Die kleine Hündin

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Leika01

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Die Kleine Hündin


Ich kann mich gar nicht mehr genau dran erinnern wie das früher war aber genau genommen will ich mich gar nicht mehr an die Zeit erinnern denn ich kann euch sagen es war eine verdammt Scheiß Zeit für mich.
Aber nunmal ganz von Anfang an.


Meine Mutter wurde schon früh von einem streunenden Rüden gedeckt wurden was hier auf den Straßen keine Seltenheit war.
Das Ergebnis war 5 kleine Welpen erblickten das Licht der Welt.
Das erste woran ich mich erinnern kann war das ich eine Zunge über die Schnauze geleckt bekommen habe. Ich konnte weder sehen noch hören.
Verdammt gemein wenn man Hunger hat und noch 2 Schwestern und 2 Brüder neben einen liegen haben die auch Hunger haben.
Nach langem suchen fand ich dann endlich das für mich große Ding was gerade so in meine Schnauze passte ich saugte einfach durch Instinkt und da kam eine süßliche Flüssigkeit raus die ich echt lecker fand. Ich wollte gar nicht mehr aufhören aber meine Augen fielen mir zu und ich schlummerte mit meinen Geschwistern eng nebeneinander ein.
Unsere Mutter war sehr lieb zu uns und wir hätten nie gedacht das dies bald schon nicht mehr so sein wird.
An einen schönen Tag hatten wir alle das Bedürfnis unsere Augen zu öffnen nur irgendwie wollte das nicht.. Verdammt Mami hilf uns doch!
Aber diesmal mussten wir dies alleine schaffen und tatsächlich nach ein paar Übungen sah ich ein helles Licht und eine großes Pinkes Ding was mir übers Gesicht fuhr.
So Hell war es das ich meine Augen wieder zu gemacht habe doch der Drang danach sie wieder zu öffnen war größer und das ging nicht nur mir so.
wir übten Fleißig und das konnte man nach einigen Tagen schon sehen denn wir hatten unsere Augen schon offen und wir hörten nun endlich was.
Ich kann euch sagen das ist echt komisch wenn man erst nichts hören oder sehen kann und dann plötzlich es doch kann.
Doch unsere Mutter meinte das wir uns daran gewöhnen würden.
Irgendwann hatten wir auch den Drang alles zu erkunden nur wie läuft man mit diesen kleinen Stuppelbeinen?!
Bis wir das raus hatten nur um stehen zu können sag ich lieber nicht.
Tja das stehen war nun kein Problem mehr aber wie läuft man denn nun?
Mami,zeig es uns doch mal. Doch auch diese Lebenssituation mussten wir selber heraus finden. Gar nicht so einfach auf diesen Wackeligen Beinen zu laufen aber wie sagte unsere Mutter immer Üben macht den Meister also übten wir viel und auch das ständige Umfallen nahmen wir in Kauf.
