Hundekontakt und Begegnungen zulassen, oder lieber nicht ?

Diskutiere Hundekontakt und Begegnungen zulassen, oder lieber nicht ? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, wie mir scheint, gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob man Hundebegegnungen zulassen soll oder nicht . Manche Menschen haben angst...
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A-Fritz

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Hallo,
wie mir scheint, gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob man Hundebegegnungen zulassen soll oder nicht .
Manche Menschen haben angst wenn ihnen ein fremder Hund zu nahe kommt und versuchen dieses dann ständig zu vermeiden .
Natürlich gibt es auch unter Hunden solche, die sich
nicht vertragen, sogar solche Hunde, die eine Störung haben und bei jeder Begegnung
Ängste , oder Aggressionen zeigen, aber wird solches Verhalten nicht noch gefördert , wenn man jeder Begegnung ausweicht ?

Meine kleine, noch junge Hündin freut sich über jeden Hund und möchte mit ihm spielen , natürlich sind viele , besonders ältere Hunde nicht immer davon begeistert,
doch ich denke, nur durch die Erfahrung mit solchen Hunden kann meine Hündin lernen, daß ihr Spielverhalten nicht immer erwünscht ist.

Sicherlich sollte man auch seinen Hund soweit kontrollieren können, um einen Kontakt zu anderen Hunden, wenn nötig jeder Zeit zu unterbinden ,
doch grundsätzlich begrüße ich jeden Kontakt , wenn es die Umstände erlauben und freue mich , wenn ich anderen Hunden begegnen kann.


Welch Meinung habt Ihr zu diesem Thema ?

Fritz
 
24.02.2019
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Nienor

Nienor

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Hey

Hundekontakt ist wichtig, auch Hunde brauchen Kontakt zu ihren Artgenossen, denn sie sind soziale Wesen.
Im Idealfall "endet" so ein Kontakt im Spiel, aber nur kurzes Beschnüffeln und Hallo sagen ist auch wichtig.

Es kommt aber immer sehr auf die vier Beteiligten an. Da muss man sehr auf seinen Hund, den Gegenhund und dessen Besitzer/in achten. Wenn alle positiv gestimmt sind, steht dem Kontakt nichts mehr im Wege.
Wichtig ist aber, dass der Hund von klein auf lernt, dass man eben nicht zu JEDEM Hund hin darf, das nicht JEDER Hund spielen möchte. Und eben auch, dass man ohne zu jammern, zu pöbeln, zu zerren an anderen Hunden an der Leine vorbei gehen kann. Bei Junghunden ist daher die Mischung aus Kontaktzulassen und Kontaktvermeiden sehr wichtig - auch bei ein und dem selben Gegenhund. Nur verstehen das dann die Besitzer oft nicht, wenn ihr Hund einmal spielen darf und das nächste Mal wieder nicht.
 
Knopfstern

Knopfstern

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Moin,


Hunde, die keinen Kontakt wollen oder deren Besitzer, sind zu akzeptieren.
Ich erkenne durchaus schon aus der Ferne, ob ein Hund Interesse hat, uninteressiert oder gar "aggressiv"reagieren könnte.

Wenn ein Hund keinen Kontakt will oder haben soll, dann hat das seine Gründe.

Ich habe immer wieder das Problem, das Hunde einfach so auf uns zu gerannt kommen. Die Besitzer Interessiert es ganz häufig kein Stück, das mein Hund an der Leine ein ziemlicher aggro ist. Ich warne jedes mal davor, das meiner auch mal schnappen oder im schlimmsten Fall beissen könnte. Was die Leute dann daraus machen, ist mir am ende ehrlich gesagt, recht egal. Wer nicht hören will...

Ich respektiere jede art von abstand. Und das sollte jeder andere Hundehalter auch tun.Wenn es dann zu netten Kontakten kommt, kann man sich diese ja merken und annehmen und künftig auch mal treffen vorschlagen.

Ich finde, das man keinem Hund einen anderen aufzwingen muss um was zu lernen. Das suchen die sich selber aus. Die symphatie muss ja auch da sein und stimmen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Die Zauberworte sind hier intermittierende Bestärkung.

Das heißt, wenn man bei jedem 3. Hund den Kontakt erlaubt ist das viel belohnender als wenn man den Hund zu jedem Hund hinlässt.
Hierzu gern mal entsprechende Lerntheorien lesen.

