Hund als Studentin anschaffen oder nicht?

Diskutiere Hund als Studentin anschaffen oder nicht? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe Mitglieder der Tierforums! Mein Freund und ich wünschen uns beide einen Hund. Da ich aber bis jetzt nur die Meinung meiner Eltern zu...
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Roxelli

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Hallo liebe Mitglieder der Tierforums!

Mein Freund und ich wünschen uns beide einen Hund. Da ich aber bis jetzt nur die Meinung meiner Eltern zu dem Thema einholen konnte, möchte ich die Meinungen anderer Hundebesitzer einholen und wäre deswegen dankbar von euch zu erfahren, was ihr darüber denkt.
Ich habe zwar schon andere Diskussionen in dem Forum zum Thema Hundeanschaffung gelesen, möchte aber trotzdem meine aktuelle und wahrscheinlich zukünftige Lebenssituation beschreiben, damit man sich ein besseres Bild machen kann.

Also: ich bzw. wir möchten einen Mini Malteser, den wir als Welpen holen würden. Oder zumindest möchten wir einen sehr kleinen Hund.
Ich werde 26 und mein Freund ist 27. Er ist berufstätig, ich studiere im 6. Semester
Soziale Arbeit und werden noch mindestens bis Juli 2019 studieren. Meinen Stundenplan kann ich selbst zusammenstellen und habe in der Woche nie mehr als 5 Vorlesungen. Ich habe einen Nebenjob, bei dem ich jedoch nie mehr als 2-3 Stunden weg bin bwz. ich kann es mir selbst einteilen, wie lange ich am Stück arbeite. Finanziell gesehen können wir uns einen Hund leisten. Hundehaltung ist in unserer Wohnung (60 qm) erlaubt und wir haben ein paar Hundert Meter weiter eine Strecke zum Spazieren gehen am Fluss mit viel Grün und Wiesen. In der Freizeit machen wir eigentlich nichts besonderes, wir spielen beide gern Videospiele und gehen ins Fitnessstudio. Ansonsten machen wir nicht sehr viel.
So sieht unsere derzeitige Situation aus.

Kommen wir zur zukünftigen:
Wie gesagt, mein Freund ist berufstätig. Wenn dann wäre ich diejenige, die mehr "Spielraum" bei der Hundebetreuung hat. Ich werde Sozialarbeiterin und habe schon von mehreren gehört bzw. selbst erlebt, dass Sozpäds ihre Hunde mit ins Büro nehmen. Meistens hat man ja für die Beratungen ein eigenes Büro, das man sich nicht mit Kollegen teilen muss. Allgemein scheint es so zu sein, dass man als Sozpäd. mehr Spielraum hat, den Hund mit in die Arbeit zu nehmen. Ist natürlich nicht 100% gewährleistet, aber auch nicht unwahrscheinlich.
Geschweige denn dass ich nicht zwangsläufig Vollzeit arbeiten kann, da sehr viele Stellen nur Teilzeitstellen sind. Es wird dann auch so sein, dass wir wahrscheinlich weg ziehen werden in eine andere Stadt.

Was ich mich halt jetzt frage: wäre jetzt als Studentin der bessere Zeitpunkt, einen Welpen zu holen? Oder soll ich warten, bis ich in ein paar Jahren berufstätig bin und besser planen kann, ob ein Hund in Frage kommt? Aber wie soll man das mit einem Welpen als Berufstätige schaffen?
Ich bin ja der Meinung, dass es nie einen perfekten Zeitpunkt gibt, einen Hund zu holen. Selbst wenn ich später mal Kinder habe und die dann irgendwann größer werden, werde ich wieder berufstätig sein und dann das Problem mit der Hundebetreuung haben. Oder ist meine Meinung zu naiv?

Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen :)

Viele Grüße,
RoxyE
 
18.03.2018
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Midoriyuki

Midoriyuki

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Hey,

ich bin selbst Sozialarbeiterin und habe mir im Studium einen Hund angeschafft und würde es nie wieder tun.
Sozialarbeiter sind mitnichten besonders gesegnet damit, dass sie ihre Hund oft mitnehmen dürfen- wenn Klienten Angst haben etc. pp. hast du überhaupt keine Chance, Pflegeeinrichtungen sind nochmal problematischer.
Beratungsstellen sind auch nicht gerade das non-plus-ultra, weil du nie weißt welche Klienten kommen, ob sie Angst haben, den Hund eklig finden, Allergien haben etc.pp.

Nur auf Teilzeit zu arbeiten, weil man eh nichts anderes kriegt- naja.
Nicht unbedingt die beste Idee.

