Absurde Realität

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Tompina

Tompina

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Wie jeden Tag nach der Arbeit bog sie noch kurz in die kleine Nebengasse ein und stieß die Türe des Buchladens an der Ecke auf. Dieser Ort war ihr fast so vertraut wie ihr Zuhause und sie verbrachte viel Zeit zwischen den Regalen, die gefüllt waren mit Büchern. Sie konnte Stunden damit zu bringen über die Buchrücken zu streichen, immer mal wieder ein interessantes Exemplar aus den akkurat ausgerichteten Reihen zu ziehen und darin zu blättern. Sie mochte den Geruch von bedrucktem Papier, sie mochte das Rascheln der Buchseiten und sie versank gerne in den Welten, die die Bücher eröffneten. Ferne Welten, vergangene Welten, fremde Welten, phantastische Welten. Welten, die ihr die Möglichkeit gaben der Realität zu entfliehen.

Wie jeden Tag um diese Uhrzeit stand er an der Straßenecke und wartete auf sie. Wartete bis sie um die Ecke bog, den Buchladen betrat und er sie durch die vollgestellten Schaufenster unauffällig beobachten konnte. Sie war ihm sofort aufgefallen. Ihr verträumter Blick, wenn sie in die Welt der Bücher tauchte. Ihre Vorliebe für das Fantasy-Genre. Ihre andächtige Art die Bücher zu halten und ehrfürchtig Seite für Seite zu erkunden. Solche Menschen gab es inzwischen selten. Computer, Handys und der ganze moderne Technikkram hatten die Bücher aus der Lebenswelt der Menschen verdrängt und kaum einer nahm sich noch die Zeit die fast unendliche Vielfalt der Literatur hautnah zu entdecken. Sie anzufassen. Sich mitreißen zu lassen. Ganz ohne Bilder. Farben. Hektische Spezialeffekte oder Ähnliches. Kaum einer. Außer diese Frau. Heute folgte er ihr mit einigem Abstand in das Innere des Ladens. Er hatte etwas vor.

Ein schmales, schwarzes Buch mit ledernem Einband zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Es war neu in der oberen Reihe des dritten Regales und sie war neugierig. Diese Ecke des Buchladens gehörte den Fantasy-Romanen und den Geschichten über Märchengestalten und Fabelwesen. Es war ihre Lieblingsecke. Sie griff nach dem unscheinbaren, neuen Buch. Es war eine alte Ausgabe von Bram Stokers Dracula. Goldene Buchstaben prangten ihr auf dem brüchigen Leder entgegen und sie war sehr vorsichtig, als sie das Buch aufschlug. Sie liebte Vampirgeschichten und sie wusste, dass Bram Stoker mit der Schaffung seines Grafen Dracula so etwas, wie der literarische Vater der modernen Vampire war. Sie hatte die Original-Dracula-Geschichte jedoch nie gelesen.


Zielstrebig griff sie nach dem Buch, das er am Vortag in einem der Regale platziert hatte. Sein Plan schien aufzugehen, aber noch widerstand er der aufkeimenden Freude und behielt die junge Frau stattdessen abwartend im Blick. Ihre Hände streichelten den ledernden Einband, fuhren die Goldletter des Titels nach und sie war geradezu ehrfürchtig als sie die ersten Seiten des Buches zu lesen begann. Er lächelte. Er hatte sie richtig eingeschätzt. Das Beobachten hatte sich gelohnt. Er verließ seinen Beobachtungsposten und trat hinter die junge Frau.

„Dieses Buch ist ein Meilenstein der Literaturgeschichte.“, eine Stimme holte sie aus ihren Gedanken und sie drehte sich erschrocken um. Ein Mann Mitte dreißig stand vor ihr und lächelte mit einem Seitenblick auf das Buch in ihren Händen. Er kam ihr irgendwie bekannt vor, aber sie wusste nicht woher. „Haben Sie es gelesen?“, sie hob fragend die Augenbrauen. „Unzählige Male.“, der Mann nickte und lächelte immer noch. „Es hat trotz seines Alters etwas herrlich Erfrischendes im Vergleich zu neueren Büchern dieser Thematik.“ „Sie mögen Vampirgeschichten?“, sie ignorierte das merkwürdige Kribbeln, das sie durchfuhr, als er sie direkt ansah. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz. Und sie waren aufmerksam und schnell, fast wie die Augen einer Raubkatze auf der Jagd. Fokussiert und doch die gesamte Lage im Blick.

