TUMOR hat ein Loch

Diskutiere TUMOR hat ein Loch im Meerschweinchen Gesundheit Forum im Bereich Meerschweinchen Forum; Hey, mein Meerschweinchen hat seit längerem einen tumor unter seiner brustwarze. Ich möchte ihn nicht operieren lassen und diese entscheidung...
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snowy

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Hey,
mein Meerschweinchen hat seit längerem einen tumor unter seiner brustwarze. Ich möchte ihn nicht operieren lassen und diese entscheidung habe ich mir sehr lange überlegt und mir auch über
verschiedene foren informationen eingeholt.
Ich habe mir geschworen, das sobald ich merke, das es ihm schlecht geht, dass ich ihn einschläfern lasse.
Bis jetzt geht es ihm aber gut, er frisst, kommt aus seinem häuschen... zwischendurch ist er bisschen schlapper als sonst aber kurz darauf ist er wieder völlig aktiv.
Jetzt habe ich heute morgen herausgefunden, das im Tumor ein Loch ist! Er verhält sich immernoch totalnormal.
Was meint ihr, kann ein Meerschweinchen seine Schmerzen so sehr überspielen?? Oder kann ein Tumor über haupt aufreisen?
Bitte antwortet mir schnell

Danke

Gruß Snowy
 
08.06.2007
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Birgit zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
R

Ricalein

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Also, das ein Tumor aufgeht habe ich mal bei einem meiner Hunde erlebt.
Du solltest das dem TA zeigen nicht das da noch eine Infektion dazu kommt.
 
birgitg7991

birgitg7991

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Ich würde auch zum Ta gehen,denn es könnte ja sein,dass Dein Schweinchen doch vielleicht Schmerzen hat!
 
Wildkaetzchen

Wildkaetzchen

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Sobald der Tumor offen ist, sollte man nicht mehr lange mit der letzten Entscheidung warten. Klär das mit dem TA ab.
Hätte man den Tumor operativ entfernen können?
 
S

snowy

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ja hätte man aber ich habe 2 meerschweinchen und das andere hatte auch einmal einen (wobei es sich am schluss herausstellte, das es nur ein abzess war) ich habe mir damals viele gedanken gemacht und bin dann zu der entscheidung gekommen, das ich das meinem tier nicht antuen will. Auch wenn es mir schwer fällt, werde ich ihn wohl besser einschläfern lassen, denn ich will nicht, das er leidet!!!!
 
Wildkaetzchen

Wildkaetzchen

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Jetzt denke ich auch nicht mehr das man an eine OP denken muss, das hätte von Anfang an gemacht werden müssen!
Aber ich verstehe nicht, warum man das seinen Tieren "nicht antuen" will, wenn die Chancen gut stehen, sollte man es immer tun, um dem Tier ein längeres Leben zu ermöglichen!
 
S

snowy

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Der selben Meinung war ich auch einmal allerdings hab ich mich wirklich gut informiert und mit vielen leuten geredet (per internet) die das selbe problem hatten.
ca. 90 % haben mir davon abgeraten.

1. überleben die kleinen Tiere oft nicht die nakose (was auch der TA bestätigt, da man bei solch kleinen tieren die genaue dosis nie wissen kann)
2. sind die schmerzen nach der op viel schlimmer als vorher und in der zeit sterben die auch ziemlich oft.
3. Ist die warscheinlichkeit, das der tumor wieder kommt (auch an einer anderen stelle)sehr sehr sicher...
4. muss mein ein tier nicht ünnötig leiden lassen...

Vieleicht denkt ihr jetzt bei dem 4 punkt, das ich gerade das gegenteil mache aber ich habe mir geschworen, sobald ich merke, das es ihm nicht gut geht, werde ich ihn einschläfern. Das hört sich hart an und für mich ist es das auch aber ich will ihm schmerzen einfach ersparen.

Heute war er super gelaunt wie immer... aber ich gehe am Montag zum TA und hör mich noch einmal dessen Meinung dazu an.

Danke für eure Nachrichten.
 