Und in Vollzeit hat man wiederum ein Problem mit der Betreuung.

Ich persönlich habe jetzt inzwischen z.B. eine Vollzeitstelle und habe verdammt große Probleme damit, dass die Betreuung vom Hund stehen muss. Es geht, mit viel Organisation, aber einfach ist anders.

Man kann, wenn man will eine ganze Menge, aber du bist quasi in der Umbruchphase und da würde ich mir keinen Hund anschaffen.
Schau wo ihr hinzieht (Wohnungssuche mit Tieren hat mich übrigens fast 2 Jahre gekostet- in ländlicher Region wohlgemerkt), welchen Job du hast und dann nochmal das Thema Hund angehen.

Mini-Malteser sind im Übrigen auch so eine Sache- warum einen winzigen Hund noch kleiner züchten/kaufen?
Malteser sind bereits sehr klein, seriöse Züchter züchten auch nicht auf die extrem kleinen Ausmaße, weil damit unheimlich viele Probleme einher gehen. Zahnfehlstellungen, Probleme mit den Augen/dem Schädel an sich, Atmungsprobleme, Patella-Luxationen und und und.

Wenn Malteser dann in vernünftiger und gesunder Größe vom seriösen Züchter.
 
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Roxelli

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Ja das sind Überlegungen die ich auch schon gemacht habe. Danke für deine Meinung. Je mehr Meinungen desto besser :)
 
karl-käfer

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Dem kann man nicht viel dazusetzten, besonders die Züchtung auf Mini halte ich für sehr problematisch, egal welche Rasse das ist.
Hätte dein Freund die Möglichkeit den Hund mit auf Arbeit zu nehmen?
Sicher gestalten sich zukünftige Arbeits- und Wohnungssuche ohne Hund einfacher.
Vielleicht ändert sich ja mit der zukünftigen Arbeitsstelle auch die Hunderasse und es gibt später mal eine Ausbildung zum Therapie- oder Besuchshund oder ähnlichem.....
Sicher ist es nicht ganz einfach, einen einmal gefassten Gedanken wieder loszulassen.....
 
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Roxelli

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Es kann natürlich auch ein normaler Malteser sein, das mit der Überzüchtung hab ich gar nicht gewusst. Tatsächlich habe ich gelesen dass Malteser oft als Therapiehunde eingesetzt werden aufgrund ihrer ruhigen Art :)
Zurzeit nicht weil er auf Baustellen arbeitet, er wird aber eine Umschulung machen und wird dann einen Bürojob haben. Ob er da dann natürlich einen Hund mitnehmen kann wissen wir erst dann.
Aber vielleicht ist es wirklich am besten wenn ich mit der Hundeanschaffung warte. Noch hat sich der Gedanke noch nicht allzu sehr verfestigt, ich möchte erst alles gut abwägen :)
 
Dondon96

Dondon96

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Wie gesagt, mein Freund ist berufstätig. Wenn dann wäre ich diejenige, die mehr "Spielraum" bei der Hundebetreuung hat. Ich werde Sozialarbeiterin und habe schon von mehreren gehört bzw. selbst erlebt, dass Sozpäds ihre Hunde mit ins Büro nehmen. Meistens hat man ja für die Beratungen ein eigenes Büro, das man sich nicht mit Kollegen teilen muss. Allgemein scheint es so zu sein, dass man als Sozpäd. mehr Spielraum hat, den Hund mit in die Arbeit zu nehmen. Ist natürlich nicht 100% gewährleistet, aber auch nicht unwahrscheinlich.
Geschweige denn dass ich nicht zwangsläufig Vollzeit arbeiten kann, da sehr viele Stellen nur Teilzeitstellen sind. Es wird dann auch so sein, dass wir wahrscheinlich weg ziehen werden in eine andere Stadt.

