Dalmatiner oder doch Dobermann?

Diskutiere Dalmatiner oder doch Dobermann? im Hunde Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; Hallo Ihr lieben, leider habe ich mich im Forum sehr rar gemacht,da ich mein geliebten Vierbeiner am 14.08.2018 erlösen mussten.:089: Sorry wenn...
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~Netty~

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Hallo Ihr lieben,

leider habe ich mich im Forum sehr rar gemacht,da ich mein geliebten Vierbeiner am 14.08.2018 erlösen mussten.:089:
Sorry wenn das falsch vielleicht ist, daher bitte verschieben.

Ich hatte vor kurzen ein Dalmatiner Rüde als Gassi Hund und ich war hin und weg von dieser Rasse und hätte seitdem auch irgendwie eine. Habe auch keine allergischere Reaktionen gehabt, nur bei Nass/kaltem Wetter habe ich arge Probleme, aber
dafür gibt es Tabletten und Spray, bei dem Rüden keine Probleme.
Habe mich von der Rasse mal bisschen Infos eingeholt.
Wenn man diese Rasse(Dalmatiner) gut ernährt (also Purinarme Ernährung-würde Wolfsblut kaufen ), und mit täglichen striegeln und nicht Kastriert, sollen sie wenig Haaren?
Habe auch jemand(Eingetragene Züchterin in mein Bundesland), wo ich ein Welpe vill, kaufen könnte.


Bei Dobermann soll kaum bis wenig Haaren, also keine Hypoallergen?
Später mag ich gerne mehr von dieser Rasse einholen, mag es langsam angehen lassen, und viele Bücher kaufen.

Möchte später gerne ein Weibchen (da nicht zu groß).

Kann mir da jemand helfen? :(
Ich habe viele Grunderfahrung( bin mit alt Deutschen Schäferhund aufgewachsen un danach kamen auch noch andere Hunde) und natürlich viel zeit (EM-Rene, OEG wird beantragt).
Mag gerne ein von dem beiden Hunderasse bei der Krankenkassen beantragen(Therapiehund).
Hat da jemand Erfahrung? Mag keine kleinen Hunderassen( da ich gerne viel unterwegs bin und viel Spielen möchte,was mein kleiner nicht ausgehalten hatte und natürlich blödsinn beibringen (sorry bin so ^-^), einfach nur Spaß haben) mehr,eher im bereich Mittelgroß (Damli) oder Groß(Dobermann).

Vorher war Labrador Retriever (schwarz) und Schäferhund (Kurzhaar/Stockhaar) mein Favoriten aber da hieß es, sie Haaren sehr viel ??


Würde mich sehr um eure Hilfe freuen. :angel:
Mit freundlichen Grüßen
Netty
 
03.11.2018
#1
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Midoriyuki

Midoriyuki

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Mal ganz davon ab, dass Dalmatiner und Dobermann von Nutzung und gewünschtem Wesen echt extrem weit auseinander liegen:

Man ist nicht gegen die Haare allergisch, sondern gegen Speichel und Urin bzw die darin enthaltenen Proteine.

Einfach mal so bei der Krankenkasse anmelden kannst du dir ohne extrem kostenintensive Ausbildung auch abschminken.
Ist nicht böse gemeint, aber das ist ein riesiger Aufwand und wird nur selten bewilligt.

Dalmatiner haaren übrigens immer.
So viel kannst du gar nicht kämmen.
Die purinarme Ernährung macht man auch nicht wegen des Haarens...

Du solltest dir wirklich überlegen was du konkret von deinem Hund willst und nicht nur nach dem Faktor Haaren gehen.

Dobermänner sind übrigens wirklich toll- aber das sind Hunde, die auf ein bestimmtes Verhalten selektiert wurden.
Und da ist ein bisschen spielen eher untergeordnet.
 
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A-Fritz

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Hallo,
leider kann ich mit Deinen Ausführungen nicht so groß was anfangen.

Was für einen Therapiehund soll es den sein ? Leidest Du an einer bestimmten Behinderung ?

Was den Haarausfall bei Hunden betrifft, werden Pudel und Pudel -mischungen doch auch für Allergiker empfohlen,
es werden unterschiedliche Designerhunde - Hybridhunde oder doch Mischlinge speziell für diesen Zweck angeboten.

Ich denke, Hunde wie Dalmatiner oder doch Dobermann, wären nicht unbedingt zweckmäßig, um solche Vorstellungen
zu erfüllen.

Fritz
 
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~Netty~

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Hallo,
Danke Dir für deine Antwort
Dalmatiner haaren übrigens immer.
So viel kannst du gar nicht kämmen.
Die purinarme Ernährung macht man auch nicht wegen des Haarens...

.
Das ist mir durchaus bekannt, und ich schrieb nicht wegen dem Haaren. Dalmatiner müssen Purinarm/ Eiweißarm ernährt werden, daher ging ich davon aus,das sie gut verträglich sind.
Wenn ich ein Labrador Retriever streichle,dann bekomme ich nur Hautausschlag,die nach Händewachsen wieder verschwunden sind. Habe ich den Dalmatiner hingegen gestreichelt, war nichts.