Irgendwann konnten wir das schon perfekt unsere Mutter meinte wir wären nun 5 Wochen alt und könnten auch mal aus dem Versteck gucken aber nicht raus gehen.
Das ließen wir uns natürlich nicht 2 mal sagen denn wir waren nunmal sehr neugierig und der Bau wurde langsam langweilig.
Nach weiteren 3 Wochen waren wir nun probere 8 Wochen alte Welpen und hatten nur Unsinn im Kopf meinte unsere Mutter aber das Papier was durch den Wind rumfliegt ist nunmal so spannend.
An einem Tag sollte sich wohl aber unser ganzes Leben ändern.
Da kamen so komische Gestalten auf 2 Beinen auf uns zu meine Mutter knurrte und meinte zu uns das sind Menschen und wollen nichts gutes.
Aber die Männer hatten so lange komische kalte Dinger mit einer Schlaufe und schon hatten sie unsere Mutter damit gefangen und sie zogen sie weg.
Ich und meine Geschwister hatten Angst wir wussten nicht was los war.
Nun kam einer der Menschen wieder und packten uns etwas unsanft im Nacken und stopften uns 5 in ein großen dunkel Sack.
Wir haben nach unserer Mutter geschrien. Nach einer Zeit öffnete sich das Schwarze ding und eine Hand kam und packte uns wieder in den Nacken.
Wir wurden in so ein Gitterkäfig gesetzt sehr klein kann ich euch sagen sogar noch kleiner wie unser Bau. Aber zum Glück war unsere Mutter bei uns wir legten uns zu sie und kuschelten uns zusammen in ihr Fell.
So Hunger hatte ich noch nie. Die Menschen da gaben uns kaum Fressen.
Eines Tages kamen 2 Menschen und ich spürte irgendwie das die Menschen irgendwie anders waren wie die anderen. Sie kamen ans Gitter und redeten ruhig mit uns.Unsere Mutter meinte das man egal wie lieb sie sind erstmal nicht Vetrauen sollen.
Dann öffneten sie den Käfig und nahmen uns alle einzelt vorsichtig herraus in eine helle Kiste wo eine schöne Kuschelige Decke lag unsere Mutter wurde neben uns in eine Box gesperrt.Nach einer hupeligen Sache wo uns echt nicht wohl war kamen wir an ein Gebäude an wo wir in ein Raum getragen wurden da war ein schönes Nest mit einer Decke die auch so schön weich war. Aber das alles schönste war das wir alle 6 zusammen war.
Dort bekamen wir auch 2 mal täglich etwas zu Fressen und das war sooo Lecker.
Unsere Mutter meinte nach ein paar Tagen das wir bald alt genug sind denn wir Racker waren nun schon 10 Wochen alt.
Sie meinte wir sind nun bereit für ein weiteres Abenteuer was sie genau damit meinte wusste ich nicht. Doch schon bald kam ein Ehepärchen die unsere Mutter mitnahmen sie meinte sie hätte nun ein Zuhause bekommen und wir wären nun alt genug.
Nun wussten wir was sie damit meinte zwar fanden wir das nicht grad gut aber wir wussten auch wir werden bald ein paar nette Menschen finden.