Was ich mich halt jetzt frage: wäre jetzt als Studentin der bessere Zeitpunkt, einen Welpen zu holen? Oder soll ich warten, bis ich in ein paar Jahren berufstätig bin und besser planen kann, ob ein Hund in Frage kommt? Aber wie soll man das mit einem Welpen als Berufstätige schaffen?
Ich bin ja der Meinung, dass es nie einen perfekten Zeitpunkt gibt, einen Hund zu holen. Selbst wenn ich später mal Kinder habe und die dann irgendwann größer werden, werde ich wieder berufstätig sein und dann das Problem mit der Hundebetreuung haben. Oder ist meine Meinung zu naiv?
Also das mit dem Hund ins Büro nehmen stellst du dir wohl zu einfach vor. Ich studiere auch Soziale Arbeit, allerdings dual im (fast) 4. Semester und habe meine Praxisstelle in einem Jugendamt. Dort einen Hund dabei zu haben wäre (trotz Einzelbüros) ein absolutes No Go und steht auch so fest geschrieben. Haustiere sind am Arbeitsplatz schlichtweg nicht erlaubt. Mal von den Aspekten abgesehen, die Midoriyuki noch genannt hat bzgl. Angst oder Allergien.
Und auch das mit den Teilzeitstellen: wir haben im ASD nur eine Teilzeitstelle, ansonsten werden bei uns im ASD nur 100%-Kräfte angestellt.
Teilzeit gibt es dann nur in den Sonderdiensten.

Grundlegend wäre rein vom zeitlichen Aspekt jetzt die Anschaffung wohl am besten. Du hast viel Zeit für einen Welpen und kannst ihn auf das alleine sein gut trainieren. Trotzdem würde ich dir dazu raten, mit der Hundeanschaffung noch etwas zu warten. Wenn du dann mal eine Arbeitsstelle in Aussicht hast gegen Ende deines Studiums und ihr auch schon eine Wohnung in der eventuell neuen Stadt habt, dann wäre m.M.n. vermutlich ein besserer Zeitpunkt.
Aktuell ist bei euch ja doch einiges noch unklar, bzgl. Umschulung deines Partners, zukünftiger Wohnort und Job.
Ich würde mit der Anschaffung eines Hundes warten, bis das geklärt ist. Wie du selbst sagst, den perfekten Zeitpunkt wird es nicht geben, aber sicher einen Zeitpunkt, der besser geeignet ist, als der aktuelle.

Zum Thema Mini Maltester muss ich wohl nichts mehr sagen :)... Das haben meine Vorredner ja schon getan.
 
Windhundliebe

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Ich denke, das kann man nicht so pauschal sagen, dass du da kein Hund mitnehmen kannst. Das ist wohl immer vom Arbeitgeber abhängig.
Unser Freund nimmt auch seinen Hund mit auf Arbeit. Er arbeitet mit schwer erziehbaren Kindern in einem Heim. Und eine Kollegin hat auch ihre Hündin dort immer mit. Mein Mann könnte unsere Hunde auch mitnehmen. Nur weil es bei dem einen im gleichen Berufsfeld nicht geht, heißt das nicht, dass es bei dem anderen auch nicht geht. Einfach mal sehen. Und ist der Hund zuerst da, dann richtet man sich eh nach dem Hund.
Ich bin eindeutig Verfechter für die Anschaffung eines Hundes während des Studiums. Vorausgesetzt, es ist kein Studium, wo man extrem viel Arbeit reinstecken muss oder sehr viel auf Achse sein muss.
 
Dondon96

Dondon96

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Ich denke, das kann man nicht so pauschal sagen, dass du da kein Hund mitnehmen kannst. Das ist wohl immer vom Arbeitgeber abhängig.
Das habe ich auch nicht gesagt. Ich wollte nur meinen eigenen Arbeitgeber als gegenbeispiel bringen, da roxelli meinte, dass man in sozialen Berufen eigentlich meist den Hund mit zur Arbeit nehmen könnte.
Deshalb würde ich aktuell einfach bei der Planung von "schlimmsten" ausgehen. Eben, dass sie einen Hund nicht mitnehmen kann. Wenn es dann doch möglich ist, umso besser!
Und ich habe mich ja auch nicht gegen die Anschaffung eines Hundes im Studium ansich ausgesprochen. Aber ich denke, dass bei roxelli aktuell einfach noch zu viel unklarheit bzgl. der Zukunft herrscht, da weder bei ihr, noch bei ihrem Partner die aktuelle berufliche Perspektive allzu sicher erscheint.
 
Knopfstern

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Hey,
Also, erstmal vorweg, man kann nie sagen, was die Zukunft bringt. ;)

Ich habe seit meinem 12 Lebensjahr Hunde. Bis letztes jahr waren es zwei. Ich habe in der Zeit meine Pädagogin ausbildung gemacht, meine Facharbeit geschrieben und meine Examen und ich war schwanger. Inklusive zwei Hunde.
Wie es weiter ging? kein Plan. Kind kriegen und dann? Umzug 700 Km von der Heimat weg.
Tja und nun sitze ich hier. ;)
Mit Kind und Hund. Und was ist? Ich habe im pädagogischenbereich einen Job angeboten bekommen, wo ich Kind und Hund mitnehmen kann.

