Begleithundeprüfung

Diskutiere Begleithundeprüfung im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; Ich bin schon gespannt. Ich habe heute mit mindestens 5 Hundeschulen telefoniert und nun diejenige genommen die "klein" ist - kleine Gruppen, und...
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Schweinemama

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Ich bin schon gespannt. Ich habe heute mit mindestens 5 Hundeschulen telefoniert und nun diejenige genommen die "klein" ist - kleine Gruppen, und nach Hundeprüfungen ausbildet. Ob ich das je brauchen werde weiß ich nicht. Fakt ist, in meinem Kälbchen steckt zu viel Elan, er ist blitzgescheid, teilweise kapiert er wirklich nach 2-3 Wiederholungen und trotz allem ist er an der Leine fast tot. Durch die Vorbesitzer hat er trainiert - seinen Nacken und seine Vordermuskulatur anzuspannen und einfach nur zu stemmen. Sobald die Leine auch nur irgendwie gespannt ist -reisst
er an wie ein Pferd das Baumstämme transportiert. Derzeit arbeite ich sehr viel mit Stimme und versuche immer wieder, ein paar Sekunden bis hin zu einer Minute ihn an der Leine unter angenehmer Spannung zu halten und zu trainieren dass er merkt, dass die Leine gespannt und entspannt ist. Er spürt das einfach irgendwie nicht (er hat ja schon eine Leine komplett durchgerissen, er hat einige Galloppsprünge gemacht und ist in die nicht gespannte Leine gelaufen - es hat einmal geschnalzt und die Leine war ab (sowas darf natürlich auf der Strasse nicht passieren).

Also wir beginnen in 1 Woche mit der Begleithundeprüfung. er erkundet alles. EInzig er ist verfressen (Labrador), wenn im Autobus Kinder sitzen die ein Eis essen, fiepst er bei Geschlossener Bustür, und wedelt wenn sie geöffnet wird. Nachdem es aber kein Eisgeschäft gibt, dass Eis im Hundenapf anbietet - sind wir da raus, ein Eisstanizel hält dieser Schlabberzunge nie stand. Mein kleines Kälbchen, ich freu mich auf die Erfahrungen mit ihm einen Hundekurs zu besuchen (ich hatte schon viele Hunde - aber er ist was spezielles - vor allem wegen seiner Kraft), und ich hoffe wir kriegen das mit der Hundeschule gebacken. Gesund kann dieses enorme "verspannen" im Hals und Schulterbereich nicht sein, wir gehen sehr viel im Wald auf Schlepp - da reagiert er auf kommandos - ganz fein und ich hoffe ich kriege dieses Verspannen in diesen Bereichen wieder weg. Denn er ist mehr oder weniger am Halsband oder am Brustgeschirr taub - er spürt kaum etwas ausser den Drang sich "Hineinzuhängen", etwas was ich sofort abbreche wenn ich es spüre - der kriegt Haltungsschäden davon.
 
21.02.2019
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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miwok

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Fuer mich hoert sich das nach einer Blockade an, da wuerde ich mal einen Phsyotherapeuten drauf schauen lassen
 
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Schweinemama

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Fuer mich hoert sich das nach einer Blockade an, da wuerde ich mal einen Phsyotherapeuten drauf schauen lassen
Das kann sein, aber er ist derzeit so wild - dass ihn der Tierarzt für die Tollwutimpfung 3x stechen musste. Wir müssen derzeit einfach abwarten, auch hat er eine Nick-haut-Entzündung, ein tränendes Auge, der Tierarzt hat mir erklärt was ich für AB Tropfen geben sollte und hofft dass es nun besser wird (ich finde es wird besser, aber die Verfärbung auf dem Fell ist noch da). Aber derzeit könnte man den nur fixieren um ihn überhaupt untersuchen zu können. Es ist nicht so, dass er Angst hätte vor dem Tierarzt - er möchte dort sofort hinein, wenn wir vorbei gehen. Und das möchten wir ihm natürlich behalten. Der Tierarzt hat sich zwar kurz alles angeschaut, aber der Tierarzt sagte selber- dass es blöd wäre wenn wir ihn nun dazu zwingen und fixieren oder betäuben. Das würde er uns als Hundebesitzer auch übel nehmen, damals war er gerade mal 4 Tage bei uns.