„Ich liebe Vampirgeschichten.“, er lachte. „Sie auch?“ „Ja, ich mag die Thematik ganz gerne.“, sie taxierte ihn. Misstrauisch und doch irgendwie fasziniert. Ihr Stirnrunzeln sagte ihm, dass es wie vermutet nicht leicht werden würde. Er unterdrückte nur mit Mühe ein zufriedenes Grinsen. „Was haben Sie denn bisher gelesen?“, er machte einen Schritt zurück und nickte in Richtung der Regale, die einiges an guter Vampirliteratur zu bieten hatten. Den neumodischen Kram hatte dieser kleine Laden Gott sei Dank nicht im Angebot. Es schüttelte ihn jedes Mal, wenn er an die kitschigen Liebesgeschichten mit glitzernden, goldäugigen Vampiren dachte. Und er verstand nicht, wie man sich so etwas überhaupt ausdenken konnte. Schon gar nicht, wenn man bedachte aus welchen Mythen und Legenden die ersten Vampirgeschichten entstanden waren.

„Eigentlich so ziemlich Alles, was das Genre zu bieten hat.“, sie zuckte mit den Schultern. Irgendwie war es ihr plötzlich fast peinlich, dass sie neben Stephen King und Anne Rice durchaus auch die Twilight-Saga gelesen und für gut befunden hatte. Der Mann lächelte in einer Mischung aus Mitleid und Nachsicht und sie fragte sich erneut warum er ihr so bekannt vorkam. Er passte irgendwie nicht in diesen Laden. Nicht in die moderne und doch schlichte Kleidung, die er trug. Nicht in dieses verschlafene Kleinstadtnest. Er wirkte eher wie ein Edelmann aus einem vorigen Jahrhundert. Seine Bewegungen waren geschmeidig und bedächtig, sein Gang aufrecht und seine Betonung und Wortwahl erinnert sie an den Charakter des Leopold aus dem Film Kate & Leopold mit Meg Ryan. Und trotzdem wurde sie das Gefühl nicht los, dass sie ihn irgendwoher kannte.

Er lächelte, als sie ihm mit ihrer wagen Antwort zu verstehen gab, dass sie auch den goldenen, glitzernden Vampiren etwas abgewinnen konnte. So ganz konnte man sich dem modernen Vampirhype wohl nicht entziehen. Er seufzte und registrierte dann wie sie ihn beobachtete. Er war erstaunt wie aufmerksam und gründlich sie ihn betrachtete, denn auch das war in der heutigen Zeit selten geworden. Die Menschen hatten keine Zeit mehr sich mit ihren Gegenübern zu beschäftigten. Man nickte sich beiläufig zu, tauschte ein paar Floskeln aus und hastete dann weiter. Die meisten Menschen hatten verlernt durch Beobachtung zu einer präzisen Einschätzung bestimmter Situationen zu kommen. Eine Tatsache, die es ihm in den letzten Jahren immer leichter gemacht hatte. Viel leichter. Fast zu leicht. Er musterte die junge Frau vor sich und spürte ihr stetig wachsendes Unwohlsein. Sie würde es ihm in keiner Weise leicht machen. Und genau deshalb hatte er sie ausgewählt. Er lächelte erneut.


„Und was sind Ihre bevorzugten Vampirgeschichten?“, sie räusperte sich und wand schnell ihren Blick ab, als sie registrierte, dass sie den Mann minutenlang einfach nur angestarrt hatte. Außerdem machte ihr sein erneutes Lächeln Angst. Es hatte etwas Herausforderndes, fast Bedrohliches. „Eigentlich so ziemlich alles, was das Genre zu bieten hat.“, er legte den Kopf schief und sein Lächeln wandelte sich in ein Grinsen. Sie wich intuitiv zurück, als er sie fixierte. Der lustig-ironische Tonfall seiner Stimme passte in keiner Weise zu dem merkwürdigen Ausdruck in seinen Augen. Es war als läge er auf der Lauer und das Schwarz seiner Augen schien sich in diesem Moment nochmals zu verdunkeln. Sie stellte das Dracula-Buch zurück ins Regal und versuchte dabei nicht allzu hektisch zu wirken. Die Situation wurde ihr immer unangenehmer, auch wenn sie sich beim besten Willen nicht erklären konnte warum. Der Mann war höflich und bedrängte sie nicht. Trotzdem fühlte sie sich von ihm auf eine unheimliche Art und Weise in die Enge getrieben.


Ihr Zurückweichen und ihr Zittern, als sie das Buch in ihrer Hand so beiläufig wie möglich zurück zu den anderen Büchern ins Regal schob, machten es ihm fast unmöglich sich länger zu beherrschen. Sie hatte Angst. Ihr Herzschlag hatte sich in den letzten Minuten fast verdoppelt und er sah wie sie sich immer mehr verkrampfte. Seine Nasenflügel bebten und seine Kehle begann zu kratzen. Er liebte dieses Gefühl. Die innere Anspannung, die Mischung aus hungrigem Verlangen und triumphierendem Machtgefühl. Er war kein Haderer, kein Verzweifelter, kein Getriebener. Und er hatte keine sanften, goldenen Augen. Seine Augen waren schwarz. Schwarz und böse. Böse wie er es war und wie er es immer sein würde. Er machte einen Schritt auf die junge Frau zu.


