Fehler beim Einschläfern

B

beate78

19.09.2017
2
0
Hallo,
ich wollte mich mal erkundigen,
ob ihr schonmal schlechte Erfahrungen beim Einschläfern einer eurer Lieblinge gemacht habt?
Viele Grüße Beate
 
19.09.2017
#1
A

Anzeige

Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Roli2190

Roli2190

09.09.2017
183
3
Hallo!
Ich nicht direkt, aber ein Nachbar von mir.
Er hat mir erzählt, zwei seiner Hunde haben dabei ziemlich gequietscht bzw. geschrien.
Das liegt allerdings auch schon einige Jahre zurück, ich weiß nicht ob sich da in der Zwischenzeit etwas geändert hat.
Darum hat er seinen letzten Hund auch selbst mit dem Schlachtschussapparat gehen lassen.
Muss dazu sagen, für mich wäre das nichts, seine Familie besitzt allerdings eine Schlachterei und kennt sich somit auch mit diesen Geräten aus.
 
Sowi

Sowi

17.05.2016
77
0
Hallo Beate,
Was ist denn geschehen?
Abgesehen davon, dass wirklich Fehler beim Einschläfern geschehen, was natürlich eine Katastrophe ist, tritt dieses längere Fiepen und Quietschen durchaus auch auf, wenn alles richtig gemacht wird.
Manche Tiere verhalten sich genau so in tiefster Narkose mitten in der OP.

Besonders, wenn das Tier sehr weit fortgeschritten mit Tumoren befallen ist, wird das Medikament quasi vom Tumor in rauhen Mengen absorbiert. Erfahrene Tierärzte spritzen da schon mehr und nach - trotzdem dauert es.
Die Tierärzte, mit denen ich zusammen arbeite schläfern beispielsweise prinzipiell erst ein, nachdem sie das Tier in Narkose gelegt haben. (ist natürlich für den Patientenbesitzer teurer).
Es würde bei solch tumorösen Patienten schneller gehen, würde man das Tötungsmittel direkt ins Herz spritzen.
Das ist aber m.W. verboten - war es zumindest früher - die aktuellen Vorschriften dazu kenne ich nicht.

LG
Sowi
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
01.12.2006
2.424
2
Off-Topic
Da hast du recht, es muss vorher das Tier immer in Narkose gelegt werden. Ums unschön auszudrücken die Mittel sind ja starke überdosierte Muskelrelaxate und somit hören die Muskeln auf zu arbeiten, auch das Herz. Die Tiere "ersticken kontrolliert". Deswegen dürfen diese Mittel nur am (teils über-) narkotisiertem Tier angewandt werden. Die Tiere bekommen im Schlaf davon nichts mit.
 
Son-Gohan

Son-Gohan

20.04.2014
988
13
Off-Topic
Da hast du recht, es muss vorher das Tier immer in Narkose gelegt werden. Ums unschön auszudrücken die Mittel sind ja starke überdosierte Muskelrelaxate und somit hören die Muskeln auf zu arbeiten, auch das Herz. Die Tiere "ersticken kontrolliert". Deswegen dürfen diese Mittel nur am (teils über-) narkotisiertem Tier angewandt werden. Die Tiere bekommen im Schlaf davon nichts mit.
Zumal so eine Narkose, das ja meist etwas höher dosiert wird, bei sehr geschwächten Tieren oftmals sogar schon ausreicht und es friedlich einschläft.
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
01.12.2006
2.424
2
Off-Topic
Japp meist reichts schon aus und es wird nur "zur Sicherheit" nochmal nachgespritzt. Hatte auch schon Tiere die so krank waren das bei der Narkose schon der Herzstillstand erfolgte.
 
Casimir

Casimir

Moderator
31.05.2010
6.890
0
Huhu!

Schlechte Erfahrungen habe ich noch nicht gemacht.

Allerdings setze ich direktes Schreien beim Einschläfern leider nur mit falsch verabreichtem T61 in Verbindung. Nicht alle Tierärzte legen das Tier da vorher in Narkose, wie es tierschutzgerecht wäre.
Aber nur T61 ist eben billiger und ich hab es schon oft erlebt, dass gerade Kleintiere eher mal ne falsch injizierte Dosis davon bekommen, während alles ab Katze friedlich in einer Narkose dahindämmern darf.
 
Mariama

Mariama

Moderator
05.11.2008
3.862
0
Hallo Beate,

magst du vielleicht etwas mehr dazu schreiben?

So wissen wir gar nicht, ob deinem Tier etwas Schlimmes passiert ist oder ob ein Einschläfern erst notwendig wird.
 