Derzeit wird so wenig Druck wie möglich auf die Halswirbelsäule und Schulter gelegt - dh. nur schleppleine - mit Schultergeschirr - ganz ganz wenig Halsband mit Zug. Er reagiert ganz einfach gar nicht drauf, selbst dieses extreme hochhalten ala "Millan" - er reagiert nicht drauf. Da hat der Vorbesitzer einiges übertrieben. Ob spätfolgen da sind, glaubt der Tierarzt nicht, es ist einfach nur so - dass er wirklich diese Muskulaturen extrem trainiert hat und ziemlich abgestumpft ist, es wird sich bessern sobald er die restliche Muskulatur vorsichtig aufbaut und nicht mehr so viel Druck auf der Leine ist.

Heute ist er beim einkaufen an der Leine, fast selbstständig bei Fuss gegangen (wir habe ndas noch gar nicht geübt). aber er ist langsamer und schneller geworden, da er sich meinen Schritten angepasst hat. Mit durchhängender Leine. Er bemüht sich ja wirklich so sehr und er würde für jedes Lob töten.

Nur eben sobald er merkt - dass die Leine angespannt ist oder man versucht ihn von anderen Hunden wegzubekommen (natürlich will er hin, und das soll er ja auch dürfen, aber derzeit gibt es einfach viel zu viele baby-Chis bei uns - die fallen tot um wenn er mal schnuppern kommt) - stemmt er seine 33 Kilo dagegen und man merkt wie er sich hochpumpt. Die Zugkraft ist dann - unwahrscheinlich und kaum kontrollierbar (ich lenke ihn dann meist ab - mit schulterklopfen - oder dass ich ihm sanft mit dem Knie auf den Brustkorb klopfe (hallo - ich bin auch noch da). Er hat mich ja schon einige male umgeworfen (was ihm sehr peinlich war). Aber eben - das Hirn schaltet manchmal aus - man sieht es förmlich. notfalls greife ich ihm mit der Hand über die Schnauze und drücke mal sanft runter oder links oder rechts - damit er mit diesem Druckaufbau aufhört.
 
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miwok

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hmmm.. eine Blockade bekommst du nicht mit einer Begleithundepruefung in den Griff
 
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Schweinemama

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Das sicher nicht, aber um die Blockaden zu lösen muss er viel ruhiger sein. Ich habe einen Termin in 2 Wochen ins Auge gefasst, dann hat auch der hund so viel Vertrauen zu mir, dass er nicht andere Leute k.o. schlägt.
 
Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Aber warum laesst du den Hund nicht erstmal gesund werden?
Begleithundepruefung wirste noch frueh genug machen koennen,...
 
cherry-lein

cherry-lein

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Ein Begleithundetraining kann nicht zaubern. Der Charakter des Hundes bleibt gleich, er wird auch nach dem Kurs aufgedreht sein und sich über andere Hunde und Menschen freuen.
Du lernst lediglich deinen Hund zu kontrollieren und es kommt eine Grunderziehung in den Hund.
Unser Hund hat auch die Prüfung gemacht und gut abgeschnitten aber beim Tierarzt ist sie trotzdem noch zappelig und mag nicht stillhalten. Der Tierarzt ist einfach eine ganz andere Situation die gesondert geübt werden muss, da werden auch keine 3 Wochen Kurstraining reichen. Gerade am Anfang wird nur Grundgehorsam geübt z.b. Sitz, Platz, Fuß. Die schwierigeren Übungen wie lange still liegen bleiben oder Unbefangenheitstraining kommt meistens erst ganz am Ende.
Lass den Hund erst behandeln, zur Not eben mit leichter Sedierung wenn es nicht anders geht und dann geht ins Training. Wenn du Rückenschmerzen hast kannst du dich auch nicht auf schwierige Aufgaben konzentrieren und für den Hund ist das Training sehr anstrengend.
 
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Schweinemama

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Ein Begleithundetraining kann nicht zaubern. Der Charakter des Hundes bleibt gleich, er wird auch nach dem Kurs aufgedreht sein und sich über andere Hunde und Menschen freuen.
Du lernst lediglich deinen Hund zu kontrollieren und es kommt eine Grunderziehung in den Hund.
Unser Hund hat auch die Prüfung gemacht und gut abgeschnitten aber beim Tierarzt ist sie trotzdem noch zappelig und mag nicht stillhalten. Der Tierarzt ist einfach eine ganz andere Situation die gesondert geübt werden muss, da werden auch keine 3 Wochen Kurstraining reichen. Gerade am Anfang wird nur Grundgehorsam geübt z.b. Sitz, Platz, Fuß. Die schwierigeren Übungen wie lange still liegen bleiben oder Unbefangenheitstraining kommt meistens erst ganz am Ende.
Lass den Hund erst behandeln, zur Not eben mit leichter Sedierung wenn es nicht anders geht und dann geht ins Training. Wenn du Rückenschmerzen hast kannst du dich auch nicht auf schwierige Aufgaben konzentrieren und für den Hund ist das Training sehr anstrengend.