Der Mann sah sie immer noch an. Gier hatte sich in seinen Blick geschlichen. Er sah hungrig aus. Sie wich weiter vor ihm zurück, als ihre Gedanken begannen Purzelbäume zu schlagen. Sahen Vergewaltiger und andere Perverse ihre Opfer so an? Sie wusste es nicht, aber irgendetwas sagte ihr, dass sie es wohl nicht taten. Sie überlegte, ob sie schreien sollte, aber sie wusste auch, dass sie und der Mann die einzigen Kunden waren und dass der Ladenbesitzer irgendwo in den hinteren Räumen über einer Zeitung brütete. Er würde sie nicht hören. Ihre Hand glitt langsam in ihre Handtasche. Sie suchte ihr Handy. Sie könnte die Polizei rufen. Aber noch war ja nichts passiert. Unschlüssig umschlossen ihre Finger das Mobiltelefon, ohne dass sie dabei den Mann aus den Augen gelassen hätte.


Wochenlang hatte er diesen Moment vorbereitet und er war fast erstaunt wie lange er die Spannung aushielt. Er hätte sie schon viel früher einfach töten können. Schon vor Wochen, als sie ihm zum ersten Mal aufgefallen war. Aber das war nicht sein Stil. Er liebte es seine Opfer zu beobachten. Ihnen näher zu kommen. Und sie war etwas ganz Besonderes. Sie gab ihm die Chance für ein absurdes Spiel. Ein Spiel mit ihrer Vorstellungskraft. Mit ihrer Phantasie. Er liebte solche Spiele. Hatte sie schon immer geliebt.


Sie versuchte mit kleinen, unauffälligen Rückwärtsschritten dem Ausgang näher zu kommen, aber der Mann folgte ihren Bewegungen ebenso dezent wie bestimmt. Sie schaffte es nicht etwas Abstand zwischen ihn und sich zu bringen. Und als sie sich dann zu einem panischen Fluchtversuch hinreißen ließ, war sie nicht mal wirklich erstaunt, als er ihr blitzschnell den Weg abschnitt und sie rücklings gegen die Wand drängte. Ihre Handtasche rutschte zu Boden und sie spürte wie ihr auch das Handy entglitt. Sie entschloss sich doch zu schreien, aber nur ein kehliges Krächzen kam über ihre Lippen, dann hatte der Mann auch schon seine Finger um ihren Hals gelegt. Sie fühlte die Kälte seiner Berührung, sie sah das Schwarz seiner Augen und sie fragte sich, ob sie vielleicht zu viel Zeit mit Vampirbüchern verbracht hatte.


Ihr Fluchtinstinkt hatte eingesetzt und er genoss den Moment, da sie einfach losrannte und er ihr mit Leichtigkeit den Weg versperren konnte. Er war ein Jäger und die unkontrollierte Panik seiner Beute gehörte genauso zu seinem Spiel wie all das Andere auch. Sie starrte ihn an und er sah wie sie zu begreifen begann. Das Spiel näherte sich dem Höhepunkt. Er lachte. Leise und gefährlich. Sie zuckte zusammen und keuchte, als ihre Gedanken dort ankamen, wo er sie hatte haben wollen. Sie starrte ihn an. Ungläubig und fasziniert. Für den Bruchteil einer Sekunde war ihre Angst Nebensache.


Der Mann lachte. Es war ein kaltes, bedrohliches Lachen. Ein Lachen aus einer anderen Welt. Einer fremden Welt. Einer phantastischen Welt. Und doch ein Lachen, dass ihr erschreckend vertraut war. Sie bekam eine Gänsehaut, als sie plötzlich sämtliche Szenen aus Büchern und Filmen vor sich sah, die jagende Vampire beinhalteten. Sie sah Cam Gigandet in seiner Rolle als James vor sich. Gutaussehend und böse. Sie sah Tom Cruise als Lestat. Unheilvoll grinsend, verwirrend anziehend und abstoßend zugleich. Sie sah Graf von Krolock aus Roman Polanskis Film. Reserviert, beinahe schüchtern und doch eine tödliche Gefahr. War das möglich? War es möglich, dass die Phantasie der Autoren so nah an der Realität lag?