Ergo ich erziehe mir durch dieses "mal ja, mal nein" den Hund dazu, dass er erst recht zu anderen Hunden hin will.

Entweder ganz oder gar nicht oder aber ich habe meinen Hund so gut unter Kontrolle, dass ich das per Signal steuern kann.
Per Signal bekommt man das aber erst bei fortgeschrittenem Training hin.


Davon abgesehen obliegt dir die Erziehung deines Hundes und ist nicht Aufgabe anderer Hundehalter.
Ich persönlich reagiere inzwischen sehr ungehalten, wenn jemand zu "Erziehungszwecken" seinen Hund zu uns schickt.
 
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Schweinemama

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Hallo,
wie mir scheint, gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob man Hundebegegnungen zulassen soll oder nicht .
Manche Menschen haben angst wenn ihnen ein fremder Hund zu nahe kommt und versuchen dieses dann ständig zu vermeiden .
Natürlich gibt es auch unter Hunden solche, die sich nicht vertragen, sogar solche Hunde, die eine Störung haben und bei jeder Begegnung
Ängste , oder Aggressionen zeigen, aber wird solches Verhalten nicht noch gefördert , wenn man jeder Begegnung ausweicht ?

Meine kleine, noch junge Hündin freut sich über jeden Hund und möchte mit ihm spielen , natürlich sind viele , besonders ältere Hunde nicht immer davon begeistert,
doch ich denke, nur durch die Erfahrung mit solchen Hunden kann meine Hündin lernen, daß ihr Spielverhalten nicht immer erwünscht ist.

Sicherlich sollte man auch seinen Hund soweit kontrollieren können, um einen Kontakt zu anderen Hunden, wenn nötig jeder Zeit zu unterbinden ,
doch grundsätzlich begrüße ich jeden Kontakt , wenn es die Umstände erlauben und freue mich , wenn ich anderen Hunden begegnen kann.


Welch Meinung habt Ihr zu diesem Thema ?

Fritz

Es ist schwierig, ich mit meinem großen und schweren Hund warte immer ab ob Kontakt von anderen Hunden erlaubt wird. Es gibt alte Hunde die gebrechlich sind und mit so jungen Hüpfern keine Freude haben, auch gibt es Hunde die wesensgestört sind - heute im Wald ein Akito Weibchen getroffen (6 Monate) - das nach dem ersten vorsichtigen beschnuppern meinen Rüden sofort attackiert hat (wir hatten beide an der Leine - aber die war hochagressiv - die Rasse hat den gewissen Beschützerinstinkt, es liegt am Besitzer das zu unterbinden). Etc etc. Auch kleinere Hunde Pekinese, Westie, Rehrattler und co fürchten sich oft vor großen und stürmischen Hunden. Meiner könnte hier kontakte aufbauen (mein zweithund hat 8 Kilo) , aber wenn dann gegenüber das kleine Hunderl zittert wie Espenlaub ist das für beide keine positive bestätigung. Meine Kleine hat früher mit jedem gespielt, auch mit Doggen - wobei ihr das von großhunden gejagt zu werden ihr nicht sonderlich getaugt hat. Konnte sie nachlaufen - war es für sie in Ordnung. Ein Hinpratzeln mit den Krallen von Großhunden erlaubt sie bis heute nicht, die können sich was anhören. Ihrer Meinung nach - tut man sowas nicht.

Meinem tut es gut - mittlerweile erkennt er schon alte Hunde und wedelt nur rüber - stürmt nicht mehr hin sondern wartet ob sie selber kontakt aufnehmen. Ein vorbeiführen funktioniert auch schon, bei Rüden die meinen nun auf der Leine ganz toll auf den Busch zu hauen - funkt es bedingt - da benötigen wir noch standkraft damit sich die zwei nicht in die Haare kommen. Ohne Leine - z.b. Hundeauslaufzonen ist es hingegen toll, alle Hunde die dort hingehen haben das gleiche Interesse, laufen - raufen - spielen und nachjagen. Vielleicht wäre das eine Idee für euch, aber vorerst würde ich die Läufigkeit abwarten - dann könnt ihr dort durchstarten.
 
