Probleme beim allein lassen

Diskutiere Probleme beim allein lassen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo lieber Leute, endlich habe ich mein Passwort wieder gefunden. Eigentlich bin ich hier angemeldet für Kaninchen und meine Chinchilla. Da die...
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Jenny1990

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Hallo lieber Leute,

endlich habe ich mein Passwort wieder gefunden. Eigentlich bin ich hier angemeldet für Kaninchen und meine Chinchilla. Da die Chinchilla aber relativ einfach zu halten sind und meine Kaninchen leider verstorben war ich hier länger nicht mehr unterwegs.

Seit April habe ich mir aber endlich den Wunsch von einem Hund erfüllt. Sie heisst Coco und ist aktuell geschätzt 10 Monate alt. Ich habe sie aus dem Tierschutz.

Leider habe ich in einem anderen Forum keinerlei Antworten bekomme und hoffe nun hier auf Hilfe :(.

Der Grund warum ich schreibe ist das allein lassen. Leider wurde das bisher offenbar ein bisschen falsch gemacht und schleifen gelassen. Im ersten Monat habe ich mich nur auf die Bindung konzentriert und haben auch eine Welpenschule besucht. Dort wurde mir auch vom Trainer geraten: wie man es halt so in der Wohnung macht, immer wieder Tür zu.. sie alleine zu lassen innerhalb der Wohnung. Bis das wunderbar geklappt hat hat es ca. 1 Monat gedauert und bis ich es auf 2h hatte. Gibt keine Probleme und wollte mir da auch Zeit lassen und es wirklich langsam und gewissenhaft aufbauen. Dann wurde mir vom besagten Trainer gesagt 1x am Tag die Wohnung zu verlassen. Briefkasten... Bäcker.. etc egal was. Sie hat mich immer nur Tür gebracht und gewinselt und gejammert. Es wurde Monatelang nicht besser... da sie nie Ruhig wurde habe ich es nie länger gemacht als 5 Minuten. Bin aber dennoch immer erst zurück wenn sie ruhig wurde. Naja dann wurde sie Ende Juli läufig, da haben wir das alles bissle schleifen lassen und auch die Hundeschule natürlich nicht besucht.
Dann wurde sie sehr Krank, weswegen ich auch weiterhin mit dem Training nicht weitermachen konnte und sie nicht alleine gelassen habe. Als sie wieder gesund war habe ich beschlossen nicht mehr zu dieser Hundeschule zu gehen, bisher habe ich nur komische Tipps bekommen die nicht so in meinen Erziehungsstil passen ( Z.b wenn sie etwas vom Boden frisst ich sie auf den Rückenwerfen soll oder Wurfkette benutzen )...

Jedenfalls als sie wieder Gesund war wollte ich es anders angehen und zwar habe ich es jetzt seit 2 Wochen jetzt so gemacht: MEHRMALS am Tag raus. Schuhe angezogen... Schlüssel genommen... Tür zu und wieder rein... mal ein paar Sekunden... mal 3 Minuten... mal 10 Minuten. Das habe ich ca. 10-15x am Tag gemacht. Mittlerweile habe ich es nach 2 bzw 1,5 Wochen auf 1h hoch geschafft. Sie bleibt, liegen, jault nicht mehr... guckt mal kurz aus dem Fenster... bzw Terrassentür das war es dann aber auch. Guckt ab und zu mal auf... aber dann liegt sie wieder. Also alles Top wie ich es wollte.

Jetzt habe ich gedacht toll wir machen endlich Fortschritte und ich kann vielleicht in 1-2 Monaten wieder arbeiten gehen, langsam wäre es wirklich wieder Zeit. Zumindest 4-5h am Tag. Nun wollten wir auch mal am Wochenende üben, kann ja auch einmal vorkommen das sie da alleine gelassen werden muss ( Kino etc. ). Nur für den Fall der Fälle.. und wir sind Gestern ( Samstag ) zusammen gegangen nachdem sie sich hingelegt hat... wir haben uns beide angezogen und sie kam sofort. Wir haben die Tür quasi vor ihrer Nase zugemacht und sie hat an der Tür gekratzt ( Was sie noch nie getan hat ) .... sie hat gejault wie ein Wolf ( Hingesetzt und Kopf nach oben - hab Kamera laufen ) .....ebenfalls noch nie gemacht. Haben dann nach 10 Minuten abgebrochen als sie mal kurz luft geholt hat und sind wieder rein. Ich bin geschockt... wie kann es einen so krassen Wandel geben? Zwischen Unter der Woche und Wochenende. Habe dann Heute überlegt das es daran lag das es neu ist das wir zusammen gehen. Haben es dann so gemacht, dass mein Partner rausgegangen ist.. und ich nach 10 Minuten nachgegangen bin. Aber im Prinzip das gleiche Spiel... sie hat wieder die ganze Zeit gejault.. diesmal haben wir sie länger jaulen lassen und sie hat sich nach ca 15 Minuten mal beruhigt und hingelegt..... wir sind weiter draussen geblieben und sie hat wieder angefangen zu jaulen. Nach ca 25min sind wir dann wieder rein. Bin jetzt echt einmal gespannt ob es Morgen genauso wird wenn ich das wieder alleine mache.
Aber was soll ich jetzt tun? Ich habe keine Idee mehr, sollen wir sie jaulen lassen?

