Wintergeschichte

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MyThelamb

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Hallo, ich habe gerade begonnen eine Winter- oder Weihnachtsgeschichte für meine Eltern
zu Heiligabend zu schreiben. Sie ist noch lange nicht fertig, aber ich wollte einfach mal wissen was Ihr zu dem Anfang sagt.;)
Am schönsten ist es, wenn Ihr dazu noch das hier hört:
http://www.youtube.com/watch?v=utyiFR9JyOg
Hoffe es gefällt Euch :D

Ich träumte von Bäumen, die durch dieAbendsonne in ein romantisches Licht getaucht wurden, dann von einemhässlichem Hochhaus das von einer Gruppe von Jugendlichen gerade mitGraffiti besprüht wurde, dann sah ich wieder eine schöne Blume vormeinem inneren Auge und im Hintergrund einen, vom Schnee bedecktenBerg, eine Katze die an einer Hauswand streifte und dann geduckt aufein Gebüsch zu schlich. Mein friedlicher Traum wurde von einempiepsen gestört, ich war plötzlich in meinem Zimmer und dachte daswäre die Alarmanlage eines Autos.
Dann schlug ich meine Augen auf undwusste, dass dieses Geräusch keine Autoalarmanlage war, es warnichts anderes als mein Wecker, der mich, wie jeden Morgen, ausmeinen Träumen riss. Wütend schlug ich auf ihn ein bis er endlichverstummte. Verschlafen starrte ich aus dem Fenster. Es kam mirheller vor als es sonst morgens war, ich schlug meine Decke zurSeite, schlüpfte in meine giftgrünen Pantoffeln und humpelteschlaftrunken auf das Fenster zu. Als ich dort ankam, war ichplötzlich hellwach, die ganze Landschaft war von einer dichtenSchneeschicht bedeckt. Die kahlen Bäume, die weiten Wiesen, dieBerge dahinter, der Nadelwald Nord-Östlich von mir, alles.
Ich sah einen großen, BraunschwarzenVogel am Himmel gleiten, einen weißen Schneehasen auf der Wiesehoppeln und meine Mutter, wie sie den Weg zur Haustüre freischaufelte. Alles war so friedlich.



Freue mich über Rückmeldungen :)
Libe grüße Therese
 
22.12.2011
#1
A

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Guest

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MyThelamb

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Hier ist die Fortsetzung (ist noch nicht überarbeitet)::D

Es waren bereits Weihnachtsferien, aberwir hatten nichts großes geplant, einfach ein schönes Fest mit derFamilie.

Nach einiger Zeit (und vielemZähneklappern) sah ich meinen Vater auf dem frisch geschippten Wegeinen Tannenbaum hinter sich herziehen, Lilly, meine kleineSchwester, tollte herum und fing Schneeflocken mit ihren roteFäustlingen, sie versuchte es jedenfalls.
Grinsend öffnete ich meine Schranktürund zog den dicksten Pullover heraus, eine Wollstrumpfhose, meineverwaschene Jeans und noch dicke Wollsocken, die meine Mutter mirletztes Jahr gestrickt hatte. Ich rannte die knarzende Holztreppeunseres Einfamilienhauses herunter, ging in das Wohnzimmer und halfPapa dabei den Weihnachtsbaum zu „entschneien“, sodass wir danachnicht das ganze Zimmer trocknen mussten.
Aus den Lautsprechern unsererStereoanlage kam leise Klaviermusik heraus I due fiumivon Ludovico Einaudiwährend Lilly und Ich den Weihnachtsbaum schmückten, Mama und Papawaren einkaufen gegangen.
„Unddann hat er mich angefaucht, als würde er sagen wollen <<Dasschaffst du sowieso nicht>>“ beendete Lilly ihre Geschichteüber einen wilden Tiger, der ihr tatsächlich nicht glauben wollte,dass sie keinen Baum fällen konnte.
„Wiegemein von ihm! Ich meine, jeder weiß doch, dass du die angesagtesteBäumefällerin des ganzen Dorfes bist.“ erwiderte ich mit gespieltentrüstetem Tonfall.
„Dashabe ich ihm dann auch gesagt, aber er wollte ja nicht auf michhören.“ erwiderte sie mit einem beleidigtem Unterton, dann ranntesie aus dem Zimmer.
„Wowillst du denn hin? Der Baum ist doch noch lange nicht fertiggeschmückt.“ rief ich ihr hinterher, doch da kam sie schon wiederzurück mit einem kleinen, goldenen Engel in der Hand. Staunend sagtesie mir: „Der war heute in meinem Andvendskalender drin.“
Unddann war ich dran aus dem Zimmer zu rennen.
Darief Lilly mir noch in leicht nachaffendem Tonfall hinterher: „Wowillst du denn hin? Der Baum ist doch noch lange nicht fertiggeschmückt.“ doch das war mir egal.
Ichöffnete das Türchen mit der goldenen Aufschrift 23.ZumVorschein kam ein wunderschöner Stern. Behutsam nahm ich ihn aus demkleinen Fach und betrachtete ihn genauer, es war der schönsteWeihnachtsstern, den ich jemals gesehen hatte.
„Dasist gemein, dein Stern leuchtet viel mehr!“ sagte Lilly, die hintermich getreten war. Lächelnd sagte ich ihr: „Dafür ist dein Engelgrößer, und jetzt komm, der Baum wartet nicht gerne.“
 
MyThelamb

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keine Ahnung warum das so ist, aber der schreibt manche Wörter von dem reinkopiertem zusammen. sry:?
 
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