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Nienor

Nienor

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Ergo ich erziehe mir durch dieses "mal ja, mal nein" den Hund dazu, dass er erst recht zu anderen Hunden hin will
Er darf ruhig wollen - glaube auch nicht, dass man so ein Wollen aberziehen kann.
Wenn er eh nur darf, wenn er sich benimmt (also nicht hinzerren, rumjammern, kläffen whatever), ist dieses Wollen sogar praktisch, weil es für viele Hunde kaum eine bessere Belohnung gibt als Sozualkontakt. Sagt ja keiner, dass der Hund bei Sichtkontakt sofort losrennen und jegliche Erziehung vergessen darf, wenn man dieses Mal Kontakt zulassen will.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Das war auch eher auf das bezogen was Fritz schrieb- trotz des "Nicht-Benehmens" hinlassen damit er das dann von den anderen Hunden lernt.

Das ist absolut kontraproduktiv.

Auf Signal ist's ja generell kein Problem, aber dafür muss das erstmal sitzen :)
 
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miwok

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Hallo,
wie mir scheint, gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob man Hundebegegnungen zulassen soll oder nicht .
Manche Menschen haben angst wenn ihnen ein fremder Hund zu nahe kommt und versuchen dieses dann ständig zu vermeiden .
Natürlich gibt es auch unter Hunden solche, die sich nicht vertragen, sogar solche Hunde, die eine Störung haben und bei jeder Begegnung
Ängste , oder Aggressionen zeigen, aber wird solches Verhalten nicht noch gefördert , wenn man jeder Begegnung ausweicht ?
Nein Aengste/Aggressionen werden nicht gefoerdert, wenn man ein Zusammentreffen zunaechst nur mit ausgewaehlten Hunden zustimmt. Dadurch lernen die Hunde damit umzugehen.
Es hat eben nicht jeder seinen Hund von klein auf.

Ich wuerde mich an deiner Stelle freuen, dass dein Maedel scheinbar noch keine schlechten Erfahrungen beim Treffen mit anderen Hunden gemacht hat und von daher noch richtig aufgeschlossen ist.

Ich wuensche euch beiden, dass es noch lange Zeit so bleibt und von daher wuerde ich sie eben erst auf Zutsimmung des anderen Halters zu seinem Hund lassen
 
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A-Fritz

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Ich wuensche euch beiden, dass es noch lange Zeit so bleibt und von daher wuerde ich sie eben erst auf Zutsimmung des anderen Halters zu seinem Hund lassen
Hallo,
normalerweise gehe ich bei jedem Hund der mir ohne Leine begegnet davon aus,
dass dieser auch verträglich ist.
Doch auch wenn dieses mal nicht der Fall sein sollte und
der andere Hund weniger gut auf meine Hündin reagiert,
ist so etwas nicht auch ein Lernprozess , den man nicht auslassen sollte,
mit dem jeder junge Hund auch zurechtkommen muß ?

Fritz.
 
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miwok

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Hallo,
normalerweise gehe ich bei jedem Hund der mir ohne Leine begegnet davon aus,
dass dieser auch verträglich ist.
Man sollte auch andere Hunde "lesen" koennen, das ist besser, als wenn man davon ausgeht, dasss.....
Es kann ja auch sein, dass der Halter des unangeleinten und unvertraeglichen Hundes dich und deinen Hund noch nicht bemerkt hat

Doch auch wenn dieses mal nicht der Fall sein sollte und
der andere Hund weniger gut auf meine Hündin reagiert,
ist so etwas nicht auch ein Lernprozess , den man nicht auslassen sollte,
mit dem jeder junge Hund auch zurechtkommen muß ?
Zwischen Hunde ist mehr Kommunikation, als der Mensch merkt.
Den Lernprozess den du ansprichst, haben Hunde alleine beim Spielen und dieser ist lange nicht so negativ, als wenn ein fremder Hund gleich auf deinen los geht.

