Aggressiv ängstlicher Hund HILFE

Diskutiere Aggressiv ängstlicher Hund HILFE im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; hallo, erst mal zu der ganzen geschichte. ich bin 20 jahre alt und wohne mit meinen eltern und kleinem bruder 14 zusammen und wir haben schon...
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luxy

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hallo, erst mal zu der ganzen geschichte. ich bin 20 jahre alt und wohne mit meinen eltern und kleinem bruder 14 zusammen und wir haben schon immer hunde gehabt. im dezember musste unser 11 jähriger rüde eingeschläfert werden und danach war natürlich ein loch in der familie. meine mutter hat dann schon ziemlich schnell bei ebay nach hunden aus dem tierschutz geschaut und kurz vor silvester hat sie einen termin bei einer pflegestelle mit einem interessanten hund gemacht. da war ich schon nicht begeistert, da sie mehr oder weniger unbedingt einen hund haben wollte der so aussieht wie der alte, was ich vom Vorhinein schon doof finde, da man dann ja noch mehr mit dem alten tier vergleicht. aber naja okay, dann sind wir als famile alle zusammen zu der pflegestelle hingefahren, und dort angekommen hat die frau von der pflegestelle ALLE von den hunden rausgelassen. das fand ich schon merkwürdig, wir hatten auch keine Möglichkeit den 'ausgesuchten hund' ohne die anderen hunde zu sehen
oder uns mit ihm allein zu beschaftigen. ich war von anfang an skeptisch und hätte nicht auf biegen und brechen den erstbesten hund genommen aber meine eltern meinten dann im endeffekt ja den nehmen wir. die Hündin ist laut der pflegestelle ein bracken mix, anderthalb, kastriert und kommt aus einem ungarischen tierheim. ihr charakter wurde uns als verspielt, freundlich und aufgeschlossen, aber fremden gegenüber schüchtern beschrieben, was ich auch in der halben Stunde "Besichtigung" so nachvollziehen konnte.

so und nun 2 wochen später, hund ist nach vorkontrolle bei uns zuhause dann bei uns. sie hat sich direkt am ersten tag total uns unterworfen, mit uns gespielt und auch toll schon auf sitz usw gehört. unser garten ist komplett sicher eingezäunt und dort waren wir natürlich auch mit ihr. nun zu dem riesen Problem : bei uns kommen täglich besucher, die immer einfach durch die gartenpforte oder ins haus reinkomme, das war schon immer so. nur der hund ist gegenüber fremden so dermaßen ängstlich und auch irgendwie aggressiv. wenn wir alle in der Küche sind und dann besuch reinkommt, bellt sie erstmal und hält abstand aber lässt den besuch nicht aus den augen und knurrt auch, hört aber auf wenn man aus sagt. wenn dee besuch sich dann hinsetzt und wir zb kaffee trinken, legt sie sich unter den tisch und beobwchtet den besuch weiter. und dann aus dem nichts schnellt sie vor uns schnappt ins bein oder in die Hände.
andere situation, hund bewegt sich frei im garten und alle familien Mitglieder sind irgendwo im haus. besucher kommt durch die garten pforte, der hund mit voll speed und gebell auf den besuch zu und dann wird direkt ins bein geschnappt. und bei beiden situationen ist es egal, ob sie die personen vorher schon mal gesehen hat oder nicht. Wenn man mit ihr gassi geht, werden fremde gänzlich ignoriert und auch wenn wir sie mitnehmen zu anderen ins haus, ist alles kein problem.
der knaller kommt ja noch, im Nachhinein haben wir (nichtmal von der pflegestelle!!) erfahren, dass der hund schon mal vermittelt wurde und wegen beißen zurück gegeben wurde. uns wurde das nie von der pflegestelle gesagt, mehr oder weniger haben wir ja die katze im sack gekauft.
mir ist bewusst, dass man da definitiv was tun muss, mein vorschlag war Maulkorb wenn sie im garten unterwegs ist oder nur noch an der leine und sie hat garkeine Möglichkeit an den besuch ra zu kommen, was meine eltern aber beides nicht wollen. Hunde trainer wäre ja viel zu teuer und zeit haben meine eltern für hunde training auch nicht. ich fühle mich richtig unwohl mittlerweile, ich mag garkeine freunde mehr mit nach hause bringen weil der hund (sorry) so scheiße ist. ich glaube auch mittlerweile dass sie garkein bracken mix ist, sondern eher ein rottweiler mix, bei der komischen pflegestelle trau ich garkeiner info über den mehr.
wie würdet ihr vorgehen?
(sorry für den langen text, aber ich weiß mir nicht mehr zu helfen)
 
27.02.2019
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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Schweinemama

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Was ist denn das für ein Hund, welche Rasse? Es gibt durchaus Rassen die ein ziemlich bis extremes Haus oder Gartenverteidigungs "Problem" haben. Draussen auf einem Bauernhof wäre es ja toll, wenn so ein Hund meldet, dass jemand kommt, aber im Haus in einer Wohnung ist das nervend.