Cerridwen

Cerridwen

04.10.2010
2.864
0
Mich würde interessieren, wo festgelegt ist, dass Wirbeltiere vor der tödlichen Injektion erst narkosisiert werden müssen?

Mein alter TA, zu Zeiten als ich noch Ratten hatte, spritzte direkt in den Bauchraum und, wenn er sich sicher war zu treffen, auch direkt ins Herz. Ohne Narkose. Ich fand das damals schon grenzwertig, aber ich kannte mich ja nicht aus. :eusa_think:
Fortan habe ich auf eigene Kosten eine vorherige Narkose verlangt.
 
Luna & Artemis

Luna & Artemis

Moderator
01.12.2006
2.424
2
Im Tierschutzgesetz unter §4

(1) Ein Wirbeltier darf nur unter wirksamer Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.
 
Casimir

Casimir

Moderator
31.05.2010
6.890
0
Für T61 steht das sogar im Beipackzettel:

T 61 soll nur an bewusstlose (narkotisierte) Tiere verabreicht werden, um ein unter ungünstigen Umständen mögliches Ersticken bei Bewusstsein auszuschließen.
Die Anwendung von T 61 muss mit größter Sorgfalt erfolgen.
http://www.msd-tiergesundheit.de/products/t_61/t_61.aspx

Da steht auch, dass die Verabreichung eigentlich nur iv, intrakardial und intrapulmonal vorgesehen ist.

Ich finds einfach erschreckend, wieviele Tierärzte mit dem Zeug umgehen, als ob es Zuckerwasser wär. Auch, dass man sich als Tierhalter in so einer schweren Situation nicht einmal blind darauf verlassen kann, dass das eigene Tier einen friedlichen Tod stirbt.
 
Cerridwen

Cerridwen

04.10.2010
2.864
0
Hei was bin ich froh, fortan auf vorheriger Inhalationsnarkose bestanden zu haben. Und nicht mehr zu diesem TA zu gehen. :shock:
 
Nienor

Nienor

04.11.2008
17.433
6
Naja, dein Tierarzt muss ja nicht unbedingt mit T61 euthanasiert haben.
Pentobarbital ist ein Schlafmittel, das auch zur Euthanasie zugelassen ist. Das Tier fällt einfach in eine tiefe Narkose, aus der es nicht wieder aufwacht. Da braucht es dann auch keine weitere Narkose vorher.
Hier wird es sogar von Exit und Dignitas genutzt, um Menschen in den Freitod zu helfen.
Aber viele Tierärzte scheinen den Aufwand zu scheuen, weil man eben sehr genau Buch führen muss.
 
B

beate78

19.09.2017
2
0
Ich habe ein sehr altes Tier und um vorher genauestens darüber aufgeklärt zu sein was alles passieren kann bzw. um zu wissen was mich eventuell erwartet, wollte ich mal nach Erfahrungen fragen :|:|
 
Casimir

Casimir

Moderator
31.05.2010
6.890
0
Was hast du denn für ein Tier?

Sag dem Tierarzt einfach, wenn es so weit ist, dass du eine Narkoseüberdosis wünschst. Du bist zahlender Kunde, also muss der TA sich nach dir richten- auch wenn das jetzt kalt klingt.
Bei dieser Methode dämmern die Tiere wirklich ganz sacht weg. Sie schlafen ein und wachen dann nicht mehr auf. Manche sterben schon bei der ersten Narkosedosis. Wenn nicht, bekommen sie dann im schlafenden Zustand nochmal eine Dosis gespritzt und sterben dann im Schlaf.
Das ist wirklich der sanfteste Tod, dem man seinem Tier geben kann.

Ich wünsch dir, dass dir dieser Augenblick noch eine Weile erspart bleibt!
 
Y

Yolanda

08.07.2018
2
0
Ich musste leider ein traumatisches Erlebnis bei der Euthanasie meiner Katze vor 2,5 Jahren machen. Erstens wurde nicht überprüft, ob der Venenzugang richtig sitzt, was dann leider auch nicht der Fall war. D.h. es wurde neben die Vene gespritzt und die Katze schrie auf, da das Mittel sehr gebrannt haben muss. Danach wurde T 61 nachgespritzt, von dem ich schon gelesen hatte, ich aber dachte, dass es mit Vornarkose o.k. wäre. Ich hatte zuvor auch nachgefragt, und es wurde mir erklärt, dass die meisten Katzen schon nach der Vornarkose tot wären und das T 61 nur noch zur Sicherheit gespritzt würde.
Nachdem mir die Tierärztin mitgeteilt hatte, dass kein Herzschlag mehr hörbar sei, packte ich meine Katze in eine Tasche und fuhr nach Hause. Als ich nach ca. 1 bis 1,5 Stunden die Tasche öffnete, sah ich, dass die Katze mit den Beinen wild strampelte, das Gesicht zuckte und die Ohren auf und ab gingen. Mein - inzwischen ebenfalls verstorbener - Hund bewegte sich genauso während des Schlafens. Nur war er dabei nicht tot.
Als endlich die Leichenstarre eingesetzt hatte, wirkte ihr Gesicht verzerrt und die Ohren waren ganz nach hinten angelegt. Es wirkte in keinster Weise entspannt oder friedlich.