Wichtig finde ich daher auch, dass gerade Welpen und Junghunde mit Hunde zusammen kommen, die versch. aussehen (Fell im Gesicht bei zotteligen Hunden, Haengeohren/Stehorhren, Kringelrute/kurze Rute usw).
Manche Hunde kommunizieren auch ganz anders, z.B ein Herdenschutzhund
 
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Schweinemama

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Der Meinung bin ich auch, du musst lernen die Gesten anderer Hunde zu lesen. Da gibt es so viele Feinheiten und Einzelheiten - es ist sogar recht interessant. Terrier sind etwas anderes - die sind eher "Rambos" - Herdenschutzhunde zeigen teilweise "überdeutliche" Reaktionen, Ein Hund der der Pausenclown ist reagiert anders wie einer der sich im Rudel sehr weit oben fühlt. Aber lustigerweise kannst du vom Hund auf den Menschen schließen.

Ich bin heute meine Runde mit einer älteren Dame gegangen, die hat eine Pudeldame mit dem Alter von 13 Jahren. Und was soll ich sagen, meiner war nach 3 Minuten dermassen gechillt, der ist bei einer bank (die dame war nicht schnell unterwegs - die Pudeldame war noch langsamer) - ein Sitzen einfach eingedöst... Mein Kälbchen- Wildsau - Rambo, der zu jedem Hund hinmuss - der mit jedem spielen will - es haben ein paar Rüden unsere Wege gekreuzt, auch ein paar HÜndinnen, er hat hie und da mal die Ohren nach vorne gerichtet - aber sonst, um ihn zum weitergehen zu bewegen hat man ihn erstmal aufwecken müssen. Klar entspannend - aber diese zwei waren sowas von beruhigend - vom sportlichen Morgenspaziergang 5 Kilometer durch die Wiener Berge - bitte schnell vergessen. Pensionistentempo - kein Zug auf der Leine - ich habe mir schon überlegt ihn abzuleinen - in diesem schlaftrunkenen Zustand wie er war - hätte ich ihn im Schritttempo einfangen können. ...

Und ja - auch bei Hunden gibt es welche - die ein ziemlich gestörtes Sozialverhalten haben. Die kommen wedelnd angelaufen - und sobald dein Hund die Nase hinsteckt um zu schnüffeln - schnappen sie hin... Falsch gelernt.
 
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A-Fritz

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Hallo,
das Lernen ist immer gut, dieses geschieht aber auch , bei jeder neuen Begegnung zwangsläufig,
doch um schon von weiten immer beurteilen zu können,
wie jeder andere Hund auf den Meinen reagieren wird, ich glaube, dazu müßte ich hell-sehen können.

Oder ist es für Euch tatsächlich möglich, solche erstaunlichen Beurteilungen zu machen
und immer im vor raus zu erkennen, wie eine Hundebegegnung ausgehen wird ??

Natürlich gibt es Wahrscheinlichkeiten beim Verhalten, die man auf das Geschlecht ,Kastrat,
Alter wie Größe und Rasse zurückführen kann, oder auch etwas später ,
wenn man sieht, wie der fremde Hund sich bei der Annäherung verhält
und man aus Erfahrung weiß, wie der eigene Hund sich hier meistens benimmt.
Aber letztendlich sind solche Schlussfolgerungen nur sehr wage Vermutungen und wenig genau .

Doch , mindestens genau so wichtig ist auch, dass jeder Hund weiß ,oder lernt,
wie er sich bei Begegnungen mit fremden Hunden verhalten muß und kann,
wenn er auf sich alleine angewiesen ist ,oder wie er auf ein Kommando reagieren darf.

Fritz.
 
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Schweinemama

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Hallo,
das Lernen ist immer gut, dieses geschieht aber auch , bei jeder neuen Begegnung zwangsläufig,
doch um schon von weiten immer beurteilen zu können,
wie jeder andere Hund auf den Meinen reagieren wird, ich glaube, dazu müßte ich hell-sehen können.

Oder ist es für Euch tatsächlich möglich, solche erstaunlichen Beurteilungen zu machen
und immer im vor raus zu erkennen, wie eine Hundebegegnung ausgehen wird ??

Natürlich gibt es Wahrscheinlichkeiten beim Verhalten, die man auf das Geschlecht ,Kastrat,
Alter wie Größe und Rasse zurückführen kann, oder auch etwas später ,
wenn man sieht, wie der fremde Hund sich bei der Annäherung verhält
und man aus Erfahrung weiß, wie der eigene Hund sich hier meistens benimmt.
Aber letztendlich sind solche Schlussfolgerungen nur sehr wage Vermutungen und wenig genau .

