Dackel hört nicht mehr auf zu bellen

Diskutiere Dackel hört nicht mehr auf zu bellen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Moin Foris, jedes Jahr, wenn das Wetter besser wird und die Fenster länger auf sind, muss sich unser knapp 6-jähriger Dackel dran gewöhnen, dass...
Choupette

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Moin Foris,
jedes Jahr, wenn das Wetter besser wird und die Fenster länger auf sind, muss sich unser knapp 6-jähriger Dackel dran gewöhnen, dass die Geräusche von draußen lauter sind. Jedes Jahr hat er dann ein paar Wochen, wo er ständig anschlägt. Kann ich mit leben, das gibt sich normalerweise wieder, indem man Aus sagt und die Phase aussitzt.

Dieses Jahr jedoch nicht und ich bin nicht nur genervt, ich bin weit mehr als genervt. Zumal man ihn einfach nicht mehr aus dem Bell-Modus
rausbekommt. Wenn er anfängt, dann steigert er sich rein. Heute hat er einmal geheult, da war ich das erste Mal wach. Dann zweimal Kläff-Konzert, bis dahin bin ich nach einer schlaflosen Nacht (wegen meines Kindes) völlig entnervt aufgestanden. Dann fuhren heute viermal die Müllwagen hin und her, einmal der Postbote, einmal der Zeitungsjunge, zweimal der Bauhof und zweimal ging und kam mein Vater zurück. Jedes Mal Gekläffe ohne Ende und mittlerweile bekommt mein Kind Angst dabei und springt mir auf den Arm. Das ist inakzeptabel.

Bei uns hat sich in diesem Jahr nichts geändert, was dieses Verhalten begründen würde.
Die Hunde (haben noch eine knapp10-jährige Galgodame) haben ihre Körbchen in dem Flur stehen, von dem man die Haustür sehen kann. Das ist nicht ideal, aber ich kann es derzeit nicht ändern. Von der Raumaufteilung ist es in den nächsten Monaten nicht anders möglich, wenn ich mal Hunde und Kleinkind trennen will.

Die Hunde werden bei uns normal körperlich und geistig ausgelastet, aber ohne Vereinssport oder sowas. Möchte ich auch nicht anfangen.
Wenn ich sehr früh morgens Kunden erwarte (bin selbstständig von zu Hause aus), nehme ich mittlerweile den Dackel mit an die Haustür, damit er nicht das ganze Haus wachbellt und am Ende mein Kind panisch allein im Bett sitzt und weint, während ich zur Tür muss. Das widerstrebt mir generell, das kann ja keine Lösung sein. Zudem hat er einfach nicht den Besuch abzuchecken.

Hat einer von euch noch eine Idee, wo ich ansetzen soll, wenn sich bei uns doch nichts verändert hat?
 
03.06.2019
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Ariziah

Ariziah

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Wie schlägt er denn genau an? Rennt er zu dem Geräusch (sprich Fenster) hin, stellt sich davor und bellt? Schaut er sich beim bellen hin und wieder um oder starrt er nur nach Draußen und bellt?
Falls er hinrennt und bellt könntest (falls du das noch nicht probiert hast) mal schauen wie er reagiert wenn du ihn auf seinen Platz schickst und ihn somit von seiner Aufgabe zu bellen entbindest. Vielleicht noch selber zum Störgeräusch gehen und ihm das Gefühl geben du hast nachgesehen. Weißt du wie ich das meine? Ich kenne mehrere Kläffhunde bei denen das gut funktioniert hat.
Lg
 
Choupette

Choupette

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Danke für deine Antwort.
Es kommt immer drauf an, wie er das macht. Wenn die Kindergitter geschlossen sind und er im Wohnzimmer ist, dann kläfft er oft einfach so und starrt an die Decke (also lauscht auf das Geräusch), denn er kommt nicht bis an die Tür und das weiß er. Wenn er die Möglichkeit hat, rennt er gern in den Flur bis vor den Windfang und kläfft dort.

Ihn auf den Platz zu schicken ist nicht möglich. Er ist wie im Rausch und nimmt nichts mehr wahr und kläfft einfach nur. Selbst wenn ich ihn körperlich bedränge kläfft er weiter und rennt sofort wieder nach vorn, sobald ich mich auch nur umdrehe.
Ich habe es schon probiert, nachzuschauen, kann das aber nicht konsequent machen bei der Häufigkeit. Ich möchte es auch nicht mehr. Wenn ich mit der Kleinen spiele, versteht sie die Welt nicht mehr, wenn ich einfach gehe und hat dann keine Lust mehr weiterzuspielen oder ist frustriert und reagiert dementsprechend. Das ist es mir nicht wert.

Zudem ist er nicht doof. Beim Türklingeln ist es auch immer schlimm. Wenn wir das Klingeln geübt haben und er dann mal nicht beim Klingeln eskaliert, geht es los, sobald bei einem echten Klingeln derjenige vor der Tür zu sprechen anfängt.
Mir ist es auch langsam peinlich. Egal ob Postbote, Stromableser, Kunde... Bis die wieder weg sind oder ich sie eingelassen habe, kläfft der Dackel in eins durch. Und er hat nun wirklich kein zartes Stimmchen. Wir haben zwar Eigentum, aber es nervt trotzdem, wenn der Hund permanent wegen nichts anschlägt.
 
