Alter Dackel mit großem Tumor unterhalb des Anus

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Peter 02

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Mein 17 Jahre alter Dackel "Benny" der mein einziger Lebenskamerad ist , hat einen riesigen Tumor unterhalb des Anus , an dem unser Tierarzt angesichts des Alters des Hundes nichts mehr machen kann . Es scheint etwas anderes als
ein Analdrüsentumor zu sein ( hatte er schon zwei mal) , könnte aber etwas damit zu tun haben . Ich habe begonnen , den Tumor täglich mit einem homöopathischen Öl einzureiben . Ich wünsche mir so sehr , eine Möglichkeit zu finden , meinem Hund helfen zu können . Er hat noch Lebenskraft und soll noch nicht eingeschläfert werden . Was tue ich aber , wenn der Tumor noch größer wird (und er wird ! )? Manchmal fiept er vor dem Einschlafen leise ein paar mal und ich habe Sorge , das er Schmerzen hat . Daran hatte ich noch gar nicht gedacht , aber er ist auch immer ein sehr tapferer Hund gewesen .
 
27.04.2019
#1
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miwok

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Warum bist du nicht schon zum Tierarzt, als der Tumor noch kleiner (operabel) war?
Was nutzt es, wenn der Hund "tapfer" ist und dabei Schmerzen hat?

Mach ihm noch ein paar schoene Tage/Wochen und dann sei noch einmal sein bester Freund und lass ihn gehen
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Das Alter bei OPs ist nur eine schlechtes Argument.

Such dir einen Tierarzt, der mit Gasnarkose arbeitet und sich das zutraut und dann lass entfernen was geht.
Das ist für den Hund, wenn er noch fit ist, die beste Option ihm Schmerzen zu ersparen und ihm noch eine schöne Zeit zu ermöglichen.

Unsere 16jährige, herzkranke Dackelhündin wurde auch noch in diesem hohen Alter mehrfach operiert und das ging jedes Mal mit der Inhalationsnarkose ganz hervorragend.

Das Alter ist kein Grund ein Tier unversorgt und leidend zu lassen!
 
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Schweinemama

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Ich würde mir so bald wie möglich eine Tierklinik suchen, eine zweit und eine Drittmeinung holen.

Tumore sind etwas die einerseits gutartig sein können, und trotzdem die Lebensqualität eines solchen Dackels auf 0 dezimieren können. Der Schleppt täglich den Tumor mit, und so ein Tumor kann auch schon mal 1 Kilo haben. Es kommt bei einem Tumor auf sehr viele Faktoren an, ist er verwachsen oder nicht, hängt er an Überlebensnotwendigen Arterien, Wie sieht es mit der Operationsmöglichkeit aus.

Für Chemo und ähnliche bestrahlungen wäre der Zeitpunkt ein wirklich denklich schlechter. Die Tiere vertragen das nicht so gut, und das Alter macht ihm sicherlich zu schaffen. Aber wenn dieser Tumor entfernt werden kann, hat er möglicherweise noch 1-2 Jahre in denen er sein Pensionistendasein geniessen kann. Also unbedingt eine zweitmeinung holen, und gegebenenfalls operieren.

Habe selber eine 14 jährige Cairndame mit Diabetes. Das Verblutungsrisiko / Infektrisiko bei Operationen ist extrem hoch. Ein guter Tierarzt (nämlich meiner), würde sie im Falle von Zahnproblemen, Zysten, und anderen "leichteren" Sachen ohne weiteres operieren. Er traut sich das auch zu, vielleicht sind nicht alle Tierärzte so, aber mein Tierarzt weiß dass meine alte Dame einen Kampfgeist an den Tag legt der unglaublich ist
 
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Peter 02

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Als der Tumor noch kleiner war,vor einem knappen Jahr , hat der Tierarzt bereits eine operative Entfernung des Tumors wegen des hohen Alters des Hundes abgelehnt . Andere Möglichkeiten , sagte er , gäbe es nicht . Ich habe am Dienstag einen Termin in einer Tierklinik . Meine Angst ist gewaltig . Man wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen . Vielleicht sollte ich meinem Hund das ganze ersparen . Er ist immerhin 17 Jahre alt.
 
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Wechselmaus

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Ich würde einen Tumor nicht riesig werden lassen. Man kann auch ein sehr altes Tier operieren. Wird ja bei Menschen auch gemacht. Also entweder eine OP wagen oder einschläfern lassen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Und weil er 17 ist hat er Schmerzfreiheit nicht verdient?