Doch , mindestens genau so wichtig ist auch, dass jeder Hund weiß ,oder lernt,
wie er sich bei Begegnungen mit fremden Hunden verhalten muß und kann,
wenn er auf sich alleine angewiesen ist ,oder wie er auf ein Kommando reagieren darf.

Fritz.

Ich denke man kriegt ein Gespür dafür, genauso wie bei Menschen die Hundeangst haben.

Der Hund muss eben auch "akzeptieren" lernen, dass man nun keine 10 jährige Hunde oder Hunde mit einem Gewicht von 1/5 wie man selber, wenn man selbst 1 jährig ist durch die Gegend jagen kann.. Da kann man noch so auffordern, penetrant sein, winseln, quietschen und schreien... Die wollen das nicht und vor allem - der Hund selbst kriegt ja eine dementsprechende abfuhr - die sich mitunter gewaschen hat. Das selbe gilt für Menschen mit Hundeangst, es gibt welche die kreischen wenn meine 8 Kilo hündin nur 2 Meter neben ihnen vorbeigeht (ich finde das übertrieben, aber jeder Mensch soll doch seine Ängste ausleben dürfen und diese sind von anderen Lebewesen - "die denken können" zu respektieren). Ich bekam heute beim Radfahren verbal eine aufs Haupt, weil ich mit dem Großen die Strassenseite gewechselt habe und verkehrsbedingt nicht schnell genug rüberkam... Der "Patient" hatte unsagbare Hundeangst (und meiner hat ihn nicht mal angeschaut - der war eher auf die andere Strassenseite konzentriert). Dabei bin ich extra abgestiegen , den Hund auf der anderen Seite des Rades geparkt und abgesetzt Und die Leine war auch noch angespannt... Mehr hätte ich nicht tun können - ausser in Luft auflösen (daran arbeiten wir gerade).

Und ja, man merkt es mitunter, bei mir ist es immer interessant, wen die Menschen/ Tiere als ersters sehen. Die liebe kleine zierliche Cairndame oder den hochgewachsenen Retriever. Teilweise sieht man wie es in ihrem Hirn klickert, wenn sie überlegen ob sie es sich erlauben können - die cairndame zu streicheln zu beschnüffeln, wenn doch hintenan der Retriever kommt mit einer Zunge die jeden Kaugummi vom Beton ziehen kann (der ist auch lieb - aber eben - mit seinen Pfoten durchaus ein Kraftprotz)... Wenn ich gefragt werde, halte ic hsicherlich den Großen zurück, die kleine mag recht gerne kontakt. Aber eben - einmal an jemand fremden "riechen" dürfen - sollte eben auch beim großen dabei sein - man muss ihn ja nicht unbedingt wuscheln knuddeln und drücken bis er keine Luft mehr kriegt - aber ein Hand hinhalten wird hoffentlich funktionieren.
 
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miwok

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Hallo,
das Lernen ist immer gut, dieses geschieht aber auch , bei jeder neuen Begegnung zwangsläufig,
doch um schon von weiten immer beurteilen zu können,
wie jeder andere Hund auf den Meinen reagieren wird, ich glaube, dazu müßte ich hell-sehen können.
Nein, du brauchst dich nur mit der "Hundesprache" vertraut zu machen


Natürlich gibt es Wahrscheinlichkeiten beim Verhalten, die man auf das Geschlecht ,Kastrat,
Alter wie Größe und Rasse zurückführen kann, oder auch etwas später ,
wenn man sieht, wie der fremde Hund sich bei der Annäherung verhält
und man aus Erfahrung weiß, wie der eigene Hund sich hier meistens benimmt.
Aber letztendlich sind solche Schlussfolgerungen nur sehr wage Vermutungen und wenig genau .
Nein, nicht wenn man Hunde gut deuten kann

Doch , mindestens genau so wichtig ist auch, dass jeder Hund weiß ,oder lernt,
wie er sich bei Begegnungen mit fremden Hunden verhalten muß und kann,
wenn er auf sich alleine angewiesen ist ,oder wie er auf ein Kommando reagieren darf.
Hunde "reden" schon lange miteinader, bevor sie tatsaechlich voreinander stehen.
Natuerlich hat es ein Hund schon lange gelernt, wie er sich bei einem Zusammentreffen mit einem fremden Hund zu verhalten hat, das hat er bereits im Spiel gelernt.