Hinschnappen auf Menschen geht gar nicht. Ich würde bei dem Verein wo ihr ihn herhabt um Hilfe bitten. Die haben durchaus Trainer die nicht so teuer sind, möglicherweise kann dir auch jemand der als Pflegestelle arbeitet helfen. Aber auch hier, es hilft der Beste Hundetrainer nichts, der sich kampftechnisch einen Rottweiler stellen kann und ihm "gefügig" macht, wenn ihr dann kommt und all das nicht durchsetzen könnt ( die Volksschulkinder haben auch mehr Respekt vor dem Lehrer wie vor den eigenen Eltern). Das durchsetzen vor einem Hund muss antrainiert werden, es gibt welche die Unterwerfen sich sofort - sind aber hinterhältig, gleichzeitig gibts Hunde die jeden Anknurren und dann aber nichts dahinter steckt. Alternativ würde ich das Tier mal beim Tierarzt vorstellen. Es gibt wie bei Menschen, Hunde die Schmerzen haben, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen - der Ischias ist eingeklemmt - weiss der Teufel. Dass so ein Hund nicht weiß - woher die Schmerzen kommen und plötzlich zuschnappt, weil die Hand die ihn streichelt für ihn bedeutet dass ihm Leid zugefügt wird - ist verständlich. Nur so soll es eben nicht sein.
 
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luxy

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Was ist denn das für ein Hund, welche Rasse? Es gibt durchaus Rassen die ein ziemlich bis extremes Haus oder Gartenverteidigungs "Problem" haben. Draussen auf einem Bauernhof wäre es ja toll, wenn so ein Hund meldet, dass jemand kommt, aber im Haus in einer Wohnung ist das nervend.

Hinschnappen auf Menschen geht gar nicht. Ich würde bei dem Verein wo ihr ihn herhabt um Hilfe bitten. Die haben durchaus Trainer die nicht so teuer sind, möglicherweise kann dir auch jemand der als Pflegestelle arbeitet helfen. Aber auch hier, es hilft der Beste Hundetrainer nichts, der sich kampftechnisch einen Rottweiler stellen kann und ihm "gefügig" macht, wenn ihr dann kommt und all das nicht durchsetzen könnt ( die Volksschulkinder haben auch mehr Respekt vor dem Lehrer wie vor den eigenen Eltern). Das durchsetzen vor einem Hund muss antrainiert werden, es gibt welche die Unterwerfen sich sofort - sind aber hinterhältig, gleichzeitig gibts Hunde die jeden Anknurren und dann aber nichts dahinter steckt. Alternativ würde ich das Tier mal beim Tierarzt vorstellen. Es gibt wie bei Menschen, Hunde die Schmerzen haben, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen - der Ischias ist eingeklemmt - weiss der Teufel. Dass so ein Hund nicht weiß - woher die Schmerzen kommen und plötzlich zuschnappt, weil die Hand die ihn streichelt für ihn bedeutet dass ihm Leid zugefügt wird - ist verständlich. Nur so soll es eben nicht sein.
die rasse ist laut dem verein ein bracken mix. tierarzt ist sowieso noch mal geplant. danke aber schon mal für die hilfe. ich werde versuchen meine eltern zu überzeugen, die sind nämlich der meinung das bissig sein legt sich bestimmt irgendwann von alleine 🙄
 
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A-Fritz

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Hallo,
ich kann nicht beurteilen wie Deine Eltern es fänden,
wenn ihr den Hund wider zurück in die Pflegestelle bringen würdet .
Ich halte dieses für das Beste, denn um diesen Hund durch lange Versuche einer Sozialisierung vielleicht
für Euch alltagstauglich zu bekommen, ist große Anstrengung nötig,
welches für Euch scheinbar eine Überforderung ist.

Eigentlich wäre es gut, wenn Pflegestellen und deren Organisationen
eine öffentliche Beurteilung bekommen würden , so wie manche Ärzte ,
wahrscheinlich würde dieses dann einiges ändern
und diese an Betrug grenzenden Praktiken, wären nicht mehr möglich.

Fritz.
 
