Hunde- und Katzenzucht: Sollte man Wildhybride bzw. mit Wildhybriden züchten oder nicht?

Diskutiere Hunde- und Katzenzucht: Sollte man Wildhybride bzw. mit Wildhybriden züchten oder nicht? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; demona, glaub Du einfach, was Du willst, die Statistik sieht Leiter anders aus, ach ja da wäre ja noch die Show Zucht auch eine Zucht wo nahe...
kingbangkaew

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demona,
glaub Du einfach, was Du willst, die Statistik sieht Leiter anders aus, ach ja da wäre ja noch die Show Zucht auch eine Zucht wo nahe verwandte von qualifizierten Züchter verpaart werden und das findest Du gut, ich nicht denn so und vor allem durch Inzest -zuchten werden ja verblödete Welpen geboren.

Aber wie ich Erkennen kann bringt es mir nichts mit Dir über Zucht zu sprechen, denn davon hast Du. Wie es scheint doch nicht so den Durchblick, denn wo habe ich bei meinen Hunden Wildtiere mit eingekreuzt das zeig mir mal wo ich das Geschrieben habe.

Du solltest Dir mal merken, erst Lesen, dann Verstehen und dann erst Schreiben, dann klappt das mit der Verstetigung auch besser.

Ich habe nämlich nichts anderes als nur eine Blutauffrischung bei meiner Rasse gemacht, denn aus genau diesen 3 Hundearten ist ja erst der Thai-Bangkaew entstanden, aber wie schon gesagt Dir fehlt einfach der Durchblick in der Zucht.

Und auch die von Dir angesprochenen Wolfshunde Rassen da scheint es das Du davon auch nicht viel oder Überhaupt nichts verstehst, denn solche Hunde z.B. wären mir alleine schon wegen Ihrer Gesundheit schon weitaus lieber als jeder andere Hund.

Was glaubst, Du wieso ich meine Rasse so liebe ist A. weil Sie vor Gesundheit nur so Strotzen, B. weil Sie alle ein hohes Alter ohne je einen TA gesehen haben erreichen und C. weil Sie bei allen was Sie machen erst denken und dann erst Handeln und was Sie nicht kennen, das ist Angst.

Aber jetzt solltest Du nicht gleich auf die Idee kommen das es Beißer sind, ganz das Gegenteil ist nämlich der Fall, Bangkaews gehen lieber einen Streit aus dem Weg als einen Anzufangen, aber wenn es sein muss dann wissen Sie sich schon zu Wehren und das dann auch nicht zu knapp, wenn Sie Angegriffen werden geht das meist sehr schnell und direkt.

Das ist aber nicht nur im Rudel so, das Machen Einzel gehaltene Bangkaews auch z.B. wenn sein Halter angegriffen wird da Läuft der nicht weg wie viele andere Hunde in der Größenordnung, denn sie sind ja nur Hündinnen 50 und Rüden bis 60 cm groß, also mittlere Hunde.

Und was eben auch noch für die Rasse spricht, das ist Ihr Ausgesprochener guter Instinkt, der nimmt nämlich schon Sachen wahr da haben Sie noch gar nicht stattgefunden, das hat bei mir zwar auch etwas gedauert, bis ich das Rausgefunden hatte, aber seit 2004 genau am 2. Weihnachtfeiertag weiß ich das genau, nämlich als über Südost-Asien der Tsunami
ausgebrochen ist, da Spürten meine Hunde das Stunden vorher schon, das was Schreckliches kommen würde und das war eben dann der Tod aus dem Meer.

Dein Hund z.B. würde das erst merken, wenn das Wasser schon vor Deiner Türe stehen würde, aber Wildtiere wie Du so schoen sagst spüren das Stunden vorher schon, auch Deine angesprochenen Wolfshunde Rassen hätten das Gespürt und da stellt, sich mir doch Glatt die Fragen sind nun die etwas Wilderen und Gesünderen besser oder die wo keiner genau weis, ob nicht doch bei den Vorfahren schon mal Inzest -zucht Betrieben wurde? Nicht doch schreien das sehe ich an dem
Pedigree, da siehst, Du nur was bei den ersten 3 Generationen war und weiter? Ja klar die Daten
des Welpe stehen da auch mit drin, dann ist aber schon Schluss mit Lustig, Du siehst Du weißt von Deinem Hund doch nicht so viel, wie Du glaubst zu wissen.

Aber was soll's es bring ja nichts, glaub Du weiterhin was Du willst und nicht Vergessen anderen zu wiedersprechen das ist immer wichtig.☺


 
24.04.2019
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im 400 Hunderassen von A-Z nachgelesen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
kingbangkaew

kingbangkaew

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Gibt es die OT-Markierung nicht mehr?

----
OT:



Als Wolfhundehalterin kommt das vielleicht nicht unerwartet, aber ich finde die Vorverurteilung ziemlich unsinnig.
Nur, weil Menschen sich unpassende Hunderassen aussuchen, sind diese Hunderassen oder auch Mischungen nicht automatisch schlecht.
Die Gesundheit, Vitalität, Kraft und auch die Verständigung eines Wolfhundes, würde vielen Rassen gut tun!

Es sind wirklich tolle und vor allem gesunde Hunde.
Nur, weil nicht jeder mit ihnen umgehen kann und sie nicht überall hinpassen, macht es die Rasse oder die Mischung nicht schlecht.

@Syn,

du muss dich doch nicht Rechtfertigen wieso du einen Wolfshund hast, du hast ihn, weil Er dir Gefällt und weil es noch eine gesunde Rasse ist, mit der du klar kommst.

Alles andere ist doch unwichtig, das geht mir doch hier genau so denn 80 % aller Thais haben Angst vor einen Bangkaew der Grund ist eben da Thais eine andere Beziehung zu Hunden haben als wir das Kennen, du solltest Verstehen der Hund muss Angst vor dem Thai haben, dann ist der zufrieden Trifft der Thai, aber auf einen Hund der keine Angst vor ihm hat, dann Versteht der die Welt nicht mehr und der Hund ist schlecht.

So war es, als der Bangkaew in den 60 ziger Jahren hier in Mode kam, jeder Thai wollte nun so einen kleinen Wollknäuel für sein Kind / Kinder zum Spielen haben, dazu muss aber gesagt werden ein Hund bei den meisten Thais ist, solange gut wie Er klein ist, da dient, er wie gesagt als Spielzeug für die Kinder wird der aber groeßer dann ist der nicht mehr interessant und bleibt sich selber Überlassen, klar der Bekommt sein Futter aber auch nur, das was Übrig bleibt und liegt der im Weg, ob wohl der Thai reichlich Platz hätte um an dem Hund vorbeizugehen, aber das macht, der nicht also gibt, es da einen tritt oder was eine ganz große Unart von denen ist, die koennen keinen Hund so Streicheln wie wir das Machen, bei denen kommt die Hand immer von oben auf den Kopf und da wird dann drauf getätschelt.