Ein Hundesitter kommt für uns nicht in Frage, aber nach einen halben Jahr wollte ich Ursprünglich wieder ein paar Stunden arbeiten gehen. Ich mein ich habe noch Zeit.. aber es sollte jetzt langsam Fortschritte machen.

Selbst wenn es unter der Woche klappt... bringt es ja nichts wenn wir Frühs irgendwann zusammen zur Arbeit aus dem Haus gehen und es da nicht klappt. Sicherlich kann man einrichten das jemand 10-15Minuten oder so eher raus geht wenn es so besser klappt. Aber wenn es so auch nicht geht? Ich kann es mir ja nicht aussuchen das ich erst 10 UHr anfangen zu arbeiten oder so.

Unter der Woche trainiere ich ca von 10-12Uhr und von 14-16Uhr. Immer mal kürzer mal länger aber mehrmals halt. Aber jetzt am Wochenende hatten wir ja gar keine Chance dazu.
Warum jault sie aufeinmal so? Ich hoffe jemand hat einen Tipp warum sie das macht bzw was ich jetzt machen soll. Einzige Idee die mir eine Bekannte sagte, ich soll sie jaulen lassen. Aber bis wie lange ist okay? Ich möchte es ja eigentlich so Stressfrei wie unter der Woche das sie sich entspannt und gar nicht so hochfahren muss. :/

Ich danke euch schon einmal im Voraus....
 
McLeodsDaughters

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Wo wirklich helfen kann ich dir nicht.

Meine Tante hatte ihre Hündin jahrelang und konnte sie allein lassen. Vorausgesetzt, sie und ihr Mann sind nicht gleichzeitig weg. Es mussten ein paar Minuten Abstand sein, sonst hat sie Stress gemacht, obwohl der Sohn meiner Tante im Haus war. Anfangs bekam sie wohl auch jedes Mal (meine Tante arbeitet allerdings nicht jeden Tag) einen gefüllten Kong, Schweineohr etc. Sie wurde 11 Jahre alt und hat das echt bis zum Schluss so gehabt, also das meine Tante und ihr Mann mit Abstand raus gehen mussten.
Oder seid ihr schon öfter gleichzeitig raus ohne das sie Stress hatte?
 
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Jenny1990

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Nein also bisher hab ichs ja immer alleine Trainiert das heisst es war jetzt quasi das erste mal das wir gleichzeitig raus sind.

Vorhin habe ich ja genau das probiert das wir verschieden raus gehen, waren allerdings nur 5min. Ich kann ja noch 10-15Minuten probieren, ich denke das wäre alles noch im Rahmen zu vertreten wenn einer frühs halt bissle eher losgeht und eher bei der Arbeit ist oder so. Ich weiß ja noch nicht was meine neuen Arbeitszeiten werden.

Erstmal schau ich ob es morgen wenn ich es alleine mache wieder normal läuft oder ob sie dann jetzt auch jault. Dann kann ich dazu mehr sagen.

Aber danke erst einmal für deinen Tipp, vielleicht kann ich darauf mehr aufbauen. Wäre ja jetzt kein riesen Problem das hinzubekommen, sollte es dass Problem sein was sie Heute und Gestern hatte. Vorausgesetzt es muss jetzt keine Stunde dazwischen liegen :D
 
Keisuke

Keisuke

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Hey,

als Ersthundehalter kann ich leider nur wenige Tipps geben, aber ich versuche es mal trotzdem ;)

Darf ich fragen, warum ein Hundesitter so gar nicht in Frage kommt?

Ohne dir Angst machen zu wollen: Es gibt einfach Hunde, die bleiben eher schlecht alleine, es gibt sogar Exemplare, die lernen das nie. Das denke ich bei euch jetzt nicht unbedingt und ich würde da auch nicht aufgeben, aber allein-bleiben ist für viele Hunde einfach nicht einfach :D

Unser Hund kann ganz in Ordnung allein bleiben, aber auch nur nach einem bestimmten Muster. Würde ich das so krass üben wie du, also mehrfach am Tag das Haus verlassen usw. - ich glaube, das würde bei uns auch schief gehen. Das würde bei uns ziemlich stressig werden, nicht zuletzt weil es MICH total stressen würde, so oft das Haus ohne den Hund zu verlassen ;)

Bei uns ist das aber auch einfach unrealistisch, dass der Hund täglich mehrfach allein gelassen wird. Wie real ist das bei euch denn? Also wieviel wird der Hund WIRKLICH regelmäßig allein sein? Wie soll euer Alltag zukünftig aussehen (wie oft geht ihr denn wirklich mal ohne Hund weg?)

Wie sieht ansonsten euer Alltag mit Hund aus? Wieviel geht ihr Gassi, wann, wo, was macht ihr, wie beschäftigst du dich sonst mit dem Hund, wieviel ruht und schläft er? Wenn es da schon Stress gibt, ist Stress beim allein-bleiben nicht ungewöhnlich - ein entspannter Hund bleibt besser allein ;)

ICH würde an deiner Stelle den Alltag sogut es geht simulieren. Primäres Ziel ist es ja, dass er vormittags ein paar Stunden allein bleibt, am Nachmittag und Abend könnt ihr das ja erstmal so regeln, dass er nicht allein bleiben muss (das kann man später noch üben).

