Wie oft Gassigehen?

  • Autor des Themas Wechselmaus
  • Erstellungsdatum
W

Wechselmaus

23.03.2019
63
Hallo,
ich versuche alle 4
Stunden mit meinen Hunden raus zu gehen. Ist das eventuell zu viel?
MfG
 
20.04.2019
#1
A

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Guest

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demona

demona

07.11.2008
1.180
Hi,

Gibt es einen Anlass um zu glauben, dass es zu viel ist? Sind die Hunde unruhig oder gestresst oder warum glaubst du, dass es zu viel ist?

Wir gehen definitiv nicht alle 4 STunden Gassi. Zum Lösen, ja wenn er es anzeigt, aber nicht Gassi. Lösen sind bei uns keine fünf Minuten, Gassi ist alles ab 30 Minuten.

Lg demona
 
S

Schweinemama

17.05.2013
1.080
Also meinen würden mich fragen ob ich nicht aufs Klo gehen kann, wenn ich sie alle 4 Stunden rausjagen würde... Gehzeiten sind, morgens ab 8:00 , früher nachmittag, gegen 18:00 - weil die alte Hündin im dunkelen nicht mehr gerne geht -weil sie fast blind ist, und dann nochmals gegen 22:00. Wobei ich gerne gehe und die Hunde auch eine Freunde daran haben sich zu bewegen (meine alte dame ist 14 jahre, der kleine 16 Monate). so haben sie beide die gleiche zeit sich zu bewegen, der große darf mittlerweile auch rumtollen ohne leine, die alte Dame watschelt mir eben nach - die ist nicht mehr so auf tollen aus.
 
A

A-Fritz

11.07.2016
540
Hallo,
ich versuche alle 4 Stunden mit meinen Hunden raus zu gehen. Ist das eventuell zu viel?
MfG
Moin ,
ich denke, ein zu viel beim Ausgehen , gibt es normalerweise nicht.
Allerdings kann es natürlich Situationen geben , wenn ein Hund Probleme hat , welche die Bewegung einschränken,
und man darum auf Spazirgänge verzichten muß .
Wie oft ein Hund aus dem Haus muß, um sein Geschäft zumachen, ist auch sehr unterschiedlich und von verschiedenen individuellen Faktoren,
wie dem Alter des Hundes , oder anderen Eigenheiten abhängig.
Jeder Hundehalter muß wohl im laufe der Zeit seinen eigenen Rhythmus finden , der sowohl für den Hund, als auch für den Hundehalter passend ist.

Fritz
 
W

Wechselmaus

23.03.2019
63
@demona:
Ich frage mich halt ob das gut ist so oft die Treppen hoch und runter zu laufen zum Gassi gehen.
 
A

A-Fritz

11.07.2016
540
@demona:
Wechselmaus : Ich frage mich halt ob das gut ist so oft die Treppen hoch und runter zu laufen zum Gassi gehen.

Hallo Wechselmaus,
es kommt auf Gewicht und Alter des Hundes an , wie schädlich die Bewältigung von Treppen für ihn ist ,
wenn Du Zweifel hast , ob Dein Hund Schaden erleiden könnte, gibt es die Möglichkeit ,
dass Du ihn immer die Treppen tragen kannst .

Fritz
 
demona

demona

07.11.2008
1.180
D
@demona:
Ich frage mich halt ob das gut ist so oft die Treppen hoch und runter zu laufen zum Gassi gehen.
Das kommt drauf an wie schwer dein Hund ist? Wie viele Treppen sind es? Wie geht er sie hoch und runter? Also springend, hüpfend oder anständig laufend. Wie alt ist dein Hund? Eventuell welche Rasse/Mix? Das kann man so pauschal nicht sagen.

Wobei ich persönlich bei Treppen hoch gar kein Problem sehe, eventuell bei Treppe runter wegen der Stauchung der Gelenke. Aber auch nur eventuell.

Ich habe gerade mal gerechnet, Loki - KHC, 25 kg, 16 Monate - läuft im Durchschnitt 4 Mal am Tag insgesamt 3 Treppen mit ca. 35 Stufen hoch und runter, anständig, jede Stufe einzeln und ohne zum Schluss zu hüpfen. Sehe ich gar kein Problem bei. Sollte er mal Probleme haben, werden wir wohl eine Tragehilfe anschaffen aber solange er vernünftig läuft. Er ist schon sehr früh Treppen gelaufen, hoch sowieso und runter auch ziemlich früh - was aber eher daran lag, dass ich mit ihm auf dem Arm die Treppe runter gesegelt bin und er sich danach nicht mehr hat hochheben lassen. Hat ihm auch nicht geschadet.

Lg Demona
 
S

Schweinemama

17.05.2013
1.080
Treppen gehen ist immer sehr unterschiedlich. Es gibt Hunde denen macht das gar nichts aus (meine ist 14 und geht immer noch gerne Treppen - obwohl Arthrose und co - mitunter trage ich sie auch - aber hinunter möchte sie immer sehr gerne laufen - und beim raufgehen geht sie vorne weg - sollte ihr was wehtun wartet sie).

