Unser Hund versteht nicht was wir wollen :(

Diskutiere Unser Hund versteht nicht was wir wollen :( im Hunde Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; :eusa_doh: Guten Abend , Unser Husky starb mit fast 14 Jahren ... 15 Tage später holten wir uns Ebby 12 Wochen möchte mal ein Schäferhund werden...
Ebby17

Ebby17

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:eusa_doh:

Guten Abend ,
Unser Husky starb mit fast 14 Jahren ...
15 Tage später holten wir uns Ebby 12 Wochen möchte mal ein Schäferhund werden ...
Das ist jetzt 6,5 Wochen her
Ebby ist eine Süße und wir haben Sie auch mega lieb
Wir fuhren nach Mahlow und Sie kam sofort an und leckte uns ab ,da war es schon um uns geschehen !
Ich schaute mich um habe beide Elterntiere kennen gelernt ,Sie leben draußen auf einem großem Grundstück ,
die Welpen 6 in einem Raum im Haus Ebby und Ihr Bruder noch vor Ort .
Ebby hat einen Nabelbruch war
nicht geimpft ,da sie uns aber aussuchte nahmen wir sie mit.
Schon im Auto fing es an Zitterte ohne ende und brach alles voll
nach 20 Minuten Autofahrt hoben wir sie raus und sie bewegte sich keinen Millimeter von der Stelle .
Also wurde sie nach Hause getragen :
Ich versuchte ihr nach einer weile die Leine umzumachen sie erwürgte sich fast .
Nächsten Tag eine Flexileine besorgt und Leckerlis es klappte .
Wir gehen runter sie hat vor allem Angst bellt ohne ende und zieht den Schwanz ein !
Sie wird nicht richtig Satt ( glaube ich ) Frisst unten alles was sie finden kann :(
Sie pullerte und kackte nur in der Wohnung
Wir gehen tagsüber jede Stunde raus sie pullert jetzt nach 4 Wochen auch immer unten auf die selbe Stelle , aber macht zu Hause
immer noch hin .Sie versteht es nicht ,bin mit meinem Latein am Ende

Wie soll ich ihr zu verstehen geben das sie nur unten machen soll? ( Sie bekommt immer Lob und Leckerli wenn sie unten macht )
Wie gewöhne ich Ihr das bellen ab ?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und könnte mir gute Tipps geben das wäre echt toll

Es ist so verdammt schwer grade ,weil sie einfach nicht versteht das ihr Fressen nur ihr gehört und sie nicht mehr teilen muss ,schlingt ohne ende

Der Mensch der der Natur einfach so seinen lauf lies macht es uns um so schwerer und wir wollen einfach nur das sie ein gutes zu Hause hat

Im nach hinein wollte sie da einfach nur weg wenn ich drüber nach denke ,und sie ist bei uns angekommen ,ein richtig süßer Welpe der seine Welt entdecken darf
ich möchte es einfach nur hin bekommen

Danke fürs lesen
 
11.04.2018
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Leika01

Leika01

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Huhu,

Achherje, die Aufzucht der Welpen scheint ja nicht gerade super gewesen zu sein.
Sie hat leider ziemlich wenig mitbekommen bzw gelernt, so wie man dies liest.
Ich würde auf jedenfall sie jetzt noch Sachen beibringen wie Stadt gehen, mehrere Menschen, fremde souveräne Hunde und Co.
Fahrt jetzt schon viel Auto, bringt Ruhe in den Hund rein und gibt ihr draußen Schutz.
Lasst sie Dinge in aller Ruhe anschauen und gibt ihr die Zeit bis sie ein Reiz verarbeitet habt.

Ich würde diesem Welpen erstmal einiges an Verständnis geben und mit ihr sehr ruhig und arbeiten.

Habt ihr sie Gesundheitlich checken lassen, ob sie überhaupt komplett gesund ist und das Problem nicht woanders herkommt?!

Das Welpen alles fressen, was sie findet, ist total normal, immer wieder als Tabu setzen.
Beim Fressen sie einfach in Ruhe lassen, ggfs mit einem Anti Schlingnapf probieren oder etwas Wasser ins Futter mischen.Sie beim Fressen auch nicht anschauen bzw daneben stehen oder sitzen.. sie einfach komplett in Ruhe lassen beim Fressen.

Ich kenne aber einige Welpen die am Anfang total schlingen, bei den meisten lässt das mit der Zeit nach.

Thema Bellen..
Tja das ist für uns als Forum sogut wie unmöglich dir dort Tipps zu geben, da man es live nicht gesehen hat.
Es kommt drauf an wann sie bellt und was sie anbell.. wann sie sich wieder beruhigt und Co.
Schonmal versucht dich einfach zu ihr zu hocken, sie in der Hocke zu dir zu nehmen und einfach mal komplette Ruhe auszutrahlen? zms den Reiz begutachten.
Würde dir aber bei dem Thema wirklich ein Trainer empfehlen, der sich das Verhalten vom Hund und auch von euch beoachten kann und euch dementsprechend helfen kann.