Natürlich hat die BGH nichts mit dem Tierarzt oder diesem Muskeltonus zu tun. Auch der Tierarzt meint, dass er nun erst einmal sehr viel RUhe braucht, bewegung und am besten den halben Tag mit Hundefreunden im Hundeauslauf verbringen sollte - ganz ohne Leine ( ich als nicht Rasse kenner sage auch, dass er im Vollgallopp zu wenig untergreift mit den Hinterbeinen, aber ich habe von der Rasse keine Ahnung - mein Windhund hat mit den Hinterbeinen bis zur Nasenspitze vorgetreten - mein Cairn in jungen Jahren auch und hatte dazu eine enorme Flugphase - aber eben andere rasse und natürlich ist das kleine Kälbchen noch nie so bewegt worden - so eine richtige langgestreckte Flugphase habe ich bei dem überhaupt noch nie gesehen) . Gegen harte Muskeln hat man nur mit Spritzen eine Chance. Dem tierarzt selber ist das zu heikel - nur unter Narkose. Er gab den Tipp den Hundekopf auf den Schoss ablegen zu lassen und mal alles bis hinter den Schulterbereich durchzukneten, sollte irgendwas verhärtet sein oder die Bewegung eingeschränkt sein - sofort zu ihm (dann mit Narkose). Wenn der Hund entspannt bei ihm auf dem Tisch liegt, kann jeder sehr viel mehr über die Muskulatur und die Wirbelsäule erfahren. Aber es wird noch ein paar Tage benötigen bis diese Nacken und halsmuskeln sich entspannen. Dann kann man bis zur Wirbelsäule vortasten und dann auch was einrichten (wobei der Tierarzt der Meinung ist, dass das Junghundtechnisch höchstwahrscheinlich verschwinden wird (ein TIerchiropraktiker soll sich das bitte auch anschauen) - er ist vorne sehr gut muskelbepackt - hinten hat er kaum etwas (aber es wurde schon mehr). Die Kraft und beschleunigung kommt von vorne - die Ausdauer ist das Hinterteil und davon hat er weit zu wenig. Und läuft er viel- kann er diese Kraft die in ihm steckt auch wirklich mal "verbrennen" - dann klappt es auch beim Tierarzt, der den Hund derzeit nur sichtkontrolle macht. Der kleine wilde ist einfach zu wild, verlegenheitskratzen hinten den Ohren (Ohren sind aber schön und sauber) - wir sollen weiter beobachten - es kann natürlich auch ein Nervenberuhigungskratzen sein weil er ganz einfach in gewissen situationen noch sehr zappelig ist. Solange die ohren nicht heiss sind und er den kopf schief hält, ist laut Tierarzt noch alles im Grünen Bereich.

Und natürlich bewegen wir uns eher im Pensionistentempo mit ihm vorwärts - vor allem wenn wir spazieren gehen. Meine kleine Cairndame ist mittlerweile schon wieder recht flott, trotzdem muss er manchmal warten. Aber dafür gehen wir auch täglich mit ihm ein bis zweimal alleine raus - ab in den Hundeauslauf (da geht die kleine mit - läuft aber nicht wirklich mit) damit er seine Kräfte messen kann.
 
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miwok

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Hast du schon mal etwas von Tellington Tuch gehoert/gelesen?
Ich denke, Teile davon wuerden deinem Hund helfen, sich schnell zu entspannen.Beim Menschen helfen gewisse Massagen ebenso, die Muskeln wieder zu entspannen.

Trotzdem wuerde ich jetzt schon einen Physiotherapeuten drauf schauen lassen, die haben noch mal ganz andere Moeglichkeiten vorzugehen, als ein TA. Die Atmosphaere dort ist eine ganz andere als beim TA
 
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Schweinemama

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Hast du schon mal etwas von Tellington Tuch gehoert/gelesen?
Ich denke, Teile davon wuerden deinem Hund helfen, sich schnell zu entspannen.Beim Menschen helfen gewisse Massagen ebenso, die Muskeln wieder zu entspannen.

