Die Beziehung Mensch-Tier/Mensch-Mensch

Diskutiere Die Beziehung Mensch-Tier/Mensch-Mensch im Tagebücher Forum im Bereich User Ecke; Wieder ein Blogeintrag mitten in der Nacht, einfach um aufzuschreiben, was mir gerade so durch den Kopf geht. Ist vielleicht etwas durcheinander...
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Jessica91

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Wieder ein Blogeintrag mitten in der Nacht, einfach um aufzuschreiben, was mir gerade so durch den Kopf geht. Ist vielleicht etwas durcheinander, aberim Grunde genommen geht es um das, was in der Überschrift steht.

Ich liebe Tiere. Das habe ich schon immer gesagt. Von klein an. Das sagen sicher viele. Das ist leicht daher gesagt. Sind nur drei Worte. Ich liebe Tiere.
Aber was, wenn man mal genauer darüber nachdenkt?
Erst mal über die Bedeutung "Ich liebe...". Ich liebe die Natur, ich liebe mein Bett, ich liebe mein Fahrrad, ich liebe Tiere, ich liebe dich...
Aber was genau bedeutet das? Ich liebe... Was ist Liebe? Es gibt einige Definitionen von Liebe, aber für mich ist es ein Gefühl. Und Gefühle empfindet jeder irgendwie anders. Mir fällt es leicht, zu sagen, dass ich meine Katze, meine Meerschweinchen, mein Bett und mein Fahrrad liebe. Aber schon hier gibt es eine "Rangordnung". Wenn mein Bett kaputt geht habe ich Pech gehabt. Aber dann hol ich mir ein neues und werde es genauso lieben, weil ich hoffentlich genauso gut darin schlafen kann und das ist der Grund warum ich mein Bett liebe.
Wenn ich dagegen meine Katze oder eines der Meerschweinchen verlieren würde... Man kann Lebewesen nicht einfach ersetzen. Sie sind einzigartig. Sie kommen aus irgendeinem Grund in dein Leben, bleiben eine Zeit lang bei dir und sie schaffen es, dich glücklich zu machen, ohne ein Wort zu sagen, so dass du mit gutem Gewissen sagen kannst "ich liebe meine Tiere".
Aber wie ist es, wenn ich sage "Ich liebe Tiere". Da fehlt das "meine". Also eigentlich sollten alle gemeint sein.
Aber ich finde zum Beispiel Fliegen recht nervig. Vögel finde ich zwar recht hübsch, aber irgendwie machen diese mir auch etwas Angst.
Bis vor ungefähr zweieinhalb Jahren habe ich Fleisch gegessen. Hauptsächlich Schwein, Rind, Huhn, das übliche halt. Und trotzdem hab ich immer gesagt, "ich liebe Tiere". Dann wurde mir klar, dass es eigentlich keinen Unterschied zwischen Schwein, Rind, Huhn, Hund, Katze gibt. Es sind alles Tiere. Es gibt keine Nutz- und Haustiere. Es sind einfach alles Tiere. Auch der Mensch ist nur ein Tier.
Ich wurde schon oft gefragt, wie ich mich als vegan bezeichnen kann, obwohl ich Haustiere habe, darunter noch ein fleischfressendes Haustier. Ich weiß, dass das nicht wirklich zusammen passt. Die Gründe, warum jemand ein Haustier hält ist doch, dass man einen Freund zum beobachten, kuscheln, sich amüsieren, Spaß haben hat. Also eigentlich recht egoistische Gründe.
Den Tieren würde es in der Freiheit vielleicht besser gefallen. Die Antwort, die ich auf die Frage, wie ich mit Haustieren leben kann, ist, dass ich vermute, dass die Tiere in Freiheit gar nicht klar kommen. Der ursprüngliche Lebensraum von Meerschweinchen ist nicht Deutschland. Andere Witterung, andere Feinde, anderes Futter. Vermutlich werden sie hier nicht lange überleben.
Und meine Katze? Abgesehen davon, dass sie ein Angsthase im Katzenpelz ist, halte ich sie für recht tollpatschig. Sie ist eine Hauskatze und würde vermutlich draußen nicht lange überleben. Ich füttere ihr Dosenfutter mit hohem Fleischanteil, weil Katzen Carnivoren sind. Wenn ich mir die Zutatenliste von Veggie-Katzenfutter anschaue kann ich nur den Kopf schütteln. Sowas kann ich meiner Katze nicht guten Gewissens verfüttern. Vielleicht würde es meiner Katze ja schmecken, wer weiß? Ich habe es ihr noch nie zum Probieren gegeben. Ich weiß, dass sie Gras und Heu mag, vielleicht ja auch das? Vielleicht zwinge ich ihr auch einfach eine carnivore Ernähung auf?
Meine Antworten sind nichts weiter als Vermutungen. Eigentlich nur Ausreden um mein Gewissen zu beruhigen. Ich könnte nie ohne Tiere leben. Ich versuche, ihnen ein möglichst gutes Leben zu ermöglichen, und das haben sie vermutlich nicht in einem Tierheim oder in einer Notstation, von wo ich die meisten meiner Tiere habe.
Und ich versuche möglichst vielen Tieren ein tolles Leben zu ermöglichen, deshalb wurde ich vegan.
Und was ist mit Menschen? Vorhin habe ich geschrieben, Menschen sind auch nur Tiere. Aber ich habe noch nie gesagt "Ich liebe Menschen". Woran liegt das? Manche sind wie Fliegen, einfach nervig. Vor anderen habe ich Angst. Liegt es daran, dass ich sie verstehe? Liegt es an ihrem Aussehen, an ihrem Verhalten?
Mir fällt es schwer, Menschen zu vertrauen. Ich sage so oft, dass ich das und das liebe. Ich sage meinem Freund selten, dass ich ihn liebe. Für mich klingt das irgendwie nicht immer glaubhaft, manchmal nur dahergesagt. Ich zeige es gerne den Menschen, was ich von ihnen halte. Sagen kann man viel, es zeigen ist schwieriger. Ich versuche meinen Tieren zu zeigen, wie sehr ich sie liebe, ich versuche meinen Eltern und meinem Freund zu zeigen, wie sehr ich sie liebe. Mir fällt es leicht zu glauben, dass meine Katze mich auch liebt. Ich glaube auch, dass meine Eltern mich lieben. Mein Freund muss mir das noch zeigen. Wie gesagt, mir fällt es schwer, Menschen zu vertrauen und "Ich liebe dich" ist leicht dahergesagt.
Mein Freund wundert sich immer noch, warum ich in meinem Bett ein großes Katzenbett stehen habe, in das meine Katze mindestens dreimal reinpasst und mich nie darüber aufrege, wenn sich Madame dann doch dafür entscheidet, in der Mitte des Bettes zu schlafen statt an ihrem vorgesehenen Schlafplatz. Aber ich rege mich darüber auf, wenn mein Freund sich in meinem Bett so breit macht, dass ich bald im Katzenbett schlafen muss. Da ist wieder die Rangordnung. Meine Katze darf sich mehr erlauben als mein Freund. Für manche unvorstellbar. Für mich logisch.
Ich kenne meine Katze schon länger als meinen Freund und ich kann ihr vertrauen, was mir bei Menschen, auch bei meinem Freund, schwer fällt. Meine Katze war und ist immer da, wenn ich sie brauche. Während der Lernphase vor den schriftlichen Prüfungen lag sie neben mir, unter meinen Beinen oder manchmal auch auf meinen Beinen (etwas was sie normalerweise sehr selten tut). Sie hat mich beruhigt, wenn meine Nerven blank waren. Einfach nur weil sie da war. Das hat bisher niemand geschafft. Weder meine Eltern noch mein Freund oder andere Freunde können mich so beruhigen, wie sie es tut. Einfach nur weil sie da ist. Menschen können eine stressige Situation allein durch ihre Anwesenheit noch stressiger machen.
Ich muss selbst zugeben, dass ich kein "einfacher" Mensch bin.
Aber was ist schon einfach? Was ist normal? Jeder Mensch und jedes Tier hat Macken und Fehler und das macht uns so individuell, obwohl wir im Grunde alle gleich sind, obwohl wir alle Tiere sind.
 