Mit ihren, normalen Mixen konnten / koennen die das alles machen die Vertragen auch mal einen Tritt ohne das sie Beißen die kommen immer wieder und als die dann die Bangkaews hatten da haben die das eben auch so wie mit ihren Mixen gemacht, nur als die das mit den Bangkaews gemacht haben da wusste der Thai gleich, hier hat er es mit einem Hund zu tun, der sich das nicht Gefallen ließ denn der hat gleich vorgewarnt und als das nicht verstanden wurde, dann hat Er zu gebissen und seit dem hält sich das Gerücht ganz Erbittert bis heute noch, das der Bangkaew ein Beißer ist und das schon 59 Jahre, frag mal eine Thai die du vielleicht bei dir Triffst nach einen Bangkaew das einzige was die dir über den Hund sagt der Beißt, aber wieso der das macht, das kann die dir schon nicht Sagen.

Ich habe während meiner Züchter Zeit nie einen meiner Hunde an den X Thai verkauft die, die ich an Thais verkauft habe das waren dann Züchter oder an Leute die schon Bangkaews hatten Reiche Thais z.B. würden nie auf die Idee kommen einen einzelnen Bangkaew zuhalten, die Halten die nur in Rudel stärken von 4, 6, 8, und mehr das sind dann die, die genau wissen was Sie da in ihren Grundstücken laufen haben und das sind dann auch keine Spielzeuge für deren Kinder, das sind ganz normale Familienmitglieder die Häuser und Hof bewachen und da werden Sie auch so wie bei uns Behandelt, es ist eben, nur der Mopp, der mit ihnen nicht klar kommt.

Thailand hat ja mit Abstand, die Hunde freundlichsten Gesetze es gibt kein Leinenzwang, Maulkorbzwang usw. wie in Deutschland, ich Hafte natürlich auch voll, wenn meine Hunde jetzt Grundlos Tier oder Mensch Beißen, das ist klar, ich hafte aber nicht, wenn z.B. einer mein Grundstück betritt, ohne das ich ihn dazu Aufgefordert habe, genauso wenig Hafte ich, wenn einer seine Hand durch mein Tor streckt und Gebissen wird nur, weil Er den Hund mal Streicheln wollte.

Weiter hafte ich nicht, wie du bestimmt selber auch aus Erfahrung weißt, ach ist der, aber schön darf ich den mal Streicheln, da kann, man nicht schnell genug Antworten da sind die Hände, schon am Hund das ist dir sicher auch schon passiert, mir passiert das mit Touristen am Meer immer wieder, wenn ich wo Sitze und meine Hunde um mich Herumliegen da kommen die Grabscher, meine Hunde erkennen das was die vorhaben und gehen da schon etwas zurück, aber es gibt eben auch die, die es dann mit macht Probieren, ob wohl ich sage, dass sie sich nicht Anfassen lassen, dann kommt eben der Spruch micht hat noch nie ein Hund gebissen, aber da passiert es dann meist, ich habe da schon die tollsten Sachen mit Touristen erlebt, nur das geht immer in die Hose, wenn die Polizei, dann gerufen wird, der Einsatz ist nämlich in solchen Fällen, immer kostenpflichtig nur das wiesen die Touristen nicht, ich aber schon und von daher sehe ich dem gelassen immer Lächelt zu wen die dann nach der Polizei schreien.


Wir gehen ja bestimmt in der Woche 3 mal zum Essen abends aus und da ich nicht mehr der Frischste bin bekleiden uns mindestens zwei von unseren Hunden und da wir am Rande der Touristenhochbug Pattaya leben und da auch in die Stadt zum Essen gehen sind die Hunde wegen der hohen Kriminalitätsrate eben dabei, denn die hat sich seit 10 Jahren um das 6 Fache verdoppelt das nur zur Information.

Und da hatte ich auch schon Situationen wo meine Hunde gebissen haben, einmal wo mich ein Thai ganz bewusst angerempelt hat, um einen Streit anzuzetteln, aber das ging Total in dem Sinne in die Hose, denn als der dann auch nach mir Schlagen wollte, da waren meine Hunde schon an ihm und einmal wollten 3 Jugendliche im Alter von 17,19, und 23 Jahre meiner Frau ihre Goldkette vom Hals reisen und ausgerechnet da hatten wir da einen Rüden dabei der voll und ganz nur auf meine Frau abfährt und der ist da als sein Frauchen geschrien hat, gleich in die vollen gegangen, der 19-Jährige war der, der an ihr war und der hatte dann zwar keine Goldkette dafür aber einen 14 Tage Aufenthalt im Krankenhaus und einen 5 Jahre Aufenthalt im Knast wegen Raubüberfall, in beiden Fällen wo meine Hunde gebissen haben musste ich nur die Impfpässe vorlegen, dass die Hunde geimpft sind das wahr alles, das ist hier die einzige Pflicht, wenn die Hunde auf öffentlichen Straßen laufen das man den Impfpass dabei hat.

Also über diese Gesetzte da kann man als HH doch bestimmt nicht Meckern.😁
 
Hundefreundin12

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Was mir komisch vorkommt ist,dass du ueber deine Hunde wie Objekte schreibst,was fuer eine tolle Rasse es ist, wie toll sie beschuetzen usw,aber mir fehlt da sehr die emotionale Bahn.
 
demona

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Morgen,

@Syn : ich glaube, so weit sind wir nicht von der MEinung auseinander. Nur gerade werden leider die Wolfhunde momentan sehr nur auf Optik ausgesucht, das war es was ich bemängelt habe. Leute, die sich ihre Hunde NUR nach dem Aussehen aussuchen und der Rest außen vor gelassen wird. Das geht dann meistens schief.

@kingbangkaew :

Ist schon scheiße wenn was nicht ins eigene Weltbild passt, oder? Da hat man soooooooo viel Erfahrung, hat ja soooooooo tolle, super duper, krasse Hunde gezüchtet und dann kommt da einer daher und bemängelt das. Ach, dann haut man halt mal raus, dass der Andere ja keine Ahnung hat - das Totschlagargument wenn einem nicht mehr viel oder gar nichts mehr einfällt.

