Erbricht und frisst kaum. Tierärzte finden nichts.

  • Ersteller des Themas MalibuMarkus
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MalibuMarkus

20.11.2017
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Hallo,

Habe mich nun hier angemeldet und hoffe das mir jemand helfen kann.

Es geht um meine Luna. Sie ist ein altdeutscher Hütehundmischling und knapp 9 Jahre alt.

Sie hatte seit ca. 2-3 Jahren das Problem das sie ein mal im Jahr für ca. 1 Woche erbrochen hat und wenig gefressen hat.

Das halte Ich aber noch für normal und der Tierarzt gab ihr dann ein Antibiotikum und das half ihr gut.

Dieses Jahr ist es ganz extrem. Seit ca. 6 Monaten geht
es fast wöchentlich für ein paar tage so. Dann ist mal wieder 2 Wochen gut und das Desaster beginnt von vorne.

Ich war dieses Jahr schon so oft beim Tierarzt was ich die letzten 8 Jahre nicht hatte.
Sie hat anscheinend zuviel Magensäure.
Bisher wurde ein kleines und großes Blutbild gemacht ohne Befund.
Röntgen ohne und mit Kontrastmittel und das auch ohne Befund.
Sie hat 2 Spritzen gegen Übelkeit bekommen und Tablette (Omeprazol 20mg).

Sie wurde am Anfang auf ein anderes spezielles Nassfutter umgestellt was nicht half. Ich habe ihr dann Reis mit Hühnchen gegeben was mir der Arzt empfohlen hat.
Ebenso keinen erfolg seit 6 wochen.

Ein paar Tage gut und dann geht's wieder los.
Seit 2 Tagen ist es sehr schlimm. Ich gebe ihr Zwieback oder Toast in kleinen Stücken und hoffe das das irgendwie hift.
Morgen fahr Ich wieder hin zum Arzt.
Er hatte auch gemeint das ein CT empfehlenswert wäre. Ich versuche es zu tun aber habe momentan keine 600 Euro dafür. Die Kosten in diesem Jahr sind schon ca. 1100 mit der Impfung usw. Plus das ganze spezielle Futter usw.

Aus diesem Grund frag Ich hier mal nach ob jemand vllt. Eine Idee hätte woran es liegen könnte um erstmal ein CT zu vermeiden.
Wenn es sein muss dann muss es sein. Aber vllt. Kann ich dem Arzt einen anderen Anreiz geben.

Schreibe das Grad mit dem Handy und hoffe es ist nicht so wild wegen der Rechtschreibung.

Dank im Vorraum
Markus und Luna
 
Foss

Foss

06.07.2010
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Hallo,

Wie äußert sich dieses Erbrechen denn?
In speziellen Situationen?
Zu bestimmten Tageszeiten?
Vielleicht nach bestimmten Aktivitäten?
Kannst du psychische Themen wie Trauer, Alleinsein, Stress etc. ausschließen?

Hast Du schon einmal versucht ein Muster zu erkennen?
Wie sieht das Erbrochene aus?
Mageninhalt? Eher schleimig? Schaumig? Weißlich...?

https://www.svk-asmpa.ch/hund/erbrechen/erbrechen7.htm

https://www.josera.de/shop/hundefutter/erbrechen-beim-hund.html

https://www.svk-asmpa.ch/hund/erbrechen/erbrechen4.htm
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Moderator
27.11.2006
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Da es immer wieder kommt kann es auch eine Unverträglichkeit sein (auch sowas kann phasenabhängig mal schlimmer oder besser sein). Da ihr ja schon sehr viele Untersuchungen gemacht habt und damit vieles ausgeschlossen ist würde ich sonst vielleicht nochmal eine Ausschlussdiät probieren.
 
pc.lieschen

pc.lieschen

29.10.2009
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Anstelle eines CTs würde ich mal nach einer Magenspiegelung fragen, oft findet man da schon heraus was es ist.

Gute Besserung und viel Kraft, ich hoffe ihr findet es raus.
Meine hatte auch zuviel Säure und musste was dagegen nehmen, von Omeprazol musste sie noch mehr brechen, ich übrigens auch :lol:
 
M

MalibuMarkus

20.11.2017
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Endlich an einem Tablet. Was das ganze einfacher macht.
Hatte mit dem Handy schon versucht zu antworten wollte aber nicht wirklich klappen.

Brechen tut sie momentan nicht. Nimmt Futter relativ gut auf und alles soweit gut. Sie wird auch wieder etwas lebensfroher.
Hat sich die letzten tage mehr zurückgezogen.

Muster mit dem fressen und erbrechen habe ich eher weniger festgestellt. Genauso nach aktivitäten.
Stress o.ä. hat sie auch nicht. Es sei den ich möchte mal aufstehen und sie muss mal von den Füßen runter auf der Couch. *lach*

Erbrochene war auch immer schleimig klar mit dem Recht unverdauten fressen.

Morgen muss ich nochmal zum Tierarzt.

Danke schonmal im voraus an alle
 

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