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luxy

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Hallo,
ich kann nicht beurteilen wie Deine Eltern es fänden,
wenn ihr den Hund wider zurück in die Pflegestelle bringen würdet .
Ich halte dieses für das Beste, denn um diesen Hund durch lange Versuche einer Sozialisierung vielleicht
für Euch alltagstauglich zu bekommen, ist große Anstrengung nötig,
welches für Euch scheinbar eine Überforderung ist.

Eigentlich wäre es gut, wenn Pflegestellen und deren Organisationen
eine öffentliche Beurteilung bekommen würden , so wie manche Ärzte ,
wahrscheinlich würde dieses dann einiges ändern
und diese an Betrug grenzenden Praktiken, wären nicht mehr möglich.

Fritz.
hallo, mittlerweile denke ich auch dass es das beste ist den hund zurück zu geben, da meine eltern auch der meinung sind dass maulkörbe nur noch mehr aggressiv machen und eh nichts bringen. natürlich ist n maulkorb keine lösung, aber er schützt wenigstens die ahnungslosen besucher die hier angegriffen werden 😫 aber meine eltern würden den hund nie abgeben, die suchen die schuld in den besuchern, die haben sich ja falsch bewegt oder sind zu schnell reingekommen... 🙄
ich sehe es auch so mit den öffentlichen Beurteilungen, weil in letzter Zeit so viele Vereine aus dem nichts kommen und hunde aus irgendwo vermittleln, da kann man überhaupt nicht seriöse vin unseriösen praktiken unterscheiden.
 
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Schweinemama

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die rasse ist laut dem verein ein bracken mix. tierarzt ist sowieso noch mal geplant. danke aber schon mal für die hilfe. ich werde versuchen meine eltern zu überzeugen, die sind nämlich der meinung das bissig sein legt sich bestimmt irgendwann von alleine 🙄

Legt es sich sicher, in der heutigen Zeit wird so ein Hund eingeschläfert und der beisst dann nie wieder.

Nein im Ernst, ich würde ein ernstes Wort mit deinen Eltern reden. EIn Hund kann eine bereicherung sein, muss es aber nicht. Wenn man Menschen die unter einem Dach wohnen aber mit so einem Haustier dermassen einschränkt, dass kein Besuch mehr kommen kann oder möchte - dann ist man selber arm. Denn der Hund hat gewonnen und vor allem - Ängste, Agressionen und vor allem das schnappen erledigt sich selten von alleine.

Ein Hund benötigt zeit und ja - ein Hund verändert sich, wenn er wo neu ist. Anfangs kann es durchaus sein, dass sich diese Tiere noch am Riemen reissen und sich "benehmen": Hat man dann keine Zeit kann der Hund machen was er will - er erzieht sich sozusagen selber. So einen Kandidaten habe ich auch gerade hier - 33 Kilo und die Zugkraft eines Pinzgauer Pferdes. Es war ja recht lustig, als er noch klein war - aber an der Leinenführigkeit braucht man nicht arbeiten, für den Rückruf hat man auch keine Zeit und so ist er zu mir gekommen. Er erlernt nun ein halbwegs normales Zusammenleben. Es gibt regeln, er darf niemanden raufspringen, Nase in Intimbereich anderer Menschen wurde bereits verboten etc etc. Aber natürlich, mein Hund hatte glück - der wird noch etwas grösser und schwerer. Hat er dann mal 40 Kilo und hat er bis dahin die Regeln nicht verstanden - wird es deutlich schwerer und gefährlicher (wird jemand mit 40 Kilo von 40 Kilo angesprungen - kann man vom Glück reden - wenn er auf keine Gehsteigkante aufknallt mit dem Hinterkopf). Ein absolutes nono...
 
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luxy

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Legt es sich sicher, in der heutigen Zeit wird so ein Hund eingeschläfert und der beisst dann nie wieder.

Nein im Ernst, ich würde ein ernstes Wort mit deinen Eltern reden. EIn Hund kann eine bereicherung sein, muss es aber nicht. Wenn man Menschen die unter einem Dach wohnen aber mit so einem Haustier dermassen einschränkt, dass kein Besuch mehr kommen kann oder möchte - dann ist man selber arm. Denn der Hund hat gewonnen und vor allem - Ängste, Agressionen und vor allem das schnappen erledigt sich selten von alleine.