Also ich würde einfach morgens aufstehen, als würde ich zur Arbeit gehen. Den Ablauf genauso einführen, wie er später sein soll und zu meinetwegen 8 Uhr das Haus verlassen, natürlich nur kurz und das dann aufbauen.
Keine künstlichen Trainingszeiten, die sowieso nicht oder nur selten eintreten werden, verstehst du was ich meine?

Wenn du dann wieder nach Hause kommst, kein großes Programm während deiner zukünftigen Arbeitszeit einführen. Der Hund soll ruhig schon mal lernen, dass von bspw. 8-12 Uhr nix passiert außer Pennen ;)

Dann hat jeder Hund so sein eigens Ritual. Es gibt Hunde, da muss man sich rausschleichen, andere benötigen unbedingt den immer-gleichen Ablauf, da müsst ihr schauen, wie euer Hund so drauf ist.

Unser wird z.B. in die Küche gesperrt, da hat er Ruhe vor den Katzen, alles was er braucht und muss nicht wachen. Hätte er die ganze Wohnung, wäre er vermutlich gestresster, da er ja ständig patroullieren und wachen muss ;) Die Küche ist für ihn aber auch ein super entspannter Ort, da schläft er nachts, bekommt immer sein Futter und wird generell von allen in Ruhe gelassen. Manchen Hunden tut so eine Platzbegrenzung gut, anderen nicht.

Bei uns läuft das allein-bleiben auch immer gleich ab: Ich gehe nochmal Gassi, danach kommt er in die Küche, bekommt was Leckeres (Kong, Kaustange, eine halbe Hand Futter o.ä.) und ich gehe.
Inzwischen ist es so, dass er nach dem Gassi, wenn ich meine Schuhe anbehalte, schon freudig wartend in der Küche sitzt - ist ja total geil, wenn Frauchen mal geht :lol:

Wenn er nicht ausgelastet ist oder es vorher zu viel Stress & Trubel gab, klappt das allein-bleiben auch überhaupt nicht. Ich muss das also schon etwas managen, wenn er mal allein bleiben muss.

Aber vor allem ist es wichtig, dass ihr ruhig und enstpannt bleibt. Anspannung geht einfach auf den Hund über und Stress ist bei soetwas einfach nicht förderlich.

Das waren meine 2 Cent dazu - Liebe Grüße :lol:
 
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Schweinemama

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Wenn ich ganz ehrlich sein darf, ich denke du machst zu viel. 4 Stunden Training am Tag, der Hund hat nie gelernt sich mit sich selbst zu beschäftigen. Und das ist schwierig. Was macht man, wenn der Tag lange ist, die Langeweile an einem Nagt und das Frauchen nicht da ist. Leg ihr ein Kaustangerl hin, mach die Türe zu, nimm ein Bad und lass den Hund mal machen. Geh vom Wohnzimmer in die Küche und bleib dort mal 15 Minuten. Du darfst auch ruhig lärm machen, und schau ob dich dein Hund verfolgt. Der braucht dich dorthin eigentlich gar nicht verfolgen, der müsste ja wissen das du da bist.

Ich bin der Meinung dass der Hund mehr oder weniger "überreizt" ist. der wartet auf Befehle, der wartet darauf dass du da bist, er möchte dir gefallen, da schmeichelt natürlich, ABER, der Hund muss auch ganz alleine können. Und wenn er genussvoll sein Kaustangerl lutscht ist das für ihn Stressabbau, wenn du ihm zeigst, dass du da bist, wenn er dich braucht, aber er auch ruhig mal in der Ecke knotzen bleiben darf, obwohl du aufs Klo gehst, ist das ein weit größerer Vertrauensbeweis wie "du kannst sitz, platz, fuss, aus und die ROlle machen".

Lass ihn selbstständig denken lernen, derzeit wartet er nur auf dich. Aber ein Hund muss auch eine Selbstständigkeit entwickeln dürfen auch mal selber ruhig sein dürfen. Lass ihm diese Zeit, wo er seelenruhig liegen bleibt wenn du aus dem Zimmer gehst, bügelst und er liegt nicht vor deinen Füssen "um auf dich aufzupassen".

Du kannst ja eigentlich sehr gut selber auf dich aufpassen, du brauchst deinen Hund ja nicht dazu. Nur, dass musst du ihm erst einmal klar machen.
 
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Jenny1990

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Hallo ihr beiden, erst einmal danke für eure Antworten und werde mal einzeln darauf eingehen. :)

Zu Keisuke: Also wir wollen Niemand fremdes halt in unsere Wohnung lassen wenn wir nicht da sind und Familie bzw Freunde sind leider nicht möglich. Freunde arbeiten selber und meine Mum die Zuhause wäre, hat Angst vor Hunden.

Das sie es komplett nicht kann glaube ich auch nicht ( Auch wenn ich mit dem Gedanken schon gespielt habe). Weil es ja dann theoretisch gar nicht klappen würde. Mh vielleicht hast du Recht und ich mache es jetzt einfach zu oft, wollte damit eigentlich echt nur bewirken das sie öfter am tag sieht "Ah Frauchen kommt ja immer wieder ich kann entspannt bleiben" .. weil als ich das nur 1x am Tag geübt hatte, schien es irgendwie aufregender zu sein.