Ich persoenlich lehne es ab, meinen Hunden negative Erfahrungen machen zu lassen, da sehe ich auch keinerlei Sinn drin
 
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Hundefreundin12

Hundefreundin12

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Kurz und knapp: Ein Hund darf und muss lernen,ja.
Aber nicht indem er verpruegelt wird,sondern auf normal huendische Art-und "Beisser" haben diese normale Art eben NICHT.
 
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Schweinemama

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Ich gehe sogar so weit, dass ich als Hundebesitzer den Kontakt erlauben muss. Es wird immer Hunde geben, wo man weiß - da könnte es krachen, Freilaufende Rüden die sich haaregesträubt meinem kleinen möchtegern-Macho nähern. Hündinnen die bei meiner kleinen alten Dame stänkern gehen (da bin ich mittlerweile froh, dass ich den großen habe - ein Mädel darf die kleine aber gar nicht mehr anknurren). Da muss ich sagen - ich verbiete den Kontakt, da ich auch nicht weiß - wie dieser Freilaufende hund reagieren wird, bzw. wie meiner Reagiert - den ich noch nicht von der Leine nehmen kann.

Dh. ich scheuche den freilaufenden Rüden weg - rufe nach dem Besitzer oder mache sofort kehrt und gehe mit Hund so ruhig wie möglich wieder davon - ein Freilaufender Rüde folgt selten - er fühlt sich als Gewinner - soll halt so sein.

Und dann gibt es wieder problematische Kontakte - bald oder gerade fertig geworden läufige HÜndinnen - die riechen natürlich prima - aber auch hier muss ich als Hundebesitzer sagen, da lasse ich weder Hündin - noch Rüden hin. Der Rüde wird hippelig und die HÜndin wird wahrscheinlich mehrere kassieren.

Wie man genau das macht weiss ich selber noch nicht, ich übe derzeit das absetzen und das vorbeigehen lassen ( wenn die anderen Hunde an der Leine sind) bzw. das "umkehren" und weggehen. Klappt meistens - aber nicht immer. Teilweise frage ich nach bevor der Hund vorbei geht ob mein Hund kontakt aufnehmen darf, obwohl er jung ist und obwohl er ein bisschen ein Stänkerer ist (da hilft es nichts wenn ihm ein wirklich starker mal die Rübe poliert - dann lernt er nämlich das Sozialleben nie). Wenn erlaubt, dann dürfen die Hunde aneinander riechen - möglicherweise auch miteinander spielen, aber derzeit lasse ich den Hund noch nicht von der Schleppleine - das ist mir zu gefährlich - der Hund ist mir zu schnell weg.

Meine Alte Hundedame liebt derzeit die Kontaktaufnahme zu kleinen Rüden, anscheinend der zweite Frühling. Da sollte der große zumindest abgesetzt ein bisschen ruhe geben und nicht unbedingt doof und stark rumknurren (klappt noch nicht gut, aber wir arbeiten dran).
 
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A-Fritz

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Hallo,
Was ich anstrebe, ist ein Hund, der sowohl auf mich hört, wenn ich es möchte
und sich auch von anderen Hunden trennen und abrufen läßt ,
doch auch alleine möglichst, selbstständig, freundlich , friedlich,
ohne Ängste, oder Aggressionen , mit fremden Hunden umgehen kann.

Ich möchte versuchen, bei meiner Hündin möglichst wenig einzugreifen,
ihr viel Zeit mit Freilauf und Hundekontakten ermöglichen.

Natürlich gibt es immer unvermeidbare Spannungen zwischen verschiedenen Hunden,
ob nun aus territorialen , sexuellen, oder sonst welchen Gründen , in einem gewissen Rahmen
sollte dieses auch erlaubt sein , hier können sich die Hundehalter heraus halten.
Doch dürfen Auseinandersetzungen nicht dauerhaften und vernichtend werden,
oder bei manchen Hunden Aggressionen in ein gestörtes Verhaltensmuster geraten,
hier ist der Mensch gefragt und muß Grenzen setzen , vielleicht auch gegen steuern.

Je besser ein Hund seine Kommandos befolgt und dadurch kontrollierbar wird,
so das Vertrauen seines Hundeführers gewinnt, desto mehr Freiheit kann er auch bekommen.