Ein Hund benötigt zeit und ja - ein Hund verändert sich, wenn er wo neu ist. Anfangs kann es durchaus sein, dass sich diese Tiere noch am Riemen reissen und sich "benehmen": Hat man dann keine Zeit kann der Hund machen was er will - er erzieht sich sozusagen selber. So einen Kandidaten habe ich auch gerade hier - 33 Kilo und die Zugkraft eines Pinzgauer Pferdes. Es war ja recht lustig, als er noch klein war - aber an der Leinenführigkeit braucht man nicht arbeiten, für den Rückruf hat man auch keine Zeit und so ist er zu mir gekommen. Er erlernt nun ein halbwegs normales Zusammenleben. Es gibt regeln, er darf niemanden raufspringen, Nase in Intimbereich anderer Menschen wurde bereits verboten etc etc. Aber natürlich, mein Hund hatte glück - der wird noch etwas grösser und schwerer. Hat er dann mal 40 Kilo und hat er bis dahin die Regeln nicht verstanden - wird es deutlich schwerer und gefährlicher (wird jemand mit 40 Kilo von 40 Kilo angesprungen - kann man vom Glück reden - wenn er auf keine Gehsteigkante aufknallt mit dem Hinterkopf). Ein absolutes nono...
ich kann dir in den Punkten völlig zustimmen. ich werde wohl nochmal mit meinen eltern ein Gespräch suchen und wenn das nichts bringt, hol ich auf eigene faust einen hunde trainer ins haus und hoffe dass der dann bei meine eltern irgendwas an der denkweise ändert
 
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Schweinemama

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ich kann dir in den Punkten völlig zustimmen. ich werde wohl nochmal mit meinen eltern ein Gespräch suchen und wenn das nichts bringt, hol ich auf eigene faust einen hunde trainer ins haus und hoffe dass der dann bei meine eltern irgendwas an der denkweise ändert

Das Problem das ich sehe ist, dass so ein Hund nicht nebenbei dahinplätschert im Leben. Der braucht erziehung, der braucht Richtlinien, etc. Der ist jetzt "neu" bei euch, dh. er wird sich nun ein wenig anpassen, sozusagen seine besten Manieren zeigen (damit er ein wenig glänzen kann). Tut ihr nun nichts - und der Hund verzwickt sich mal, weil sich ja auch keiner mehr traut bei euch zum Kafee zu kommen, in die Wade vom Briefträger, den Rauchfangkehrer oder Rettung feuerwehr etc dann wird es dunkelschwarz - vor allem für deine Eltern (Hundehalter) und für den Hund gibt es einen verweis. Kommt das dann nochmals vor (und heute reicht schon, dass er beim Leberwurst unter den Fingernägeln raussaugen - unabsichtlich mit dem Zahn so zugebissen hat - dass ein Tropfen blut fliesst - dann wird er erlöst - und deine Eltern haben schlimmstenfalls Hundehalteverbot.
 
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luxy

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Das Problem das ich sehe ist, dass so ein Hund nicht nebenbei dahinplätschert im Leben. Der braucht erziehung, der braucht Richtlinien, etc. Der ist jetzt "neu" bei euch, dh. er wird sich nun ein wenig anpassen, sozusagen seine besten Manieren zeigen (damit er ein wenig glänzen kann). Tut ihr nun nichts - und der Hund verzwickt sich mal, weil sich ja auch keiner mehr traut bei euch zum Kafee zu kommen, in die Wade vom Briefträger, den Rauchfangkehrer oder Rettung feuerwehr etc dann wird es dunkelschwarz - vor allem für deine Eltern (Hundehalter) und für den Hund gibt es einen verweis. Kommt das dann nochmals vor (und heute reicht schon, dass er beim Leberwurst unter den Fingernägeln raussaugen - unabsichtlich mit dem Zahn so zugebissen hat - dass ein Tropfen blut fliesst - dann wird er erlöst - und deine Eltern haben schlimmstenfalls Hundehalteverbot.

genau das mit dem "dahinplätschern" haben sie sich aber leider gedacht und kommen davon nicht ab. meine mutter hat nun im ganze haus und garten und an jeder Tür ein "vorsicht bissiger hund" schild gestellt 🤦‍♂️ ich hab ich schon mehrmals erklärt dass das auch rechtlich überhaupt nicht schützt etc. danach habe ich gesagt, dass freunde von mir nicht mehr kommen mögen weil sie angst haben dass der hund beißt und ihre antwort war: "dann müssen die halt nicht mehr herkommen oder du gehst zu denen" und in dem moment hat mich der glauben verlassen, dass ich hier noch irgendwas ausrichten kann. ich gehe auch arbeiten und bin mit meinen eigenen tieren, die auch mit im haus leben (kaninchen und Rennmäuse) beschäftigt genug und kann und will mich nicht um die erziehung von dem hund kümmern (den ich nicht haben wollte) , wenn ich spätestens in einem jahr eh ausgezogen bin und von dem hund nichts mehr haben bzw alles erlernte wieder zunichte gemacht wird.
 
