"Das sind alles ausgebildete Therapiehunde." Aha.

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Midoriyuki

Midoriyuki

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Vielleicht sehe ich das etwas übertrieben, aber ich war gestern nahezu fassungslos mit Tendenz zum Lachen.
Ich mache im Moment ein Praktikum (für mein Studium der Sozialen Arbeit) in einem Seniorenzentrum und Liam begleitet mich dahin.
Er wird momentan mit mir zusammen zu einem Therapiebegleithund ausgebildet.
Gestern war jetzt eine Frau da, die ihre Therapiehunde mitgebracht hat.

Vorab: Ich liebe diese Hunde. Sie sind neugierig, verschmust, unheimlich niedlich und intelligent.
Aber: Keine Therapiebegleithunde.

Zunächst einmal sollte man wissen, dass diese Frau mit 10 eigenen Hunden +/- 5-10 Pflegehunden auf einem Bauernhof lebt.
Ihre eigenen Hunde sind im Alter von 9 Wochen bis 9 Jahren. 4 der Hunde sind jedoch jünger als 1 1/2 Jahre, 2 noch nicht mal ein Jahr und der 9 Wochen alte Colliewelpe natürlich noch lange nicht.
D.h., dass 4 ihrer Hunde noch nicht fertig ausgebildet sein können, da sie selbst sagt, dass eine Ausbildung mind. 2 Jahre dauert. Ihre Hunde bezeichnet sie aber als ausgebildet, da sie so viel Ahnung hat (o-Ton).
Ihre älteren Hunde werden teilweise nicht mehr eingesetzt, da sie "altersbedingt" angefangen haben zu schnappen.
Ebenfalls etwas das mir bisher neu war: Alte Hunde werden von Natur aus aggressiv.

Das könnte ich alles irgendwie noch hinnehmen, obwohl ich der Meinung bin, dass man so viele Hunde gleichzeitig nicht auslasten geschweige denn ausbilden kann, wenn ihre Hunde sich auch dementsprechend verhalten würden.

Kurze Beschreibung des Ablaufes gestern: Sie kam zunächst mit 2 Terriern und dem Colliewelpen in eine Gruppe
von ca. 20 Personen. Spielzeug hatte sie vergessen, daher lieh ich ihr einen Ball von Liam.
Die Terrier sprangen permanent an den Beinen der Rollstuhlfahrer hoch, hüpften unaufgefordert auf Stühle und Tische und leckten die Schuhe/Rollstühle/Füße der Bewohner ab.
Der Welpe rannte total kopflos durch den ganzen Bereich und wusste gar nicht wirklich wo er hingehörte (sie hat ihn schließlich erst seit einer Woche und ihn vor dem Abholen noch nie gesehen...Sie vertraute da ganz auf die Empfehlung der Züchterin).
Nach 20 Minuten brachte sie den Welpen nach draußen ins Auto und drückte 2 Bewohnerinnen im Rollstuhl die Leinen der beiden anderen Hunde in die Hand.
Meine Arbeitskollegin bat sie mitzukommen um ihr einen anderen Parkplatz zu zeigen, der näher am Haus ist.

Wäre ich (als zufällig anwesende Praktikantin ausserhalb meiner Arbeitszeiten) nicht anwesend gewesen wären 20 teilweise schwer demente Menschen mit 2 Hunden allein gewesen, die hinter ihrer Besitzerin her wollten.
Keine Versicherung der Welt würde da zahlen, wenn jmd. aufsteht, sich zum Hund runterbückt und dann fällt.

Dann kam sie zurück mit ihrer 2jährigen Leonberger-Hovawart-Mischlingshündin. Unglaublich tolles Tier, springt nur leider Bewohner an und leckt ihnen durchs Gesicht.
Insgesamt sah die Hündin nicht allzu fit aus, da sie, laut Besitzerin, 2 Wochen lang massiven Durchfall hatte, an den Tropf musste und kurz vor der nächsten Läufigkeit steht.
2 Wochen lang Durchfall würden für mich bedeuten, dass Liam noch mindestens eine Woche nicht zur Arbeit mitkommt und ich ein tierärztliches Schreiben vorlege, dass er wieder fit ist. Und er dürfte auf keinen Fall alten Menschen durch das Gesicht lecken (darf er sowieso nie).

Abgesehen davon lösten die Hunde alle Befehle selbst auf, mussten mehrfach ermahnt werden, die große Hündin blieb nur im Platz, wenn sie auf den Boden gedrückt wurde und agierte insgesamt ziemlich unbeeindruckt von der Besitzerin. Zudem knurrt sie Besucher an, die zu dunkel gekleidet sind, was als "Revierverhalten" abgetan wird.

