Katzen an Hund gewöhnen

  • Autor des Themas Ella94
  • Erstellungsdatum
E

Ella94

10.04.2019
11
Hallo :)
Ich habe 2 Kater 3 und 4 Jahre alt. Beide leben in der Wohnung
und haben keinen Freigang. Sie kennen noch keine Hunde.

Nun möchte ich mir bald einen Welpen anschafen. Die Maus ist 12 Wochen alt wenn ich sie abhole. Sie selber kennt den Umgang mit Katzen schon.

Jetzt zu meiner frage wie kann ich die 3 am besten aneinander gewöhnen?
 
10.04.2019
#1
A

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Guest

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Dorle25

Dorle25

23.03.2019
29
Hallo,

kannst du den Welpen bei dir nicht erst mal Probewohnen lassen, um zu sehen wie deine beiden Kater auf ihn reagieren? Er selbst ist ja
noch recht jung, und man weiss nicht, wie er auch auf deine beiden Kater reagieren wird, auch wenn er schon -kurzen- Umgang mit Katzen
hatte.

Ich würde ihn jedenfalls nicht schon kaufen und dann hoffen, dass es gut geht, sonst hast du schlimmstenfalls später tägliches "Gemetzel",
und das willst du sicher nicht.

Lieben Gruß

Dorle
 
demona

demona

07.11.2008
1.180
Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen.

Weißt du was das für den Welpen bedeutet? Aus der Familie gerissen, in eine neue Familie rein gestopft und dann nach kurzer Zeit - wie lange gibt man den Tieren um sich aneinander zu gewöhnen? - wieder weg. Das ist ein kleines, eigenes Lebewesen und keine Puppe, die man nach Belieben wieder austauschen kann.

Von "täglichem Gemetzel" kann hier doch gar keine Rede sein. Der Hund kennt Katzen - wo du das kurzfristig liest, weiß ich nicht - also gehe ich davon aus, dass im Haus des Züchters Katzen leben. Die Katzen kennen keine Hunde, haben also keine schlechten Erfahrungen gemacht. WArum sollte das nicht gut gehen?

Vor allem erzeugt es einen Druck, der völlig unnötig und schädlich ist. Wie lange darf denn der Welpe dann "Probewohnen"? Ein Wochenende? Sieben Tage? Vier Wochen? Und dann? Zurück zum Absender? Das ist für alle Beteiligten nicht fair.

Katzen brauchen Zeit um sich an neue Dinge zu gewöhnen, manchmal Tage, manchmal Wochen, hier war es fast ein Jahr bis die Viecher miteinander gekuschelt haben. Vorher war es ein Dulden, mittlerweile mögen sie sich. So einen Druck zu erzeugen, ist nicht gut.

LG Demona
 
Audrey

Audrey

Moderator
13.12.2005
10.146
Da bin ich ganz auf Demonas Seite!

Liebe Ella, wenn Du viel Zeit und Muße hast dann lies mal hier - zumindest die Punkte bzgl. Hund und Katze(n): Plötzlich Katzenhalter - der Hund mochte eigentlich keine Katzen, und akzeptiert sie mittlerweile voll. Und die Katzen hatten nie ein Problem mit dem Hund bzw. konnten sich langsam an ihn gewöhnen.

Ich selber hab auch Wohnungskatzen aber keinen Hund - ich hab nur einmal den Versuch gemacht, wie meine Katzen auf einen Hund reagieren. Das war allerdings ein sehr laut schnaubender, ausgewachsener Mops, und kein verspielter Welpe. Da war aber von Krieg keine Spur, die Katzen haben sich zurückgehalten und beobachtet.

Wenn die Katzen ansich gut sozialisiert sind würd ich auch sagen - gib ihnen Zeit, dann wird das schon. Aber bitte den Welpen nicht nach ein paar Tagen / Wochen / wie auch immer wieder "abschieben".

Was den Katzen da sicher hilft: haben sie gute Klettermöglichkeiten? Also hohe Kratzbäume, Zugangsmöglichkeiten zu Möbeln via Catwalks o.ä.? Da kommt der Hund nicht rauf, und sie könnten sich erstmal dran gewöhnen und gleichzeitig in Sicherheit fühlen.
 
E

Ella94

10.04.2019
11
Da bin ich ganz auf Demonas Seite!