Trotzdem wuerde ich jetzt schon einen Physiotherapeuten drauf schauen lassen, die haben noch mal ganz andere Moeglichkeiten vorzugehen, als ein TA. Die Atmosphaere dort ist eine ganz andere als beim TA
Das Natürlich, der Tierarzt meinte, dass der Physiotherapeut derzeit nur bedingt helfen kann, da die Muskulatur nicht ausbalanciert ist, dh. er entlasten zwar nur den Halsbereich und die Schultern - aber der Hund bekäme dann binnen kürzester Zeit über den Rest der Wirbelsäule Probleme, die pflanzen sich dann fort. Daher meint er - erst einmal ein wenig "alles" aufbauen damit die Muskulatur dann die Überbelasteten Zonen übernehmen kann, jetzt ist am Rücken nicht viel da - der Rücken dürfte auch ziemlich steif sein, aber eben, der ist sein junges Leben noch nie wirklich gesaust oder musste die Wirbelsäule krümmen - da fehlt die Muskulatur noch sehr. .

Wir waren heute fast 3 Stunden im Wald, Nasenarbeit mit meinen Kindern. Meine kleine Hündin ist total müde, sie hat Fährte für sich entdeckt. Meine Tochter ist mit dem großen durch den Wald gelaufen und wir haben uns an Treffpunkten getroffen. Und meine kleine Cairndame ist der fährte hinterher (ich war selber sehr erstaunt - was für eine Kondition und vor allem Konzentration sie hat - 5 Minuten ohne Probleme). ... Die ist gesaust, hatte jede Menge Spass. Und der große - er lernt den Wald kennen, und auch dass man sich vor Abgründen fern hält, wir haben hier einige kletterwände im Wald, wo sogar noch meine Alte Dame rumturnt kurz vor dem Abgrund (Terrier eben) - der große hat sich fast in die Hose gemacht. Aber wissen muss er es - dass es soetwas gibt, dass er nicht blindlings durch den Wald läuft. Hundekontakt war angenehm, ein paar Rüden waren da - eine alte Hündin die sich gleich unterworfen hat, weil er daherkam in seiner noch stürmischen Art... Wir üben.

Tellingtuch schau ich mir an, es gibt sogar T-Shirts mit Verstärkung auf allen seiten wo man den Hund mehr oder weniger künstlich umarmt. Ich schau mal, wenn er nun unterwegs war - ist er total entspannt, auch die Muskulatur ist locker - aber wenn er dann mal wieder in die Eisen Steigt - sieht er auch wie ein Pittbull auf Anabolica.
 
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Schweinemama

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und heute ist mir ein großer Fehler passiert. Nachdem das wetter schön war, waren wir wieder, ein wenig auslauf in der Hundeauslaufzone für den kleinen Mann das wäre genau das was er brauchen würde. Ich gehe zu einer neuen Auslaufstelle - wo er schon mal war. Bedingt durch das schöne Wetter waren da aber nicht 2-3 Hunde sondern 15-18. Diese Menge hat er leider nicht "geschafft". er war hippelig, er hat überall gestänkert, war nicht abrufbar. Dann hat ein anderer Rüde auch noch eine Rauferei begonnen (wobei meiner gar nicht beteiligt war) und aufgrund des ganzen Stresses ist meiner total ausgetickt. Nicht abrufbar, ein anderer Hundebesitzer wollte ihn dann am Halsband nehmen - er hat es abgestreift ist ist dann stänkern gegangen, schnüffeln bei den Hundedamen - stänkern bei den Rüden. Irgendwann konnte ich ihn dann doch noch einfangen. Aber es war ein ziemlicher Stresspegel in der Luft.