Nienor

Nienor

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dass das auch rechtlich überhaupt nicht schützt etc.
Im Gegenteil. Das beweist, dass man sich der Gefahr bewusst ist und nicht mehr nur fahrlässig handelt.

Ganz ehrlich: Holt euch Hilfe, lasst den Hund beurteilen und entscheidet dann, was das Beste für ALLE ist.
Ein Hund, der von Besuch dermassen gestresst ist, der ist in einem Haushalt, in dem tagtäglich Besuch ein und aus geht, am falschen Ort.
 
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A-Fritz

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Hallo,
mit einem Trainer der Hausbesuche macht wäre es nicht abgetan.

Um so einen Hund eventuell in normale Bahnen zu bringen,
müßte ein aufwendiges, tägliches Training folgen,
welches dann mit eiserner Konsequenz und besonderen Regeln
immer von allen Hausbewohnern, gleichermaßen, weitergeführt und
befolgt werden sein sollte.
Es müßten auch verschiedene Co-Trainer gefunden werden und für ein Übungsprogramm,
wäre es auch nötig , dieses mit dem Hund an verschiedene Orte zu verlegen.

Der Hund sollte lernen, in jeder Situation , überall und immer ein gleichmäßig , ruhiges Wesen zu zeigen.

Ein Hundeleben mit Maulkorb und nur im Garten , wäre dauerhaft wohl nicht akzeptabel.

Fritz
 
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miwok

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@A-Fritz
Ich staune sehr, wie du einen Hund beurteilen kannst, den du noch niemals gesehen hast.
Der Trainer wuerde wenigstens vor Ort kommen und beide (alle) Seiten sehen.....aber du scheinst es auch so beurteilen zu koennen.....😮
 
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Schweinemama

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@A-Fritz
Ich staune sehr, wie du einen Hund beurteilen kannst, den du noch niemals gesehen hast.
Der Trainer wuerde wenigstens vor Ort kommen und beide (alle) Seiten sehen.....aber du scheinst es auch so beurteilen zu koennen.....😮
Ich sehe es wie Fritz,

Du kannst keinem Hund etwas dauerhaftes beibringen, wenn der Besitzer ständig dagegen arbeitet. Man versucht dem Hund ein Vertrauen einzuimpfen - und dann kommt der Hundebesitzer daher und sperrt den Hund weg... Für einen Hund - ein normalerweise sehr soziales Wesen der absolute Alptraum - wobei es Hunde gibt - die lieber alleine sind als wie mit Menschen (schlechte Erfahrungen gehabt). Was hat der Hund gelernt, ich habe geübt, ich habe gelernt, ich wurde gestreichelt - und dann habe ich etwas falschgemacht und werde erst recht wieder weggesperrt (lerneffekt vom Hund, ich mache was richtig - ich werde dafür bestraft - ein Hund der für immer und ewig "folgen" wird - garantiert) .

Ich befürchte es gibt viele Menschen die einen Hund halten - ala Paris Hilton (für die Handtasche) oder als Accessoire - wie es heute so schön heißt. Dass das TIer gefühle und einen Lebensstandard haben sollte - daran denkt heute keiner... Hund muss her, je kleiner umso suesser, oder je grösser und gefährlich aussehend um so besser. Dazwischen gibt es noch so mitläufer - die eher Kompromissbereit sind (sportlich soll er Hund sein - weil man sich selbst als Supersportler sieht, Kinderlieb soll er sein - weil man selber Kinder hat (wenn ein Kind mal einen Hund schlägt - ist der hund aber selten "ganz kinderlieb"). etc etc.