Ich habe bisher keine Einrichtung gehabt, in der ich meine Hunde nicht mit einbeziehen konnte.
Ich war in einer Wohngemeinschaft mit Assistenz. Hund lief frei in dem Haus rum und war immer dabei.
Ich war in einer Grundschule, hier habe ich meine Hunde allerdings nicht mitgenommen. Warum auch immer. Es war mir auf dem Gelände zu unübersichtlich zudem kam hinzu, das dort Schafe waren.
Ich war in einer Einrichtung für Assistenzbedarf, ich habe meine Facharbeit über meinen Hund und einen autistischen Jungen geschrieben und mit ihm gearbeitet, mein bereich war die Tiergestützte Pädagogik und deren Auswirkungen auf die Psyche etc etc etc.
Alles kein Problem. Und auch jetzt, er dürfte in die neue Stelle in der Kita mit, sofern ich da wirklich eine Stelle annehmen würde. Kein Thema.
Und mein Hund ist wesentlich grösser, als ein Malteser.

Will sagen, es ist möglich.

Was du daraus machst, das ist alleine deine Entscheidung. Ich kann dir nur sagen, das es möglich ist.
Ein Freund von mir betreut Alkoholkranke, sein Hund - nicht ausbgebildet- kam auch hier mit.
Mit Angst kam er auch in kontakt, auch hier war es alles durchweg positiv. Allergien, haben wir bisher nie gehabt. Klar, das man hier natürlich rücksicht nehmen muss.

Es ist jedoch alles nicht unmöglich und es passiert derzeit eine ganze Menge im Bereich Soziales und Tieren. Das fällt mir immer mehr auf. Die Menschen werden für das Thema offener und interessierter.

Also, ich will damit sagen, lass dich nicht von deinem Wunsch abbringen. Wie du es aber verpackst und was du daraus machst, das musst ganz alleine du entscheiden. Ich kann dir nur aus absolut positiven Bereichen berichten.
 
J

Jesusliebtdich

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Ich würde definitiv abwarten bis du Arbeit hast. Bis dahin könnte es natürlich eine Lösung sein einen alten kranken Tierheimhund aufzunehmen und diesem ein Gnadenplätzchen zu geben.

Aber mir wäre es einfach zu heikel, dass ich am Ende eine tolle Arbeitsstelle finde, ich den Hund aber nicht mitnehmen kann und dann vielleicht irgendeine Stelle annehmen muss die mir gar nicht so zusagt, ich aber den Hund mitnehmen kann.

Ich sehe das ja auch so, dass ein kleiner gebrechlicher Hund wie der Malteser nicht unbedingt für die Arbeit mit Menschen geeignet ist. Und wieso arbeitet ein Sozialarbeiter denn meistens im Büro? Die Sozialarbeiter die ich kenne arbeiten heute an Schulen, als Streetworker, in einem Hospiz oder in einer Jugendeinrichtung. Das hat doch wenig mit Büro zu tun?
 
Audrey

Audrey

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Ich würde definitiv abwarten bis du Arbeit hast.
Das seh ich absolut genau so. Es ist eine denkbar schlechte Verhandlungsposition so ein Thema im Vorstellungsgespräch ansprechen zu müssen - "kann ich meinen Hund mitnehmen?" Antwort ist "nein, das dulden wir nicht, könnte ja jemand Angst/Allergie o.ä. haben". "Oh, schade, tschüss"? Blöd, oder? Da ist man in einer weit besseren Position, wenn man sich schon bewährt hat.
 
Canelan

Canelan

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Ich würde auch auf alle Fälle abwarten, bis sich das mit deiner zukünftigen Arbeit geklärt hat und Juli 2019 ist auch nicht mehr soo lange hin ;) Hier im Tierheim kann man z.B: Tierpatenschaften übernehmen wo man sich dann um einen Hund kümmern kann, meistens handelt es sich dabei um ganz alte Hunde, die nicht mehr vermittelt werden können :| Vielleicht wäre sowas eine gute Übergangslösung?
 
tierliebhaber45

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Wenn man arbeitet, studiert und noch einen Haushalt hat, ist das schon genug zu tun.
Ich weiß, wovon ich spreche.
Daher würde ich persönlich davon abraten. Denn ein Hund macht sehr viel Arbeit, vor allem, wenn er noch ein Welpe ist.
Die brauchen auch sehr viel Aufmerksamkeit.

Lieber würde ich noch ein bisschen warten, und dann mit vollem Elan an die Sache rangehen.
 
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