Ihre Augen weiteten sich. Ihr Verstand rebellierte mit aller Macht gegen das, was sie soeben begriffen hatte und doch nicht wahrhaben wollte. Er genoss ihre Zerrissenheit zwischen Todesangst und skeptischem Staunen. Genau das hatte er erreichen wollen. Die Menschheit hatte verlernt das Übernatürliche zu akzeptieren. Hatte verlernt mit Dämonen und Geistern zu leben. Und doch waren sie da, die Dämonen und Geister. Und er war einer von ihnen. Selten begriffen seine Opfer, was das hieß. Selten war es ihm vergönnt jenen Ausdruck ungläubiger Faszination zu sehen. Selten bot sich ihm so eine Chance wie heute. Er trat näher an sie heran und sog ihren Duft ein. Seine Ohren rauschten und das pulsierende Blut in ihrem warmen Körper übernahm langsam aber sicher die Regentschaft. Er würde sich nicht mehr lange beherrschen können.


Sie schwankte zwischen einem hysterischen Lachanfall über ihre ausbordende Phantasie und dem dringenden Bedürfnis den Mann zu fragen, wer oder besser er was er war. Vermutlich war er einfach ein notgeiler Perverser, der sie gleich verschleppen und ermorden würde. Peinliche Fragen waren da nicht gerade förderlich. Aber war es nicht auch einfach egal? So wie er sie ansah, würde sie die nächste Stunde nicht überleben. „Wer…was…sind Sie?“, sie erschrak über den heiseren Klang ihrer eigenen Stimme. Was bist du? Hatte Bella Edward nicht eben dies gefragt? Und waren das nicht ebenfalls die Worte von Elena an Stefan? Fast hätte sie gelacht, so absurd kam ihr das Alles vor.


Da war sie. Die allesentscheidende Frage. Von so vielen literarischen und filmischen Figuren missbraucht und so oft gestellt, dass sie nur noch albern und langweilig war. Trotzdem war sie ein Ziel, das er nur selten erreichte. Meist war die Panik oder die Gegenwehr seiner Opfer zu groß. Es gab keine Zeit Fragen zu stellen. Es gab keine Möglichkeit die wohl verbrauchtesten Worte des Vampirgenres in die Realität zu überführen. Nur wenn er seine Opfer sorgfältig auswählte. Wenn er plante und Wochen des Wartens auf sich nahm. Dann bekam er die Chance sie zu hören. Er legte den Kopf schief und grinste. Grinste sein böses, hungriges Grinsen, welches so oft verzweifelt von irgendwelchen mittelmäßigen Berufsschauspielern kopiert worden war.


Das Grinsen des Mannes war ihr Antwort genug. Ihre Panik kehrte schlagartig zurück, denn sie wusste, dass dieser Mann weder Edward noch Stefan war. Er würde sie töten, nicht küssen. Er würde ihr Blut trinken, nicht verzweifelt gegen den Durst ankämpfen. Und er würde Spaß daran haben, nicht daran zerbrechen. Es gab keine zweite Ebene in seinem Blick. Es gab keine Wut wie bei Jane Smith Figur des Damon, keine Verzweiflung wie bei Anne Rice Louis, kein Selbsthass wie bei Polanskis Graf von Krolock. Es gab nur den Wunsch zu Töten. Er war ein Vampir. Ein echter Vampir. Kein Geschöpf geschaffen als Symbol der Sinnlichkeit und Leidenschaft. Kein Held. Kein Verführer. Kein Verzweifelter im Kampf gegen sich selbst. Er war ein Mörder. Eiskalt. Böse und ohne Reue. Ein Monster. Etwas wovor sich die Menschen seit Jahrtausenden fürchteten.


Ihr Herz war jetzt am Anschlag, sie zitterte am ganzen Leib und er wusste, dass mehr Angst nicht mehr möglich war. Es war Zeit es zu beenden. Er packte sie, riss sie an sich und rammte ihr seine Zähne in den Hals. Ihr Blut schoss ihm in den Mund und er ergab sich dem bittersüßen Geschmack. Endlich war es soweit. Endlich bekam er worauf er solange gewartet hatte. Er saugte ihr das Leben aus und folgte damit seiner Bestimmung. Er war ein Mörder. Ein todbringender Jäger. Ein Dämon der Menschheit. Ein Vampir. Ein echter Vampir. Kein literarisch erschaffener Bastard. Keine schlecht geschminkte Filmgestalt. Er war die absurde Realität. Sein leises Lachen verhallte zwischen den hohen Bücherregalen, als er fast lautlos in der anbrechenden Dunkelheit verschwand. Zurück blieb wie immer nur ein blutleerer Menschenkörper und Fragen auf die es keine Antworten geben würde, weil die Menschen verlernt hatten mit der Wahrheit zu leben.
 
24.11.2013
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Dazzle

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Wah, das hat mir Gänsehaut bereitet..
Das ist so unfassbar gut geschrieben!
 
seven

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Und warum bist Du nicht schon längst unter die Autoren gegangen?
:clap:
 
Tompina

Tompina

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Danke ihr Beiden! :uups:
 
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