Heute will man einen "fertigen" Hund, für seine Bedürfnisse abgerichtet und hat eigentlich kaum mehr Lust Verantwortung dafür zu übernehmen. Bleibt er halt im Garten - der Garten ist auch schön für einen Hund - im Tierheim im Zwinger schaut er nur auf Mauern - hier kann er zumindest durch den Zaun die Freiheit sehen... ist doch schöner - "auf die Schulter klopf" - da habe ich aber nun was gutes für das Tier getan... *Seelenstreicheln - "ich Weltbester Tierfreund". Und ja - heute gibt es sehr spezielle Hunderassen, in Wien im Tierheim warten 4-5 ausgewachsene Kangals - die vermittelt werden wollen. Im Ballungsraum Wien fühlen sie sich aber nicht wohl. Wohin damit? Auf ein sehr großes Grundstück das sie bewachen dürfen (das gefällt ihnen ja) - betreten darf das halt kein Fremder mehr (es soll auch solche Leute geben - die das wollen) - vielleicht heutzutage die Bauern mit ihren Almen, seit unserem Almurteil wo ein Rindvieh einen Menschen und einen Hund totgetrampelt hat und der Bauer dafür 500.000 Euro zahlen soll - sind das sicherlich gefragte Hunde (aber an der Leine sollten sie halt geführt werden, wegen der Hundebissattacken - das braucht wieder Arbeitskräfte). . Aber für eine Wohnung in Wien - ist so ein Hundetyp nicht zu halten, genauso wie Staffordterrier (für jeden Staffordterrier muss jeder der mit dem Hund spazieren geht 1 Prüfung machen und diese bestehen und das Jährlich - kostenpunkt xyz Euro). Es sind Hundeexoten und haben nicht mehr mit dem Hund vor 20 Jahren zu tun, die mit ein wenig Spazieren gehen, ein bisschen Sozialtraining und jeden Tag Ballspielen im Garten recht glücklich waren..

Ein Hund ist ein Lebewesen, ist eine Lebensaufgabe und vor allem - nicht nur Spass sondern - Arbeit, Kostet Zeit, Kostelt Geld - und vor allem - so eine Erziehung bei einem Hund wird ja nie fertig.
 
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miwok

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Ich bin ganz bewusst nur auf den Beitrag von @A-Fritz eingegangen, wie man sieht, habe ich auch seinen Namen genannt, weil ich nur auf das Geschriebene von ihm eingehen wollte.

@Schweinemama, du aber beschreibst hier deine eigene Probleme mit deinem Hund, der gerade mal 33 kg wiegt und mit dem du nicht klar kommst. Du pauschalierst hier, dass man nur noch Hunde moechte, die auf "Knopfdruck funktionieren" aber das hilft dem Themenersteller ueberhaupt nicht.

Wie erfahren hier nur eine Seite und zwar die Seite, die von Anfang an gegen diesen einen Hund war, wie die andere Seite es sieht, erfahren wir hier nicht. Wie die Realitaet tatsaechlich aussieht, kann nur jemand sagen, der vor Ort war und die Situation und das Verhalten der Menschen gesehen hat und die Lage real einschaetzen kann
 
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A-Fritz

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@A-Fritz
Ich staune sehr, wie du einen Hund beurteilen kannst, den du noch niemals gesehen hast.
Der Trainer wuerde wenigstens vor Ort kommen und beide (alle) Seiten sehen.....aber du scheinst es auch so beurteilen zu koennen.....😮
Hallo,
natürlich kenne ich den Hund nicht , ich kann die Situation nur aus der vorliegenden Beschreibung beurteilen , sonst nichts , doch auch wenn diese nicht völlig der Realität entsprechen sollte,
halte ich meine Vorschläge zur Verbesserung der Situation, bei auffälligen Hunden angebracht.

Wie mir scheint , möchtest Du hier im Forum überhaupt keine Möglichkeiten einer Hundeerziehung erörtern,
sondern nur wiederholt und gebetsartig auf die Möglichkeit hinweisen , einen Trainer zu konsultieren ?
Dieses ist sehr schade und bringt uns auch im Forum nichts , zum anderen ist es immer so, dass jeder Hundehalter selber seinen Hund erziehen muß , ein Trainer kann nur Hilfe zur Selbsthilfe geben und
irgendwelche genauen Vorgaben zum Training, für diesen Hund , habe ich hier auch nicht gegeben .

Fritz.
 
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Schweinemama

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Ich sehe es ähnlich wie Fritz. Niemand soll sich einen Problemhund heranzüchten müssen, weil er selbst nicht so das Wissen hat wie man damit umzugehen hat.

Ein Hund der Schnappt ist potentiell gefährlich. Heute verschnappt er sich in die Jeanshose der Nachbarin - die meint das wäre nicht schlimm - der Jeansstoff ist ja dick genug, und im Sommer verschnappt er sich dann in das Kinderbein eines Kindes - das wegen der hochsommerlichen Temperaturen blöderweise keine Lange Jeans anhatte.