Liebe Ella, wenn Du viel Zeit und Muße hast dann lies mal hier - zumindest die Punkte bzgl. Hund und Katze(n): Plötzlich Katzenhalter - der Hund mochte eigentlich keine Katzen, und akzeptiert sie mittlerweile voll. Und die Katzen hatten nie ein Problem mit dem Hund bzw. konnten sich langsam an ihn gewöhnen.

Ich selber hab auch Wohnungskatzen aber keinen Hund - ich hab nur einmal den Versuch gemacht, wie meine Katzen auf einen Hund reagieren. Das war allerdings ein sehr laut schnaubender, ausgewachsener Mops, und kein verspielter Welpe. Da war aber von Krieg keine Spur, die Katzen haben sich zurückgehalten und beobachtet.

Wenn die Katzen ansich gut sozialisiert sind würd ich auch sagen - gib ihnen Zeit, dann wird das schon. Aber bitte den Welpen nicht nach ein paar Tagen / Wochen / wie auch immer wieder "abschieben".

Was den Katzen da sicher hilft: haben sie gute Klettermöglichkeiten? Also hohe Kratzbäume, Zugangsmöglichkeiten zu Möbeln via Catwalks o.ä.? Da kommt der Hund nicht rauf, und sie könnten sich erstmal dran gewöhnen und gleichzeitig in Sicherheit fühlen.
Nein wieder abgeben kommt nicht in Frage. Ich geh davon aus das es kein Problem gibt. Sollten sie sich unerwartet sowas von garnicht vertragen werden sie halt grennt das Haus ist groß genug für alle. Aber die 2 hatten sich schon super schnell aneinander gewöhnt die ham schon am 2. tagen zusammen gekuschelt sind zwar die selben Tiere aber denke mit dem Hund geht das auch gut 😊 🐾
 
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E

Ella94

10.04.2019
11
Hallo,

kannst du den Welpen bei dir nicht erst mal Probewohnen lassen, um zu sehen wie deine beiden Kater auf ihn reagieren? Er selbst ist ja
noch recht jung, und man weiss nicht, wie er auch auf deine beiden Kater reagieren wird, auch wenn er schon -kurzen- Umgang mit Katzen
hatte.

Ich würde ihn jedenfalls nicht schon kaufen und dann hoffen, dass es gut geht, sonst hast du schlimmstenfalls später tägliches "Gemetzel",
und das willst du sicher nicht.

Lieben Gruß

Dorle
der Welpe lebt 12 wochen mit Katzen auf und kuschelt auch mit diesen. Und Probewohnen wäre auch nicht möglich da der Züchter nich gleich um die Ecke ist aber ich denke auch das es da nicht so die Probleme gibt die 2 gewöhnen sich schnell an neues
 
S

Simpat

Moderator
06.03.2010
7.425
Da bin ich ganz auf Demonas Seite!

Liebe Ella, wenn Du viel Zeit und Muße hast dann lies mal hier - zumindest die Punkte bzgl. Hund und Katze(n): Plötzlich Katzenhalter - der Hund mochte eigentlich keine Katzen, und akzeptiert sie mittlerweile voll. Und die Katzen hatten nie ein Problem mit dem Hund bzw. konnten sich langsam an ihn gewöhnen.

Ich selber hab auch Wohnungskatzen aber keinen Hund - ich hab nur einmal den Versuch gemacht, wie meine Katzen auf einen Hund reagieren. Das war allerdings ein sehr laut schnaubender, ausgewachsener Mops, und kein verspielter Welpe. Da war aber von Krieg keine Spur, die Katzen haben sich zurückgehalten und beobachtet.

Wenn die Katzen ansich gut sozialisiert sind würd ich auch sagen - gib ihnen Zeit, dann wird das schon. Aber bitte den Welpen nicht nach ein paar Tagen / Wochen / wie auch immer wieder "abschieben".

Was den Katzen da sicher hilft: haben sie gute Klettermöglichkeiten? Also hohe Kratzbäume, Zugangsmöglichkeiten zu Möbeln via Catwalks o.ä.? Da kommt der Hund nicht rauf, und sie könnten sich erstmal dran gewöhnen und gleichzeitig in Sicherheit fühlen.
Und ich bin ganz auf Audreys Seite, sehe ich genauso. Wichtig ist dass der Kontakt anfangs nur unter Aufsicht stattfindet und dass die Katzen genug Rückzugs- und Fluchtmöglichkeiten haben. Wenn der Welpe Katzen schon kennt und deine Katzen gut sozialisiert sind, sollte es kein Problem sein, Hund und Katze aneinander zu gewöhnen, wenn man es langsam angeht und ihnen Zeit gibt. Klar müsste man einen Hund notfalls wenn es gar nicht klappt wieder abgeben, aber dass sollte wirklich nur "worst case" sein. Probewohnen bei einem Welpen geht gar nicht.
 
