2 Kleine verwilderte Katzen

M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Hallo ihr Lieben,

in meinem Garten ist seit gut einem Jahr eine verwilderte Katze unterwegs, welche ich Ende 2016 angefangen habe an einem festem Platz am Haus zu füttern. Sie war abgemagert, hatte Flöhe und ist extrem wild. Bis zum Mai 2017 ist sie wesentlich dicker geworden, was mich vermuten ließ, dass sie Junge bekommen würde. Kurzum, da sie Anfang Mai mehrere Tage nicht gekommen ist, vermute ich, dass sie in der Zeit die Jungen geboren hat. Es sind zwei kleine Mädchen, welche sie auch immer fleißig zum Essen mitgenommen hat. Man hat nach einigen Wochen gemerkt, dass sie
bereits angefangen hat, die beiden zu "maßregeln" bzw. wie zu vertreiben (da waren die Kleinen etwa 11 Wochen alt).
Ich hab mit dem TA meines Vertrauens darüber gesprochen und er meinte, dass es sinnvoll wäre die Mama einzufangen und zu sterilisieren und die beiden kleinen auch zu fangen und sie an Menschen zu gewöhnen. Die Mutter konnte ich, sowie die Kleinen, mit einer Lebendfalle einfangen. Nun ist die Mutter sterilisiert und kommt immer noch zum Fressen draußen. Die beiden kleinen sind mittlerweile 5 1/2 Monate alt und leben seit dem bei mir im Vorbau und Flur (circa 20 Quadratmeter). Sie haben dort einen Kratzbaum, Katzenklos, Rückzugsmöglichkeiten, Fressen und Platz zum Toben. Ich sitze, wenn ich von der Arbeit zu Haus bin, immer bei ihnen und spiele mit ihnen.
Die kleinere lässt sich streicheln und hochnehmen (wenn auch nur ein paar Sekunden), die größere ist etwas sensibler und braucht unheimlich viel Zeit um sich an mich zu gewöhnen. Der Plan ist es, dass die beiden, so bald es möglich ist, auch sterilisiert werden und am Ende auch wieder als Freigängerinnen nach draußen dürfen. Mein Grundstück umfasst 3000 Quadratmeter ist sehr urig und bietet daher viel Platz und Spielmöglichkeiten für die beiden.

Meine Frage ist nun, ob hier jemand Tipps hat, wie ich die beiden vielleicht doch noch mehr an mich gewöhnen kann. Sie sind sehr verhalten und schreckhaft. Ich versuche bewusst auch mal Musik anzumachen und viel mit ihnen zu sprechen, damit sie sich an Alltagsgeräusche gewöhnen können. Ich bin ein sehr geduldiger Mensch, aber habe Angst, dass ich vielleicht etwas falsch gemacht habe bei den beiden. :eusa_think:

Ach ja, die beiden kleinen sind gesund. Ich war bereits mehrmals mit ihnen beim TA. Sie sind geimpft, entwurmt und entfloht.

Ich bin sehr dankbar für Tipps.

Mit freundlichen Grüßen
Moonkissedchild
 
18.10.2017
#1
A

Anzeige

Guest

Schau mal hier: 2 Kleine verwilderte Katzen . Dort wird jeder fündig!
S

Simpat

Moderator
06.03.2010
7.258
6
Hallo herzlich willkommen hier im Forum :)

Schön, dass du dich der Tiere angenommen hast. Ich gehe mal davon aus, du hast die zugelaufene Katze anfangs dem Tierheim gemeldet und auch in der Umgebung probiert den Katzenhalter ausfindig zu machen, bevor du sie zum TA gebracht hast? Hier dann gleich meine nächste Frage, hat der Tierarzt wirklich von Sterilisation gesprochen nicht von Kastration? Heutzutage wird eigentlich nur noch kastriert. Wenn die beiden Kitten 5 1/2 Monate alt sind, sind sie schon alt genug für die Kastration, würde ich noch diesen Monat machen lassen.

Mit dem an dich gewöhnen hast du meiner Ansicht nach schon alles richtig gemacht, außer der Fütterung, viel mit ihnen sprechen, regelmäßig mit ihnen spielen, evtl. auch clickern, mit Leckerlis verwöhnen usw. fällt mir da auch nichts ein. Hast du schon mal probiert, sie noch weiter ins Haus zu lassen bzw. zu locken, damit die bei dir in der Wohnung leben und schlafen, dass du nicht nur besuchsweise bei ihnen bist, sondern sie die ganze Zeit, wo du zuhause bist mit ihnen verbringst, auch wenn du gerade keine Zeit hast sich mit ihnen zu beschäftigen, hast du sie nie deine Wohnräume erkunden lassen? Wenn du sie mit ca. 11 Wochen zu dir geholt hast, dann waren sie schon noch in einem Alter wo sie sich gut in eine Wohnung eingewöhnen können, halt langsam und schrittweise.
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Vielen Dank für die Schnelle Antwort. :)