Was gäbe es für alternativen zu Treppen. Wenn möglich nutzt meine alte Dame nun Rampen (gibt es für behinderte oder für Kinderwagen), wenn möglich kann man auch Holzrampen auflegen (wenn das kein Mehrparteienhaus ist). Wichtig ist die Treppen ordentlich zu gehen, auf den Treppen wird weder gehüpft (!!) noch gelaufen noch gerumtänzelt. Je nach Hundealter und Kondition sollten die Treppen gar kein Problem sein (ausnahme - Dackeln - oder Hunde mit überzogen langer Wirbelsäule oder verformten Füssen wie z.b. Basset und co), diese Hunde müssen mitunter über die Treppe wirklich hüpfen und können die Treppe nicht "beschreiten", dieses herumhopsen geht natürlich auf die Gelenke, auf die Muskulatur und auf die Wirbelsäule..
 
kingbangkaew

kingbangkaew

05.06.2018
71
Grundsätzlich mal bei Hunden, zuviel ist nicht gut, und zuwenig ist auch nicht gut, das Trifft aber nicht auf das Gassi gehen zu.

Meine Hunde z.B. haben ja alle ihre Zwinger mit zwei Getrennten großen Freiläufen, der Grund für getrennte Freiläufe, damit keine ungewollten Verpaarungen stattfinden können, da das aber bei meiner Rasse nur einmal im Jahr vorkommt, das meine Hündinnen Läufig werden so haben Sie das ganze Jahr und jeden Tag, fast 4000 qm Auslauf zur Verfügung.

Und wenn Sie die Nutzen wollen das Bestimmt jeder einzelne Hund selber, die Frage mit dem Gassi gehen, die stellt sich in dem Sinn gar nicht für mich, aber Trotz allem gehe ich jeden Abend so gegen 17 Uhr mit allen zu einen Nahe gelegen See und da bleiben wir ca. 2 Stunden da am Wasser, weil meine jeden Tag Baden und Schwimmen und dabei kommt gleichzeitig auch ihr Jagdtrieb nicht zu kurz, denn so ein selbst Gefangener frischer Fisch ist ja was anderes als ein Gekaufter.

Aber es stehen da auch noch andere Beutetiere zur Verfügung wie z.B. Warane, Schlangen usw. das sind hier Tiere die ganz Jährig zur Jagd frei gegeben sind, also können Sie das auch machen.

Du siehst also @ Schweinemama so Pauschal kann man das nicht Beantworten, meine Zwinger sind bis auf 3 die auch in der Nacht offen sind, von Abends 21 Uhr bis früh 6 Uhr geschlossen und dann sind Sie den ganzen Tag offen, die Bestimmen also selber wenn Sie raus gehen wollen und wann nicht.

Klar Hunde die in Wohnungen gehalten werden da geht das z.B. alles nicht so wie bei mir denn wenn der in Deutschland ja nur einen Vogel oder Karnickel Jagd, dann ist das Geschrei nach Wilderei ja gleich so groß als hätte Er eine ganze Art ausgerottet überspitzt Gesagt.

Würde man es aber Tatsächlich darauf Ankommen lassen, da würden die meisten Hunderassen im Stadtwald erfrieren und verhungern, so viel zum Jagdverhalten.

Aber um auf deine Frage zurück zu kommen 4 mal am Tag, das muss nicht sein, aber 3 mal sollte es schon sein, so habe ich das früher in Deutschland mit meinen Hunden auch immer Gehändelt, früh, mittag und dann am Abend so gegen 21 Uhr das letzte mal Hunde gewöhnen sich sehr schnell an ihre Zeiten.

Und das mit den Treppen gehen, das ist auch kein Problem, deine Hunde wissen sehr wohl wie Sie am Besten die Treppen rauf und Runder gehen müssen, das aber nur wenn sie ohne Leine laufen können denn sonst bassen sie sich der Leine an und das ist Unnatürlich und kann zu Schäden der Knochen und Wirbel führen.

Ein beispiel achte mal darauf wenn Du einen HH siehst der mit seinem Hund am Trainieren ist z.B. wenn der Angeleint ist, und der Hund über ein Hindernis springen soll, der macht das zwar, aber dann nur Hochkonzentriert, weil der sich nicht selber Wehtun will, aber im Vergleich ohne Leine da Springt der ganz Locker über das Hindernis, der denken gar nicht daran das Er sich Wehtun könnte, aber bei einen Leinen druck schon.

Das stammt aber jetzt nicht von mir , das ich das weis das haben Wissenschaftliche Tests die mit verschiedenen Rassen durch geführt wurden Ergeben, ich sehe das ja auch immer bei meinen Hunden das Trainiere ich aber nicht, das machen Sie von selber weil es ihnen Spaß macht, ich habe z.B. einige Hinterniese in den Freiläufen aufgebaut und unter anderen auch einige Liegeplätze die vom Boden gut 1 - 1,50 Meter vom Boden weg sind da springen die ganz Locker hoch und Runder ohne Leine, sollen Sie das gleiche mit Leine machen dann geht das zwar auch, aber nur Zögerlich denn die Leine macht Sie in dem Moment nur Unsicher und so ist es auch mit dem Treppen laufen das kannst Du selber mal Ausprobieren.
 
demona

demona

07.11.2008
1.180
Ich bin ehrlich, ich muss @kingbangkaew in einigen Punkten widersprechen - mach ich ja gerne, ich weiß. 🤣

Ich finde, es gibt auch beim Gassi gehen ein Zuviel oder Zuwenig. Klar, ich kann meinen Hund drei Mal am Tag für jeweils drei Stunden Gassi führen, der macht das auch mit aber auf Dauer wird es ihm nicht gut tun. Irgendwann artet das in Stress aus, Schlafmangel und permanente Erwartungshaltung. Und was zu viel Stress und Schlafmangel bei einem Lebewesen anrichten können, wissen wir wohl alle.