Neben all diesen Aspekten stört mich allerdings besonders: Die Frau hat keine Ausbildung in dem Bereich.
Sie leitet eine Hundeschule, die sie ausschließlich anhand ihrer Erfahrungen führt und bildet Therapiebegleithundeteams aus (ihrem Flyer nach besonders geeignet für Mütter, die sich irgendwie sinnvoll beschäftigen wollen).
Was für mich immer noch nicht das Problem wäre.

So wie ihre Hunde sich verhalten sind sie tolle Besuchshunde.
Aber eben keine Therapiebegleithunde.

Ein Therapiebegleithund soll eine Maßnahme einer Fachkraft unterstützen. Als Ergotherapeutin/Physiotherapeutin/Sozialarbeiterin muss ich auch ohne Hund mit dem Klienten arbeiten können.
Einen Therapiehund an sich gibt es nämlich nicht. Kein Hund geht eigenständig zu einem Menschen und therapiert ihn.
Er ist immer nur eine wertvolle Stütze und Bereicherung, macht aber die Hauptarbeit.

Liam arbeitet im Prinzip überhaupt nicht therapeutisch, da er einfach nur anwesend ist und dennoch lieben die Bewohner ihn.
Wenn er nicht gestreichelt werden will, geht er eben weg und ich muss mich "allein" mit dem Bewohner auseinandersetzen.
Das kann diese Frau jedoch nicht leisten, da sie keine Ausbildung im soz. Bereich o.ä. hat. Sie ist in einem völlig anderen Bereich tätig gewesen und ihre ganze finanzielle Existenz basiert auf ihren Hunden.
Das ist auch sein gutes Recht und cih fördere auch, dass er bei "Zuviel" Geknuddel ausweicht. Das soll und muss er dürfen.
Die Hunde von der Frau dürfen das nicht, weil sie mit ihnen ihr Geld verdient.
Sie müssen funktionieren, sind aber meiner Meinung nach nicht ausreichend dafür ausgebildet.

Dass die Frau dann anfing mich zu kritisieren á la "Ein Hund alleine geht ja gar nicht", "Nur meine Ausbildung bietet gute Perspektiven" etc. ist mir dann echt der Hut hochgegangen.
Ich stecke unheimlich viel Zeit, Arbeit und auch Geld in die Ausbildung meines Hundes und verlange nichts dafür und sie hält sich ein mMn viel zu großes Rudel und nimmt für 1 Stunde Herumgehopse ihrer Hunde verdammt viel Geld.

Vielleicht reagiere ich wirklich über, aber mich regt es einfach fürchterlich auf, dass diese Frau ihre Hunde als ausschließliche Geldquelle nutzt, schwere Erkrankungen einfach so abtut, die Gesundheit der Bewohner gefährdet, 9 Wochen alte Welpen für eine 3/4 Stunde allein in ein Auto bringt, ihre Hunde unbeaufsichtigt bei den Bewohnern lässt und dafür auch noch den Anspruch erhebt perfekt ausgebildete Hunde zu besitzen.

Liam ist natürlich auch noch lange nicht der perfekte Therapiehund, aber er ist jetzt mit seinen 5 Monaten bereits besser erzogen und geht gelassener mit den Bewohnern um als die Hunde dieser Frau.

So.
Dampf ist raus und mir geht es wieder besser.
 
15.09.2012
#1
A

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Guest

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Sumo88

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das ist ja mal ne krasse Sache, da könnte ich meine Füße nicht still halten glaub ich..

was ich mich da grad frag: gibt man hundewelpen tatsächlich schon so früh ab? katzen sollten ja zumindest bis zur 12.Woche bei der Mama bleiben..
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Fällt mir auch sehr, sehr schwer nichts dazu zu sagen...Aber meine Anleiterin ist total überzeugt von dieser Frau und ist der Meinung ich sollte mir von ihr Tips zur Hundeerziehung holen etc....-_-
Ja, viele geben Welpen schon so früh ab.
Persönlich halte ich das auch für zu früh, besonders bei etwas größeren Rassen, die sich ja etwas langsamer entwickeln, aber es wird halt oft gemacht. Liam z.B. habe ich ganz bewusst erst mit 13 Wochen zu mir geholt:)
 