09.06.2015
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
G

Gast84631

Guest
Hallo.
WOW!
Du klingst so ähnlich wie ich vor ungefähr... zwei Jahren, kaum zu glauben!:D
Ich habe haufenweise solche Texte geschrieben, auf einem Collegeblock und der liegt ganz geheim dort, wo ihn niemand findet:D
Bei mir ist es nur etwas anders, nämlich dass ich mich in schweren Zeiten zu den Tieren hingezogen gefühlt habe, weil ich KEINEM Mensch vertrauen konnte, wortwörtlich KONNTE, ich hatte auch keine Möglichkeit dazu.
Und du hast Recht, am besten schreibt man sowas in der Nacht, dann wenn andere schlafen, die Welt schläft, und man ist alleine mit seinen Wörtern im Kopf *hach*...
Ich kenne meinen Freund jetzt seit 5 Jahren, bin mit 3 Jahren mit ihm zusammen und er hat mir eine andere Seite gezeigt. Ich bin offener zu Menschen geworden, aber meine Grundhaltung, die skeptische Grundhaltung, die ist geblieben.
Tiere sind einfach so wie sie sind, ursprünglich und machen einen nichts vor.
Das ist das tolle an ihnen.
Und deshalb kann ich bei meinen Tieren reinen Gewissens sagen "Ich liebe dich!!" , einfach weil du so bist wie du bist, ich liebe dich weil du mich nicht nach meinem äußeren beurteilst, ich liebe dich für dein Vertrauen, ich liebe dich dafür, dass du nicht wie Menschen alles hinterfragst, sondern wenn du weinst neben mir liegst und deinen Kopf auf meine Beine legst, ich liebe dich weil du einfach da bist.
Jeden Satz kann man auch mit einem DANKE statt einem LIEBE betiteln, es ist für mich IN DEM FALLE beides das gleiche. Alles trägt zu dieser Liebe bei.
Und ich glaube, dass wenn einmal mein Hund über die RBB geht, oh *****, puh.
Also wie du merkst, Wörter in der Richtung kommen schnell^^ Und die sind auch genauso gemeint, das was sich "von alleine schreibst" ist einfach das ehrlichste was man schreiben kann.... viel einfacher als reden :)
(Meinem Psychiater habe ich damals übrigens Zuhause alles aufgeschrieben, was ich sagen wollte, er fand es jedesmal genial, was da zustande kam :D )

