Älteres Kaninchen kann kaum noch hoppeln

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twister97

twister97

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Hallo Ihr Lieben,

ein 7,5 Jahre alter Herr hat seit einigen Wochen immer stärker werdende Probleme. Erst wollte er nicht mehr springen, hat beim pullern nicht mehr den Popo hochbekommen etc.

War beim Tierarzt, da er nun
ganz schief saß und weil es immer komischer wurde.

Die Ärztin hat ihn geröntgt und da sieht alles super aus. Von CT hat sie in seinem Alter abgesehen. Sie hat ihm Kortison und Schmerzmittel gegeben. Er frisst, kuschelt etc. Hat zwar in den letzten Monaten etwas abgenommen, aber war sowieso vorher zu schwer. Er hat jetzt 2kg. Seit dem er Medis bekommt, klappt das auch mit dem Urin besser. Er ist jetzt trocken im Fell.

Nur das hoppeln wird von Tag zu Tag schlechter. Er holt sein Futter und legt sich gleich wieder hin. Ich weiß im Moment nicht, wie es weitergehen soll. Habt ihr Idee?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
12.03.2018
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Hast du schon mal hier im Ratgeber geschaut? Dort findest du sicherlich Hilfe und einige Tipps zu deinem Problem.
Amber

Amber

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Hallo twister,

ich würde dir raten den Tierarzt zu wechseln, denn deiner scheint überfragt zu sein.
Röntgenbilder könntest du dir mitgeben lassen oder möglichst gut abfotografieren, vielleicht sieht der andere etwas, was dein bisheriger nicht sieht oder er macht gleich ganz neue Bilder, da die vorhandenen im Grunde auch schon wieder veraltet sind, da sie ein paar Wochen her sind.

Cortison sollte bei Kaninchen immer mit bedacht und eher als letzte Lösung angewendet werden, da Kaninchen es eher schlecht vertragen. Ohne Diagnose stehe ich persönlich dem Mittel noch einmal mehr skeptisch gegenüber...

Hättest du eine Kaninchenkundige Tierklinik die auch CTs bei Kaninchen durchführen können?
Als ich ein CT bei meinem Mücke machen lassen habe, meinte die Tierklinik, dass es auch ohne Narkose möglich ist, wenn das Kaninchen still sitzen bleibt (sie kommen in eine enge, dunkele Box), da bei meinem aber auch noch Augenuntersuchungen und Ohrendurchspühlen anstand und das alles im wach Zustand zu stressig geworden währe, bekam er eine Narkose.

Ob CT oder nur gut gemachte Röntgenbilder würde ich je nach Meinung des Kaninchenkundigen Tierarztes entscheiden lassen. In deinem Fall würde ich aber definitiv eine zweitmeinung einholen, währe es mein Tier.


Liebe Grüße
Amber
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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So alt ist dein Kaninchen noch nicht. Daher unbedingt zu einem anderen Tierarzt.

Ein Blutbild sowie eine Urin- & Kotprobe können auch nicht schaden (und sind normal eine der ersten Dinge, die man untersucht...).

Wie alle Tiere können auch Kaninchen Arthrose bekommen, allerdings müsste man das auf einem Röntgenbild sehen. Ebenso wie andere Knochenveränderungen.
 
twister97

twister97

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Mmmh - meine Tierärztin ist schon sehr erfahren mit Kaninchen. Seit gestern kann er gar nicht mehr hoppeln und zieht die Beine hinterher. Es ist so hart zu sehen wie er sich zum Fressnapf und durch den Käfig schleppt.

CT würde er nie still halten ohne Narkose.

Wir schauen jetzt bis Donnerstag. Der Prozess geht jetzt seit 3 Monaten.

- - - Aktualisiert - - -

Ärztin vermutet was neurologisches. Er zittert total mit den Beinen wenn man ihn hochnimmt. Sobald man ihm aber an den Läufen anfasst, hört das auf.
 
McLeodsDaughters

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Wieso wehrst du dich denn so dagegen, eine Zweitmeinung einzuholen? Das ist doch nichts schlimmes...
 
twister97

twister97

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Jeder Transport ist im Moment absoluter Stress und alle Tierärzte in der Umgebung haben einen schlechteren Ruf als meine Ärztin. Sie ist Kaninchen-Erfahren. Betreute jahrelang zusätzlich im Tierheim die Kleintiere und hat selbst Kaninchen.