Ein Hundebesitzer der weiß was der Hund kann und der mehr oder weniger den Hund mit vorsicht behandelt, in Demutsstellung hingeht um ihm zu erklären - dass schnappen nicht in Ordnung ist - hat mehr oder weniger verloren. Jeder hund ist mit Vorsicht zu genießen, auch Junge Hunde können in Übermut mal etwas grober werden, alte Hunde können schmerzhalber schnappen, bei anderen ist es antrainiertes verhalten, weil das das letzte mal auch schon geklappt hat - und sie mit schnappen "in Ruhe" gelassen worden sind. Aber in dieser Situation hilft man sich am besten nicht mehr selber sondern holt sich hilfe. Ob man sich nun traut sich dem Problem selber zu stellen (da gehört sehr viel selbstvertrauen und Vertrauen zum Hund dazu) oder eben einen Hundetrainer ist jedem selbst überlassen. Das Problem liegt im seltensten Fall am Hund selber - sondern wird meist vom Hundehalter veranlasst und Ängste, gefühle im Hund verstärkt, da muss der heutige Hundebesitzer schon gar nicht schuld sein, das kommt möglicherweise vom Vor oder Vor-Vor besitzer (man kann die aber auch reduzieren und fast vollständig ausschalten - durch Training - aber eben nicht von heute auf morgen und schon gar nicht in einer Stunde "Trainerschulung")..

So wie es sich aus dem Text herausliest, haben die Kinder Angst vor dem Hund (sei es aus schlechter Erfahrung oder schlichtweg wegen der Größe oder der Impulsivtät die so ein Hund ausstrahlen kann). Und der Hund - der macht eben sein Ding, dem gefällt es ja möglicherweise auch - wenn er Angst verbreitet. Wie lange er das weitermacht - bis er wieder im Tierheim landet. Der nächste besitzer wird es schon richten. Das man dem Tier keine Chance gibt dieses eingefahrene System zu durchbrechen ist traurig, denn er lernt sich ja selbstständig seine Strategie immer wieder zu verbessern und sein Drohverhalten zu verstärken. Und mit Mal zu mal wird es schwieriger den Hund in die Schranken zu weisen bzw. ihm eine strategie zu zeigen wie er selbst damit umgehen kann ohne zuzubeissen. Heute kennt jeder die Beispiele wie ein Hund reagiert, wenn der Besitzer zu umsichtig mit dem Hund ist. Wenn man in einen Spaziergang hineingeht mit dem Hintergedanken "hoffentlich beisst der Hund heute niemanden" - soll man sich nicht wundern - wenn der Hund bei jedem Spaziergänger die Nackenhaare spreizt und versucht seinen Hundeführer zu beschützen, dass er dann vielleicht auch zubeisst - ja warum nicht. Hier in Wien hat vor etwa 1/2 Jahr ein Rottweiler einer reichlich angetrunkenen Hundeführerin einen 18 monate alten Buben totgebissen. Die Großeltern haben das Kleinkind in die Luft geschleudert und der Hund hat das als Gefahr gesehen. Die Hundeführerin konnte nicht reagieren, die hätte wahrscheinlich aucn im Nicht alkoholisierten Zustand so einen Hund zurückhalten können.. Aus die Maus - der bub ist tot - der Hund ist eingeschläfert (weil der hund seine Zähne bis in das hirn des Kleinkindschädels gerammt hat - das war nicht nur schnappen) und die Hundehalterin hat ein hoffentlich lebenslanges Hundehalterverbot (eine Strafausnüchterung wäre wahrscheinlich hilfreicher gewesen).

Heute steht man bei jedem Gassigang mit einem Bein im Kriminellen. Und da reden wir von Hunden die wir gut unter Kontrolle halten können. Man nehme nun an, dass die Familie mal mit dem Hund zum Tierarzt muss oder beschließt den Hund nun in der Öffentlichkeit rumführen zu müssen - und der Hund sich plötzlich im Strassenverkehr der Innenstadt wiederfindet... Gute Nacht.
 
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miwok

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Hallo,
natürlich kenne ich den Hund nicht , ich kann die Situation nur aus der vorliegenden Beschreibung beurteilen , sonst nichts , doch auch wenn diese nicht völlig der Realität entsprechen sollte,
halte ich meine Vorschläge zur Verbesserung der Situation, bei auffälligen Hunden angebracht.

Wie mir scheint , möchtest Du hier im Forum überhaupt keine Möglichkeiten einer Hundeerziehung erörtern,
sondern nur wiederholt und gebetsartig auf die Möglichkeit hinweisen , einen Trainer zu konsultieren ?
Dieses ist sehr schade und bringt uns auch im Forum nichts , zum anderen ist es immer so, dass jeder Hundehalter selber seinen Hund erziehen muß , ein Trainer kann nur Hilfe zur Selbsthilfe geben und
irgendwelche genauen Vorgaben zum Training, für diesen Hund , habe ich hier auch nicht gegeben .