Er ist geknickt, er hat gerade die erste Leberstreichwurst von meinen Fingern geleckt (davor hat er gar nichts angerührt, er hat mich nicht mal angesehen - ich war etwas laut mit ihm - weil er nicht angelaufen kam). Und ich ärgere mich über mich selber, als ich reinkam in die Auslaufstelle waren vorne 2-3 Hündinnen die rumgelaufen sind . er hat sich denen angeschlossen und ist denen hinterhergetollt. Dass da noch eine Hecke war - hinter der ein ganzes Rudel von 15 Hunden war- habe ich so gar nicht gesehen. Als ich dann abbrechen wollte - hat er natürlich auf gar nichts mehr reagiert. Anfangs war es ja auch für ihn ein Spass da mitten in der Meute zu laufen - die ersten 5 Minuten waren sogar so, dass ich mir dachte - siehst, das klappt sogar, ein toller Hund. Aber danach kam dann das Chaos, und ich habe einen Hund - der geknickt ist und einen ziemlichen Stresslevel erreicht hat (er hat niemanden aktiv angegriffen - aber er hat gestänkert, er hat niemanden gezwickt obwohl die anderen ihn sogar versuchten am Nackenfell zu halten - er ist ja wirklich lieb - aber den Stresslevel hätte es niemals erreichen dürfen. Und ich - fühle mich schlecht.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Sorry so eine Situation verstehe ich einfach nicht. Du warst doch diejenige die sich einen jagdlich geführten Hund zulegen wollte und erzählt hat sie hätte so viel Erfahrung sowas zu händeln, du gibst hier ständig Erziehungstipps und dann kommst du in eine Situation wo einem der gesunde Menschenverstand schon sagt dass ein Hund, der nicht abrufbar ist weil er offensichtlich noch keine vernünftige Erziehung genossen hat, nicht abgeleint werden sollte und wunderst dich dann das der Hund nicht hört und es Probleme gibt?
Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich einen Hund habe der noch nicht hört kommt der an die Schleppleine und zwar so lange bis der Grundgehorsam richtig und zuverlässig sitzt und der wird selbstverständlich nicht in einem unbekannten Hunderudel einfach laufen gelassen und schon gar nicht wenn ich nicht dass ganze Gelände einsehen kann.
So wie ich das sehe und wie du hier immer kommentierst ist das ja nicht der erste Hund, da sollten solche Basics eigentlich bekannt sein oder nicht?
Ich meine das nicht böse aber ich finde es einfach Schade das der Hund jetzt mehrere negative Erfahrungen machen musste weil der eigentlich erfahrene Hundehalter zu unfähig war eine offensichtliche Situation richtig einzuschätzen.
Es spricht ja nichts gegen Hundekontakt aber dann eben gesichert und kontrolliert solange der Hund nicht erzogen ist.
 
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Schweinemama

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Sorry so eine Situation verstehe ich einfach nicht. Du warst doch diejenige die sich einen jagdlich geführten Hund zulegen wollte und erzählt hat sie hätte so viel Erfahrung sowas zu händeln, du gibst hier ständig Erziehungstipps und dann kommst du in eine Situation wo einem der gesunde Menschenverstand schon sagt dass ein Hund, der nicht abrufbar ist weil er offensichtlich noch keine vernünftige Erziehung genossen hat, nicht abgeleint werden sollte und wunderst dich dann das der Hund nicht hört und es Probleme gibt?
Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich einen Hund habe der noch nicht hört kommt der an die Schleppleine und zwar so lange bis der Grundgehorsam richtig und zuverlässig sitzt und der wird selbstverständlich nicht in einem unbekannten Hunderudel einfach laufen gelassen und schon gar nicht wenn ich nicht dass ganze Gelände einsehen kann.
So wie ich das sehe und wie du hier immer kommentierst ist das ja nicht der erste Hund, da sollten solche Basics eigentlich bekannt sein oder nicht?
Ich meine das nicht böse aber ich finde es einfach Schade das der Hund jetzt mehrere negative Erfahrungen machen musste weil der eigentlich erfahrene Hundehalter zu unfähig war eine offensichtliche Situation richtig einzuschätzen.
Es spricht ja nichts gegen Hundekontakt aber dann eben gesichert und kontrolliert solange der Hund nicht erzogen ist.

Das Problem ist, dass er alleine abrufbar ist, nur ich habe die Situation unterschätzt. Ich war dort sogar schon mal - und er kannte auch einige Hunde im Rudel. Damals war er abrufbar. Aber mit der Menge der Hunde dort war er schlichtweg überfordert.

Es ist schwierig sich auf einen jungen Hund einzulassen und diesen zu erziehen, wenn man im Gegenzug einen bei Fuss hat - der eine sehr hohe Ausbildung und vor allem auf mich massgeschneidert (habe ich ja alles selber hinbekommen - aber eben mehr als 1 Jahrzehnt) hat. Dort möchte ich hin, aber derzeit bin ich bei Problem Nummer 1: Hundevertrauen zu gewinnen und zu stärken. Wir waren noch nicht so weit, dass wir in einem Rudel spielen gehen können (auch ich nicht, mir war da einfach zu viel los - auch ich wurde gestresst als da ein Rüde anfing eine Hündin zu besteigen und sich gleich mal 4-5 andere Hunde mit eingemischt haben - das war ja fast wie ein Hundekampf, da lief jedoch meiner noch mit zwei anderen Hündinnen etwas entfernt herum - der hat das so gar nicht mitgekriegt - er kam dann erst wieder in die Situation zurück als man begonnen hat die Hunde zu trennen und er sichtlich verwirrt nicht wirklich wusste was überhaupt los war. Ich kenne auch so ein Rudelverhalten mit meiner HÜndin nicht - wir hatten Hundebekanntschaften beiläufig, teilweise kamen auch 5-6 Hunde zusammen die wild gespielt haben - wirkliche Raufereien habe ich mit meinen Hunden überhaupt nie erlebt - hinfahren, verbellen - verknurren oder mal hinschnappen - aber dass die Dynamik so war dass da 4-5 Hunde plötzlich miteinander zu raufen begonnen haben und die Leute inmitten der raufenden Hunde waren um diese auseinander zu kriegen - gruselig. Meine habe ich im Welpenalter bekommen und die ist extrem auf mich bezogen - dh. die braucht man nicht abrufen - die blieb immer im Umkreis von 25 Metern, wird ihr was zu viel oder sie wird blöd angestänkert - kommt sie zu mir, Ich Oberrudelführer - ich erkläre dann auch mal anderen Hunden - die mag ganz einfach nicht . Glücksgriff den ich als "normal" ansehe (jetzt weiss ich, dass da sehr viel Arbeit dahinter ist).