Als ich eben von Arbeit kam, ist er definitiv wieder besser gehoppelt als gestern. Bewegt die Hinterbeine wieder und steuert nicht rum wie kurz nach einer Narkose. In dem Zustand wird er nicht eingeschläfert. Ich berate am Donnerstag nochmal, ob wir doch auf E.C. Verdacht behandeln und AB und Vitamine spritzen bzw. Blut abnehmen. Obwohl Sie E.C. auf Grund des schleichenden Verlaufs über 2-3 Monate ausschließt.
 
McLeodsDaughters

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Auf EC mal einfach so würde ich nicht behandeln! Zumal unbehandelt EC zum Tod führt und das schneller wie nach 2-3 Monaten.
Lösung wäre: Großes Blutbild inkl. EC-Titer. Dann hast du und der Tierarzt alle Organwerte und man sieht evtl. ob es was in der Richtung ist.

Ich würde auch Urin- & Kotprobe mit abgeben. Einfach alles Untersuchen, was ohne viel Stress geht. Wenn die Sachen, die man mit einfachen Untersuchungen machen kann, ausgeschlossen sind, kann man weiter sehen.

Donnerstag sind noch 2 Tage... 2 Tage die entscheidend sein können. Wie schnell das, auch wieder erwarten der Tierärzte, gehen kann, habe ich letzte Woche selbst bei einem Meerschwein erlebt. Dienstag beim Tierarzt gewesen, war alles noch super. Donnerstag beim Tierarzt gewesen, weil es ihm schlechter ging und das Schmerzmittel nicht mehr wollte (das er freiwillig genommen hat!) und Freitag Abend konnte ich ihn einschläfern lassen. Bei ihm war es mit Sicherheit was "tieferes", vermutlich komplett vereiterte Zahnwurzeln, hätte man eig. sowieso nichts mehr machen können (Meerschweine sind nochmal schwieriger wie Kaninchen, bei denen kann mit Verlust von 1 Zahn der ganze Kiefer instabil werden).
Was ich dir damit sagenwill: jeder Tag zählt. Je schneller man genau weiß wogegen man behandeln kann/muss, desto eher kann es wieder werden.
 
Amber

Amber

Moderator
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Jeder Transport ist im Moment absoluter Stress und alle Tierärzte in der Umgebung haben einen schlechteren Ruf als meine Ärztin. Sie ist Kaninchen-Erfahren. Betreute jahrelang zusätzlich im Tierheim die Kleintiere und hat selbst Kaninchen.
Ich würde dir dennoch raten eine zweitmeinung einzuholen, denn wenn nach 3 Monaten deine Tierärztin keine Diagnose stellen konnte und die Symptome immer schlimmer statt besser werden, dann weiß sie nicht was mit deinem Tier ist...
Auch sehr Kaninchenkundige Tierärzte wissen nicht immer alles.
Hab das letztes Jahr an meinen beiden Tierärzten auch anhand der Ohrenentzündung meiner zwei Kaninchen feststellen müssen. Erst als ich Lilly einschläfern lassen musste, schickte mich meine Tierärztin zu dem Arzt, bei dem ich zuvor schon war und der offen sagte, dass er da nichts macht.
Jetzt bin ich bei Kaninchenkundigen Tierarzt Nr. 3 und fühl mich weit besser dort aufgehoben.

Drum dessen, schau mal hier: http://www.kaninchenhilfe.com/tierarztdatenbank ,

http://www.sweetrabbits.de/tieraerzte.html#plz4

Ab und zu muss man etwas weiter zu einem guten Tierarzt fahren, aber der Stress bei einem kompetenten Tierarzt ist kein Vergleich zu einer Erkrankung die nicht erkannt und korrekt behandelt wird.

Mit dem CT. Wenn deiner nicht ohne Narkose still hält, dann geht sowas nur in Narkose.
A und O ist nur, dass der Tierarzt sich ziemlich gut mit Kaninchen auskennt und weiß wie man sie am besten in Narkose legt.
Mücke ist nur ein halbes Jahr jünger als deiner und die Narkose für das CT, die Augenuntersuchungen und das Ohren durchspühlen hat er gut vertragen. Ob ein CT überhaupt notwendig ist, solltest du mit dem Tierarzt am besten gemeinsam entscheiden, ich würde aber auf gar keinen Fall grundsätzlich davon abraten, dafür erfährt man einfach so viel über den aktuellen Gesundheitszustand des Tieres.