Ich weiß nicht was du für eine Rasse hälst aber du scheinst ziemlich abseits zu leben, von der Größe des "Gartens" mal angenommen. Das heißt, die Hunde sehen jeden Tag das Gleiche. Tagsüber und Nachts die Ausläufe und Abends den See, immer die gleich Routine. ich glaube nicht, dass ihr vielen Menschen oder anderen Hunden begegnet. Die Ausläufe kennen deine Hunde, die sind jeden Tag gleich, die riechen jeden Tag gleich, da geht Hund früh nach dem Aufstehen einmal drüber und schon ist alles gecheckt, das ist nicht aufregend. Wenn es dann an den See geht, gibt es ein paar neue Spuren und das war es dann auch.

Das kannst du nicht vergleichen mit einem Spaziergang wo alle 2 Meter ein fremder Mensch oder Hund lang gelaufen ist. Wo Autos, Radfahrer, Jogger, Spaziergänger, Skatbordfahrer, Leute mit Futterdummy, was auch immer, ständig da sind, ständig Input für das Gehirn, das kann ein Hund irgendwann nicht mehr verarbeiten. Natürlich läuft der weiter, das sind Lauftiere, aber das Hirn fährt schon auf Notreserve und das ist nicht gut. Ein Spaziergang durch die Großstadt von 15 Minuten ist anstrengender als 2 Stunden im Auslauf rumgammeln.

Und ja, Hunde haben nicht zu jagen. Das sind Haustiere, die haben wir Menschen uns angeschafft und damit haben wir auch die Verantwortung dafür und dazu gehört auch sie zu füttern. Wildtiere haben schon genug Feinde, da müssen nicht noch die unnatürlich hohe Anzahl an "privaten" Raubtieren dabei sein. Denn so viele Hunde wie auf einem Fleck leben, würden keine wildlebenden Raubtiere auf einem Fleck leben.

Die Studien bezüglich der Leine würden mich interessieren, wenn es nicht gerade auf Englisch ist, was ich allerdings befürchte. Hättest du da Links zu?

Das vernünftige Treppenlaufen müssen einige Hunde wirklich lernen, gerade wenn es mehrere Treppen sind. Nicht jeder Hund kann von alleine Treppen laufen, sondern da wird gesprungen, gehüpft und teilweise die halbe Treppe hoch oder runter gehüpft. Das sollte nicht sein. Das muss man dem Hund dann beibringen, notfalls auch mit Leine.

Lg demona
 
W

Wechselmaus

23.03.2019
63
@A-Fritz:
Der Hund ist zu schwer für mich und möchte auch nicht getragen werden.

@demona:
Ich wohne im 1. Stock. Meistens geht sie die Treppen noch gut, aber manchmal merke ich schon, dass es für die schmerzhaft ist.
 
kingbangkaew

kingbangkaew

05.06.2018
71
Ich bin ehrlich, ich muss @kingbangkaew in einigen Punkten widersprechen - mach ich ja gerne, ich weiß. 🤣

Ich finde, es gibt auch beim Gassi gehen ein Zuviel oder Zuwenig. Klar, ich kann meinen Hund drei Mal am Tag für jeweils drei Stunden Gassi führen, der macht das auch mit aber auf Dauer wird es ihm nicht gut tun. Irgendwann artet das in Stress aus, Schlafmangel und permanente Erwartungshaltung. Und was zu viel Stress und Schlafmangel bei einem Lebewesen anrichten können, wissen wir wohl alle.

Ich weiß nicht was du für eine Rasse hälst aber du scheinst ziemlich abseits zu leben, von der Größe des "Gartens" mal angenommen. Das heißt, die Hunde sehen jeden Tag das Gleiche. Tagsüber und Nachts die Ausläufe und Abends den See, immer die gleich Routine. ich glaube nicht, dass ihr vielen Menschen oder anderen Hunden begegnet. Die Ausläufe kennen deine Hunde, die sind jeden Tag gleich, die riechen jeden Tag gleich, da geht Hund früh nach dem Aufstehen einmal drüber und schon ist alles gecheckt, das ist nicht aufregend. Wenn es dann an den See geht, gibt es ein paar neue Spuren und das war es dann auch.