D

Dawn

Guest
]@snowy: Also mal ganz ehrlich, eine Narkose ist bei einem gesunden Tier nicht mehr so ein Risiko. Mit dem Abwarten hast du das Leben deines Tieres aufs Spiel gesetzt. Die Schweinchendame Lilly meiner Oma hatte mit ca. 4 Jahren einen Tumor unter der Brustwarze und hat die OP super überstanden.

1. überleben die kleinen Tiere oft nicht die nakose (was auch der TA bestätigt, da man bei solch kleinen tieren die genaue dosis nie wissen kann)
2. sind die schmerzen nach der op viel schlimmer als vorher und in der zeit sterben die auch ziemlich oft.
3. Ist die warscheinlichkeit, das der tumor wieder kommt (auch an einer anderen stelle)sehr sehr sicher...
4. muss mein ein tier nicht ünnötig leiden lassen...
1.Eine Narkose wird nach Gewicht berechnet, ein TA, der das nicht schafft auszurechnen, der hat auch sonst keine Ahnung

zu2. Wenn DU das Tier richtig pflegst und aufpasst, dann stimmt das so nicht.

zu3. Man kann vorher feststellen, ob sder Tumor schon gestreut hat. Er streut in der Zeit, wo er NICHT entfernt wird.

4.Ach muss man nicht??? DAS tust du aber in meinen Augen. Wenn du einem Tier helfen kannst, dann macht man das. Auch wenn es eine OP ist. Ich hätte mir eine zweite Meinung geholt.
 
Wildkaetzchen

Wildkaetzchen

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Hm, wenn das Tier noch "gesund" und fit ist, dann ist es eine OP wie jede andere. Wenn man natürlich garnicht merkt, das sein Tier etwas hat und dann erst im geschwächten Zustand zum TA geht und dann kurz vor knapp eine OP gemacht wird, dann is es klar das einige schon während der OP sterben.

Bei der Zeit nach der OP gilt das gleiche, es kommt darauf an wie fit das Tier noch war und natürlich auch auf den Umfang der OP, wenn der Tumor schon so groß ist, das ich "das halbe Schwein aufschlitzen" muss, dann ist das recht kritisch. Aber so schnell wachsen Tumore meist nicht und wenn doch, sind sie in der meiste der Fälle bösartig.

Ich hätte es auf alle Fälle gemacht, wenn der TA sagt, das eine OP möglich ist, an manchen Stellen ist es ja leider auch zu kritisch. Wenn der Krebs dann irgendwann wieder kommen würde, dann kann man nichts machen. Aber ich denke, so negativ sollte man die Sache nicht angehen. Dann bräuchte man kein Tier und keinen Menschen wegen Krebs zu operieren.
 
N

Nicky7

Guest
Meine Maxi, 4 1/2 Jahre, wird am Dienstag an der gleichen Stelle operiert. Ich habe den Knubbel beim Abtasten bemerkt. Ansonsten verhält sie sich so wie immer, macht keine Anzeichen, dass sie krank ist. Nach kurzer Beratung hier im Forum stand für mich fest, dass ich die OP machen lassen werde.

Es ist das Beste für meine Maxi. Ob es bösartig war, wird anschließend geprüft. Ich möchte nichts riskieren und meiner Maxi helfen. Ich möchte mir auch hinterher nicht vorwefen, dass ich nichts getan habe, um ihr zu helfen.

Klar macht man sich Gedanken vor so einer OP, aber Maxi ist gesund und munter und meine beiden Böckechen habe ihre Kastration auch gut überstanden, daher vertraue ich meinem TA, dass er auch bei MAxi alles richtig macht!
 