In den darauffolgenden Monaten sprach ich mit den verschiedensten Tierärzten - auch mit dem Leiter der behandelten Tierklinik. Ich erhielt ausweichende Antworten bzw. eine Ärztin zeigte sich schockiert darüber und meinte, man müsse dies an die Öffentlichkeit bringen, denn sie selbst habe so etwas in ihrer gesamten Berufslaufbahn noch nie erlebt, sie ist bereits im Ruhestand (hat aber nicht mit T 61 euthanasiert).

Daraufhin schickte ich ein E-Mail an einen bekannten Neurologen, der auf der Uniklinik tätig ist. Er gab mir verschiedene Möglichkeiten der theoretischen Erklärung, bezeichnete diese Reaktionen aber als ungewöhnlich. Eine eindeutige Erklärung erhielt ich nicht.

Die Präsidentin der Tierärztekammer sowie "Vier Pfoten" erklärten mir die Bewegungen meiner angeblich toten Katze mit Muskelzuckungen. Ein anderer Tierarzt meinte, auch bei Schlachtvieh würde dies noch öfter vorkommen, wenn die Tiere vor ihrem Tod großer Angst bzw. Stress ausgesetzt worden wären. Nach weiterer Recherche erfuhr ich, dass Komplikationen gar nicht so selten sind. Da die meisten Tierhalter ihre Tiere aber nicht nach Hause nehmen, bemerken sie davon nichts. Es gibt auch Tiere, die in der Tiefkühltruhe aufwachen, wie eine andere Tierärztin zugab.

Im net ist dazu dieser Artikel zu finden: Auch die Autorin des Artikels bat ich um Erklärung:

https://www.deutsches-tieraerztebla...en/DTBl_9_2016_Pharmakovigilanz_Entsperrt.pdf

Leider gibt es in den Tierarztpraxen keine Aufklärung darüber, zu welchen Komplikationen es kommen kann bzw. welche Nebenwirkungen das verwendete Mittel hat und welche Alternativen es gibt. Da kein Tierhalter das Risiko eingehen möchte, dass sein Tier grausam eingeschläfert wird, glaube ich z. B. nicht, dass T 61 noch lange in Gebrauch wäre, wenn Tierhalter informiert wären. Wenn ich mich operieren lasse oder auch nur einen Zahn gezogen bekomme, werde ich über Risiken aufgeklärt und muss unterschreiben, dass ich damit einverstanden bin. Warum ist das im Fall einer Euthanasie nicht der Fall?

Beim Tod eines Menschen müssen eindeutige Todeszeichen wie Totenflecken bzw. Leichenstarre vorliegen, um den Totenschein ausstellen zu dürfen. Kein Herzschlag bzw. fehlender Puls und Atmung sind keine sicheren Todeszeichen. Beim Menschen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass beim Tod durch Schlaf- bzw. Betäubungsmittel bei der Todesfeststellung besondere Vorsicht geboten ist! Auch dazu gibt es Artikel im net zu finden.

Zusammenfassend habe ich aus diesem schmerzlichen Erlebnis Folgendes gelernt:

1. Euthanasie kommt für mich nur in Frage, wenn ein Tier bereits wirklich leidet und ein grausamer Tod bevor steht. Ansonsten gehört der Sterbeprozess - genauso wie der Geburtsprozess - zum Leben und es muss einem Tier auch die Möglichkeit gegeben werden, von sich aus Abschied zu nehmen und nicht aus dem Leben gerissen zu werden, bevor es dazu noch bereit ist.

Diesbezüglich habe ich ein sehr interessantes Buch gefunden:

https://www.amazon.de/Wenn-Tiere-ihren-Körper-verlassen-ebook/dp/B0168XHMO4

2. Tierärzte haben teilweise sehr unterschiedliche Methoden. Es ist sehr wichtig, sich schon im Vorfeld zu erkundigen, welche Mittel bzw. Methoden der Tierarzt anwendet, da man sich im Falle des Falles in einer emotionalen Ausnahmesituation befindet, wo man selbst nicht mehr alles kontrollieren kann. Auch muss man sich bewusst sein, dass es oft am Wochenende bzw. nachts zu einem Notfall kommen kann und man dann nicht bei seinem gewohnten Tierarzt ist.