LG
 
S

Schweinemama

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Wichtig ist gerade bei Welpen sie ein wenig zu begrenzen, damit sie einerseits einen Platz haben wo sie ruhe finden können, möglicherweise mit einer kleinen Höhle wo sie sich verkriechen können und andererseits - die Welt ist groß - der Welpe ist klein, die Tiere sind ganz einfach zu klein - zu viele Eindrücke - zu viele Gerüche - zu viel Spassfaktoren... Wenn bei dir dein Traumschauspieler vorbeiläuft - denkst du auch nicht daran - dass du nun aufs Klo musst - und die Blase eines solchen Welpens ist beim Fassungsvermögen sehr eingeschränkt.

Ich habe gute Erfahrungen gemacht, indem ich mir einen Kinderlaufstall zugelegt habe, mit decken ausgelegt habe, etwas spielzeug rein, einen schlafplatz eingerichtet habe, und somit das Tier wenn es ruhe gesucht hat reingesetzt habe. Auch in der Nacht war der Hund dankbar - da drinnen schlafen zu können. Das Melden, dass der Hund raus muss, hat binnen Stunden funktioniert (dort wo der Hund schläft - pinkelt er auch nicht). Sehr viel loben, mitunter auch mit Leckerlis unterstützen. Der Hund ist mutterseelen alleine, er hat weder einen hündischen kameraden an dem er sich "festhalten" kann, noch weiss er was ihr überhaupt von ihm wollt. Mach ihn dir zum Freund, mach ihn dir zum Gefährten, aber versuche aus seiner Gestik zu lesen. Gerade die Welpen haben von Haus aus antrainierte Bewegungen, ich muss mal - ich beginne zu schnüffeln, der Bauch wird durch die gefüllte Blase relativ hart - meistens erkennt man das schon am Gangbild - hochnehmen - raussetzen und erst wieder reinnehmen wenn die Blase leer ist, kein Spiel anbieten - keine lustigen ermunterungsspiele - er darf schnüffeln, er darf sich interessieren - aber er soll nun nicht unbedingt noch zusätzlich abgelenkt werden durch andere Personen, Hunde, Strassenverkehr und co. Falls das nicht funktioniert, würde ich eine Stelle wo sie hinpinkelt mit Plastik präparieren, eine Kehrschaufel auswaschen und in dem Moment wo die Blase ausrinnt versuchen den Urin mit der Kehrschaufel aufzufangen (möglicherweise Harnwegsinfekt, - das sollte dann ein Tierarzt sich ansehen).

Fressen ist auch immer so ein Thema, ein Welpe kann ständig und dauernd fressen - dass was du vorne reinfüllst - geht im Stundentakt hinten wieder raus. Keine übergroßen Portionen verfüttern, lieber 5-7x täglich kleinigkeiten verfüttern. Einerseits dehnt sich nicht so sehr der Magen aus (da gibts Hunde - die überfressen sich und kotzen dann wieder alles raus) und andererseits ist die Gefahr da, dass nach dem Essen bei zu viel rumtollen eine Magendrehung passieren kann (besser ist es zu füttern, wenn der Hund gerade draussen war, müde ist und ihr euch sicher seid, dass der Hund die nächste Stunde schlafen wird).

Autofahren ist bei uns immer ein THema, wir sind ständig und dauernd unterwegs. die kleinen Welpen kennen sich noch nicht aus - da wird rumgerumpelt, die Augenkoordination funktioniert noch nicht und das Mittelohr des Hundes spielt verrückt. Die Hunde kotzen ganz einfach. Fahrten nur dann, wenn es wirklich notwendig ist, nicht im Gefütterten zustand, Hund bestenfalls auf den Schoss nehmen, nicht festhalten aber so bei sich behalten, dass der Hund nicht irgendwo runterpurzelt (es gibt für Hunde auch anschnallsysteme die man in den Menschlichen Sicherheitsgurt einhängen kann, da ist der Hund auch gesichert) , damit er raussehen kann. Kurvenstrassen vermeiden und oft Pausen einlegen. Die meisten Hunde gewöhnen sich daran, und wissen dann, wenn es ins Auto geht, dass es losgeht, in den Wald, aufs Feld - interessant, spannend und erfreuend.