Du hast selber geschrieben, dass du Goldschakal und asiatischen Rothund eingekreuzt hast - das sind Wildtiere und egal aus was diese Rasse irgendwann vor Urzeiten mal entstanden ist. Es sollte mittlerweile ja genug Bangkaews gibt, da sollte so etwas nicht möglich oder nötig sein. Seit ein paar Jahren ist die Rasse von der FCI anerkannt und ich bin mir 100 % sicher, dass das weder erlaubt ist noch dass du oder deine Frau eine FCI Zulassung für eure "Zucht" habt.

Ich habe Kontakt zu ca. 20 Züchter meiner Rasse und unzähligen Züchtern anderer Rasse und - Oh Wunder - da sind keine verblödeten Welpen dabei. Wie machen die das nur? WArte, ich weiß es, durch sehr viel Arbeit, Planung, sehr weiten Fahrten für passende Verpaarungspartnern und sehr sorgfältige Aufzucht - es gibt mehr als Showzucht.

Vielleicht war das zu deiner Zeit in Deutschland so, oder in deinen Kreisen, weiß ich nicht, aber in den Züchterkreisen, in denen ich mich bewege, wird das anders gehandhabt. Sonst hätte ich keinen Rassehund bei meiner Züchterin gekauft. Ich kann die Vorfahren meines Hundes im übrigen mit zwei Klicks bis zur 6. Generation und mit ein paar mehr Klicks bis zur mindestens 10. Generation nachvollziehen. Kannst du das bei einem Goldschakal und Rothund auch? Ich kann mir Geschwister, Halbgeschwister, Tanten, Onkel, Großeltern ansehen wenn ich die Ambitionen dazu verspüre und die Besitzer einverstanden sind. Ich dürfte sogar den Vater in Schweden samt Familie ansehen wenn ich möchte, die Züchterin hat mich genau wie alle anderen Nachkommenbesitzer eingeladen.

Deine ach so tolle Statistik sollte vielleicht auch unterscheiden ob der beißende Hund aus einer ordentlichen Zucht oder von irgendeinem Hinterhofvermehrer ohne Sinn und Verstand kommt. Wo einfach verpaart wird, was gerade da ist und dann als super duper, toller, krasser Hund verkauft wird. Na, kommt es dir bekannt vor?

Zudem man in deinem Alter auch etwas mehr Anstand erwarten kann, oder auch nicht, je nachdem. Jemanden so viel Unwissen und Dummheit zu unterstellen, nur weil er eine andere Meinung hat, ist einfach nur ....., verkneif ich mir, ich habe noch etwas Anstand. Dinge ändern sind - auch wenn das manchmal schwer fällt zu glauben. Aber gut, mach weiter deine ach so tolle Vermehrerei zu ach so tollen, super duper, krassen Hunden, die ja keine Beißer sind aber Menschen beißen, die einfach nur jemanden anrempeln. Bleib bitte, bitte mit diesen Hunden in Thailand, ich bin froh, dass solche Hunde hier eingezogen werden. Damit bin ich aus dem Thema raus, also kannst du dir sparen eine Antwort zu verfassen, sie besteht eh nur daraus, wie toll super duper krass deine Hunde sind und wie unwissend und dumm ich. Sorry, brauch ich nicht.
 
Hundefreundin12

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Sie verteidigen doch nur. Du Spielverderberin :p
 
S

Schweinemama

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Es kommt wirklich darauf an wo du gehst und wie du gehst, einen sportlich ambitionierten Hund im sehr langsamen Schrittempo spazieren zu führen ist eine Herausforderung. Für dich und für den Hund. Da baut sich Stress auf, Agressionen und sehr viel Impulsivität. Kann man diese Impulsivität dann nicht "irgendwo" schnell entladen - nimmt sich der Hund das mit nach Hause. Fazit: der Hund wird zu Hause aufgekratzt sein - denn der Spaziergang war keine "Erleichterung", kein Schnüffeln Rumspielen oder tollen - sondern für den Hund schwerstarbeit (egal wie jung oder Alt der Hund ist - das andauernde Gehorsam ist mitunter nicht mal machbar - und wenn machbar anstrengend).

WÜrde ich meinen Labi - der den Wald und die Aussenbezirke kennt, nun an die kurze Leine nehmen und durch die Fussgängerzone der Innenstadt gehen - wäre das für ihn ein Lehrausflug, kein entspannter Spaziergang. die Einflüsse bringen den Hund immer noch ins Wanken und irgendwann macht er zu - geht rückwärts, fürchtet sich und ist verunsichert ( so lieb wie er mich hat - zeigt er das nicht mehr so deutlich - aber ich merke - da ist ein unwohlsein in seinem Gemütchen).

Spaziergang ist nicht gleich spaziergang, ich kann heute meinen Labi im Wald von der Leine nehmen er schnüffelt rum - entspannt sich und wir gehen irgendwann zufrieden nach Hause. Im Innerstädtischen Bereich wäre das nicht möglich - da setzt er sogar das Schnüffeln aus - weil er einfach nur Angst hat und mit diesen vielen Sinneseinflüssen schlichtweg überfordert ist - der verfällt regelrecht in Panik (wir üben derzeit auch gar nicht damit, sondern lernen erst einmal die Strassenbahn und Busse kennen - ich habe ja einen Einsiedlerhund der mal die Welt kennenlernt).

Ich sehe schon ein, dass es Hunde gibt (wie meine Cairndame) die überall gerne mit dabei ist, weil sie so auf mich bezogen ist. Der Innenstadtspaziergang macht sie aber dennoch weniger glücklich - und sie macht es "Mirzuliebe mit". Bei ihr gibt es auch keine Raufereien und wenn sie mich hört - immer noch ein selbstaufopferndes absolutes Gehorsam. Nur das brauche ich nicht täglich einzufordern, dazu ist sie mir zu lieb geworden mit ihren 14 Jahren. Mein Labi könnte das noch nicht, er wird noch seine Zeit benötigen um dieses Vertrauen zu mir zu haben und auch mal im Strassenverkehr "abzuschalten".

Zu Wolfhunden habe ich meine eigene Meinung, in Skandinavien gibt es immer mehr einkreuzungen zwischen Haushund und Wolf - und ganz ehrlich - weder Hund noch Wolf. Diese Hybriden sollte man um ihrer eigenen Willen von ihrem QUalleben befreien. Hier in Wien gibt es bereits Wolfssichtungen im Stadtgebiet. Tja, Isegrim kehrt zurück, meine Freude hält sich in Grenzen, mein Labi kann sich wahrscheinlich wehren, meine Cairndame nicht mehr.
 
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kingbangkaew

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demona wie ich schon Sagte, dir Fehlt einfach der Durchblick du schreibst ganz frech seit einpaar Jahren ist die Rasse vom FCI anerkannt, das ist doch falsch, wo bitte nimmst du denn nur immer diesen Schwachsinn her, dass Frage ich mich schon die ganze Zeit.

