Ruby's Geschichte, oder wie ich zur Heldin wurde für 1 Tag

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Hexe76

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Das hier Geschilderte ist schon vor einigen Monaten passiert, aber es ist immer noch sehr präsent in meinem Kopf, weswegen ich es nun zu Papier bringen möchte.
Wir hatten zu dem Zeitpunkt von dem ich schreiben möchte ein eher ungewöhnliches Wetterphänomen hier in Irland:
Gewitter!
Die gibt es so gut wie gar nicht. Aber wenn sie denn erscheinen, dann zu den seltsamsten Zeiten. Ich hab es schon im Januar blitzen sehen und hörte den Donner kurz darauf.
Exakt 2 Mal und dann war schon wieder rum...
Das nur zur kurzen Einführung.
Diese Gewitter, die sich hier in der Gegend vor einigen Monaten austobten, waren recht heftig. Über mehrere Stunden blitzte und krachte es gewaltig.
Ich unterhielt mich später mit Bekannten und Arbeitskollegen drüber - alle sassen mehr oder weniger zusammenkauert zu einer bekleideten Kugel daheim und wagten es nicht, sich zu rühren, aus Angst, der Blitz möge sie treffen.
Das schien auch für die Vierbeiner zu gelten. Ausser für meine natürlich.
Nun ja, ungewohnte Dinge machen eben Angst.
An einem Freitag Abend, 3 Tage nach dem letzten Gewitter fuhr ich abends zur Arbeit. Ich hatte Nachtschicht.
Auf halber Strecke begegnete mir ein grosser, dunkler Hund mit einem roten Halsband, der seelenruhig mitten auf der Strasse entlang trottete.
Na, das ist ja erstmal nichts ungewöhnliches. Wir sind hier ja in Irland.
Ich dachte mir also auch nichts dabei, ordnete Wuffi zu der Farm um die nächste Kurve zu und vergaß Wuffi erstmal wieder.
Am Sonntag musste ich in die Stadt, um ein paar Dinge zu erledigen.
Nicht vergessen - wir sind in Irland, hier kann man Sonntags Dinge erledigen.
Ich war auf dem Weg zu irgend einem Shop und mein Weg führte an einem kleinen Zooladen vorbei. Ich sah schon aus einiger Entfernung dass da ein Zettel im Schaufenster hing und das rote, gross geschriebene MISSING sprang mir direkt in die Augen.
Da stand schon eine Dame und las den Zettel.
Ich stellte mich neben sie und guckte auf den Zettel.
Und was sah ich...?
Einen grossen dunklen Hund mit rotem Halsband?!
Ohne Zweifel! Auf dem Foto war der Hund den ich am Freitag Abend gesehen hatte!
Ich platzte ganz aufgeregt genau das heraus und kramte gleich hektisch nach meinem Telefon um die Nummer einzutippen, die auf dem Zettel stand.
Die Dame, die immer noch neben mir stand, strahlte mich an und meinte „good girl“ bevor sie schliesslich weiterging.
Oh ich war so aufgeregt, als ich die Nummer wählte. Eine Frau meldete sich.
Ich fing an zu stottern und versuchte ihr irgendwie zeitgleich zu erzählen, dass ich grad den Zettel entdeckt hatte und dass ich ihren Hund gesehen habe. Okay, das war zwar schon wieder 2 Tage her, aber immerhin. Da war Wuffi noch wohlauf.
Ich beschrieb ihr so genau wie möglich, wo ich ihn gesehen hatte und fragte zu guter Letzt noch nach dem Namen von Wuffi, falls ich ihn wiedersehe.
Wuffi‘s Name lautete Ruby.
Na, das lässt sich merken.
Die Frau dankte mir überschwänglich und ich versprach ihr, meine Augen offen zu halten, denn Ruby war immer noch verschwunden.
Ich erledigte meine Dinge, die getan werden mussten, stieg in mein Auto und machte
mich auf dem Heimweg.