Nach dieser, meiner Überzeugung, eine gute Erziehung kann die Leinen ersetzen,
möchte ich natürlich meine Hündin besonders sorgfältig ,wie gut trainieren und ausbilden.
Ich hoffe , für alle Beteiligten , dieses wird mir auch gut gelingen.

Damit ich auch jeden Hundekontakt zulassen kann, fände ich es Gut ,
wenn möglichst viele Hundehalter meinem Beispil , mit einer guten Hundeausbildung
folgen könnten.
.


Fritz
 
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miwok

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Hallo,
Was ich anstrebe, ist ein Hund, der sowohl auf mich hört, wenn ich es möchte
und sich auch von anderen Hunden trennen und abrufen läßt ,
doch auch alleine möglichst, selbstständig, freundlich , friedlich,
ohne Ängste, oder Aggressionen , mit fremden Hunden umgehen kann.
Warum denkst du, dass dass deine Huendin nicht kann?
Hast du sie noch niemals aus dem Spiel mit anderen Hunden abgerufen?
Dafuer braucht sie doch keine schlechten Erfahrungen machen....

Dann spielen noch viel mehr Dinge eine Rolle, z.B. die Hormone, Stresshormone, Cortisol, Adrenalin, Serotonin etc.pp.....auch.darueber sollte jeder Hundehalter informiert sein.
Sophie Strodbeck oder Udo Ganzlosser haben das sehr schoen beschrieben....

Ich möchte versuchen, bei meiner Hündin möglichst wenig einzugreifen,
ihr viel Zeit mit Freilauf und Hundekontakten ermöglichen..
Das erreichst du besser, auf einem anderen Weg....auch dafuer muss sie doch keine schlechten Erfahrungen machen?
Ich sage immer, der Weg ist das Ziel....

Natürlich gibt es immer unvermeidbare Spannungen zwischen verschiedenen Hunden,
ob nun aus territorialen , sexuellen, oder sonst welchen Gründen , in einem gewissen Rahmen
sollte dieses auch erlaubt sein , hier können sich die Hundehalter heraus halten.
Sagst du das auch, wenn deine Huendin laeufig ist?

Doch dürfen Auseinandersetzungen nicht dauerhaften und vernichtend werden,
oder bei manchen Hunden Aggressionen in ein gestörtes Verhaltensmuster geraten,
hier ist der Mensch gefragt und muß Grenzen setzen , vielleicht auch gegen steuern.
Das kann man selbstverstaendlich im Vorfeld erkennen - wenn man Hunde lesen kann.
Dafuer gibt es zig Seiten im Netz, viel Videos und Buecher was die Koerpersprache aussagt

Je besser ein Hund seine Kommandos befolgt und dadurch kontrollierbar wird,
so das Vertrauen seines Hundeführers gewinnt, desto mehr Freiheit kann er auch bekommen.
Logisch gedacht... aber kein Lebewesen kann man so kontrollieren....eben, weil es selbs denkede Lebewesen sind und sich in vielen Situationen auch so etwas wie eine eigene Meinung bilden

Zudem finde ich es sehr wichtig, dass nicht nur der Halter Vertrauen zum Hund hat, sondern der Hund auch zum Halter.. genauso wie gegenseitiger Respekt und gegenseitige Bindung.

Nach dieser, meiner Überzeugung, eine gute Erziehung kann die Leinen ersetzen,
möchte ich natürlich meine Hündin besonders sorgfältig ,wie gut trainieren und ausbilden.
Ich hoffe , für alle Beteiligten , dieses wird mir auch gut gelingen.
Dein erster Satz, ja dem stimme ich zu.
Hunde sind aber keine Maschinen, die auf Knopfdruck reagieren

Damit ich auch jeden Hundekontakt zulassen kann, fände ich es Gut ,
wenn möglichst viele Hundehalter meinem Beispil , mit einer guten Hundeausbildung
folgen könnten.
Natuerlich sollen Hunde auf den Halter reagieren, aber bitte definiere doch, was du genau meinst mit "Hundeausbildung"....
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Mal ernsthaft:

Findet euch doch mal damit ab, dass Kontakte aus einer Milliarde Gründe nicht erwünscht oder kontraproduktiv sein können und sucht nicht krampfhaft nach Gründen dafür eure Hunde frei laufen lassen zu können ohne "Schuld" zu sein, wenn doch was passiert.