Aber du hast ja mich, der dich Aufklären kann die Rasse ist 2011vom FCI Vorläufig anerkannt und nicht wie du behauptest Anerkannt, darin besteht nämlich ein großer Unterschied.


Und ich habe von 2006 bis 2010 an meinen Hunden eine Blutauffrischung vorgenommen, weil ich da schon vom Bangkaew Verband wusste das in 2011 die Bangkaews im FCI aufgenommen werden, wo bitte habe ich da gegen FCI Regeln verstoßen, aber auch hierzu die Quelle:

Thai Bangkaew Dog – Wikipedia

Ebenso wenig Stimmt deine Behauptung meine Frau und ich hätten keine FCI Zulassung für unsere Zucht, dann Frage ich mich wieso alle unsere Hunde FCI Pedigree´s auch die, die ich nach Deutschland verkauft haben, auch die haben alle ihr Pedigree.

Doch du passt genau in mein Forenbild, das konnte ich ganz deutlich Lesen in meinen Wortschatz nennt man deine Schreibweise mehr als nur vulgär, denn würde meine Frau mit deinen Worten wie hier dem:

Ist schon scheiße wenn was nicht ins eigene Weltbild passt.

So mit mir Reden da würde ich Sie fragen ob Sie von der Straße kommt, aber bitte wenn, dass deine Umgangssprache ist, dann aber nicht mit mir.
 
Hundefreundin12

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Weisst du,man kann provozieren und je nach Menschentyp wird der ein oder andere darauf etwas... emotional- was dir in gewissem Maße und in anderer Art und Weise nicht schaden wuerde, ich wuerde mich freuen, wenn du auf meinen Beitrag oben eingehen wuerdest?
 
kingbangkaew

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Was mir komisch vorkommt ist,dass du ueber deine Hunde wie Objekte schreibst,was fuer eine tolle Rasse es ist, wie toll sie beschuetzen usw,aber mir fehlt da sehr die emotionale Bahn.
Hundefreundin12,

das ich über meine Hunde wie Objekte schreiben sollte, das ist mir noch gar nicht aufgefallen.

Es ist ja auch eine tolle Rasse und dazu stehe ich, denn nach 21 Jahren Zucht da sollte man schon seine Hunde mit ihren Schwächen und Stärken kennen und da ich außer mit Bangkaews gearbeitet und sie Gezüchtet habe, war ja sonst nichts über, was ich Schreiben könnte.

Und jetzt bin ich schon 12 Jahre Rentner, in Thailand geht man Automatisch mit 60 in Rente und was glaubst Du, habe ich in dieser Zeit wohl weiter gemacht.

Außer das ich 12 Stunden am Tag mit meinen Hunden zusammen bin, nichts weiter denn, wenn ich sage, ich kenne, meine Hunde 100 % dann stimmt das auch die meisten HH glauben nur das Sie ihre Hunde kennen, denn viele wissen z.B. nicht mal wie viel Zähne ein Hundegebiss hat, aber Behaupten einfach Sie kennen ihren Hund, aber es gibt, da noch ganz andere Sachen, die ich dir hier Aufzählen könnte von solchen HH.

Ich hatte mich vor 21 Jahren, für diese Rasse entschieden also wollte ich auch alles über die Rasse wissen und dazu musste ich bis in den Norden von Thailand fahren, wo alle vor 100 Jahren begonnen hatte und das habe ich alles zwischen Arbeit und Freizeit gemacht dass, das auch alles nicht billig war muss ich ja auch nicht weiter Betonen, auch in Thailand fahren die Autos nicht mit Wasser oder man Bekommt essen und Schlafen für nichts, alles hat hier auch seinen Preis.

Aber das war mir alles nicht zu viel denn, wenn es um diese Rasse geht, da war und ist mir heute noch nichts zu Teuer, denn gerade jetzt wo die Temperaturen jeden Tag über die 40 C Marke rauf Gehen, da bin ich froh in meinen ganzen Zwingern und das sind 9 vor Jahren schon Ventilatoren angebracht zu haben die Rund um die Uhr mit 1200 Watt voll Laufen und das seit ca. 2,5 Monaten schon das E Werk freut sich über so Kunden wie mich und mein Zähler überschlägt sich, aber was soll's ich will nicht Schwitzen, nein ich schreibe nicht und meine Hunde auch nicht, ich weiß ja das Hunde in dem Sinn, nicht so wie wir Schwitzen, aber sie sollen mit Ruhe schlafen / Dösen können und nicht ständig durch Fliegen und vor allen durch Moskitos gestört werden.

Und wo wir bei Moskitos sind, ein kleiner Hinweis jede Art von Stechmücken sind für Hunde gefährlich z.B. gibt es einige Arten die übertragen Herzwürmer und da es jetzt auch in Deutschland warm wird, da sollten HH schon Vorkehrungen treffen der TA. Weis, da schon was zu machen ist.

Damit du dir aber einen besseren Eindruck über meine Hunde und meine Arbeit mit ihnen Verschaffen kannst, da solltest du mal einen Blick auf meine Website schmeißen, denn das erspart mir viel Getrippel.

Thai – Bangkaew – Dog
 
S

Simpat

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Bitte nicht persönlich oder beleidigend werden, man kann auch kontrovers diskutieren und trotzdem noch sachlich und höflich bleiben! Sonst ist hier bald die Klappe zu in dem Thread!
 
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Simpat

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@Syn,

du muss dich doch nicht Rechtfertigen wieso du einen Wolfshund hast, du hast ihn, weil Er dir Gefällt und weil es noch eine gesunde Rasse ist, mit der du klar kommst.

Alles andere ist doch unwichtig, das geht mir doch hier genau so denn 80 % aller Thais haben Angst vor einen Bangkaew der Grund ist eben da Thais eine andere Beziehung zu Hunden haben als wir das Kennen, du solltest Verstehen der Hund muss Angst vor dem Thai haben, dann ist der zufrieden Trifft der Thai, aber auf einen Hund der keine Angst vor ihm hat, dann Versteht der die Welt nicht mehr und der Hund ist schlecht.

So war es, als der Bangkaew in den 60 ziger Jahren hier in Mode kam, jeder Thai wollte nun so einen kleinen Wollknäuel für sein Kind / Kinder zum Spielen haben, dazu muss aber gesagt werden ein Hund bei den meisten Thais ist, solange gut wie Er klein ist, da dient, er wie gesagt als Spielzeug für die Kinder wird der aber groeßer dann ist der nicht mehr interessant und bleibt sich selber Überlassen, klar der Bekommt sein Futter aber auch nur, das was Übrig bleibt und liegt der im Weg, ob wohl der Thai reichlich Platz hätte um an dem Hund vorbeizugehen, aber das macht, der nicht also gibt, es da einen tritt oder was eine ganz große Unart von denen ist, die koennen keinen Hund so Streicheln wie wir das Machen, bei denen kommt die Hand immer von oben auf den Kopf und da wird dann drauf getätschelt.