Und tatsächlich schon ein paar Tage später kamen Menschen die uns anschauten.
Mein Bruder war der erste der ein neues Zuhause gefunden hat Die Menschen meinten er wird von nun an Lucky heißen. Und so ging es Tag für Tag das uns Menschen anschauten aber leider immer weiter gingen.
Doch die nächste Glückliche war meine Schwester sie sollte von nun an Sassy heißen.
Ich hoffe sehr das nun auch ich bald ein tolles Zuhause finden würde doch die Tage vergingen und wir wurden langsam immer größer.
Nun waren wir schon 13 Wochen alt und die Menschen interessierten sich lieber für die ganz kleinen Welpen die gerade mal 8 Wochen alt waren.
Ich verstand das nicht so recht warum wir nun nicht mehr so interssant waren.
Aber wie es das Glück wollte bekamen nach 3 Tagen mein Bruder und meine andere Schwester ein neues Zuhause.Die beiden hatten Glück denn sie durften zusammen bleiben und hatten nun die Stolzen Namen Mandy und Leo.
Nun saßen nurnoch ich und meine Schwester da, mittlerweile waren wir nun schon 15 Wochen alt und wir wurden jeden Tag größer.
Eines Tages wir dachten eigentlich gar nicht mehr daran standen 3 Menschen vor unsere Box und schauten uns an..Wir beide waren sehr neugierig und gingen zu den Menschen doch irgendwie schauten sie so komisch was mich an die Männer erinnerte die uns früher in den Sack sperrten.Und plötzlich erkannte ich den einen wieder sein Geruch war mir sofort bekannt und auch meine Schwester erkannte sie wieder.
Wir rannten dann ganz schnell zurück zu unseren Körbchen ich knurrte etwas .. naja ich versuchte es wobei die Männer auch noch lachten.
Und dann ging es ganz schnell wir wurden gepackt in Transportboxen gesperrt und ins Auto geladen. Wo es hinging wussten wir nicht aber wir hatten kein Gutes Gefühl dabei.
Auf einem Gelände angekommen wurde ich aus der Transportbox rausgenommen.
Das Auto mit meiner Schwester fuhr weiter.
Ich erkannte die große Halle wieder wo ich als kleiner Welpe war.
Doch ich bekam eine andere Box die etwas groß war aber nicht viel.
Für den Tag wurde ich in Ruhe gelassen ich wusste nicht was sie mit mir wollten.
Nach 3 Tagen bekam ich eine schwere Kette an mein Hals gebunden ich konnte mein Kopf kaum heben doch das war den Menschen dort egal.
Ich wurde ich eine Box draußen gesperrt der ganze Boden war aus Steinen.
Keine Decke kein Futter kein Wasser. Und ich hatte so ein Durst.
Erst am Abend bekam ich Wasser das Wasser stinkte und war dreckig aber das war mir in dem Moment egal ich wollte nur meinen Durst löschen.
Und so vergingen die Tage aus Tagen wurden Wochen aus Wochen wurden Monate..
Nun war ich schon 6 Monate alt und war eine große Hündin geworden.
Eines Tages kamen die Menschen,ein fremder Mensch war auch dabei denn ich vorher noch nie gesehen habe. Sie nahmen mich an den Kettenhalsband das tat weh denn mein Hals war wegen der Schweren Kette offen gewesen was sie Menschen aber ingorierten.
Ich wurde auf einen wackeligen Tisch gesetzt der fremde Mensch zog meine Ohren hoch steckte mir ein kalten Ding rein auch meine Zähne wurden begutachten.
Nach einer weile meinte der fremde ja mit der könnte es was werden.
Ich verstand das nicht so ganz .. was meinte er damit??
Ich wurde wieder in meine Box draußen gesperrt.Ich grübelte die ganze Zeit was der damit meinte.. Doch nach ner Zeit vergaß ich die Worte von ihm und schaute in den Himmel.. wie es meine Geschwister wohl gehen würde dachte ich .. ob es denen besser geht..?
Ach wie gerne wäre ich doch bei ihnen..
