eigentlich ein ganz gemütlich Hund, aber sobald ich mich bewege ist er auf Alarm...er jault, quiekt, soll auf seinem Platz bleiben,
aber steht ständig auf. Er zeigt das selbst, wenn wir essen, obwohl wir ihm gleich beigebracht haben, wenn wir essen bleibst du auf deinem Platz. Da unsere Wohnung klein ist versuchen wir viel mit ihm draußen zu sein...er hat auch Bewegung von mindestens 4 Stunden täglich. Früher durfte er in unser kleines Gärtchen vor der Tür, aber das ist auch nicht mehr möglich, weil er die Nachbarn angeht...er geht auch Fahrräder, Motorräder und kleine Kinder an :(. In den Garten meiner Eltern darf er auch nicht mehr, weil er ständig Nüsse mit der grünen Schale isst oder sich etwas zu fressen aus dem Misthaufen nimmt. Nachdem ich mit ihm raus gehe, fahre ich meist schnell einkaufen und egal wie lange ich weg bin...wenn ich wiederkomme setzt er sich in den Flur und jault, als ob er verprügelt wird. Nach dem Hundetrainer soll ich ihn dann einfach ignorieren und ins Wohnzimmer gehen, was ich auch mache und nach einer gewissen Zeit hört er auf, kommt ins Wohnzimmer, will auf´s Sofa, obwohl er das nicht darf und nach gefühlten stundenlangem hin und her laufen legt er sich auf seinen Platz, brummt und schläft.
Mein Problem ist das ich psychisch wirklich angeknackst bin und vor kurzem wurde Burn-Out mit Hang zu Depressionen diagnostiziert und sein Verhalten macht mir zu schaffen und ich weiß nicht weiter. Ich bin manchmal so verzweifelt, das ich sitze und weine. Mein Partner ist leider täglich mindestens 12 Stunden arbeiten und bekommt nicht so viel vom Verhalten des Hundes mit. Mit der Vorbesitzerin stehe ich noch in einem engen Kontakt und ihre kleine Tochter ist auch des öfteren hier. Im Moment denken wir darüber nach, ob es für ihn besser wäre, wenn er zurück zu der Besitzerin geht. Dort hätte er viele andere Hunde, aber er versteht sich nicht mit allen. Da sie jetzt mehr Platz hat, würde sie ihn auch zurück nehmen. Das würde mir natürlich doch irgendwie im Herzen wehtun, aber ich kann seinen Bedürfnissen im Moment nicht gerecht werden. Momentan gehe ich nur mit ihm raus und gebe ihm Fressen. Ich kann einfach keine Nähe mehr aufbauen, weder ihn kraulen, weil er auch nicht versteht, das Schluss ist wenn ich das sage und nicht wenn er das will (dieses Problem besteht aber schon immer). Momentan bin ich schon genervt, wenn er mich nur anschaut und mit dem Schwanz wedelt, obwohl er keine Grund dafür hat. Ich denke echt das ich das Problem mit seinem Verhalten bin und nicht er, aber wie schon erwähnt...ich kann ihm wahrscheinlich echt nicht das geben, was er braucht, außer Fressen, einen Schlafplatz und Spaziergänge.
Ich hoffe das hier jetzt keine Anfeindungen kommen, von wegen erst holt man sich einen Hund und dann will man ihn wieder abgeben. Ich kenne mich mit Hunden aus. Ich bin mit ihnen aufgewachsen und er ist nicht mein erster Hund...er ist halt der erste ältere Hund, vorher habe ich die anderen im Welpenalter bekommen und davon hat keiner solche Probleme gemacht. Nachdem 2014 meine geliebte Bella gestorben ist, wollte ich unbedingt wieder einen neuen Hund und ich wollte einem älteren die Chance geben.
Ich danke euch schon mal für die Tipps!
 
16.08.2017
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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Huhu,

erstmal schön, das du dir Hilfe suchst und nicht einfach aufgibst. ;)
Das kannst du dir selber ganz hoch anrechnen!