Mit ihren, normalen Mixen konnten / koennen die das alles machen die Vertragen auch mal einen Tritt ohne das sie Beißen die kommen immer wieder und als die dann die Bangkaews hatten da haben die das eben auch so wie mit ihren Mixen gemacht, nur als die das mit den Bangkaews gemacht haben da wusste der Thai gleich, hier hat er es mit einem Hund zu tun, der sich das nicht Gefallen ließ denn der hat gleich vorgewarnt und als das nicht verstanden wurde, dann hat Er zu gebissen und seit dem hält sich das Gerücht ganz Erbittert bis heute noch, das der Bangkaew ein Beißer ist und das schon 59 Jahre, frag mal eine Thai die du vielleicht bei dir Triffst nach einen Bangkaew das einzige was die dir über den Hund sagt der Beißt, aber wieso der das macht, das kann die dir schon nicht Sagen.

Ich habe während meiner Züchter Zeit nie einen meiner Hunde an den X Thai verkauft die, die ich an Thais verkauft habe das waren dann Züchter oder an Leute die schon Bangkaews hatten Reiche Thais z.B. würden nie auf die Idee kommen einen einzelnen Bangkaew zuhalten, die Halten die nur in Rudel stärken von 4, 6, 8, und mehr das sind dann die, die genau wissen was Sie da in ihren Grundstücken laufen haben und das sind dann auch keine Spielzeuge für deren Kinder, das sind ganz normale Familienmitglieder die Häuser und Hof bewachen und da werden Sie auch so wie bei uns Behandelt, es ist eben, nur der Mopp, der mit ihnen nicht klar kommt.

Thailand hat ja mit Abstand, die Hunde freundlichsten Gesetze es gibt kein Leinenzwang, Maulkorbzwang usw. wie in Deutschland, ich Hafte natürlich auch voll, wenn meine Hunde jetzt Grundlos Tier oder Mensch Beißen, das ist klar, ich hafte aber nicht, wenn z.B. einer mein Grundstück betritt, ohne das ich ihn dazu Aufgefordert habe, genauso wenig Hafte ich, wenn einer seine Hand durch mein Tor streckt und Gebissen wird nur, weil Er den Hund mal Streicheln wollte.
Gibt es nicht mehr als genug domestizierte Hunde- und Katzenrassen??? Es ist absolut unnötig bei Hunden wie bei Katzen, domestizierte Tiere mit irgendwelchen Wildtieren zu verpaaren. Kein Zuchtziel rechtfertigt das Leid was den Tieren dabei angetan wird. Ich lehne diese Zucht von Wildhybriden generell ab, weil es gibt da in meinen Augen keinen Anlass, außer den Wunsch des Menschen nach immer noch exotischeren Haustieren, den Reiz etwas ganz besonderes, etwas wildes zu halten und dafür wird den Tieren dann soviel Leid zugefügt, über mehrere Generationen. Auch wenn es solche Rassen schon gibt, Angebot und Nachfrage, würden die Leute endlich vom Kauf und der Haltung solcher Tiere absehen, könnte man da vielen Tieren sehr viel Leid ersparen.
 
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Gibt es nicht mehr als genug domestiezierte Hunde- und Katzenrassen??? Es ist absolut unnötig bei Hunden wie bei Katzen, domestizierte Tiere mit irgendwelchen Wildtieren zu verpaaren. Kein Zuchtziel rechtfertigt das Leid was den Tieren dabei angetan wird. Ich lehne diese Zucht von Wildhybriden generell ab, weil es gibt da in meinen Augen keinen Anlass, außer den Wunsch des Menschen nach immer noch exotischeren Haustieren, den Reiz etwas ganz besonderes, etwas wildes zu halten und dafür wird den Tieren dann soviel Leid zugefügt, über mehrere Generationen. Auch wenn es solche Rassen schon gibt, Angebot und Nachfrage, würden die Leute endlich vom Kauf und der Haltung solcher Tiere absehen, könnte man da vielen Tieren sehr viel Leid ersparen.
Sag mal, was willst Du eigentlich von mir, du musst erst richtig lesen und das auch Verstehen dann kann ich mich auch über Blutauffrischungen mit dir Unterhalten.
 
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Simpat

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Sag mal, was willst Du eigentlich von mir, du musst erst richtig lesen und das auch Verstehen dann kann ich mich auch über Blutauffrischungen mit dir Unterhalten.
Ich kann sehr gut lesen und es ist meine persönliche Meinung, dass ich die Zucht solcher Rassen die auf Wildhybride zurückgreift einfach ablehne, Blutauffrischung hin oder her. Rassen die nicht ohne Blutauffrischung und erneute Rückverpaarung mit Wildtieren, Wildhybriden oder F1, F2 oder F3-Generationen usw. auskommen, sollten in meinen Augen gar nicht weiter gezüchtet werden, weil dass auch der Entstehung neuer solcher Wildhybrid-Rassen vorbeugen würde. Ich bin mir z.B. ganz sicher, ohne die Bengalkatze, würde es höchstwahrscheinlich keine Savannahs geben. Was ist mit den Wolfshybriden, die sich ihr Leben lang unwohl in menschlicher Umgebung fühlen? Es gibt wie schon gesagt, mehr als genug Hunde- und Katzenrassen, die keine derartige Blutauffrischung brauchen. Natürlich gibt es da leider auch sehr viele kranke Rassen und auch viele Qualzuchten, aber diese lehne ich genauso ab, kein Thema, die heiße ich ja deswegen nicht für gut. Ich sehe nur wie gesagt absolut keine Notwendigkeit, unnötig weiteres Tierleid in Kauf zu nehmen, durch die Zucht von Rassen die auf Wildhybride zurückgehen bzw. durch die Verpaarung von Haustierrassen mit Wildtieren entstehen.

Meine persönliche Meinung dazu und NEIN, ich will mich nicht mit dir über das Thema Blutauffrischung unterhalten.
 