Ja, ich habe in der Nachbarschaft rumgefragt, stellenweise sogar Leute im Nachbardorf (hier kennt jeder jeden), aber keiner hat die Katze jemals gesehen. Der TA meinte nach der Kastration (hab nochmal nachgelesen, was gemacht wurde), dass die Mama Katze Züge einer Wildkatze hat und keine verwilderte Hauskatze ist, die Jungen aber definitiv einen Hauskater als Erzeuger haben und es daher auch legitim ist, dass ich die beiden aufnehme. Dem Tierheim habe ich auch alle gemeldet. Von dort habe ich die Lebendfalle gehabt um die drei zu fangen. Dort wurde mir auch geraten und drum gebeten mich ihrer anzunehmen, da sie zu dem Zeitpunkt 67 (!!!) Kitten in mehreren Außenstellen hatten. Ein leidiges Problem der nichtkastrierten Katzen hier auf den Dörfern.

Mit der Überlegung, dass ich sie zu mir ins Haus lasse, habe ich auch schon gespielt. Das möchte ich am Wochenende versuchen und schauen wie das klappt. Ich hoffe doch gut. :? Sie brauchen denke ich auch einfach Zeit. Für die beiden ist es schon ein großer Weg dahin gewesen, dass sie sich berühren lassen und alles. Ich bin da schon ein bisschen Stolz.

Danke für den Tipp mit der Kastration ab 5 1/2 Monate. Man liest ja immer unterschiedliche Zahlen im Internet. Werde dahingehend auch nochmal Rücksprache mit dem TA halten.

Mit Freundlichen Grüßen
Moonkissedchild
 
A

A-Fritz

11.07.2016
445
5
Hallo,
ich bin auch der Meinung, die jungen Katzen werden sich nur dann an einen engeren Kontakt mit Menschen gewöhnen,
wenn sie auch genötigt sind ihre Distanz zu verringern und je jünger die Tiere sind, desto leichter ist dabei ein Erfolg möglich.

Zum einen sollten die beiden Kätzchen jetzt möglichst eng mit Dir zusammen leben, vielleicht mit in Deinem Bett schlafen,
abends zusammen Fernsehen und ihr Futter immer nur direkt aus deiner Hand bekommen.

Fritz.
 
S

Simpat

Moderator
06.03.2010
7.258
6
Ich drück die Daumen, dass es klappt.

VDer TA meinte nach der Kastration (hab nochmal nachgelesen, was gemacht wurde), dass die Mama Katze Züge einer Wildkatze hat und keine verwilderte Hauskatze ist
Also ohne deinem TA zu Nahe treten zu wollen, aber dass war mit Sicherheit keine Wildkatze. Wildkatzen meiden menschliche Siedlungen, die bekommt man selbst in abgelegenen Wäldern wo sie verbreitet sind so gut wie nie zu Gesicht und die hätte man auch nicht einfach mit einer Lebendfalle einfangen können, abgesehen davon hätte er eine Wildkatze gar nicht kastrieren dürfen.
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Ab Samstag wird der Versuch gestartet mit den beiden Kleinen zusammen zu wohnen. Ich denke das wird gut laufen und ich freue mich schon drauf. Man schließt diese kleinen Würmchen einfach auch sau schnell ins Herz. Fressen gebe ich grundsätzlich in meiner Gegenwart. Ich warte solange bis sie aufgefressen haben und liege dabei ganz dicht bei den beiden auf dem Boden. Wahlweise werden sie aus der Hand gefüttert. Es ist schon erstaunlich, wie viel vertrauter ihr Verhalten von Tag zu Tag wird.

Zum Thema Mutter Katze: Ich habe nicht gesagt, dass er meinte, dass es sich um eine Wildkatze handelt, sie lediglich Züge einer solchen aufweist. Sie sieht aus wie eine Stinknormale Hauskatze (getigert), aber ihr Verhalten und vor allem ihr Fluchtverhalten ist so dermaßen ausgeprägt, es ist schon sehr ungewöhnlich. Wer weiß also, welche Gene sie in sich trägt. Fakt ist nun mal, dass diese besagte Katze seit knapp über einem Jahr auf meinem Grundstück, bzw. in meiner Nachbarschaft lebt und nun kastriert worden ist. Sie ist seitdem wesentlich ruhiger und entspannter, auch auf meinem Grundstück geht es wieder ruhiger zu. Durch die Kämpfe mit anderen Katzen war es zeitweise doch schon sehr turbulent.