Ich denke echt das ich das Problem mit seinem Verhalten bin und nicht er, aber wie schon erwähnt...ich kann ihm wahrscheinlich echt nicht das geben, was er braucht, außer Fressen, einen Schlafplatz und Spaziergänge.
Zum ersten Teil, ja! Das problem ist meist der Mensch. Nicht der Hund. ;) Aber auch da gibt es wege und Lösungen.
Das zweite, nein. Du kannst ihm mehr geben. Da bin ich mir sehr sicher.

Um was für eine Rasse handelt es sich bei ihm?
Der Hund ist jetzt 6/7 Jahre, richtig?
Ist er Kastriert?
Was machst du ansonsten noch, ausser mit ihm raus gehen und laufen lassen?
Kopfarbeit? Wie wird er richtig Ausgelastet?
Wie habt ihr an eurer Bindung gearbeitet, mit fallen hier viele dinge auf, die Zeigen, das eure Bindung nicht die beste ist.
Hier sollte angesetzt werden.
Was für eine Hundeschule habt ihr besucht? Einzeltraining? Trainer für "problem"Hunde? oder Gruppen Training?
Wurde der Hund mal Gründlich vom Tierarzt untersucht? Blut wie Z.b. Die Schilddrüse?
Was genau heisst, er geht auf Leute los? In was für Situationen?

Deine Psychische Situation tut natürlich auch einiges zu der jetzigen Situation dazu. Du bist angespannt, traurig, nervlich am Ende und das merkt euer Hund.
Hat sich da bei dir im letzten halben Jahr irgendwas geändert, was evtl. darauf schliessen lässt, das es dir schlechter geht als vorher?
Macht er das Kontrollieren auch erst seit einem halben Jahr oder schon immer, seit er bei dir ist?

Es wäre schön, wenn du die Fragen erst mal beantworten würdest. :)
 
K

Kati<3

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Hallo! Er ist ein Mischling und wir wissen gar nichts über die Rasse. Er ist fast 6 Jahre alt. Kastriert ist er. Also wir haben Suchspiele versucht, indem wir ein Leckerlie verstecken und er muss es suchen, aber er sucht immer so lange und hat nach dem zweiten Mal keine Lust mehr. Ansonsten gehe ich immer wieder verschiedene Runden, damit er andere Gerüche in die Nase bekommt.
Eigentlich ist es seit der Hundeschule schlimmer geworden. Anfangs habe ich mir nur Tipps geholt und diese umgesetzt, bis ich entschlossen habe Einzel- und Gruppentraining zu machen. Was anfangs gut lief und die Hunde haben danach ausgiebig, auch ohne Aufsicht gespielt und vielleicht ist da etwas vorgefallen.
Beim Arzt waren wir und das einzige ist, das er etwas dicker ist und deswegen hat er weniger Futter bekommen und ist wieder auf seinem Normalgewicht.

Das Kontrollieren hat er schon immer an sich, aber er wird dann in seine Schranken gewiesen und dann weiß er wer der Chef ist.

Das mit anderen Menschen hat immer was mit dem Auftreten der anderen zutun. Kinder sind ihm zu laut und hektisch, aber auch nicht alle. Er ist auch ganz empfindlich wenn ihn jemand fremdes am hinteren Rücken berührt. Wir dürfen das aber.

Wenn ich mit ihm draußen bin reagiert er auch auf mich und er hört und wenn ich ihn laufen lasse, kommt er auch wenn ich ihn rufe. Komme ich nach Hause und er will mal nicht direkt raus, dann springt er vom Sofa und geht auf seinen Platz...kommt Herrchen nach Hause, dann dreht er völlig ab. Wiederum geht er aber lieber mit mir raus, als mit ihm.

Ich kann ihn echt nicht einschätzen.

Danke für die Antwort
 
Leika01

Leika01

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Huhu,

Vorab, ich finde die Tipps vom "Hundetrainer" den Hund zu ignorieren dermaßen falsch.. Ich verstehe leider immernoch nicht wieso Menschen glauben das sie Hunde ignorieren müssen wenn sie ein Fehlverhalten zeigen.. wie soll der Hund lernen das genau dieses Verhalten nicht geduldet wird?
Das ist nichts gegen dich, keine Sorge :)

Aus deinem Text kann ich herauslesen, dass dein Hund sowie du unter Stress steht.
Dein Hund spiegelt dich wieder.