Dass du in die Klinik gehst ist das einzig Richtige.
 
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Peter 02

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Ich werde den Termin selbstverständlich wahrnehmen . Ich habe Angst dort auch nur schlechte Nachrichten zu hören . Habe den Termin ja erst heute am Sonntag beim dortigen Notdienst bekommen . Habe aus meiner
inneren Not überall angerufen ! Ich kann nicht ertragen , wenn ein Tier leidet . Habe aber mächtig Angst davor , was ich erfahre . Drückt mir die Daumen .
 
kingbangkaew

kingbangkaew

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Es wundert mich immer wieder, was es doch alles in den letzten 30 / 40 Jahren für menschliche Krankheiten bei Hunden gibt, klar ist die Medizin, heute weiter als früher aber das heißt ja nicht, das man Früher nicht wusste, was ein Tumor ist.

Ich neige ja zu der Annahme das die Futterindustrie und die Pharmaindustrie, ganz eng zusammen Arbeiten, denn anders kann ich mir die menschliche Krankheiten bei Hunden nämlich gar nicht Erklären.

Die Pharmaindustrie hat in der zusammen Arbeit mit der Futterindustrie einen Partner der ihnen kostenlose Versuchstiere für die Humanmedizin frei Haus liefert und die meisten Tierärzte machen da Fleißig mit.

Denn wenn ich mir heute Tierarztpraxen angucke und die mit früher vergleiche, da glaube, ich immer ich bin in einer Hunde und Katzenfutter Großhandlung, aber nicht bei einem Tierarzt, denn gerade ein Tierarzt sollte doch wissen das z.B. Trockenfutter keine artgerechte Ernährung für Hund und Katze ist, aber ich lasse mich gerne auch eines anderen Belehren, wenn es nicht so sein sollte.

Denn alleine schon, wenn ich mir die ganzen Futterallergien bei Hunden angucke da sträuben sich schon bei mir die Haare, denn wenn es schon vom Tierarzt heißt, ihr Hund verträgt keinen Reis, da stimmt schon was nicht bei dem und da würde sich bei mir gleich die Frage stellen, wieso eigentlich nicht, will der mir jetzt nur sein Futter andrehen denn so viel ich über Reis weis strotzt, der ja nur so an Vitaminen denn er enthält ja jede Menge an Vitamin B1 und Vitamin B3. Aber auch Vitamin B5, Vitamin B6 und Vitamin E sind im Reis vorhanden. Vitamin B1 ist gut für die Nerven, Vitamin B3 steigert die Konzentrationsfähigkeit, Vitamin B5 ist gut für Wundheilung und Vitamin B6 ist ein wichtiger Bestandteil für den Aminosäuren Stoffwechsel, also was soll daran schlecht sein bzw. was soll daran der Allergien Auslöser sein.

@Peter 02 bei deinem Hund ist es fast das gleiche, dass der Tumor überhaupt erst entstanden ist, kann z.B. damit zusammen hängen, dass deiner erblich vorbelastet, aber auch Umwelteinflüsse und chronische Erkrankungen können die Ursache dafür sein, aber die Hauptursache ist die falsche Ernährung, ich greife das nicht nur so aus der Luft ich weiß von, was ich da spreche, weil ich mich da schon seit Jahren mit dem Thema Hundefutter auseinandersetze.

Ich gebe nämlich meinen Hunden nicht umsonst, kein gram Industriefutter der Grund ich habe keine Lust und Zeit mein Geld zum Tierarzt zutragen um den und die Futterindustrie immer Reicher zu machen, meine Hunde werden im Schnitt 19 - 20 Jahre alt und davon haben die wenigsten eine Tierarztpraxis von innen gesehen, meine Tierärztin kommt zu mir, gibt ihnen ihre Impfungen die Sie brauchen und das war es dann auch schon.

Ich habe eine Rentnerin, die jetzt an 04. August 19 Jahre alt wird Sie hatte in ihren Leben 3 Würfe und die ist dem Altersentsprechend auch noch sehr Fit, das einzige was sie aber auch erst seit gut einem Jahr hat sie Hört etwas schwer und die Augen sind auch nicht mehr die Besten, aber ansonsten hat sie keinerlei Probleme.

Das, dass so bei meinen Hunden ist, liegt an dem Futter was sie Täglich bekommen, nämlich gekochten Reis mit Fleisch und Knochen wobei das Fleisch nur leicht angegart ist , dazu kommen dann auch noch Karotten, Äpfel oder Bananen und was auch sein muss das ist eben Kokosmilch und Kokosöl mit ins Futter, denn ein gesünderes Hundefutter gibt es meiner Meinung nach nicht mehr.