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Nirmel

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Meine Schweinedame ist in den letzten 6 Wochen 3x (!) unter Vollnarkose operiert worden. Sie war vor den OPs fit, weil ich die Anzeichen dank regelmäßiger Kontrolle glücklicherweise früh erkannt habe und auch nach den OPs hatte sie innerhalb von 2 Tagen ihr altes Gewicht wieder und war (auch dank Schmerzmittel - ja, sowas gibt es!) gut drauf. Gut, nach der ersten OP wußte ich noch nicht Bescheid mit dem Schmerzmittel und habe mich hier im Forum beraten lassen, weil die Kleine nicht richtig fressen wollte, ab der zweiten OP wußte ich ja, was ich machen mußte.
Bei der letzten OP wurde im Ultraschall eine nicht operable Schwellung an der Harnröhre festgestellt, bei der sich nächste Woche erst herausstellen muss, ob es nur eine Entzündung oder ein Tumor ist. Ich bin deshalb völlig fertig, denn, falls es ein Tumor ist, gibt es nur noch einen Weg. Aber solange Hoffnung besteht, wird mein Meerschweinchen operiert, es ist erst 3 Jahre alt und hat hoffentlich noch sein halbes Leben vor sich! Sorry, aber da riskiere ich es doch lieber, dem Schweinchen wenige Wochen zu nehmen, falls es bei der Narkose stirbt, aber ihm noch Jahre zu ermöglichen, wenn es sie überlebt! Und bist Du sicher, dass Dein Schweinchen jetzt schmerzfrei ist? Meine Schweine haben ihre Schmerzen bestens vor mir zu verbergen gewusst, da sind die Krankheiten erst aufgefallen, als Sekundärsymptome dazukamen! Weißt Du, ob Dein Schwein schon seit Wochen und Monaten Schmerzen hat, vielleicht nicht so starke, dass es das Fressen einstellt, aber immerhin? Nach einer OP hat es vielleicht noch eine Woche Schmerzen und da weiß man das und kann etwas dagegen tun!
Also, sorry, aber für Deine Einstellung habe ich kein Verständnis!
Fassungslose Grüße, Nirmel
 
Chipi

Chipi

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Zum Thema OP kann ich nach der OP meiner Ratte folgendes sagen: ich würde es, wenn das Tier noch nicht alt und gesund ist, immer wieder machen. Bei meiner alten Ratte habe ich mich auch dagegen entschieden, weil sie schon 3 1/2 war, als der Krebs entdeckt wurde. Das würde ich auch wieder so machen.
Aber meine anderen beiden sind operiert worden bzw. Schnuppi wird in den nächsten Wochen operiert. Innerhalb von nur 3 Tagen nach der OP hat sich Sternchen soweit erholt, daß sie augenscheinlich keine Schmerzen und keine Behinderungen mehr hat. Selbst wenn irgendwann ein neuer Tumor wachsen sollte, hat sie so auf jeden Fall mindestens 6 Monate länger mit Lebensqualität. Und wenn kein Tumor mehr kommt, kann sie locker noch 1-2 Jahre leben. Bei kleinen, aber gesunden Tieren liegt die Überlebenschance bei 75%, das finde ich ist es Wert, daß man es versucht, zumal genug Tierärzte mittlerweile mit Inhalationsnarkose arbeiten, die weit weniger riskant ist. Ein Risiko bleibt immer, klar. Auch Schnuppi kann sterben, wenn es Probleme gibt. Aber solange man es versuchen kann und der Tierarzt den Tumor als operabel einstuft, würde ich es versuchen.
 
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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Mein Schweinchen hatte mit vier Jahren eine große Zyste am Eierstock die sich innerhalb von zwei wochen fürchterlich entwickelt hat (vor meinem Urlaub das Schwein gecheckt danach war das Ding plötzlich fühlbar) auch mein Arzt hat mich über die Risiken etc. aufgeklärt vor allem weil die große Zyste so blöd lag, dass sie auf den Darm drückte und er nicht 100% sagen konnte ob sie sich davon erholt.
Hab sie trotzdem operieren lassen und sie zweite Tage tag und nacht überwacht betüddelt augepäppelt mit Babybrei und so.
Aber sie hats geschafft obwohl mein TA das halbe Tier aufschneiden musste um wie er dann feststellte die Eierstöcke mit zwei Zysten herauszuholen....
 
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