Meine Gedanken waren natürlich bei Ruby und ihrer Besitzerin. Wie traurig sie am Telefon geklungen hatte....
Ich hatte die Hälfte meiner Strecke geschafft, als ich an Ruby vorbei fuhr.
Moment! Alles zurück auf Anfang! Hatte ich da etwa tatsächlich grad....?!
Das gibt‘s doch nicht!
Ruby!
Trottete in aller Seelenruhe die Strasse lang! Fast exakt da, wo ich sie zum ersten Male gesehen hatte!
Ich legte ne Vollbremsung hin. Kein weiteres Auto weit und breit. Puh...
Ich schmiss den Warnblinker an und stieg aus.
Ruby trottete immer noch seelenruhig die Strasse entlang.
Ich rief sie bei ihren Namen.
Ihr Kopf ruckte hoch, sie stoppte, guckte mich an, kniff den Schwanz ein und trottete ein bisschen schneller....weg von mir....
Na prima...
Mitten in der Pampa und der verdammte Köter hat Angst vor mir.
Ich rannte zurück zum Auto, suchte hektisch mein Telefon, dann noch hektischer die Nummer von der Besitzerin und rief an.
Als ich ihrer Stimme hörte, brüllte ich sofort los „Ruby! Hier! Ich krieg sie nicht! Es ist Ruby! Wirklich!“
Dann versuchte ich erstmal tief durchzuatmen und startete noch mal.
So ruhig wie möglich schilderte ich ihr, wo ich gerade bin und das Ruby hier mitten auf der Strasse läuft, sich nicht von mir anfassen lässt und ich echt Angst hab, dass das nächste Auto sie grad zusammenfährt.
Ich bat sie, so schnell wie möglich zu kommen.
Sie sagte, sie ist am anderen Ende der Stadt und sie wird sofort umdrehen und herkommen.
Ich stand immer noch mitten auf der Strasse mit Warnblinker. Ruby war derweil ein gutes Stück von mir weg. Sie trottete Richtung Stadt.
Ich dachte bei mir ,fein, da kann ja nichts schief gehen. Die sollten sich in ca 10min gefunden haben‘, stieg in mein Auto und fuhr los. Ich war wieder für Nachtschicht geplant am Abend und brauchte dringend noch ne Mütze Schlaf.
Ich hatte keine 2km zurückgelegt, als ich auch schon stoppte und mir selber vor die Stirn haute.
Als ob ich in der Lage wäre, Ruby nun ihrem Schicksal zu überlassen! Verdammte Weichherzigkeit!
Ich wendete, während ich in meinen nicht vorhandenen Bart brummelte und raste zurück so schnell ich konnte. Ich fand Ruby nur ein Stückchen weiter entfernt von der Stelle, wo ich sie zuletzt gesehen hatte, immer noch auf ihrem Weg Richtung Stadt.
Ich klemmte mich hinter sie, schmiss wieder die Warnanlage an und rief die Besitzerin an.
Ich sagte ihr, dass ich bei Ruby bin und sie nicht aus den Augen lassen werde, bis sie da ist.
Die Erleichterung bei der Besitzerin war spürbar durchs Telefon. Sie dankte mir, sagte noch mal, dass sie auf dem Weg ist und legte auf.
Ruby fand es äusserst irritierend, dass da ein Auto hinter ihr her fuhr. Sie stoppte. Und zwar wirklich mitten auf der Strasse!
..und ich sah da diverse Autos kommen, die in wenigen Augenblicken mit ca 60km/h auf Ruby treffen würden....
In meiner Verzweiflung sprang ich aus dem Auto, rannt auf Ruby zu und rief sie wieder. Sie entschied sich wieder dafür, vor mir wegzurennen. Aber immerhin war sie nun aus der Gefahrenzone für den Moment, da der grosse Bogen, den sie um mich machte, sie an den Strassenrand brachte.
Die Autos waren mittlerweile bei uns angekommen.
Ein Mensch auf der Strasse ist doch was anderes als ein Hund. Das erste Auto stieg auf die Bremsen bei meinem Anblick (DAS kann man auch falsch verstehen!) und kurvte erst langsam um mich und dann noch um Ruby, die derweil dummerweise in die entgegengesetzte Richtung trottete. Als die Strasse wieder leer war, stieg ich in mein Auto, wendete und klemmte mich wieder hinter Ruby.