Also es wäre natürlich auch bei uns unrealistisch das ich mehrfach das Haus verlasse. Wenn ich wieder anfange zu arbeiten soll es nur Teilzeit sein, dass heisst sie soll eigentlich von 7:30 ( ich denke da werd ich gehen müssen ) bis 12/13Uhr je nachdem wie der Weg halt ist, alleine bleiben. Also ca 4-5h alleine bleiben. Allerdings mache ich gerade eine Umschulung zu einem Beruf mit dem Sinn dahinter irgendwann von Zuhause aus arbeiten zu können. Aber bevor das geht muss ich natürlich auch erstmal Praxis gesammelt werden in einer Firma. Also generell muss es klappen bis ich im Homeoffice arbeiten kann, wobei es natürlich so oder so toll ist wenn der Hund wenigstens 4h gut schafft, wenn man auch mal zum Arzt muss, einkaufen...Kino etc.
Routinemässig soll sie also 1x am Tag alleine bleiben. Der Rest wären alles mal in besonderen Fällen oder dann könnte Coco auch mal zu meinen Eltern ( Wenn mein Stiefvater auch da ist z.B am Wochenende).

Unser Alltag: Mein Freund steht 6:15Uhr auf und geht mit ihr 20 Minuten Gassi. Er geht 7:30Uhr aus dem Haus, ich stehe meistens 7:00-8:00Uhr irgendwann auf und Frühstücke.. danach gibt es ihr Futter inklusive Training und ein bisschen spielen. Dann setzte ich mich über meine Lernbücher entweder an meinen Schreibtisch im Wohnzimmer ( Wo sie dann auf ihrem Platz liegt) oder ich gehe auch mal ins Esszimmer oder Schlafzimmer und lerne, dann bleibt sie auch im Wohnzimmer alleine.. ( Mal mit offenen mal mit geschlossenen Türen ). Gegen 10 Uhr fange ich dann ab und zu an die Wohnung zu verlassen. ca: 10:15 raus für 5 Minuten, 10:30 raus für 2 Minuten.....11Uhr raus für 10 minuten.... 11:30Uhr raus für 30Minuten.

Dann mach ich mir mein Mittag... lege Coco ihre Kleinigkeit für später raus.... ignoriere sie aber meistens noch weiterhin auch wenn ich im Wohnzimmer Fernsehen neben ihr schaue. ( Sie liegt weiterhin friedlich auf ihrem Plätzchen). Zwischen 13-14Uhr gehe ich dann mit ihr raus für 30-45Minuten und lasse sie ohne Leine auf Feldern etc laufen. Rufe sie immer mal zu mir lasse sie Tricks machen etc. Wenn es mal nur 30 Minuten werden, spiele ich meistens im Garten noch ein bisschen mit ihr.
Danach setze ich mich mit ihr auf die Couch aber ignoriere sie generell nicht mehr soviel, weil ich ja dann theoretisch immer Zuhause wäre, also kuschel mit ihr.... rede auch mal mit ihr. Dann ca ab 14-15Uhr mache ich noch einmal nach dem auspowern das allein sein üben. 14:30Uhr raus für 5 Minuten... 15UHr raus für 45 minuten.... dann gehe ich meistens in die Badewanne... ( da schläft sie auch im Wohnzimmer ). 17 Uhr gehe ich dann in die Küche und Koche, da bleibt sie ebenfalls im Wohnzimmer ruhig liegen kommt nur ab und zu mal schauen. 17:30 Uhr kommt Herrchen nach Hause und wird wild begrüßt, wir Essen in Ruhe...danach kriegt sie ihr Essen von mir immer mal anders. Mal verstecke ich es in der Wohnung und sie muss es suchen oder wieder mit Training. Danach gehen wir ca 18 uhr nochmal 30 Minuten raus. ( Die Gassizeiten steigern sich natürlich noch mit dem Alter).
Joa, dann chillen wir alle zusammen auf der Couch bis wir ins Bett gehen, bevor wir ins Schlafzimmer gehen, machen wir nochmal eine kleine Pipirunde meisten ca 21-22Uhr.

Also ich würde eigentlich generell sagen das sie viel ruht. Wenn wir draussen sind dreht sie viel auf, 1-2x am Tag wuselt sie mal in der Wohnung ein bisschen rum, aber es wird mehr gechillt.

Aber ich werde mal deinen Tipp umsetzen, ich werde jetzt mit meinem Partner aufstehen, einer geht Gassi.... dann wird Gefrühstückt und Hundi kriegt essen. Bissle entspannen und dann gehen wir. Bzw mh.. ich weiß nicht wer zuerst gehen muss. Ich denke das ist dann für später ja auch wichtig. Vielleicht werd einfach mal ich 7 Uhr raus gehen und dann mal 8 Uhr nachdem er gegangen ist.

Hab halt gedacht ich Trainiere immer mal anders, damit sie egal wann wir mal gehen es immer kann und nicht dann nur Vormittags. Aber eigentlich ist das ja erst einmal das wichtigste.