Am nächsten Tag bekam ich Futter nichts besonderes immer nur Abfälle manchmal mehr manchmal sehr wenig bis gar nichts.
Aber bei denen darf man nicht mäkelig sein entweder man frisst oder man verhungert da fraß man doch lieber diese Abfälle..
Und so vergingen die Monate wieder bis ich schließlich 10 Monate alt war und auch läufig wurde. Darauf haben die Männer nur gewartet denn sie packten mich und setzten mich in eine andere Box nach wenigen Minuten sperrten sie ein Rüden zu mir der sich gleich auf mich stürzte und mich beschnupperte.
Ich hatte solche Angst das ich mich einfach nur in eine Ecke setzte und wartete..
Die Männer gingen weg doch der Rüde wurde immer aufdringlicher..
Schließlich war es Abend und die Männer nahmen mich und sperrten mich zurück in meine Box gut 60 Tage später hatte ich ein dickes Bäuchlein und 3 Tage später hatte ich 4 kleine Welpen bei mir liegen..
Ich war nur Haut und Knochen bekam kaum fressen und durch die Welpen war ich schon sehr erschöpft.
Die Männer merkten das und gaben mir etwas mehr zum Fressen. In dem Moment dachte ich ob es vielleicht besser wird aber nein es wurde eher schlimmer als meine Welpen 7 Wochen alt waren wurden sie von mir getrennt..Ich und meine Welpen waren voller Zecken und Flöhen. Mein Augen taten mir sehr weh und sie waren rot aber denn Männern war es egal.
Ich fragte mich wann nur wann hörte das nur endlich auf? WANN ?
Doch als ich 3 Monate später wieder läufig war,wurde ich wieder mit einem Rüden zusammen gesteckt und bekam 65 Tage später wieder Welpen diesmal waren es 7 Welpen.
Diesmal bekam ich nicht mehr Futter eher weniger.
Nach 2 Wochen war ich so erschöpft das ich noch nicht einmal aufstehen konnte.
Meine Welpen bekamen immer weniger Milch ..
sie wurden schwächer und schwächer.. ich hatte Angst.
Plötzlich merkte ich am nächsten Tag ein Auto was auf dem Hof stehen blieb.
2 Frauen und 1 Mann kamen raus und gingen vorsichtig zu uns.
Als sie uns sah fing die eine Frau an zu weinen. Ich merkte das diese Menschen was gutes an sich haben und guckte sie mit meinen schwarzen traurigen Augen an.
Die 3 Menschen gingen an meine Box und machten sie auf..
sie kamen vorsichtig zu mir und streichelten mir vorsichtig meinen Kopf.
Sie nahmen meine Welpen und brachten sie in ihr Auto.
Als sie mich nahmen wollte ich nicht aufstehen ich hatte einfach keine Kraft mehr.
Der Mann nahm mich dann vorsichtig auf den Arm und hebte mich ins Auto.
Nach einer Autofahrt kamen wir an an ein Hof wo mehrere Hunde lebten.
Auch Katzen liefen darum. Ich wurde in ein Raum getragen und auf ein Tisch gelegt.
Da kam ein Mensch der mich anschaute und nur sein Kopf schüttelte.
Ich bekam irgendeine Flüssigkeit gespritzt was am Anfang weh tat aber nach dem ging es mir schon viel besser der Mensch sagte glaube was mit Infusion.
Was das war wusste ich nicht aber es tat mir gut.
Dann bekam ich was ins Auge geschmiert das war schön kühl und die Augen taten nicht mehr so dolle weh.Und zum Schluss bekam ich noch 2 Piekser in meinen Oberschenkel.
In meine Box wo ich reinkam war es total gemütlich eine tolle weiche Decke,sauberes Wasser und kein Steinboden und später auch leckeres Futter.
Nach 1 stunden wurden mir auch meine Welpen wieder gebracht die auch untersucht wurden waren und auch was bekommen haben.
Nach ein paar Tagen ging es mir und meine Welpen wieder super ich konnte wieder laufen und fing auch schon an mit den Arbeitern zu schmusen.
Ich dachte mir ob es nun endlich Bergauf geht?