Audrey

Audrey

Moderator
13.12.2005
10.146
sind zwar die selben Tiere aber denke mit dem Hund geht das auch gut 😊🐾
Das hoffe ich sehr für Dich bzw. euch - aber behalte dabei immer im Hinterkopf, daß Katzen und Hunde verschiedene (Körper-)Sprachen sprechen. Ich denk da nur an den freudig schwanzwedelnden Hund , wohingegen Du ja selber weißt, was "Schwanz wedeln" bei einer Katze heißt.... Der Hund scheint die Katzensprache ja schon zu können, aber gib Deinen Katzen Zeit, die Hundesprache zu erlernen. Deswegen eben langsam angehen und Rückzugsorte anbieten.
 
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M

miwok

07.11.2012
514
Und ich bin ganz auf Audreys Seite, sehe ich genauso. Wichtig ist dass der Kontakt anfangs nur unter Aufsicht stattfindet und dass die Katzen genug Rückzugs- und Fluchtmöglichkeiten haben. Wenn der Welpe Katzen schon kennt und deine Katzen gut sozialisiert sind, sollte es kein Problem sein, Hund und Katze aneinander zu gewöhnen, wenn man es langsam angeht und ihnen Zeit gibt.
Die Katzen leben doch schon laenger dort und kennen ihr "Revier" geauestens. Die wissen dann auch, wohin sie fluechten koennten.

Ich wuerde den Welpen einach dazu setzen und von Anfang an dafuer sorgen, dass er die Katzen nicht jagt.
Evtl. kann man die Katzen auch dazu holen, wenn der Welpe muede ist und eigentlich doest. Das verringert die Gefahr, dass er zu aufgedreht ist oder wird.

Welpen lernen auch sehr schnell. So wissen bald, was es bedeutet, wenn die Katze mit dem Schwanz wedelt oder schnurrt.

Eigentlich sehe ich da gar keine Gefahr - nur sollte man wirklich darauf achten, dass der Welpe die Katzen nicht jagt. Umgekehrt natuerlich genau so
 
S

Simpat

Moderator
06.03.2010
7.425
Die Katzen leben doch schon laenger dort und kennen ihr "Revier" geauestens. Die wissen dann auch, wohin sie fluechten koennten.
Ihr Revier schon, aber Hunde noch nicht. Wenn Katzen genug geeignete Fluchtmöglichkeiten haben, also in Form von Catwalks, Kratzbäume usw. dann fühlen sie sich sicherer, hat nichts damit zu tun, dass sie natürlich ihr Revier schon kennen.
 
E

Ella94

10.04.2019
11
Die Katzen leben doch schon laenger dort und kennen ihr "Revier" geauestens. Die wissen dann auch, wohin sie fluechten koennten.

Ich wuerde den Welpen einach dazu setzen und von Anfang an dafuer sorgen, dass er die Katzen nicht jagt.
Evtl. kann man die Katzen auch dazu holen, wenn der Welpe muede ist und eigentlich doest. Das verringert die Gefahr, dass er zu aufgedreht ist oder wird.

Welpen lernen auch sehr schnell. So wissen bald, was es bedeutet, wenn die Katze mit dem Schwanz wedelt oder schnurrt.

Eigentlich sehe ich da gar keine Gefahr - nur sollte man wirklich darauf achten, dass der Welpe die Katzen nicht jagt. Umgekehrt natuerlich genau so
also naja das Revier kennen die katzen noch nicht so gut da wir mit den Katzen und dem Hund in die Wohnung/Haus meines Freundes ziehen leider sind wir mit dem Umbau nicht so fertig geworden wies geplant war weswegen wir daher auch erst 2 3 Tage vorher umziehen können
 
A

A-Fritz

11.07.2016
540
Hallo, es mag vielleicht recht gut klingen ,
wenn man die Zusammenführung von Hund und Katze generell als möglich darstellt .
Jedoch realistisch betrachtet , ist jedes Tier immer unterschiedlich und jedes immer verschieden ,
ob Hund , oder Katze , jeder hat immer einen eigenen, individuellen Charakter .
und niemand kann wirklich vorhersagen , ob sich Tiere miteinander vertragen.