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Gibt es nicht mehr als genug domestiezierte Hunde- und Katzenrassen??? Es ist absolut unnötig bei Hunden wie bei Katzen, domestizierte Tiere mit irgendwelchen Wildtieren zu verpaaren. Kein Zuchtziel rechtfertigt das Leid was den Tieren dabei angetan wird. Ich lehne diese Zucht von Wildhybriden generell ab, weil es gibt da in meinen Augen keinen Anlass, außer den Wunsch des Menschen nach immer noch exotischeren Haustieren, den Reiz etwas ganz besonderes, etwas wildes zu halten und dafür wird den Tieren dann soviel Leid zugefügt, über mehrere Generationen. Auch wenn es solche Rassen schon gibt, Angebot und Nachfrage, würden die Leute endlich vom Kauf und der Haltung solcher Tiere absehen, könnte man da vielen Tieren sehr viel Leid ersparen.
Natürlichkeit und Gesundheit sind keine wünschenswerte Zuchtziele?
Ja... ok.. wenn man sich viele der heutigen Rassen (von denen wir ja so viele haben, die ja "ausreichen" müssen) anschaut, scheint das wirklich zu stimmen. Da liegen die Zuchtziele weit entfernt von der Natur und leider auch weit entfernt von der Gesundheit!

Ich frage mich vor allem aber, von was für einem "Leid" der Tiere hier gesprochen wird?

Also ja... sperrt man ein Wildtier in eine Wohnung und führt das scheue Tier dann mitten durch die Großstadt, dann ist das für das Tier natürlich "Leid". Das ist aber dann schlicht und ergreifend die falsche Haltung!

Das Tier selber hat keine "innere Zerrissenheit", oder was auch immer wir Menschen da glauben, was das Tier haben müsste. Es ist einfach wie es ist und es und hat die Bedürfnisse, die es hat. Es steht nicht morgens auf uns denkt sich "Hmm.. oh Mist... irgendwie bin ich nicht wild genug, um ein echter Wolf zu sein... das macht mich so traurig.. ". Wie kommt man überhaupt auf solche Vermutungen?

Ja, gerade bei den ersten Generationen ist eine artgerechte Haltung sehr schwierig, denn man muss auf viel Variation eingestellt sein und auch darauf entsprechend reagieren können. Das ist sehr anspruchsvoll, ohne Frage, aber wenn das richtig gemacht wird, gibt es dabei kein Leid für das Tier.

Nach nur relativ wenigen (~5-10) Generationen hat man auch schon Tiere, die wesentlich einfacher einzuschätzen sind und auch in der Haltung entsprechend einfacher.

Ich habe hier nun einen SWH, eine anerkannte Hunderasse laut VDH, die genau mit einem solchen Zuchtziel gezüchtet wurde. Eine gesunde, natürliche Rasse und vor allem auch ein toller Hund.

Als wir über einen Zweithund zu unserem Golden Retriever nachdachten, wollte ich eigentlich einen Flat Coatet Retriever. Ich wollte keinen Wolfhund und wäre auch nie auf den Gedanken gekommen mir einen zu holen.
Ich kann also wirklich von mir sagen, dass es mir nicht um das Aussehen ging (und selbst wenn es darum gegangen wäre... das ist doch bei fast allen Hunderassen und deren Käufer der Fall.. deswegen gibt es ja so viel wirkliches Leid bei den Hunderassen und mit wirklichem Leid meine ich Hunde, die Schmerzen haben durch ihre Entstellungen, die durch Zucht entstanden sind!).

Mein Mann wollte aber unbedingt einen Wolfhund. Genauer gesagt wollte er eigentlich einen Irischen Wolfshund haben und ich fand die Rasse auch sehr schön vom Aussehen (ich liebe Strubbelhunde mit "Bärtchen" und wenn sie groß sind, noch mehr!), aber als wir die kurze Lebenserwartung der Rasse gesehen haben und uns dann auch anfingen einzulesen, was für Probleme viele der heutigen Rassen durch die Zucht haben, sind wir auf den SWH gekommen und haben es bis heute nicht bereut.

Für mich kommt keine andere Hunderasse mehr in Frage.

Ja, wir haben sehr viele Hunderassen.
Aber Natürlichkeit und Gesundheit können sich leider nur die wenigstens davon auf ihr Fell schreiben.

Ich kann dir übrigens mit Gewissheit sagen, dass unser Wolfhund nicht leidet.
Die faule Schmusesocke lebt hier wie ein Prinz, macht uns keinerlei Probleme und wir mussten mit ihm auch noch nie wegen irgend einer Erkrankung zum Tierarzt. Im Gegensatz zu unserem Goldi, der leider neben Problemen mit den Ohren (typisch für die Rasse, sagte die Tierärztin uns...), weswegen er mittlerweile schwerhörig ist, auch schon seit er geboren wurde Probleme mit Allergien bzw. der Haut hat (wohl auch typisch....). Wahrscheinlich entwickelt er nun auch Probleme mit den Hüftgelenken... (ebenfalls... ja.. typisch).

Der Goldi ist übrigens 9 Jahre alt und der Wolfhund 7 Jahre.

Den Goldi mussten wir leider auch kastrieren lassen, obwohl ich absolut kein Fan davon bin. Aber es war nicht mehr auszuhalten (für ihn!). Er hat mehrere Tage das Fressen verweigert, stand dauerhaft unter Stress, hat oft viele Tage am Stück nur damit zugebracht jaulend vor der Tür zu stehen und wenn er dann draußen war, war an einen Spaziergang nicht zu denken.. er hing sabbernd und jaulend über jedem Pinkeltröpfchen einer Hündin.
Unser Wolfhund.. ja.. rate mal... ist nicht kastriert, weil er dahingehend einfach keine Probleme macht.

Wenn ich also meine beiden Hunde anschaue, dann habe ich "Leid" nur bei dem Golden Retriever gesehen.
Und weißt du was das schlimmste daran ist?
Das ist "Leid", welches nicht durch falsche Haltung kommt.

Ich habe auch schon persönlich Wolfhunde der ersten Generationen kennengelernt, die auch artgerecht gehalten werden und habe bei ihnen auch keine Spur von Leid entdecken können.
Ja, es sind keine Tiere, die man als normale Hunde hält. Gerade in den ersten Generationen gibt es viele Tiere, die man wie Wildtiere halten muss, aber wenn sie ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden, dann leiden sie nicht. Es ist also "nur" Leid, was durch falsche Haltung kommt.

Ich selber würde übrigens auch keinen solchen Wolfhund der ersten Generationen holen. Ich weiß auch, dass ich die Haltung nicht entsprechend gewährleisten könnte. Zudem bin ich auch kein Fan davon, immer möglichst bei den ersten Generationen in der Zucht zu bleiben, denn das führt leider zwangsläufig dazu, dass immer mehr davon in "falscher Haltung" landen, denn Menschen und Orte, die eine solch anspruchsvolle Haltung gewährleisten können, sind selten.
Aber ich bin sehr froh, dass es einige Menschen gibt bzw. gab, die es können und solch eine Zucht ja zu unseren anerkannten Hunderassen (SWH und TWH) geführt hat, denn diese Rassen sind meiner Meinung nach alles andere als "überflüssig". Im Gegenteil. Für mich sind genau solche Rassen etwas Positives.