Es soll nichts schlimmeres passiert sein, Kälbchen und ich haben schon ausgiebig gekuschelt - Leberstreichwurst unter den Fingernageln hervorgeschleckt und beschlossen. Wir gehen wieder in den Wald, einzelhundekontakt - frische Waldluft und einfach nur marschieren. Ich denke da sind wir derzeit besser aufgehoben. Hundespielplatz irgendwann mal - kurze Besuche um sich wirklich auszupowern (so mache ich es immer) , ich denke nämlich dass je länger die hunde dort sind und nicht rumlaufen und herumtollen umso eher bekommen sie langeweile und beginnen zu stänkern, zu viel Hunde, es schaukelt sich zu viel auf - die Hunde können irgendwann sich nicht mehr aus dem Weg kommen - und es knallt. Ich glaube weiterhin, dass meiner ein sozial verträglicher ist obwohl unkastrierter Rüde und und und , nur er kam mit dieser Rauferei und der darauffolgender Agression nicht zurecht (hat er auch nie erlebt so), dass er dann die Nerven wegwirft - ist ganz normal (habe ich auch getan). Nun werden wir uns ruhigere Plätzchen suchen, wir habens nicht so mit dieser Multi-Sozialisierungsseite der hunde. Ich bin eher der Waldtyp mit Schnüffeleien, im Strassenverkehr absolutes gehorsam, und wenn eine Wiese da ist wo ein paar Hunde (2-3) ja dann lass ich meine zwei laufen - wenn sie wollen. Aber eben nur so lange wie wirklich miteinander spielen, blöd anknurren oder raufereien sind sofortiger Gehgrund, auch bei Rüden. Wird ihnen fad und sie gehen dann auf eigene Faust los um das Umfeld zu erkunden - werden sie abgerufen und wir gehen weiter.
 
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Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Das Problem an diesen Hundeparks ist oft genau das:
Hinfahren,Energie los werden sollen/wollen
(Besser dann hinterher,nach dem eigentlichen auspowern).
Das dort manche Hunde ihre Energie nicht ins Laufen stecken,sollte klar sein.

Ich finde sowas eh nicht geeignet, es sei denn man hat wirklich total unkomplizierte Hunde.
 
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Schweinemama

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Das Problem an diesen Hundeparks ist oft genau das:
Hinfahren,Energie los werden sollen/wollen
(Besser dann hinterher,nach dem eigentlichen auspowern).
Das dort manche Hunde ihre Energie nicht ins Laufen stecken,sollte klar sein.

Ich finde sowas eh nicht geeignet, es sei denn man hat wirklich total unkomplizierte Hunde.

Ja eben, und die Hunde die ich die letzten Male getroffen habe waren total verträglich, da konnte er was lernen, er wurde in die Schranken gewiesen (sanft und auch mit nachdruck) - aber man blieb freundlich.

Ich selber mag solche Raufereien so gar nicht. Vor allem wenn das Rudel so groß ist dass sich dann eine Eigendynamik entwickelt (meiner war ganz weit draussen bei der Rauferei - der hat 2-3 Meter vom letzten Hund geschaut - wusste aber so gar nicht was überhaupt los war und wie das zu stande gekommen war (ich selber auch nicht - ich habe erst gesehen dass ein Rüde anscheinend einer Hundedame hinten aufgestiegen ist - die hat ihn dann weggebissen und dann kamen noch Weibchen und kastrierte Rüden dazu die sich eingemischt haben. So weit sollte man es ja auch gar nicht kommen lassen, ein Rüde besteigt ja nicht von jetzt auf sofort eine Hündin, sondern da gibts durchaus ein paar minuten vorlaufzeit und meistens von der Hündin die entsprechende gegenwehr. Wenn man dann nichts macht - steigt der Rüde auf und das Weibchen wird ihn wegbeissen (wenn sie zu weit sind, hat der Rüde eine Lektion verpasst bekommen, sind dann dort aber 15 Hunde - muss natürlich jeder hinschauen und versuchen entweder zu deeskalieren oder sich einzumischen - Rest ist dann eine Massenrauferei).