Nach meinen Erfahrungen wäre es wohl leichter, junge Katzen und ältere Hunde
aneinander zu gewöhnen , Katzen sind wohl immer problematischer bei jeder Vergesellschaftung .
Doch ,je jünger Tiere sind , desto leichter ist aber die gegenseitige Gewöhnung solcher Individuen .

Wie eine Vergesellschaftung am besten organisiert werden kann , wurde hier im Forum schon öfter
beschrieben , darum möchte ich jetzt nicht weiter darauf eingehen .

Allerdings kann ich nicht nachvollziehen , warum hier eine Zurückgabe von Welpen als so besonders
fürchterlich dargestellt wird ?

Ich denke , bevor es zu ständigen und dauerhaften Problemen zwischen den Tieren
wehrend einer Zusammenführung kommt und eines der Tiere , oder alle Beteiligten
ernsthafte Schäden bekommen, sollte auf jeden Fall das Experiment beendet werden .
Dann ist bestimmt eine Rückgabe und die Trennung der Tiere die bessere Alternative .

Fritz.
 
demona

demona

07.11.2008
1.180
Als mein Welpe einzog, hatte ich drei KAtzen - meine letzte Aussage mit Fünf stimmte gar nicht, sorry - und alle drei sind älter. Über 10 Jahre und sie haben es alle geschafft sich an den Hund zu gewöhnen. Ausschlaggebend ist nicht das Alter sondern wie die Tiere "drauf sind". Eine einjährige Katze, die schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, wird in der Vergesellschaftung schwerer sein als eine 10 Jährige, die keinerlei schlechte Erfahrungen mit Hunden hat. Das nur am Alter festzumachen, ist falsch.

Der Einzug eines Welpen, eines neuen Lebewesens ist KEIN Experiment. Das ist kein "Ach, wäre nett", sondern man holt sich da ein junges Lebewesen ins Haus, für das man Verantwortung hat. Dieses "Auf Probe wohnen" verursacht unnötigen Druck. Gerade wenn man sagt, ich gebe den Tieren 2/3/4/5/6 Wochen und dann MUSS es klappen. Das funktioniert in den wenigsten Fällen. Dieser Druck ist einfach unnötig und er kann vermieden werden wenn man klar sagt, ich hole ein neues Familienmitglied und kein "Möglicherweise, vielleicht, ach, muss acuh gar nicht."

Wenn Kinder ihre Eltern verlieren - nichts Anderes ist es wenn ich den Welpen vom Züchter hole - werden die auch nicht alle 4 Wochen in eine andere Pflegefamilie gesteckt weil sie ihren Brokkoli nicht aufessen. Überspitzt gesagt. Da wird getan, gemacht, geredet und alles versucht, damit es klappt.

Das eine Abgabe manchmal das Beste ist, steht außer Frage aber nicht nach ein paar Wochen. Wir erinnern uns an die Katze von Seven, die ein Jahr auf dem Schrank gelebt hat und zack, urplötzlich war sie mittendrin. Da hätte man früher abgeben können oder aber, wie Seven, alles tun, damit die Katze sich doch noch eingewöhnt. Genauso wie bei Hund und Katz, manche Vergesellscahftungen gehen schnell und bei manchen braucht man einfach Geduld und etwas Managment.

Es ist einfach unfair den Tieren gegenüber zu sagen, ich müsst euch in x Wochen verstehen und zusammen kuscheln. Aber dieser Druck ist Gesellschaftsgemacht. Alles muss schnell, einfach und unkompliziert gehen. Wenn da nach 2 Monaten noch gefaucht wird, wird gleich am Halter gezweifelt und gemeckert, jedes Tier hat auf Knopfdruck zu funktionieren, wie mich diese Haltung ankotzt - nicht auf A-Fritz bezogen, wirklich nicht - aber mir kommt diese Haltung immer wieder unter. Das Tier ist immer schuld wenn es etwas falsch macht, der Halter ist immer unschuldig.