Normal ist übrigens, wenn über 50% beteiligt sind/zustimmen, whatever..
Also total hirnrissig :D
 
J

Jessica91

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Wie schön, dass ich nicht alleine bin :)
Ich bin mit meinem Freund erst seit einem halben Jahr etwa zusammen und viel länger kennen wir uns auch noch gar nicht. Ging eigentlich recht schnell zwischen uns. Gesehen, geredet, für toll empfunden. Mit der Zeit lernen wir uns immer mehr kennen, gute und schlechte Seiten. Vielleicht schafft er, oder irgendjemand anders mir zu zeigen, dass es Menschen gibt, denen man wirklich vertrauen kann. Vielleicht liegt mein Misstrauen auch darin, dass ich oft von Freunden enttäuscht wurde.
Was mich auch sehr wundert, ich weiß nicht ob es dir genauso ging/geht, aber ich kann Menschen, die älter sind wie ich (ungefähr 10 Jahre oder mehr) leichter vertrauen, als Gleichaltrigen. Das war schon immer so. Schon in der Grundschule habe ich mich lieber mit meinen Lehrern als mit Klassenkameraden unterhalten. Irgendwie komisch. Aber ich quatsch ja sowieso nicht so viel. Da hast du schon recht, etwas schreiben ist doch oft einfacher und ehrlicher.
Ich finde auch, dass z.B. ein "Danke, dass du bei mir bist" fast schon mehr aussagt als "Ich liebe dich". Die Aussage "Ich liebe dich" bedeutet ja eigentlich nur, dass ich etwas für die andere Person empfinde. Was die andere Person denkt, wie die empfindet, wird nicht deutlich. Wenn jemand bei mir ist bedeutet dass, dass ich dieser Person zumindest nicht ganz egal bin.
 
G

Gast84631

Guest
ein halbes jahr ist keine zeit bei so menschen typen. Erst recht nicht wenn ihr euch nicht lange davor gekannt habt. Bei uns war es so, dass wir die erste nacht zusammen hatten bevor wir ueberhaupt zusammen waren.
Einfach weil ich mit dem gefuehl in mir nix anfangen konnte, spaeter wurde mir bewusst, dass sich dieses gefuehl liebe nennt. Das man auch einen menschen lieben kann, aber eine andere art als zu meinen tieren.
Man verspuert eben andere gefuehle bei seinem partner.

Ja, und das ist auch der grund, warum ich nie mit anderwn klar kam. Ich war immer zu weit fuer mein alter und fuehlte mich unwohl bei gleichaltrigen.
Es mussten immer aeltere sein, sonst blieb ich in der Ecke stehen... aber ich hatte eben schlechte Erfahrungen. Keine Ahnung ob man es mit deiner Situation etwas vergleichen kann. Von Freunden enttaeuscht zu werden... ist teilweise normal, aber eben nur teilweise. Wenn sowas oefter vorkommt, vertraut man weniger. Ist ja quasi wie bei Tieren.
 
Keisuke

Keisuke

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Ich frage mich, was ihr für Katzen habt.
Immer wenn ich heule und einen der Biester als Tröster brauche, hauen die ab. :roll:
Auch glaube ich ganz und gar nicht, dass meine Katzen "mich lieben". Sie brauchen mich, ich gebe ihnen schließlich Futter und Wasser und lasse sie raus und wieder rein und sie mögen meine Gesellschaft, meistens, aber lieben...?
Wäre ein anderer Mensch da, der sie genauso behandelt, dann wären sie genauso glücklich.