Das kannst du nicht vergleichen mit einem Spaziergang wo alle 2 Meter ein fremder Mensch oder Hund lang gelaufen ist. Wo Autos, Radfahrer, Jogger, Spaziergänger, Skatbordfahrer, Leute mit Futterdummy, was auch immer, ständig da sind, ständig Input für das Gehirn, das kann ein Hund irgendwann nicht mehr verarbeiten. Natürlich läuft der weiter, das sind Lauftiere, aber das Hirn fährt schon auf Notreserve und das ist nicht gut. Ein Spaziergang durch die Großstadt von 15 Minuten ist anstrengender als 2 Stunden im Auslauf rumgammeln.

Und ja, Hunde haben nicht zu jagen. Das sind Haustiere, die haben wir Menschen uns angeschafft und damit haben wir auch die Verantwortung dafür und dazu gehört auch sie zu füttern. Wildtiere haben schon genug Feinde, da müssen nicht noch die unnatürlich hohe Anzahl an "privaten" Raubtieren dabei sein. Denn so viele Hunde wie auf einem Fleck leben, würden keine wildlebenden Raubtiere auf einem Fleck leben.

Die Studien bezüglich der Leine würden mich interessieren, wenn es nicht gerade auf Englisch ist, was ich allerdings befürchte. Hättest du da Links zu?

Das vernünftige Treppenlaufen müssen einige Hunde wirklich lernen, gerade wenn es mehrere Treppen sind. Nicht jeder Hund kann von alleine Treppen laufen, sondern da wird gesprungen, gehüpft und teilweise die halbe Treppe hoch oder runter gehüpft. Das sollte nicht sein. Das muss man dem Hund dann beibringen, notfalls auch mit Leine.

Lg demona
demona,

Sorry das ich dir jetzt nicht Antworte, da mein Internet seit heute Mittag nicht gerade das Bestet ist, will ich nicht zu viel schreiben.

Wenn das morgen Besser ist Versuche ich es alle deine Fragen, Meinungen zu Beantworten.
 
kingbangkaew

kingbangkaew

05.06.2018
71
Du kannst mir immer widersprechen, das bleibt dir Überlassen ich weis nur das was ich oben mit Auslauf geschrieben habe Recht damit habe. und darauf will ich auch nicht weiter Eingehen.

Wie du weist nicht was ich für eine Rasse habe, das Verstehe ich jetzt mal so gar nicht ich Züchte bez. ich habe bis vor 2 Jahren Thai Bangkaews Gezüchtet, also was habe ich da für eine Rasse, natürlich Bangkaews, aber gleich vorab unsere Zucht besteht seit 1949, also 70 Jahre sie wurde von dem Vater meiner Frau Gegrundet und ist Nachweißbar die älteste Eingetragene Bangkaew Zucht in ganz Thailand.

Ich selber habe die Rasse auch schon 21 Jahre gezüchtet und davor war ich 6 Jahre Hundeführer beim Deutschen Zoll, und bin dann zur Polizei als Diensthunde Ausbilder gewechselt und da war ich 28 Jahre und als ich dann nach Thailand bin, war ich da auch noch mal gute 10 Jahre bei der Thailändischen Polizei, als Diensthunde Ausbilder tätig, also von Hunden musst Du mir Bestimmt nichts Erzählen, genau so wenig meiner Frau die mit der Rasse groß geworden ist und selber heute noch im Polizei-Dienst als Hundeführerin Tätig ist, also wir wissen schon was gut oder Schlecht für Hunde ist.

Mit dem Gassi gehen da liegst Du mit deiner Meinung auch ganz Falsch, klar gehen die auch mal mit in die Stadt oder ans Meer zum Schwimmen, Hunde und Menschen sehen sie also auch, nur das Interessiert sie nicht Du musst wissen das ein gut erzogener Bangkaew sich nicht Anfassen lässt, der geht auch zu keinen, weder Tier noch Mensch, denn für ihn zählt nur sein Rudel.

Ich glaube nämlich nicht das Du mit deinen einfach so in der Stadt ohne Leine mit ihm Laufen kannst, ich mache das aber mit 3 und mehr ohne dabei Angst zu haben das die in ein Auto laufen, Leute Beißen, oder sich mit anderen Hunden beissen.

Gehe ich zum See da Reichen keine 20 - 30 Hunde die wir Unterwegs sehen oder am See treffen und da Laufen alle 9 Hunde auch immer Frei ohne das es zu einer Beisserei kommt und das mache ich mit meinen 72 jungen Jahren heute immer noch.

Aber dazu kommt noch das ich vor Jahren mal einen Unfall hatte und seit dem nicht mehr so gut zu Fuß bin, also würde da nur einer aus der Reihe Tanzen wäre das Chaos Perfekt.

Ich muss jeden Tag wegen meinem Bein Schwimmen, also gehe ich jeden Tag ans Meer und dazu nehme ich im Schnitt auch immer 2 - 3 Hunde mit und was glaubst Du was da zur Zeit los ist, nicht nur das da viele Touristen sind, da sind auch Thais mit ihren Hunden, aber auch da gehen meine nicht hin auch wenn die von anderen Hunden an Gebellt werden die Gucken nur mal und das war es dann auch schon.