Midoriyuki

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Was ich übrigens vergessen habe: Die Frau züchtet auch noch. Im Jahr hat sie ca. 2-3 Würfe von den Terriern. Während sie gestern da waren hat sie auch fünf 3 Wochen alte Welpen zuhause gehabt, die von der Mutter und den restlichen Hunden "betreut" wurden. Ihrer Meinung nach total die gute Idee die anderen Hündinnen dazu zu lassen, allerdings weiß ich von Liams Züchterin, dass sie absichtlich die Hündinnen nur unter Aufsicht in einen Raum gelassen hat, da ihr das Risiko zu groß war, dass eine der Hündinnen glaubt "rudelfremde" Welpen angreifen zu müssen. Die Mutterhündin von der Frau gehört ihr nämlich nicht selbst, sondern gehört einem Bekannten, der gerne Welpen hätte, aber die Aufzucht lieber ihr überlassen hat.
Das finde ich schon grob fahrlässig.
War mir total entfallen, weil ihc mich über den Rest schon aufgeregt habe...
 
Knopfstern

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Vielleicht reagiere ich wirklich über, aber mich regt es einfach fürchterlich auf, dass diese Frau ihre Hunde als ausschließliche Geldquelle nutzt, schwere Erkrankungen einfach so abtut, die Gesundheit der Bewohner gefährdet, 9 Wochen alte Welpen für eine 3/4 Stunde allein in ein Auto bringt, ihre Hunde unbeaufsichtigt bei den Bewohnern lässt und dafür auch noch den Anspruch erhebt perfekt ausgebildete Hunde zu besitzen.
Das sind zwei Punkte, wo ich das Gesundheitsamt informiert hätte.
Das geht garnicht.
Und ich an deiner Stelle würde das umgehendst tuen.Inklusive Vet-Amt.
Das sind keine Zustände.
Das diese Frau da drei Hunde, davon einen Welpen mit hin schleppt, geht mal garnicht.
Und dann noch zwei Hunde einfach so bei Menschen lässt, die garnicht mehr wissen was sie tun.

Ich bitte dich, das du da, auch anonyme, das Gesundheitsamt informierst.
Das sind zustände, die kann und sollte man niemandem zumuten.
Diese Tiere stehen unter Strom.

Ich kann da nur mitm kopf schütteln.
 
Midoriyuki

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Sanni, das war auch mein erster Gedanke, nur steht meine Anleiterin voll hinter dieser Frau und ich muss jetzt noch 3 Monate Pflicht-Praktikum in dem Haus machen...Und ich bin mir relativ sicher, dass die dann drauf kommen werden, dass das von mir kommt...Ich weiß, dass das ziemlich egoistisch ist, nur befürchte ich dann eben, dass ich a) richtige üble Probleme kriege und b) Liam nicht mehr mitkommen darf.

Ich werde jetzt versuchen morgen mal meine Anleiterin und meinen Chef darauf hinzuweisen und das quasi in ihre Hände zu übergeben. Unser Qualitätsmanager sollte sich da auch für interessieren. Sollte das jedoch nichts bringen und das wird mit einem Kopfschütteln abgetan, werde ich mich anonym ans Gesundheitsamt wenden müssen, weil das wirklich, wirklich nicht geht...
Gott, ich hasse Zwickmühlen. Es erleichtert mich allerdings ungemein, dass du das auch so siehst. Wirklich.

Nächste Frage wäre: Bräuchten die vom Vet.- und Gesundheitsamt irgendwelche Beweise für die Situation?
 
Sumo88

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Wenn die alle so sicher sind, dass das so in Ordnung ist, dann sollten sie ja mit einer Überprüfung kein Problem haben :eusa_think:

Waren die denn bei so einer "Therapiestunde" mit der Dame und ihren Hunden schonmal dabei?

Und wenn du ne Ausbildung machst, dann musst du doch bestimmt diese Hospitationen protokollieren?! Und dann liest das doch auch irgendwer und bespricht das, oder?
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Die Frau kommt immer von ausserhalb.
Ja, da ist immer meine Anleiterin oder so dabei. Die hat das auch alles so mitbekommen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ihr klar ist, dass das so nicht geht.
Sie hat sich scheinbar noch nie damit auseinander gesetzt welche Hygienebestimmungen beachtet werden müssen usw. usw. (Hatte ihr 8 Seiten darüber schriftlich vorher reingegeben wegen Liam...scheint sie aber nicht gelesen zu haben :roll:)
Mir ist aber auch schleierhaft warum ihr das nicht selbst auffällt...Sie ist schließlich selbst gelernte Altenpflegerin und sollte so zumindest die Grundlagen beherrschen...