Liebe Grüße
Amber
 
twister97

twister97

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Ich war letzten Donnerstag das erste Mal bei der Ärztin. Wie gesagt, da war ein Punkt erreicht, an dem ich Abklärung wollte und es deutlich schlechter wurde. Letzte Woche Dienstag ist er noch auf einen erhöhten Sitzbereich gesprungen.

Heute und gestern geht es schon bedeutend besser als Montag. Narkose lege ich ihn absolut ungern. Ich habe schon 2 Kaninchen bei der Einleitung verloren. Ok, beide waren schwer krank und es waren Not-OPs, aber das tue ich nur, wenn die Ärztin dazu rät.

Heute habe ich es nicht zum Tierarzt geschafft, aber morgen fahre ich hin. Zu den empfohlenen Tierärzten. Bitte glaubt nicht, dass ich in den letzten 10 Jahren nicht schon einige Ärzte durch habe. Am Ende bin ich immer wieder bei meiner Ärztin gelandet. Und kein Arzt aus den Listen hat mich überzeugt. Lieb und kompetent ist meine Ärztin auch. Bisher immer alles erkannt ob Schnupfen, Zähne, Ohrenentzündung etc.

Aus den ganzen Kommentaren entnehme ich aber, dass so einen Fall wie unseren noch keiner hatte. Das war ja eigentlich meine Frage. Ich berate morgen mit ihr was wir noch machen können. Homöopathisch, Physiotherapie oder auch CT.

Im Moment geht es ihm mit Schmerzmitteln gut. Allerdings habe ich gerade festgestellt, dass sein Fell wieder klatschnass von Urin ist. Daher tippt die Ärztin auch auf Nerven (Rückenmark) Probleme.

Gruß twister

- - - Aktualisiert - - -

Hallo! Ich war gerade nochmal beim Tierarzt und wir haben nun eine Ursache gefunden, die sich für uns alles erklärt.

Wir haben nochmal ein Röntgenbild in einer anderen Lage gemacht. Dabei sieht man, dass der Bereich Kreuzbein/letzter Lendenwirbel etwas wolkig aussieht. Ob leichte Arthrose oder eine alte Verletzung ist nicht klar. Er ist etwas auffällig in dem Bereich. Das erklärt auch die Blasenprobleme. CT könnte man machen, aber würde max. die Anzeichen erhärten. Entzündungen, Infektionen etc. schließt sie aus.

Nun war wieder seine Blase riesig und voll heute. Nach der manuellen Entleerung durch die Ärztin konnte er seine Beine auch wieder unter den Körper ziehen.

Daher ist die Diagnose nun --> Rückenmarkprobleme in dem L7/S1 Bereich --> Blase kann nicht entleert werden --> Blase läuft voll --> Beine können nicht mehr unter den Körper gezogen werden --> Schief sitzen --> Rücken wird hart --> kann sich schlecht bewegen --> Blase läuft über und er nässt sich ins Fell

Ein Teufelskreis. Die Überlegung ist nun, wie wir die Blase besser entleert bekommen. Meine Tierärztin hat eine Idee (ähnlich zur Behandlung bei Hunden und Katzen), aber hat diese Art der Therapie noch nie bei Kaninchen gemacht. Sie will sich erst erkundigen, ob es geht und wenn ja, dann in welcher Dosierung. Das wäre keine Heilung, aber eine Lindrung der Symptome und damit können wir alle gut leben.

Sie meinte, wäre es ihr Kaninchen, würde sie einmal am Tag die Blase manuell entleeren. Aber da traue ich mich noch nicht ran. Sie hat ihm Vitamin B Komplex gespritzt. Sie hat mir Physiotherapie für ihn gezeigt.

Ich Google mal, ob ich was homöopathisches finde im Internet um ihn zu helfen.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Ich habe noch nie bei einem Kleintier die Blase entleeren müssen, aber beim Tierarzt (für Urinprobe) sieht das relativ einfach aus. Daher würde ich sagen: Lass dir das zeigen. Ansonsten müsstest du täglich zum Tierarzt und das wäre Stress.