Ich weis das es schlecht Vorstellbar ist aber es ist so, denn wie Du dir Bestimmt vorstellen kannst, hatten meine als Welpen schon eine ganz Besondere ausbildung und mein Haupziel war eben, alle müssen auch ohne Leinen laufen koennen, denn unter Leinendruck da Läuft jeder Hund mehr oder weniger Ordentlich, aber ohne das ist dann eine Sache für sich.

Zu meiner Wohngegend das kann man sehen wie man will, ich Wohne zwar nicht mitten in der Stadt aber auch nicht im Wald, wir Wohnen in einer Village in Deutsch heist das so viel, wie Siedlung und da Stehen immerhin ca. 1000 Häuser und das am Rande von Pattaya der Touristenhochburg, wenn dir das was Sagt.

Also nichts in Wald und Flur abseitz von jder Menschlichen zivielation, unsere Grundstück ist so Groß weil wir das so wollten und auch über das Noetige kleingeld Verfügt haben, wie liegen mit unsere kleinen Hütte etwas Hoeher als alle anderen Häuser und so haben wir den Freien durchblick zum Meer, was auch nur 10 min. von uns weg ist, um in die Berger zu kommen da brauchen wir ca. 20 min. mit dem Auto oder Moped und nach Pattaya sind es auch nur 8 km, also darüber musst Du dir also auch keine Gedanken machen das weder wir noch die Hunde nicht sehen und Erleben.

Bzgl. dem hier:
Die Studien bezüglich der Leine würden mich interessieren,

Das tut mir sehr Leid einen Link dazu habe ich nicht, diese Information habe ich aus einer Thailändischen Hundefachzeitschriften, um dir das alles zu Übersetzen das ist mir zu viel wobei ich dir auch gleich Sagen muss das vieles aus der Thaisprache nicht ins Deutsche übersetzt werden kann weil es sonst eine ganz andere Bedeutung hat würde ich das als nicht Dolmetscher machen, ich kann nur den einfachen Standard übersetzen aber keine Fachbegriffe.

Aber schau mal hier das ist auch so was ähnliches über Gassi gehen und das Belegen auch Studien aus England. und die Belegen auch das viel Gassi gehen keinen Hund was schadet.

Ein Hund - der beste Fitnessfreund des Menschen
 
demona

demona

07.11.2008
1.180
Hi,

woher soll ich wissen, was du züchtest und was du vorher gemacht hast? Ich stalke keine Mitglieder hier, ich google keine Usernamen um eventuelle Rasssen daraus zu erkennen und ich lese definitiv nicht erst jeden Beitrag eines Users bevor ich auf einen einzelnen Beitrag antworte. Woher soll ich das also wissen? Ich kannte die Rasse nicht mal, verzeih, dass ich nicht alle 344 Rassen des FCI kenne. 😒

Genauso wenig kann ich wissen, wie deine Wohnsituation wirklich ist. Ein 4000 m² Grundstück ist - zumindest hier - einfahc immer etwas abseits, da man es sich in der Stadt weniger gut lleisten kann. Da ich nie in Thailand war und ich mich auch nicht damit beschäftigt habe, bin ich von ähnlichen Situationen ausgegangen. Ich schrieb immer dazu "ich glaube".

Es gibt da einen tollen Spruch - "Man kann auch 40/50/60 Jahre alles falsch machen." - kennst du den? Nein, dann jetzt. Es ist mir schnurzpiepegal wie lange jemande wo mit wie vielen Hunden gearbeitet hat. Ich kenne hier einige alte Diensthundeführer und ganz ehrlich? Denen würde ich nicht mal einen SToffhund anvertrauen, da tut mir jeder Hund leid, der das Pech hat dort eine "besondere" Ausbildung zu genießen. Nur weil man etwas die letzten 60 Jahre gemacht hat, heißt das noch lange nicht, dass es immer so bleiben muss oder immer perfekt ist. Es gibt vielleicht neue Fakten, neue Erkenntnisse und neue Situationen. Manchmal ist es sehr hilfreich wenn man nicht ständig betont, "ich hatte xx Jahre lang Hunde, ICH weiß, was ich tue."

Ich finde es gut, dass deine ohne Leine überall rumlaufen können, ehrlich aber das kannst du einfach nicht auf alle anderen Hunde übertragen. Schön, dass die Rasse so Familiengebunden ist - sprich, das Rudel ist alles - aber das trifft auch nicht auf jeden Hund zu. Klar, jetzt kommt wieder - ja, die Bindung muss stimmen, dann klappt das - ähm nö, es gibt einfach auch Arschlochhunde, die genau wissen, dass sie ohne uns klar kommen.
Bekannte von uns haben einen Hund aus der Türkei, der ienem Kangal zum verwechseln ähnlich sieht, nur etwas leichter gebaut. Dieser Hund hört dich, überlegt dann ob es sinnvoll ist, was du sagst und entscheidet dann ob er jetzt macht um was du ihn bittest. Wenn du da mit Druck kommst, beißt er dir gepflegt in den Arsch. Den interessieren keine Leckerlis, kein Spiel, kein Raufen, dem kannst du nur mit absolutem Respekt kommen, dann macht er, was du willst. Manchmal.