Ich bin zumindest heilfroh, dass sich meiner rausgehalten hat - er war einer der größten, es gab nur noch einen Rottweiler dabei der ähnlich groß war (aber die zwei haben nicht wirklich miteinander kontakt gehabt). Also doch gut sozialisiert und rausgehalten. Dass er dann rumlief und nicht wusste wohin - das tut mir sehr leid, ich habe ihn gerufen - er war auf der anderen Seite der Meute und anscheinend hat er sich gar nicht "vorbeigetraut" - irgendwann wollte ihn dann ein Hundebesitzer schnappen - er ist ihm aber aus dem Halsband entwischt (so ein halbwürger - wenn man den nicht wirklich richtig packt ist er rausgeschlüpft) , er hat angst gekriegt und der Rest war dann ein Kuddelmuddel.

Das es Leute gibt die mit ihren AUtos vorfahren, mit einem Getränk auf der Bank sitzen über mehrere Stunden und den Hund auffordern - lauf dich aus, ja sowas soll es auch geben. Aber.... Das ist nicht Sinn und Zweck so einer Hundeauslaufzone.
 
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Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Letztes mal hattet ihr Glueck,jetzt Pech.
Es ist alles gut gegangen und du hast gelernt.
 
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Schweinemama

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Letztes mal hattet ihr Glueck,jetzt Pech.
Es ist alles gut gegangen und du hast gelernt.

Ja, wir werden an unserem Glück weiter arbeiten, der Wald ist sowieso seines. Und ja - auch im Wald trifft man Hunde, Rüden, weibchen etc. Da ist mir derzeit ein zweierkontakt oder Dreierkontakt lieber. Zu viel Sozial bin ich nämlich auch nicht, ich mag auch keine so großen Menschenansammlungen ( und bei grossen Hunderudeln gehts mir ähnlich).

Zur Zeit arbeiten wir richtung Hundeschule - dh. wir lernen erst einmal an anderen Hunden vorbeigehen. Das klappt mittlerweile schon recht gut, aber er guckt halt noch rüber. Spielen gerne vor und nach dem Üben, aber derzeit üben wir recht fleissig und er ist ein sehr lieber, braver und schneller Lerner ( seit 2-3 Tagen geht er an der Strasse bei Fuss - nicht orginal und nicht BGH mässig - ohne Leinenzerren. Warum er das plötzlich macht weiss ich nicht - aber ich bin sehr froh, dass er das tut). Für ihn ist das sehr anstrengend und er ist mehr k.o. wie nach 1/2 Stunde schnüffeln im Wald, die Stadt kannte er so ja überhaupt nicht, aber er wird ruhiger im Strassenverkehr und die Gefahr dass er in die Leine spring wird von Tag zu Tag geringer. Die Strasse lassen wir langsam angehen, jeden Tag ein paar minuten mehr, das Einkaufszentrum (wo ich Lebensmittel hole), findet er gruselig, aber wenn er warten muss, findet sich immer jemand der ihn seelentröstet, wenn er gemein wie ich bin - angehängt wird weil ich schnell was holen muss aus dem Supermarkt. Glasdrehtüren findet er interessant, da muss er meistens 2 Runden laufen damit er wieder rausfindet, und die glänzenden Fliessenböden dort sind nicht so seins, ich warte nur drauf ,dass er irgendwann zu einem anderen Hund hinwill und es ihn umhaut.

Ich habe mich am Wochenende mit ihm und seiner Vorfamilie getroffen. Da gab es zwar eine sehr freundliche bindung, aber innig war das nicht- mit keinem der Familie . Irgendwie komisch. Selbst wenn ich mal kurz einkaufen gehe und das Kälbchen zu Hause mit einem Familienmitglied auf mich wartet - begrüsst der mich inniger und "Leidenschaftlicher" - und das nach 14 Tagen. Die anderen Familienmitglieder begrüßt er auch sehr herzlich und ist immer sehr froh wenn alle zu Hause sind (wir sammeln sie ja alle im Laufe des Tages ein, dazu sind wir aber oft mit dem Auto unterwegs). Also diese ganz Enge Bindung und dieses "hab keine Angst ich pass auf dich auf" - kennt er so nicht. Sowas hat meine alte Dame mit der Muttermilch aufgesogen. Beim großen werden wir daran arbeiten müssen, es wird jeden Tag stärker und es wird jeden Tag besser aber so dieses Urvertrauen wie bei meiner kleinen - das wird lange dauern bis das mal da ist. Und meine alte Dame hat jede Menge Urvertrauen, die wartet auch ohne Leine vor dem Supermarkt, die wartet vor jeder Ampel ohne Leine - weil sie weiß dass man nicht...., die bleibt im Wald stehen und wartet darauf dass ich weiß wo sie ist (ich weiß ja wo sie ist, manchmal hat sie auch einen Dickschädel, mit ein paar Eieis und Hundekeksen - gehts dann natürlich wieder weiter, aber austesten geht immer noch).
 