Mit freundlichen Grüßen
Moonkissedchild
 
Audrey

Audrey

Moderator
13.12.2005
10.118
7
Ab Samstag wird der Versuch gestartet mit den beiden Kleinen zusammen zu wohnen. Ich denke das wird gut laufen und ich freue mich schon drauf. Man schließt diese kleinen Würmchen einfach auch sau schnell ins Herz. Fressen gebe ich grundsätzlich in meiner Gegenwart. Ich warte solange bis sie aufgefressen haben und liege dabei ganz dicht bei den beiden auf dem Boden. Wahlweise werden sie aus der Hand gefüttert.
Das machst Du ganz ganz toll! Und wenn sei dann mal bei Dir im Haus sind, dann setz Dich einfach mal in den gleichen Raum, nimm ein nettes Buch und lies ihnen vor. Dann fühlen sie sich nicht beobachtet, hören aber gleichzeitig Deine Stimme.
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Es baut richtig auf zu hören, dass man scheinbar alles richtig macht. :)
Morgen wird das Haus erstmal Katzensicher gemacht und genug Rückzug für die beiden geschaffen und vor allem Möglichkeiten, dass sie bei mir sein können (Bett, Couch, Schreibtish etc.).
 
Ina4482

Ina4482

Moderator
09.09.2008
9.797
0
Es baut richtig auf zu hören, dass man scheinbar alles richtig macht. :)
Das tust du in jedem Fall und ich finde es großartig, dass du dich so um die beiden und auch ihre Mutter kümmerst :clap:!
Weitere Vorschläge kann ich gar nicht anbringen; du scheinst eine Menge Geduld zu haben und die Zeit wird es bringen.

Unsere verwilderten Streuner sind im Laufe der letzten 1,5 Jahre, seit wir sie versorgen, auch immer zutraulicher geworden und das sind alles lange ausgewachsene Tiere. Es dauert halt seine Zeit. (Anmerkung: Sie sind alle drei kastriert und werden bei Bedarf natürlich tierärztlich versorgt.)
 
Roli2190

Roli2190

09.09.2017
183
3
Hallo!
Ich kann dir diesbezüglich leider keine so konkreten Tipps geben wie andere hier, aber ich finde es auch super, dass du dich den Katzen angenommen hast, sie versorgst und dich mit ihnen beschäftigst. :023:
Ich denke mir, man sollte vor allem regelmäßig Kontakt zu ihnen aufnehmen und sie dabei dennoch nicht überfordern, wie das genau aussehen soll kann ich dir leider nicht genau sagen, aber dafür sicher andere nette User hier. ;)
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Hallo ihr Lieben,

seit Samstag Mittag sind die Würmchen nun bei uns im Haus unterwegs. Wir sind nach wie vor dabei, alles Katzensicher zu machen, weil sie doch sehr aktive Tiere sind und mega neugierig. :D
Es macht viel Spaß und die eine kam bereits Abends zu mir aufs Sofa. Die Größere ist etwas sensibler und braucht einfach ihre Zeit. Ich hab ihnen einen Kratzbaum gekauft und den finden sie ganz toll. Hoffentlich werden die Krallen auch nur da geschärft. :D
 
seven

seven

24.12.2006
15.128
0
Das ist herzerfrischend schön zu lesen ;)
Du darfst ihnen auch gern noch einen zweiten Kratzbaum gönnen, wenn es die Finanzen erlauben - sie werden es Dir danken ;)
Und ja - lass´ ihnen die Zeit.... sie scheinen ja schon ganz munter zu sein... manchmal dauert es Wochen oder gar Monate, also insofern bist Du da schon ganz gut im Rennen ;)
Und was die Krallen betrifft - verlass´ Dich nicht auf einen Kratzbaum. Es gibt wunderbare Sisal-Matten, damit hab´ ich hier die halbe Wohnung abgehängt :D Sieht tatsächlich ganz schick aus und schont die Tapeten.
Und seit die drei Kleinen ausgezogen sind, überlebt auch das Arbeitszimmer wieder - das müsste ich allerdings in der Tat mal neu tapezieren....

LG und viel Freude mit Deinen Süßen!
seven
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Ja, meine Tante kommt diese Woche zu Besuch und bringt noch einen kleineren Baum mit und Sisal Matten. :D
Sie selber hat drei Katzen im Haus laufen und daher vertrau ich ihr da mal auf ihre Erfahrungen. Sachen wie Couch und Sessel sind abgedeckt, und alles woran das Herz so sehr hängt verstaut. Ich denke, wir sind relativ gut vorbereitet. :D:D
 