Wie die Lage bei Katzen ist, kann ich nicht beurteilen. Das kann ich nur als "außenstehende Person" betrachten und für mich machen eigentlich die meisten Katzenrassen noch einen sehr natürlichen Eindruck.
Ob und wie sinnvoll da also eine Mischung mit "wilden Katzen" ist, kann ich nicht sagen.
 
S

Simpat

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Ich habe jetzt mal ein paar Posts, ausgelagert, weil es hier um ein ganz anderes Thema geht und die letzten Beiträge OFF TOPIC waren. Da es sich hierbei um ein sehr umstrittenes Thema handelt, bitte ich alle schon im Vorfeld auf den Ton zu achten!
 
S

Simpat

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*nochmal OT antwortet*



Natürlichkeit und Gesundheit sind keine wünschenswerte Zuchtziele?
Ja... ok.. wenn man sich viele der heutigen Rassen (von denen wir ja so viele haben, die ja "ausreichen" müssen) anschaut, scheint das wirklich zu stimmen. Da liegen die Zuchtziele weit entfernt von der Natur und leider auch weit entfernt von der Gesundheit!

Ich frage mich vor allem aber, von was für einem "Leid" der Tiere hier gesprochen wird?

Also ja... sperrt man ein Wildtier in eine Wohnung und führt das scheue Tier dann mitten durch die Großstadt, dann ist das für das Tier natürlich "Leid". Das ist aber dann schlicht und ergreifend die falsche Haltung!

Ich habe auch schon persönlich Wolfhunde der ersten Generationen kennengelernt, die auch artgerecht gehalten werden und habe bei ihnen auch keine Spur von Leid entdecken können.
Ja, es sind keine Tiere, die man als normale Hunde hält. Gerade in den ersten Generationen gibt es viele Tiere, die man wie Wildtiere halten muss, aber wenn sie ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden, dann leiden sie nicht. Es ist also "nur" Leid, was durch falsche Haltung kommt.

Ich selber würde übrigens auch keinen solchen Wolfhund der ersten Generationen holen. Ich weiß auch, dass ich die Haltung nicht entsprechend gewährleisten könnte. Zudem bin ich auch kein Fan davon, immer möglichst bei den ersten Generationen in der Zucht zu bleiben, denn das führt leider zwangsläufig dazu, dass immer mehr davon in "falscher Haltung" landen, denn Menschen und Orte, die eine solch anspruchsvolle Haltung gewährleisten können, sind selten.
Klar, sind Natürlichkeit und Gesundheit gute Zuchtziele. Genau darin sehe ich ja das Problem, wo in Deutschland ist diese Haltung gewährleistet, welche gesetzlichen Vorlagen gibt es und wie verantwortungsvoll sind die Züchter bei der Abgabe und den Voraussetzungen die die Halter mit sich bringen müssen? Es gibt leider einfach zu viele Menschen, die meinen Geld allein reicht, auch wenn man keine Ahnung von der artgerechten Haltung hat, Hauptsache etwas besonders Ausgefallenes. Und mit welchen Tieren soll hier gezüchtet werden, um den Genpool zu erweitern, wie lange und wie oft greift man da auf Wölfe oder F1-Generation zurück und woher stammen die Wölfe für so eine Zucht?

Tiere mit zu hohem Wildblutanteil sollen dann in der Stadt gehalten werden und damit fügt man ihnen kein Leid zu? Ich finde es auch schon furchtbar, wenn man Schlittenhunde in der Stadt hält.

Ich stimme dir ja zu, dass eine Vielzahl der Hunderassen zweifelhaft ist und zu wünschen übrig lässt, zurück zur Natur ja, gerne, aber nicht in Form von Wolfshybriden oder Wildhybriden.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Tiere mit zu hohem Wildblutanteil sollen dann in der Stadt gehalten werden und damit fügt man ihnen kein Leid zu? Ich finde es auch schon furchtbar, wenn man Schlittenhunde in der Stadt hält.
Ersterem stimme ich dir zu, Letzterem nicht.

Gerade Schlittenhunde sind auf ein hohes Maß an Kooperation mit dem Menschen selektiert und haben kein größeres Problem damit in Städten zu leben, wenn man um einige Grundsätze weiß- Ruhe erlernen, Beschäftigung, die den Geist fordert, den Körper kriegst du bei keinem Hund "ausgelastet".

Grundsätzlich würde ich in Hinblick auf Gesundheit usw. es bei den meisten Rassen schon begrüßen, wenn Zuchtbücher wieder geöffnet werden würden und vor allen Dingen die Vorgaben nicht mehr so strikt wären.

Ob der Berner jetzt einen weißen Fleck zu viel hat oder nicht wäre relativ egal, wenn er alle anderen guten Anlagen mitbringt.

Das Problem bei jeder Form von Rassezucht ist schlicht und ergreifend, dass es da nichts mehr zu "verbessern" gibt sobald die Zuchtbücher geschlossen sind. Das passiert bei JEDER Rasse, egal wie sehr viele Züchter das abstreiten und damit argumentieren, dass sie ja nur die besten/gesündesten/schönsten/was auch immer Tiere nehmen.

Es wird selektiert und der Genpool stagniert oder verkleinert sich. Das vorhandene Material kann ich höchstens immer mal wieder neu mischen, aber nichts verbessern.

Kann man mit einem Obstsalat im Mixer vergleichen. Da kann ich noch so sehr mischen und mischen und mischen und trotzdem krieg´ich in das Endprodukt keine Banane rein, wenn ich nicht irgendwann eine rein schmeiße.

Von willkürlicher Verpaarung mit Wildtieren halte ich allerdings rein gar nichts.
Und einzelne Züchter, die ihre Rasse vollkommen frei von Fehlern beschreiben sind, sorry, naiv.
Es gibt keine perfekten Lebewesen und wer ernsthaft behauptet, dass eine Rasse vollkommen frei von Krankheiten o.ä. ist, ist entweder blind für jegliche Krankheiten oder diskutiert die schlicht und ergreifend weg.

Ich kann im Übrigen ohne entsprechende Tests auch keine Krankheiten feststellen.
Ohne Röntgen weiß ich halt nichts von HD,ED etc. und ohne Augenuntersuchung weiß ich auch nichts von vererbten Augenerkrankungen.


