Im Ruf der Wildnis - La Bruja's Leben.

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Niicky

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Aus dem warm umgebenen Bauch, hinaus in die kalte harte Welt. (Kapitel 1)


Es herscht schon seit einigen Tagen eine glühend heiße Hitze in der Pampa von Spanien. Diablo ein junger Criollo Jährlingshengst galoppierte impulsiv und mit erhobenen Kopf kreisend um seine erste eigene Herde. Es fällt ihm nicht wirklich schwer, denn seine Herde besteht nicht aus 40 - 50 Criollo Stuten...Nein seine Herde umfasst grade mal 9 Herdenmitglieder. 4 tragende Stuten, mitunter 2 Fohlen und deren Mütter. Er war ein guter Aufpasser, aber heute merkte er nicht wie eine seiner Stuten sich von der Herde abwendete. Es war Dominga eine schöne ausdrucksstarke Criollo Stute, die ihrem Leithengst unterlegen folgte. Doch nun Wollte sie alleine sein. Denn sie braucht Zeit, Zeit um die schmerzen zu überstehen. Denn auch Dominga war tragend und heute sollte sie ein schönes Hengst- oder Stutfohlen gebähren. Sie lief auf und ab. Mal setzte die Wehen ein, mal auch nicht. Es waren starken Schmerzen. Sie waren so doll das sie schmerzbetäubende Pflanzen fraß. Aber das half auch nicht weiter. Nach 2 Stunden rumgehen spürte sie dann endlich das Perren der Hufe. Dann ging es endlich los.Zwei kleine Vorderhufen kamen zum Vorschein, kurz darauf kam ein Großer Kopf heraus. Ein kleines Stutfohlen lag nun im hohen Gras und hatte die Augen immernoch geschlossen. Es zitterte am ganzen Leib und erschrak fürchterlich als Dominga anfing sie mit der rauhen Zunge abzulecken. Ein Namen hatte das Stutfohlen nicht, denn nur die Menschen waren in der Lage den Pferden Namen zu geben. Aber da die Pferde die Menschen fern bliebten, und die sie nur aus der Ferne betrachten konnten hatte nicht jeder einen Namen. Doch das kleine Fohlen wird schon bald erfahrungen mit den Menschen machen und auch ihren Namen bekommen. Dominga hatte ihr Fohlen liebevoll trocken "geleckt".Ihre Augen öffneten sich langsam und nach der schwarzen Finsternis kam ein noch fröhliches und angenehmes Leben. Auf jedenfall dachten sie es alle. Immernoch lag das ziemlich große Fohlen auf der Seite. Es war aber kein schönes Stutfohlen, so wie die anderen in der Herde. Nein, es war hässlich. Es hatte einen viel zu großen Kopf, viel zu kleine Ohren...lederbraunes Fell mit einer Rostbraunen Farbe. Sie war nicht so kräftig wie ein Reiner Criollo, denn sie war alles andere als Rein. Denn auch ihre Mutter war nicht Rein, doch Dominga hatte nciht viel von ihrem Vater geerbt. Denn der war ein reinrassiger Vollbluthengst, der von der Rennbahn flüchtete um seine Lust nach Freiheit nachzugehen. Auch hatte er Lust sich zu vergnügen und verbreitete sich schnell mit einer Criollostute.Domingas Mutter, Dominga hatte nicht viel von ihrem vater geerbt.Der Criollo stach sofort rauß und sie sieht auch verdammt Reinrassig aus. Ihr Vater hatte Dominga nichts vererbt, trotzdem liegen die Gene in ihr. Und es kam wie es kommen musste. Das kleine Stutfohlen sah schon viel mehr nach einem Vollblut aus. Die langen schlagsicken Beine, der hohe Rumpf und die sehr schmalen Flanken. Das noch imemr auf der Seite liegende Fohlen wurde nun bewusst wozu die 4 langen dinger unter sich zu gebrauchen sind. Gekonnt stemte sie die Vorderhufen in den Boden und hiefte sich mit viel Schwung hoch, zu viel Schwung. Sie kippte vorneweg über. Dominga schnaubte sie vergnügt an, dann schaute sie zum Horizont. Es wurde langsam dunkel und sie hoffte ganz doll das das Fohlen nun endlich verstand die Beine zu benutzen, damit sie wieder zur herde aufbrechen konnten. Denn Nachts war es gefährlicher und Dominga hätte sie und das Fohlen nie alleine beschützen können. Das Fohlen versuchte immer weiter aufzustehen, aber fiel auch immer öfters wieder zu Boden. Der Schock übertönte den Schmerz sehr gut, so das das kleine Stutfohlen keine Schmerzen verspührten. Nach längeren Versuchen gelang es ihr endlich und sie stand auf 4 zittrigen schlagsicken Beinen. Sie wieherte froh und versuchte den ersten Schritt zu bewältigen. Sie knickte kurz ein stand dann aber wieder. Jetzt führte sie ihr ruf weiter. Krüppelig ging sie zu Dominga und suchte den Euter um die erste Milch zu saugen. Doch das finden war garnicht so einfach. Sie stoß Dominga öfters unsanft in die Flanken, lutschte an Knie und Bauch und fand dann den Euter. Gierig umfasste ihr Maul die kleinen Zitzen. Mit dem kleinen Buschelschwanz wedelte sie dabei fröhlich hin und her. Dominga wollte nun endlich weiter gehen. Das fohlen hatte die erste wichtige mahlzeit hinter sich und nun konnten sie aufbrechen. Dominga ging los, doch ihr fohlen folgte ihr nicht. Es wollte lieber weiter an der Milch saugen. Stur blieb sie stehen und hörteauch nciht auf die Rufe von ihrer Mutter. Dominga ging zurück und stupste sie auffordernd an. Doch auchd as brachte nichts. Nach langen versuchen gelang es ihr endlich und die beiden gingen zur Herde.

Fortsetzung Folgt...

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Ich freue mich über zahlreiche Kommentare, Abonennten und auch über Kritik.
Es geht denn demnächst weiter.
Eure Nicky
 
15.07.2011
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Dondon96

Dondon96

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Klasse Geschichte! Ich freue mich auf den nächsten Teil!
Schreibst Du mit, wenn der nächste da ist?
 
Niicky

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Danke ♥
Ja mach ich :)
 
LiaPfote

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Echt super:D Freue mich auf den nächsten Blog:D
 
Dark-Wolf

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NÄCHSTER BLOG!!!HEY NÄCHSTER BLOG!!HEY!!
 
Fina_5

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Oh, das klingt alles so "Fachmännisch!" die ausdrücke und hach einfach alles :D
Die Geschichte gefällt mir sehr gut! wenn es die als vollständiges Buch gäbe würde ich es kaufen :mrgreen:
 
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