Meine Welpen waren nun 9 Wochen alt und wurden zur Vermittlung freigegeben.
Auf der einen Seite war ich froh auf der anderen Seite traurig.
Ich hoffte sehr das meine Welpen ein besseren Start ins Leben haben wie ich früher.
Und so kamen die Tage wo eins nach dem anderen ein neues Zuhause gefunden haben.
Nun saß ich da war alleine,kein Welpen mehr bei mir.
Doch so blieb es nicht, auch ich hatte Interessenten die mich zum Probewohnen mitnehmen wollten. Ob das was wird wusste ich nicht.
Der Mann war etwas grob zu mir und haute mir immer auf meine Rippen.
Die Menschen lachten dabei und meinten immer ach bist du ein gutes Hündchen.
Das es mir weh tat sahen sie nicht.
Ich wurde ins Auto getragen und meine Pflegerin hatte Tränen in den Augen.
Ich dachte mir nur warum kann ich nicht bei ihr bleiben?
Das Ehepaar war mir nicht geheuer. Ich wollte nicht mit.
Nach einer Autofahrt die für mich endlos lange erschien,kamen wir an einem Haus an.
Ich wurde reingeführt und durfte mir erstmal alles angucken.
So auf den ersten Blick fand ich es schön dort.
Der Mann kam auf mich zu und beugte sich über mich und meinte laut zu mir „ja,das ist nun dein neues Zuhause du Hündchen“.
Ich hatte Angst vor ihm. Und plötzlich kam wieder die böse Hand die mir auf mein Kopf täschelte das tat weh.
Die Frau hielte sich etwas zurück und ging ins Haus.
Ich folgte ihr, in der Küche angekommen sah ich wie sie mir Futter in ein Schälchen machte und es mir hinstellte.Ich schnupperte aber hatte kein Hunger ich war einfach zur aufgeregt.
Der Mann kam sah es und kam zu mir und meinte laut zu mir „ ja das musst du fressen du willst doch groß und stark werden“. Und auch die böse Hand kam wieder und ich wurde auf mein Körper gehaut.
Die Frau guckte etwas merkwürdig und meinte dann zu ihrem Mann ob er nicht etwas grob ist doch er meinte ach so ein Hund brauch das!
Am Abend saßen beide vor dem Fernseher ich lag auf meiner Decke und dachte an meine Welpen meine Geschwister und meine Mutter wie gerne wäre ich doch bei ihnen.
In der Nacht durfte ich nochmal in den Garten.
Nachts fande ich keine Ruhe ich fühlte mich einfach alleine.
Und so vergingen die Wochen. Ich hatte immermehr Angst vor dem Mann.
Auch die Frau wurde langsam grober zu mir was ich echt doof fande.
Ich wollte mich aber auch dankbar zeigen.
Eines Tages hatte die Frau Geburtstag, es kamen viele Leute auch kleine Kinder kamen die sehr Laut waren und an meinen Ohren zum ziehten.
Ich wollte einfach weg,versteckte mich unter dem Sessel doch auch da kam ich nicht zur Ruhe vor diesen nervigen Kindern.
Plötzlich spürte ich ein Schmerz an meiner Rute. Der Junge zog daran und wollte mich so unter dem Sessel heraus ziehen.
Ich wurde sauer und knurrte und schnappte nach ihm.
Das hätte ich lieber nicht machen sollen denn der Mann kam angerannt packte mich am Genick und schrie mich an.
Ich hatte so Angst das ich mir nicht anders helfen konnte und schnappte nach ihm.
Doch da wurde er nur noch böser schmiss mich in den Garten und tretete nach mir.
Ich schrie und rannte unter eine Palme.
Dort wurde ich in Ruhe gelassen doch ich wusste von dem Tag an mochte ich keine Menschen mehr.
Am nächsten Tag saß ich immernoch unter dieser Palme.
Das Ehepaar kam raus der Mann nahm mich unsanft in den Nacken und zog mich hinter ihm her.
Wo ich hinkam wusste ich nicht aber ich hatte kein gutes Gefühl.
Nach einer langer Autofahrt kamen wir an ein Gebäude an wo man Hundegebell heraus hörte.
Die Menschen redeten da mit den Angestellten und dann wurde ich aus dem Auto genommen und in ein Raum gesperrt.
Die Menschen meinten das ich nun in einer Tötungsstation bin.
Ich hatte Angst,wusste nicht was mit mir passiert.
Dort saß ich nun schon seid 2 Wochen.
Meine Seele war leer ich hatte keine Hoffnung mehr.
Doch diesmal stand eine Frau vor meinem Raum und schaute mich lange an.
Sie ging dann weg. Nichts neues dachte ich.
Doch schon etwas später öffneten die Angestellten die Tür und die Frau nahm mich vorsichtig auf den Arm.
So sanft wurde ich schon lange nicht mehr angefasst.
Sie meinten nun das ich nach Deutschland gebracht werde um endlich mein Glück zu finden.
Ich war nun schon 3 Jahre alt und hoffte nun das es endlich klappt.
Eine Nacht musste ich noch in einem Tierheim verbringen doch am nächsten Tag wusste ich das es los geht.
Was mich da erwartet und ob es mir besser ging?.. wusste ich nicht.. ich musste abwarten.