Ja beide Rassen benötigen viel Auslauf,Beschäftigung,Kopfarbeit, daher habe ich auch diese zwei Rassen herausgesucht.


Hallo,
leider kann ich mit Deinen Ausführungen nicht so groß was anfangen.

Was für einen Therapiehund soll es den sein ? Leidest Du an einer bestimmten Behinderung ?

Was den Haarausfall bei Hunden betrifft, werden Pudel und Pudel -mischungen doch auch für Allergiker empfohlen,
es werden unterschiedliche Designerhunde - Hybridhunde oder doch Mischlinge speziell für diesen Zweck angeboten.

Fritz
Hallo,Danke Dir für deine Antwort.warum ich ein Therapiehund möchte, werde ich hier öffentlich nicht Preisgeben.Nur soviel das mir das mein Anwalt/Arzt anriet.


Warum geht man davon aus das sogenannte Allergiker-Hundrassen,keine allergische Reaktion hervorrufen kann? Weil es viele sagen? Weil es zur Mode gehört?
Ich möchte kein so ein Hund haben,wo ich immer wieder Trimmen muss/lasse.

Ich habe ein Allergie gegen diese Hautschuppen und reagiere mit Atemnot. Und so war es bei meinem Yorkshire -terrier ( haben ja viele gesagt,sehr gut für Allergiker geeignet),denn ich selten anfassen konnte,seitdem glaube ich nicht mehr daran,von wegen Allergiker-Hunde.

Bin auch gegen Katzenhaare allergisch. Hier sitzt eine Perserkatze seit 7 Jahren und da ist keine allergische Reaktion.
Daher denke ich das es auch auf die Ernährung darauf ankommt (?)

Lg
 
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Jesusliebtdich

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Also ich wüsste jetzt nicht wieso Ernährung und Kastration einen Einfluss auf das Haaren haben sollte.

Ich kann nicht bestätigen, dass mein Stockhaar-Schäferhund viel haart. Wenn dir das Haaren so wichtig ist dann wäre ein lockiger Hund wie Pudel oder Airdale-Terrier für dich eher geeignet.
 
Keisuke

Keisuke

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Hey,

also den Yorki als Allergikerhund kenne ich so nicht. Beim Pudel hört man das öfter, da er eben sehr wenig bis gar nicht haart. Es gibt hier im Forum glaube ich auch Jemanden, der als Allergiker einen Pudel hält.
Wenn Pudel, dann aber bitte einen reinrassigen - bei den Hybridzuchten kann man nie sicher sein, wie stark sich die zweite Rasse durchsetzt. Außerdem ist es da auch oft nochmal etwas schwieriger einen guten Züchter zu finden und nicht Jemanden, der "mal Welpen" haben wollte ;)

Bei der Rassewahl ist das Fell natürlich ein Kriterium, aber andere Dinge kommen noch dazu. Jagdtrieb, Wachtrieb, Schutztrieb, Eigenständigkeit usw.

Was hat dein Yorki denn nicht so ausgehalten? Viel laufen? War er im Trainig? Wollte er nicht spielen? Konnte er keine Tricks?
Was hatte er Hund, was dein zukünftiger nicht haben soll?
Was möchtest du mit dem Hund machen? Wie stellst du dir das vor?

Nur mal etwas Spaß und spaziergehen, da eigenen sich natürlich so typische Begleithunderassen für.
Die Größe des Hundes bedeutet übrigens nicht unbedingt die Bewegungsfreudigkeit. Ich kenne Labradore und Goldis, die bewegen sich deutlich ungerner und langsamer als unsere 9kg Köter. Es gibt also auch kleinere Rassen mit ordentlich Power im Hintern und große Rassen, die deutlich ruhiger sind.

Zum Therapiehund: Mal eben kurz bei der Krankenkasse anmelden ist einfach nicht möglich. Therapiehunde müssen speziell für ihre Aufgabe (Welche das auch immer bei dir sein soll) ausgebildet werden, was kostspielig sein wird. Von der Krankenkasse übernommen wird - soweit ich weiß - nur die Ausbildung von Blindenführhunden.
Was erhoffst du dir denn von der Anmeldung eines Therapiehundes? (Nicht, welche Aufgaben er übernehmen soll bzw. was für eine Krankheit/Einschränkung du hast, aber warum der Hund als Therapiehund angemeldet werden soll und nicht einfach nur als Haustier?)

Wenn du trotzdem einen Therapiehund möchtest, solltest du dich vor Anschaffung mal mit ein paar Vereinen in Verbindungen setzen, die solche Hunde ausbilden. Ich denke, die werden dir auch bei der Rassewahl, der Wahl des Züchters und auch bei der Wahl des Welpens helfen können. Nicht jeder Hund eignet sich zum Therapiehund.

LG
 
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