Und nein, meiner könnte es nicht. Der würde überall mal schnüffeln gehen, mal hier und dort gucken, zu jedem Hund hin tappen um zu schauen ob seine neue große Liebe dabei ist und würde mich dennoch nie aus den Augen verlieren. Der würde nie direkt neben mir laufen wenn er nicht müsste, der hat seinen Radius und folgt in diesem Radius. Da dieser Radius allerdings ziemlich weit ist, kommt er an die Leine wenn er diesen Radius nicht ausleben kann.

Zumal man Thailand und Deutschland nicht vergleichen kann. Ich lebe in Bayern, einem Bundesland, mit einem der strengsten Hundegesetze in ganz Deutschland. Hier reicht es schon wenn sich jemand vor meinem Hund erschreckt, hinfällt und sich was tut um MIR die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Das heißt dann Auflagen, Wesenstest und Einstufung als gefährlicher Hund. Verzeih, wenn ich unter diesen Umständen alles etwas "enger" sehe. Wenn hier ein Mensch gebissen wird, kann das schon das Ende sein - je nachdem an wen man gerät.

Dennoch bin ich der Meinung - auch wenn ich damit ja absolut falsch liege - dass es auch ein Zuviel des Gassigehen gibt. Wenn ich mir manche überdrehte Hunde hier ansehe, die ja ach so viel und toll Gassi gehen. Diesen Hunden würde eine Pause definitiv mal gut gehen aber nein, immer schön raus, Aktion und keine Möglichkeit das alles zu verarbeiten. Ich bin dann diejenige, die besagten, völlig überdrehten Hund von meinen Hunden fernhalten muss weil es sonst Stress gibt. Aber hey, Hauptsache der eigene Hund ist 20 Stunden am Tag draußen.
Aber hey, ich habe ja noch keine xx Jahre Erfahrung, warum schreibe ich hier überhaupt? 😒

Schreibt doch bitte bei deiner nächsten Antwort dazu ab wie vielen Jahren Erfahrung man es sich wagen darf eine Gegenantwort zugeben, dann spare ich mir viel Zeit und Getippse. 😒
 
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Reaktionen: Hundefreundin12
W

Wechselmaus

23.03.2019
63
demona

demona

07.11.2008
1.180
Und weil das jetzt ein einziges Urteil war, von einem einzigen Gericht, heißt das gleich, dass man die Viecherl machen lassen darf, wie sie wollen? Wohl kaum. Beim nächsten Gericht geht es dann wieder ganz anders aus, das würde ich persönlich nicht riskieren.

Gassibekanntschaft von mir wurde mit ihrem braunen Labrador eingestuft weil der 10 Monate alte Hund einen Frau angesprungen ist und die Dame leider gestürtz und sich das Handgelenk gebrochen hat. Anzeige, Einstufung, erhöhte Steuer, Maulkorb-Leinenpflicht, Wesenstest, das komplette Programm.
Der Prüfer beim Wesenstest hat sie ausgelacht(!) weil sie da mit nem Labrador aufgetaucht ist. Der Hund ist ohne Probleme durch gekommen weil sie mit sehr unschönen Mitteln dafür gesorgt hat, dass der Hund nie wieder einen Menschen anspringt. Seitdem meidet sie auch fremde Menschen und lässt kaum noch Kontakt zu. so kann es leider auch ausgehen.
 
kingbangkaew

kingbangkaew

05.06.2018
71
@demona ,

klar kannst Du das alles nicht von mir wissen, aber aus deinen Beitrag ging ja hervor das Du nur alles Angenommen hast und das wollte ich nur Richtig stellen.

Das viele Rassen überdreht sind, das liegt nicht am zu viel Gassi gehen sondern an der Überzüchtung enzelner Rassen, dazu kommen noch diese 3 Linienzucht, Inzucht, Inzestzucht, oder was glaubst Du wieso es zu so vielen Beissattacken von Hunden auf Mensch und Tier kommt, auch wenn ich 12 Tausend Flugmeilen von Deutschland weg bin, so Hoere und Lese ich doch die Nachrichten und wenn es dabei um Hunde geht Hoere und Lese ich noch Besser.

Du sollst Verstehen ich bin einer von den HH der für seine Hunde, den 3 Weltkrieg anfangen würden wenn es sein müsste Überspitzt gesagt, aber das ist nur durch meine Rasse erst so geworden in Deutschland war das auch nicht so.

Einen Bangkaew muss man sich wie einen Spitz vorstellen, nur das die so gut wie gar nicht Bellen die Heulen um sich Untereinander zu Verstäntigen, aber um das zu Verstehen dazu Braucht es viel Zeit und vor allem Geduld und Du kannst mir glauben seit dem ich in Thailand diese Rasse Züchte habe ich nichts anderes gemacht als Sie genau zu Studieren, heut ist das alles kein Problem mehr für mich, ich Heule nämlich genau so wie Sie und so Teile ich ihnen mit das ich vom Einkaufen z.B. komme, oder wo ich auch immer herkomme, das mache ich aber mehr zum Spass, denn da bin ich noch ca. 3 km weg vom Haus.

Ich knnte dir eine ganze Seite hier voll schreiben was ich schon mit ihnen alles Gemacht habe um ihr Verhalten zu Erfahren z.B. wie Sie auf einzelne Situationen reagieren.