Mit Liam liegt hier ja auch das Produkt eines groß aufgezogenen Kreuzungsprojektes mehrer ursprünglicher Rassen herum und oh Wunder, oh Wunder...auch diese Hunde sind nicht perfekt eben WEGEN der größeren Variabilität.

Entweder will ich extrem eng gesteckte Grenzen einer Rasse oder ich will hohe Diversität.
Beides kann man haben, die Frage ist was man will und was letzten Endes dazu führen wird, dass man Hunderassen überhaupt noch erhalten kann, wenn der Pool derer Hunde, die überhaupt noch zuchtgeeignet sind zwangsläufig immer kleiner wird.
 
Syn

Syn

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Klar, sind Natürlichkeit und Gesundheit gute Zuchtziele. Genau darin sehe ich ja das Problem, wo in Deutschland ist diese Haltung gewährleistet, welche gesetzlichen Vorlagen gibt es und wie verantwortungsvoll sind die Züchter bei der Abgabe und den Voraussetzungen die die Halter mit sich bringen müssen? Es gibt leider einfach zu viele Menschen, die meinen Geld allein reicht, auch wenn man keine Ahnung von der artgerechten Haltung hat, Hauptsache etwas besonders Ausgefallenes. Und mit welchen Tieren soll hier gezüchtet werden, um den Genpool zu erweitern, wie lange und wie oft greift man da auf Wölfe oder F1-Generation zurück und woher stammen die Wölfe für so eine Zucht?

Tiere mit zu hohem Wildblutanteil sollen dann in der Stadt gehalten werden und damit fügt man ihnen kein Leid zu? Ich finde es auch schon furchtbar, wenn man Schlittenhunde in der Stadt hält.

Ich stimme dir ja zu, dass eine Vielzahl der Hunderassen zweifelhaft ist und zu wünschen übrig lässt, zurück zur Natur ja, gerne, aber nicht in Form von Wolfshybriden oder Wildhybriden.
Es muss ja nicht auf Deutschland beschränkt sein.
Ich habe es in einem anderen Beitrag, der nicht mit kopiert wurde, auch schon geschrieben gehabt:
Wir in Deutschland haben dafür einfach kaum Möglichkeiten. In Amerika (oder Thailand, wo z.B. kingbangkaew herkommt) hat man da aber schon ganz andere Möglichkeiten, gerade was Nutzflächen angeht.

Und ich sehe das in dem Punkt wie du und schrieb es ja auch:
Ein "Wildtier" in der Stadt zu halten kann für das Tier Leid bedeuten. Es bleibt aber dabei, dass es kein generelles Leid der Tiere ist, sondern ein Leid, welches durch falsche Haltung hervorgerufen wird.
Das ist einfach ein großer Unterschied, denn letzteres ist unmittelbar beeinflussbar.
Halte ich das Tier entsprechend seiner Bedürfnisse, wird es nicht leiden.
 
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kingbangkaew

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Es muss ja nicht auf Deutschland beschränkt sein.
Ich habe es in einem anderen Beitrag, der nicht mit kopiert wurde, auch schon geschrieben gehabt:
Wir in Deutschland haben dafür einfach kaum Möglichkeiten. In Amerika (oder Thailand, wo z.B. kingbangkaew herkommt) hat man da aber schon ganz andere Möglichkeiten, gerade was Nutzflächen angeht.

Und ich sehe das in dem Punkt wie du und schrieb es ja auch:
Ein "Wildtier" in der Stadt zu halten kann für das Tier Leid bedeuten. Es bleibt aber dabei, dass es kein generelles Leid der Tiere ist, sondern ein Leid, welches durch falsche Haltung hervorgerufen wird.
Das ist einfach ein großer Unterschied, denn letzteres ist unmittelbar beeinflussbar.
Halte ich das Tier entsprechend seiner Bedürfnisse, wird es nicht leiden.
Richtig @Syn, ich halte meine Hunde so das es ihnen an nichts fehlt und damit meine ich nicht nur, dass sie das richtige Futter bekommen, die gesamte Haltung und Unterbringung entspricht ihren natürlichen Lebensgewohnheiten, ja klar hatten sie als Wildhunde kein Licht in ihren Höhlen und auch keine Ventilatoren das haben sie aber jetzt in ihren Zwingern und als ich noch Gezüchtet habe da war für mich immer sehr wichtig, dass ich den Hündinnen eine naturgemäße Höhle zur Verfügung stellen konnte, da meine Zwinger so groß sind, das da gut 4 Hunde drin Platz hätten war das nie ein Problem für mich da Äste und Bananenblätter rein zu schaffen und ihre Hütte so Umzubauen das es einer Höhle gleich kommt.

Mein Grundstück ist gute 4000 qm groß und grenzt im hinteren teil an ein brachliegendes Grundstück von 10,000 qm Dschungel und das da auch Warane, Schlangen und anderes klein Getier zu mir kommen das ist doch ganz klar und das sind wiederum alles Beutetiere für meine Hunde die Sie dann eben auch Bejagen und das können Sie auch und da komme ich nicht mit einem Aus.

Klar geht so eine Haltung in der Stadt nicht, aber auch daran Gewöhnen sich die Hunde zumal es ja dann auch noch Welpen sind und da die eben nicht Blöde sind können Sie sich schnell auf jede Situation einstellen.

Ich liebe die Rasse und vor allen wegen ihrer Gesundheit, da gibt, es nämlich nichts was Sie vererben können, was nichts taucht und auch wegen ihrer Wildheit und trotz allen kann ich Sie ohne Bedenken frei Laufen lassen und das so gar in der Stadt, weil Sie eben auch sehr gut Hören.

Bei den Thais weiß ich es ja die würden niemals auf die Idee kommen einen Bangkaew anfassen zu wollen, weil die genau wissen das Sie gebissen werden, wer das immer Versucht, das sind Touristen und da passe ich schon auf und Sage auch nur einmal, bitte nicht Anfassen, was ja auch von den meisten Akzeptiert wird, vor allen dann, wenn die in Bekleidung von Thais sind.

Von selber gehen meine weder zu Tier noch Mensch, nur wenn es ernst wird und Mensch und Tier hören nicht auf ihre Warnungen, dann Beißen sie auch zu und das auch nicht zu knapp.

Aber was soll ich hier über meine Hunde weiter groß schreiben, denn wäre nur die Hälfte aller Rassen so gesund wie meine da würden A die TA Praxen um die Hälfte verschwinden und B es würde auch nicht zu so vielen Beißattacken kommen, wobei da auch nicht immer alles den Hunden zuzuschreiben ist, die Halter sind bei viel mit selbst Schuld, denn Haltung und der Umgang mit einem Hund ist für viele doch etwas Zuviel.
 
Thema:

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