"Aber die anderen müssen..."

Nein.
Euer Hund, eure Verantwortung.

Selbst wenn die Hunde nett sind meide ich sie, wenn ihre Halter so drauf sind.
 
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A-Fritz

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Warum denkst du, dass dass deine Huendin nicht kann?
Hast du sie noch niemals aus dem Spiel mit anderen Hunden abgerufen?
Dafuer braucht sie doch keine schlechten Erfahrungen machen....
Ich denke, es gehört schon recht viel dazu , wenn es gelingen soll
seinen Hund aus angespannten Situationen abzurufen ,
egal welche Erfahrung diese schon gemacht haben.

Dann spielen noch viel mehr Dinge eine Rolle, z.B. die Hormone, Stresshormone, Cortisol, Adrenalin, Serotonin etc.pp.....auch.darueber sollte jeder Hundehalter informiert sein.
Sophie Strodbeck oder Udo Ganzlosser haben das sehr schoen beschrieben....
Ich kann mir nicht vorstellen, wie Du immer alle diese von Dir aufgeführten Daten,
bei Deinem Hund, jeder Zeit feststellen willst ?


Das erreichst du besser, auf einem anderen Weg....auch dafuer muss sie doch keine schlechten Erfahrungen machen?
Ich sage immer, der Weg ist das Ziel....
Ob man nun will oder nicht , jeder Hund macht auch schlechte Erfahrungen,
darum halte ich es für besser , wenn Hunde lernen auch damit umgehen zu können.


Sagst du das auch, wenn deine Huendin laeufig ist?
Normalerweise wird jede Läufige Hündin aufdringliche Rüden weg beißen,
nur während der Stehtage währe ein Eingreifen notwendig.

Das kann man selbstverstaendlich im Vorfeld erkennen - wenn man Hunde lesen kann.
Dafuer gibt es zig Seiten im Netz, viel Videos und Buecher was die Koerpersprache aussagt
Deine Kenntnisse im lesen der Körpersprache bei Hunden , muß erstaunlich gut sein !


Logisch gedacht... aber kein Lebewesen kann man so kontrollieren....eben, weil es selbs denkede Lebewesen sind und sich in vielen Situationen auch so etwas wie eine eigene Meinung bilden
Gut trainierte Hunde reagieren auch erstaunlich gut auf ihre Kommandos ,
aber natürlich, es bleibt bei jedem Hund immer noch ein Rest von Ungewissheit .


Zudem finde ich es sehr wichtig, dass nicht nur der Halter Vertrauen zum Hund hat, sondern der Hund auch zum Halter.. genauso wie gegenseitiger Respekt und gegenseitige Bindung.
Manchmal ist es so , doch ich denke, der Hund hat immer eine größere Bindung zu seinem Herrn,
wie umgekehrt.


Dein erster Satz, ja dem stimme ich zu.
Hunde sind aber keine Maschinen, die auf Knopfdruck reagieren
Doch je genauer sie reagieren , desto besser ist es .


Natuerlich sollen Hunde auf den Halter reagieren, aber bitte definiere doch, was du genau meinst mit "Hundeausbildung"....
Ein Hund sollte trainiert werden ,
damit er immer so präzise wie irgend möglich auf seinen Hundeführer reagiert.
Das Ziel ist es, das ein Hund immer aufs Wort , oder eine Geste gehorcht.


Hallo Midoriyuki , Du schreibst :

Mal ernsthaft:
Findet euch doch mal damit ab, dass Kontakte aus einer Milliarde Gründe nicht erwünscht oder kontraproduktiv sein können und sucht nicht krampfhaft nach Gründen dafür eure Hunde frei laufen lassen zu können ohne "Schuld" zu sein, wenn doch was passiert.
__

Ich finde es als erstrebenswert , alle Hunde frei laufen zu lassen ,
bis auf einige Ausnahmen ist dieses auch ohne Probleme möglich .

Leider gibt es immer Hundeführer , die selber ängstlich sind ,
oder deren Hunde eine Störung haben und welche darum frei laufende Hunde
grundsätzlich als Gefahr empfinden.

Fritz.
 
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