Am nächsten Tag ging es dann los.
Ich war sehr aufgeregt denn ich wusste nicht was mich erwartet.
Meine Pflegerin zog mir ein Ding an was sie Geschirr nannte.
Ich fand es am Anfang etwas ungewohnt,aber ich gewöhnte mich dran.
Dann wurde ich in eine Transportbox gesteckt wo eine Decke drinne lag.
Ich legte mich hin und beobachtete alles.




*fortsetzung folgt*
 
28.04.2011
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Leika01

Leika01

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Dann ging es los,ich war sehr aufgeregt ich wusste nicht was mich am Ende dieses Ausfluges erwartet,aber ich hatte irgendwie ein gutes Gefühl.
Aber ob es diesmal auch wirklich gut war würde ich erst später erfahren.
Dieses Laute große Flugding fande ich nicht so toll.. aber was soll man schon in einem Kennel wo man sich grad mal umdrehen kann anrichten?
Es war dunkel und laut,ich wollte einfach nur raus. An Schlafen war gar nicht zu denken,wie auch wenn das Flugzeug so laut ist.
Die Menschen sind lustig,wenn sie meinen ja du wirst in der Zeit sowieso Schlafen..
Nach über 5 Stunden was mir als eine ganze Ewigkeit vorgekommen ist,waren wir endlich am Ziel. - Naja fast.. Jetzt mussten wir noch 1 Stunde mit dem Auto fahren.
Das kannte ich ja zum Glück und fande es 1000mal besser wie im Flugzeug.
Und dann waren wir da.
Das Auto hielt an und wir stiegen aus. Das Haus war groß und der Vorgarten gefiel mir.
Wir klingelten und eine Familie kam aus dem Haus.
Mutter,Vater Sohn und Tochter. Der Sohn war wohl noch ein Welpe dachte ich.. oder hieß es Kind bei Menschen?? ach egal..
Die Familie fande ich sehr nett,und sie mich wohl auch.
Mit der Tochter habe ich im großen Garten erstmal gespielt.
Ich war noch nie so Glücklich. Die Familie fande ich toll. Sie waren super nett und endlich bekam ich die Zärtlichkeit die ich die ganze Zeit so sehnlich gesucht habe.
Endlich,endlich bin ich am Ziel.


Jetzt gerade liege ich hier im Garten unter dem Kirschbaum und erzähle euch meine Geschichte.
Ich hoffe das viele Hunde soviel Glück haben wie ich.
Und am allermeisten hoffe ich das meine Welpen genauso Glücklich sind wie ich.


So ich will jetzt mal rein gehen es gibt Mittagessen.. vielleicht kann ich ja was abstauben.
Bis später Leute :)




ENDE
 
L

loona

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ich fange grad fast an zu weinen so traurig finde ich das.
es ist wunderschön das du eine familie gefunden hast die gut zu dir ist denn eigentlich hat das JEDES lebewesen auf dieser Welt verdient!

aber es ist einfach nur so schlimm wie manche menschen mit tieren umgehen. und man kann nicht mal was dagegen unternehmen. einen hund retten. ja ein anfang aber es gibt so viele auf diesen tötungsstationen und auf den hinterhöfen von was weiß ich welchen grausamen menschen die wahrscheinlich nicht mit ihrem eigenem leben klar kommen und es dann an anderen auslassen müssen.

sehr beeindruckende geschichte die zum nachdenken anregt und einen zum weinen bringt aber einen auch glücklich macht wegen dem happy end :)
 
Zworgli

Zworgli

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wunderschön geschrieben! aber eine traurige geschichte.. bis auf das ende natürlich! ;)
oh ja... aber wie kann man nur so grausam zu einem tier sein? ich bevorzuge lieber tiere als menschen, tiere können dich weder verraten noch seelisch verletzen... ich kenne auch liebe menschen aber ich hab noch kein von grund auf böses tier getroffen! ;)
 
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