Also ich mache alle Türen zu bis auf Flur und Wohnzimmer, könnte natürlich noch die Wohnzimmertür schliessen, aber eigentlich möchte ich das sie mitbekommt das ich gehe. Damit sie nicht irgendwann mit erschrecken feststellt es ist keiner da.

und vielen Dank für deine 2 Cent :D



zu Schweinemama: Natürlich darfst du ehrlich sein :). Aber es ist ja nicht direkt 4Stunden Training, oder kann man das doch irgendwie so sehen? Also ich bin ja wie z.B oben beschrieben auch wieder 30 Minuten normal da. Es ist einfach nur der Zeitraum in dem ich ab und zu mal gehe. Also es ist kein Training mit Tricks lernen usw. Das mache ich immer nur mit der Fütterung 2-3x am Tag.

Das sie im Wohnzimmer ruhigt bleibt ( Egal ob Tür offen oder nicht ) wenn ich Bade oder Koche klappt ja super. Also in der Wohnung "dackelt" sie mir wirklich gar nicht hinter her.

und sie ruht eigentlich auch wirklich viel, wollte mir ja von Anfang an bewusst kein hippeligen Hund grossziehen. Sie schläft von 22-6 Uhr fest. Dann von 8-12 liegt sie auf der Couch rum. von 14-18Uhr liegt sie auf der Couch rum. Von 19-22theoretisch auch. Also ich würde grundsätzlich sagen das sie ca. nur 4h wirklich richtig aktiv ist.
 
S

Schweinemama

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Ein Hund hat auf der Couch nichts zu suchen. Es geht nicht. Natürlich ist es super und suess, und kuschelig dort oben. Aber es ist ein Hund, du verstehst. Ein Chi ist genauso wie ein Neufundländer, ein Leonberger oder eine Deutsche Dogge. Er hinterfragt nicht, sondern es sind bald "wohlerworbene Rechte" - die er durchsetzen wird. Vielleicht darfst du neben ihm sitzen, aber deinen Freund wird er irgendwann mal erklären, du bist ja sonst auch nicht da - was machst du eigentlich hier auf meiner Couch. Im Herbst ist es gatschig, im Winter liegt schnee und der Hund wird diesen Platz für sich beanspruchen.

Sie muss lernen mit sich selbst zu beschäftigen. Leg ihr einen Ball hin, einen Kong, ein Stück Rindersehne und lass sie machen. Nimm dir ein Buch, einen Stuhl und setze dich vor deine Eingangstüre. Warte ab was da drinnen passiert. Türe kratzen ist verboten, wenn sie an die Türe geht und kratzt - stelle bitte etwas davor, dass sie nicht hinkommt. TÜren sind teuer und solche Kratzer können vom Vermieter beanstandet werden. Vielleicht ist ihr auch der Raum zu groß den sie nun für sich beanspruchen könnte, und schließe die Türe wo ihr Platz ist, stelle eine Schüssel wasser in dieses Zimmer und geh hinaus. Kennt jeder von kleinen Kindern, im Keller könnten die Geister spuken und man hört es knacken und krachen. Diese Geräusche sind aber vollkommen normal, verunsichern aber so, dass das Kind in Panik geraten kann, weil man Zeit hat darüber nachzudenken, was das denn nun sein könnte, und niemand ist da, der einen Schützen könnte :(. Fernseher aufdrehen, Radio aufdrehen nehmen mitunter die Angst alleine zu sein, manche Menschen hören z.b. nie Radio, es ist gespenstisch ruhig und jedes Knacken ist ungewöhnlich.

Wie reagiert sie eigentlich im Auto, wenn sie alleine ist? Das ist bei vielen Hunden so eine Art "softtraining"; sie darf mitfahren, sie ist zwar alleine, sie kann sich aber ablenken in dem sie rausgucken kann, in der Sonne döst, oder einfach mal schaut ob man was sehen kann. Zu Hause gibt es ja selten die Möglichkeit eines 3 D Freiluftkinos, die einzige Möglichkeit was zu erspähen ist eine Balkontüre und der RUndumblick eingeschränkt.
 
Keisuke

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Ein Hund hat auf der Couch nichts zu suchen. Es geht nicht. Natürlich ist es super und suess, und kuschelig dort oben. Aber es ist ein Hund, du verstehst. Ein Chi ist genauso wie ein Neufundländer, ein Leonberger oder eine Deutsche Dogge. Er hinterfragt nicht, sondern es sind bald "wohlerworbene Rechte" - die er durchsetzen wird. Vielleicht darfst du neben ihm sitzen, aber deinen Freund wird er irgendwann mal erklären, du bist ja sonst auch nicht da - was machst du eigentlich hier auf meiner Couch. Im Herbst ist es gatschig, im Winter liegt schnee und der Hund wird diesen Platz für sich beanspruchen.

Das ist doch Unsinn.

Also ja: Wenn der Hund einmal aufs Sofa darf, wird er den Platz immer wieder aufsuchen. Also entweder das Sofa ist tabu oder eben nicht. Wenn man das Sofa freigibt, dann kanns passieren, dass der Hund da auch mal dreckig drauf hüpft (wobei wir unseren Hund schon im Hausflur abtrocknen und säubern und es durchaus geregelt bekommen, dass er nicht sofort aufs Sofa hüpft^^)

Aber dass ein Hund grundsätzlich nicht aufs Sofa gehört ist Unsinn, das darf jeder Hundehalter selbst entscheiden. Bei uns darf er nur aufs Gästesofa, nicht im Wohnzimmer und das klappt ganz wunderbar.
Sollte ein Hund sein Herrchen vom Sofa verknurren, dann liegt das nicht am Sofa sondern eher an der Mensch-Hund-Beziehung und dann muss man gezielt daran arbeiten. Malen wir jetzt aber mal den Teufel nicht an die Wand, ich denke nicht, dass das passieren wird.