Aber meine zwei Besten erlebnisse, die ich mit ihnen hatte, das waren meine 6 und 5 Monate Dschungel aufenthalte fern ab von Zivielation nur mit Zelt und einigen Campingsachen um was zu Essen warm zu machen, einmal in der Woche brachte mir meine Frau Essen und Tinken und alle 2 - 3 Tage kam ein Wildhüter vorbei um zu Sehen das ich noch Lebe, das waren meine 11 schoensten Monate in Thailand mit meinen Hunden und dafür wurde ich fast wie ein Staatsmann vom Verband der Bangkaew Züchter nach meiner Rückkehr gefeiert und mit Orden und Urkunden behangen.

Denn mein Experiment bestand darin wie würden sich die Hunde mit ihren Urahnen den Goldschakalen heute noch Verstehen und das hat sehr gut Geklappt, aber das habe ich auch nur aus einen gant Bestimmten grund gemacht denn mir Schwärmte vor meine Hunde zurück zu Kreutzen, was ich von 2006 - ende 2010 dann auch gemacht habe und dazu bin ich um die halbe Welt geflogen, in den USA fand ich einen schwarzen groß Spitz in Sibirien, fand ich einen Asiatischen Rothund und in Thailand eben den Goldschakal die es heute hier immer noch gibt und dazu habe ich eben 3 meiner Hündinnen Decken lassen und diese Welpen dann untereinander wieder Verpaart und was dabei Rausgekommen ist das kann sich alles sehen lassen.

Wie gesagt ich Züchte ja nicht mehr aber meine Welpen waren immer schon Verkauft da waren Sie nicht mal Geboren und darauf bin ich heute noch Stolz, und vor allem auch das in meinen Hunden immer noch 65% Wildes Blut in ihren Adern fließt.

Ach ja noch eins, es Bedarf keine vielen Jahren Erfahrung um sich mit Hunden auszukennen etweder man hat es gleich drauf oder nie eine Zwischenlösung gibt es nicht, man kann nur vieles dazu Lernen im Laufe der Jahre.
 

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S

Schweinemama

17.05.2013
1.080
Und weil das jetzt ein einziges Urteil war, von einem einzigen Gericht, heißt das gleich, dass man die Viecherl machen lassen darf, wie sie wollen? Wohl kaum. Beim nächsten Gericht geht es dann wieder ganz anders aus, das würde ich persönlich nicht riskieren.

Gassibekanntschaft von mir wurde mit ihrem braunen Labrador eingestuft weil der 10 Monate alte Hund einen Frau angesprungen ist und die Dame leider gestürtz und sich das Handgelenk gebrochen hat. Anzeige, Einstufung, erhöhte Steuer, Maulkorb-Leinenpflicht, Wesenstest, das komplette Programm.
Der Prüfer beim Wesenstest hat sie ausgelacht(!) weil sie da mit nem Labrador aufgetaucht ist. Der Hund ist ohne Probleme durch gekommen weil sie mit sehr unschönen Mitteln dafür gesorgt hat, dass der Hund nie wieder einen Menschen anspringt. Seitdem meidet sie auch fremde Menschen und lässt kaum noch Kontakt zu. so kann es leider auch ausgehen.

Es ist mittlerweile wirklich so, dass Hunde selbst wenn man drüberfällt - potentiell gefährlich sind. Da kann man leider nicht viel machen.

Habe vor kurzem eine Frau getroffen die mit ihren 3 Hunden täglich spazieren geht. Nachdem ihre Hunden nun aufgrund anzeige maulkorb tragen mussten, ist einer ihrer Mittelgrossen Hunde in seiner Verzweiflung zu einem fremden Menschen gegangen, um seinen Maulkorb dranzureiben. Weiter Anzeige. Sie hatte angeblich ihren Hund nicht unterkontrolle.
 
demona

demona

07.11.2008
1.180
Das viele Rassen überdreht sind, das liegt nicht am zu viel Gassi gehen sondern an der Überzüchtung enzelner Rassen, dazu kommen noch diese 3 Linienzucht, Inzucht, Inzestzucht, oder was glaubst Du wieso es zu so vielen Beissattacken von Hunden auf Mensch und Tier kommt, auch wenn ich 12 Tausend Flugmeilen von Deutschland weg bin, so Hoere und Lese ich doch die Nachrichten und wenn es dabei um Hunde geht Hoere und Lese ich noch Besser.
Nein, glaube ich nicht. Definitiv nicht. Ich glaube nicht, dass die Rassehundezucht daran schuld ist, dass immer mehr Menschen gebissen werden. Es gibt nicht nur diese 3 Zuchtlinien, es gibt Züchter, die verpaaren ihre Tiere mit sehr viel Verstand, reisen sehr weit für geeignete Kandidaten und versuchen alles um Inzucht zu vermeiden.
Warum immer mehr Menschen gebissen werden? Kann man nicht pauschal sagen aber die Anforderungen an Hunde werden immer größer, die Menschen legen sich - für ihre Lebensumstände - falsche Rassen/Mixe zu und es muss immer größer, toller, besser sein. Der Weimaraner weil er so hübsch ist, ein Mali weil man ja einen sooo krassen Hund will, einen Wolfhund weil man einen Wolf fürs Wohnzimmer will, einen voll krassen Hund weil der eigene Körper ausgeglichen werden muss, und dann null Ahnung von nihts, das sind in meinen Augen unter Anderem Gründe dafür, dass immer mehr Menschen gebissen werden.