Ich habe im übrigen gerade sechs Katzen hier - die drei von meiner Mama sind zur Urlaubsvertretung hier und da wurde auch "Tür auf, Katzen rein, Tür zu" gehandelt. Die zwei Gruppen kennen sich, fauchen sich die ersten drei Tage an und dann ist gut. Den Hund kennen sie von sporadischen Bescuhen bei meiner Mama und an dem wird heute - am zweiten Tag - schon ohne Knurren vorbei gegangen. Manchmal macht man einfach zu viel Tara um alles.

Lg Demona
 
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demona

demona

07.11.2008
1.180
Nachtrag, weil ich total verpeilt bin. Es waren doch 5 Katzen, habe gerade nochmal nachgeschaut. Die drei von oben und zwei ganz Alte. 16 und 16,5. Ging alles.
 
Audrey

Audrey

Moderator
13.12.2005
10.146
Zum Glück hat die TE ja eh schon klargestellt, daß eine Rückgabe KEINE Option ist.

Ich wollte Fritz eigentlich nie wieder antworten, aber jetzt muß ich doch mal sagen, daß ich es auch ganz furchtbar finde, das als "Experiment" zu bezeichnen. Als das Quiekie hier einzog war ganz klar, daß hier ein neues Haushaltsmitglied lebt. Und der Anfang - also wie bei Seven das erste Jahr - war ganz ganz schwierig, aber jetzt leben die beiden friedlich miteinander. Sie werden nie schmusen, aber sie "arbeiten" zusammen wenn es darum geht, mich zum Futter herrichten zu nerven, sie liegen nebeneinander auf der Couch und sie kommunizieren miteinander. Mit gut sozialisierten Tieren würde ich nie nach X Wochen die Flinte ins Korn werfen. Wie gesagt - das ist KEIN Experiment, sondern ein Vorgang, der viel Zeit und Einfühlungsvermögen braucht.
 
kingbangkaew

kingbangkaew

05.06.2018
71
Ich habe ja selber auch 4 Katzen, zwei Hauskater und zwei Wildkatzen die Verstehen sich auch mit den Hunden alle, nur gab es in der Zeit wenn ich Welpen hatte immer mal kleinere Probleme, wo ich selber aber nie Eingegriffen habe.

Die Welpen kannten die Katzen nicht und die Katzen die Welpen nicht und da kam es dann immer mal zu Überraschungen für die Welpen, die es genau wissen wollten, weil die Katzen nicht vor ihnen weggelaufen sind und da waren die Welpen dann meist Überrascht, wenn`s was auf die Mütze gab, mein Jo in meinen Avatar, kann davon ein Lied singen so viel Schläge wie der alleine nur vor den beiden Katern bekommen hat, der wollte das einfach immer wieder wissen.

Das macht Er auch heute noch mit seinen 2 Jahren, der Beißt die nicht aber Er versucht immer wieder das Sie endlich mal vor ihm weglaufen, aber den Gefallen tun Sie ihm nicht, selbst wo ihn mal eine der Wildkatzen in den Schwanz gebissen hat das es so gar etwas Geblutet hatte da hat Er auch nicht zurück gebissen, der will Tatsächlich nur mit den Katzen spielen und da nimmt Er eben auch mal Schläge oder Bisse von ihnen in Kauf und der Rest meiner Hunde die lassen die Katzen ganz in Ruhe die gehören ins Grundstück also zum Rudel und somit können sie sich auch Frei bewegen.

Bei mir war es genau umgekehrt, meine Hunde waren zuerst da und dann kamen erst die Katzen und zwischen den 4 Katzen liegen auch gute 5 Jahre, da waren die beiden Hauskater zuerst da und dann kamen die Wildkatzen, die sind nämlich erst seit 7 Monaten bei mir.

Am Anfang als die Wildkatzen da waren hatte ich die zwar von den Hunden und den Katern Getrennt, aber nach ca 5 Monaten hatte ich mal Vergessen die Tür vom Katzenhaus zu, zumachen, der Tag war zwar etwas Stressig für die Katzen aber das hatte sich auch schnell wieder gelegt, heute Laufen alle zusammen im Grundstück, das Katzenhaus wird zwar immer noch als Schlafplatz von den Wildkatzen genutzt und die Kater schlafen Nach wie vor immer noch mit in den Zwingern bei den Hunden.

Also nicht so viele Gedanken machen das geht schon gut mit dem Welpe und deinen Katzen.
 

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