Körbchen, Decke etc. sollte man meiner Meinung nach gern noch zusätzlich anbieten, dann hat der Hund nochmal eine Ausweichstelle, wenns aufm Sofa zu voll wird :lol:

Klar, idealerweise sollte ein Hund unabhängig von Uhrzeit und Tag allein bleiben können, aber das ging ja scheinbar bei euch am Wochenende schief, richtig?

Jetzt nur so aus der Ferne kann ich mir vorstellen, dass der Hund noch immer recht unsicher ist. Und bei Unsicherheit kann Routine und immergleiche Abläufe helfen.

So wie du jetzt trainiert hast würde es ja evtl. drauf hinauslaufen, dass er zwar irgendwann wunderbar von 10-12 Uhr allein bleiben kann, aber bei 8-10 Uhr vielleicht nicht, verstehst du was ich meine?

ICH würde jedenfalls so nah wie am normalen Alltag trainieren, aber kann natürlich auch dazu führen, dass der Hund dann nur ausschließlich vormittags allein bleiben kann und abends dann wieder theater macht. Wobei man dann abends/nachmittags irgendwann nochmal trainieren kann, wenn das wichtigste (vormittags) erstmal gut klappt.

Ansonsten ist der Ansatz auf jeden Fall schonmal gut, also kleinschrittig aufbauen und dem Hund das alleinbleiben so schön wie möglich gestalten, da hilft nunmal nur Geduld.
Wichtig ist eben, dass der Hund erst gar nicht gestresst allein ist, das bringt einfach nix. Unter Stress/Angst lernt ein Hund einfach gar nichts.

Zum Hundesitter: Die wenigsten sitten beim Hund zuhause, überlicherweise werden die Tiere beim Hundesitter zuhause betreut (manche sind sogar richtige "Hundekindergärten" mit mehreren Pflegehunden). Da ist auch nicht jeder Hundesitter für jeden Hund die optimale Lösung, aber sowas kann man sich dennoch mal anschauen um vielleicht einen Plan B zu haben.

Wünsche euch viel Erfolg :)
 
McLeodsDaughters

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Der Hund auf dem Sofa, der die Weltherrschaft an sich reißen will :lol: Wie sagt Herr Rütter: Er legt sich drauf, weils bequem ist und nicht um zu dominieren. Oder so ähnlich.
 
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Schweinemama

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Ich kenne einen Neufundländer, der mit 4 Wochen von der Mutter verstossen wurde (ich glaube irgendeine deformation an der Vorderhand). der war so arm und lieb, und durfte aufs Sofa. Nun steht dort eine 4 Personencouch für den Hund - und zwar nur für den Hund. Solltest du da hingehen, sitzt du auf einem Sessel... Der Hund knurrt zwar nicht und beisst zwar nicht, aber der haut sich auf dich drauf... und dann kommst du nicht mehr runter. und er schläft im Bett - ich bin so froh, dass ich dieses Tier noch nicht als Übernachtungsgast hatte, da wäre es Eng geworden...

Herr Rütter kann sich ja gerne mit dem Hund befassen. VIelleicht ist er ihm sympatisch, dass er ein Eck vom Sofa freigibt...aber eben, es ist kuschelig eng, heiss und stinkt nach Hund...
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Das ist die Entscheidung der Menschen und der Hund legt sich auch in dem Fall hin, weil es bequem ist, zumindest liest es sich so. Ich hatte einen Urlaubshund, von einer Bekannten, der bei ihr auch im Bett schläft und ich hab ihm deutlich gemacht, dass er nicht ins Bett bei mir kommt. Er hat es auch nie versucht, nachdem es beim ersten Ansatz ein klares Nein gab.
 
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MietzeAndy

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Hallo,
ich habe einen 7 Jahre alten Landzeer und sie hat garkein Problem damit mal für ein paar Stündchen alleine gelassen zu werden. Ist aber auch eher eine ruhige Hündin und schläft viel. Kann auch ne Ausnahme sein. Kommt immer auf die Rasse an und auch was für ein Charakter der Hund hat. Kann ja sein dass der Hund dich hasst;).
LG Andy
 
Windhundliebe

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Das mit der Couch ist Unsinn. Wenn du Jenny, deinen Hund auf der Couch neben dir haben möchtest, kannst du das gern. Deswegen ist er nicht ungehobelt oder unerzogen oder tanzt dir auf der Nase rum.
Und ja, wir haben auch eine extra große Couch, weil unsere 2 großen Galgos mit drauf dürfen. Und zwar weil es einfach super bequem ist und man so schön nah am Menschen ist. Zum Stange knabbern gehen sie aber auf ihre Körbe. Das ist mir zu viel Dreck. Und wenn Besuch da ist und die Couch deswegen voll, dann schicke ich sie auch runter. Ist alles nur eine Erziehungsfrage.
 