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Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Es ist ja auch die Frage, ob das Bgh bei diesem Hund so wichtig ist.
Ein harmonisches Leben ist doch ein gutes Ziel, was gibt es besseres.

Du kennst es sicher von deinen Kindern:
Das Kind kann zu 100% hoeren, aber um welchen Preis?
Der Mittelweg-das wichtige ist notwendig, aber jedes Fitzel kritisieren?
 
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Schweinemama

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Mir gehts bei der BGH nicht wirklich um die Prüfung, sondern um das Training. Er soll lernen, dass ich die befehle gebe auch wenn noch ein zweiter hund rumläuft (sowas kannst nirgendwo üben, weil entweder gibts Hunde die kläffen, Hundebesitzer die meinen, dass ihrer jetzt aber unbedingt spielen will, oder freilaufende Hunde die zu stänkern beginnen, weil ihnen die Disziplin fehlt).

Ich möchte eben einen Hund haben, der die Konzentrationsfähigkeit geschult bekommen hat. Das ist das um und auf. Ob er dann folgt, platz macht wenn ich das will ist mir dann wieder egal. Wenn er neben mir stehen bleibt und sich auf mich konzentriert - wäre aber durchaus lobenswert. Und natürlich auch mithilfe wegen dieses in die Leine hängen, mittlerweile werfe ich ihm die Leine weg, wenn er so zieht (mit der Schleppleine geht das ja), aber das ist so lästig, weil ich keine Lust habe da ständig in der Leine zu hängen, das geht ja auch auf meine Handgelenke. Komischerweise will er ja den Kontakt an der Leine (ohne ist er unsicher), aber dann bitte ohne Zug - ein bisserl ziehen darf sein, aber ich möchte kein Pferd mit Brustgeschirr.

Das bestehen der BGH wäre super, ich bin der Meinung, dass das kleine Kälbchen sehr viel verborgenes Potential hat, er ist noch sehr viel "Hundekind" - unerschrocken, und von allem wirklich begeistert. Saugroboter, Staubsauger, Haarfön, selbst die Waschmaschine fasziniert und er könnte stundenlang im Kreis schauen. Angst hat er vor den Sachen gar keine, aber er inspiziert sie - beim Staubsauger flattert z.b. die Zunge im Wind - er könnte das minutenlang (ich habe eher angst dass die Zunge mal weggesaugt wird, der Saugroboter ist sein "best friend" - der frisst nämlich seine Hundekekse und schubst ihm bälle rum - wahrscheinlich ist er der Meinung, es handelt sich um einen behinderten Hund ). Hauptsache beschäftigung, das hat ihm halt so gefehlt in der vorigen Familie
 
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ShiGi

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Ich denke, du mutest deinem Hund zu viel zu. Er ist ja erst ein paar Tage bei dir und kennt nach deinen Aussagen nicht viel, schon gar keine Erziehung. Wenn ich da überlege, was schon alles passiert ist: Der Hund hat die Leine zerrissen, ihr geht regelmäßig stundenlang raus, er muss alleine vor dem Supermarkt warten, er soll bitte nicht mehr an der Leine ziehen, er soll auf den Abruf hören, auch unter massivster Ablenkung, er soll am Fahrrad mitlaufen, beim Tierarzt soll er sich ruhig und brav untersuchen lassen (und das ist nur das, was du hier geschrieben hast, und was mir spontan wieder eingefallen ist). Und jetzt die BGH, bzw. das Training dafür, obwohl es noch mehr als genug Baustellen im Alltag gäbe.
Lass den armen Kerl doch erstmal ankommen und sich eingwöhnen. Und arbeite in Ruhe an den Grundproblemen wie der Leinenführigkeit statt den Hund und seine Nerven jeden Tag auf die Probe zu stellen. Er wird noch lange genug bei dir sein, also musst du nicht alles in seine ersten Tage und Wochen bei dir reinpacken ;)
 
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