Ich füttere ja auch nur einmal am Tag und das Reicht auch völlig aus denn zwischen durch Fressen Sie auch Mangos und Ananas, die bei mir im Grundstück reichlich vorhanden sind, aber auch ganze Kokosnüsse würde keiner von meinen so einfach liegen lassen, da habe ich leider nicht so viele wie ich Brauche also kaufe ich sie dazu.

Ich weis Du hast nur einen Dackel, der kann die Kokosnuss nicht Aufbeißen, auch wenn Er sich noch so Anstrengen würde und in dem alter von 17 Jahren da schon gleich gar nicht, wobei meine da für eine 1 - 2 kg Nuss nicht mal 30 min brauchen um die in zwei Hälften zubeißen, das macht z.B. meine Rentnerin mit ihren fast 19 Jahren auch nicht mehr, also muss ich das für Sie machen, bzw. ich lasse das von einem anderen von meinen machen und Tausche dann eben aus so das auch im Alter noch mein altes Mädchen ihre Vitamine bekommt.

Das hilft dir aber jetzt alles nicht weiter, ich kann dir nur Raten lass deinen Hund wegen dem Tumor Operieren, auch wenn Er schon ein hohes alter als Dackel erreicht hat, denn ich würde das in jeden Fall versuchen, dass ich mit meinem Hund noch ein paar Monate oder Jahre zusammen sein könnte., aber auch nur dann, wenn mir meine Tierärztin sagen könnte, dass mein Hund nach der OP keine Schmerzen mehr hätte, wäre das nicht der Fall, dann würde ich dann doch den traurigen Wegwählen und ihn gehen lassen.

Ich weis so was lässt sich leicht Sagen, wenn es einen selber nicht betrifft und ich kann, da auch nicht groß weiter Mitreden denn ich war noch nie in so einer Situation, das ich Sagen musste mein Hund muss eingeschläfert werden, denn bis jetzt hat das schon jeder Hund von mir selber Entschieden wann Er gehen wollte.

Und das ist bei meiner Rasse ganz ausgeprägt denn, wenn sie Alt werden, dann kommt eines Tages der Tag, dann höheren sie einfach zu Fressen auf und ziehen sich auf ihre Lieblingsplätze zurück und ich konnte bisher immer davon ausgehen, wenn die in der Nacht dann Anfangen haben zu heulen, dann war es soweit die Legen sich dann zum Sterben hin, weil Sie dann keine Lust mehr zum Leben haben und da bin ich, dann gefragt ich gehe dann zu ihnen und bekleide Sie auf ihre Reise.

Also von daher weiß ich gar nicht, ob ich das so einfach Sagen könnte mein Hund soll eingeschläfert werden.
 
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Gast84631

Guest
Ich hoffe,du hast keine Krankheit uebersehen, bei dem Gedanken dreht sich mir der Magen um.
 
kingbangkaew

kingbangkaew

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@Hundefreundin12 wen meinst Du denn eigentlich? Und in was für einen Zusammenhang
 
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Peter 02

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Morgen ist der Termin in der Tierklinik . Ich habe vor Angst , was ich erfahre , bis jetzt nicht geschlafen . Wenn mir das die ganze Nacht nicht gelingt , werde ich den Termin verschieben . Das ist zwar nicht gut , weil meine Selbstquälerei weitergeht , aber wenn ich schlechte Nachrichten bekomme , geht sie sowieso weiter . Das Leben überfordert einen oft sehr .
 
kingbangkaew

kingbangkaew

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@Peter 02 , ach was Du gehst dahin und gut ist es, Du willst doch Deinen Hund helfen, oder nicht?

Denn auch das ist Tierliebe, man muss auch die schlechten Nachrichten als HH verkraften können und nicht nur die guten.
 
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Schweinemama

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Ich hoffe du warst beim Tierarzt. Vielleicht möchtest du die Nachricht im Forum teilen.

Meine alte Dame hat durch all die Insulinspritzen Fettgeschwüre am Brustkorb. Einerseits fühlt man sie, andererseits sagen mehrere Tierärzte, das sind kleine Verletzungen durch die Einstiche in der Haut, auf dauer ist das nicht zu vermeiden, gerade wenn man Hunderassen hat die dazu neigen. Fettgeschwüre sind nichts gefährliches, arten auch nicht aus - sondern sind einfach nur da, operieren braucht man diese nicht - es geht rein um die Ästhetik - bewegungseinschränkungen bringen sie auch nicht.