McLeodsDaughters

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Das mit der Couch ist Unsinn. Wenn du Jenny, deinen Hund auf der Couch neben dir haben möchtest, kannst du das gern. Deswegen ist er nicht ungehobelt oder unerzogen oder tanzt dir auf der Nase rum.
Und ja, wir haben auch eine extra große Couch, weil unsere 2 großen Galgos mit drauf dürfen. Und zwar weil es einfach super bequem ist und man so schön nah am Menschen ist. Zum Stange knabbern gehen sie aber auf ihre Körbe. Das ist mir zu viel Dreck. Und wenn Besuch da ist und die Couch deswegen voll, dann schicke ich sie auch runter. Ist alles nur eine Erziehungsfrage.

Ich verstehe deine Antwort gerade nicht so ganz. Ich habe doch geschrieben, dass der Hund nur deswegen keine Probleme macht. Wenn dann liegt das Problem tiefer. "Schweinemama" hat geschrieben, dass Hunde Probleme machen, die auf die Couch dürfen.
 
Jayjay!

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@McLeodsDaughters:
Windhundliebe hat die TE mit "Jenny" angesprochen, das ist ihr Nick. Ich glaube nicht, dass Sie Dich mit Deinem richtigen Namen angesprochen hat ;)
 
cherry-lein

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Wenn der Hund auf der Couch Probleme macht liegt das an der falschen Erziehung von Herrchen und Frauchen und nicht daran das der Hund Gott sein will. Unsere Hündin fing einmal an zu drängeln und sich schlecht zu benehmen da ist sie von der Couch geflogen und durfte erst rauf wenn wir ihr das gestattet haben. Das Spiel ging ein paar Tage da wusste der Hund wem die Couch gehört und wem nicht. Wenn sie heute auf meinem Platz liegt weil der vielleicht schon schön warm ist oder so muss sie halt rutschen, ist ja mein Platz und wenn es ihr nicht passt kann sie jederzeit in ihr Körbchen gehen. Es ist wie mit allen Dingen, man muss den Hund halt anständig erziehen, lässt man es schleifen wird es Probleme geben und dann liegt das zu 99% nicht am Hund sondern am Herrchen.


Unsere Hündin hat auch lange gebraucht um alleine zu bleiben. Ich bin durch die Wohnung gegangen und habe immer mal ne Tür hinter mir zu gemacht, die Haustür habe ich dabei mitgenommen weil es auch nur ne Tür ist und der Hund nicht lernen sollte das die was besonderes ist. Mal hab ich mir Jacke und Co angezogen und bin durch die Wohnung gelaufen, hab mich damit auch einfach mal aufs Sofa gesetzt oder in der Küche nen Kaffee gekocht damit der Hund lernt das Jacke und Schlüssel noch kein Grund zum aufregen sind. Dann habe ich die Wohnungstür hinter mir nur kurz zugehalten (weniger als eine Sekunde) und gleich wieder rein und das 2-3x hintereinander und 2-3x am Tag. Als das gut lief ohne das ich meinen Hund die Panik angesehen habe habe ich die Tür zugemacht und gleich wieder aufgeschlossen, das ging relativ schnell gut und dann blieb die Tür 5 Sekunden zu, als das lief 10 Sekunden usw das konnte ich bis auf eine 3/4 Stunde steigern und dann sind wir das erste mal einkaufen gegangen, nur 2-3 Teile damit es nicht länger dauert aber es hat geklappt und von da an habe ich in größeren Schritten ausgedehnt und immer 10-15 Minuten verlängert und noch später um 30 Minuten verlängert. Das ganze hat ca 3 Monate gedauert aber seitdem bleibt unser Hund problemlos und ohne mucken alleine.
Wenn mein Hund bei einem Schritt Probleme hatte und gebellt hat bin ich wieder einen Schritt zurück gegangen. Wenn z.b. 10 Minuten zu viel waren bin ich erstmal nur 5 raus wo es gut lief und habe es dann minutenweise langsam gesteigert. Wir haben es jeder für sich geübt und dann auch immer wieder zusammen sodass es für den Hund nichts plötzliches war das wir beide zusammen mal weg sind wobei das sehr schwierig ist und wir da direkt kürzer draußen geblieben sind. Bei uns hat ein Hundesitter sehr geholfen denn so hat meine Hündin gemerkt Frauchen geht aber die kommt immer wieder, als sie das Begriffen hatte wurde das Training auch viel einfacher und ging schneller.
Lass deinen Hund niemals mit Kauknochen oder so zurück, das kann sehr übel nach hinten losgehen. Meine Hündin hat Spielzeug was nicht kaputt gehen kann und was sie nicht verschlucken kann wenn ich unterwegs bin aber meistens spielt sie damit nicht wenn wir weg sind sondern schläft.
 