Sie fand das gar nicht lustig! Sie blieb wieder stehen. Aber diesmal am Strassenrand.
Ich stoppte also auch und rief noch mal die Besitzerin an.
Sie versuchte mir zu erklären, wo sie gerade ist.
Oh Schreck. Wo auch immer sie war, das brachte sie garantiert nicht zu ihrem Hund!
Sie hatte sich verirrt!
Raushelfen konnte ich ihr da nicht. Ich bat sie, irgendwie zurück zu finden zu der Strasse, die zur Stadt führt und erklärte ihr noch mal ausführlich, wo sie abbiegen muss und wo Ruby und ich gerade sind.
Sie heulte fast am Telefon! Ich versprach ihr, bei Ruby zu bleiben, machte ihr aber auch klar, dass es sehr stressig ist für Ruby und ich nicht weiss, wie lange ich ihr noch folgen kann. Wenn Ruby sich entschliessen würde die Strasse zu verlassen, hätte ich schlechte Karten.
Während wir sprachen, stand Ruby immer noch am Strassenrand, schaute zu mir, schaute Richtung Stadt, dann ging der Kopf in die andere Richtung - sie wusste nicht was zu tun ist.
Ich versuchte es noch mal, steckte meinen Kopf aus dem Fenster und rief sie leise.
Na prima! Ruby gab Fersengeld.
Ich klopfte mir innerlich selber auf die Schulter. Toll gemacht du dumme Gans!
Ruby war nun auf dem Weg zu einer kleinen Kreuzung.
Ich dachte bei mir, wenn sie da die Abbiegung nimmt und die andere Strasse hoch rennt, wird ihre Besitzerin uns niemals finden.
Also gab ich Gas.
Ich überholte Ruby und bremste sie dadurch aus. Ich blockierte mit meinem Wagen ihren Weg.
Autos kamen von allen Seiten. Sie überholten mich und Ruby. Manche hielten an, fragten, ob sie helfen könnten. Ich erklärte die Situation und sie fuhren weiter, liessen Ruby und mich alleine mitten im Nirgendwo.
Derweil war ca eine halbe Stunde vergangen.
Ich war am verzweifeln. Die Besitzerin hätte schon vor 20 min da sein sollen, aber sie kam einfach nicht.
Ruby und ich fuhren unterdessen fort umeinander rumzueiern. Ich nagelte sie mehr oder weniger auf wenigen Metern fest. Und da stand sie dann wieder mitten auf der Strasse und rührte sich nicht.
Ich stieg ebenfalls aus, blieb auf sichere Distanz und bremste jedes Auto durch hektisches Winken aus.
Da kamen schon wieder Autos aus beiden Richtungen. Ein Laster der auf dem Weg war Richtung Stadt und eindeutig zu schnell fuhr. Er verpasste Ruby haarscharf.
Arsch!
Wie kann man nur so unsensibel sein?!
Von der anderen Seite kamen 2 Autos, die beide natürlich auf die Klötzer stiegen. Laster und Hund auf ner schmalen irischen Strasse ist ne blöde Kombination.
Das erste Auto fuhr langsam an uns vorbei, während beim zweiten Auto die Beifahrertür aufging und obwohl das Auto noch rollte, sprang ein junges Mädchen aus dem Auto, die zeitgleich in einen Sprint verfiel, während sie wie eine Irrsinnige immer wieder „RUBY, RUBY!“ kreischte. Sie war noch ein gutes Stück entfernt von Ruby und das folgende passierte in wenigen Sekunden und doch kam es mir vor wie eine Ewigkeit.
Das junge Mädchen rannte in Höchstgeschwindigkeit am Strassenrand entlang Richtung Ruby, während sie weiter Ruby‘s Namen rief.
Ruby stand immer noch mitten auf der Strasse.
Sie liess mich endlich aus den Augen und schaute stattdessen zu dem hysterisch kreischendem Zweibeiner, die auf sie zugerannt kam.