Leider kann man in einem Forum groß keine Tipps geben da man sich das Verhalten vom Hund und von dir in den jeweiligen Situationen anschauen müsste.

Nur ein kleiner Tipp am Rande, wenn ihr Hunde zsm laufen lässt, lasst sie bitte nie aus den Augen.
Leider denken immernoch 80% der Menschen das Hunde, sobald sie miteinander rennen, miteinander spielen würden.. das sich in der Zeit sehr viel zwischen den Hunden anspielt was Menschen nicht mitbekommen, übersehen total viele.. leider :(
 
K

Kati<3

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Okay...Danke...dann werde ich ihn nicht mehr ignorieren. Das fiel mir auch total schwer.

Ich lasse den Hund eigentlich nie aus den Augen, aber ich musste ins Büro und etwas ausfüllen. Es sollte auch jemand aufpassen, aber der stand auch hinter uns.

Was sollte ich denn am besten machen, wenn er ein Verhalten an den Tag legt, das in meinen Augen falsch ist?
 
Leika01

Leika01

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Es kommt auf sein Verhalten drauf an.
Schließlich möchte er dir ja mit seinem Verhalten was sagen und das kann man ohne es gesehen zu haben unmöglich durch ein Forum sagen.

Eure Probleme sind m.M.n nicht dann die Probleme wenn der Hund sie anzeigt sondern eher ist das Verhalten ein Auslöser von einem großen Problem.
Da sollte man sich die Frage stellen wo fängt es an? Wo macht er Dinge die euch eigentlich nicht passen, wie er mit Situationen umgeht und wie ihr darauf reagiert usw.

Das ist aber wie gesagt so ein großes Thema was man meiner Meinung nach nicht in einem Forum besprechen kann, dafür bräuchte man wirklich ein guten Trainer der gezielt bei euch Zuhause schaut wie es bei euch abläuft, wie der Hund mit gewissen Situationen umgeht, wie ihr darauf reagiert, wie eure Bindung ist uuusw.
 
JacqiLeila

JacqiLeila

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Ich würde ihn jedes Mal in sein Körbchen schicken, auch wenn er das nicht akzeptieren will und immer wieder heraus kommt. Fang von ganz klein an, bring ihm alles komplett von vorne bei. Als erstes muss er lernen, gerne ins Körbchen zu gehen. Wenn das der Fall ist, denke ich habt ihr schon mal einen Grundbaustein gelegt. Wenn er alleine zuhause ist und du hörst ihn schon bis draußen jaulen, gehst du erst in die Wohnung, wenn er einen ruhigen Moment hat und dann kannst du ihn auch begrüßen. Wenn du deine Wohnung betrittst, während er am quieken, jaulen ist, dann bestärkst du ihn nur in dem Verhalten, weil er dich in seinen Augen mit seinem Verhalten "zurück geholt" hat. Es bringt wirklich nichts, wenn du ihn ignorierst. Das wichtigste bei der Hundeerziehung ist, sich in die Lage des Hundes zu versetzen.
ich wünsche dir aufjeden Fall ganz viel Glück und wenn du Fragen hast kannst du dich gerne melden :)
 
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Kati<3

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Danke für den Tipp! Wenn es zur Gassi Runde geht, muss er auch so lange im Körbchen bleiben, bis ich so weit bin. Dabei achte ich darauf, das ich ihn nicht rufe wenn er jault. Es ist mir auch egal wie oft ich ihn zurück schicken muss...er weiß auch ganze genau das er ins Körbchen gehen muss und macht das dann auch. Komischerweise geht er auf seinen Platz, wenn es Futter gibt und bleibt dort sitzen, bis ich ihn rufe, dann macht er vor dem Napf nochmal Sitz und wartet bis ich ihm sage das er fressen darf.
Heute bei der letzten Gassi Runde haben wir ein wenig mit Leckerlies "gespielt". Ich habe diese ins Gras geworfen, aber sobald die nicht geradeaus geflogen sind, hatte er Probleme diese zu finden und nach einer gewissen Zeit hat er mich Hilfesuchend angeschaut und ich bin dichter ran, damit er es findet. Ihm macht es Spaß am Gewässer rumzulaufen, aber wenn er zu viel suchen muss, verliert er sehr schnell die Lust. Also habe ich nur noch mit Sitz, Platz, bleib und komm geübt.
 