Windhundliebe

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Genau, ich habe die TE angesprochen. Ich wußte ja noch nicht mal deinen richtigen Namen. ^^ also alles gut. :)
 
McLeodsDaughters

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@McLeodsDaughters:
Windhundliebe hat die TE mit "Jenny" angesprochen, das ist ihr Nick. Ich glaube nicht, dass Sie Dich mit Deinem richtigen Namen angesprochen hat ;)

Ah, nicht auf dem Schirm gehabt, dass die TE Jenny heißt :lol: Ok, das erklärt die Antwort :mrgreen:

@Windhundliebe: Steht in meiner Signatur ^^
 
Windhundliebe

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Ich bin mit meinem Handy immer online, da sehe ich die Signaturen nicht. :)
Aber ist ja auch egal. Das geht am Thema sonst noch vorbei. xD
 
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Jenny1990

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Erstmal Hallo und Danke für die doch noch vielen Antworten. Es tut mir leid, dass ich jetzt erst schreibe aber der Post von Schweinemama hat mich ein bisschen verunsichert was denn jetzt die Couch mit dem allein lassen zutun hat :eusa_think: und hab erst einmal für mich überlegt ob ich das wieder abgewöhnen soll, aber hab mich dann für ein nein entschieden. Weil sie absolut keine Probleme macht. Sie hat ihre eine Seite, wenn sie mal zu uns auf die andere Seite kommt, wird sie sofort zurückgeschickt und dann ist gut. Wenn wir mal bock auf kuscheln haben... zb den Abend zusammen ausklingen zu lassen... dann komm ich mit auf ihre Seite und da wird auch nicht gemeckert. ( Was natürlich auch wieder Probleme machen könnte sie da alleine zu lassen, weil wir Abends halt wirklich immer da sind :( - aber das ist erstmal unwichtiger - Arbeitszeit steht auf Platz 1 - wir sind eher ein ruhiger Haufen. ) Wegen Dreck mach ich mir auch absolut keine Gedanken, wenn sie wirklich dreckig und nass Zuhause ankommt, wird sie vorher bissle abgetrocknet und wenn man generell einen Hund hat ist mit Dreck zu rechnen, es liegen ja bei uns Bezüge drauf die man waschen kann. :) Alles gut und es bestärkt mich in meiner Entscheidung als ich die anderen Beiträge von euch gelesen habe, dankeschön:uups:

Was den Rest angeht: Sie kann sich durchaus alleine beschäftigen. Wenn ich Frühs bis ca 13 uhr mein Dinge mache, muss sie mit sich alleine klar kommen, wie wenn ich auf Arbeit wäre. Egal ob jetzt ihr Spielzeug dösen, aus der Terrassentür schauen. Allerdings ist sie in der Wohnung generell eher ruhig, weil ich ihr von Anfang an vermitteln wollte das draussen die Aktion ist und drinnen ist alles gelassen. Klar wird da auch mal am Seil gezogen oder ein Suchspiel gemacht, aber das sind mal 1-2x am Tag paar Minuten.

Das Auto: Habe ich ehrlich gesagt nie ausprobiert und brauche ich auch denk ich nicht, weil es für mich nicht in Frage kommt meinen Hund im Auto alleine zu lassen. Entweder sie schafft es Zuhause alleine zu bleiben oder sie kommt ganz mit.

@ Keisuke: ja das wichtige ist mir wirklich jetzt das es Vormittags klappt. Daher stehe ich jetzt mit meinem Partner zusammen auf und nachdem er 15 Minuten draussen ist bzw auf dem Weg zur Arbeit, gebe ich ihr einen Kong und gehe auch. Das musste ich jetzt wieder von Anfang an aufbauen und bin seit der 1 Woche wieder auf 40 Minuten gekommen. Morgen werd ich dann wieder mehr testen. Am Wochenende haben wir jetzt auch extra geübt, wir werden es beibehalten das er immer ein bisschen eher geht oder eben ich. Weil sie scheint wirklich probleme damit zu haben wenn wir zusammen gehen. Ich denke das ist im Alltag gut zu managen das einer von uns 10 min eher geht und wartet. Selbst wenn wir irgendwann einmal ins Kino gehen oder so.

Nachmittags übe ich aber auch schon, nach der großen Runde lass ich sie die gleiche Zeit noch einmal alleine wie frühs. Dh da kleine Veränderungen bei ihr ja wirklich Unruhe zu bringen scheint, Abends und am Wochenende halt nochmal extra üben. Aber das hat ja mehr Zeit. Wichtiger ist erst einmal der Vormittag wo ich ca 4-5h weg wäre irgendwann.

@Andy: deinen Text verstehe ich leider nicht.. wieso soll mich mein Hund hassen? :eusa_think:

@ Cherry: Ja genau so werde ich es jetzt weiter machen und nach und nach zu Veränderten Zeiten bis sie es irgendwann immer kann. ( Hoffe ich ) Nur das ich jetzt ein Kong zum Anfang noch gebe, bevor ich gehe. Den Tipp habe ich jetzt auch von einer Trainerin bekommen, vielleicht verbindet sie mein "gehen" dann mit etwas gutes und zusätzlich ist sie auch ein bisschen beschäftigt.

Bis jetzt hat sie das jaulen wieder unterlassen, wobei ich es letztes Wochenende nicht dazu hab kommen lassen, als wir beide zusammen raus gegangen sind, direkt wieder rein sind und das 4-5x am Tag. Aber wie oben geschrieben, werden wir nächstes We nochmal probieren am Wochenende versetzt zu gehen, um zu schauen ob es am Wochenende oder an dem zusammen gehen
 
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Probleme beim allein lassen

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