Bellen, tja, der Welpe ist unsicher. Der darf natürlich bellen, es kommt jedoch immer auf die Tonart an. Ein planloses Losgebell wegen jeden möglichen Blödsinn solltet ihr ihr abtrainieren. Aber nun ist sie erst einmal einen Monat bei euch, es gibt noch zu viel neues, zu vieles was sie noch nicht kennt, und sehr viel vor dem sie Angst haben darf (sie ist noch ein Welpe). Zeit nehmen, zu den Sachen die sie verbellt hingehen - möglicherweise folgt sie euch auch (aber nicht drängen), anschauen lassen, beschnuppern lassen und sehr viel loben. Ein Ding was sie kennt - wird sie kaum noch verbellen. Bellen wird nur dann erlaubt sein, wenn sie es darf (z.b. wenn die Türglocke läutet, oder wenn sie Besucher melden darf). Nur seid vorsichtig mit ihr, ihr wisst nicht wie sie gehalten wurde, es gibt durchaus Welpen die in diesen Haltungszuständen "Hospitalisiert" wurden, die in den ersten Wochen gar nicht draussen waren, und die nun - verständlicherweise - vor allem Angst haben. Da greifen auch die natürliche Neugier, der Instinkt etc nicht mehr. Da muss man Zeit aufwenden, verständnis und ganz viel "das hast du aber gut gemacht".

Bewege dich sehr viel auf Augenhöhe mit ihr, geh in die Hocke, geh in die Knie, so bist du auf einer Ebene mit ihr (du wirst den Unterschied erkennen - stehend bist du unsicher - hocken oder kniend bist du ein Freund) . Über sie beugen, von oben herab anfassen, sie mutwilligst wegtragen (bei Welpen ist das ja noch leicht) - das machen Greifvögel - einer der natürlichen Feinde von Jungwölfen, Junghunden und co. Du versetzt sie somit in Panik... also immer, in die Knie gehen, herlocken, sie soll zu dir kommen - nicht du zu ihr. Hochnehmen, natürlich, aber bring ihr bei, sie soll das wollen, sie soll zu dir kommen, möglicherweise auf den Oberschenkel krabbeln, damit du sie nur noch umfassen brauchst und sie weiss - was dann passiert. Bau ein Vertrauen zu deinem Hund auf. So kannst du auch bellen abtrainieren, mach dich klein, dann siehst du auch besser was sie verbellt. Sei "Noch" ihr Freund, ihr Beschützer - aber alles auf augenhöhe. Erst später kannst du ihr beibringen, dass du auch stehend derselbe bist, ihr aber noch besser helfen kannst weil du größer bist, nur derzeit ist sie noch klein, ein ständiges "hochschauen" bringt nicht viel ( Und ausserdem ist dein Gesicht ausserhalb ihres Gesichtsfeldes - das was am Boden ist interessiert sie - nicht das was in der Luft ist) und verleitet eher dazu Angst zu haben - weil du "Greifvogel" - sie "Kleiner armer Hund": Beim Bellen nicht hochnehmen, bei Angst beim Hund nicht hochnehmen. Du nimmst sie zwar "gott sei dank" aus der Gefahrenzone, aber du hast ihr gezeigt - dass du das auch als Gefahr ansiehst, und sie wird sich weiter fürchten, weiter bellen - weil du bist ja weit mächtiger wie sie (das sind dann die kleinen Schosshündchen die am Boden ständig zittern und am Arm getragen sich mit jedem Rottweiler anlegen wollen - weil das Frauli passt eh auf, aber lass sie das selbst regeln, sie muss sich behaupten können in der Welt da draussen). Unterstütze sie in dem du dich kleinmachst, in dem du da bist, und sie sich möglicherweise bei dir verstecken kann - aber nimm sie nicht aus der Gefahrenzone in dem du sie hochnimmst, sie muss das kleine Hunde 1x1 noch verinnerlichen, sie muss lernen dass man nicht jeden Hund böse verknurren muss, dass man nicht vor Kindern angst haben muss, dass auch eine Strasse nur dann eine Gefahr darstellt, wenn man ständig über diese getragen wird. Weil sie lernt durch "learning by doing" - mach sie müde damit, sie wird es dir danken, wenn sie ausgewachsen ist und du sie nicht mehr lockerflockig unter den Arm packen kannst.

P.s: Flexileinen sind gerade bei groß werdenden Hunden nicht das optimale. Wenn sie noch klein sind ist das ja noch lustig, aber wenn dann irgendwann ein 40 Kilo Hund neben dir beschleunigt und du nicht rechtzeitig auf den Stopknopf drückst - reisst der dir locker das Schultergelenk aus. Lieber eine längere Stoffleine laufen die du dir um die Hand wickeln kannst und wo du die länge kontrollieren kannst... Leine gehen ist schwer, vor allem wenn noch alle Gliedmassen so unheimlich elastisch sind und man froh ist wenn man nicht über eine der 4 Pfoten purzelt...
 
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Julia_93

Julia_93

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Ahh die Arme wurde ja kaum von ihrer Geburtstätte sozialisiert, dass müsst ihr jetzt alles übernehmen.
Ihr müsste das kleine 1x1 mit ihr üben, heißt erst einmal an Halsband/Geschirr gewöhnen und dann kommt erst die
Leine dazu.