Nienor

Nienor

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Hey

Hast du mal versucht, das Radio laufen zu lassen, sodass der Unterschied zwischen Stille und "der Müllwagen fährt vorbei" nicht so gross ist?
Hilft zwar nicht beim Klingeln an der Türe, aber kann das Anschlagen "wegen nichts" etwas reduzieren.

Ihn auf den Platz zu schicken ist nicht möglich. Er ist wie im Rausch und nimmt nichts mehr wahr und kläfft einfach nur. Selbst wenn ich ihn körperlich bedränge kläfft er weiter und rennt sofort wieder nach vorn, sobald ich mich auch nur umdrehe.
Anbinden oder in eine Box schicken auch schon probiert? Die Box hätte den Vorteil, dass man sie auch im Flur so platzieren kann, dass er keinen direkten Sichtkontakt mehr zur Tür hätte.
 
Choupette

Choupette

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Nienor, wir hatten früher immer den Fernseher oder Radio an, wenn er allein sein musste. Funktioniert auch an sich, aber ist das schon die Lösung? Irgendwas regt ihn ja scheinbar total auf dieses Jahr.

Ich war froh, dass wir die Box nachts los sind, aber ich habe leider auch schon drüber nachgedacht. In die Box schicken wenn er erstmal bellt ginge nicht, aber reinsperren (positiv belegt, er mag seine Box) natürlich schon. Er würde aber weiterbellen, wenn es z. B. klingelt.
Vom Anleinen auf seinem Platz bin ich nicht so der Fan. Er ist zwar manchmal zum Durchdrehen, aber auch recht sensibel. Wir haben das früher mal probiert inkl. positiv belegen und er hat trotzdem die Welt nicht mehr verstanden.

Ich weiß einfach nicht, was los ist und was ihn so aufregt. Bellfreudig war er ja schon immer, aber das gerade übertrifft einfach alles. Ich wünsche mir ja schon, er wäre einfach stumm. 🙄
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Kann er auf Kommando bellen?
Das könnte man nutzen um das Ganze abzustellen- was man auftrainiert lässt sich abstellen.

Apportiert er?
Bzw wie baut er allgemein Stress ab?
 
Choupette

Choupette

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Mido, auf Kommando Bellen habe ich früher mal versucht ihm beizubringen und bin gnadenlos gescheitert. 😂 Ich würde aus Verzweiflung aber noch einen Versuch starten, ich weiß nur gerade nicht, wie ich anfangen soll. Bei ihm gibt es derzeit in dem Sinne kein Bellen, wo ich ansetzen kann. Entweder er ist still oder er eskaliert total und ich kann mein Kommando gar nicht loswerden bzw nimmt er mich überhaupt nicht wahr.

Und damit kommen wir zu deiner Frage: Stress baut er momentan scheinbar zu 99% durch das Bellen ab.
Ansonsten sind Lautäußerungen aber sowieso ein gern genommener Stressabbau, aber eher Fiepen oder Quietschen, selten auch heulen. Je nachdem, wie schlimm es ist. Wenn er denkt, er wurde allein gelassen (allein bleiben kann er bis heute nicht wirklich gut), dann heult er laut.

Apportieren interessiert ihn gar nicht, das macht dafür die Hündin gern. Nasenarbeit ist total sein Ding.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Gut, wenn er nicht "provozierbar" bellt ist das natürlich unpraktisch.

Knackpunkt wird es dann ja so oder so sein sein Verhalten unterbrechen zu können.

Apportieren kann insofern hilfreich sein , dass ein Hund, der was in der Schnute hat gar nicht bellen kann und gleichzeitig über Kauen/Draufbeißen Stress abbauen kann.

Fällt bei ihm dann ja auch eher weg.

Wie steht es generell mit Abbruchsignalen?
 
Choupette

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Könnte ihn nur mit der Türklingel dazu bekommen, aber dann haben wir wieder den Zustand der totalen Eskalation. 😅

Das Apportieren habe ich damals versucht, als er so an der Leine zog und kläffte, als er andere Hunde gesehen hat. Er lässt es (habe sein Lieblingsspielzeug oder einen Futterbeutel genommen) dann direkt fallen und bellt. Bzw. war das früher so, das haben wir super hinbekommen und er bellt jetzt maximal an der Leine bei manchen Rüden. Das ist momentan auch wieder etwas mehr geworden, aber immer noch in einem akzeptablen Rahmen. (Er macht das auch nur an der Leine, freilaufend ist er nach wie vor mit jedem verträglich.)