Denn mein Experiment bestand darin wie würden sich die Hunde mit ihren Urahnen den Goldschakalen heute noch Verstehen und das hat sehr gut Geklappt, aber das habe ich auch nur aus einen gant Bestimmten grund gemacht denn mir Schwärmte vor meine Hunde zurück zu Kreutzen, was ich von 2006 - ende 2010 dann auch gemacht habe und dazu bin ich um die halbe Welt geflogen, in den USA fand ich einen schwarzen groß Spitz in Sibirien, fand ich einen Asiatischen Rothund und in Thailand eben den Goldschakal die es heute hier immer noch gibt und dazu habe ich eben 3 meiner Hündinnen Decken lassen und diese Welpen dann untereinander wieder Verpaart und was dabei Rausgekommen ist das kann sich alles sehen lassen.

Wie gesagt ich Züchte ja nicht mehr aber meine Welpen waren immer schon Verkauft da waren Sie nicht mal Geboren und darauf bin ich heute noch Stolz, und vor allem auch das in meinen Hunden immer noch 65% Wildes Blut in ihren Adern fließt.
Das ist für mich keine Zucht, das ist Vermehrerei mit Wildtieren, was in Deutschland gott sei dank verboten ist. Ein Spitz ist ein Spitz, ein Asiatischer Rothund ist ein asiatischer Rothund und ein Goldschakal ist ein Goldschakal - keines davon ist ein Thai Bangkaew Hund.

Das hat - in meinen Augen - nichts mit Zucht zu tun sondern nur wieder mit dem Wunsch ein halbes Wildtier im Wohnzimmer zu halten. Genau so werden die Wolfhunde vermarktet - möglichst viel Wolfsblut damit er wölfisch aussieht - und immer stolz, wenn es möglichst hohe Prozente an Wolfsblut sind und dann gehen die Probleme los.

Es gibt so viele Hunderassen, da ist für jeden etwas dabei - mal von den unzähligen netten Mischlingen abgesehen - aber nein, es muss unbedingt immer wieder irgendein Wildtier eingekreuzt werden. Habe ich kein Verständnis für und werde ich auch nie. Furchtbar.

Ach ja noch eins, es Bedarf keine vielen Jahren Erfahrung um sich mit Hunden auszukennen etweder man hat es gleich drauf oder nie eine Zwischenlösung gibt es nicht, man kann nur vieles dazu Lernen im Laufe der Jahre.
Sehe ich ebenfalls anders, es gibt Menschen, die völlig unbedarft an Hundehaltung gehen und am Anfang von Tuten und Blasen keine Ahnung hatten und sich, mit viel Mühe und Arbeit, zu einem hervorragenden HH entwickelt haben. Es mag natürliche "Hundeflüsterer" geben aber das sind wohl die Wenigsten. Die Meisten haben es durch Erfahrungen lernen müssen.
 
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Syn

Syn

24.08.2013
539
Gibt es die OT-Markierung nicht mehr?

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OT:

Das hat - in meinen Augen - nichts mit Zucht zu tun sondern nur wieder mit dem Wunsch ein halbes Wildtier im Wohnzimmer zu halten. Genau so werden die Wolfhunde vermarktet - möglichst viel Wolfsblut damit er wölfisch aussieht - und immer stolz, wenn es möglichst hohe Prozente an Wolfsblut sind und dann gehen die Probleme los.
Als Wolfhundehalterin kommt das vielleicht nicht unerwartet, aber ich finde die Vorverurteilung ziemlich unsinnig.
Nur, weil Menschen sich unpassende Hunderassen aussuchen, sind diese Hunderassen oder auch Mischungen nicht automatisch schlecht.
Die Gesundheit, Vitalität, Kraft und auch die Verständigung eines Wolfhundes, würde vielen Rassen gut tun!

Es sind wirklich tolle und vor allem gesunde Hunde.
Nur, weil nicht jeder mit ihnen umgehen kann und sie nicht überall hinpassen, macht es die Rasse oder die Mischung nicht schlecht.

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Zum Thema:
Ich denke ein "zu viel" beim Gassigehen gibt es nicht automatisch. Die Frage, die man sich stellen sollte, ist allerdings: Was erwartet man von dem Hund. Bespaßt man einen jungen Hund den ganzen Tag, dann muss man sich nicht wundern, wenn er auch als erwachsener Hund diese Bespaßung einfordert. Wenn man also vor hat generell immer diese Zeiten mit den Hunden rauszugehen, dann finde ich 4x am Tag nicht zu viel.
Bei einem Welpen/Junghund sollte man je nach Rasse noch auf den gesundheitlichen Aspekt schauen (HD/ED und solche Geschichten), aber vom Wesen her, ist bei Hunden sehr viel eine Anpassungs bzw. Gewöhnungssache.
 

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