Und trotzdem habe ich einen Respekt vor diesen Dingern, denn sie lassen den Hund anders anfühlen und ob man möglicherweise bösartige Tumore nun nicht sofort ertasten kann, weil so ein "Fettknubbel" darüber liegt - ist leider ein Risiko.
 
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Peter 02

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Ich habe den Tierkliniktermin nach durchwachter Nacht heute Morgen abgesagt und fühle mich nun , nachdem ich geschlafen habe moralisch schlecht . Mein Hund hat den Tumor zwar schon lange , aber es muss ja eine Lösung in Form einer Behandlung gefunden werden . Mein Haustierarzt will da leider nicht dran .
 
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Peter 02

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Ich hoffe du warst beim Tierarzt. Vielleicht möchtest du die Nachricht im Forum teilen.

Meine alte Dame hat durch all die Insulinspritzen Fettgeschwüre am Brustkorb. Einerseits fühlt man sie, andererseits sagen mehrere Tierärzte, das sind kleine Verletzungen durch die Einstiche in der Haut, auf dauer ist das nicht zu vermeiden, gerade wenn man Hunderassen hat die dazu neigen. Fettgeschwüre sind nichts gefährliches, arten auch nicht aus - sondern sind einfach nur da, operieren braucht man diese nicht - es geht rein um die Ästhetik - bewegungseinschränkungen bringen sie auch nicht.

Und trotzdem habe ich einen Respekt vor diesen Dingern, denn sie lassen den Hund anders anfühlen und ob man möglicherweise bösartige Tumore nun nicht sofort ertasten kann, weil so ein "Fettknubbel" darüber liegt - ist leider ein Risiko.
 
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Peter 02

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Hallo Schweinemama . Bezüglich der " Fettgeschwüre " ( Lipome ) kann ich dich absolut beruhigen ! Das ist nichts und etwas schlimmes wird daraus auch nicht . Das kann ich Dir versichern . Viele Tiere und auch Menschen haben so etwas . Das kommt einfach von alleine und ist nichts schlimmes . Also nicht dran stören .
 
kingbangkaew

kingbangkaew

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Ich habe den Tierkliniktermin nach durchwachter Nacht heute Morgen abgesagt und fühle mich nun , nachdem ich geschlafen habe moralisch schlecht . Mein Hund hat den Tumor zwar schon lange , aber es muss ja eine Lösung in Form einer Behandlung gefunden werden . Mein Haustierarzt will da leider nicht dran .
ja da Fehlen mir doch glatt die Worte, was glaubst Du wer dir hier aus dem Forum sonst Helfen kann außer ein TA keiner, und wer seinen Hund länger Leiden lässt als Nötig ist, Sorry für den, kann und will ich kein Verständnis aufbringen das ist nämlich in meinen Augen kein Hundeliebhaber, sondern nur ein Tierquäler, ich weiß es sind harte Worte, aber wenn es um einen Hund wie jetzt in deinen Fall geht der dringend zum TA müsste aber wegen fadenscheinigen Gründen bewusst von TA Ferngehalten wird, da ist mir meine Wortwahl scheißegal und was Du über meine Vulgäre Ausdrucksweise von mir Denkst, das geht mir in dem Fall ebenfalls am Arsch vorbei.

Mit nicht freundlichen Grüßen
bangkaew
 
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Peter 02

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Mein Hund hat offensichtlich keine Schmerzen . Er frist und vorhin war ich mit ihm spazieren . Heute hätte ich zur Tierklinik weit fahren müssen , was nach durchwachter Nacht unmöglich war . Übermorgen bin ich bei meinem Haustierarzt , der dann eine Spezialistin da hat , die sich ausgiebig mit meinem Hund befassen will . Außerdem kann ich auch noch einen neuen Termin in der Tierklinik bekommen . Hätte ich den Eindruck , das mein Hund gerade jetzt im Augenblick leidet , wäre ich schon zu einem Notdienst-Tierarzt unterwegs . Trotzdem bin ich in großer Sorge und derzeit in einer Ausnahmesituation . Meine ganze Aufmerksamkeit gilt meinem Hund . Er bekommt von mir Metamizol , was auch gegen mögliche Schmerzen und Entzündungen wirkt , die er , wie ich hoffe gar nicht hat . Ein leidendes Tier könnte ich nicht ertragen .
 
kingbangkaew

kingbangkaew

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Mir bist Du keine Rechenschaft schuldig, ich habe Gesagt was ich Sagen musst und das war es.
 
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