Selbst herumdoktern würde ich nicht. Wenn dann schau mal nach Tierheilpraktikern. Wenn du magst, kann ich dir auch eine empfehlen. Sie hat mir auch Sachen zusammen gestellt, als ein Meerschwein durch Arthrose nicht mehr laufen konnte bzw. vorher schon, bevor es so schlimm wurde. Bei dem Meerschwein war es nur ein lindern der Schmerzen, aber ich hatte durchaus den Eindruck, dass es hilft (wir brauchten eine Zeitlang kein Schmerzmittel).
 
Amber

Amber

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Leider versuchen Kaninchen es sehr lange zu verbergen, wenn es ihnen nicht gut geht. Sie sind hierbei so gut drin, dass man als Halter schon ganz genau hinschauen muss und wenn einem dann auch nur etwas aufffällt, wo man sich denkt, dass das doch sonst so nicht war, dann ist es immer der Punkt um dann auch zu einem kompetenten Tierarzt zu fahren.
Sich das Übel anzusehen und zu warten ob es doch noch besser oder gar schlechter wird endet bei Kaninchen eigentlich immer ins ganz schlechte, denn wie bereits geschrieben sie versuchen es zu verbergen und wenn uns dann etwas auffällt, was auf eine Erkrankung hinweisen könnte, besteht das Problem oft schon eine gewisse Zeit und da ist dann ein Tierarztbesuch einfach etwas was nicht mehr vermeidbar ist.

Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schlimm es ist ein Tier in Narkose zu verlieren.
Man geht mit dem Tier zum Arzt und es soll was untersucht oder behandelt werden und dann kommt das schlimmste und das Tier ist einfach nicht mehr da. Das ist Horror und es tut mir sehr leid, dass du das schon zweimal erleben musstest.
Nichts desto trotz, ohne Narkose geht es einfach leider manchmal nicht und ein richtig kompetenter Kaninchenkundiger Tierarzt weiß wie Kaninchen gut behandelt und untersucht werden.
Ist der Zustand des Tieres dann nicht ganz schlecht (deswegen nie lange beobachten, sondern bei kleinster Auffälligkeit direkt zum Tierarzt, so sind die Heilungschancen höher und das Leid des Tieres wesentlich weniger) bestehen eigentlich sehr hohe Erfolgsaussichten.

Mit der Tierarztliste....
Ja, darunter sind sicher schwarze Schafe und ich persönlich kenne auch keinen Tierarzt der sich mit allem gut auskennt.
Für Zähne, Kastrationen und Impfen hab ich hier einen, für Augen fahre ich in die Klinik und für Ohren zu einem Tierarzt nach Köln, wobei der in Köln letztens auch die Augen sehr gut untersucht und behandelt hatte...
Ist eben leider nicht so einfach und die Erfahrung und der Austausch mit anderen Haltern macht es halt mit der Zeit, dass man weiß zu welchem Arzt man nun am besten fährt....

Was mir bei deiner Tierärztin nicht passt ist, dass sie Cortison ohne Diagnose gibt und jetzt plötzlich doch mal eine, wenn auch eher Verdachts, Diagnose hinbekommen hat, durch ein mehr oder weniger brauchbares Röntgenbild.
Sollte sie es dann noch gewesen sein, die die missglückten Not-Ops durchgeführt hatte... puh, ich würde nicht nochmal hin fahren, sondern immer noch mir die Röntgenbilder holen und zu einem anderen Tierarzt fahren und zwar zu einem aus der Liste, bei dem ich noch nicht war und sei es drum, wenn man mal dafür eine Stunde oder mehr fahren müsste...
Kaninchenkundige Tierärzte sind leider sehr rarr, das Thema Kaninchen wird kaum im Studium durchgenommen und so ist es eigentlich schon eher normal, dass man längere Anfahrten einplanen muss um zu einem vernünftigen Tierarzt zu kommen.


Liebe Grüße
Amber
 
L

Lucy2011

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Hallo, wie geht's dein Kaninchen jetzt? Ich habe eine ähnliche Situation zuhause hier mit meiner 10Jahre alte Hasendame. Sie fällt beim laufen ab und an mal zur Seite und wackelt mit der Hüfte und drückt diese auch nach unten. Sie bekommt jetzt seit 5Tagen Novalgin und Metacam. Brüche und Tumoren konnten ausgeschlossen werden. Mein TA tippt auf Arthrose und evtl einer Zerrung.
 
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