Einen Tierarzt zu finden, der nicht mit T 61 euthanasiert, ist teilweise gar nicht einfach. Zu meinem Erstaunen kennen selbst Tierärzte renommierter Kliniken nicht den Unterschied zwischen T 61 und dem Wirkstoff Pentobarbital. Bitte lasst ein Tier nur mit Pentobarbital und niemals mit T 61 einschläfern, auch wenn euch versichert wird, dass es keinen Unterschied macht, da es davor in eine tiefe Narkose versetzt wird. Denn was ist, wenn die Narkose nicht tief genug ist, das Tier nicht gleich tot ist, es aber keiner bemerkt? Pentobarbital ist in der Schweiz zur Sterbehilfe bei Menschen zugelassen.

Da im Zusammenhang mit Euthanasie von Haustieren immer nur vom "Erlösen" und "sanftem Tod" gesprochen wird, möchte ich euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten und euch darauf hinweisen, dass es durchaus zu Komplikationen kommen kann, auch wenn euch Tierärzte dies nicht erzählen.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Moderator
27.11.2006
4.157
0
Hallo Yolanda,
zuerstmal möchte ich sagen, es tut mir sehr Leid, dass du so eine schlimme Erfahrung mit deiner Katze machen musstest, das klingt wirklich absolut schrecklich :(

Mir war nicht bewusst, dass T61 noch so häufig im Einsatz ist, ich lehne es als Mittel zur Euthanasie auch ab.
Als ich vor knapp zwei Jahren meinen Hund einschläfern lassen musste, habe ich noch vorher recherchiert und beim Tierarzt nachgefragt, welche Mittel verwendet werden und auch als der Tierarzt vor Ort war mich nochmal versichert, ob auch sicher nicht T61 verwendet wird. Mein Hund wurde Zuhause eingeschläfert und es wurde Pentobarbital benutzt. Ich habe seinen Tod als sehr schnell und friedlich erlebt, es gab auch hinterher keine Muskelzuckungen oder ähnliches.
1. Euthanasie kommt für mich nur in Frage, wenn ein Tier bereits wirklich leidet und ein grausamer Tod bevor steht. Ansonsten gehört der Sterbeprozess - genauso wie der Geburtsprozess - zum Leben und es muss einem Tier auch die Möglichkeit gegeben werden, von sich aus Abschied zu nehmen und nicht aus dem Leben gerissen zu werden, bevor es dazu noch bereit ist.
Dem kann ich zustimmen, Alter allein sollte niemals ein Grund zur Euthanasie sein, solange das Tier keine Schmerzen hat und auf seine Weise noch am Leben teilnimmt würde ich immer davon absehen. Auch ein normaler Sterbeprozess muss nicht um jeden Preis abgekürzt werden, solange er schmerzlos verläuft. Hier kommt es auf die Einschätzung des Besitzers an, man sollte nicht leichtfertig zur Euthanasie greifen, aber natürlich auch das Tier nicht unnötig leiden lassen.
 
fusselbuerste

fusselbuerste

04.03.2013
528
0
Wenn ich hier lese wird mir echt klar was ich für ne Superliebe TÄ habe!
Auch wenn sie nicht jedes Tier retten kann, aber meine Tiere wurden liebevoll erlöst!
Selbst das Muskelzucken und "erleichtern" wurde mir erklärt. Ich war bis zuletzt bei meinen Tieren und meine Tiere sind erst schlafen geschickt wurden und danach kam die zweite Spritze. Meine Tierärztin hat mit uns gewartet bis wir zur zweiten Spritze bereit waren.
Erst dann hat sie die letzte Spritze gegeben. Danach hat sie noch einmal das Herz abgehört und erst dann wurden unsere Tiere zugedeckt.
Es muß schrecklich sein wenn man sein Tier so leiden zu sehen!
 
L

Lunimo

11.04.2016
302
0
Gerade Katzen sind leider sehr "anfällig" für extremes Muskelzucken.
Teilweise sieht es wirklich so aus, als würden sie noch laufen, obwohl sie schon tot sind.

Meine Tiere wurden, bis auf eins, alle mit T61 eingeschläfert.
Die Narkose war so großzügig dosiert, dass sie aus dieser nie wieder aufgewacht wären.
 

Neueste Beiträge

Ähnliche Themen