Ich mach´das Praktikum für mein Studium. Das wird dann jeweils im Begleitseminar und einer Supervisionsgruppe besprochen, aber erst wieder am 28.09.
Bis dahin kommt die Frau aber noch 2 mal...
 
Knopfstern

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gut, zwei mal, das ist ja "zu verkraften."
Evtl kannst du ja dann dabei sein, wenn die Frau da ist?
Ich würde mit deiner Anleiterin sprechen.
Ihr anbieten, das ihr mal das Protokoll/schreiben, was du für Liam mitgebracht hast, zusammen durch zugehen.
und eine andere Lösung zu finden für das, was da grade passiert.

Diese Menschen können ja teilweise nicht mehr für sich selber entscheiden.
und ich muss sagen, es geht zu weit, wenn die Hunde jemanden ablecken.
Das ist für Menschen, die nicht mehr richtig wissen, was sie tun einfach nur ekelhaft.
Stellt euch mal vor, da vergisst wer die Hände zu waschen bei diesen Leuten?

Warum verdammt muss immer erst was passieren, das die Leute wach werden? -.-

Ich drücke die Daumen und berichte bitte weiter hin,ja?
 
Nienor

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Huhu,

kann es sein, dass die Leute im Heim von der Person so ueberzeugt sind, weil sie einfach keine Ahnung haben ?

Es gibt ja leider so viel Wildwuchs auf dem Gebiet, aber auch mindestens eine Dachorganisation (die ISAAT), die sich dafuer einsetzt, dass da gescheit ausgebildet wird und nicht jeder Dubel wird von dieser Organisation anerkannt.

Insbesondere dass die Frau scheinbar keine Ausbildung im Sozialen gemacht hat, verbietet eigentlich das Anbieten von Therapiestunden, weil sie anderswertig Therapie anbieten muesste - kann sie aber nicht.

Meinst du, du wuerdest im Heim weiter kommen, wenn du denen klare Richtlinien vorlegst, was zu einer wirklichen Therapie gehoert ?
Ich weiss nicht, in wie fern ihr das lernt, du brauchst ja neben dem Studium und der Ausbildung des Hundes selbst eine Weiterbildung, um Therapiestunden mit Hund anbieten zu koennen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Also, ich habe heute mit meiner Anleiterin gesprochen und werde ihr morgen mal "unsere" Leitlinien im Umgang mit Klienten mitbringen und die Prüfungsordnung von meiner Ausbildung. Einfach damit sie mal weiß was so das Minimum sein sollte.
Scheinbar hat sie sich wirklich noch nie damit befasst und erst als ich das heute mal angesprochen habe wurde sie nachdenklich:eusa_doh:

Einer der Mitarbeiter hat im Übrigen auch schon mal angemerkt, dass er die Frau für unqualifiziert hält, das wurde aber abgewiegelt. Er sei zu pingelig :eusa_shhh:

Doch, doch, Nienor, das lernen wir:)
Hab da unheimlich viel Material zu :)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Nachtrag:
Meine Anleiterin will das nicht an die Leitung weitergeben, weil sie das übertrieben findet.
Werde, sobald der Herr Chef aus dem Urlaub zurück ist, mit dem auch nochmal reden.

Heute ist die Frau auch wieder da, bin aber krank und daher nicht anwesend:(
 
tobendes Element

tobendes Element

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Was ist denn aus deinem Praktikum dort noch geworden?
Mir haben sich die Haare fast gekräuselt!

Es gibt aber immer wieder Menschen, die sich für unglaublich schlau und qualifiziert halten, nur weil sie entweder schon laaaaaaaaaaange Hunde hatten oder viele Hunde haben.
Ich sehe das auch so wie du, das man bei so vielen Hunden, nicht jedem Tier eine solche Aufmerksamkeit zu kommen lassen kann, das es genügend ausgelastet wird oder automatisch zum Therapiehund wird. Vielleicht hatte sie einen Hund, der besonders sozial mit Menschen umgegangen ist und hat darauf gehofft, das sich die weiteren Hunde untereinander nun selbst zum Therapiehund ausbilden?
Selbst wenn man ein großes Grundstück hat, muß man nicht zwangsläufig viele Tiere besitzen müssen.
Die Hunde erfüllen wohl eher eine steuerliche Ersparnis, wenn man sie Therapiehunde nennt. Böse gesagt....
Dann auch auch noch "züchten"... *kopfschüttel*
 
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"Das sind alles ausgebildete Therapiehunde." Aha.