Ansonsten funktionieren Abbruchsignale super, egal ob sprachlich oder per Handzeichen, in sein Körbchen schicken klappt auch in so ziemlich jeder Situation... Bis auf das Bellen ist er mittlerweile ein toller Hund, mit dem man quasi alles trainieren kann, was man so braucht oder möchte. Er geht auch mit unserer Tochter unglaublich toll um, ich glaube, sie könnte ihm die Eier abreißen und er würde trotzdem nicht mal in Gedanken nach ihr schnappen. Nicht, dass das hier passieren oder meine Tochter das versuchen würde, ich will damit nur sagen, dass er mehr als lieb zu ihr ist. 😁

Ich bin am überlegen, ob ich die Blumenspritze nehme, wenn es so eskaliert. Ich schaffe es halt nicht da zu sein, wenn es losgeht, ich kann ihn damit nur rausholen. Ist das sinnvoll? Rasseldose hatten wir früher mal, das stachelt ihn eher an. Ich weiß einfach nicht, wo ich sonst ansetzen sollt, hier ist ja nichts anders als sonst. ☹
 
Choupette

Choupette

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Er ist oft unsicher, aber dass er so auf die Geräusche reagiert, ist eher ein Wache halten. Was mich ebenso stark verwundert, denn in anderen Bereichen konnte er das Ruder, das er meinte in der Pfote halten zu müssen, ganz gut abgeben. Manchmal dauerte das etwas, aber das lag an uns. Wir mussten halt auch erst mal kapieren, worum es geht, und lernen, angemessen mit der Problematik umzugehen.

Er schläft durch die permanente Anspannung derzeit tagsüber kaum. Jetzt gerade liegt er neben mir und schnarcht... Als hätte er nun Feierabend. (Draußen ist es inzwischen nun ruhig, kaum noch Autos, keiner mehr in den Gärten und auf dem Spielplatz, keine Paketboten mehr...)

Mein Mann schließt morgens nun alle Fenster und macht leise Radio an - bis ich dann aufstehe und die Fenster öffne ist es nun ruhig, danach läuft es so langsam an, dass er vermehrt meldet. 🙄
 
G

Gast84631

Guest
Theoretisch faellt mir ein,ihm eine Aufgabe zu geben... aber das waere ja dann ca. 12H am Tag... das is aber auch echt knifflig, da du dich ja nicht auf eines,sondern so vieles konzentrieren musst, um das Problem zu loesen..
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Wasserspritze wird wohl eher weniger hilfreich sein...


Wie reagierst du denn aktuell?

Bleibst du da, gehst du raus, versuchst ihn zu "übertönen", kannst du ihn dann noch anfassen oder ist er zu sehr in Rage?
 
Choupette

Choupette

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Kommt drauf an, wo er sich befindet. Wenn er im Flur ist (es ist weniger ein Flur, unser Eingangsbereich ist ca 20 qm groß und ziemlich quadratisch), gehe ich gewissermaßen zu ihm, um zur Haustür zu gelangen. Wenn er im Wohn- und Esszimmer ist, gehe ich von ihm weg, wenn ich zur Tür muss.
Wenn er kläfft, ohne dass es klingelt, bleibe ich meist, wo ich bin. Hab oft das Kind auf dem Schoß und spiele mit ihr. Ich rufe dann oft Aus, das bringt meistens nichts. Er nimmt mich dann zu 90% auch erst wieder wahr, wenn er sich "ausgekläfft" hat und eh ruhiger wird. Dann hört er auf das Aus, aber bis dahin war hier halt auch schon wieder ordentlich Alarm. Klingt jetzt etwas schluffig, aber mir ist es dann einfach wichtiger mit dem Kind im Spiel zu bleiben, sonst habe ich anschließend mit ihr Halligalli, weil sie es nicht versteht. (Sie ist 2.)

Wenn ich ihn beim Kläffen anfassen will, weicht er aus. Das hat er schon immer gemacht. Mit einem Auge auf den menschlichen Fuß (eventuell hat er mal Tritte abbekommen, dachte ich mir) und ist dann zum ausweichen ganz kurz still, horcht dann aber direkt wieder nach draußen und kläfft dann weiter.

Heute war ein ziemlich guter Tag, aber eben wieder mit "Hilfsmitteln": Morgens Fenster zu, Radio an, es kam nur einmal Post und ich bin mit der Kleinen allein zu Haus, also alles recht ruhig, dazu läuft eh viel Radio, wenn wir allein sind, und er kriegt draußen nicht alles mit.
Ich vermute nun doch, er meint, dass er das Haus beschützen muss, da ja "ständig" wer aufs Grundstück kommt oder nah am Grundstück ist (gegenüber sind öffentliche Parkplätze, wo ganz selten mal jemand parkt, und wir wohnen an einer Kreuzung, aber sehr verkehrsberuhigt - die Autofahrer fahren ab und an dann am Haus sehr langsam oder halten an). Ich weiß zwar nicht, wieso das in diesem Jahr ein Problem ist, aber mir fällt auch sonst keine Erklärung mehr ein.

Für die Zeit im Flur werde ich erstmal eine Box besorgen. Ich habe nur den Gitterkennel und den kann ich jetzt im Sommer ja nicht mit Decken zuhängen...
 
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