Aber ich kann die Gedanken verstehen.
Immer, wenn es mir zu viel wird mit den Menschen (erst vor kurzem habe ich mal wieder den Freundeskreis gewechselt, weil ich das "hinter-dem-Rücken-gerede" nicht mehr aushalten habe) gehe ich zu meinen Katzen oder raus und beobachte Pferde, Kühe, Rehe usw.
Das ist beruhigend.

Und warum?
Tiere enttäuschen einen nicht - aber wir erwarten auch nichts von ihnen.
Wie könnte meine Katze mich enttäuschen? Ich erwarte weder, dass sie mir sagt, wie sehr sie mich liebt, ich erwarte nicht, dass sie die Küche aufräumt oder nicht schlecht von mir redet. Kann sie alles auch nicht.
Es genügt mir, dass sie da ist und ihr Ding macht - das was Katzen nunmal so machen: Unsinn, Schmusen, Fressen.
Macht sie mal etwas kaputt oder pinkelt auf den Teppich wird das mit einem "So sind Katzen eben" abgetan.
Ich erwarte nichts und kann deshalb nicht enttäuscht werden.

Es ist einfach einfacher mit Tieren umzugehen. Uns genügt es, dass sie da sind, dass sie uns akzeptieren und respektieren.
Tiere sind meistens nett zu einem, wenn man nett zu ihnen ist.
Trete ich den Hund, wird er sauer.
Streichel ich ihn und zeige ihm, dass ich ein guter Mensch bin, dann ist er auch gut zu mir. (meistens).
Tiere erwarten auch nicht viel von uns. Futter, Wasser, lieb sein. Mehr nicht.
Tiere finden dich toll, wenn du toll zu ihnen bist - egal ob du dick, dünn, groß, klein, dumm, schlau, hässlich, hübsch bist.

So einfach ist das mit Menschen nicht.

Allerdings ersetzen Tiere niemals den Menschen. Sie hören dir zwar zu, aber antworten nicht.
 
G

Gast84631

Guest
Ich habe keine Katze, ich habe einen Hund :)
Bei Katzen kann ich keine richtige Bindung aufbauen, anders als bei Hunden.
Aber das muss man ja auch nicht können :)

Übrigens finde ich manche Hunde unbeschreibbar, wo du das grade mit dem "Treten" geschrieben hast.
Sie werden von Menschen misshandelt und kommen trotzdem noch angekrochen... nur weil es der Besitzer ist, der ihm das Futter hinstellt, also das mit dem sauer sein stimmt nicht immer :(
 
Keisuke

Keisuke

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Ich habe keine Katze, ich habe einen Hund :)
Bei Katzen kann ich keine richtige Bindung aufbauen, anders als bei Hunden.
Aber das muss man ja auch nicht können :)

Übrigens finde ich manche Hunde unbeschreibbar, wo du das grade mit dem "Treten" geschrieben hast.
Sie werden von Menschen misshandelt und kommen trotzdem noch angekrochen... nur weil es der Besitzer ist, der ihm das Futter hinstellt, also das mit dem sauer sein stimmt nicht immer :(
Gut, das mag es auch geben.
Allerdings sind das meist doch recht "gebrochene" Hunde - meist aus Angst, dass es noch mehr Schläge gibt etc. kuschen sie.
Ein normaler, gesunder, selbstbewusster Hund gehorcht zwar seinem Herrchen/Frauchen und würde sicherlich nie "mal so" beißen - wenn ich ihn allerdings verletzte, würde er wohl eher schnappen - oder sehe ich das falsch?
Ich habe kaum Ahnung von Hunden, kenne nur ein paar "gebrochene Seelen" - die tatsächlich alles ertragen würden, gesund sieht das für mich aber nicht aus.

Mein Punkt war allerdings eher der: Wenn du gut zu einem Tier bist, ist es meist auch gut zu dir.
Bei manchen Menschen kannst du noch so nett und freundlich, zuvorkommend und dich-klein-machend sein, noch so sehr nicken und kuschen und trotzdem ist die Person gemein und fies zu dir.
Wenn man versteht, was ich meine :D
 
G

Gast84631

Guest
Stimmt, ich muss oefter meinem Hund meinen Standpunkt klar machen. Das mache ich aber nicht korperlich, sondern psychologisch. Wir verstehen uns ohne Worte, wenn ich es ernst meine arbeite ich ausschliesslich mit Koerpersprache und im Ausdruck meiner Koerpersprache merkt sie recht schnell, dass ich doch einen laengeren Atem habe, es ernst meine und damit ist die Situation gegessen. Man braucht bloss Geduld und Konsequenz in seiner Ausdauer und seinem Tun. Meine Meinung:!:

Und ja genau. Bist du ehrlich zu deinem Tier ist es ehrlich zu dir. Bist du ehrlich zu menschen griegste oft n ar...tritt
 
Thema:

Die Beziehung Mensch-Tier/Mensch-Mensch

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