JacqiLeila

JacqiLeila

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Sehr gerne :) das hört sich doch super an, also habt ihr ja schon viel positives erreicht! Ihr schafft das bestimmt ich drücke euch aufjeden Fall die Daumen. Vielleicht hat er ja auch Spaß am Apportieren, meine kleine macht das super gerne. Mit den Leckerchen würde ich darauf achten dass er die erst vom Boden nehmen darf wenn ihr es ihm erlaubt, ansonsten wird er wahrscheinlich weiterhin auch einfach Nüsse essen und aus dem Misthaufen.. das alleine sein kannst du auch ganz einfach üben, meine Hündin war auch sehr schlimm damals und hat die Nachbarn wach geweint wenn ich um 5 zur Frühschicht musste, aber innerhalb einer Woche hat sie verstanden dass ich immer wieder zu ihr zurück komme. Und welches Verhalten zeigt er wenn er Leute, Kinder, Fahrräder etc angreift? Ist er aggressiv, will er "nur" jagen, will er sich einfach aufmüpfen und den Boss markieren so wie bei den Hunden?
 
K

Kati<3

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Also eigentlich hat er gar kein Problem alleine zu Hause zu sein. Das Problem ist eher wenn ich nach Hause komme, dann jault er im Flur, obwohl ich im Wohnzimmer oder im Bad bin. Er will mich wohl dazu kriegen mit ihm raus zu gehen, obwohl er seine festen Zeiten hat. Apportieren haben wir auch schon probiert. Wenn wir eine Ball oder irgendetwas anderes werfen, dann holt er es...bringt es und nach wenigen würfen hat er keine Lust mehr und lässt es liegen. Heute morgen bei der ersten Gassi-Runde kam ein Bekannter mit, der auch mit Problem-Hunden arbeitet, aber natürlich hat er sich super benommen, auf´s Wort gehört. Ich weiß auch das er das super kann :D Bevor er kam, habe ich noch 2 Bekannte mit Hunden getroffen und die drei verstehen sich auch ganz gut, aber deren Erziehung ist meiner Meinung nach die Hölle. Sie wollten das ich den Hund für eine Wochen zu Ihnen bringe, damit sie ihn erziehen, aber das würde ich aus Prinzip nie tun und sie versuchen ihm während des Spaziergangs Kommando´s zu geben, obwohl ich denen schon tausend Mal erklärt habe, das mein Hund nicht auf Fremde hören muss. Die beiden Herrschaften erziehen die Hunde mit einer Reitgerte oder fliegenden Schlüsselbunden. aber ehrlich gesagt, sehe ich keinen Unterschied zu vorher. Der eine Hund kann nicht Fuß laufen und hört auch so nicht und der andere darf machen was er will. Wir versuchen es jetzt mit Leckerlies und wie hier schon als Tipp kam...wir lernen draußen Sitz, Platz, Bleib...vor allem Bleib, weil das nicht so seine Stärke ist. Bei der Konfrontation mit anderen Hunden habe ich den Tipp bekommen ihn erstens mit Leckerlies abzulenken und zweitens soll ich mich neben ihn knien und ihn kraulen...sobald er aber wirklich aggressiv reagiert soll ich mich umdrehen und in eine andere Richtung gehen.

Ich bin wirklich froh mich an dieses Forum gewannt zu haben, da ich meine Ängste und Probleme mal loswerden konnte und damit geht´s mir schon viel besser und ich habe wieder die Motivation gefunden für mich und den Hund zu kämpfen. Ich danke alles für die Hilfe
 
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Crourakmur

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Da stimme ich JacqiLeila zu..
 
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