Fritz.
Ich sehe hier eigentlich gar keinen Grund, persoenlich zu werden.
Wir kennen hier die "Geschichte" nur von einer Seite und diese Seite "stoert" sich an dem Hund, von Anfang an.
Der Besuch kommt wahrscheinlich eher zu den Eltern und da konnte ich nichts lesen, dass der Besuch wegbleiben moechte.
Der Themenersteller wird in Kuerze eh das Haus verlassen, er ist ja schon 2o Jahre alt.
Die Familie selbst, hatte wohl schon immer Hunde, also denke ich, das genuegend Erfahrung vorhanden ist, wobei ich aber auch glaube, dass der Themenersteller noch nie eigenstaendig die volle Verantwortung und Erziehung fuer einen Hund uebernommen hat.

Dieser Hund kommt aus Rumaenien, jeder weiss, dass die Tierheime dort nicht dem deutschen Standard entsprechen, keiner weiss, welche Erfahrungen er machen musste, keiner weiss, ob er im Tierheim geboren wurde oder lange auf der Strasse war. Ich moechte hier nur mal an die grausamen Toetungen der rumaenischen Hunde erinnern...
Der Hund ist jetzt gerade mal 2 Montae bei den Haltern und sicherlich noch nicht mal richtig angekommen und schon sagst du, du kannst den Hund und die Situation ueber das Internet einschaetzen? Und ein Trainer kann hier nichts ausrichten? Naja, mancher guckt in eine Glaskugel und meint etwas zu sehen....

@Schweinemama
Bei deinem Post wundere ich mich wirklich, wie die Menschen die Hunde halten, ueberhaupt ueberleben koennen.....
 
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Nienor

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Wie mir scheint , möchtest Du hier im Forum überhaupt keine Möglichkeiten einer Hundeerziehung erörtern,
sondern nur wiederholt und gebetsartig auf die Möglichkeit hinweisen , einen Trainer zu konsultieren ?
Ich weiss ja nicht, ob du in den falschen Themen unterwegs bist, aber es gibt unzählige Beiträge, in denen Erziehungstipps und Traininsgmöglichkeiten erörtert werden.
Allerdings handelt es sich hier um einen Hund, der schon schnappt und damit eine Gefahr darstellt. Da hat man keine Zeit mehr, Tipps aus dem Internet von Leuten mit Glaskugel auszuprobieren, da muss SOFORT ein auf den Hund abgestimmtes Training her, bevor es zu ersthaften Folgen kommt (wir reden hier nicht vom Leinenlaufen oder einem Hund, der nicht allein sein kann) - und das geht nur, wenn sich jemand mit Erfahrung die Situation vor Ort anschaut. Dass die Leute selber nicht ausreichend Erfahrung haben, erfährt man ja, wenn man den Situationsbericht durchliest und ihre Reaktionen anschaut (hätten sie das, hätte der Hund höchstens einmal geschnappt (wenn überhaupt) und dann hätte man es mit gutem Management verhindert). Daher muss jemand Externes ran - und die einfachste Variante ist da ein Trainer. Man kann natürlich auch Bekannte / Freunde mit Hundeerfahrung zurate ziehen. Aber in der Regel wird das getan, bevor man Wildfremde in einem Internetforum um Hilfe bittet.
 
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miwok

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Und tatsaechlich wuerde ich mir von meinen Kindern auch nicht in meine Hundehaltung reinreden lassen
 
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Der Themenersteller wird in Kuerze eh das Haus verlassen, er ist ja schon 2o Jahre alt.
Die Familie selbst, hatte wohl schon immer Hunde, also denke ich, das genuegend Erfahrung vorhanden ist, wobei ich aber auch glaube, dass der Themenersteller noch nie eigenstaendig die volle Verantwortung und Erziehung fuer einen Hund uebernommen hat.
  1. bin ich eine sie 🙈😉
  2. dass ich nie eigenständig die volle verantwortung und erziehung für einen hund übernommen habe, ist richtig und ich hatte auch noch nie die absicht dies zu tun. nur ist es so, dass ich merke dass meine eltern maßlos überfordert sind und ich im endeffekt ja nur helfen will, aber ich will nicht die komplette erziehung für den hund übernehmen.

das beißen beschränkt sich auf unser Grundstück, wenn man mit ihr gassi geht sind fremde überhaupt kein problem. meine worte haben aber wenigstens ein bisschen gefruchtet, meine mutter hat einen maulkorb besorgt, dass sie wenigstens 'gesichert' ist.
 
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