Hexe76

Hexe76

24.08.2011
849
0
Ich berichte aus meiner eigenen Erfahrung: ich hatte 3 wilde Kitten im Schuppen, gefangen mit einer Lebenfalle. Insgesamt waren es 5 Kitten. Zwei sind zur Nachbarin gezogen, 3 blieben bei mir. Sie haben viele Wochen gebraucht, bis sie mir vertraut haben und mittlerweile (2 Jahre später) sind sie ganz normale Hauskatzen, die durch die Katzenklappe rein und raus können wie sie wollen und sie sind super verschmust, schlafen am liebsten bei mir im Bett und verhalten sich, als wären sie nie in der Wildnis geboren worden.
Man merkt es ihnen nur an, wenn Fremde hier sind. Dann sind sie nämlich verschwunden. :mrgreen:
Allgemein sind sie sehr schreckhaft und vorsichtig, wenn z.Bsp. mein Freund auch hier ist.
Ich wiederum kann mich ganz normal bewegen im Haus und auch Krach machen. Ich hab ihr vollstes Vertrauen. :angel:
 
S

Simpat

Moderator
06.03.2010
7.258
6
Hört sich für mich so an als ob ihr auf einen guten Weg seid, weiter so.
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Ja, ich denke so wird es bei uns auch in einigen Jahren aussehen. Zu mir, und auch zu meiner Mutter, kommen sie ohne Probleme. Wir beide haben diese ganze Aktion gemeinsam gestartet und versuchen den beiden ein gutes Lebens zu geben. Anderen Menschen gegenüber sind sie recht scheu. Die Kleine ist dennoch neugierig und es würde mich nicht wundern, wenn sie diese Scheu irgendwann noch ablegen wird anderen menschen gegenüber. Die Große dagegen verkriecht sich sobald sie Stimmen wahrnimmt, welche sie nur selten hört. Auf der anderen Seite sind sie ja noch nicht allzu lange bei uns. :) Ich bin gespannt, wie sich die beiden entwickeln.
 
M

Moonkissedchild

18.10.2017
9
0
Hallöchen. :)

Beide Kätzchen sitzen bei mir auf dem Sofa, die eine hat auch schon bemerkt, dass es auf meinen Beinen auch recht bequem ist. Es ist sehr schön mit ihnen und man merkt wirklich, dass sie vertrauter werden.
Leider gibt es auch traurige Nachrichten: Ich habe am Samstag Vormittag die Mama Katze draußen gefunden. Sie ist überfahren worden. :( Ich hab sie nun bei uns im Garten beigesetzt.
 
D

Dienstbier

10.06.2012
13
0
Hallo,
auch von mir Hochachtung und Gratulation für das was du geleistet hast.
Nicht jeder würde so handeln.

Du hast mein Mitgefühl, man hängt verdammt arg an den Tieren.
Aber sie hatte bei dir ne sehr schöne Zeit und genug Futter.
Alles was sie brauchte.
Das ist das wichtigste.

Und ihren Babys gibst du auch ein sehr schönes Zuhause.

Was ich dir rate, lade öfters mal Besuch ein(auch mal täglich mehrere hintereinander), und wenn derjenige nur kurz reinkommt sich paar Minuten hinsetzt und wieder geht, falls du das nicht schon machst.

Dadurch verlieren die auch ihre Scheu vor Fremden und verkriechen sich nicht nur.
Ich habs auch an meinen Zwergen deutlich gemerkt, in der letzten Wohnung hatte ich kaum Besuch, wenn dann nur immer von den gleichen.(Dadurch wurden sie ängstlicher)
Als ich hier einzog, war für meine beiden das extrem verwirrend das da ständig neue Leute reinkommen.(Schon alleine die ganzen Helfer)
Die waren am Anfang immer erstmal verschwunden.
Mein Ratz ist der mutigere von beiden und kam schneller wieder vor.. Der Besuch durfte dann auch mal Leckerlie und so hinschmeißen oder in der Hand halten.
So haben sie auch bemerkt das es normal ist und es auch mal was feines gibt.

Jetzt ist es so das Besuch nix mehr ungewöhnliches ist und nur mein Findus verschwindet bei ganz Fremden mal zum Gangende, muss aber weiter gucken und nähert sich dann zügig aber wieder an.


Dir weiterhin viel Glück mit deinen beiden Süßen.

Gruß
Dienstbier
 
Audrey

Audrey

Moderator
13.12.2005
10.118
7
Huhu Dienstbier,

in der Theorie klingt das zwar logisch was Du schreibst, in der Praxis kann ich das aber so gar nicht bestätigen. Ich krieg sehr selten Besuch, und mein Quiekie, die ich jetzt seit etwas über 1 Jahr hab, wurde mir damals als "die zurückhaltende" vorgestellt.

... Lilly ist eh mein "Hund", die rennt schon sehr lang zur Tür wenn's klingelt. Quiekie macht das inzwischen auch. Besuch ist das spannendste was es gibt, egal ob Postbote, Möbelmensch oder "einfach so". Ich glaub das ist schon auch ein Stück weit Charakterfrage, und auch, wie wohl und sicher sie sich im eigenen zu Hause fühlen ;)
 

Neueste Beiträge

Ähnliche Themen