Da! Ein zögerliches Schwanzwedeln. Nur eine Andeutung. Und gleich noch mal und plötzlich machte es *klick* im Hundehirn.
Ruby jaulte auf, fing an zu rennen und rannte so schnell sie konnte zu dem jungen Mädchen, die mittlerweile auf selber Höhe mit Ruby war.
Das Mädchen kniete derweil und Ruby schmiss sich einfach auf sie drauf. Die Kleine lachte und weinte zur selben Zeit, Ruby jaulte und winselte, leckte ihr Gesicht ab und wusste einfach nicht wohin mit all ihrer Freude.
Ich fühlte meine Augen undicht werden.
Unglaublich was mir da geboten wurde.
Das Mädchen packte Ruby fest am Halsband, stand auf und marschierte stracks zurück zum Auto, das derweil parkte. Die Fahrerin war mittlerweile ausgestiegen und die Szene von soeben wiederholte sich noch mal in gesteigerte Form.
Die Besitzerin hatte ihren Hund wieder....
Ich brauchte dringend ein Taschentuch....
Während ich diese herzergreifende Szene beobachtete, kam das junge Mädchen auf mich zu. Immer noch weinend und lachend nahm sie mich ganz fest in ihre Arme und sagte immer wieder „dankedankedankedanke!“
Nach einiger Zeit und einer festen Umarmung von der Besitzerin erfuhr ich dann den Rest der Geschichte.
Ruby ist bereits ein altes Mädchen. 14 Jahre ist sie schon und bereits reichlich steif in den Gelenken.
Das junge Mädchen (die Tochter der Besitzerin) erzählte mir, dass Ruby Angst hat vor Gewitter.
Die Besitzerin hatte noch einen Hund, den sie erst vor wenigen Wochen gehen lassen musste. Umso schlimmer traf es sie, als Ruby weg lief wegen dem Gewitter und tagelang verschollen blieb.
Sie hatte schon nicht mehr damit gerechnet, ihren Hund jemals lebend wieder zu sehen.
Bis ich anrief....
Ruby war derweil sicher verwahrt im Auto.
Ich ging noch mal kurz zu ihr. Sie schaute mich nicht mal an. Undankbares Viech!
Ich sagte ihr, dass sie ab jetzt daheim bleiben muss und an ihre Besitzerin gewandt die liebevolle Ermahnung, Ruby besser nicht mehr aus den Augen zu lassen.
Sie strahlte mich an und versprach mir, Ruby nie mehr loszulassen.
Die beiden stiegen ein und ich ging zurück zu meinem Auto.
Ich fühlte mich grossartig!
Ich war einfach nur unglaublich stolz auf mich selber. Mein Hirn spulte immer wieder die Szene ab, wie das junge Mädchen und Ruby aufeinander trafen. Dieser eine, kostbare Moment, als es klickte in Ruby‘s Hirn, als sie begriff, dass das wirklich IHR Mensch ist, der sie ruft.
Ruby war fast 1 Woche auf sich alleine gestellt auf der Strasse unterwegs.
Ohne mich hätte die Besitzerin sie wohl nicht wiederbekommen.
Und dieses Wissen machte mich zur Heldin.
Für diesen einen speziellen Tag.
 
22.02.2015
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
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Krabbeltier

Krabbeltier

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Ach du sch**ße....jetzt heul ich auch :060:
 
Para

Para

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Auch bei mir kullerten gerade die Tränen.
Toll, das Ruby wieder bei ihrer Familie ist. :clap:
 
willi79

willi79

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Man reiche mir ein Taschentuch *schnief*

sehr toll ! Wirklich ! Und super geschrieben ...man fühlte sich als wäre man dabei gewesen, so als Stiller zuschauer !
 
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