Aber bevor ich die ganzen Erziehungstipps umsetzten würde, würde ich an deiner Stelle zum Tierarzt fahren und sie
gründlich abchecken lassen. Ist der Nabelbruch versorgt worden, ist er richtig verheilt?
Wurde sie mittlerweile schon geimpft? Hat sie einen Chip, Würmer oder vielleicht eine Blasenentzündung?

Ich würde mit ihr auch zur Hundeschule gehen, Stichwort Welpengruppe, damit sie soziale Kontakte zu anderen Hunden pflegen kann.
Du kannst dann auch mit dem Hundetrainer über deine Probleme die du hast reden und er kann dir dabei auch helfen.
Ein guter Hundetrainer ist Gold wert.

Das sie noch nicht stubenrein ist glaube ich dir sofort, denn sie ist noch viel zu jung, um schon stubenrein zu sein.
Lobt sie weiter wenn sie draußen gemacht hat und achtet auf Körpersignale. Dann wird das schon.
Hab einfach etwas Geduld und dann klappt das.
 
S

Schweinemama

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Zusätzlich zu Julia würde ich gerade auch beim Tierarzt drauf sehen lassen, dass die typischen Schäferhund-Krankheiten, welche möglicherweise im Welpen noch gut behandelbar sind nicht unbedingt schlagend werden können im Alter, HD, Vitaminmangel, Wurmkur, Impfungen, möglicherweise Blutbild wegen parasitenbefall wie Herzwurm etc und auch gleich mal entlausen lassen. Man weiss ja nie was da so kreucht und fleucht. Hat sich so ein kleiner Parasit sich erst einmal auf euch übertragen - ist das ganz ganz unlustig (erinnere mich noch dass ich ein kleines Katzenbaby einer Freundin pflegte, als die auf Urlaub flog - Katzenbaby hatte irgendeinen Hautpilz - daran habe ich 2 Monate geknabbert).
 
Ebby17

Ebby17

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Danke für Eure Tipps

Sie ist durchgecheckt alles im grünen Bereich und schon 2 x geimpft laut TA macht der Nabelbruch erstmal keine Probleme

Was mich etwas nervt ist sie beißt doll zu ,klar es ist Freude oder beim spielen aber es tut doch schon arg weh , und sie will alle Menschen anspringen

An der Leine klappt sehr gut bis auf wir laufen noch viel hin und her ,das dauert eine Weile aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Sie pullert oben aufs Handtuch und daneben Groß ... macht aber fast bei jeder Runde unten , ich beobachte sie und immer wenn sie nach hinten rennt rufe ich sie
ran an die Leine und es wird unten gepullert

Gebadet ist sie auch schon und Entwurmt
 
A

Arnabi

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Das kommt mir doch bekannt vor. Wir bekamen im Februar eine Pflegehund - eingeflogen aus Portugal - soll angeblich vier Jahre alt sein - im Benehmen aber ein Welpe durch und durch. Die erste Begrüßung war ein großer Haufen und eine Riesenpfütze im Wohnzimmer. Stubenrein Fehlanzeige - kannte nur Zwinger und Auffangstation.

Warum ich das hier erzähle obwohl es kein Welpe ist - die Sache mit den Leckerlis. Mein Mann machte es genauso - wenn sie draußen gemacht hat - Viel Lob und ein Leckerli.

Resultat war - kaum oben hatten wir wieder das Wasser in der Wohnung stehen.

Da unser Sorgenkind aber eine Fressmaschine war - haben wir nach einiger Zeit mitbekommen - das Problem war nicht der Hund sondern das Leckerli. Sie hatte gelernt - Wasser lassen heißt ich bekomme Leckerli - Haufen machen - Leckerli. Und das Schlimmste daran war - sie dachte glatt zu Hause klappt es auch. Wir haben dann ganz einfach jede Stunde ein kleine Runde ohne Leckerli - dafür umso mehr Lob - gemacht und es hat schon nach kurzer Zeit keinen Haufen und nur noch ab und zu mal eine Pfütze gegeben. Nach fünf Tagen hörte das auch auf und jetzt super.

Vielleicht hilft es auch bei Welpen und nicht nur bei älteren Hunden. Hunde sind machmal viel klüger als wir denken. Auf jedem Fall viel Spaß mit der Kleinen.
 
Canelan

Canelan

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Danke für Eure Tipps



Was mich etwas nervt ist sie beißt doll zu
Das ist aber üblich bei Welpen, die können sich da ja noch nicht so zügeln, als unsere Schäferdame noch ein Baby war hat sie auch immer ganz schön doll zugepackt beim Spielen, das wurde aber besser, je älter sie wurde.
 
Thema:

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